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 KEEP HER THE DIRTY LITTLE SECRET

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Devon Dennehy


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12.12.13 12:27 © Devon Dennehy



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Albus &&. Devon| WEEK 9 | DUMBLEDORES OFFICE




Devon stellte den letzten Stuhl im Verwandlungsklassenzimmer auf den Tisch und lehnte sich dann lässig an das Lehrerpult. Insgeheim fragte er sich, wie lange man für das simple Abschreiben einer Seite aus dem Verwandlungsbuch eigentlich brauchen konnte, merkte dies jedoch nicht an. Sarah Gordon saß an dem Tisch direkt vor ihm. Hatte sich tief über ihren Bogen Pergament gebeugt und schrieb. Im Schneckentempo. Der junge Referendar verschränkte die Arme vor der Brust und sah sich gelangweilt im Klassenzimmer um. Es hatte sich kaum verändert, seit seiner Schulzeit. Vermutlich lag das daran, dass der Lehrer ebenfalls immernoch der selbe war.

"Wie viel hast du?" fragte er nach einigen Minuten, in denen nur ihr permanentes Kratzen der Feder zu hören gewesen war. Sarah musste Nachsitzen. Weshalb wusste er nicht mal. Sein Auftrag lautete Beaufsichtigen und das konnte er auch, ohne den Grund dafür zu wissen. "Hälfte." sagte sie, nutzte die Gelegenheit und klimperte ihn lächelnd mit ihren Wimpern an. Ein leichts Grinsen schlich sich auf sein Gesicht. "Erst?" erwiderte er. Allmählich kostete es ihn alle Mühe, sie nicht einfach gehen zu lassen. Zumal blieb ihm bald ohnehin nichts anderes übrig. Dumbledore hatte ihn gebeten, in sein Büro zu kommen. In zehn Minuten sollte er eigentlich schon dort sein. Hatte ja auch keiner ahnen können, dass die kleine Miss Gordon sich hier scheinbar extra lange Zeit ließ.

Fünf Minuten, ließ der junge Dennehy sie noch schwitzen, falls man ihre dahinkriechende Art zu schreiben überhaupt so nennen konnte. Dann ließ er sie gehen. Sie protestierte. Fand es anderen Schülern gegenüber nicht gerecht, dass sie weniger schreiben musste, nur weil sie hübsch war. Devon lachte nur. "Ja ja..." sagte er, "Jetzt hau schon ab. Ich hab noch nen Termin." Das brachte ihr Gejapse zum Schweigen. Gott sei Dank. Nicht nur, dass hätte er sie nach dem Kriterium Schönheit bestraft, er sie noch etwa 2 Seiten mehr hätte schreiben lassen, sondern ging ihm außerdem einfach ihre Stimme auf die Nerven.

Kaum hatte sie - etwas eingeschnappt - ihre Sachen gepackt, stellte er auch ihren Stuhl auf den zugehörigen Tisch, schloss mit einem Zauber hinter sich das Verwandlungsklassenzimmer ab und beeilte sich dann, die Gänge des Schlosses entlang in Dumbledores Büro zu kommen. Er war zu spät. Zwar nur ein oder zwei Minuten, aber es wäre ihm lieber gewesen, er wäre pünktlich gewesen. Er wollte, dass Dumbledore weiterhin ein gutes Bild von ihm hatte. Er klopfte leise an die Hölzerne Tür und wartete, bis von drinnen die sanfte Stimme des alten Mannes ertönte, um ihn herein zu bitten.

Devon hatte keine Ahnung, um was es gehen würde, als er die Klinke der schweren Tür herunterdrückte und in das Büro seines Vorgesetzten eintrat. "Guten Tag." sagte Devon und sah Dumbledore in die blauen Augen hinter seiner halbmondförmigen Brille. "Sie wollten mich sprechen, Sir?" Bis jetzt war Devon noch immer beim "Sie". Bei einigen anderen Lehrern war das bereits anders, doch hatte Dumbledore ihm dieses Privileg noch nicht angeboten und Devon würde niemals entgegen aller gesellschaftlichen Normen auf eigene Faust die Respekterweisung in dieser Form aufgeben. Nicht ohne die Einladung dazu.

Erwartungsvoll sah er seinen ehemaligen Verwandlungslehrer an. Devon war froh, wieder hier zu sein. Sieben Jahre waren vergangen, seit er das letzte Mal einen Fuß in dieses Schloss gesetzt hatte. Verwandlung war damals wie heute sein Lieblings- und Bestfach gewesen. Untypisch für einen Slytherin, aber dennoch der Fall. Es hatte ihm nie große Schwierigkeiten bereitet, sich die kompliziertesten Zaubersprüche und ihre Formeln dazu zu merken. Sich Bewegungsabläufe einzuprägen und diese exakt durchzuführen. Deshalb wollte er auch Lehrer werden. Und das nur für dieses eine Fach.
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12.12.13 15:03 © Gast



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Albus &&. Devon| WEEK 9 | DUMBLEDORES OFFICE




Albus Dumbledore kannte den jungen Devon Dennehy noch aus dessen Schulzeit und die lag mittlerweile auch wieder einige Jahre zurück. Trotzdem konnte der Lehrer für Verwandlung sich noch an den jungen Mann als Schüler erinnern und was die Fertigkeiten im Unterricht betraf so konnte Dumbledore wohl nur gestehen, dass er selten einen Schüler gehabt hatte, der so gut war wie Devon. Jedenfalls hatte der Zauberer genug Zeit gehabt sich ein gutes Bild über seinen Lehrling zu machen. Er wusste quasi genau mit wem er es zu tun hatte und es fiel ihm nicht mehr sonderlich schwer manche Äußerungen des Dennehys einzuordnen. Vermutlich hätte Albus diesen Termin auch gar nicht vereinbart, wenn da nicht die Schulleitung wäre. Die Schulleitung gehörte zu den Instanzen, die man doch ernst nehmen sollte, so hatte er festgestellt. Natürlich gab es für ihn nicht so wirklich irgendeine Instanz an die er sich hielt, aber es war doch wirklich viel einfacher im Alltag, wenn man keinen Streit mit dem Schulleiter hatte und bei solchen kleinen Dingen wie diesem Termin heute konnte er Dippet diesen Gefallen ohne Probleme tun. Es ging darum, dass der junge Mann wohl manchmal etwas mehr Interesse als gerade nötig an den Schülerinnen des Schlosses zeigte und hierbei ging es wohl vor allem um die aus den höheren Jahrgängen. Dumbledore hatte dieses Phänomen durchaus bereits beobachtete, aber es hatte ihn immer wieder bloß zum Schmunzeln gebracht, schließlich war es zu jederzeit erfreulich, wenn sich wohlwollen unter den Hexen und Zauberern breit machte. Ein herzenswarmer Umgang miteinander war durchaus wünschenswert, auch wenn Dumbledore natürlich wusste, dass Devon Dennehy unmöglich alle Schülerinnen des siebten Jahrgangs mit vollem Herzen lieben konnte, aber sollte es eine geben so wäre es völlig unmöglich diese Liebe mit irgendwelchen Schulregeln zu unterbinden und in Dumbledores Augen auch völlig falsch.
Seine ausufernden Gedankengänge wurden von einem Klopfen unterbrochen. Er ließ ein ruhiges “Herein.“ verlauten und drehte sich vom Fenster weg. Er hatte kaum den Ausblick genossen, sondern viel mehr seine Gedanken schweifen lassen. Wie erwartete trat sein Referendar ein, während Dumbledore hinter seinen Schreibtisch trat. “Guten Tag, Mr. Dennehy.“ Erwiderte der Lehrer die Begrüßung mit einem sanften Lächeln. “Sehr richtig, aber nehmen sie doch erst einmal Platz.“ Sagte er freundlich und deutet auf den Stuhl vor dem Tisch, während er sich selbst in seinen Schreibtischstuhl setzte und eine Feder beiseitelegte, als wäre das nun von großer Bedeutung. Er wusste nicht genau wo er anfangen sollte. Solche Ermahnungen waren nicht besonders schöne Gelegenheiten um sich zu treffen und Dumbledore selber stand auch nicht so ganz hinter den Worten, die er aussprechen würde. “Ich denke, ich sollte erwähnen, dass dieser Termin besonders im Interesse der Schulleitung ist.“ Verkündigte er und wählte seine Worte recht vorsichtig, vielleicht, aber auch nur vielleicht würde der junge Mann verstehen was ihm dieser Satz sagen sollte. Er war nicht dumm, aber manche Dinge eröffneten sich sicher auch ihm nicht. Er musterte den jungen Lehrer und es eröffnete sich ihm sehr leicht warum sich Dippet Gedanken um seine Schülerinnen machte. Welche junge Dame wäre von diesem Herrn nicht überaus entzückt? Fast hätte er sich ein Schmunzeln nicht verkneifen können, doch er wollte seinem Gegenüber nicht das Gefühl geben einen Wissensvorsprung zu haben.
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19.12.13 13:54 © Devon Dennehy



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DEVON && ALBUS | WEEK 9 | DUMBLEDORE'S OFFICE




Als das ruhige Herein aus dem Inneren des Büros seines Vorgesetzten ertönte, drückte Devon langsam die schwere Klinke hinunter und in das gemütliche Zimmer eintrat, huschte sein Blick über das Gesicht des alten Mannes vor ihm. Dumbledore wirkte ernst. Und ernst war vermutlich nicht gut. Vielleicht hatte er es sich anders überlegt. Immerhin war es von Anfang an fraglich gewesen, ob Devon tatsächlich als Reverendar anfangen durfte. Immerhin war er selbst noch relativ jung. Und wenn man sich das restliche Personal der Zauberschule einmal genauer ansah, konnte man durchaus erkennen, dass die Schulleitung nicht unbedingt Fan von jungen Lehrern war. Nicht dass hier alle im Alter Dippets oder Dumbledores waren, doch jung, war eben einfach etwas anderes.

Dumbledores Zustimmung dazu, dass er mit ihm hatte reden wollen, ließ die dunkle Vorahnung im jungen Dennehy nur noch größer werden. Was würde er dann machen? Eine Weltreise? Einen anderen Job, bis er für diesen alt genug war? Da klang die Weltreise nach einer weitaus besseren Alternative. Obwohl er sich mit dieser eigentlich noch etwas Zeit lassen wollte. Ersteinmal ein wenig arbeiten.
Devon tat wie geheißen und ließ sich Albus Dumbledore gegenüber auf den angebotenen Stuhl sinken. Er kannte seinen alten Verwandlungslehrer lange genug um zu wissen, dass irgendetwas nicht so war, wie es sein sollte. Und vermutlich hatte es zur Abwechslung diesmal einmal nichts mit der angeblich geöffneten Kammer des Schreckens zu tun.

Devon sah über den Schreibtisch zwischen ihnen ohne jegliches Problem direkt in Dumbledores blaue Augen. Er hatte noch nie ein Problem damit gehabt, diesen klaren, wachsamen Blick zu erwidern. Ganz im Gegenteil zu manch anderer seiner ehemaligen Mitschüler, die immer behauptet hatten, Dumbledore könne mit einem einizigen Blick direkt in die Seele sehen und jegliche Sünden und schlechte Gedanken sofort erahnen. Doch selbst wenn. Wenn Dumbledore nicht gefiel was er da sah, war das dem jungen Dennehy egal, solange er weiter daraufhin arbeitete, dass er bald unterrichten durfte.

Der Satz über das besondere Interesse Professor Dippets, ließ Devon jedoch aufhorchen. Scheinbar ging es tatsächlich um irgendetwas schlechtes. Sons hätte Dumbledore wohl kaum eine derartige Einleitung gewählt. Der junge Mann lehnte sich in seinem Stuhl zurück, faltete die Hände im Schoß und sah sein Gegenüber unentwegt und gelassen an. "Sagen sie einfach gerade heraus, was das Problem ist, Professor. Ich werde damit fertig, was auch immer es ist." sagte er mit klarer Stimme und ohne den Hauch von Furcht. Zwar spürte er in der Tat das leise Flackern von Nervosität, doch konnte er dies ohne weiteres händeln. Da war das Flattern in seiner Brust, wenn er auf dem Gang der jungen Callette begegnete, weitaus schwieriger in den Griff zu bekommen. Wobei er sich noch immer nicht so sicher war, woher diese starke Reaktion auf ihr zartes Gesicht eigentlich kam.

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