Austausch |     
 

 Ignatius Prewett

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 


Ignatius Prewett

avatar

PRETTY BUSY ADULT
PRETTY BUSY ADULT
Zweite Person, die Katha lenkt
Steckbrief & Relation

31.01.17 17:47 © Ignatius Prewett

grown up

Ignatius Prewett; 18 yrs old; Reinblut (Sacred 28); Qudditchspieler; Cameron Monaghan

click to navigate


family; mirror; hogwarts; past; other stuff


basic stuff

Jedes Märchen hat seine Anfänge, doch bevor wir uns kopfüber in deine Erzählungen stürzen, beginnen wir mit den wichtigsten Daten um dich erst einmal ein wenig kennen zu lernen.

last name


» PREWETT » PROU

Der Nachname Prewett besitzt gar keine richtige Bedeutung, steht einfach nur wie ein Strich in der Landschaft rum. Das würde ein Außenstehender denken. Jemand der Ahnung hat bestimmt, weiß dass der Nachname und die Familie den Unantastbaren 28 angehört und in der Gesellschaft hoch angesehen ist. Der Nachname stammt jedenfalls noch aus dem Walisischen und bedeutet im Mittelenglisch übersetzt so viel "brav".

first name


» IGNATIUS

Dem Rothaarigen wurden die Namen Ignatius Jacob gegeben. Seine Eltern wollten nichts Besonderes, wie sie sagten. Doch er empfindet das Gegenteil für seine beiden Vornamen. So bedeutet sein erster Name so viel wie Feuer im Lateinischen. Ganz schön krass, da sich dies sehr auf seine Haarfarbe bezieht. Denn alle Prewetts besitzen rote Haare. Also, ist klar, nichts bei gedacht liebe Eltern!

» JACOB

Sein zweiter Vorname ist hebräischer Herkunft und bedeutet ursprünglich “Gott möge schützen”. Schon in der Bibel wird der Name auch als „Überlister“ oder „Fersenhalter“ interpretiert. Unter Fersenhalter ist dabei der als zweiter von Zwillingsbrüdern geborene gemeint, auch wenn er diesem Fall keinen Zwillingsbruder besitzt. Sicher bezogen seine Eltern dies eher auf die göttliche Bedeutung des Namens.

nickname


» Ig

Viele fragen sich sicherlich, ob der Rothaarige dieses Wort überhaupt kennt. Sein Name doch sehr seltsam und dazu noch lang. Aber doch gibt es ein paar Spitznamen, auf die er hört und nicht hört. Zum Beispiel wäre da Ig, der recht kurz ist und ihn den Kopf hoch schnellen lässt, wenn er damit gerufen wird. Prewett ist wohl sein Nachname, findet als Spitzname aber auch Bedeutung. Hauptsächlich rufen ihnen männliche Personen ihn damit, wenn es ihnen zu blöd ist seinen Vornamen zu rufen. Meiden tut er Namen wie Iggi, Nat oder Ginger und natürlich gibt es auch Kosenamen, die hauptsächlich seine Mutter verwendet. Hoffentlich wie diese aber sicherlich nie jemand zu Gehör bekommen. Bitte, Honeypoe sollte echt keinem angetan werden.

age & birthdate


» 18 JAHRE » 28. APRIL 1925

Am 28. April, einem Dienstag, im Jahr 1925, ertönte in der Frühe einen geller Schrei eines neu geborenen Kindes und bald daraufhin ein genervtes Gestöhne von der jetzt schon viel geliebten angeheirateten Tante des Jungen, das es schon wieder ein rothaariges Kind geworden war. Mussten denn auch alle Rote Haare haben?!

place of birth


» HERRENHAUS DER FAMILIE PREWETT » NÄHE BRIGHTON

Einst kaufte seine Familie ein großes Herrenhaus in der Nähe von Brighton, was in der Grafschaft East Sussex liegt und an den Ärmelkanal grenzt. Oft standen sich die Familienmitglieder der Familie gegenüber, um das Haus für sich zu bestimmen, bis sein Großvater zuletzt festlegte, das sein Sohn Angus Prewett dieses es erben würde. Rettete der ältere Mann damit das Haus wieder einmal vor dem Verkauf? Scheinbar.
Denn seitdem redet sein Onkel Tiberius Tag ein Tag aus davon, wie unfair er das alles immer noch findet und er der Ältere doch wäre - er damit zu entscheiden hätte was er mit dem Haus anstellen dürfte. Ja ein Glück nicht, denn sonst hätten die Prewett Geschwister dort nicht geboren werden können und wären als kleine Kinder nicht laut auflachend hinter der Hauskatze Merry hinterher gerannt, um ihr kräftig am Schwanz zu ziehen.

living place


WOHNUNG IN APPLEBY-IN-WESTMORLAND » NÄHE YORK
Unentdeckt unter den Muggeln lebt Ignatius in einer kleinen Wohnung im kleinen Ort Appleby, wo er beim Qudditchverein Appleby Arrows unter Vertrag steht und gerade für die zweite Mannschaft als Hüter aktiv ist.

back to top


the family

in Märchen handelt nie von nur einer Person. Es gibt immer diejenigen, die einem zur Seite stehen – oder eben nicht. Erzähle uns hier von deiner Familie, deinen wichtigsten Freunden und von den Menschen, die dich daran hindern du selbst zu sein.

bloodline


» REINBLUT » SACRED 28

Nie in der Familiengeschichte der Prewetts gab es jemanden, der ein Halbblut oder ein Muggel war und damit das Blut "unrein" wäre. Deshalb kann sich die Familie ganz ehrenwürdig zu den Unantastbaren 28 zählen und hält aufgrund des Status die Pflicht ein sich einen Partner zu suchen, der von reinem Blut ist. Das wäre aber auch das Einzige, denn sonst hält der meiste Teil seiner Familie diesen Reinblutwahn für völligen Schwachsinn. Genauso denkt auch der älteste Sohn der Prewett Söhne und wurde noch nicht versprochen, da ihm sein Vater die Wahl gelassen wen er heiraten möchte und vor allem wann - aber Hauptsache reinen Blutes.

society


» OBERSCHICHT

Durch das Hocharbeiten in besondere Führungspositionen der Zaubererwelt und geschicktes Einheiraten in gute Familien, waren die Prewetts schnell weit oben in der sozialen Gesellschaft angelangt. Sie hüten sich davor ihren Ruf zu verlieren, niemand würde nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollte - eine Schande.

second home?


» CARDIFF » WALES

Der Familienname ist walisischer Herkunft und bedeutet im Mittelenglisch so viel wie prou, was übersetzt brav bedeutet. Was das genau heißt, damit hat Ignatius sich nie beschäftigt. Auch nicht das seine Familie aus dem walisischen Cardiff stammt und dort noch einige entfernte Verwandte leben. Er fühlt sich als waschechter Engländer und nicht als Waliser, jeden Morgen eine Tasse Tee, aber hallo!

mother


JOALINE MARYLYNNE PREWETT;
FLINT; 46 JAHRE; HEILERIN IM ST. MUNGOS; RAVENCLAW; VERHEIRATET
Ignatius kann von sich aus sagen, dass er eine gute Beziehung zu seiner Mutter pflegt. Sie gehört zu den wenigen in der Familie, die keine roten Haare haben, da sie halt nur angeheiratet ist. Meist steht sie auf der Seite ihres Sohnes, bei Streitereien zwischen ihm und seinem Vater und unterstützt ihn bei allem. Natürlich gibt es auch Meinungsverschiedenheiten zwischen ihnen, was aber meist keine große Sache ist.

father


ANGUS THEOBALD PREWETT;
PREWETT; 48 JAHRE; MINISTERIUMSANGESTELLTER; GRYFFINDOR; VERHEIRATET

Sein Vater ist ein guter Mann, der innerlich und äußerlich nie jemanden etwas zu leide tun würde. Ignatius versteht sich ihm ganz gut und könnte nicht davon reden das es nicht so wäre, es würde einfach nicht stimmen. Beide hatten bisher nur kleine Auseinandersetzungen, die nie eine große Sache waren. So wurde er nie geschlagen oder mit einem Fluch verwünscht, das würde der Rothaarige seinem Dad aber auch nie zutrauen.

siblings


SIANA MADDELEINE PREWETT;
PREWETT; 16 JAHRE; SCHÜLERIN; GRYFFINDOR; SINGLE

Die Geschwister verstehen sich super, würden immer füreinander einstehen. Ignatius würde immer seine kleine Schwester beschützen und versucht alles Böse von ihr abzuwenden. Natürlich gibt es Meinungsverschiedenheiten, aber sind diese meist nicht der Rede Wert und schnell gegessen. Früher spielten sie zusammen und gruselten sich mit Geistergeschichten.

FINLEY MAURICE PREWETT;
13 JAHRE; SCHÜLER; GRYFFINDOR; SINGLE

Sein Bruder ist Zuhause der beste Kumpane zum Streiche spielen. Die Katze musste schon einige Male dran glauben. Die beiden Brüder verstehen sich sehr gut und geraten wenig in Streit, der ganz schnell vergessen ist.

importants



LEANNE PREWETT;
GRANDMA; GEBORENE BELL; VERSTORBEN; HAUSFRAU; GRYFFINDOR; VERHEIRATET
ZACHARIAS PREWETT;
GRANPA; 74 JAHRE; EHEMALIGER MINISTERIUMSANGESTELLTER; GRYFFINDOR; VERWITWET

TIBERIUS PREWETT;
UNCLE; 52 JAHRE; AUROR; GRYFFINDOR; VERHEIRATET
MURIEL PREWETT;
AUNT; GEBORENE FUDGE; 54 JAHRE; HAUSFRAU; GRYFFINDOR; VERHEIRATET

THERESA FLINT;
GRANDMA; GEBORENE EDGECOMBE; 71; HAUSFRAU; RAVENCLAW; VERWITWET
NORMAN FLINT;
GRANDPA; VERSTORBEN; MINISTERIUMSANGESTELLTER; SLYTHERIN; VERHEIRATET

PODMORE FAMILY;
CEDRELLA PODMORE
GREATAUNT; GEBORENE PREWETT; VERSTORBEN; HAUSHEXE; SLYTHERIN; VERHEIRATET
DARIUS ARMAND PODMORE;
GREATUNCLE; VERSTORBEN; AUROR; SLYTHERIN; VERHEIRATET

NICHOLAS LYSANDER PODMORE;
UNCLE II; 47 JAHRE; LEITER EINER ABTEILUNG IM MINISTERIUM; SLYTHERIN; VERHEIRATET
BELVINA PODMORE;
AUNT II; GEBORENE GREENGRASS; 45 JAHRE; HAUSHEXE; SLYTHERIN; VERHEIRATET

PHINEAS LYCORIS PODMORE;
COUSIN II ; 19 JAHRE; ARBEITET BEI GRINGOTTS; SLYTHERIN; LEDIG

CECELIA LEANNE PODMORE;
COUSIN II; 16 JAHRE; SCHÜLERIN; RAVENLAW; LEDIG


LUCRETIA BLACK;
FRIEND; 18 JAHRE; CHEMIST AND POTIONSMAKER IN TRAINING; SLYTHERIN; LEDIG

back to top


the mirror

Doch ein Märchen ohne einen Protagonisten ist kaum zu finden. Nun ist es an der Zeit, dass wir uns diesen ein wenig genauer anschauen ..

look




Ignatius zeichnet sich zu allererst natürlich und wie kann es auch anders sein, durch seine roten Haare aus. Wie jeder in der Prewett Familie besitzt auch er feuerrote Haare und eine lange Nase, wie seine Großvater bei letzterem meint. Ignatius schiebt es darauf, dass er schon so alt ist. Er hat doch keine lange Nase! Aber eben die roten Haare, was ihm bei seiner Geburt einen genervten Seufzer gegenüber seiner Tante Muriel aufgebracht hat, die er am liebsten gen Hölle schicken könnte. Sie meckert an jedem und allem herum, wie eine alte Sabberhexe. Aber sonst besitzt er keine besonderen Merkmale. Seine braunen Augen sind reine Genetik, als sein Bruder mit grünen Augen hat. Sommersprossen bekommt er nur im Sommer und unterscheidet damit sehr von seinem Bruder, der dann kalkweiß bleibt. Eine solche Hautfarbe besitzt er ebenso und hofft jeden Sommer aufs Neue das vielleicht etwas die Haut braun wird. Nichts, aber das könnte eventuell daran liegen das er im falschen Land lebt, um Sommerbräune zu bekommen. Ein Jammer, so würde er doch für Mädchen seines Alters etwas attraktiv auszusehen. Deshalb trainiert er, um dies damit weg zu machen und kann stolz einen gut gebauten Körper präsentieren und zieht nach dem Training häufig die Blicke seiner Mitspielerin auf sich, wenn er oben ohne steht. Ein beträchtliches Sümmchen für ihn, da er als einfacher großer Strich hätte enden können. Denn er ist um die 1.80 groß.

attitude


» Gut
Seine Familie hält nicht so viel von dem ganzen Reinblüterwahn und ist bei sowas überhaupt nicht koscher. Sie lassen der jüngeren Generation, der Ignatius mit seinem kleinen Bruder angehört, ziemlich viele Freiheiten. So darf er zum Beispiel selbst bestimmen wen er und ob er selbst heiratet, natürlicherweise wünschen sich seine Eltern und vor allem Großeltern natürlich das er schnell eine Frau findet, aber er will sich bei sowas so viel Zeit lassen wie er lustig ist. Denn er möchte mit der einen und keiner anderen zusammen leben, ob das nun heute oder erst in einigen Jahren passiert das er eben jene Frau heiratet, ist ihm herzlich egal. Deshalb kann davon heraus interpretiert werden, das sich die Familie als gut gesinnt und sich nicht der bösen Seite verschreiben würde, wenn es zur einer Verschwörung oder Krieg kommen würde.
Ignatius wäre der gleichen Meinung und würde dafür kämpfen, das die gute Seite Gerechtigkeit erfahren würde.

specials


» Keine

Ach bitte, sowas braucht Ignatius nun wirklich nicht noch zusätzlich! Ihm genügt es schon, dass er rothaarig ist und mehr möchte er auch nicht. Er ist ganz froh damit was er hat.

character | inside


Ignatius ist ein ziemlich umgänglicher Typ, mit dem man unheimlich viel Spaß haben kann. Mit ihm kann man Pferde stehlen und er würde alles dafür tun das es bestimmten Personen gut geht. Manchmal könnte man meinen, der junge Gryffindor sei nur gut gelaunt, aber das ist natürlich nicht immer der Fall. Dann wäre das Leben schließlich viel zu einfach. Er ist in manchen Sachen zum Bespiel ehrgeizig und versucht überall 100 Prozent zu geben. Das dies nicht immer klappt, ist ganz normal wie er findet und schämt sich auch nicht dafür. Er versucht es zumindest, wie sein Großvater stets zu sagen pflegt. Vielleicht steckt er sich die Ziele zu hoch, das könnte ein Grund sein. Eine versäumte Arbeit oder ein Troll in einem Fach. Denn er hat das Talent dazu auch mal nicht ehrgeizig zu sein und glaubt, dass er das sowieso schaffen wird. Aber das stimmt keineswegs und er muss sich auf den Hosenboden setzen und üben was das Zeug hält. Denn seinen Vater verärgern, dass er wohl möglich durch die Prüfungen rasselt und Hogwarts ohne einen Abschluss verlässt, käme in der Familie nicht gut an.

Er ist sehr flexibel im Umgang mit neuen Situationen und offen für neue Dinge, damit es bloß nicht langweilig wird. Vielleicht ist er in dem Sinne manchmal ein wenig zu übermütig, aber ihm selbst macht dies wohl kaum etwas aus.
Wie jeder normale Mensch hat der Gryffindor natürlich auch seine Ecken und Kanten, welche sich bei ihm oft genug auszeichnen. Dass er sehr stur ist und immer wieder auf seine eigene Meinung beharrt, bekommt er oft von Freunden und Familie zu hören. Er vertritt bis zum letzten Augenblick seine Meinung und freundet sich nur schweren Herzens mit der Wahrheit an, sollte er mal im Unrecht liegen. Heißt nicht, dass er Interesse daran hat, nur deswegen seine Sturheit abzulegen. In manchen Situationen kann dies natürlich ein Verhängnis sein, ändert jedoch nichts an der Sache, dass er es ist. Er löst Probleme meist mit Worten, auch, wenn es unangebrachte Worte sind. Hin und wieder schwingt er auch die Faust, was er im Nachhinein jedoch meist bereut. Ignatius ist ziemlich schnell beleidigt, wenn er etwas von jemanden hört, was ihm absolut nicht gefällt.

Manchmal dauert es sogar ewig, bis er wieder verzeihen kann. Und wenn er jemanden nicht leiden mag, erkennt man dies ganz deutlich an sarkastischen Bemerkungen, die er immer wieder gerne tätigt. Zwar sollte man meinen, der Prewett müsste Ruhe aus strahlen, jedoch ist Ignatius kein Mensch, der Ruhe oder Stillsitzen als angenehm empfinden würde. Er muss immer etwas zu tun haben. Demnach ist das Warten auf etwas oder jemanden für ihn ein Graus, da er ziemlich ungeduldig ist.

character | outside


Ignatius ist meist ein freundlicher junger Zauberer, der recht lustig sein kann und mit dem man viel Blödsinn anstellen kann. Könnte an seiner Flexibilität liegen, die er besitzt. Einfach eintönig leben ist nicht seins. Er möchte etwas erleben, sucht sich Herausforderungen und stolpert von einem Abenteuer ins nächste. Er kann sich überall gut einfügen, hat nie irgendwelche Schwierigkeiten damit. Eigentlich müsste er eine gewisse Ruhe ausstrahlen, die er aber nie hat. Vielleicht auch, weil er sich immer wieder aufs Neue beweisen muss, um sich selbst zu bestätigen, aber das würde er niemals zugeben wollen. Dafür ist er zu viel Mann und muss sein Ego stärken. Keineswegs ist er arrogant oder zynisch veranlagt, auch wenn es gerne so wirken mag. Probleme löst er auf eine harmlose Methode und verwendet Worte, die eine Dame nie zu Ohren bekommen möchte.

qualities & weaknesses


selbstbewusst - umgänglich - humorvoll - ehrgeizig – flexibel im Bezug auf Veränderungen

sarkastisch - schnell beleidigt - stur, wenn es zum Beispiel um seine eigne Meinung geht - nachtragend - ungeduldig

likes & dislikes


Quidditch - Klavier spielen - Herbst - Tee - Schlafen - Treue - Streiche - Entspannen

Langeweile - Scheitern - das Wort „Ginger“ - Unordnung - Arroganz - Lügen - Reinblutideologie - Tante Muriel

mirror erised


» Lucretia

Sollte es diesen Spiegel Nerhegeb wirklich geben, von dem erzählt wird das man dort dass sehen würde was man sich am meisten wünscht, dann könnte es sein das neben Ignatius ein hübsche junge Dame stehen würde. Und diese hübsche junge Dame wäre ein bestimmte: Lucretia, die er seit der Auseinandersetzung mit diesem Kotzbrocken von Slytherin nicht mehr aus dem Kopf bekommt und sie an dem Abend in einer versteckten Nische küsste. So würde er sie vermutlich auch wieder küssen oder ihre Hand halten.

time for passion


» Quidditch

Schon vor seiner Zeit in Hogwarts, zeigte Ignatius großes Interesse an diesem Sport, was wohl daher kam, das sein Vater ihn oft mit zu Spielen nahm. Daraus entstand der Wunsch sich auch in die Lüfte zu schwingen und einem Quaffel ausweichen oder den Schnatz fangen. Sein Vater schenkte ihm zu seinem 9ten Geburtstag einen kleinen Besen wo er das Fliegen mit erlernte und Schritt für den Bällen hinterher jagte. Kein Wunder also das er sich sofort für das Team beworben hatte, als er alt genug war. Für sein Haus zu spielen und auch noch seinen Lieblingssport, mehr ging gar nicht. Und heute auch noch ist er stolz darauf und würde dies am liebsten für immer tun. Aber alles hat ein Ende und seine Schulzeit auch. Deswegen spielte er direkt nach seinem Abschluss für mehrere Qudditchteams der britischen Liga und spielt seitdem bei einem Verein in der zweiten Mannschaft.

» Klavier

Seine Mutter lehrte ihn seit frühester Kindheit das Klavier spielen und meinte immer mit einem Augenzwinkern, das er jedes Mädchen damit zum anschmachten bekommen würde. Er liebt es mit den Finger über die Tasten zu gehen und diese so leicht wie möglich zu berühren, sodass sie einen Ton von sich geben. Er kann auf diesem Instrument die verschiedensten Stücke spielen, ein paar sogar auswendig.

» Streiche

Der junge Zauberer spielt für sein Leben gerne anderen Menschen Streiche. Diese Streiche sind so vielfältig, sodass man sich nie sicher kann, ob dieser überhaupt mit seinen Streichen zusammen hängt. Ist man einmal Opfer von Ig geworden, kann es sein das sich die Feder auf einmal pink schreibt oder das sie verzaubert ist. Vielleicht aber wird man auch von einem Schauer Wasser erwischt, der über einen hereinbricht, wenn die Tür geöffnet wird.

fave ...


Instrument: Klavier
Sportmannschaft: Caerphilly Catapults
Landschaft: Küste
Essen: Pfannkuchen
Blume: Primel
Buch: Romane nach Shakesspeare
Autor: William Faulkner
Komponist: Frank Sinatra
Farbe: Kaminrot

back to top



sin of youth



In der sechsten Klasse, an einem verregneten Tag mit Sturm und gefühlt auch Hunden und Katzen, fand kein Qudditchtraining für Gryffindors statt. Ganz recht war das Ignatius. Dieser war seit ein paar Tagen erkältet und wollte sich in seinem Zustand auf keinen Besen schwingen. Im Bett liegen und wie das Sterben Jesu aufführen war ihm aber nicht zumute. Wenn also kein Training war, könnte er ganz die Trainingssachen überprüfen. Dazu gehört nicht nur Uniform und Knieschoner, sondern auch das wichtigste Werkzeug: der Besen. In der Besenkammer, wo alle Besen der Jahrgänge aufbewahrt wurden, wollte er seinen Besen in Schuss bringen. Womit er dabei nicht rechnete? Ein Mitschüler hatte denselben Gedanken gehabt. Er verließ die Kammer, als er gerade hinein kam und schloss hinter sich die Tür. Davon bekam Ignatius nichts mit und machte sich munter an das Vordermann bringen des Besens. Nachdem er fertig geworden war, wollte er die Kammer wieder verlassen. Dumm nur, dass der Schlüssel auf der anderen Seite hinaus gefallen war. Er rüttelte und rüttelte an der Tür, bekam sie aber nicht auf. Dass er einen leichten Zauberspruch murmeln müsse, daran dachte der Rothaarige in dem Moment nicht. Kurz vor Mitternacht befreite ihn aber sein bester Freund, dem es seltsam vorgekommen war das Ignatius nirgendwo aufzufinden war. Das er geschlagene fünf Stunden in der Besenkammer auf dem staubigen Fußboden gesessen hatte und zu dumm dafür gewesen war einfach zaubern, daran erinnert er sich nicht gerne.

back to top


passion



former house


Dem sprechenden Hut war nach kleiner Bedenkzeit direkt klar gewesen Ignatius nach Gryffindor zu schicken.

n.e.w.t. scores



Z.A.G.
Verteidigung gegen die dunklen Künste: O
Verwandlung: E
Zauberkunst: O
Geschichte der Zauberei: O
Zaubertränke: E
Kräuterkunde: A
Astronomie: A
Arithmantik: O
Pflege magischer Geschöpfe: A
Wahrsagen: A

U.T.Z.
Geschichte der Zauberei: O
Verteidigung gegen die Dunklen Künste: O
Verwandlung: E
Zauberkunst: O
Alte Runen: A
Arithmantik: O

profession


Sein Herz schlägt für Quidditch, schade drum das der Sport kein Schulfach ist. Sonst wäre er aus der Prüfung mit einem Ohnegleichen rausgegangen. Ganz klasse und worin er auch ein O bekommen hat, war für ihn Verteidigung gegen die dunklen Künste. In einer solchen Zeit wie dieser, wo Gut und Böse eine ganz besondere Rolle einnehmen, findet er es wichtig in einem solchen Fach gut zu sein.

job


Bei einem Berufsgespräch mit Professor Albus Dumbledore, entschied sich der Rothaarige für den Beruf eines Profiquidditchspielers. Zur Wahl stand außerdem den Weg eines Aurors einzuschlagen, dafür hätte er sich aber schulisch viel mehr anstrengen müssen. Das hat er letztlich auch geschafft, sich da aber schon für seinen Traumberuf entschieden. Er liebt diesen Sport und wurde diesen gegen nichts und jenes eintauschen. Er spielt in der zweiten Mannschaft der Appleby Arrows als Hüter. Er ist noch ganz am Anfang, empfiehlt sich aber jetzt schon für die erste Mannschaft mit seinen guten Maßnahmen und zeigt sich sehr ambitioniert. In der Mannschaft wird sogar schon darüber gemunkelt, ob die ersten Spieler  Einladungen für die Jugendnationalmannschaften Großbritanniens bekommen könnten.

membership


--

magic wand



Holz: Apfel
Kern: Drache
Biegsam/unbiegsam: stabil
Länge: 13 1/2

broomstick


» Sauberwisch 3


patronus


Bei der Verteidigung von vier Erst- und Zweitklässler vor den Todessern im Zug, hatte Ignatius auf einmal einen Gedankensprung. Dieser Gedankensprung trieb ihn dazu auf der Stelle den Patronuszauber laut auszusprechen und versah ihn mit einem so guten Gedanken, dass aus seinem Zauberstab ein heller Lichtstrahl folgte. Er hätte nie damit gerechnet, dass aus seinem Zauberstab noch sowas wie ein Beagle schlüpfen würde, um ihn vor einem Todesfluch zu beschützen. In der Schulzeit hatte er es erfolglos aufgegeben, als er zwei Stunden in Verteidigung gegen die dunklen Künste an seinem Patronus gearbeitet hatte. Damals waren nur kleine Funken herausgesprüht.

boggart


» Tante Muriel mit einem Clownsgesicht

Ja wirklich, als Ignatius das erste Mal seinen Irrwicht erblickte, bekam er große Angst. Seine Tante Muriel war wohl nicht schlimm oder das er Angst hatte, nein sie war eine nervende Sabberhexe, die an allem rummeckerte. Er hatte eher vor Clowns Angst, als seine Eltern ihn einmal in einen Wanderzirkus nahmen, als er drei war und er die Fratze eines Clowns erblickte. Als Dreijähriger hatte er unheimliche Angst davon, fing in der Vorstellung des Zirkus an zu Weinen und wollte so schnell wie möglich von dort weg. Vor dem Erblicken des Irrwichts, hatte er einen gewissen Respekt vor den Clowns gehabt und mochte sie nicht, warum wusste er nicht ganz. Bis er mit schnellen Worten „Riddiculus“ sprach und sich die Person in seine Mutter verwandelte, die eine Schürze trug, wenn sie wieder mal auf Muggelart Gebäck backte.

armortentia


» Primel - Kekse - Minze
Eigentlich glaubt er an diesen Mist nicht, auch nicht als er dies roch und den Kopf darüber schüttelte seine drei liebsten Gerüche aus einem Trank herausriechen zu können.  

pets


Ignatius bekam zu seinem Schulstart in Hogwarts einen braunen Waldkauz namens Thaddäus geschenkt. Der Vogel hat ein seltsames Gemüt. Manchmal pickt seinen Besitzer ohne Grund und bringt die eigentlich abgeschickten Briefe gar nicht weg, sondern zurück. Dann gibt es aber auch Momente, wo er ein handzahmer Geselle ist, der von den Eulenkeksen nicht genug bekommen kann. Laut seinem Vater spinnt der Kauz und könnte eine Störung im Gehirn haben, aber daran glaubt Ignatius nicht. Sondern das sich der Kauz wie ein Mensch benehmen möchte. Nach Hogwarts lebt der Waldkauz immer noch nah bei ihm und fliegt für ihn weiterhin Post durch die Gegend.

back to top


the past

Die Vergangenheit prägt einen Menschen sehr. Du wurdest geprägt. Lass uns deine Vergangenheit ein wenig genauer betrachten.

family history


--

biography


» Kindheit
Vor gut 18 Jahren, an einem lauen Dienstag im April, kam ein rothaariges Kind auf die Welt. An diesem Tag war die ganze Familie anwesend und freute sich für die frischgebackenen Eltern, die stolz darauf sein konnten nach zwei Fehlgeburten einen kleinen Sohn als Erben zu haben. Sie nannten es Ignatius Jacob Prewett, der ihr ganzer Stolz war. Das kleine Neugeborene war nicht einmal ein paar Minuten alt, als die angeheiratete Tante Muriel Prewett, die darauf hoffte einen Neffen zu haben, der nicht die roten Haare geerbt hatte, rummeckerte das es eben schon wieder ein rothaariges Kind geworden war. Ein Jammer für sie, nicht. Bis auf die weiblichen Familienmitglieder, besaß jeder rote Haare oder welche, die grau wurden. Sie wollte es nicht, da sie nicht weiter als jemand gelten wollte, die in eine Familie eingeheiratet hatte, wo nur rothaarige lebten. Aber damit hätte sie sich schon vorher im Klaren sein müssen und wurde direkt aus dem Zimmer der Mutter verbannt, die einen genervten Gesichtsausdruck hatte, der so viel verhieß das Muriel schon wieder nichts gefiel.
Die Zeit verging und ein weiteres Kind wurde geboren. Ignatius zwei Jahre jüngerer Bruder, der ebenso rotes Haar besaß. Dieses Mal war nur Onkel Tiberius anwesend, der sich wie immer mit seinem Vater und Ignatius Vater über das ungerechte Erbe zerstritt. Dieser wollte einfach nicht damit leben das sein Bruder Angus das Haus zugesprochen bekam, da dieser sich ordentlich verhalten hatte und das alte Herrenhaus nicht verkaufen würde. Das nagt bis heute an dem Älteren und er versucht immer noch das Haus abzuschwätzen, um beim Verkauf einen ordentlichen Betrag zu erzielen.
Ignatius interessierte nur sein kleiner Bruder Finley, der ihn keck angrinste, wie es Babys es nur konnten. Der nun ältere Bruder war mächtig stolz einen jüngeren Bruder zu haben und schaute erstaunt, als er ihn erblickte. Nun hatte er jemanden zum Spielen und er machte es sich zur Aufgabe mit diesem die tollsten Dinge auszuprobieren, die alleine keinen Spaß machten. Die Hauskatze Merry dankt es den Jungs es bis heute, wenn sie auf sie treffen und faucht beide bedrohlich an.
Vielleicht auch deswegen, weil Ignatius sie einmal aus Wut auf seinen Vater, die damals noch junge Katze aufblies und sie anfing zu schweben. Ihm war verboten worden mit seinem Kinderbesen im draußen im strömenden Regen ein bisschen umher zu fliegen. Der kleine Junge, noch nicht einmal sechs Jahre, war damit überhaupt einverstanden und ging zornig sowie den Tränen nahe aus dem Büro seines Vaters. Auf dem Weg traf er auf die Katze, die sich noch dafür rächen wollte, weil sie wieder einmal von Ig am Schwanz gezogen worden war. Sie fauchte ihn an, als er sich hinunter beugte, um zu sie streicheln und zerkratzte eine seiner Hände. Damit rechnete er nicht und entlud seine aufgestaute Wut auf die Katze, indem er sie böse anstarrte und sich vorstellte wie sie wie ein Luftballon in der Einganghalle empor schwebte. Und da es passierte. Erschrickt und verängstigt wich der Junge von der Katze zurück, die nicht mehr an und Stelle saß, sondern einen höllischen Lärm machte, als sie knapp zwei Meter über dem Boden schwebte. Das hörte der Vater des Jungen. Genervt vom heutigen Tag stieg er die Treppen hinunter und fand seinen Sohn, der auf Merry zeigte, die einen Katzenjammer in Höhe des großen Leuchters machte. Kopfschüttelnd holte er die Katze wieder hinunter und fragte seinen Sohn was geschehen war. Schluchzend erzählte der Kleine davon und bekam als Versöhnung eine Flugrunde spendiert, da es ui seinem Glück Draußen nicht mehr regnete. Am Abend redete Angus mit seiner Frau darüber und beide wussten das ihr Sohn die Magie beherrschte.

» Time in Hogwarts
Ignatius wusste bereits das sein Brief für Hogwarts heute oder morgen eintreffen würde. Denn er war ein Zauberer und es war für ihn kein Wunder nach Hogwarts zu kommen, an eine Schule für Hexerei und Zauberei. Er freute sich auf seine neue Schule und würde dort so viel kennen lernen, was er nur aus Büchern und Erzählungen seiner Eltern kannte. Und das Beste daran, er würde nicht nur den blöden Hauslehrer los sein, sondern auch seine Freunde von Feiern und Treffen seiner Eltern wiedersehen, die er seit Jahren kannte. Mit ihnen in einem Schlafsaal schlafen, das Essen einnehmen, die Schulstunden verbringen und irre viel Spaß haben. Hoffentlich verdrängte es das Heimweh und die Tatsache seinen Bruder nur noch über die Ferien zu sehen, bis dieser selbst nach Hogwarts kommen würde.
Am nächsten Tag kam der Brief, den ein großer Uhu im Schnabel hatte und ein paar Eulenkekse später davon flog. Aufgeregt öffnete der Elfjährige den an ihn adressierten Brief und sprang vor Freude in die Luft. Er kam nach Hogwarts und kaufte am nächsten Tag zusammen mit seinen Eltern und Finley die Schulsachen. Dort sah er auch viele seiner Freunde und unterhielt sich aufgeregt über die neue Schule. Allzu bald verließ er mit seiner Familie die Winkelgasse.
Jeden Tag betete er darum, dass die Tage noch schneller vergingen, als sie es schon taten. Bis es soweit war und am Kingscross Bahnhof zwischen Gleis 9 und 10 durch die Wand rannte. Das erste was Ignatius erblickte war die schwarz-rote Dampflok, die ihn magisch anzog in den Zug zu steigen. Das tat er nach eiligem Verabschieden auch und fand seine Freunde im inneren des Zuges wieder, um nicht alleine in einem Abteil sitzen zu müssen. Die Zeit bis dahin verflog wie im Fluge und auch das Einteilen in die verschiedenen Häuser. Der Hut entschied sich schnell für das Haus des Elfjährigen und sortierte ihn nach Gryffindor, wo auch schon alle männlichen Mitglieder der Prewetts gewesen waren. Also war dies keine schwierige Frage gewesen und Ignatius ersten zwei Schuljahre vergingen wie im Fluge. Er erlernte viele Zauber, büffelte mit Freunden zusammen für Klassenarbeiten und konnte es nicht erwarten endlich in die Quidditchmannschaft seines Hauses aufgenommen zu werden. Er liebte diesen Sport und übte in den Ferien viel dafür für die eigene des Haus aufzulaufen zu dürfen. Tatsächlich klappte es auf an hieb und er war Teil der Mannschaft. Das zweite Schuljahr nahm damit einen guten Lauf für ihn und auch die darauffolgenden Schuljahre. Natürlicherweise gab es hier und da einen Ausrutscher. Noten technisch schwächelte er in einigen Fächern und bekam fast ein Mies in einem der Fächer, woran er sich in der siebten Klasse nicht mehr erinnert. Es müsste so in der vierten Klasse gewesen sein und das wäre recht fatal gewesen, da er sonst diesen Kurs belegen durfte. Denn sein Vater wollte nicht das er irgendwo immens schwächelte und dort kein ZAG ablegen dürfte. Vor allem in keinem Fach, wo der ältere Mann einer der besten seines Jahrgangs gewesen war. Andere Ausrutscher waren für Jungen bekannt, die ein wenig zu weit ausholten und wegen ihrer Wut beim Nachsitzen landeten. Für kurze Zeit war Ignatius als der Schläger des Hauses Gryffindor schlechthin gewesen. Er wurde ausgelacht und jeder hatte gleichzeitig einen gewissen Respekt vor ihm, der sich mit Gleichaltrigen anlegte, wenn diese nicht seiner Meinung waren. Das änderte sich zum Glück im neuen Schuljahr und er zog sich zurück, glänzte mit Abwesenheit bei Schlägereien und fiel nur noch durch seine Streiche auf, die ihn seit der ersten Klasse begleiteten. Es machte ihm Spaß seine Mitschüler auf die Schippe zu nehmen und sie damit zu ärgern. Wenn also jemand triefend nass in den nächsten Unterricht kam, wusste sofort jeder wer der Übeltäter des Ganzen war - Ignatius, der dann nur vor sich hin grinste und sich zusammen reißen musste nicht laut aufzulachen - und schaute grimmig eben jenem. Seinem Vater gefiel dieser Wandel nur halbherzig, da noch immer zur Schule berufen wurde und für seinen halbwüchsigen Sohn gerade stehen musste. Ein Glück handelte er sich dabei noch nie eine Tracht Prügel ein oder einen Fluch auf den Hals. Dies lag wohl an der Tatsache, dass sein Vater ein gutmütiger Mensch war und stolz auf seine Söhne waren, egal was sie sich für Ärger einhandelten. Bestrafen tat er sie meist nur mit einer Strafe, wie Flugverbot in den Ferien. Damit konnte der Zauberer mit walisischen Wurzeln gut leben und begann mit einem Seufzer sein siebtes und letztes Schuljahr auf Hogwarts. Er hatte sich vor den Ferien einen großen Streich eingehandelt und dafür Flugverbot bekommen. Aber nicht nur das. Es war sein letztes Schuljahr, was so viel hieß, wie das er danach fertig war und ins Berufsleben einstieg. Bis dato wusste er nicht einmal was er machen sollte und vermisste die Zeit, die er noch hatte, schon jetzt. Die Jahre mit seinen Freunden, Streichen und allerlei ging langsam aber sicher zu Ende. Das wusste absolut jeder und er wollte es nicht so recht glauben, betrat zum letzten Mal die große Halle, die zu einem Tanzsaal umfunktioniert worden war. Er tanzte auf dem Ball nicht so viel, da er sich nach einer verkorksten Prüfung lieber verstecken und am liebsten betrinken wollte. Mit langen Seufzern schritt er durch die Korridore, um irgendwann zum Turm der Gryffindors zu kommen. Dort traf er irgendwann auf zwei Gestalten im Zwielicht. Ein Junge seines Jahrgangs bedrängte ein Mädchen, das er rettete und sich mit ihr versteckte. Seit diesem Ball dache er viel an sie und wusste nicht so recht, wie er sich auf die Abschlussprüfungen konzentrieren sollte, um nicht hängen zu bleiben. Letzten Endes bekam er irgendwie einen Dreh. Der Rothaarige strengte sich sehr an, lernte auch viel an den Wochenenden und verzichtete auf Hogsmeadebesuche. Mit dem besagten Mädchen, der schönen Slytherin Lucretia traf er sich einige Male, bis jeder auf einmal keine Zeit mehr hatte. Die Prüfungen waren angeblich dieses Jahr schwerer gemacht worden. Mit schlechten Noten wollte er die Schule eher weniger abschließen und legte sich richtig ins Zeug. An Lucretia dachte er wenig, hatte neben Schule noch Quidditch im Kopf. Seit er wusste, was er werden wusste, hängte er sich richtig rein und versuchte sich zu verbessern. Vielleicht war es an einigen Ecken übertrieben gewesen, für ihn aber extrem wichtig darin gut zu sein. Die Schulzeit neigte sich dem Ende und reiste das letzte Mal mit dem Hogwartsexpress nach Kings Cross. Mit einem lachenden und weinenden Auge verabschiedete er sich vorher und im Zug von allen Freunden, die er nicht mehr wiedersehen würde. Gingen sieben Jahre wirklich so schnell vorbei? Jedes Mal fragte er sich dies, wenn er eine wichtige Person verabschiedete und sich zur nächsten Person aufmachte. Aber als er auf dem Gang des Zugs zurück zu seinem Abteil lief, wo seine engsten Freunde gerade auch wieder einkehrten, war ein lauter Knall zu hören. Direkt war er wachsam und konnte sich nicht mal ansatzweise von dem Schock erholen, den er dadurch erlitt. Anhänger Grindelwalds waren in den Zug eingedrungen. Dass dies Anhänger des schwarzmagischen Zauberers waren, erfuhr Ignatius erst später aus der Zeitung. Direkt verteidigte er mit seinen Freunden und Mitschülern die jüngeren Schüler. Einer der Zauberer hetzte ihm beinahe und vier Erst- und Zweitklässlern Todesflüche auf den Hals, die er mit einem Patronuszauber erfolgreich abwehrte. Er war erstaunt darüber einen Patronus perfekt hinbekommen zu haben, schließlich war Ignatius, bis vor kurzem, darin eine Niete gewesen. Ein heller Lichtstrahl, der sich als kleiner Beagle entpuppte, wehrte den Zauberer ab. Als alles vorbei war, konnte er sich nur langsam von dem Schock erholen und bekam die nächsten Tage nur oberflächlich mit. Mitschüler waren verletzt und sogar gestorben. Und er selbst wäre fast auch dabei drauf gegangen.

» Time after Hogwarts
Nachdem der Schock vom Angriff auf den Hogwartsexpress verdaut war, spielte er für mehrere Quidditchvereine in der britischen Liga und wurde letztlich von den Appleby Arrows unter Vertrag genommen und hütet erst einmal in der zweiten Mannschaft erst einmal. Alleine wohnt er in einer kleinen Wohnung und hält sich vor Muggeln gut versteckt. Mit guten Noten schloss Ignatius die Schule ab. Er vermisst sein zweites Zuhause sehr, wo er nicht nur lernte sondern auch Freunde fürs Leben fand.

futureplans


Er hofft darauf, dass ihn der Trainer für die erste Mannschaft weiterempfiehlt und er eine Einladung für die U19 der britischen Nationalmannschaft bekommt.

back to top


other stuff

Was zuletzt kommt, ist nicht das unwichtigste. Was würden all die Märchengeschichten denn ohne Verzeichnis machen? Hier brauchen wir einen kurzen, organisatorischen Moment:

your post


Seufzend entschuldigte Ignatius bei dem Mädchen, mit dem er gegangen war. Ihm war die Lust aufs Tanzen, nein auf den ganzen Abend vergangen. Die verhauende Prüfung in Geschichte der Zauberei tat immer noch weh und war nicht das Gelbe vom Ei. Das hätte eigentlich nicht passieren dürfen und er machte sich Vorwürfe und glaubte nun das er nicht einmal seinen UTZ schaffen würfe, vor allem in diesem Fach. Er konnte es doch, eigentlich oder doch nicht? Sonst hatte er immer aufgepasst und hatte sich den Stoff nachreichen lassen. Das hatte er bei diesem Mal auch getan und geglaubt das richtige gelernt zu haben. Dank einer ernst zunehmenden Handverletzung und einer Gehirnerschütterung, hatte er haufenweise Unterricht verpasst. Und so auch den Geschichtsunterrricht, was sich schwerwiegend auf seine Note in diesem Fach auswog. Denn er bekam nichts von diesem Stoff mit und bekam von seinen Mitschülern die volle Rache seines letztes Streiches zu fühlen, als er noch nicht wegen Quidditch verletzt gewesen war. Sie gaben ihm absichtlich den falschen Stoff zum Lernen und hatte er damit die Prüfung verhauen, da dort Aufgaben gewesen waren, die er nicht konnte.
Einer seiner Freunde hatte ihn danach aufgeklärt und gesagt das Ignatius es verdient gehabt hätte, auch wenn sie alle miteinander so gut konnten. Seufzend machte er sich auf den Weg aus der großen Halle und war er immer noch auf einige seiner Freunde sauer, an denen er vorbei kam. "Ignatius, warte bitte. Wo gehst du denn hin?", hörte er eine Stimme, die zu einer seiner Freunde passte.
Ignorierend machte er das er dort wegkam und schlug gesenkten Kopfes schnell die Richtung zum Turm der Gryffindors ein. Dabei achtete er nicht direkt darauf welche Treppen er nahm, da sie heute komischerweise anders standen und sich bewegten. So kam er am Eingang des Turmes von Ravenclaw vorbei und bewegte sich zurück zu den Treppen, die ihn hoffentlich zu auf dem schnellsten Wege zum Korridor der Gryffindors brachte.
Sein Körper stoppte auf einmal und zwang ihn zum Stehenbleiben, als er Geräusche aus einer Nische hörte. Verwirrt pirschte er sich leise heran und spitzte die Ohren.
"Nein, bitte nicht. Hör bitte auf, ich möchte das nicht!" Die Stimme gehörte unerkennbar zu einem Mädchen. Im fahlen Mondlicht konnte Ignatius erkennen das es sich um zwei Slytherins handelte, die zu seinem Jahrgang gehörten, aber sich anscheinend nicht möchten. Denn das Mädchen mit den schwarzen Haaren wurde von dem Jungen unaufhörlich bedrängt.
Mit offenen Mund beobachtete der Rothaarige das Drama und reagierte schnell, als der Slytherin nicht aufhörte. "Hey, sag mal spinnst du?! Hör damit auf, hat sie gesagt oder hörst du schlecht?", sagte Ig laut. Er lenkte damit die Aufmerksamkeit der Beiden auf sich und wartete das der Junge reagierte. "Das geht dich gar nichts an, Prewett!" Augen verdrehend kam Ignatius näher und versuchte das Mädchen aus den Griffen des Jungen zu befreien, der von ihr abließ und im gleichen Moment ihm eins auf die Nase gab.

avatarperson


Cameron Monaghan

rating & rule affirmation


18 yrs old &KRISSY HATS GEKLAUT

stroke of destiny


Stufe 4

commentary


Mich kriegt ihr nicht so leicht los, ne ne. Sollte ich doch mal gehen, soll der Steckbrief nicht weiterverwendet werden. Rechte des Sets liegen beim Ersteller.
Es wurde beispielsweise die Biografie und Wichtiges für den Einstieg ins Erwachsenalter geändert.

back to top



Nach oben Nach unten


Jensen Adams

avatar

 PRETTY BUSY ADULT *
PRETTY BUSY ADULT *
ERSTCHARAKTER
I HEARD A MAN SAY THAT I DO IT FOR ATTENTION. I NEVER THOUGHT OF THAT, BUT NOW THAT YOU MENTION...

ER IST WAS DU BRAUCHST, ER IST WAS DU WILLST. DU HASST IHN. ALLE LIEBEN IHN. ER IST DEIN FREUND, DEIN LIEBSTER FEIND. SCHEISSARSCHLOCH, EGOIST, NICHTSNUTZ- WIR LIEBEN DICH.
JENSEN DAVID ADAMS | 18 | TREIBER


STECKBRIEF | BEZIEHUNGSKISTE


02.02.17 21:22 © Jensen Adams

Hey du :)

Also, erst mal: Ich mag deinen Stecki im Großen und Ganzen sehr gerne :) ein paar Sachen zu meckern, hab ich allerdings:


1. Kommata und Rechtschreibung

Jaa, das ist meine Spezialität es sind einige Kommafehler drin, meist weil eins fehlt. Ich hab dir da jetzt keine rausgeschrieben, aber vielleicht guckst du da nochmal drüber. Genauso mit der Rechtschreibung und Grammatik.
Z.B.
AGE - "Ein greller Schrei" müsste es sein statt "einen"
NICKNAME - Sein Name "ist" doch sehr; Hauptsächlich rufen "ihn" statt "ihnen" etc.

2. Character
Also, hier bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht vielleicht einfach einen Denkfehler habe oder es nur nicht verstehe deshalb darfst du mir das auch ruhig einfach sagen, wenn ich zu blöd bin :'D aber du schreibst er sei umgänglich, aber gleichzeitig auch schnell beleidigt, stur, nachtragend und sarkastisch.. also so ganz passt das nicht, oder?

3. Sonstiges
Bei LAST NAME steht PROU. Versteh ich nicht ganz?
Und bei SIBLINGS steht einmal Prewett zu viel :)

Sobald das geklärt ist, geb ich dir gerne das wob! :)

Krissy :<3:
Nach oben Nach unten
 

Ignatius Prewett

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
-

Seasonals Trophy Room

Stolz präsentieren wir die hiesigen Gewinner unserer Winter-Seasonals!   SEASONALS ARCHIVE