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 You know what all my faces mean
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Beitrag   » You know what all my faces mean «    © Gast
Eigentlich verbrachten Oscar und Erin das Abendessen immer zusammen. Dort sprachen sie über alles was am Tag passiert war und sonstiges. Sie unterhielten sich einfach immer sehr gerne aber an diesem Abend saß er alleine an seinem Haustisch und von Erin war keine Spur .Das war nicht unbedingt seltsam, denn sie konnte natürlich schon gegessen haben oder erst später kommen, das war nicht schlimm aber eigentlich sagte sie ihm vorher Bescheid. Oscar fragte also einen anderen Gryffindor und bekam sofort die entscheidende Antwort. Seine beste Freundin befand sich – mal wieder – beim Nachsitzen und dieses Mal nicht weil sie ihn verteidigt hatte. Hastig die letzten Pommes in den Mund gestopft, häufte er etwas Nudeln mit einem Schnitzel und Salat auf einen Teller – deckte ihn vorsichtig mit Servietten zu und sprang auf, um zu seiner besten Freundin zu eilen. Sie durfte nicht verhungern und überhaupt! Er hoffte einfach, dass er Glück hatte und der Professor nicht auftauchen würde, aber Slughorn hatte beim Essen gesessen und so war Erin alleine im Klassenzimmer und musste Kessel schrubben.

Oscar hastete die Treppen herunter und flitzte über den Gang, ehe er stehen blieb und vorsichtig an die Tür klopfte. Oscar öffnete das Holz und schaute mit dem Kopf herein. „Erin“? flüsterte er verschwörerisch, dabei war sie wirklich alleine dort und saß umgeben von Kesseln in mitten des Raumes. Der Hufflepuff huschte in den Raum und schloss die Tür. „Ich kann nicht riskieren, dass du verhungerst! Ich habe dir also was mitgebracht und erzähl mir mal, was du angestellt hast. Ich möchte es natürlich direkt aus deinem Mund hören“, begrüßte er sie und grinste ihr entgegen, ehe er den Teller vor sie stellte und es sich auf einen weiteren Tisch bequem machte, während er sie aufmerksam musterte. Er liebte ihre Geschichten und mochte es, dass sie einfach so war, wie sie war. Sie war sehr aufmüpfig aber er liebte ihren Mut und fühlte sich immer beschützt. Manchmal war er gar schockiert über ihre offene Art aber das legte sich meist rasch, immerhin kannte er sie ja.
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