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22.02.14 17:53 © Gast

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Elaisse die Eiskönigin & William | Winter 1942 | Im Anwesen der Familie
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William hasste es krank zu sein, noch schlimmer waren aber Feiertage an denen er gezwungen war den gesamten Tag über Zuhause zu verbringen. Sicherlich hätten die meisten ihm geraten Zeit mit seiner Familie zu verbringen, aber das war weitaus schwerer als alle anderen sagen würden. So hatte er lange Zeit auf dem Sofa gesessen und vor sich hin gegrübelt was er denn nun tun sollte. Bis er schließlich doch aufstand. Noch immer verband er mit diesem Haus viele Kindheitserinnerungen. Vor allem hatte ihm immer gefallen wie viel Zeit seine Familie mit ihm verbracht hatte. Dabei vor allem im Winter wenn ganz England unter einer weißen Schicht Schnee lag. Da kam ihm genau der perfekte Einfall. Lachend sprang er auf und schlüpfte in seine Schuhe ehe er mit lauten großen Schritten die Treppen Stufen hinaufeilte. Im Kinderzimmer seiner Tochter angekommen schnappte er sich diese und setzte sie auf seine Schultern. ,,Komm Lynette es schneit !'', lachend rannte er den Flur hinunter und stoppte erst am Treppen Ansatz. Mit einem einzigen Satz befand er sich auf dem Geländer von dieser und rutschte lachend mit seiner Tochter hinab während er immer wieder und wieder den Namen seiner Frau rief. Erst als er unten vom Geländer rutschte und ein paar Schritte stolperte hörte er auf zu rufen. ,, ELAISSE KOMM WIR WOLLEN IM SCHNEE SPIELEN !'', erst jetzt wurde ihm bewusst, dass der Satz aus seinem Mund vielleicht ein wenig albern klingen würde. Dennoch weigerte er sich in diesem Moment daran zu denken woran er sonst dachte. Kein Aber und kein was soll die Öffentlichkeit denken. Stattdessen sprang er auf das Sofa und rief erneut nach seiner Frau. ,, Elaisse du bist zu langsam, der Schneemann steht bevor du hier bei uns bist. '', lachend nahm er seine Tochter herunter von seinen Schultern in seine Arme. Ein breites Grinsen lag auf den Gesichtern der beiden, ehe auch Lynette begann laut den Namen der Mutter zu rufen. So begannen beide nach ihr zu rufen.
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22.02.14 19:02 © Gast



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ELAISSE & WILLIAM | Winter 1942 | Im Anwesen der Familie  






Es war Feiertags und das bedeutete noch mal mehr Arbeit, als sie sonst hatte. Nicht nur dass die übliche Hausarbeit anfiel, nein auch ein Mann, der ausnahmsweise mal Zuhause war, brauchte die Aufmerksamkeit, die Lynette von Elaisse forderte, als sie zwei Jahre alt war. Mittlerweile konnte selbst sie sich besser beschäftigen, als es ihr Vater konnte. So hatte Elly sich gerade der Küche gewidmet, nach dem sie ein Festtagsessen gekocht hatte und sie alle zusammen gegessen hatten. Natürlich machte sie nicht alles selber, wofür hatte sie schließlich ihren Zauberstab? Doch die Ruhe, die sie hatte, welche nur ab und zu durch Teller klimpern unterbrochen worden war, wurde bald schon wieder gestört, als plötzlich das Gelächter ihres Mannes ertönte. Schmunzelnd lauschte sie und wenig später hörte sie, wie jener ihren Namen rief und etwas davon, im Schnee zu spielen. Wie albern, dachte sie sich und begab sich, nachdem William und auch ihre Tochter nicht aufhörten ihren Namen zu rufen, zu den beiden. Mit verschränkten Armen, einer Schürze um geschlungen und einer skeptisch hochgezogenen Augenbraue musterte sie die beiden. Der Anblick wirkte sehr erheiternd auf sie und sie fühlte sich in eine glückliche Familie katapultiert. Es wirkte beinahe so, als wäre das das Alltägliche. Ein Mann, eine Frau, ein Kind, eine Familie. Ihr argwöhnisches Gesicht lockerte sich und es machte sich eher unwillkürlich ein Lächeln darauf breit. Die beiden ergaben einen liebevollen Anblick, fand Elaisse und wünschte sich sogleich, dass es Gang und Gäbe wäre. „Nun gut" sie seufzte ergeben. „Aber zieh Lily was Warmes an, William!" meinte sie während sie sich umdrehte und die Treppe hinauf stöckelte. „Mir egal was du anziehst, Will, und selbst wenn es sich dabei nur um Unterwäsche handelt. Aber Lil lässt du nicht so raus gehen." sagte sie entschieden und drehte sich noch einmal halb zu ihnen um, als sie oben angekommen war, die Hand noch auf dem Geländer. „Keine Sorge, ich komme gleich dazu" Sie grinste leicht und begab sich in schließlich in das Ankleidezimmer.
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23.02.14 0:17 © Gast

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Elaisse die Eiskönigin & William | Winter 1942 | Im Anwesen der Familie
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Beide verstummten erst als Elaisse den Raum betrat. Beide grinsten breit und ließen sich aufs Sofa fallen. William gefiel es ein Lächeln auf ihren Lippen zu sehen, weswegen sein eigenes Grinsen umso ehrlicher war. Doch bei ihren Worten lachte er nur laut und freute sich innerlich wie ein kleines Kind, das sie die Frage bejaht hatte. Auch wenn ihre Bedingungen erst lächerlich klangen nickte er sie alle ab, schließlich wollte er nicht das sie es sich anders überlegte. Erneut hob er Lynette in seine Arme und ging mit ihr, nun aber in einem gemächlicheren Schritt, die Treppen hinauf. ,,Du musst wohl noch bis heute Nacht warten, dass du mich nur in Unterwäsche sehen darfst Liebling'', leicht grinsend erwiderte er nur das ehe er in dem Zimmer seiner Tochter verschwand. Der Traum von Rosa hüllte ihn ein und er setzte sie auf dem Bett ab. Er half seiner kleinen Prinzessin dabei in ihre wollige Strumpfhose zu klettern und zog ihr einen von Großmutter gestrickten Pullover über auf denen lauter Schneeflocken zu sehen waren. Darüber zog er ihr den kleinen dunkelblauen Mantel den er ihr gekaut hatte, schloss sorgfältig jeden Knopf und widmete sich dann Schal und Mütze die er ihr auch verpasste. Auch diese beiden waren natürlich selbst gestrickt. Als letztes half er ihr in die kleinen Stiefelchen und nahm sie dann an der Hand um zusammen mit ihr wieder herunter zu gehen. Will selbst zog sich unten an der Garderobe angekommen nur seinen schwarzen Mantel über. Dazu noch seinen Rot Schwarz karierten Schal und ein paar Handschuhe die er in seine Tasche steckte. Auch Lilys Handschuhe nahm er vorsichtshalber mit und betrachtete sich selbst und seine Tochter im großen Garderobenspiegel. Zufrieden nickte er und lächelte seiner kleinen zu. ,,Deine Mutter braucht furchtbar lange findest du nicht ? Allein dafür hat sie es schon verdient, dass wir sie überraschen '', seine Tochter kicherte aufgeregt und griff erneut nach der Hand ihres Vaters. Zusammen gingen sie nach draußen. Der Zaubereiminister selbst rief seiner Frau nur noch zu, dass sie draußen warten würden, ehe er mit seiner Tochter zusammen ins weiß des Vorgartens stapfte. Dort machten sie sich auf und rollten ein paar Schneebälle zusammen. Vorsichtig reichte er Lynette ihre Handschuhe und danach einen Schneeball damit sie gerüstete war wenn Elaisse sich blicken lassen würde.
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23.02.14 14:13 © Gast



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ELAISSE & WILLIAM | Winter 1942 | Im Anwesen der Familie




Normalerweise verbrachte Elaisse die Wintertage im Haus, dort wo es warm war. Sie mochte Schnee nicht oder zumindest nicht die Kälte, die er mit sich brachte. Aber ihr war bereits während ihrer Schwangerschaft klar geworden, dass ihr Kind irgendwann soweit sein würde und sie aufforderte, mit ihr draußen im Schnee zu spielen. Seufzend hatte sie dieser Tatsache entgegen geschaut, doch bisher hatte sie Glück gehabt und so musste William mit ihrer Tochter die Schneemänner bauen und Schneeengel fabrizieren. Auch an diesem Tag hätte sie ablehnen können, immerhin war erneut Will zur Stelle, aber die Freude in den Augen der beiden hatte Elaisse schon beinahe das Herz schmelzen lassen. Und nun stand sie mitten im Ankleidezimmer, sich fragend, was man denn anziehe, wenn man Draußen im Schnee war. Sie tauschte ihre, durch das Kochen und sauber machen etwas schmutzig gewordene Kleidung, gegen eine weiße Wollstrumpfhose, Schuhe ohne Absatz und ein Knielanges Kleid, welches Dekolleté und die Arme komplett verdeckte. Sie entledigte sich ihrer Ohrringe und auch ihr Ehering legte sie auf die Kommode, da sie Angst hatte, ihn zu verlieren. So ging sie also hinunter und legte sich ihren Wintermantel und einen Schal um, ehe sie nach Handschuhen griff und auch diese überstülpte. Elly trug absichtlich keine Mütze, sonst wäre ihre Frisur wieder dahin und darauf hatte sie keine Lust. Aber andererseits wusste sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass es wahrscheinlich keinen Unterschied gemacht hätte, eine Mütze zu tragen, die einem die Frisur ruiniert oder eine Schneeballschlacht. Also begab sie sich zur Tür und trat mit einem enthusiastischem Lächeln hinaus.
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23.02.14 15:46 © Gast

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Es schien eine halbe Ewigkeit zu sein in der William gegenüber seiner Tochter hockte und beide gespannt die Ohren spitzten. Jeder von ihnen hatte einen kleinen Haufen aus Schneebällen neben sich liegen mit dem er sich gleich zur Wehr setzen wollte. Doch Elaisse hatte schon immer ein Händchen für stilvollen Auftritte weswegen es ersichtlich war warum diese auf sich warten ließ. Dennoch hatten er und seine Tochter beide gemein, dass sie es hassten zu warten. Genau wegen dieser Tatsache verzogen beide schon das Gesicht. Doch dann ! Leise Schritte waren zu hören. Angespannt nickte er seiner kleinen Prinzessin zu und gab ihr ein Zeichen als seine Frau schließlich durch die Tür trat. ,,ANGRIFF !'', seine Stimme zerriss die Stille woraufhin Vater und Tochter sich im lauten Gelächter verloren.
Im Sekundenbruchteil flogen Schneebälle durch die Luft, wobei Will selbst von einem im Gesicht getroffen wurde. Er würde eindeutig noch einmal an Lynettes Konzentration und Fokus Fähigkeiten arbeiten müssen. Mit einer schnellen Bewegung strich er sich den Schnee aus dem Gesicht und schaute zu seiner hilflosen Elly. Dennoch hinderte dieser Anblick beide nicht daran weiterhin die weißen Bälle nach ihr zu werfen, auch wenn sie noch so wehrlos war. Doch dann kam es wie es wie es kommen musste und beiden ging die Munition aus. Wie in einem schlechten Schmieren Theater stießen beide ein überfordertes :,,Oh'' aus ehe sie sich erneut ansahen. ,,Ich muss ehrlich gestehen, dass wir diesen Punkt bei der Planung nicht bedacht haben. Oh nein das sieht aus wie eine wütende Frau, der Schrecken jedes Männer Lebens ! Schnell Lauf um dein Leben '', und auf diese Worte folgten sofort Taten. William sah nur wie seine Tochter vor ihm schon los und auch er wollte nun lieber in Bewegung kommen. Noch ein letzter Blick zu der mit Schnee Bedeckten Ehefrau reichten um ihn Feuer unterm Hintern zu machen.
Auch wenn er sie jetzt Jahrelang schon kannte, konnte er nie einschätzen wie sie nun auf Dinge genau reagieren würde. Wie man so schön sagte war sie immer für eine Überraschung gut und vor allem darin sein Leben ein wenig aufzumischen. Was ihm aber am meisten Angst machte, war die Tatsache, dass seine Frau sich noch nie unterkriegen lassen hatte und immer genau wusste wie sie sich an dem Achtunddreißigjährigen rächen könnte.
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23.02.14 19:12 © Gast



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ELAISSE & WILLIAM | Winter 1942 | Im Anwesen der Familie





Kaum hatte sie einen Schritt aus der Tür gesetzt, hörte sie schon eine Art Angriffsschrei. Ohne zu wissen wie ihr geschah spürte sie nur wenig später wie plötzlich etwas Hartes und Kaltes gegen ihre Wange flog. Mit einem lauten und hohem Aufschrei zeigte sie ihre Empörung über dieses hinterhältige Verhalten. Abwehrend hob sie die Arme vor das Gesicht worauf sogleich die nächsten Schneebälle auf sie nieder gingen. Elaisse stieß weiterhin kleine aufgebrachte Schreie aus und als den beiden Angreifern schließlich die Munition ausging, ließ sie ihre Abwehrhaltung langsam sinken. Mit geröteten Wangen, die sich wie Tomaten von ihrer hellen Haut abhoben und ein Blick wie es nur Drachen hatten, wenn man ihren Schlaf gestört hatte, stand sie dort und richtete ihren Blick auf William und ihre Tochter. „Ihr habt das Benehmen einer offenen Brause! Eine Lady einfach so zu drangsalieren!" sagte sie mit gespielter Entrüstung. Elly schnaubte und wischte sich die brennenden Wangen, auf denen der Schnee geschmolzen war. „Und jetzt rennt ihr auch noch weg, ich glaubs kaum!" rief sie ihnen hinterher und setzte sich ebenfalls in Bewegung. Sie war nie die Sportskanone gewesen, nie sonderlich schnell und gewand, aber wofür auch? Die einzigen sportlichen Aktivitäten, die sie je betrieben hatte, waren die im Bett und jene in ihren Quidditchzeiten in der Schule. „Lynette Schatz, komm zu mir und hilf mir deinen Daddy zu besiegen! Du kriegst auch eine warme Schokolade." Lily drehte sich um und sah mit einem Grinsen zu Elly. Für einen kurzen Moment blieb Elaisse stehen und sammelte Schnee auf und formte daraus einen Ball. Mit einem gezielten Wurf traf sie William am Hinterkopf, woraufhin sie ein triumphierendes 'Woo!' ausstieß und in die Luft sprang. „Mach dich auf etwas gefasst, Willi!" meinte sie und nahm die Verfolgung wieder auf.
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23.02.14 22:10 © Gast

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Als William sich umdrehte um nachzusehen wie weit seine Frau hinter ihnen lag musste er festellen, dass diese tatsächlich ihrer Tochter nachrannte. Er hörte noch in der Entfernung ihre Worte und ahnte böses, weswegen er sich schnell daran machte weiter zu rennen. Bis ihn etwas kaltes gegen den Hinterkopf klatschte und er aufschreckte. Ein paar Schritte stolperte er. Aus der Ferne hörte er das begeisterte Rufen seiner Frau. Oh verdammt. Der Schnee floss langsam runter in seinen Schal, hinab in seinen Nacken. Die unangenehme Kälte brachte ihn dazu den Kopf in den Nacken zu legen und ein lautes grummeln von sich zu geben. Doch schon näher an ihm heran hörte er die Stimme von Elaisse. Wie sie ihn scheinbar herausforderte. Der Zauberer sammelte sich wieder und rannte los, auch wenn er eindeutig sah, dass er in der Unterzahl war. Jetzt brauchte er einen guten Plan um nicht gleich mit dem Gesicht zu erst im kalten Weiß zu liegen. Aufgeben kam für ihn auf keinen Fall in Frage weswegen
,,Das ist Schiebung ! Verrat ist das. Oh ja das wird noch Konsequenzen mit sich bringen'', rief er während er versuchte nach einem klugen Ausweg zu suchen. Schon bald hatte er den Vorgarten verlassen und betrat den Garten. Der Boden unter seinen Füßen schien hier noch weicher und der Schnee lag weitaus höher. Sein Blick schweifte umher und musterte die Gegend ganz genau. Doch auch hier wurde im nur bewusst, dass er keine Chance zu haben schien. Etwas verzweifelt begann er Schneebälle zu formen und drückte sich gegen die Hauswand in der Hoffnung einen kleinen Überraschungseffekt auf seiner Seite zu haben. ,,Ihr werdet niemals William Frobisher fassen, niemals ! Nicht umsonst nannte man mich früher zu meiner Schulzeit den Blitz !'', die Arroganz war kaum aus seiner Stimme zu überhören. Er überlegte kurz ob er noch genug Zeit hätte, noch weitere Schneebälle zu formen. Nach kurzem hin und her entschloss er sich dazu, dass mehr Munition nicht schaden würde. Also kniete er sich in den Schnee und formte weitere Bälle.
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24.02.14 17:19 © Gast



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WER MIT WEM | WANN | WO






Für Elaisse sah es recht ulkig aus, wie Will weg rannte und dabei den Kopf in den Nacken legte, woraufhin sie stehen bleiben musste, um sich den schmerzenden Bauch zu fassen, weil sie so viel gelacht hatte beim Laufen. Auch Lily blieb stehen und sah mit rot angelaufenen Wangen und einem Grinsen zu ihr. „Los Lil'! Lauf, sonst entwischt uns dein Vater noch!" meinte sie und schnaufte zwischen den Wörtern. Lynette kicherte und rannte weiter, auch Elly nahm wieder die Verfolgung auf, doch etwas langsamer. Obwohl es so kalt war spürte sie die Wärme, die ihren ganzen Körper zu durchfluten schien und sie merkte, dass ihre Kondition auf jeden Fall nicht mehr die Alte war. Als sie vom Vorgarten in den eigentlichen Garten kamen war keine Spur mehr von William zu sehen, verwirrt blickten sich die beiden um und gingen noch ein paar Schritte weiter. Schließlich drehte Elaisse sich um und stellte mit einem lauten Aufschrei fest, dass Will hinter ihnen stand.


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24.02.14 20:34 © Gast

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Das gemeine Lachen würde Elaisse sicher noch vergehen wenn William alleine gegen beide gewinnen würde. Auch wenn dies keine leichte Aufgabe war, fühlte er sich dieser gewachsen. Dieses Gefühl wurde nur bestätigt als er bemerkte wie sowohl seine Frau als auch seine Tochter an ihm vorbei liefen. Triumphierend erhob er sich und hob die Hand in der er einen Schneeball hielt bereit zum Wurf. Den lauten Aufschrei hörte er noch, ehe er ihr einen weichen Ball ins Gesicht warf. Wie ein Kind stand ihm die Freude ins Gesicht geschrieben. Jubelnd sprang er in die Höhe. ,, William zwei, Elaisse nuuuuuuull !'', rief er euphorisch und betrachtete sich selbst stolz. Mit einer gekonnten Bewegung zog er seinen Zauberstab. Es war nun an der Zeit für ihn zu schummeln. Mit einer geschickten Bewegung und ein paar geflüsterten Worten sorgte er für einen Luftzug der sowohl Mutter als auch Tochter mit Schnee überzog. Auf diesen seinerseits clever überlegten Schachzug folgte ein gehässiges Lachen, ehe Will ein paar Schritte auf sie zu ging. ,, Ihr solltet nun aufgeben und zustimmen lieber mit mir einen Schneemann zu bauen als alles andere. Denn wenn ich ehrlich bin stehen die Sieges Möglichkeiten für euch zwei Damen mehr als schlecht und es liegt ja keinesfalls in meiner Absicht euch zu demütigen. Beim nächsten Mal belehre ich euch rechtzeitig und zeige euch wie mann in einer Schlacht geschickt vorgehen kann '', während er sprach nickte er ab und zu um seine Worte zu unterstreichen. Für ihn war es in diesem Moment klar zu erkennen wie überlegen er gegenüber den beiden war. Den Zauberstab steckte der achtunddreißigjährige wieder weg. Mit einem zufriedenen Lächeln strich er sich den weißen Pulverschnee von seiner schwarzen Hosen und schaute dann auf den beiden Verlierern entgegen. Natürlich war es ein fairer Wettbewerb gewesen, dennoch sollten die beiden nun nicht nachtragend sein nur weil sie nicht ganz so erfolgreich waren. Deswegen erhoffte er sich auch, dass er nun mit den beiden ganz friedlich einen Schneemann bauen könnte.
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