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 Bist du auch falsch abgebogen?

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14.05.16 14:07 © Gast

»Bist du auch falsch abgebogen?«
Darren O’Hare & Elodie Rosier
Dienstag 01. Juni 43 | nachmittags | Grotte


Noch einmal ließ er Revue passieren, was genau ihn eigentlich hier her gebracht hatte. Eigentlich war es die alte Leier. Niemals musste Darren nachsitzen, weil er mutwillig andere Schüler brüskierte, die Lehrer nicht respektierte oder wie diverse Gryffindors nur Ärger machte. Eigentlich war Darren, seiner Meinung nach ein vorbildlicher Schüler. Er beteiligte sich niemals mit Absicht an irgendwelche Streiche, Streitigkeiten oder Petitionen. Allerdings schienen die Lehrer dies nicht so recht zu glauben. Denn unglücklicherweise trampelte er genau in solche Situationen zufällig hinein oder er löste eine solche Situation durch eine einfache Dummheit aus oder Peeves schob die Schuld auf ihn. Der Poltergeist hatte Darren schon vor Jahren als seinen persönlichen Sündenbock auserkoren.
So auch heute. Oder besser, gestern. Wieder einmal war er Peeves Opfer geworden.nichtsahnend war er durch den vierten Stock spaziert als der verschlagene Poltergeist einer Wand entschwebte und ihm einen gigantischen Fez auf den Kopf setzte und bis zu seinem Kinn hinunter zog. Danach bewarf er den Hufflepuff mit dreckigen Tafelschwämmen bis sein schwarzer Umhang von weißen Kreidewölkchen bedeckt war. Dann stieß er den blinden hilflosen Dachs gegen eine Ritterrüstung, die wie eine Reihe Dominosteine, sämtliche daneben aufgestellte Rüstung mit zu Boden riss. Das Knallen und Scheppern musste im ganzen Schloss zu hören sein. Und als sich ein verzweifelt dreinblickender Darren endlich den Fez über die Augen gezogen hatte, war der Korridor bereits voll mit Schülern, die das Spektakel amüsiert beobachteten. Pringle stürzte, vom Lärm angezogen, aus einem nahegelegenen Geheimgang und ließ seinen furchteinflößenden Blick über die am Boden liegenden Rüstung schweifen, bis er bei Darren hängen blieb. Offenbar interpretierte er dessen Verblüffung als Schuldeingeständnis. Sofort marschierte er auf den Hufflepuff zu, stolperte dabei beinah über einen Helm und zog den Dachs grob auf die Beine. Unter lautem Geschrei und mit vereinzelten Speicheltröpfchen, die ihm ins Gesicht flogen, stellte der alte Hausmeister ihn zur Rede. Die Rechtfertigung, Peeves habe ihn gestoßen, zog allerdings nicht, da der Poltergeist sich bereits gackernd aus dem Staub gemacht hatte. Wütend zog Pringle Darren den albernen Fez vom Kopf und verdonnerte in zum Nachsitzen.
Nun stand er auf den Schlossgründen vor dem Eingang der Höhle, die hinunter zu den Booten führte. Pringle ließ sich noch nicht blicken und Darren scharrte bereits unruhig mit den Füßen. Er wusste nicht, was genau der Hausmeister mit ihm vor hatte, aber er ahnte nichts gutes und befürchtete er müsse in den Schwarzen See abtauchen. Er war nicht versessen darauf einem Wasserbewohner zu begegnen. Überhaupt war Darren nicht besonders erpicht darauf magischen Wesen zu nahe zukommen, seitdem die Feuerkrabbe im dritten Jahr seinen Schulumhang entzündet hatte. Im Zoo wäre es okay. Aber nicht im Unterricht, geschweige denn in freier Natur.
Vom Schloss aus näherte sich ihm eine humpelnde Gestalt. Es konnte nur Pringle sein. Während er auf ihn zu schritt, versuchte Darren überall hinzusehen, nur nicht zum Hausmeister. Erst als er hörte, wie er direkt vor ihm stand, blinzelte er zögerlich in seine Richtung. Kaum sah er ihn an, setzte er Darren den viel zu großen Fez auf den Kopf. Er sagte nichts dazu, weder dass er in auflassen sollte, noch wieso er ihm den aufsetzte und Darren wagte es nicht ihn danach zu fragen. Also ließ er ihn einfach auf.
”Wir warten noch auf jemanden!”, tönte der Hausmeister im Befehlston und Darren nickte lediglich, anstatt zu fragen oder zu antworten. Betreten senkte er den Blick und hoffte, dass alles schnell vorbei war.
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15.05.16 17:34 © Gast

Elodie hatte diese Idee gehabt und es war ihr wirklich auf gewisse Weise sehr klug vorgekommen das umzusetzen. Immerhin mussten die Dinge vorangetrieben werden und je weniger Aktion es gab, desto mehr geriet ihre Sache in Vergessenheit. Es gab nur einen Weg sich Recht zu erkämpfen und der beinhaltet unter anderem permanent auf das Thema aufmerksam zu machen. Sie durfte nicht riskieren, dass Banalitäten wie Prüfungen, Quidditchspiele oder gar die Ferien ihr Anliegen in den Hintergrund rücken ließen. Deswegen konnte sie auch nicht immer auf die Treffen Am Donnerstag warten, bis etwas Neues ausgeheckt und umgesetzt wurde. In einer Woche konnte so viel passieren! Da wusste doch kein Mensch mehr was Elodie letzte Woche verkündet hatte, selbst wenn sie ihrer Meinung waren. Also hatte sie diese Flyer angefertigt auf denen zu lesen war, dass Hosen nicht alleine ein Kleidungsstück für Männer waren. Mit flinker Tinte hatte sie eine junge Dame in einer Stoffhose und einer Bluse darauf gezeichnet. Natürlich nicht ganz ohne Hilfe einer zeichnerisch begabteren Mitschülerin und ihres Zauberstabs, der dafür sorgte, dass sie Farben schillerten und das Mädchen sich bewegte. Es war nichts Anstößiges an dieser Bewegung, viel mehr machte sie einen eleganten Eindruck und die Rosier war wirklich zufrieden mit ihrem Werk. Also hatte sie den Flyer mit Hilfe eines Zaubers vervielfacht und sich mit dem Stapel auf den Weg gemacht. Wahrscheinlich hätte sie aufmerksamer sein müssen und sich denken können, dass es nicht geschickt war den ersten Flyer gerade auf die Tür der Herrentoilette zu kleben, die der Hausmeister gerade putzte. Dieser reagierte überausempört und zürnte von Verschmutzung des Schlosses, bis er den Flyer näher betrachtete und nun noch mehr gegen die Rosier vorzubringe hatte. Anstößiges, ja pornographisches Material würde sie verbreiten und die Sinne und Sitten von Schülerinnen und Schülern auf die Probe stellen. Ihr Protest wurde abgewimmelt und als für ein Mädchen nicht angebracht befunden und schon hatte der Hausmeister ihr Nachsitzen aufgebrummt und ihre wunderbaren Flyer konfisziert. Mit hängendem Kopf war sie in den Gemeinschaftsraum zurückgekehrt und hatten sich dann aber gleich auf die nächste Idee gestürzt, an deren Umsetzung sie immer noch brütete. Das mit den Hosen konnte doch wirklich nicht so schwer durchsetzbar sein! Immerhin war es doch wohl als Frau ihr gutes Recht ihre Kleidung frei zu wählen und sich darüber auszudrücken. Noch dazu war es mehr als unpraktisch mit einem Rock das Flohnetzwerk oder einen Besen zu benutzen. Die Rosier hatte davon wirklich die Schnauze voll und wusste nicht genau was so schwierig daran war diese Regel aufzubrechen. Was Anstößig an einer Frau in einer Hose war, wollte ihr ebenso wenig in den Kopf gehen und sie nahm sich vor gleich nach dem Nachsitzen ihre Flyer aus dem Büro des Hausmeisters zu stehlen und trotzdem aufzuhängen.
Mit diesem Vorhaben im Hinterkopf stieg sie also zum Bootshaus herunter, wo sie ihr Peiniger und ihre Straf schon erwarteten. Allerdings war der Hausmeister nicht alleine. Überrascht erblickte die Rosier einen Sechstklässler, der seiner Uniform zu Folge das Haus Hufflepuff besuchte. Nur sein Name war ihr geläufig, ansonsten konnte sie sich nicht erinnern bereits Kontakt zu ihm gehabt zu haben. Guten Abend, Mister Pringel. Mister O’Hare.“ sagte sie freundlich und verbarg den Groll über den Hausmeister hinter der gewohnten Höflichkeit, die ihr wohl niemand austreiben konnte. Der Hausmeister begrüßte sie nicht annähernd so höfflich oder freundlich, doch das änderte nichts an ihrem Verhalten. Immerhin hatte ihre Mutter ihr eingeschärft wie man mit solchen „Proleten“ umzugehen hatte. Der Hausmeister erklärte mit einem fiesen Grinsen auf den Lippen was zu tun sei. Es ging um das Reinigen der Boote. Für Elodie schien das nur eine weitere Einladung zu sein ihre Meinung zu verdeutlichen. Immerhin galt so etwas schon als schwere Arbeit und war für Frauen im allgemeinen nicht geeignet. “Aber Sir. Sind sie sich sicher, dass mein schwaches, feminines Gemüt dadurch nicht geschädigt wird?“erkundigte sie sich also bei dem Hausmeister, mit dem freundlichen Lächeln, dass dieser Mann ihr niemals von den Lippen wischen würde. Von so jemand ließ sie sich doch nicht einschüchtern und den Kampf auf ihr wohlverdientes Recht nehmen. Doch der Hausmeister ging auf ihre Spitze nicht ein und verschwand lediglich, mit der Drohung was alles passieren würde, wenn die Boote nicht sauber waren, sobald er zurückkam. Mit einem Seufzer wandte sie sich ihrem Leidensgenossen zu. “Was meinst du, wo sollten wir anfangen?“ fragte die Gryffindor und schnappte sich sogleich einen Lappen. Das ganze ohne Zauberei durchzuführen passte ihr gar nicht in den Kram, aber wer große Ziele hatte musste auf dem Weg dorthin halt leiden und davon würde sie sich nicht vom Pfad abbringen lassen.
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18.05.16 19:33 © Gast

»Bist du auch falsch abgebogen?«
Darren O’Hare & Elodie Rosier
Dienstag 01. Juni 43 | nachmittags | Grotte


Etwas unruhig scharrte er Hufflepuff neben dem Hausmeister mit den Füßen, während sie warteten. Erst als er sich deshalb einen vernichtenden Blick seitens Pringle einbrachte hörte Darren damit abrupt auf. Es war schon schlimm genug von ihm angeschrien zu werden, aber nichts tuend neben ihm zu stehen und zu warten, war beinahe noch schlimmer. Der Hüter wünschte sich, dass sein Partner für die Strafarbeit möglichst bald auftauchte, denn er befürchtete, der Hausmeister würde seine permanente schlechte Laune an ihm auslassen und ihm weit schlimmeres antun, als diesen albernen Fez aufzusetzen.
Doch seine 'Rettung' tauchte soeben am Schlossportal auf und kam geradewegs auf sie zu. Erleichtert atmete Darren aus und betrachtete neugierig das Mädchen, welches auf sie zu kam. Erst als sie näher kam, erkannte er sie als die Ersatzsucherin von Gryffindor. Da er selbst für die Mannschaft seines Hauses spielte, kannte er jedes Teammitglied der anderen Mannschaften, schließlich musste man seinen Gegner kennen. Jedoch hatte er mit ihr noch nie auf dem Feld gespielt. Er fragte sich, was sie wohl hier tat. Sie sah nicht aus wie jemand, der auf ähnlich absurde Weise zum Nachsitzen verdonnert wurde, so wie er.
Er nickte ihr bei ihrer Begrüßung zu. Vor Pringle trauter er sich nicht den Mund aufzumachen. Seine Zunge war wie gelähmt, selbst wenn er wollte, würde er kein Wort heraus bekommen. Also hörte er schweigend den Erläuterungen des Hausmeisters zu und versuchte dabei kein allzu ungläubiges Gesicht zu machen. Dem alten Kerl fiel auch immer verrückteres Zeugs für Strafarbeiten ein. Vermutlich lagerte er alle möglichen Gerätschaften in irgendeinem alten gammeligen Keller, nur damit sie möglichst schnell Rost und Schimmel ansammelten und die Schüler sich somit die Finger wund schrubben konnten. Diese hier klang nicht weniger nach reiner unnötiger Knochenarbeit.
Und während Darren noch im Kopf protestierte und sich nicht traute den Mund tatsächlich aufzumachen, machte Elodie einfach ihrem Unmut Luft. Der Kopf des Hufflepuffs ruckte zur Seite und sah die Gryffindor mit großen Augen an. Unsicher ob er Lachen oder Weinen sollte, da er bei Pringles Gesicht der festen Überzeugung war, er würde ihn gleich schlagen. Selbst, wenn er nicht mal etwas sagte, sondern einfach nur, weil er ihm am nächsten stand. Darren zwang sich also mit aller Gewalt den Ansatz seines Grinsens zu verstecken, verzog dabei angestrengt das Gesicht zu einer Grimasse und spitzte dann die Lippen. Wieder wich er eilig dem Blick des Hausmeisters aus und unterdrückte das Bedürfnis die Hände schützend über seinen Kopf zu halten. Verkrampft stand er da und wartete. Allerdings passierte nichts außer ein Schwall Drohungen, der sich über sie ergoss. Das konnte Darren verkraften.
Danach zog Pringle ab und ließ die beiden zurück. Der Hufflepuff sah Elodie an und zuckte ahnungslos mit den Schultern. „Vielleicht mit denen, die am schlimmsten verdreckt sind. Dann hätten wir die schon geschafft und müssen uns bloß noch um die weniger verdreckten kümmern“, überlegte er und runzelte dann aber die Stirn. „Aber vielleicht brauchen wir bei denen auch so dermaßen lange, dass unsere gesamte Zeit schon allein dabei drauf geht und wir nicht mehr genügend Zeit für die weniger dreckigen haben. Und dann ist er stinksauer, weil wir nur zwei oder drei Boote geschafft haben und kettet uns mit den Füßen nach oben an eine Kerkerwand.“ Er fasste sich verzweifelt an die Stirn, was den Fez gefährlich ins Wanken brachte. „Ich krieg bestimmt wieder eine Blasenentzündung wenn ich mich zu lange in so feuchten Räumen kopfüber aufhalten muss.“
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25.05.16 11:00 © Gast


Sie empfand es schon als eigenartig, dass er einen Fez trug. Sie wusste nicht genau was das sollte und ob es nun an ihm lag oder zur Strafe dazugehörte. Die zweite Variante kam ihr realistischer vor, denn die meisten Leute würden so ein Ding kaum freiwillig aufsetzen. Wahrscheinlich sollte sie sich alleine mit dem Dreck auf den Booten beschäftigen und seinen Worten die volle Aufmerksamkeit schenken, aber sie konnte einfach nicht anders als gleichzeitig seine Kopfbedeckung zu begutachten. Glücklicherweise konnte sie zwei Dinge gleichzeitig und verarbeitet seinen Worte also trotzdem. Sicherlich wäre es auch peinlich gewesen, wenn sie nur gestarrt hätte, ohne darauf zu reagieren was er von sich gab. Die Rosier war sicher für die freie Entfaltung der Persönlichkeit und es lag ihr auch am Herzen, dass jeder Mensch gleiche Rechte besaß. Trotzdem war ihr ein gewisses Gespür für Mode und Etikette anerzogen worden und demnach sollte man eine solche Kopfbedeckung lieber nicht in der Öffentlichkeit tragen, jedenfalls nicht, wenn man sich nicht den Spott der anderen einfangen wollte. Sie konnte natürlich nicht sagen wie der O’Hare das sah, aber bis jetzt war ihr nie negativ durch sein unmodisches erscheinen aufgefallen, also konnte es gut sein, dass er die Kopfbedeckung aus Zwang trug. Sie entschied sich dazu, dies nun in Erfahrung zu bringen. “Hat man dich gezwungen das zu tragen?“ erkundigte sie sich also und deutete dabei auf seinen Kopf, damit er wusste was sie meinte, auch wenn sie davon ausging, dass es offensichtlich war, da er ansonsten völlig normal gekleidet war und eine Bemerkung darüber mehr als abfällig gewesen wäre.
Sie schmunzelte bei der Erwähnung einer Blasenentzündung. “Glaub mir, er wird es nicht wagen uns im Kerker aufzuhängen.“ sagte sie sich ihrer Sache sehr gewiss. Auch wenn der Hausmeister eine grausame Person war und im Grunde willkürlich Entscheidungen traf, so hatte die Rosier es doch immer wieder geschafft ihm die Stirn zu bieten und wenn das in diesem Fall nicht klappen sollte, so konnte sie immer noch auf ihren Hauslehrer setzen, der sie vor dieser Strafe definitiv bewahren würde.
“Vielleicht sollten wir nicht zu lange darüber nachdenken, damit wir eher fertig sind.“ sagte sie dann, weil ihr beide gebotenen Möglichkeiten sinnvoll entschieden. Sie ging also auf das erste Boot zu und entschied sich dazu, dass mit einem Lappen hier nicht viel zu erreichen war. Sie nahm eine Bürste aus dem Equipment was man ihnen zur Verfügung gestellt hatte, schob ihre Ärmel hoch und begann zu Schrubben. Sie fühlte sich dadurch eher erniedrigt als durch die meisten anderen Strafarbeiten, da sie sich wie ein altes Waschweib fühlte und alle ihre Bemühungen für die sie bestraft wurden, zielten darauf ab eben nicht so zu enden. Allerdings konnte sie sich kaum vorstellen, dass der Hausmeister den Horizont besaß um genau das zu begreifen und zu verstehen, wie sehr er sie mit Putzen abstrafen konnte. Meistens musste sie ohnehin irgendetwas abschreiben oder einem Professor bei einer Sache helfen. Sie fürchtete, dass sie genau deswegen niemals die Chance gehabt hatte Vertrauensschülerin zu werden.
“Hand aufs Herz, O’Hare. Was hast du angestellt?“ fragte sie dann von der Neugierde getrieben und blickte zu dem Putzenden jungen Mann herüber. Sie wollte die Männer nicht erniedrigen, mehr war es ihr Ziel die Rechte der Frau zu stärken, doch trotzdem stellte sie fest, dass es dem ein oder anderen Mann stehen würde mal den Putzlappen zu schwingen.
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