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Vivianne Greengrass && Edward Rosier
Samstag der 15. Mai, Abends & Innenhof von Hogwarts

Ganz als hätte das Wochenende es geahnt, blickte stahlblauer Himmel auf die Schüler hinab. Keine einzige Wolke war zu sehen, dafür aber eine schön strahlende Sonne, die sonnige 18 Grad mit sich brachte. Dazu leichter Wind, der das Wetter und den Tag perfekt zu machen schienen. Das leichte Lächeln auf den Lippen begleitete den Ravenclaw schon den ganzen Tag. Das Wetter erheiterte ihn, auch wenn er eher Gewitter mochte. Trotzdem war das Wetter sehr angenehm und einen freien Tag hatte er ebenfalls. Edward ließ sich auf einer der steinernen Sitzbänke nieder, während er sein Unterrichtsbuch für Zaubertränke auspackte und anfing zu pauken.

So verging vielleicht eine halbe Stunde, ehe er sich dazu entschied, das Lernen Lernen sein zu lassen und das Buch wegzubringen. Ein schneller Trip in den Ravenclawturm, Buch weggebracht und wieder auf den Weg in den Innenhof, um das Wetter ein wenig zu genießen.
Wenige Minuten später trat der Ravenclaw wieder aus dem Schloss hinaus und steuerte sofort seine Bank an, auf der er gesessen hatte. Diese jedoch wurde belagert. Von Vivianne. Edward seufzte. War das irgendwie ein Wink des Schicksals oder so Ähnlich? Wieso trafen sie sich in letzter Zeit immer häufiger an den verschiedensten Orten? Hatten sie so viel gemeinsam? Seufzend ging der Adler zu ihr und sorgte so für Schatten. "Verzeihung, aber darf ich mich vielleicht neben Dich setzen?", fragte er artig, während er die Slytherin musterte.

Sie schien irgendwie ein wenig nachdenklich und gleichzeitig genervt zu sein. Natürlich konnte Edward sich täuschen, aber er hatte das Gefühl, dass sie wegen ihm genervt war. "Ich kann natürlich auch wieder gehen. Ich glaube ich bevorzuge es zu gehen, statt noch eine Ohrfeige zu kassieren." Die Worte Edwards klangen möglicherweise etwas harsch, doch hatte er es ihr nicht verziehen, dass sie ausgerechnet  ihn geschlagen hatte. So also verschränkte Edward die Arme vor der Brust und blitzte sie fast aus seinen Augen an.
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EDWARD && VIVIANNE
Innenhof | 15. Mai | Abends


There's hope for the hopeless
Now that I know this
You give me the strength to carry on
The voice in the silence
Is crushing the violence
It's giving me a chance to right these wrongs
I will never quit, this is it
Cause there's hope for the hopeless


So viel war in letzter Zeit geschehen. So viel, was nicht hätte sein müssen. Dass sie diesen Edward nun heiraten musste, damit hatte sich die Greengrass schon lange abgefunden. Anders war es dort jedoch bei der Freiheit. Reden? Mit ihm? Nur über ihre Leiche. Die Zeit, welche sie noch hatte wollte sie unter allen Umständen genießen und dies nicht mit diesem Schleimbeutel. Vielleicht lag es daran, dass sie an eine Beziehung nicht denken wollte oder aber es lag an der Tatsache, dass sie sowieso den Rest ihres Lebens mit IHM verbringen musste. Nein, schlecht sah er nicht aus.
Wenn Vivianne ehrlich war, dann fand sie gar keinen richtigen Grund, nicht mit ihm zu reden. Ob ein erneuter Versuch wieder zum gleichen Ergebnis führen würde? Das er eins auf die Nase bekam? Irgendwie tat er ihr doch irgendwie Leid. Er hatte dies sicherlich nicht verdient und normal behielt sie ihre Hände bei sich. Dies war das erste Mal gewesen, dass sie einen Mann geschlagen hatte. Sicherlich nicht die Feine englische Art, auch wenn er sie auf die Palme gebracht hatte. Man konnte sie schlecht zu irgendwas zwingen. Dort stellte sie sofort auf Stur und wehrte sich. Mit ihren Mädchen-Händen! Ob er geblutet hatte? Sie hatte es nicht gesehen, sie war zu schnell abgehauen. Seit dem war sie ihm aus dem Weg gegangen. Vielleicht ein wenig, weil es ihr peinlich gewesen war? Was, wenn die ganze Schule darüber sprechen würde? Wenn es jemand gesehen hatte? Es brachte sie sehr zum nachdenken, was sie auch nicht abstellen konnte, auch wenn sie dies gerne wollte. Kurz seufzte sie auf und erhob sich galant von ihrem Bett, auf welchem sie gesessen hatte. Sie brauchte nun dringend ein wenig frische Luft und damit hoffte sie auch, dass diese Gedanken, welche sie heimsuchten, verschwanden.

Auf dem Weg zum Innenhof erblickte sie den ein oder anderen Schüler, ignorierte diese jedoch gekonnt. Sie wollte lediglich ihre Ruhe haben und hoffte diese auf dem Innenhof zu finden. Meistens waren die Schüler auf die Ländereien und wenige auf den Höfen unterwegs.
Auf dem Innenhof angekommen suchte sich Vivi eine freie Bank und setzte sich dort drauf. Ihr Blick fiel starr auf den Brunnen. Frische Luft machten die Gedanken nicht besser. Kopfschüttelnd seufzte sie leise und sah zu den wenigen Schülern, welche den Innenhof bevölkerten. Sie brauchte jemanden zum reden. Wo sie sich ablenken konnte. Das war es! Ganz sicher! Gerade als sie sich erheben wollte, hörte sie jedoch eine vertraue Stimme, welche sofort ihre Aufmerksamkeit bekam. Musste gerade er hier sein? Immer da wo sie auch war? Leise atmete sie durch und hörte seine Worte. Durfte er? Sie war sich unsicher? Würde sie sich nun eine Standpauke anhören müssen? Bekam sie Ärger vom Rosier? Sollte sie einfach schweigen? Versuchen den Jungen zu ignorieren? Na, ob sie damit Erfolg hatte, dies zweifelte sie stark an. Doch er wollte sowieso gehen. hatte er doch gesagt!

Ihr Blick lag auf Rosier und sie hob eicht eine Braue. "Wenn du dich setzte willst, dann tu es. Wenn du gehen willst, dann tu es. Mir ist dies egal.", gab sie bloß leise von sich und blickte wieder auf den Boden. Was hatte er zu sagen? Was wollte er von ihr? "Wenn du mir eine Standpauke halten willst... Da ist das Schloss!", sagte sie jedoch sofort hinterher und deutete noch mit ihrer Hand Richtung Schloss. Sowas brauchte sie nun wirklich nicht. Vielleicht sollte sie sich auch einfach nur Entschuldigen? So viele Möglichkeiten, so wenig Gedenkzeit...
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Vivianne Greengrass && Edward Rosier
Samstag der 15. Mai, Abends & Innenhof von Hogwarts

Die Überraschung des Jungen stand ihm förmlich ins Gesicht geschrieben, doch sie war schnell hinter der Fassade verschwunden. Er hatte eher damit gerechnet, dass sie ihn wild beschimpfend wegscheuchte. "Ich möchte dir keine Standpauke halten. Ich bin nicht dein Vater oder Vorgesetzter.", bestritt der Ravenclaw leise und ließ sich schließlich neben der Slytherin auf der Bank nieder. Er blickte zum Brunnen, doch schien er ihn nicht wirklich wahrzunehmen.

Viele Gedanken rasten durch seinen Kopf. Edward strich kurz über seine heile Nase, als er zurück an die Auseinandersetzung mit Buchanan dachte. Seine Worte hatten den Ravenclaw sehr verletzt. Erneut war er am heutigen Morgen schweißgebadet aus seinem Schlaf erwacht, doch der Traum hatte sich verändert. Statt Evan war es nun Edward, der aus dem Fenster gehalten und losgelassen wurde. Der Ravenclaw schloss für einen Moment die Augen und schüttelte gleichzeitig etwas den Kopf, um diese düsteren Gedanken aus seinem Gedankengut zu entfernen.

"Was treibt Dich hierher, wenn ich fragen darf? Ist es, wie bei mir, auch das Wetter und die Ruhe?", erkundigte sich der 16-jährige höflich, während er nun den Blick vom Brunnen nahm und sich Vivianne zuwandte. Sie schien ihm heute durchaus ruhiger vorzukommen. Doch Edward wusste nicht, wie lange dies wirklich noch bestehen blieb. Ihre Stimmung konnte sich jederzeit ändern, das hatte er bei seinem letzten Gespräch mit ihr erfahren und erleben müssen. Der Adler blickte zu ihr. "Ich finde es übrigens nicht schön, dass du mich geschlagen hast.", sprach er das Thema dann leise an. Er fand es wirklich nicht okay, auch wenn er nicht erwartete, dass sie sich entschuldigte. Sei nicht so sentimental, Edward!, mahnte der Ravenclaw sich selbst und legte seine Hände ruhig auf die Knie.
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Die Anwesenheit von dem Ravenclaw störte die Slytherin nicht. Er war da, dies akzeptierte sie. Bloß musste er ruhig bleiben. Sie war nicht hier, um sich mit ihm auseinander zu setzen oder zu streiten. Sie wollte einfach nur ihre Ruhe haben und das Wetter genießen. Und vielleicht ein wenig nachdenken. Über dieses und jenes.

Nachdem Edward sich neben ihr nieder gelassen hatte, blickte sie ihn nur kurz an, ehe ihr Blick wieder Richtung Boden glitt. Sie wusste nicht so recht, was sie sagen sollte, denken sollte, fühlen sollte. Ein Gefühlschaos wäre inbegriffen.
Vivianne strich ihre Haare nach hinten und setzte sich gerade hin. "Das Wetter ist zu schön, um im langweiligen Schloss zu sitzen. Hier draußen ist die Luft angenehm und die Schüler lassen einen in Frieden." Ob dies wirklich der Grund war? Insgeheim hatte sie ja schon gehofft, dass Edward hier hin kam. Nun war er da. Aber je länger er dort saß, desto mulmiger wurde ihr zumute. Sie hatte Magenschmerzen. Warum? Sie wusste es nicht.

Und dann? Er sprach das Thema ja doch an! Warum? Warum tat er sowas? Sie hatte doch gesagt, dass sie darüber nicht sprechen wollte! Hatte sie das überhaupt? Konnte er das Thema nicht einfach ruhen lassen? Es war Vergangenheit. Es war vorbei. Passiert und kann vergessen werden! Vivianne drehte ihren hübschen Kopf langsam zu ihm und blickte ihn an. Nein, sie wollte nichts fieses sagen, auch wenn ihr gerade tausende Dinge im Kopf rumschwirrten. "Ich denke ich kann mir wohl gut vorstellen, dass dies keine schöne Sache gewesen ist, Butterfly. Aber es ist nun mal passiert und daran wird keiner mehr etwas richten können. Sei froh, dass dein Kiefer ganz ist." Richtig darüber nachgedacht, was sie gerade von sich gegeben hatte, hatte Vivianne nicht. Die Greengrass blickte auf ihre Handfläche, mit welche sie Edward geschlagen hatte. Er hatte es nicht verdient. Immerhin war er in der gleichen doofen Situation wie sie. "Wieso setzt du dich so sehr für uns Beide ein? Wieso willst du mit mir darüber reden? Warum willst du, dass wir uns verstehen und uns lieb haben? Warum willst du das?" Es sollte nicht heißen, dass sie abgeneigt war. Nein. Dies war sie sicherlich nicht, auch wenn sie dies nicht wirklich zugeben würde. "Was macht mich so besonders, dass du darum gerade zu kämpfen tust?"
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Vivianne Greengrass && Edward Rosier
Samstag der 15. Mai, Abends & Innenhof von Hogwarts

Edwards Blick galt nun dem Himmel und der Umgebung. Viviannes Angesicht mied er, als sie sprach. "Da gebe ich dir durchaus Recht.", stimmte der 16-jährige ihr unverblümt zu. Das Wetter war durchaus viel zu schön, um im Schloss zu sitzen und zu lernen. Draußen konnte man das zwar auch, aber wenn man schon alles konnte, war das auch wieder eine andere Sache. Dann lieber stressfrei das Wetter genießen.

Butterfly. Warum nannte sie ihn so? "Warum nennst du mich Butterfly?", fragte er mit erhobener Augenbraue nach. Er war alles, nur sicherlich kein verdammter Schmetterling! Denn Schmetterlinge waren frei. Freiheit. Etwas, was Edward niemals kennen lernen würde. Sei froh, dass dein Kiefer ganz ist. hallte die Stimme durch seinen Kopf. Wie bitte? Hatte sie ihm gerade ernsthaft gedroht? Der Ravenclaw verengte die Augen. Dass sie ihn geschlagen hatte, hatte er ja noch gerade so hingenommen, auch wenn er gehörig Ärger von seinem Cousin bekommen hatte und verspottet worden war. Er dachte über die Worte von Buchanan nach und stimmte seinem Cousin zu. Diese Frau hatte ihn im Griff. Er sah eine weitere Fessel in ihr. Sie würde der letzte Strick sein, der seiner Freiheit im Weg stand. "Ich lasse nicht zu, dass du so mit mir redest. Ich werde mich nicht von dir bestimmen lassen. Mein Kiefer erfreut sich an bester Gesundheit und ich würde dir raten, mir nicht noch einmal zu drohen oder mich zu schlagen.", warnte Edward sie vor. Er musste durchgreifen und das würde er, wenn das funktionieren sollte.

Sie hatte viele Fragen, das musste er zugeben. Aber sie waren allesamt berechtigt. "Warum? Weil ich nicht in der Hölle leben möchte. Wie ist es für dich, mit mir in einem Haus zu wohnen, Kinder groß zu ziehen und ein Eheleben zu führen, ohne sich zu lieben? Nicht weg zu können? Gefangen zu sein? Angekettet zu werden und nie frei sein zu können. Ich bin kein Schmetterling. Schmetterlinge sind frei und können fliegen wohin sie wollen. Aber ich kann das nicht. Genauso wenig wie du. Wir sind beide aneinander gebunden und wenn wir jeweils an unseren eigenen Stricken ziehen, werden wir nie die Freiheit erreichen!", erklärte Edward ganz simple seine Gedanken. "Für uns beide wäre es durchaus einfacher, wenn wir zusammen an einem Strick ziehen und das Ziel vielleicht eines Tages erreichen. Deshalb möchte ich, dass wir uns verstehen. Es liegt nicht unbedingt an dir. Ich würde es bei jedem versuchen. Ich will kein Leben in der Hölle. Kein Leben mit einer Frau, die ich nicht mag oder nicht liebe. Was nutzt es, wenn wir zusammen sind, aber uns nicht lieben? Oder die Liebe nur einseitig ist?", fragte er und blickte ihr dabei in die Augen.
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Butterfly. Stand dieses Tier wirklich für Freiheit, nur weil es fliegen konnte? Zauberer und Hexen konnten sich einen Besen nehmen und fliegen. Sie konnten Apparieren. War dies keine Freiheit? Durch die Luft zu fliegen? Wohin man wollte? Es war Freiheit. Dachte er nicht daran? Dachte er nur daran, was jetzt und in Zukunft war? Warum nicht die ganzen Möglichkeiten ausschöpfen in Hogwarts? Besen fliegen, Spazieren gehen, die Sonne und das schöne Wetter genießen. Vielleicht mag man an die Schule gebunden sein, an einen Partner oder an die Familie, doch man konnte frei sein - immer! Man musste es nur wollen. Ob Vivianne ihm dabei helfen konnte? Frei zu sein? Wie musste er sich fühlen, wenn sie ihn anzickte? Ihn ignorierte? Wie würde sie sich fühlen, würde man es bei ihr machen? Sie wusste, dass sie Stimmungsschwankungen hatte und dies manchmal nicht knapp, doch verhindern konnte sie das nicht. Bloß versuchen. Ob Edward dies wert war? JA! Definitiv. Aber schnell würde es nicht gehen. Es würde Zeit brauchen und vielleicht sogar die Hilfe ihres baldigen Mannes. Ob er dort mitspielen würde?

Drohen? Daran hatte Vivianne nun wirklich nicht gedacht! Sie war eher froh darüber, dass sein Kiefer noch ganz war! Sie wollte ihn schließlich nicht verletzen! Nur wusste sie nicht, wie sie mit diesem Vorwurf nun umgehen sollte. Normalerweise würde sie ihn nun anzicken oder gehen, doch dies wollten ihre Beine nicht. Und ihr Mund wollte die Gedanken nicht aussprechen. So also dachte sie vorher erstmal nach, was sie sagen würde.
"Ich.... wollte dir nicht drohen. Es sollte nicht so rüber kommen. Ich bin wirklich froh, dass ich dir da nicht ernsthaft weh getan habe... Es tut mir Leid." Die Worte waren Ernst gemeint. Sehr ernst, was er hoffentlich auch heraushörte. Nein, sie würde nicht lügen. Dazu war sie nicht in Stimmung. Ziemlich nachdenklich betrachtete sie den Boden, worauf ihre Füße standen und strich sich kurz über die Augen.

Butterfly. Immerhin dachte sie über dieses wunderschöne, farbenfrohe Tier nach. Dachte darüber nach, wie aus einer hässlichen Raupe ein wunderbares Tier wurde. Es war schon fast Magie. Doch er verneinte es. Er sagte er sei kein Schmetterling. Er war nicht frei. Warum dachte er so verbissen daran, dass er nicht frei war? Angekettet an sie? Ohne Liebe? Woher sollte er wissen, dass es keine Liebe geben würde? Sie entwickelte sie. Oder war plötzlich da. "Du bist für mich ein Schmetterling. Du bist frei. Frei nicht in dem Sinne den du mir genant hast. Du kannst Spazieren gehen, auf dem Besen fliegen! Du hast Freunde mit denen du etwas unternehmen kannst. Was bindet dich hier? Bis auf die Schule nichts! Denk nicht an die Familie. Denke nicht an die Zukunft ohne Liebe. Ein Schmetterling ist wundervoll. Farbenfroh. Wie dein Charakter. Wie Du!" Vivainne hielt kurz inne und sah zu Edward. Sie war selbst überrascht was für Worte aus ihrem Munde kamen. Es war fast schon gruselig. "Du bist ein toller Mensch. Ein toller Mann. Niemand sollte das bestreiten. Ich finde es schön, dass du dich so sehr einsetzt...für unsere Beziehung zueinander." Kurz dachte die Blondine nach.

"Ich möchte mich ändern. Doch dazu brauche ich deine Hilfe. Alleine bekomme ich dies nicht hin. Ich will endlich die Stimmungsschwankungen in den Griff kriegen. Dich besser kennen lernen. Dich lieben lernen....So jemanden wie dich gibt es selten." Vivianne seufzte leise auf. Das stimmte sogar. Sein Herz... er war loyal auch wenn er dies gar nicht wollte. Vivianne musste kurz lächeln, ehe sie wieder auf den Boden sah.
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Vivianne Greengrass && Edward Rosier
Samstag der 15. Mai, Abends & Innenhof von Hogwarts

Die Augenbraue schoss in die Höhe, als Vivianne sich tatsächlich bei ihm entschuldigte. Hatte er sie wirklich falsch eingeschätzt? Das war interessant. "Es kam ziemlich falsch rüber. Aber ich verzeihe dir. Solange es nicht wieder vorkommt. Eine Frau hat nicht das Recht, einen Mann zu schlagen, der sie gut behandelt.", äußerte der 16-jährige seine Meinung und seufzte leise auf.
Es war rührend, wie sie sich nun wirklich Gedanken zu machen schien. Sie sah ein wenig betrübt aus und Edward konnte das sehr gut verstehen. Es war für sie Beide nicht leicht, einfach so miteinander verlobt zu werden.

Die Erläuterung des Kosenamens für ihn, verwirrte den Ravenclaw sichtlich. Er verstand ihre Worte nicht. Wie konnte man auf diese Art frei sein? Kopfschüttelnd blickte er sie nur ratlos an. "Du hast eine andere Sichtweise auf die Situation als ich. Aber ich finde deine Sichtweise interessant. Aber ich bin mir sicher, dass ich niemals dieser Meinung sein werde. Nicht nach all dem, was passiert ist." Es wäre zu schön gewesen, die kleinen Dinge so sehr zu schätzen wie sie es tat.
Der 16-jährige war es überhaupt nicht gewohnt, so ein Kompliment zu bekommen. Von allen Seiten hörte er, er sei hochnäsig, typisch Rosier, im falschen Haus gelandet, besser bei den Slytherins aufgehoben und ein Nichtsnutz für die Familie; ein Verräter. Sie war die Erste, die ihm erzählte, dass er ein toller Mensch war. Stumm blickte er sie ein wenig aus ungläubigen Augen an, aber dann machte sich ein ehrliches, leichtes Lächeln auf seinen Lippen bemerkbar. "Danke, Vivianne." Es war ein ehrliches Danke. Es tat gut, dies zu hören. Er fand es toll, dass sie ihn so sah und dass sie seine Bemühungen wert schätzte. Er würde es gerne zurückgeben, aber dann wäre es nicht ehrlich gewesen. Er kannte sie kaum und sie war ihm andauernd aus dem Weg gegangen, hatte ihn erzürnt angeschrien und ihn geschlagen. Da konnte er das Kompliment nicht zurückgeben. Es wäre falsch.

Dennoch war der Ravenclaw äußerst überrascht, als die Slytherin ihm gestand, dass sie sich ändern wollte. "Du solltest deinen Charakter nicht ändern, weil du bald mit einem Mann dein ganzes Leben verbringen musst. Aber ich finde es toll, dass du etwas ändern möchtest. Dann ziehen wir an einem Strick.", lobte er sie und seufzte dann leise auf. Ihr helfen? Er konnte es versuchen. "Ich werde dir helfen, wenn du möchtest." Edward wusste nicht, wie er mit ihren Komplimenten umgehen sollte. Er wurde sogar ein bisschen rot im Gesicht, als sie ihm das wohl schönste Kompliment gab, was er kriegen konnte. Ganz vorsichtig ergriff Edward Viviannes Hand und hielt sie fest, während sein Daumen über den Handrücken der 16-jährigen streichelte.
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Warum sollte die Slytherin den jungen Ravenclaw nochmal schlagen? Solange er ihr keinen Grund für solch eine Tat geben würde, wäre jegliche Handlung unnötig. Doch sie musste sich dem zurückhalten. Mit allem. Besonders mit den Stimmungsschwankungen, so wie sie es ihm gesagt hatte. Sie wollte sich bessern, um später eine gute Ehefrau zu sein - sollte es soweit wirklich kommen. Und wer wusste schon, vielleicht kamen ein wenig die Gefühle hervor, die Vivianne die ganze Zeit verstecken wollte. Der Junge neben ihr war nicht uninteressant und hatte sicherlich ein Herz. Nicht, wie die meisten anderen Rosiers. Sie sollte über die Hochzeit und all das wirklich nachdenken. "Es...wird nicht mehr passieren Edward. Ich werde mich zurückhalten.", murmelte die Angesprochene und betrachtete wieder einmal den Boden. Es war ein Vorwurf, der sie zum Nachdenken brachte. Eigentlich hatte sie keine Probleme, aber bei ihm.... es war komisch.

Mit ihr einer Meinung sein? Das musste er nicht. Keiner muss das. Sie zwang niemandem ihre Meinung auf. "Es waren meine Gedanken. Nie habe ich behauptet, dass du meiner Meinung sein musst. Nur so sehe ich es. Und wer weiß, vielleicht kann man deine Meinung ändern, wenn wir daran arbeiten. Zusammen.", sagte die Slytherin nachdenklich und musste kurz ihre Stirn runzeln. Sie dachte ernsthaft über eine verdammte Beziehung nach? Wo ist die Vivianne hin? Jene, die sich dagegen gewehrt hatte? Weg? Einfach so? Das konnte doch nicht sein.

Danke. Es hörte sich nach einem ehrlichen Danke an, doch wofür? Für ihre ganzen Worte an ihn? Ihre Komplimente? Warum bedankte er sich dafür? "Du brauchst dich dafür nicht zu bedanken. Es sind ehrliche Worte meiner seits.", sagte Vivianne und lächelte sanft. Wahrscheinlich hatte er sowas zum ersten Mal gehört.
Und dann? Er nahm ihre Hand. Streichelte sie. Als wären sie schon ewig ein Paar. Vivianne betrachtete seine Hand eine Weile, zog sie aber nicht weg. Nein, sie ließ ihre Hand ruhig liegen und drückte seine Fingerchen sogar ein wenig. Gedankenverloren. Es war so schön. So anders, dennoch schön. Gerne hätte sie sowas öfters. "So wie wir hier sitzen. In der Abendsonne. Sie geht langsam unter... wir.. Hand in Hand... Warum können wir das Ganze nicht öfters machen? So sitzen? Reden? Händchen halten? Es ist schöner, als ich es mir vorgestellt hatte.", murmelte Vivianne. Edwards Hand war warm. Sie mochte es. So könnte sie nun ewig hier sitzen. Bei ihm!
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Vivianne Greengrass && Edward Rosier
Samstag der 15. Mai, Abends & Innenhof von Hogwarts

Eigentlich war es eine unglaublich bizarre Situation, aber Edward störte sich nicht daran. Er hatte sich noch nie an außergewöhnlichen Dingen gestört. Na ja, fast nie. Beruhigt nickte der Schüler und blickte zu ihr. "Dann ist gut. Ich möchte nur nicht dauernd Gewalt ausgesetzt sein und die Gewalt passt Dir am Allerwenigsten.", kommentierte Edward mit einem kleinen, tiefen Seufzen aus seiner Kehle. Er wollte ihr jetzt auch keinen Denkzettel verpassen, aber Edward wollte ihr zeigen, dass es keinen Grund gab, ihn zu schlagen. Er hatte sich doch nur die Mühe gemacht und versucht, die Beziehung irgendwie aufzubauen, statt zu verschlechtern.

"Was willst du denn an meiner Meinung ändern? Die Tatsache, dass ich das so empfinde, wird sich wohl niemals ändern. Ich bin nicht so gestrickt.", meinte Edward lediglich. Ihn störte es, dass sie seine Meinung ändern wollte. Es war seine Meinung und seine Meinung würde er auf ewig beibehalten. Sich an den kleinen Dingen zu erfreuen war nun einmal nicht seine Art und Weise, mit dem Leben umzugehen und es wäre auch nur sehr schwer zu ändern. Die kleinen Dinge lernte man nicht vom einen auf den anderen Tag zu schätzen. "Aber es ist ehrenhaft, dass du es ändern möchtest, um mir das Leben vielleicht zu erleichtern.", erkannte Edward ihr an, während er mit den Schuhen irgendwelche Muster in den Rasen malte.

"Trotzdem bedanke ich mich dafür. Allein dafür, dass du ehrlich warst. Das ist leider nicht mehr selbstverständlich, weißt du?", fragte Edward sie und zuckte mit den Schultern. Ein erneutes Seufzen verließ die Kehle des Ravenclawschülers, während er auf ihre vereinten Hände blickte. Es fühlte sich gut an, irgendwie. Und sie gab ihm das Gefühl zurück, indem sie seine Finger ein wenig drückte. Auf die harten Züge legte sich ein Weicherer und ein leichtes Lächeln beherrschte seine Mundwinkel. Das war ein schönes Gefühl.
"Weil Du mich nie gelassen hast, Vivianne. Wir können das hier gerne öfter machen. Es wiederholen. Es ist schön hier...mit Dir.", erwiderte der 16-jährige leise und legte dann vorsichtig einen Arm um die Slytherin, wobei er sie ein wenig an sich zog und dann zur Abendsonne blickte.
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Als ob Vivianne gleich gewalttätig wird, nur weil ihr einmal die Hand ausgerutscht war. Was hatte Edward für Vorstellungen von ihr? Was das Thema angeht wohl keine Guten. Doch es ließ Vivianne nachdenken. Sollte sie weiter darauf eingehen oder nicht? Sie beschloss das Thema ruhen zu lassen und es vollends aus ihrem kleinen Köpfchen zu verbannen. Lieber über Wichtigeres nachdenken, als über solche belanglosen Themen. Immerhin tat es ihr ja leid, was sie da damals getan hatte. Und er hatte recht. Gewalt stand ihr wirklich nicht gut. Sie war eine Frau und so sollte sie sich auch nehmen.

"Ich habe nicht gesagt das ich deine Meinung ändern will. Oder... ich meinte es nicht so. Eher möchte ich deine Sichtweise ändern. Dir zeigen, dass man auch so denken kann wie ich. Ob du das letztendlich machst, das liegt bei dir. Ich kann und will dich nicht verändern." Vivianne schüttelte den Kopf und blickte Edward an. "Immerhin gehört das zu deinem Charakter. Und diesen mag ich." Sie lächelte kurz.

Kurz seufzte Vivianne auf und dachte über so vieles nach, während sie das warme Licht des Sonnenuntergangs genoss. Warum hatte sie das alles nicht schon viel früher zugelassen, statt sich dagegen zu wehren? Alles war so schön mit ihm und dies konnte ihr ganzes Leben so sein. Oder etwa nicht? Er würde doch ihr leben bei ihr bleiben? Sie hoffte es. Ihre Zukunft könnte so schön werden, auch wenn sie am Anfang nicht selbst bestimmen konnte, mit wem sie zusammen sein wollte. Vivianne blickte Edward an und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange. Mehr traute sie sich nicht.
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Vivianne Greengrass && Edward Rosier
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Edward mochte Vivianne, aber mit manchen Dingen teilte er definitiv nicht ihre Ansichten und er wollte auch nicht ihre Sichtweise kennen lernen. "Es ist wirklich nett gemeint von dir, aber ich möchte deine Sichtweise nicht kennen lernen und meine ändern. Es ist alles gut so, wie es ist. Das gehört zu mir, diese Sichtweise.", versuchte er ihr so zu erklären, dass sie nicht gekränkt war.

Plötzlich bekam der Ravenclaw einen Kuss auf die Wange. Etwas verwirrt blickte er die Slytherin an und hob fragend eine Augenbraue. "Wofür war der denn?", fragte er nach, während er langsam seine Hand von ihrer Hand wegnahm und diese auf die Bank legte.

Der Ravenclaw blickte in den Himmel und schwieg, während er versuchte, nicht einfach aufzustehen und zu gehen. Für ihn war es plötzlich unangenehm, hier mit ihr zu sitzen und sentimental zu sein. Er kannte sie nicht und was versuchte er eigentlich? Vivianne zu biegen, damit sie sich eine schöne Zukunft machen konnten? Er würde Vivianne niemals wirklich richtig lieben können. Er war nicht fähig dazu. Sie wäre einfach nur ein Symbol für die Reinblutideologie. Sie beide wären das. Mit einem tiefen Seufzer erhob der 16-jährige sich dann doch und blickte zu ihr. "Entschuldige, aber ich muss noch lernen gehen.", entschuldigte Edward sich höflich, während er sich leicht verbeugte. "Es war nett, mit dir zu reden, Vivianne." Mit diesen Worten verabschiedete sich der Ravenclaw und steuerte Richtung große Halle.
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Es war sein Leben. Da hatte sich Vivianne nicht einzumischen. Wenn er nein sagte zu ihrer Sichtweise, dann sollte es auch so sein. Vivianne machte sich darüber nun keinen Kopf mehr, auch wenn sich Edward wirklich auf gar nichts einließ. Dass er ihre Sichtweise nicht mal kennen lernen wollte, das kränkte sie ein wenig. Niemand sagte, dass sie ihn ändern will. Keiner! Klar wäre es schön gewesen, ihm eine andere Sichtweise zu zeigen, doch die Seine gehört eben zu ihm und dies nahm sie so hin. "Habe ich denn was anderes gesagt? Ja, deine Sichtweise verändern möchten. Dir etwas anderes Zeigen. Aber du hast kein Interesse an die meiner oder überhaupt an einer anderen. Und das respektiere ich. Dich verändern will ich gar nicht. Doch ich will jetzt auch nicht darüber diskutieren.", meinte die Slytherin und fühlte sich in dem unkt falsch verstanden. Was hatte sie falsches von sich gegeben? Sie hatte doch gesagt, dass sie ihn weder verändern will, noch verändern möchte. Ein kurzes Kopfschütteln und die Sache war für sie vergessen.

Ja dieser Kuss. Warum nicht? Sie waren doch verlobt, durfte man sich dann keinen Kuss mehr auf die Wange geben? Ein Kuss, der wenig zu bedeuten hat sondern aussagte, dass einem der Abend und der Mann neben ihr auch gefiel? Vivianne seufzte auf und sah Edward an. Was sollte sie darauf denn groß sagen? "Ist es falsch dem Verlobten einen Kuss auf die Wange zu hauchen?", stellte sie bloß eine Gegenfrage und sah wieder auf den Boden. Die wärmende Hand war weg. Sofort wurde es an der Stelle kalt.

Als er dann aufstand und die Worte von dem Ravenclaw hörte, die gleich einer Abfuhr waren, runzelte Vivianne die Stirn. War das sein Ernst? Sie saßen hier, vielleicht eine Stunde oder zwei, genossen die Zweisamkeiten, redeten, sprachen darüber wie toll alles war und dann stand er auf und wollte verschwinden? In diesem Moment kam sich die Ravenclaw ziemlich veräppelt vor. "Urplötzlich musst du also noch lernen gehen? Stehst auf und lässt mich hier sitzen? Dabei war doch grade noch alles so schön mit mir! Jedenfalls kam das aus deinem Munde! Das wir das doch öfters machen könnten! Wen willst du hier eigentlich veräppeln?" Ob es so stimmte oder nicht war der Slytherin egal. Er sagte zu ihr die Zeit mit ihr war schön und dann wollte er verschwinden? Was war das nur für ein Mann?! Ein Feigling! So behandelte man doch keine Frau! Und besonders nicht von jetzt auf gleich! Vivianne stand auf, blitzte ihn kurz an und ging an ihm vorbei. "Ja. Total schön!", zischte die Schlange ihm noch leise zu und verschwand dann angefressen im Schloss.
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