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 let me show you how to dance

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07.01.16 23:22 © Gast

das Eingangsposting lautete :

erste Inplay Szene :)



let me show you how to dance


MADLENE FITZ && MARIUS NOTT
29.05 || schwarzer See || 19:00 Uhr




Marius hatte sich kurzzeitig mal ernsthaft überlegt, was er hier denn genau tat. War er denn verrückt? Wieso hatte er Angeboten Madlene Tanzunterricht zu geben? Wahrscheinlich war er bei der Slugparty wohl doch nicht mehr ganz bei Sinnen gewesen, nachdem ihm seine Krawatte die Luft abgedrückt hatte. Er war doch kein Lehrer. Aber er hatte die ganze Sache eigentlich recht interessant gestalten können. Sie hatten bei ihrere ersten Übungsstunde unten im Ballsaal angefangen. Die Grundschritte und was eben wichtig war. Ihre Haltung war vor allem noch sehr schwammig. Doch da hatte er eine recht... interessante Idee. Ein kurzer Blick zu seiner Schultasche und er musste schelmisch grinsen. Welch ein Spaß.
Rein aus Provokation hatte Marius mitgezählt wie oft sie ihm die ersten Male auf den Fuß gestiegen war.. Und das war nicht wenig gewesen.

Die letzte Tanzstunde vor ungefähr 3 Tagen war leider nicht sehr erfolgreich, aber da war er ziemlich schlecht drauf gewesen. Dazu musste er erstmal  zurück denken warum das wohl so war. Vielleicht war er einfach so beschissen drauf, weil Keyx ihm kurz davor noch eine Gabel in den Handrücken gerammt hatte. Seit dem war er seinem Bruder erstmal aus dem Weg gegangen. Er wollte ja nicht wirklich noch irgendein wichtiges Körperteil verlieren... In manchen Situationen hatte er wirklich Respekt vor Keyx. Aber er würde es vor ihm niemals zu geben. Er konnte schon seinen triumphalen Blick sehen...
Marius versuchte dieses Bild so schnell wie möglich wieder aus seinem Kopf zu löschen und sich auf anderen Dinge als seinen verkorksten Bruder zu konzentrieren.

An einen Baum gelehnt, spürte er den Wind, der durch seine Haare wehte. Es war ein angenehmes Gefühl. Dadurch, dass es den ganzen Tag über so warm gewesen war, war der Wind immerhin auch nicht kalt, sondern lauwarm. Der beste Zeitpunkt für ein Training draußen.
Höchstwahrscheinlich würde Marius sowieso noch schwimmen gehen, wenn es danach nicht zu spät war.
Die Arme verschränkt sah er kurz hoch in den Himmel. Ein paar dunkle Wolken kamen auf. Sie deuteten kein schlechtes Wetter, nur, dass es gerade gaaaaanz langsam dämmerte.
Aus dem Augenwinkel wurde er auf eine Person aufmerksam, die sich ihm näherte. Mit einem Blick nach unten erkannte er um wen es sich handelte. Madlene. Endlich. Sie war sogar fast pünktlich.

Marius stieß sich mit einem kurzen Ruck vom Baum ab und stand schließlich nicht mehr so Krumm da. Er ging ihr ein paar Schritte entgegen, "Guten Abend, Miss Fitz. Schön, dass ihr euch mal wieder her getraut habt.", begrüßte er sie mit einem charmanten Lächlen.
Ehrlich gesagt hatte er noch gar nicht darüber nachgedacht was wäre, wenn sie ihn einfach hätte sitzen lassen. Das hätte sie auch die letzten Male schon tun können. Marius war der Typ dafür ewig lange zu warten. Wahrscheinlich wäre er noch weitere 2 Stunden rum gestanden, bis er es endlich aufgeben hätte, um im Nachhinein beleidigt und ein wenig peinlich berührt abzuziehen. Der Nott war es immerhin nicht gewohnt sitzen gelassen zu werden. In keinster Weise. Die Erfahrung hatte er bis heute Gott sei dank noch nicht machen müssen.
"Ich hoffe ihr seid bereit für unsere erste Stunde im freien. Das wird heute sehr interessant." Ein wenig grinsend sah er zu ihr runter.
Er räusperte sich kurz darauf und legte die Jacke seiner Schuluniform ein wenig unsanft ins gras ab. Nun stand er nur noch im Hemd vor ihr. Wie immer auch mit einer unsauber gebundenen Krawatte, die so Schlaff rum hing.
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25.05.16 21:43 © Gast

Kann es wirklich Liebe sein?
Es ist ja so romantisch, aber das Desaster fängt erst an
MADLENE ALAIRE & MARIUS



Es sollte ein herablassendes Schnauben sein, hörte sich aber mehr wie ein Hasennieser an, der aber eindeutig Marius Aussage gelten sollte. Von wegen war sie wegen ihm in Ohnmacht gefallen! Nicht um alles in der Welt konnten seine charakterlichen oder gar körperlichen Attribute dafür sorgen, außer vielleicht der Gestank. Ja, man konnte seine Arroganz förmlich riechen. Aber vielleicht hatte Alaire nach all den Jahren unter reinblütiger Gesellschaft auch einfach nur ein Gespür dafür entwickelt und der Nott war der spartane Stereotyp dafür. Und dann beschuldigte er auch noch ihn dafür – der Dunkelhaarige war nicht ganz sicher, ob sein Gegenüber nicht tatsächlich unter einer Intelligenzallergie litt. Denn alleine der Vorwurf wurde noch nicht einmal von irgendeiner Logik gestützt, zudem kam auch noch die Aufforderung er solle irgendetwas unternehmen. Bevor Alaire ihm half wieder Menschengestalt anzunehmen würde eher bis ans Ende seiner Tage ein Hase bleiben!
Als Madlene wach wurde, entglitt ihm ein erleichterter Seufzer und die nervös zuckenden Ohren blieben in einer aufmerksamen Position verharrt. Al sah dabei zu wie sich seine Freundin langsam aufrichtete und hätte beinahe einen Sprung gemacht, wie Hasen es gerne taten, wenn sie sich „freuten“. Denn sie hatte ihn süß genannt! Also zumindest sein Nageraussehen.. nicht bezogen auf seine generelle Gestalt. Dennoch bescherte es dem Ravenclaw Genugtuung, dass Marius allem Anschein nach die unbeliebt-gemacht-Karte gezogen hatte.

Ein Leben als Hase muss sicher viel sorgenloser sein, also..“, erwiderte er und deutete ein Schulterzucken an, womit er signalisierte, dass es gar nicht so schlimm wäre, noch eine Weile in dem Körper eines Tieres zu stecken. Doch dann wurde er einen Moment später aber bereits wieder zurückverwandelt. Überrascht von der plötzlichen Änderung und der Tatsache, nur noch zwei Beine zu haben, schwankte Alaire kurz. Das Rudern mit den Armen verhinderte letztlich einen Sturz.
Sein Blick widmete sich nicht Madlene als sie sprach, viel eher klopfte er seine Klamotten ab. Im ersten Augenblick war er dazu verlockt zu sagen, dass es schon in Ordnung wäre, dass sie sich manchmal so seltsam benahm. Doch tatsächlich war es nicht so einfach nur „in Ordnung“. Es nervte den Ravenclaw, dass scheinbar ein unsichtbarer Keil zwischen sie getrieben worden war. Ihr Verhalten machte das alles also nicht unbedingt besser – wobei er natürlich nicht nur sie dafür beschuldigte. Sicher hatte er auch irgendwo Fehler gemacht, vielleicht machte er sie ja sogar immer noch. Aber er konnte nicht einfach darüber hinwegsehen, nicht ohne es bereinigt zu haben.

Behalten und nie wieder zurückverwandeln.“, entgegnete Alaire trocken und verschränkte die Arme vor der Brust. „Obwohl, nein. Irgendwo aussetzten und sich selbst überlassen – dann lernt er die Dinge vielleicht endlich mal zu schätzen.“ Letzteres grummelte er, denn er war nun wirklich nicht gut auf ihn zu sprechen. Der Broadmoor verstand noch immer nicht wieso Madlene sich auf ihn hatte einlassen können; Al regte sich innerlich noch immer über diesen Schafskopf auf. „Aber ehrlich mal, er braucht eine Lektion, Leny. Er ist so ein Knallkopf, er hat das verdient.
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27.05.16 13:06 © Gast


ALLE JETZT NACH LINKS SEHEN, ALLE JETZT NACH RECHTS SEHEN.
ALLE JETZT AUF MICH SEHEN - AUF MARIUS IM SPOTLIGHT!
_________________




Madlene blinzelte lediglich, als Alaire nicht mehr als Hase, sondern als Mensch vor ihr saß. Magie würde sie niemals verstehen, nicht in tausend Jahren und abertausend Jahren, die sie damit verbrachte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit würde es auch nie einen Großteil ihres Lebens ausmachen und noch unwahrscheinlicher war lediglich, dass sie dieses jemals als selbstverständlich betrachten würde. Natürlich konnte ihr ein gewisser Neid gegenüber Marius oder Alaire zugesprochen werden, der lediglich dadurch entstand, dass sie schon immer Magie in ihrem Leben gehabt hatten, ganz im Gegensatz zu ihr. In ihrer Familie würde Hexerei immer ein Tabuthema bleiben, es wäre immer merkwürdig und seltsam, dass die junge Frau Hogwarts besuchte und niemand würde ihr dafür zulächeln, wenn sie sich in so einer Welt einen Platz suchte.

Auch wenn Alaires Vorschläge alle eher weniger passend erschienen, wusste die Hufflepuff was der junge Mann ihr sagen wollte. Würden sie nichts tun, dann würde Marius sich weiterhin wie ein sturer Bock benehmen und sein Umfeld in den Wahnsinn treiben. Allen voran die junge Frau wusste, dass ein kleiner Stoß dem Ego des jungen Mannes gut stehen würde.
Die Brauen nachdenklich zusammen gezogen beschloss Madlene, dass sie das wohl oder übel in die eigenen Hände nehmen musste. Wahrscheinlich wäre es nicht von Vorteil für sie wenn sie diese Aufgabe an jemand anderes abtreten würden Marius eins auszuwischen. Auch wenn sie kein großer Freund von solchen Aktionen war und sich davor fürchtete was die Konsequenz von alledem sein würde, nickte sie langsam. Natürlich mussten sie etwas tun. Ihr Blick fiel auf den kuscheligen kleinen Hasen zu ihren Füßen, ehe sie diesen auf ihre Arme hob und ihm vorsichtig über den Rücken strich. Das Echo würde mit Sicherheit grausig sein und auch wenn die Fitz nicht wollte, dass es so weit kam, sah sie vorsichtig zu dem Ravenclaw herüber. ,,In Ordnung, aber ich entscheide was wir tun.’’ Nicht etwa weil sie sich für intelligenter oder weitsichtiger hielt, sondern viel eher weil sie zu wissen glaubte was die richtige Art von Dämpfer wäre. Erneut der Blick zu Alaire, ehe sie leicht lächelte. ,,Ich weiß was wir tun und es wird ihm nicht weh tun.’’ Zumindest das war für sie ziemlich wichtig. Lene wollte anderen kein körperliches Leid zufügen und sie würde bei Marius da keine Ausnahme machen, aber es würde ausreichen um den Frauen dieser Welt ein klein wenig die Angst vor dem wenig zimperlichen Nott zu nehmen.

Genau deswegen schlichen sie Beide zusammen in Richtung der großen Halle wo das Abendessen noch im vollen Gange war. Madlene setzte sich, den Hasen immer noch an sich gedrückt, an den Tisch der Dachse, ließ ihren Blick vielsagend zu Alaire wandern und nickte. ,,Tut mir Leid, Marius’’, nuschelte sie, ehe sie ihn zu ihren Füßen zu Boden ließ und noch zusah wie der Hase versuchte davon zu hüpfen. Kaum das er unter dem Tisch hervorkam, hatte die Britin bereits ihren Zauberstab gezogen und richtete diesen verdeckt auf den Hasen. Erst die Formel sprechend, dass der Hase wieder in die menschliche Gestalt wechselte, sorgte sie kurz darauf dafür, dass die Uniform des Anderen verschwand und ließ den Dingen nur langsam unter Gekicher und Schreien seinen Lauf. Was auch immer den anderen Schülern durch den Kopf gehen mochte, als sie die Blöße der Schlange entdeckten, die Fitz konnte nur zu Alaire sehen und wusste, dass sich so ein Sieg anfühlen musste.
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