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  You're kissing to cut through the gloom

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13.02.16 20:25 © Gast

You're kissing to cut through the gloom

ROSIER & NOTT & HEATHER - DUNGEONS; FRIDAY 4TH JUNE '43; AFTER DINNER


Professor Slughorn schien wirklich der Meinung zu sein, dass er bis zu den Prüfungen noch einiges bei Jimmy erreichen konnte. Der Heather fragte sich ob dem Professor schon mal aufgefallen war, dass Jimmy auch vor der Versteinerung nur das Level eines guten Erwartung Übertroffen hatte und in den UTZen somit auch kein Ohnegleichen erwarten konnte. Offenbar wollte der Zaubertranklehrer ihn aber dahin bringen und Jimmy hatte das Gefühl seine anderen Fächer würden darunter leiden, außer vielleicht Verwandlung, denn er hatte das Gefühl in diesem Fach schon bestens vorbereitet zu sein. Auf jeden Fall hatte Slughorn einen anderen Schüler gebeten Jimmy zu helfen und offensichtlich hatte dieser auch zugesagt und so hatten sie einen Termin an diesem Freitagabend, nachdem der Schachclub beendet war und Jimmy sein Abendessen herunter gebracht hatte. Jensen konnte die ganze Sache nicht so recht verstehen, immerhin hätte er seinem besten Freund auch gut helfen können, aber anscheinend wollte der Professor das nicht, warum auch immer.
So hatte der Ravenclaw sich also mit seiner Tasche auf den Weg in den Kerker gemacht, den der Professor großzügiger Weise für dieses Veranstaltung zur Verfügung stellte. Ein wenig mulmig war dem Heather dabei schon, immerhin wurde er von Buchanan Rosier unterrichtet und der ging nicht nur nach Slytherin, sondern war auch dafür bekannt eher unfreundlich zu sein. Den Gedanken schob der Heather aber so weit weg wie möglich, immerhin half Buchanan ihm freiwillig und da sollte man nicht undankbar sein. Nicht jeder würde das für einen ehemals versteinerten Ravenclaw machen. Als Jimmy also im Kerker angelangte begann er seinen Kessel aufzustellen, darin war schon der Anfang seines Trankes, denn er zu Ende brauen sollte, denn es ging um Armortentia, den stärksten Liebestrank und den konnte man nicht einfach so an einem Tag brauen, deswegen waren bereits Vorbereitungen getroffen worden. Der Ravenclaw holte sein Messer und seine Waage hervor und stellte alles auf den Tisch neben dem Kessel. Es war ja nicht so als wüsste er rein gar nicht was er tat, also konnte er das nötigste schon Mal vorbereiten bevor der Slytherin kam, denn der wollte sich sicher nicht mit Kleinigkeiten befassen, wie dem korrekten aufstellen einer Waage, sie waren nicht mehr in der ersten Klasse. Er schlug sein Buch mit dem Rezept auf und laß die Zutaten nach, die nun noch fehlten. Zugegebenermaßen fühlte er sich schon müde, denn viele Professoren hatten ihm im Laufe der Wochen irgendwelche Zusatzaufgaben aufgebrummt, um damit seine Chancen bei den UTZen zu erhöhen, während die Schulleitung noch entschied, ob er überhaupt mitschreiben durfte oder sollte. So ganz verstand er das nicht. Jedenfalls laugte ihn das alles etwas aus, aber er versuchte das nicht gerade heute Abend herauszulassen, wenn er Nachhilfe bekam. Niemals zuvor hatte er Nachhilfe bekommen und er wollte vieles, aber keinen Undankbaren Eindruck hinterlassen. Letztendlich wollte er auch die besten Noten, die er haben konnte, denn er hatte sein Ziel einmal Heiler zu werden noch immer fest vor Augen. Zaubertränke war dafür kein ganz unerhebliches Fach. Wenn er sich im St. Mungos bewarb würden sie sicher danach fragen und somit konnte er das heute als Chance nutzen und noch einige Fragen loswerden an jemand der wirklich viel Ahnung hatte, denn sonst wäre der Rosier sicher nicht von Slughorn ausgewählt worden.
Mit einem Zauber öffnete der Blondschopf den Zutatenschrank und holte die Sachen von der Liste heraus und legte sie schon mal auf den Tisch, damit er nicht so viel laufen musste. Jetzt am Abend hatte er im Kerker ja genug Platz um sich zu entfalten, ohne jemand anderes im Weg zu sein. Als er gerade begann eine Wurzel in kleine, ordentliche Stücke zu schneiden hörte er Geräusche von der Tür her und drehte sich um. Er entdeckte den Slytherin, aber irgendwie war er nicht alleine. Jimmy runzelte die Stirn und erkannte dann Marius Nott, denn er hier wirklich nicht erwartete hatte, aber das er sich mit Nott im Großen und ganzen Verstand, konnte er nichts dagegen einwenden. “Guten Abend. Ich habe schon mal angefangen alle Zutaten herauszuholen.“ erklärte er knapp und begann weiter an seiner Wurzel zu schneiden und sie langsam in den schon leicht rosafarbenen Trank zu geben, der wie Jimmy fand schwach nach Lakritz roch.

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13.02.16 22:58 © Gast



YOU COULD BE MY BABY
And you're kissing to cut through the gloom with a cough-drop-coloured tongue
And you were sitting in the corner with the coats all piled high and I thought
you might be mine In a small world on an exceptionally rainy friday night

**
MARY && BUCKY && JIMMBO
SIND GANZ VERNARRT INEINANDER
4TH OF JUNE - EVENING - EMPTY CLASSROOM



Der Verdacht des Rosiers hatte sich bestätigt; die Professoren von Hogwarts hatten sich gegen ihn verschworen. Natürlich hätte er ahnen müssen, dass Dumbledore mit seinen Kollegen kommunizierte, aber das ausgerechnet sein Hauslehrer sich gegen ihn stellte? Schikane.
Buchanan hatte gelacht, wie ein Wahnsinniger nachdem Slughorn gegangen war. Er sollte Jimmy Heather Nachhilfe in Zaubertränke geben. Das Leben konnte unmöglich so ironisch sein. Hatte er doch erst vor kurzem wegen dem Ravenclaw vornüber Halt in einem Fettnäpfchen gemacht, sollte er diesem nun Nachhilfe geben. Wenn Rubina davon gewusst hätte, dann hätte sie sicherlich genauso gelacht, wie der Slytherin in dem Moment. Wie ein Wahnsinniger und es war gut so, dass niemand es gesehen hatte. Das fehlte ihm noch.
Ein Teil von ihm glaubte immer noch, dass das alles ein übler Streich war. Wahrscheinlich noch etwas viel Übleres als das; vom Regen in die Traufe, wenn man so wollte.
Andererseits hörte der Ältere immer wieder den Professor, der ihm sagte, dass er sein Talent nicht verschwenden dürfte und das klang wieder nach genau jenem Mist, den ein Zaubertränkeprofessor von sich geben würde. Verdammt, vielleicht verlor er tatsächlich ja nur seinen Verstand. Er hatte also eingewilligt, allein weil er seinen guten Willen beweisen wollte und natürlich wegen seiner Neugierde. Buchanan wollte ihn kennenlernen, diesen Jungen den Rubina so gern hatte und verdammt wäre, wenn er nicht herausfinden könnte was dieser hatte, was ihm fehlte um Mädchen, wie der Rain sympathisch zu sein.

Es war purer Zufall gewesen, dass sich Marius während des Essens zu ihm setzte. Er hatte nicht reden wollen, er hatte Marius nicht einmal sehen wollen und ihm war auch nicht danach nun so zu tun, als hätte er großes Interesse daran den Anderen bei sich zu haben. Aber den Nott schien das gar nicht zu interessieren. Dieser plapperte und plapperte ohne Unterlass.
Der Rosier sah erst auf, als dieser ihn fragte was er denn am heutigen Abend so vor hatte. HA! Keine Zeit. War beschäftigt, musste wichtigen Dingen nachgehen und könnte leider keine Zeit für einen Plausch finden. Allerdings war der Jüngere so nicht gestrickt, viel eher lachte er, meinte, dass er den Heather selber kannte und gern eine Hilfe wäre; man wisse ja nie, ob die Zwei allein sich nicht an die Gurgel gehen würden. Der Schlange war sofort eingefallen wem er viel lieber an die Gurgel gehen würde, hatte sich aber mit der üblichen Gleichgültigkeit mit seiner Niederlage abgefunden. Fein, dann käme er eben mit.

Sowieso gab es von seinem jetzigen Standpunkt aus nichts mehr was er verlieren konnte. Ein Abend mit einer ehemaligen Steinstatue und dem wohl furchtbarsten Slytherin den er kannte, konnte also nicht schlimmer werden, als alles was er ansonsten vorgehabt hatte. Moment - doch könnte es. Was tat er hier?
Dennoch sagte er nichts und folgte stattdessen seinem Begleiter hinab zu den Gewölben.
,,Du musst mich wirklich nicht begleiten. Die Zeiten in denen ich kleine Muggelstämmige zum Frühstück gefressen habe sind vorbei’’, meinte er resigniert und schritt auf die Tür zum Klassenraum zu. Ein weiterer Blick zu Marius. Er brauchte seine Hilfe wirklich, wirklich nicht.
Der Rosier hatte wohl den finstersten Ausdruck im Gesicht, den er aufzeigen konnte, aber es war nicht genug. Der Nott lächelte ihm nur entgegen und hielt ihm die Tür auf. Anscheinend wirkte nicht einmal das mehr. Großartig. Unausweichlich, dass er auch dafür Dumbledore die Schuld gab. Anscheinend hatte der Professor, ohne den Slytherin zu fragen, all seiner Unfreundlichkeit und seiner vermeintlichen Waffen beraubt. Großartig.

Im Klassenraum angekommen empfing ihn sofort ein schwacher Duft von frisch gemahlenen Kaffeebohnen, dem ein leichter Hauch von Kokosnuss folgte, sodass Buchanan nicht verhindern konnte, dass damit auch wirklich ungeliebte Erinnerungen wieder in den Vordergrund traten.
,,Fantastisch’’, meinte er und klang wirklich überrascht, ehe er an dem Nott vorbei den Raum gänzlich betrat. ,,Anscheinend ist Mister Nott wirklich daran interessiert uns Gesellschaft zu leisten. Nicht das ich etwas gegen Publikum habe, aber ein Wort und ich werde ihn natürlich gerne, in deinem Namen, aus dem Raum scheuchen.’’ Der Rosier schenkte seinem vermeintlichen Begleiter ein zuckersüßes Lächeln, ehe er zu dem Heather herüber trat und mit Argusaugen dabei zusah, was dieser tat.
,,Wenn du die Enden Stränge leicht einschneidest entfaltet sich die Wirkung intensiver und die Farbe wird kräftiger’’, meinte er nachdenklich und nahm eines der Messer und schnappte sich eines der kleinen Stücke, die Jimmy bereits zurecht geschnitten hatte. Vorsichtig schnitt er jeweils zweimal an den Enden entlang, ehe er das Stück sacht auf seiner Hand platzierte und jene dem Anderen vorhielt. ,,Wenn du zu den Enden siehst, kannst du erkennen, dass Saft jetzt schon austritt.’’ Eine der wenigen Dinge, die einem Slughorn nur verriet, wenn man sich wirklich mit ihm verstand. Kleine Tips, die er so manchem anvertraute und der Slytherin wusste gut genug, dass es auch genug Dinge gab, die dieser anderen erzählte aber ihm nicht.
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14.02.16 13:44 © Gast

You're kissing to cut through the gloom

ROSIER & NOTT & HEATHER - DUNGEONS; FRIDAY 4TH JUNE '43; AFTER DINNER


5 Tage war es nun her, dass der Nott die Hilfe des Rosiers in Verwandlungen genutzt hatte. Dieser Abend hatte ihm wirklich viel gebracht. Das musste er schon zugeben. Seitdem hatte er das Gefühl die Sympathie von Buchanan auf sich gezogen zu haben. Natürlich war er sich da nicht ganz sicher, aber das ließ sich herausfinden. Zum Beispiel beim Abendessen.
Marius setzte sich mal nicht direkt neben Tom, sondern ließ sich schwungvoll auf den Platz neben seinen vermeintlichen Nachhilfelehrer sinken. Kaum hatte er Luft geholt, fing der dunkelhaarige schon an zu plappern. Und das konnte er bekanntlich wirklich sehr gut. Es war kein Geheimnis, dass viele von seiner Unart genervt waren. Doch das störte den Nott wirklich überhaupt nicht. Normalerweise war es Marius auch egal, ob er eine Antwort bekam oder nicht. Wenn nicht dann blieb das Gespräch eher einseitig, doch die Leute antworteten ihn irgendwann. Dann, wenn er zu nervig wurden und sie irgendwie das weite suchen wollten, ohne das Marius ihnen in Wasserfälle labernd hinterher lief. Doch das verstand er dann meist auch und ließ diejenigen in Ruhe. Schmollte ein bisschen und suchte sich bald sein nächstes Opfer.
So war es nun angegangen, dass er sich eben neben den Rosier nieder gelassen hatte. Marius merkte nach einer Weile, dass dieser nicht wirklich von seiner Gesellschaft angetan war. Genau so wenig von dem was der Nott von sich gab. Durch die Frage was Buchanan denn heute noch so vor hatte waren sie darauf gekommen, dass er Jimmy Heather Nachhilfe geben würde. Ach! Jimmy. Wie nett. Er selbst wusste, dass jener nicht sehr gut in Zaubertränke war und er letztens erst gewillt war ihm zu helfen.... Ob das dann im Nachhinein so gut gewesen war bezweifelte der dunkelhaarige stark.'Ach mit Jimmy? Wie nett. Ich kann mit kommen damit ihr beide wieder heil aus der ganzen Sache raus kommt', hatte Marius mit einem breiten Grinsen gesagt. So gesehen hatte er sich also selbst eingeladen.
Der Abend wäre für die Schlange sowieso in Gewisser Weise einsam ausgegangen. Denn er hätte vielleicht nur noch gelernt. In der Bibliothek. Einsam und alleine. So konnte er das Lernen sogar in Gesellschaft genießen, denn der Rosier konnte ihm bestimmt ebenfalls noch ein paar kleine Tipps und Kniffe in einem seiner Lieblingsfächer zeigen.

Nach dem Essen war Marius einfach gefolgt. Die Begeisterung von Buchanan sprühte förmlich funken. Doch der Schlange war es egal. Jimmy störte er bestimmt nicht. Immerhin verstand er sich mit jenem gut. Die ziemlich unfreundlichen Blicke seines einstigen Nachhilfelehrers sog der Nott nur immer wieder mit einem breiten Grinsen auf. Auch jetzt hörte er nicht auf zu reden. Er wollte gar nicht. Sonst würde nur bedrücktes schweigen zwischen beiden Parteien herrschen. Darauf konnte der dunkelhaarige nun wirklich verzichten. Er war ein Mensch welcher keine Stille ertragen konnte. Zumindest nicht wenn er sich mit jemandem ab gab.
"Ach was. Schadet immerhin nicht wenn ich auch mit komme. Vielleicht schnappe ich noch irgendwas gutes nebenbei auf", sagte Marius und lächelte ihn offen an. Buchanan hatte sozusagen wirklich keine Chance ihn abzuwimmeln. Da hätte er sich schon unsichtbar machen müssen.
Der Nott hätte ihn jedoch bestimmt auch unsichtbar irgendwo gefunden.

Den Raum nach dem Rosier betretend, sog er einmal den Duft ein. Es war wirklich angenehm. "Bestimmt hat Jimmy nichts dagegen, wenn ich hier bleibe", flötete Marius fröhlich und folgte Buchanan rüber zu dem Tisch an jenem der Ravenclaw schon fröhlich vor sich hin schnippelte. Interessiert beobachtete der Nott Buchanan. Nicht schlecht. Aber sowas lernte man wohl als Lieblingsschüler. Manchmal fragte der dunkelhaarige sich wirklich was er in seinem Leben falsch machte. Es war nicht so, dass er sich mit Slughorn nicht verstand, jedoch schien Buck sich um einiges mehr mit diesem zu verstehen. "Pass auf, Heather. Mach hier keine Sauerei", sagte Marius. Nicht unfreundlich. Schließlich setzte er noch ein breites Grinsen dahinter.
Der Nott sah zu dem Tischende und setzte sich schwungvoll auf die Tischplatte, um alles im Blick haben zu können. Natürlich war er weit genug weg, damit er niemandem den Platz raubte.
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14.02.16 20:06 © Gast

You're kissing to cut through the gloom

ROSIER & NOTT & HEATHER - DUNGEONS; FRIDAY 4TH JUNE '43; AFTER DINNER


Er war nicht besonders gut zwischenmenschliche Dinge direkt zu erkennen, aber ihn beschlich das Gefühl, dass der Rosier ein Problem mit Nott hatte. Das konnte natürlich auch völliger Schwachsinn sein, aber so wie er über den anderen Slytherin sprach, war er etwas genervt. Jimmy wollte sich da lieber raushalten, das sollten die Schlangen mal lieber unter sich ausmachen, nachher geriet er da wieder in Schwierigkeiten, die er nicht lösen konnte. Er war einfach heilfroh, dass Buchanan soweit nett zu ihm war, denn davor hatte er die größte Angst gehabt. Er konnte nicht wirklich gut mit Leuten umgehen die unfreundlich zu ihm waren und sich zu verteidigen gehörte auch nicht zu seinen Stärken, also war es das beste was passieren konnte, dass Buchanan das hier wenigstens halbwegs gerne machte. Der Heather zuckte mit den Schultern “Solange er sich nicht lustig macht, kann er bleiben.“ sagte er dann und nickte Marius zur Begrüßung knapp zu.
Sogleich widmete er sich aber wieder dem Rosier, denn der hatte offensichtlich den ersten wertvollen Tipp für den Heather und Jimmy sah ihm fast schon fasziniert zu und nickte, denn er konnte genau sehen was der andere meinte. Also nahm er das Messer und machte sich selber daran die Ende so einzuschneiden, wie Buchanan es ihm vorgemacht hatte. Sogleich hielt er diesem das Ergebnis unter die Nase, doch er war sich recht sicher, dass es so gut war, denn er konnte den zuvor angesprochenen Saft bereits sehen “So?“ sorgfältig machte er sich daran auch die anderen Enden zu bearbeiten und sie dann erst dem Trank hinzuzufügen. Sogleich erkannte er, dass die Farbe tatsächlich kräftiger wurde, als es sonst immer der Fall gewesen war und der Geruch nach Lakritz und einem unbestimmten herben Zeug, nahm weiter zu. Jimmy wusste zwar, dass es für jeden im Raum anders riechen musste, aber er war sich sicher, dass auch die anderen beiden etwas bessere Laune bekommen mussten, wenn sie diesen Duft einatmeten.
Die Aufforderung des Notts keine Sauerei zu machen konnte er nur mit einem Stirnrunzel quittieren, immerhin war das hier kein Putzkurs und der Heather arbeitete durchaus sehr ordentlich und sauber, was auch damit zusammenhing, dass er von Buchanan etwas lernen wollte und seine Chancen da besser standen, wenn der Slytherin nicht erst tausend Hinweise zur Arbeitsform geben musste. So ein wertvoller Tipp wie eben, war schon etwas mehr wert, denn so eine tolle Farbe hatte sein Trank in den letzten Versuchen nie angenommen. Genau deswegen versuchte der Heather auch seine Ruhe zu wahren und sich ganz auf den Trank zu konzentrieren und sich nicht davon verunsichern zu lassen, dass er gleich mit zwei Schlangen in einem Raum war und beide nicht ganz einschätzen konnte, alleine das hätte normalerweise schon zu erhöhter Nervosität bei ihm geführt. Jetzt las er lieber im Buch nach was es als nächstes zu tun gab und fischte das geforderte Kraut aus dem Stapel an Zutaten. Er löste den Bindfaden um das Kraut herum und zerhackte es mit dem Messer, dabei wandte er ab und zu den Blick zu dem Rosier, ganz in der Erwartung, ob dieser noch einen weiteren guten Tipp auf Lager hatte.
Als auch das Grünzeug im Trank verschwunden war, ging es nun um einen anderen wichtigen Bestandteil des Trank brauen. Im Buch war angegeben, wie er die Hitze regulieren sollte und das Gebräu mehrmals im Rhythmus umrühren musste. “Jetzt ist das Umrühren an der Reihe. Marius wärst du so freundlich mir den Löffel zu geben?“ erkundigte er sich bei dem Slytherin, der sich lässig auf dem Tisch niedergelassen hatte, er hofft nur, dass er das Ding nicht werfen würde, denn Jimmy war kein Quidditchspieler und dementsprechend auch nicht besonders gut darin Dinge zu fangen, vor allem nicht, wenn er den Werfer gar nicht so genau ansehen wollte, aus Sorge er könnte Rot werden, wegen den Erinnerungen an ihr letztes Treffen.
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15.02.16 16:25 © Gast

You're kissing to cut through the gloom

ROSIER & NOTT & HEATHER - DUNGEONS; FRIDAY 4TH JUNE '43; AFTER DINNER


Ein wenig musste Marius die Augen verdrehen. Er sich lustig machen über andere? Ja gut okay.. aber vor gehabt hatte er es jetzt nicht. Eigentlich fand der Slytherin es nur interessant zu zu sehen und sich eventuell auch noch Tipps einzuholen.
Die Schlange war sehr gut in Zaubertränke, doch er lernte immer wieder dazu. Interessiert beobachtete er wie Jimmy den Tipp von Buchanan in die Tat umsetzte und das auch noch sehr gut.
Als der Ravenclaw die Wurzeln in den Trank warf, staunte Marius nicht schlecht wie stark die Farbe wurde. Viel stärker. Das merkte er sich.
Der Nott hatte sich vorgenommen sich lieber im Hintergrund zu halten. Das war eigentlich nicht seine Art, doch er wollte genau so wenig raus geworfen werden. Dann wäre ihm nur wieder verdammt langweilig.
Kurz war der dunkelhaarige mit seinen Gedanken abgeschweift und hatte gedankenverloren auf seine schaukelnden Füße gestarrt.
Dann hörte er plötzlich seinen Namen und der Blick des 6 Klässlers lag auf Jimmy, welcher eine Bitte ausgesprochen hatte.

Der Nott zögerte nicht lange und griff mit seiner Hand zu einem Löffel, welcher direkt hinter ihm lag. Blöd nur, dass er nicht nur einen Löffel nahm, sondern auch eine empfindliche Zutat, welche ganz zum Schluss in den Kessel musste.
Der Slytherin merkte das nicht und grinste den Ravenclaw breit an. "Los. Fang", scherzte er und keine Sekunde später hatte er die beiden Sachen geworfen. Im Nachhinein war es ein verdammt blöder Fehler gewesen und Marius hätte sich gewünscht in dem was er tat mehr aufzupassen. Aber das lag ihm ja bekanntlich nicht so.
Außerdem schaffte es der Löffel nicht ganz zu dem Heather, sondern fiel geradewegs in den Kessel mit dem Liebestrank. Die letzte Zutat hinterher. Der dunkelhaarige hob die Augenbrauen und formte mit seinem Mund das Wörtchen 'Oh'. Noch bevor er es laut aussprechen konnte, sah er es in dem Kessel ziemlich verdächtig Blubbern. Das hatte nichts mehr mit normal zu tun. So sah kein Liebestrank aus, der nicht versaut wurde.
Und plötzlich explodierte der Inhalt des Kessels Wort wörtlich. Durch den ganzen Raum flog die Flüssigkeit des Amortentia. Alle drei wurden getroffen. Von oben bis unten. Bis Marius realisierte was er da gerade angestellt hatte, schloss er den Mund endlich wieder ein wenig schockiert. Seinen ersten Blick nach diesem Unfall widmete er Buchanan und da aus einem ganz gewissen Grund. Der dunkelhaarige wollte wissen, ob er sich bereit zum weglaufen machen sollte, oder um sich in irgendeiner Weise zu verteidigen, bevor der Rosier ihm die Dummheit ausprügeln wollte. Doch nichts von all dem war plötzlich im nächsten Moment mehr wichtig. Es war als würde die Schlange in Buck eine völlig andere Person sehen. Urplötzlich. Ein wirklich komisches Gefühl überkam den Nott und es fuhr durch seinen ganzen Körper. Es war ein warmes, gutes Gefühl. Und nicht nur das. Marius spürte ein Verlangen. Ein großes Verlangen zu Buck rüber zu gehen und diesem zu helfen ihn sauber zu machen. Der Gedanke daran machte die Schlange schon ganz hibbelig. Seine Augen weiteten sich und sein Herz schlug in anderen Höhen.
Der Slytherin vergaß kurz, dass er gerade einen riesen Fehler begannen hatte und stand auf. Er schnappte sich ein Tuch und eilte rüber zu Buchanan. "Ich wollte das nicht", sagte er. "Warte lass mich dir helfen" Ein glitzern erschien in Marius Augen und er fing an ihm das Zeug sanft aus dem Gesicht zu streichen. Mein Gott war der süß... Jimmy vergaß er in diesem Moment. Es gab nur noch sie zwei. Buck und Marius!! ( )
Und wo kam nur plötzlich dieses Verlangen her ihm noch näher zu sein? Marius wusste nicht mehr wie er seine Gedanken in den Griff kriegen sollte, geschweige denn seine Nervosität und die Anziehung gegenüber dem Rosier.
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15.02.16 22:21 © Gast

You're kissing to cut through the gloom

ROSIER & NOTT & HEATHER - DUNGEONS; FRIDAY 4TH JUNE '43; AFTER DINNER


In dem Moment als er Marius schnelle Bewegung sah, wusste er, dass es ein Unglück gab, auch wenn er sich streckte und mit aller Macht versuchte die Zutat und den Löffel aus der Luft zu fischen, er war einfach zu langsam und fiel fast zum zweiten Mal in dieser Woche in einen Kessel voller Zaubertrank, nur knapp konnte er sein Gleichgewicht halten. Dafür spürte er, dass er eine ganze Ladung heißen Trank abbekommen hatte. Er kramte nach seinem Taschentuch und wollte sich das ganze aus dem Gesicht wischen und rechnete fest damit, dass der Rosier nun den Nott rauswerfen würde, doch dazu kam es gar nicht, denn im Trank tat sich noch etwas. Offensichtlich war es keine gute Idee gewesen beliebige Gegenstände hinein zu werfen. Es brodelte Bedrohlich und der Heather war auf bestem Wege zurück zu treten, doch es ging zu schnell und er bekam eine ganze Ladung von dem unberechenbaren Gebräu ab. Der Heather wusste genau, dass es nichts Gutes bedeutete einen nicht ganz fertigen Trank abzubekommen, doch was sollte er nun noch machen, außer zu hoffen, dass eine Wirkung ausbleiben würde?
Dann, von einem auf den anderen Moment, schien sein Kopf absolut leer zu seien, jedenfalls für einen Augenblick. Jegliche Gedanken daran, dass ihm möglicherweise drei Köpfe wachsen konnten oder nur seltene Kräuter als Gegenmittel gegen einen halbfertigen Liebestrank wirkten, waren wie aus seinem Kopf geblasen und nur noch eine Sache fand dort Platz und das war Marius Nott. Der Heather hob den Kopf und blickte den Slytherin an. Den Rosier nahm er gar nicht mehr wahr, er besaß keinerlei Bedeutung in diesem Moment. Alles was Jimmy sehen konnte waren diese perfekten braunen Haare, durch die er nur zu gerne mit seiner Hand gefahren wäre, es musste perfekt sein sich darin festzuhalten und den warmen Atem des Notts zu spüren, bevor sich dessen Lippen mit den eigenen trafen. Was Jimmy nur dafür geben würde mit seinen Händen unter den Pullover des Notts zu gleiten und seine warme Haut und die Muskeln seiner Brust zu ertasten. Wieso war ihm nie zuvor aufgefallen, wie bezaubernd und einzigartig und einfach nur perfekt Marius war?
Alleine der Gedanken mit Marius in einem Raum zu sein, machte Jimmy ziemlich nervös. Er biss sich verlegen auf die Unterlippe und fuhr sich durch die Haare um sie zu richten, er konnte nur hoffen, dass er keinen Fleck im Gesicht hatte, aber wahrscheinlich hatte er das sowieso, denn der Trank war ja förmlich überall hin gespritzt. Doch er konnte Marius einfach nicht böse deswegen sein, wenn er daran dachte wie niedlich der Nott ausgesehen hatte, als er überraschend festgestellt hatte, dass Jimmy nicht gefangen hatte.
Ein wenig empört stellte Jimmy fest, dass Marius nun Buchanan das Gesicht abwischte. Was wollte er mit Buchanan? Jimmy konnte ihm viel mehr geben als der andere Slytherin. Immerhin war der mehr ein Eisklotz, Jimmy hingegen würde Marius so viel mehr Wärme geben, wenn er das doch nur sehen könnte! Vor Nervosität und Aufregung wurde der Heather ganz rot im Gesicht, aber das änderte nichts an der Tatsache, dass er jetzt handeln musste um etwas von Notts Zärtlichkeit abzubekommen. “Mein Gesicht ist auch komplett voll. Würde es dir was ausmachen mir auch zu helfen?“ erkundigte er sich und schob sich am Kessel vorbei auf die beiden zu. Ein eigenartiges Gefühl durchfuhr ihn, wenn er den Rosier so ansah und wie Marius ihn behandelte. Es war eine ganz klare Sache, er wollte an der Stelle des Rosiers stehen, er wollte derjenige sein, der mit diesen leuchtenden Augen angestrahlt wurde. Stundenlang hätte er in diese wunderschönen Augen sehen können, um einfach darin zu versinken. Er war sich sicher, dass Marius die Welt zu einem besser Ort machte, doch so wie der Rosier aussah, wusste dieser das nicht zu schätzen. Jimmy hatte kein Problem damit seine Stelle einzunehmen und alleine in den Genuss von Marius Aufmerksamkeit zu gelangen. Wenn er es so sah konnte der Rosier auch gerne gehen. Doch bei diesem Gedanken fühlte sich Jimmy gleich schlecht, denn selbstverständlich hatte Buchanan auch ein gutes Recht hier zu sein und er wollte Jimmy ja sogar helfen, das war recht edel. Jimmy versuchte die verwirrenden Gefühle in sich beiseite zu schieben, aber so leicht waren Eifersucht, Aufregung, Nervosität und das Herzklopfen nicht zu ignorieren. Trotzdem musste er lächeln, er musste einfach, denn Marius war da und dieser Anblick alleine bracht ihn zum Lächeln, zuerst verlegen, dann schon eher anzüglich, denn sein Blick glitt über den Körper des Slytherins und er musste definitiv sagen, es gefiel ihm was er da sah. Ein Wunder, dass er seine Finger noch bei sich behalten konnte.
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16.02.16 15:18 © Gast



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MARY && BUCKY && JIMMBO
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4TH OF JUNE - EVENING - EMPTY CLASSROOM



Auch wenn ihm jegliche Verbindung zwischen Marius und Jimmy fehlte, wollte die Schlange sich nicht anmerken lassen, dass deren vermeintliche Freundschaft ihm bereits zu hoch war. Abgesehen davon, dass jegliche Art von Zuneigung bei ihm immer eher skeptisch bedacht wurde, wollte er sich da auch gar nicht einmischen. Stattdessen wollte er sich allen voran auf die Sache selbst konzentrieren und.. nun er wollte die Sache gut machen. Nachdem er ja jetzt offensichtlich wusste, dass seine Professoren miteinander über ihn sprachen, wollte er zumindest, dass Slughorn sich vor Überraschung darüber, dass es keine Katastrophe war fast vor Schreck an seinem Brot verschluckte. und Dumbledore dürfte auch nur allzu gern einen überraschten Gesichtsausdruck zeigen, alles kein Problem, Hauptsache sie würden sehne, dass der Rosier keine vollkommene Niete war.
Merkwürdigerweise war es ihm ziemlich wichtig, dass Dumbledore zumindest das über ihn wusste. Wenigstens.. das.

Kurz hatte er noch einmal zu Marius gesehen und ihn auf Grund seines.. Witzes? Es sollte wohl ein Witz sein, nicht mehr beachtet, als zuvor.
Es war einfach Jimmy dabei zuzusehen, wie dieser den Tipp des Slytherins befolgte und dieser sogleich seine Wirkung entfachte. Buchanan war nicht sicher, ob er stolz darüber sein sollte, dass er solche Dinge sich gemerkt hatte oder sich lieber um seine eigenen Prioritäten sorgen sollte. Den Blick aufmerksam auf jede Bewegung des Ravenclaws gerichtet, vergaß er schon kurz darauf, dass Marius überhaupt noch bei ihnen war.
Jede Bewegung akribisch musternd, nickte er manches Mal, ehe dem Heather mit einem leichten Zeichen zu verstehen gab, wie es einfacher wäre, das Kraut u zerkleinern und nickte wieder, als er begeistert feststellen durfte, wie aufmerksam und selbständig jener vorging. Wenn er an seiner Schwester dachte, lagen hier wohl Welten dazwischen. Kaum zu glauben, dass Hazel einfach auf eine der Bohnen geschlagen hatte, anstatt sie ordnungsgemäß zu zerteilen. Allein bei dem Gedanken an dieses Chaos schüttelte es den Älteren noch immer. Brr.
Zufrieden drehte er sich Marius zu, erwartete, dass dieser nun den Löffel herüber reichen würde und sie weitermachen konnten. Wahrscheinlich hatte er die Rechnung dabei ohne den Nott gemacht und nur einmal mehr unterschätzt, wie dieser zu funktionieren schien.
Die Augen des Franzosen weiteten sich, als er den Löffel durch die Luft fliegen sah und er zuckte sichtlich zusammen, als jener mitsamt der weiteren Zutat in den Kessel fiel. Die Brauen ärgerlich zusammen gezogen ruhte sein Blick noch auf Marius, als wolle er diesem nun erklären, was für einen Fehler er dabei getan hatte, kam allerdings gar nicht so weit. Der Kessel gab ein beunruhigendes Glucksen von sich und der Dunkelhaarige zuckte nur erneut zusammen. Langsam drehe er sich dem Kessel zu, betrachtete, wie die farbige Suppe einen kurzen Moment hoch schwappte und sich letztlich mit einem lauten Knall im ganzen Raum verteilte.

Die Augen fest verschlossen hob der Dunkelhaarige kurz die Hand an, um seine Augen freizubekommen und öffnete diese blinzelnd, als er zumindest das geschafft hatte. Sein erster Blick glas Jimmy, welcher mehr oder minder unversehrt war, allerdings auch von Kopf bis Fuß mit dem Zaubertrank übersät war. Penetrant breitete sich auf seinen Lippen der Geschmack von Kokosnuss aus und er spürte bereits den wohlgekannten Schwindel, genauso wie die Leichtigkeit, die langsam aber sicher eintrat. Großartig.
Ein letzter Blick an sich herunter, ehe er mit einem leisen Seufzen quittierte, dass alles um ihn herum kurz zu schwanken schien.
Aber dann sah er.. ganz klar. Ein kurzes Lächeln an den Ravenclaw richtend bemerkte er bereits, wie alles in ihm vor Aufregung erbebte, ehe da nur noch dieser leichte Hauch von Zufriedenheit war, als würde man einen alten Freund seit Jahren endlich wiedersehen.
Gerade hatte er einen Schritt auf diesen zumachen wollen, als sich etwas, Nein Jemand, vor ihn stellte. Perplex sah er in das Gesicht des Jüngeren und wollte den Nott schon wegschieben, als dieser mit einem Tuch begann ihm den Trank aus dem Gesicht zu wischen.
,,Das ist wirklich außerordentlich freundlich von dir, aber ich kann gar nichts sehen’’, stellte er pikiert fest und meinte damit eindeutig den Blick auf seinen Seelenverwandten. Hatte er jemals etwas so vollkommenes gesehen? Trotz dem farbigen Durcheinander im Gesicht, hatte er selten etwas schöneres gesehen und noch seltener geglaubt, dass er das auch zeigen musste. Gar zeigen wollte. Solle doch die ganze Welt sehen, dass er die schlechtere Hälfte von Jimmy Heather war, sei ihm ganz gleichgültig was irgendjemand denken würde, er wollte nur bei ihm sein.

Es war die Stimme des Anderen, mehr wie eine Melodie, die sich gleich in seinem Kopf festsetzte, die ihn aufsehen ließ und dafür sorgte, dass er den Slytherin von sich wegschob.
Der Rosier machte ein paar Schritte auf den Ravenclaw zu und bedachte diesen mit einem schiefen Lächeln. ,,Das braucht er nicht, das mindert deine Ausstrahlung nicht im Geringsten’’, säuselte vergnügt und nutzte die Gelegenheit sofort. Schließlich waren sie so gut, wie ungestört und für einen kurzen Augenblick sah es gar so aus, als würde der kleine Miesepeter, der in der hinersten Ecke seines Oberstübchens verbarrikadiert war, ebenfalls ein lautes Tu es schreien. Herrlich.
Der Hochgewachsene zog Jimmy sacht an sich heran, legte eine Hand an dessen Hüfte, die andere hinten an sein Schulterblatt um ihn näher an sich zu drücken. Ein letztes kurzes Lächeln, ehe er seine Lippen auf die des Blonden legte und feststellen musste, dass dieser erstaunlicherweise nach frisch gemahlenen Kaffee und Kokosnuss schmeckte.. Uhm..
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16.02.16 21:02 © Gast

You're kissing to cut through the gloom

ROSIER & NOTT & HEATHER - DUNGEONS; FRIDAY 4TH JUNE '43; AFTER DINNER


Alles war in diesem Moment vergessen. Es gab nur noch ihn und Buchanan Rosier. Es schien wie ein Traum, welcher Wirklichkeit geworden war. Es schien, als wäre das hier alles was sich der Nott jemals gewünscht hatte. Liebe und Zuneigung. Und wenn der andere es noch erwiderte wäre es perfekt. Doch das schien nicht so. Und plötzlich hörte Marius auch noch Jimmys Stimme von hinten. Er solle ihn doch auch sauber machen, weil er genau so verdreckt war wie Buck. Das hätte er wohl gerne! Pah. Nichts da. Er wollte alleine bleiben. Nur der Rosier und er. Vereint! Am liebsten wollte Marius ihm die Kleider vom Leib reißen, doch das ging in Anwesenheit des Ravenclaws natürlich nicht. Immerhin war das hier keine Peepshow.
"Ich hab zu tun, Heather", meinte Marius missmutig und wandte den Blick von Buchanan nicht ab. Genau so wenig wie er seine Hände von ihm lassen konnte. Den Großteil hatte der Nott schon sanft aus dessen Gesicht entfernt. Es war so wundervoll ihn berühren zu können. Der Blick des Slyhterin fiel auf die Lippen seines gegenüber. Er wollte sie küssen er wollte... Hey!! Da wurde er schon weg geschoben von seinem Liebsten und eindeutig fing Buck nun an den anderen zu bevorzugen. Was ?? Eifersucht flammte in Marius auf. Wie konnte Jimmy es nur wagen seinen Buck anzufassen? Wie?? Und wie konnte Buchanan glauben Jimmy wäre der richtige für ihn. Das war er nicht. Der Nott war einzig und allein der richtige für den Slytherin. Und niemand anderes. "Was soll der Mist??", fauchte Marius. "Na warte.

Die Hände ballte Marius zu Fäusten als er sah wie nah sich die beiden plötzlich waren. Ihm fiel der Mund auf, als sie sich plötzlich und unvorhergesehen küssten. Marius glaubte nicht richtig zu sehen. "Hey was soll das!", rief die Schlange und eilte seinem Liebsten zu Hilfe Er drängte sich unsanft zwischen die beiden und übernahm nun für Jimmy.
Die Schlange drängte sich mit seinem ganzen Körper an Buchanan und nahm den Kuss, welchen er zuvor mit Heather hatte, wieder auf. Marius drückte seine Lippen auf die von seinem Hausgenossen und die Hände wanderten unter dessen Umhang auf Buchanans Hüften. Jimmy war nicht gut genug für ihn. Nur Marius war das.
Ein wahnsinnig gutes Gefühl überkam den Nott, als er ihn so küsste. Noch nie hatte er so etwas wundervolles gespürt. Es kribbelte in seinem ganzen Körper und das Gefühl fuhr hoch bis in seine Fingerspitzen. Die Wangen von Marius färbten sich rot. Er war so aufgeregt. Sein Herz schien ihm förmlich aus der Brust zu springen. Unaufhaltsam versuchte die Schlange die Lippen von Buchanan mit seiner Zunge zu öffnen. Währenddessen drängte er ihn zurück. Weg von Jimmy, damit dieser nicht erst wieder auf die Idee kam seinen Buck anzufassen. Dadurch, dass er nicht sah wo er den Rosier hin drückte, stieß er mit ihm gegen einen Tisch und versuchte ihn da rauf zu drücken.
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16.02.16 21:27 © Gast

You're kissing to cut through the gloom

ROSIER & NOTT & HEATHER - DUNGEONS; FRIDAY 4TH JUNE '43; AFTER DINNER


Die Worte des Nott trafen ihn recht hart. Was machte er falsch um mit solcher Verachtung gestraft zu werden? Das Gefühl von absoluter Zufriedenheit, dass ihn noch eben durchflutete hatte, nahm sogleich ab, trotzdem war Marius immer noch der einzige Teil seiner Gedanken, doch er zweifelte, wie er den Slytherin besser beindrucken konnte. Wenn der junge Nott nur wüsste wie zärtlich Jimmy ihn verwöhnen könnte, würde er sich nicht nein sagen. So viel Zeit mit diesem Gedanken abzuschweifen und wieder diese tiefe Zufriedenheit zu verspüren hatte der Heather nicht, denn Buchanan schob sich ungefragt in die Szenerie und machte dem Heather zu dessen Verwunderung auch noch ein Kompliment. Er wusste nicht recht was er dazu sagen sollte und fühlte sich recht geschmeichelt von diesen Worten. Sogleich wurden seine Wangen leicht rosa. Auch wenn er eben diese Worte tausendmal lieber von Marius vernommen hätte. Alleine dessen Zuneigung wollte er spüren und erlangen.
Er machte jedoch große Augen, als er der Rosier ihn einfach so zu sich sog, seine Hüften umfasste und ihn in einen Kuss zog. Jimmy war deutlich schmächtiger und noch dazu völlig verdattert und in Gedanken eigentlich auch bei Marius, also blieb ihm nichts anderes über als die Zärtlichkeit über sich ergehen zu lassen, den Kuss sogar fast schon erwidern. Bevor er wieder so recht zu sich kommen konnte, war die Sache ohnehin schon erledigt, denn Marius mischte sich ein und Jimmy konnte nur hoffen, dass er nun in dessen Armen landen würde, aber das war eine grobe Fehleinschätzung. Buchanan war der Glückspilz, der Marius wunderbare, vollen Lippen spüren durfte. Das war unglaublich beneidenswert, wahrscheinlich konnte er vor dem Kuss sogar noch einen Blick in diese wunderbaren Augen werfen. Die Augen, von denen gesehen zu werden, wohl die Welt bedeuten musste. Wieder verschwand die matte Zufriedenheit und wurde durch das quälende Gefühl von Neid und Eifersucht ersetzt. Der Heather konnte spüren wie es in seiner Brust anwuchs, wie ein mächtiges Wütendes Tier. Seine Wangen waren ohnehin gerötet und würden bei diesem Wechselbad der Gefühle auch nicht so schnell wieder eine normale Farbe annehmen.
Einen momentlang stand er untätig herum und beobachtete die beiden, doch es ließ sich einfach nicht ertragen, wie Marius Buchanan gegen den Tisch drängte. Alles in Jimmy wollte diesen Anblick beenden. Er wollte nicht dass Buchanan auch nur ein Stück von dem bekam, was er so sehr wollte. Alles in ihm sehnte sich danach. Er musste einfach etwas tun. Natürlich war es für ihn nicht so einfach die Jungs zu trennen und Marius an sich zu ziehen, denn er war viel schmächtiger als die Quidditchspieler. Er hatte lange nicht so tolle Muskeln wie etwa der Nott, aber dafür besaß er Köpfchen und das musste er wohl nutzen um Marius zu beeindrucken. Ein Gespräch würde ja jetzt auch nichts bewirken, denn keiner der beiden sah so aus, als würden sie daran denken zuzuhören, das war sehr bedauerlich, denn Jimmy hatte oft sehr kluge Ideen.
Klein und wenig wie er war, nutzte er Marius versuch Buchanan zurück zu drängen und nutzte die Lücke. Zugegebenermaßen war das nicht so einfach, da er dicker als ein Blatt Papier war und wesentlich mehr schien nicht zwischen die beiden zu passen, aber der Heather schaffte es trotzdem. Da war er also. Direkt vor Marius und nun war er es, der direkt vor Marius war und ihre Lippen konnten sich ungestört treffen. Endlich. Gut, er hatte in seinem Rücken ziemlich nah Buchanan, aber damit konnte der Heather gut leben, solange er vor sich nichts außer diesen verdammt wunderbaren Nott hatte, dessen fantastische Lippen nun auf seinen lagen und einen Hauch von dem Geschmack nach Lakritz mit sich trugen, gerade so viel, dass es nicht aufdringlich war, sondern viel mehr nach dem besten Kuss aller Zeiten schmeckte. Sein ganzer Körper wurde von Wärme durchflutete, sodass sein Pullover ihm plötzlich schrecklich warm vorkam, so von den zwei Slytherins umgeben, doch er ignorierte es und ließ lieber seine Hand über Marius Oberkörper wandern. Die andere fand dessen Schopf und zog den Slytherin näher zu sich, um den Kuss zu intensivieren. Fantastisch.
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21.02.16 18:50 © Gast



YOU COULD BE MY BABY
And you're kissing to cut through the gloom with a cough-drop-coloured tongue
And you were sitting in the corner with the coats all piled high and I thought
you might be mine In a small world on an exceptionally rainy friday night

**
MARY && BUCKY && JIMMBO
SIND GANZ VERNARRT INEINANDER
4TH OF JUNE - EVENING - EMPTY CLASSROOM



Zu kurz, war alles was er dachte, eher in ein innerliches Fluchen überging. als Marius sich zwischen sie Beide drückte und damit sich unweigerlich an Buchanan selbst. Dieser schien alles andere als begeistert, versuchte sich beinahe hilflos dagegen zu Wehr zu setzen, musste aber zugeben, dass er dabei sich wirklich lächerlich anstellte. Marius furchtbar kalte Hände wanderten zu den nackten Hüften des Älteren und er verzog nur das Gesicht. So energisch, wie er auch versuchte Marius wegzudrücken, schien dieser das nur als Aufforderung zu sehen sich noch dichter an ihn zu drücken. Marius Körper schob sich beharrlich gegen den seinen und dieser dirigierte ihn durch den Klassenraum, so dass dem Dunkelhaarigen schon ganz schwindelig wurde.
Marius, der seine nasse Zunge ständig gegen die Lippen des Franzosen drückte, bekam allerhöchsten pure Abneigung zu spüren und er machte auch nicht im geringsten den Versuch die Zärtlichkeiten zu erwidern. Giel mehr schienen sich seine Lippen zu einer dünnen, sehr schmalen Linie verzogen zu haben und der Versuch den Jüngeren erneut von sich wegzudrücken, endete darin, dass dieser das anscheinend schrecklich anziehend fand. Himmel.
Buck ruderte mit seinem Rücken schmerzhaft gegen einen Tisch und wurde das Gefühl nicht los, dass Marius ihm ein paar blaue Flecke verpassen wollte. Anstatt auf die Tischplatte hinauf zu gehen wurde er also nur weiter und weiter dagegen gedrückt und musste über sich ergehen lassen, dass die Tischkante begann sich schmerzhaft in seinen Rücken zu drücken.

Als Jimmy sich zwischen sie drückte keuchte die Schlange laut auf, schnappte nach Luft und versuchte sich einen Fluchtweg zu suchen, bei dem er nicht gänzlich zerquetscht wurde. Hilflos rettete er sich auf besagten Tisch, zog die Beine hoch und hockte auf diesem sichtlich desorientiert und versuchte erst einmal die Lage zu überblicken.
Er brauchte einen Moment um zu verstehen, wie und warum Jimmy jetzt da vor Marius stand, kam aber schon bald auf eine wirklich sinnvolle Lösung. Der Heather hatte ihn retten wollen. Hach, er war aber auch zu gutmütig um wahr zu sein. Vollkommen verträumt sah er deswegen eine Weile zu dem Blindschopf und versuchte sich auszumalen, wie schön die Rettung wohl verlaufen wäre, wenn er dabei nicht zerquetscht worden wäre. Aber das schien dennoch wirklich sehr überlegt und sprach nur dafür, wie intelligent sein Angebeteter war.
Ohne einen weiteren Moment verziehen zu lassen, beobachtete er die Beiden also auf dem Tisch und zog seinen Zauberstab.
Diesen auf Marius gerichtete verursachte er lediglich einen kleinen Windstoß um diesen von dem Anderen wegzuschieben und hielt dem Ravenclaw daraufhin vorsichtig seine Hand hin. ,,Komm her Jimmy, weg von ihm’’, murmelte er nur und sah herüber zu Marius. So wie er den Nott konditionsmäßig einschätzte, könnte er diesen sicherlich immer wieder wegschieben, bis er bald schon aufgeben würde zu ihnen zu laufen. Jimmy müsste also einfach nur auf den Tisch raufkommen, damit sie ungestört sein konnten.
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25.02.16 17:57 © Gast

You're kissing to cut through the gloom

ROSIER & NOTT & HEATHER - DUNGEONS; FRIDAY 4TH JUNE '43; AFTER DINNER


Alle seine Sinne konzentrierten sich auf die wundervoll weichen Lippen des Rosiers. Hätte er die Wahl gehabt, so hätte er sich nie wieder von ihm gelöst. Dieses Gefühl des Glücks hielt jedoch zu seinem Bedauern nicht mehr lange an. Marius spürte wie sich etwas versuchte zwischen ihn und seinen liebsten zu drängen und es schlussendlich auch schaffte. Plötzlich standen sie da wie ein gut belegtes Sandwich und der Slytherin sah nicht mehr Buchanan in die Augen, sondern Jimmy. Er war kurz davor zu protestieren doch er schaffte es nicht mehr, denn seine noch nicht ausgesprochenen Worte wurden von Jimmys Kuss erstickt. Die Augenbrauen zog der Nott ungewollt fest zusammen. Einen kurzen Moment darauf bemerkte er die Hand des Ravenclaws welche über seinen Oberkörper wanderte. Wäre dies von Buchanan gekommen, hätte Marius wohl anders reagiert, doch so empfand er es nicht gerade für angenehm. Eher als zwang. Ja, der Blondschopf zwang ihm dessen Zuneigung für ihn auf. Die andere Hand von Jimmy wanderte in Marius Haare und vergriff sich dort fast schon ein wenig schmerzhaft. Er wurde noch stärker in den Kuss gezogen.
Der Slytherin wirkte sehr steif. Die Lippen bewegte er kaum. Er versuchte einzig und allein einen Ausweg aus dieser Situation zu finden. Nur wie? Wie konnte er zurück zu seinem geliebten Buchanan? Seine Gedanken kreisten nur noch nur noch um den Rosier und es wurde von Sekunde zu Sekunde schlimmer die sie getrennt waren. Er hätte seinen Frust am liebsten raus schreien wollen.

Noch bevor der Dunkelhaarige handeln konnte, spürte er einen Druck auf seinem Oberkörper, der ihn von Jimmy weg drückte. Gut zwei Meter. Der Nott versuchte sich seine Verwirrtheit nicht anmerken zu lassen, doch der Zauber konnte nur von einem Stammen. Und zwar von ihm. Sein Blick fixierte Buchanan. Hatte er ihn gerade wirklich vor dem Ravenclaw gerettet? Er konnte es nicht fassen. Seine Glücksgefühle schienen über zu brodeln und er wollte am liebsten Luftsprünge machen und schlussendlich in Bucks Armen landen. Doch plötzlich zerbrach etwas in ihm. Hatte er gerade Jimmy aufgefordert zu ihm zu kommen? Bestimmt hatte sich der Rosier nur versprochen. Das musste ein großer Irrtum sein. Sie waren füreinander bestimmt! Und nicht Jimmy und Buchanan.
Marius fiel halb das Unterkiefer auf den Boden, doch er fing sich recht schnell wieder. "Was ? Doch nicht Jimmy. Das ist sicherlich eine Verwechslung. Du willst doch nicht ihn. Du willst mich. Ich weiß das", meinte der Dunkelhaarige selbstsicher und trat wieder auf Buchanan zu, der scheinbar auf den Tisch geflüchtet war. Bestimmt hatte Jimmy ihm Angst gemacht! Bevor der Ravenclaw nach der Hand des Rosiers greifen konnte, verhinderte der Slytherin es und ging schnell die zwei Meter zurück die er weg geschoben wurde. Er drückte Jimmy etwas unsanft beiseite. "Mach einen Abflug. Du störst mich und Buchanan. Siehst du das nicht?", fuhr der Nott den Blondschopf ziemlich unfreundlich an. Doch nicht mal eine Sekunde später galt Marius Aufmerksamkeit natürlich wieder dem Rosier. "Also Buck, ich weiß es wirklich wahnsinnig zu schätzen das du mir aus der Patsche geholfen hast. Wie soll ich dir nur jemals dafür danken können?", fragte er mit strahlenden Augen und einem breiten, verliebten Lächeln. Er griff nach Buchanans Hand und hüpfte neben ihn auf den Tisch. Seine Hände legten sich auf dessen Wangen und schließlich erzwang Marius damit, dass jener ihn ansehen musste. Seine Daumen streichelten die Wange der Schlange. "Wir sollten woanders hin gehen. Wo wir ungestört sind", hauchte der Slytherin und drückte ihm einen langen und intensiven Kuss auf die Lippen.
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04.03.16 21:48 © Gast

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ROSIER & NOTT & HEATHER - DUNGEONS; FRIDAY 4TH JUNE '43; AFTER DINNER


Er bemerkte schnell, dass Marius sich nicht besonders wohl fühlte mit der Situation und das machte ihm Sorgen. Woran lag das nur? War es weil Buchanan noch so nah war? Konnte er die Sache dann nicht richtig genießen. Nun gut. Der Ravenclaw konnte das wirklich verstehen und wollte natürlich, dass der Nott sich wunderbar mit ihm fühlte. Also musste er eine bessere Situation schaffen. Doch wieder änderte sich die Lage schnell und sogleich war der Nott nicht mehr da, sondern unglaublich weite zwei Meter von Jimmy entfernt. Der etwas verdattert dort stand und für einen Moment mehr wie ein Zuschauer da stand, aber nicht wirklich so wirkte, als hätte er mit der Situation etwas zu tun.
Die Aufforderung von Buchanan auf den Tisch zu kommen, erreichte ihn kaum. Nur Marius verletzende Worte trafen ihn hart. Wie konnte der Slytherin nur so eine fatale Wahl treffen? Er musste doch wissen, dass Jimmy seine Liebe war? Lag es doch an dem Trank, den der Ravenclaw noch etwas im Gesicht hatte? Wahrscheinlich sah er damit nicht hübsch aus und Buchanan hatte das nur gesagt, damit Jimmy schlecht bei Marius ankam. Denn bestimmt hatte der Rosier andere Absichten, die Jimmy noch nicht gut deuten konnte.
So wirklich viele Gedanken konnte er sich darüber nicht machen, denn einen Moment wurde ihm schwarz vor Augen und er konnte sich nicht richtig auf den Füßen halten, als Marius ihn rüde beiseiteschob, um sich auf den Tisch zu setzen. Er hielt sich an der Kante des Tischs fest, klammerte sich eher daran wie an einen Rettungsring. Und als er wieder klar sehen und auch für einen Moment klar denken konnte, erinnerte er sich daran, dass die Heilerin am Sonntag gesagt hatte, dass es zu Beginn alles noch etwas komisch sein konnte. Sein Körper würde einen Moment brauchen um ganz normal zu werden und es war nicht empfehlenswert weitere Tränke zu sich zu nehmen, die Wechselwirkungen haben könnte. Daran hatte der Heather sich ganz offensichtlich nicht gehalten, wenn man alleine an den Trank dachte in den er gestern hinein gefallen war und dann Marius versuch ihn wieder herzustellen und dann Slughorns wirklich Rettung und nun der Liebestrank.
Er keuchte und so nach Luft. Unterschiedliche Gefühle wirbelten durch seinen Kopf. Einen Moment sah er wieder nur Marius und dessen wunderbaren Schopf. Wie ein Stich traf ihn erneut die Eifersucht, als er ihn so nah bei Buchanan sah. Doch das Gefühl verwischte, als er den zweiten Slytherin musterte. Buchanan sah so trainiert und stark aus. Er schien genau der richtige zu sein um sich jetzt anzulehnen und einen Moment durchzuatmen. Eben noch hatte der Rosier ihm doch seine Hand hingehalten. Also richtet der Heather sich auf und schob sich an den Tisch heran, um sich zu holen was er brauchte, auch wenn es gar nicht seine Art war jemanden so zu unterbrechen und es war wohl mehr als offensichtlich, dass der Nott und der Rosier gerade irgendwie miteinander beschäftigt waren. Wie sollte er nur auf sich aufmerksam machen? “Mir ist flau, Buchanan.“ sagte er und stupste dem Slytherin mit dem Finger in die Schulter, ganz der Hoffnung erlegen, dass der eben noch so fürsorgliche junge Mann darauf reagieren würde und ihm zur Hilfe eilte. Vielleicht hatte er sich auch geirrt und Buchanan hatte die Fürsorge nur geheitert. War es nicht eher der edle Charakterzug des Notts in jeder Lage ein Freund und Helfer zu sein? Wieder wanderte sein Blick zu Marius, der ihm immer noch unglaublich attraktiv vorkam. Alles verstrickte sich in seinem Kopf. Was sollte er nun tun?
Die Frage stellte sich dann nicht mehr wirklich, denn der Heather merkte, wie seine Beine begannen zu wackeln und er vor den Tisch knallte. Einen Moment durchzuckte ihn der Schmerz und dann sogen sich alle Gedanken in seinem Kopf zu einem Wirbel und ein undefiniertes Verlangen machte sich ihm breit. Er konnte nicht mehr sagen was oder wen er wollte. Marius oder Buchanan, alles wurde zu einer komischen sehr bunten Masse, die in seinem Kopf herum waberte und seine Hand fand eine andere warme Hand und er schloss die Augen und hielt sich einfach nur an dieser Hand fest, in der Hoffnung, dass alles gut werden würde. Sobald seine Augen zu waren, hatte er nicht mehr das Gefühl in tausend Farben gefangen zu sein, langsam kam alles zur Ruhe, bis er gar nichts mehr fühlte und einfach nur wegsackte.

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17.05.16 17:23 © Gast



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And you're kissing to cut through the gloom with a cough-drop-coloured tongue
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MARY && BUCKY && JIMMBO
SIND GANZ VERNARRT INEINANDER
4TH OF JUNE - EVENING - EMPTY CLASSROOM



Marius musste auf den Kopf gefallen sein, anders war nicht zu erklären, dass er die offensichtliche Ablehnung des Rosiers nicht erkannte. Dieser kämpfte zum einen damit, dass Jimmy sich nicht in Gang setzte, zum anderen aber vor allem damit, dass ihm fürchterlich Übel war. Auch wenn es eine Weile wirklich gut gerochen hatte, mittlerweile rief dieser penetrante Geruch allen voran Übelkeit bei ihm hervor. Sein Magen gurgelte laut bestätigend. Wahrscheinlich würde es ihm besser gehen, wenn Jimmy erst einmal bei ihm wäre. Nur setzte der Heather sich einfach nicht in Bewegung. Stattdessen rannte Marius wie von Hummeln gestochen auf ihn zu, ehe er sich auf den Tisch setzte.
Irgendwas in seinem Kopf schien einen Kurzschluss zu erleiden, als der Andere ihn erneut bei diesem furchtbaren Kosenamen rief. Buchanan blinzelte verwirrt, betrachtete das Gesicht des Notts, der mittlerweile seine klebrigen Hände an das Gesicht des Älteren gelegt hatte. Das dieser Berührungen nicht besonders erheiternd fand und klebrige Hände noch weniger, zeigte sich auf seiner Miene ziemlich deutlich. Wir sollten woanders hingehen. Der kontrollierte Teil seiner Selbst meldete sich in der hintersten Ecke seines Bewusstseins und wollte ein Badezimmer als Alternative vorschlagen. Trotzdem bewegte er sich kein Stück, wartete den Kuss eher ab und schob Marius so gut es ging auf Entfernung. ,,Gleich, Liebling’’, brummte er und lächelte ihm kurz zu, ehe er sich Jimmy zuwandte. Dieser hatte ihm gerade in die Seite gestupst und mehr als deutlich auf sich aufmerksam gemacht. Der Franzose wollte erwidern, dass er es auch ein wenig frische Luft brauchen könnte, als Jimmy schon bedrohlich zu taumeln begann.

Sogleich wurde der Zauberstab gezogen, dieses Mal aber mit weitaus mehr Elan als zuvor. Mit der freien Hand griff er nach einer von Jimmy, drückte diese vorsichtig und versuchte ihm dadurch klar zu machen, dass er nur einen Moment brauchen würde. Den Zauberstab richtete er auf Marius und schien einen Augenblick zu überlegen was er nun mit dem Nott machen sollte, dass er auch wirklich hier drin blieb. ,,Warte hier, ich sorge dafür, dass wir allein sind’’, murmelte er, lächelte Marius erneut zu und strich, auch wenn alles in ihm sich dagegen wehrte, über dessen Wange.
Daraufhin rutschte er vom Tisch hinunter, hob den Ravenclaw auf und trug ihn wie eine junge Braut in seinen Armen. Den Zauberstab hatte er sich für einen kurzen Moment zwischen die Zähne geklemmt und verließ so zusammen mit Jimmy den kleinen Kerkerraum. Erst als er über die Schwelle getreten war, drückte er den Blonden unbeholfen an sich um mit einer Hand den Zauberstab aus seinem Mund ziehen zu können. Kaum hatte er diesen in der Hand nutzte er ihn um die Tür zum Klassenraum erst einmal hinter ihnen zu zumachen und dann kurz darauf abzuschließen. ,,Ich hol dich später ab, Marius’’, nuschelte der Ältere lediglich und sah zu Jimmy in seinen Armen.

Froh über frische Luft und einen weitaus klareren Verstand, versuchte er das Bedürfnis zu unterdrücken in Jimmy seine Jungfrau in Nöten zu sehen. Stattdessen konzentrierte er sich auf den Weg und hielt ein paar seiner Mitschüler auf, bat sie darum Professor Slughorn von dem eingesperrten Marius zu berichten und diesen doch bitte zu befreien, so wie von seinem Liebestrank zu kurieren. Als diese kichernd verschwanden, erklomm er die restlichen Stufen wortlos hoch bis in den Krankenflügel. Dort Oben gab er sich so gefasst wie er eben konnte, berichtete von dem Fauxpas und bat darum, dass sie sich allen voran erst um seinen kleinen Freund kümmern würden, ehe sich um ihn kümmerten. Kaum hielt er den Heather nicht mehr in den Armen verebbte das Lächeln auf den Lippen des Slytherin. Er hatte einfach kein Glück…
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