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 I thought you're dead!

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Adrian Smirnow


RECKLESS PURE SNAKE
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Viertchara
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Relations


17.01.16 12:51 © Adrian Smirnow

I thought I said it in the things I didn't say
I never let you go!
Audrey Hallway && Adrian Smirnow
Tuesday, 1st of June | Afternoon | Around 4 p.m. | Black Lake



Der Russe starrte geschockt auf die Stelle, wo eine Schülerin stand, die er seit ein paar Tagen für tot gehalten hatte. Das konnte nicht sein. Dieses Mädchen musste von Hinten einfach aussehen wie Audrey. Sie war tot. Er hatte sie getötet. Sie war vom Zentauren weggetragen worden. Sie konnte unmöglich überlebt haben. Selbst wenn sie überlebt hatte, sie war mindestens bewusstlos gewesen. Da hätte sie sich wohl kaum selbst retten können und es hätte in Hogwarts sicher die Runde gemacht, wenn sie im Krankenflügel gelandet wäre - schwer verletzt und dem Tode nahe. Es hätte die Runde gemacht, dass sie gefoltert worden war, aber nichts war zu ihm durchgedrungen.
Das Mittagessen war seit einer Stunde vorbei - er war nicht hingegangen. Adrian spürte in den letzten Tagen selten Hunger. Er war geplagt gewesen von dem Gedanken, dass sie tot war, aber niemand es bekannt gegeben hatte.
Die Beine des Slytherins bewegten sich automatisch auf das dort stehende Mädchen zu. Je näher er ihr kam, desto sicherer war Adrian sich. Das war eindeutig Audrey Hallway.
"Audrey?!" Unglauben schwang in seiner Stimme mit. Er konnte nicht glauben, dass sie lebte. Vorsichtig legte er eine Hand auf ihre Schulter und zwang sie mit ein bisschen Gewalt dazu, sich umzudrehen. Tatsächlich. Es war Audrey. Adrians schockgeweiteten Augen starrten sie an. "Das ist...unmöglich...!", hauchte er, noch immer ungläubig und geschockt. Das war einfach... nicht möglich. Egal wie er es drehte und wandte - sie lebte. Sein Kiefer klappte hinab und wollte sich nicht mehr schließen lassen. Er sah bestimmt ziemlich behämmert aus in diesem Moment.
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Gast


Gast

17.01.16 13:14 © Gast

When your heart goes numb and the colors turn to grey
then the screaming stops and the fire burns away


Der Nebel vom Morgen hatte sich bereits gelegt, so dass man die Landschaft von Hogwarts wieder in vollen Zügen betrachten konnte. Am Morgen noch hatte Audrey eigentlich darauf gehofft, dass es heute regnen würde; leider schien das nicht der Fall zu sein, denn die Sonne stand schon wieder hoch am Himmel und spendete Wärme. Ihre Pläne wurden dahingehend geändert, dass sie sich nun an den See bewegte und dort ihr Buch lesen würde. Ihr Buch über Quidditch hatte sie mittlerweile ausgelesen und hatte das Gefühl, kein Stück schlauer im Bezug auf diesen Sport zu sein, aber immerhin wusste sie nun zumindest kleinere Fakten.. die ihr in einem Gespräch aber auch niemals weiterhelfen würden. Mhpf. Konnte man wohl beinahe schon als verschwendete Zeit betrachten, wo ihr das Buch im Endeffekt rein gar nichts gebracht hatte, aber für Keyx konnte man sich sowas schon mal durchlesen..
Wie immer hatte sie ihre Haare zu einem Zopf gebunden und trug unter ihrem Umhang eine weiße Bluse mit dem Slytherin-Emblem aufgenäht. Der einzige Unterschied zu dem, was sie sonst immer trug, waren die Strumpfhosen statt der Kniestrümpfe. Nicht, dass es zu kalt wäre, aber Audrey war über die Narben an ihren Oberschenkeln noch immer nicht gerade glücklich und wollte expliziten Fragen wenn möglich aus dem Weg gehen, was nur funktionierte wenn sie sie verdeckte. Auch wenn sie Strumphosen unheimlich hasste, aber was tat man nicht alles für seine Sicherheit...

Bevor sie irgendjemand in ein Gespräch hatte einspannen können war Audrey frühzeitig vom Essen verschwunden um in Ruhe eines ihrer Bücher auszusuchen, das sie nun zum einhundertsten Mal lesen würde. Sie hatte sich für Shakespeares Hamlet entschieden und sich dann auf den Weg zum See gemacht, weil sie dort ungestört sein könnte und sich zusätzlich ein paar... schöne Erinnerungen in den Kopf rufen konnte um sich von allem anderen abzulenken. Unvorteilhafterweise war ihr Lieblingsplatz (ein Stückchen Wiese unter einem Baum) bereits von ein paar Ravenclaw-Schülern besetzt, so dass sie auf halbem Weg stehen blieb und die Schülergruppe nachdenklich beobachtete. Dann müsste sie sich wohl oder übel einen anderen Platz suchen.
Gerade als sie den Blick über das Ufer des Sees schweifen ließ vernahm sie, dass jemand ihren Namen rief. Bevor sie sich jedoch umdrehen konnte spürte sie eine Hand auf ihre Schulter, die sie dazu zwang sich umzudrehen und hätte sie eben jene Hand nicht auf der Schulter gehabt wäre sie wohl direkt ein paar Schritte nach hinten getaumelt.. Ging aber leider nicht.
Adrians überraschter Gesichtsausdruck entging Audrey irgendwie, weil ihr mit einem Mal alles wieder durch den Kopf schoss, was sie mit ihm "erlebt" hatte. Die Blondine weitete die Augen und öffnete den Mund um etwas zu sagen, allerdings brachte sie keinen Ton heraus. Ihr Blick wanderte zu der Hand an ihrer Schulter, dann wieder zu Adrian, ehe sie ihre Stimme wiederfand. "Mister.. Smirnow.", murmelte sie heiser. "Was.. was möchten Sie?" Ein Blick zur Seite versicherte ihr, dass die Ravenclaw-Schüler noch immer da waren - er wäre wohl kaum so blöd, die anzugreifen während andere zusehen würden... Oder?
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Adrian Smirnow


RECKLESS PURE SNAKE
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17.01.16 16:48 © Adrian Smirnow

I thought I said it in the things I didn't say
I never let you go!
Audrey Hallway && Adrian Smirnow
Tuesday, 1st of June | Afternoon | Around 4 p.m. | Black Lake


Noch immer hatte der Unglauben Besitz von Adrian ergriffen. Der Slytherin konnte einfach nicht glauben, dass sie lebte. All die Tage hatte er versucht, sich mit ihrem Tod abzufinden und mit sich ins Reine zu kommen und jetzt war alles umsonst gewesen. Sie lebte. Die Wut war rasant. Sie hatte gelebt und er hatte sich wegen ihr schlaflos Nacht für Nacht in seinem Bett herumgewälzt, nur um jetzt in diesem Augenblick zu realisieren, dass er keinen Menschen auf seinem Gewissen hatte und sie sogar mehr als quicklebendig durch Hogwarts hüpfte. Er fragte sich, warum er sie vorher nicht schon gesehen hatte, aber Hogwarts war nun einmal sehr groß, also war es nicht verwunderlich, wenn er sie nicht gesehen hatte. Adrian kannte ja nicht einmal alle Erstklässler. Ja, Hogwarts war groß mit ihren vielen Schülern und es war beinahe unmöglich, auch nur einen Überblick über die ganzen Menschen zu haben, die sich hier tummelten.
Audrey schien nicht minder überrascht, ihn zu sehen. "Warum lebst Du noch?!", zischte der Slytherin und musste sich zügeln, sie nicht anzubrüllen. Hier waren Zeugen. Zeugen, die sein schlechtes Verhalten verraten würden und deshalb würde es ziemlich Ärger geben, wenn sie ihn anschwärzten. Er durfte Audrey in der Öffentlichkeit nichts antun, dessen war er sich bewusst. Trotzdem kam in ihm das Verlangen auf, sie für das büßen zu lassen, was er die letzten Tage hatte durchmachen müssen, weil er selbst so naiv gewesen war und an den Tod dieser Schülerin gedacht hatte. "Wieso bist du nicht tot?!" Vorwurfsvoll blickte er das Mädchen an, die Überraschung war der Wut gewichen. Er konnte sich nicht lange beherrschen, das wusste er. Aber sie jetzt weg zu zerren, würde zu große Aufmerksamkeit erregen. Er hatte keine andere Wahl, als den braven Slytherin heraushängen zu lassen. Verdammt! Er bemerkte auch nicht, dass er die Hand noch immer auf ihrer Schulter hatte.
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Gast


Gast

17.01.16 18:50 © Gast

Mistaking pain for pleasure
playing games with hearts


Was hatte sie auch erwartet? Dass sie Adrian bis zu den Sommerferien nicht mehr sehen würde, denn dann würde er Hogwarts ja hoffentlich verlassen? Ein naiver Glaube an ein gutes Ende, der Audrey dazu trieb zu denken was sie erlebt hatte war der Gipfel von allem. Die Blondine musste sich beherrschen über ihre eigene Dummheit nicht selbst den Kopf zu schütteln, und sich darauf zu konzentrieren, Adrian ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Es wäre wohl besser sie registrierte jede seiner Bewegungen um vielleicht irgendeiner entgegen zu wirken, auch wenn Audrey nicht erwartete, dass sie das schaffte.
Die Blondine sah wieder zu seiner Hand auf ihrer Schulter, die sie daran hinderte Abstand zu nehmen. Wenn sie ehrlich war wäre wohl jeder Abstand den sie zu ihm haben könnte zu wenig, selbst wenn er am anderen Ufer des Sees stehen würde. Nachdem er ihre Privatsphäre auf jene Art und Weise verletzt hatte war selbst der Abstand zwischen Nord- und Südpol nicht mehr ausreichend, vor allem wenn man den Kuss beachtete. Ihre Haltung versteifte sich also leicht und sie wich seinem Blick aus, reagierte auch nicht auf das, was er sagte. Sein Gesprochenes ließ auch nicht verlauten, dass er eine Antwort von ihr erwartete, wenn sie ehrlich war.

Als er dann jedoch zu Ende gesprochen hatte und Audrey realisierte was er da sagte schnappte sie kaum merklich nach Luft und sah den Mitschüler doch an. Er hatte sie töten wollen. Sie hatte gedacht die Folter wäre alles gewesen, was er hatte tun wollen, doch es war eigentlich mehr gewesen. Wäre der nächste Fluch den sie erlebt hätte Avada Kedavra gewesen? Adrian wäre tatsächlich so weit gegangen? Urplötzlich wurde ihr bewusst, dass sie hier wohl nicht mehr stehen würde, wäre der Zentaure nicht gekommen und hätte Adrian aus dem Weg geräumt. Er hatte sie umbringen wollen und gedacht, sie wäre tot.
Audrey spürte seine Wut, natürlich, und sie war unheimlich dankbar darüber, dass die kleine Gruppe Schüler hinten am Baum saßen. Der Blick ging wieder zu ihnen, dann zurück zu Adrian. Solange sie da wären würde er ihr wohl nichts tun, blieb also nur zu hoffen, dass sie bleiben würden und nicht urplötzlich verschwanden.

Audrey räusperte sich kurz und erinnerte sich an das letzte Mal danach und daran, dass sie Keyx mit ihrem Verhalten keinerlei Freude gemacht hatte. Sollten die anderen Schüler also verschwinden würde sie sich gegen ihn wehren müssen, allein schon um Keyx' Willen. Außerdem.. wo sie es doch schon geschafft hatte ihn in Anwesenheit seiner Freunde anzusprechen würde sie es auch schaffen, sich gegen Adrian zu wehren. Und wenn nicht hatte sie es wenigstens versucht.. mh.
"Offensichtlich, Mister Smirnow.", antwortete sie ihm dann etwas klarer. "Wären Sie jetzt so freundlich die Hand von meiner Schulter zu nehmen?" Ohje, ohje, ohje. Was tat sie da. Ohje.
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Adrian Smirnow


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18.01.16 22:28 © Adrian Smirnow

Don't ever say goodbye
See my head aches from all this thinkin'
Audrey Hallway && Adrian Smirnow
Tuesday, 1st of June | Afternoon | Around 4 p.m. | Black Lake


Es war schwer, nicht zu glauben, dass er sich einfach in einem (Alb)Traum befand. Adrian schüttelte den Kopf, wie um sich zu beweisen, dass das hier nicht real sein konnte.
Überrascht hob der Slytherin seine Augenbrauen, als sie ihm so... selbstbewusst entgegen trat und sogar ein wenig frech wurde.
Entweder, er war in ein falsches Universum gerutscht, oder das hier war wirklich ein (Alb)Traum.
Fast augenblicklich nahm er die Hand von der Schulter der jüngeren Slytherin, derweil er ihr lediglich tief in die Augen sah und scheinbar irgendeinen Hinweis dafür suchte, dass dies hier nicht echt war.

"Verzeihung.", rutschte es aus seinem Mund, ohne dass er vorher darüber nachdenken konnte. Seine Augen weiteten sich ein wenig vor Überraschung, als er realisierte, dass er sich gerade entschuldigt hatte.
Bei Merlins Bart... schoss es dem Slytherin durch den Kopf, der in diesem Moment wie gelähmt zu sein schien. Alles, was er die letzten Tage geglaubt hatte, war zunichte gemacht worden. "Warum lebst du?!", wiederholte er dann schließlich seine Frage von vor ein paar Minuten.

Adrian blickte sich um. Es war zu viel Schülerschaft vorhanden. Er würde ihr nicht schaden können, ohne Zeugen zu haben. Er würde sie auch nicht wegschleppen können, ohne Zeugen zu haben. Aber wie sollte er sich sonst beweisen, dass dies ein dummer, idiotischer Traum war?
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Gast


Gast

18.01.16 22:41 © Gast

Explain, explain
as i turn and meet the power


Verwirrt zog Audrey die Augenbrauen zusammen. Hatte er da gerade auf sie gehört..? Um sich nochmal zu versichern, dass gerade nicht (mal wieder) ihre Sinne getäuscht wurden sah sie zu ihrer Schulter, von welcher sich seine Hand tatsächlich gerade löste. Äh... was? Von der Schulter ging ihr Blick zurück zu Adrian, der ihr irgendwie ein wenig beängstigend entgegen sah, allerdings auf eine andere Art und Weise als sonst. Nicht als wolle er sie bedrohen, sondern eher als würde er etwas suchen. Aber was..? Audrey entspannte ihre Mimik wieder halbwegs, doch ihr Blick blieb verwirrt. Letzteres änderte sich auch nicht im gerinsten, als er sprach. Nun wichen alle anderen Emotionen der Verwirrung und Überraschung, als er sich entschuldigte. Entschuldigte. Er. Bei ihr. Adrian Smirnow. Bei Audrey Hallway. W A S ?!

Prüfend sah sie ihn an und versuchte herauszufinden ob das wieder irgendein Trick von ihm war, aber so verwirrt wie er selbst über seine Worte aussah konnte es ihm wohl einfach nur herausgerutscht sein. Audrey blinzelte verwirrt, doch sie nutzte die Chance als er sie losgelassen hatte und ging sicherheitshalber einen Schritt zurück. Im Falle des Falles würde sie das wohl auch nicht retten, aber immerhin war er ihr nicht mehr so nahe wie vorher. Audrey sah ihn noch immer mit Verwunderung im Gesicht an, ehe sie sich zum sprechen zwang. Jetzt bloß nicht den Mut verlieren. "Schon.. schon in Ordnung.", murmelte sie dann vorsichtig und irgendwie.. irgendwie bestätigte das gerade Audreys Vermutung, die in ihr geschlummert hatte und über die sie bisher noch nicht nachgedacht hatte. Offensichtlich schien Adrian gar nicht so böse zu sein, wie er sich gab. Vielleicht war er einfach nur unglaublich verletzt worden, irgendwann, und deswegen benahm er sich nun so - doch irgendwo schien da etwas Freundlichkeit übrig geblieben zu sein.. die gerade irgendwie hervorgekommen war.
Sie verschwand allerdings beinahe so schnell wieder wie sie gekommen war, denn Adrian fing sich halbwegs wieder und wiederholte seine vorige Frage. "Ich hatte Hilfe, Sir.", entgegnete sie ihm dann zögerlich und war sich nicht ganz sicher, wohin dieses Gespräch führen sollte. Er hatte sie töten wollen, warum war sie nicht schon längst weggelaufen? Auch sein Blick nach den anderen entging ihr nicht und gewissermaßen beunruhigte sie das - denn wären sie nicht da würde das hier vermutlich anders ablaufen. Audrey biss sich kurz von innen auf die Unterlippe, dann sah sie wieder zu Adrian. "Ich muss gehen.", murmelte sie dann. Vielleicht lag dieser komische und abrupte Wechsel seines Verhaltens an Herkules und Marius. Bei Merlin, hoffentlich hatten sie sich nicht eingemischt..
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Adrian Smirnow


RECKLESS PURE SNAKE
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Viertchara
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21.01.16 18:17 © Adrian Smirnow

The rest of me is down
I'll try to knock you down
Audrey Hallway && Adrian Smirnow
Tuesday, 1st of June | Afternoon | Around 4 p.m. | Black Lake


Adrian konnte nicht sagen, was schlimmer war. Der Gedanke, dass Audrey ihn für verweichlicht halten könnte, weil er sich nicht unter Kontrolle bekam und sich tatsächlich entschuldigt hatte, oder die Tatsache, dass Adrian die tiefe Enttäuschung über ihren Tod empfand. Sie hätte tot sein sollen. Sie hätte nicht leben sollen. Er hatte versagt. Es nagte an ihm, wie eine Schlange, die sein Gift in seine Venen pumpte. Adrian spürte jedoch, wie der Schock langsam nachließ, besonders als sie ihm mit ihren Worten indirekt vergab.

Adrian blinzelte leicht und seufzte fast ein wenig wütend auf. Sie hatte Hilfe? Der Zentaur, anders konnte er sich das nicht erklären. "Der Zentaur hat dir geholfen." Es war eher eine Feststellung, als eine Frage. Es wurmte ihn, dass er dem Wesen aus dem Wald nicht nachgerannt war, um ihn daran zu hindern, Audrey das Leben zu retten. Adrian schimpfte innerlich mit sich selbst. Er glaubte nicht, dass sie ihn bei einem Professor angeschwärzt hatte, denn in diesem Fall wäre Adrian schon längst von der Schule verwiesen worden. Andererseits, konnte sich das natürlich jederzeit ändern, wenn Audrey sich anders entscheiden sollte.

Der Slytherin blickte die Schülerin an, sah sich noch einmal um und nickte schließlich. "Okay.", war sein Kommentar dazu. Es wäre zu offensichtlich, wenn er sie jetzt hier verschleppen würde. Es würde Zeugen geben, egal wie. Adrian würde es nicht absichtlich provozieren, von der Schule geworfen zu werden. Wenn sie gehen wollte, dann sollte sie gehen. Er würde sie nicht aufhalten und er würde bestimmt nicht nett zu ihr werden.
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Gast


Gast

21.01.16 22:20 © Gast

And I can barely look at you
as if i have a choice


Diese ganze Situation verwirrte Audrey mit jeder Sekunde die verstrich nur noch mehr. Noch vor ein paar Tagen hatte er einen unverzeihlichen Fluch an ihr geübt und versucht sie umzubringen - ja, war sogar davon ausgegangen, dass sie ihren letzten Atemzug dank seiner Wenigkeit getätigt hatte - und nun stand er vor ihr und.. entschuldigte sich bei ihr. Diese Teile des Puzzles passten einfach nicht zusammen und Audrey kam nicht darum herum zu überlegen, ob ihre Hauskameraden nicht vielleicht doch ihre Finger im Spiel gehabt hatten. Wenn es so war wäre sie ihnen unheimlich dankbar, denn offenbar hatten sie doch Recht gehabt.. mh. Anders als Audrey erwartet hatte. Vielleicht sollte sie doch öfter über ihren Schatten springen und um Hilfe bitten..
Sie schwieg auf seine Feststellung hin, dass der Zentaur ihr geholfen hatte. Im Endeffekt hatte er das tatsächlich, denn sonst wäre sie jetzt vermutlich auch nicht mehr am Leben, aber er hatte ihr nicht bei ihren Wunden geholfen. Das war Keyx gewesen, doch die Blondine war klug genug um seinen Namen hier nicht zu erwähnen, einfach um.. niemanden in weitere Gefahr zu bringen. Auch wenn sie sich nicht vorstellen konnte, dass Adrian auch nur die geringste Chance gegen den Nott haben würde. Audrey reagierte darauf also nicht mit Worten sondern blickte lediglich kurz zu ihren Fingern die mit einander haderten. Besser sie verschwand hier so schnell es ging.

Sie hob den Kopf wieder an als er ihr erlaubte zu gehen. Wow, das brachte wirklich das komplette Schiff zum sinken. Pure Verwirrung machte sich in Audrey breit, doch sie verzichtete darauf es in irgendeiner Weise anzusprechen oder noch länger in seiner Nähe zu bleiben. Ein kurzer Blick in seine dunklen Augen folgte, dann ging sie langsam an ihm vorbei; und je weiter sie sich entfernte, desto schneller wurden die Schritte. An der Sache hier würde sie noch zu kauen haben!
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