Elisabeth Waltz
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hufflepuff

elisabeth waltz; 17 Jahre; 6. jahr; muggelstämmig; seherin; skyler samuels

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family; mirror; hogwarts; past; other stuff


basic stuff

Jedes Märchen hat seine Anfänge, doch bevor wir uns kopfüber in deine Erzählungen stürzen, beginnen wir mit den wichtigsten Daten um dich erst einmal ein wenig kennen zu lernen.

last & first name


Elisabeth Waltz
» Elisabeth stammt aus dem Hebräischen und hat viele Bedeutungen, die allerdings alle letztlich vom oder um Gott handeln. Doch neben der vielen Bedeutungen glänzt ihr Name auch mit vielen Spitznamen wie Eli, Liz, Lizzy und einige haben sie sogar schon Betty genannt. Wie man sie schließlich nennt ist Elisabeth jedoch vollkommen egal, sofern es irgendetwas mit ihrem richtigen Namen zu tun hat.
Waltz als Name hat keine besondere Bedeutung und der Familienname hat auch keinen Bekanntheitsgrad an sich.

age & birthdate


17 Jahre & 13.06.1926

living place


London
» Seit ungefähr einem Jahr lebt Elisabeth nun mit ihrer Mutter in England. Um genau zu sein in London, allerdings haben sie kein eigenes Heim. Stattdessen wohnen sie bei einem alten Freund ihres Vaters, der sie bei sich aufgenommen hat.

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the family

Ein Märchen handelt nie von nur einer Person. Es gibt immer diejenigen, die einem zur Seite stehen – oder eben nicht. Erzähle uns hier von deiner Familie, deinen wichtigsten Freunden und von den Menschen, die dich daran hindern du selbst zu sein.

bloodline


Muggelstämmig
» Die Tatsache, dass Elisabeth eine Hexe war, warf den Familienalltag doch ein wenig über den Haufen. Ganz daran gewöhnt hat sich Familie Waltz noch immer nicht, doch sind sie mächtig stolz auf ihre Tochter. Auch Elisabeth schämt sich nicht für ihr Blut und sieht nicht einmal einen Sinn darin, daran überhaupt Gedanken zu verschwenden.

mother


Charlotte Waltz, geb. Roth; 38 Jahre; Schneiderin; Verwitwet
» Elisabeths Mutter, Charlotte, ist eine sehr engagierte und selbstbewusste Frau - von ihr hat Eli das Verhalten vermutlich geerbt. Charlotte ist eine sehr kluge Frau, die in brenzligen Situationen die Ruhe bewahren kann und sich auch nur selten von dem abbringen lässt, was sie sich in den Kopf gesetzt hat. Bevor sie in London als Schneiderin angefangen hat arbeitete sie bei einer Behörde, die die KdF-Reisen organisiert hat; daher auch der Hals über Kopf-Entschluss, sich auf diesem Weg die Flucht zu ermöglichen.
Elisabeth sieht zu ihrer Mutter auf, weil sie eine sehr starke Frau ist. Auch, dass ihre Tochter eine Hexe war hatte sie (relativ) gut verkraftet und sie immer in ihren Taten unterstützt, wenngleich es auch manchmal schwer war. Die beiden Frauen haben durchaus ein sehr gutes Verhältnis zu einander.

father


Leonhard Waltz; 43 Jahre; ehem. Direktor/Soldat; verstorben
» Elisabeths Vater war ein sehr gebildeter junger Mann. Bevor er für den Krieg eingezogen wurde arbeitete er als Direktor einer Schule und ist zuvor gerne herum gereist. Ohnehin hatten die Waltz keinen ärmlichen Haushalt, sondern konnten sich dank seines Berufs doch schon mindestens zur Mittelschicht zählen, so dass es Leonhard auch sehr wichtig war, dass Elisabeth sich stets vernünftig verhielt und mit Intelligenz glänzte. Er brachte ihr Zuhause das Sprechen von Englisch bei, allerdings wurde er früher eingezogen als Eli wirklich hatte flüssig sprechen können.
Leonhard entspricht vom Verhalten her ziemlich stark seiner Frau, nur dass er einen kleinen Schuss Abenteuerlust hatte. Es hielt ihn nur schwer an einem Ort, doch als Eli geboren wurde blieb ihm nichts anderes übrig. Er liebte seine Tochter natürlich über alles, umso schlimmer war es, als er dann gehen musste. Wie auch Charlotte stand er dem Nationalsozialismus sehr skeptisch gegenüber, doch dagegen wehren konnte er sich auch nicht. Leonhard fiel vor einem Jahr.

importants


Winston Manning; 44 Jahre; Lehrer; Single; ehem. Ravenclaw
» Winston Manning war schließlich der Mann, der Elisabeth und ihre Mutter bei sich aufnahm als sie in England angekommen waren. Er und Leonhard waren alte Studienfreunde, was wohl ziemlich komisch wirkt wenn man bedenkt, dass Winston auch ein Zauberer ist. Der Mann fand die Muggel allerdings schon immer äußerst interessant, auch wenn er mit dieser Meinung sehr gefährlich lebte.
Auch wenn Winston ein netter Kerl ist und Elisabeth durchaus vor allem was magische Dinge angeht helfen kann, ist das Verhältnis zwischen ihnen eher kühl und distanziert. Woran das liegt kann Elisabeth sich auch nicht erklären, aber... nun, man kommt mit einander aus.

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the mirror

Doch ein Märchen ohne einen Protagonisten ist kaum zu finden. Nun ist es an der Zeit, dass wir uns diesen ein wenig genauer anschauen ..

look




attitude


Gut
» Elisabeth würde sich selbst definitiv als "Gut" bezeichnen, auch wenn sie nicht viel von solchen Extremen hält. Müsste sie sich entscheiden wäre es aber definitiv die gute Seite.

character | outside


Elisabeth Waltz – die neue Schülerin, die kein Englisch spricht. Ha. Eigentlich scheint sie ein ganz nettes Mädchen zu sein, weiß sich zu benehmen und man kann sich gut mit ihr unterhalten, wenn man darüber hinwegsehen kann, dass sie Englisch noch nicht perfekt sprechen kann. Sie kommt aus einer Muggelfamilie, was man ihr bei ihren Zauberkünsten aber kaum anmerkt - wirklich bemerkenswert! Sie ist mit Sicherheit kein Sonnenschein wie er im Buche steht, dafür ist sie dann doch etwas zu frech, aber ihre Offenheit gegenüber anderen kann man schon zu schätzen wissen. Außerdem scheint sie ziemlich viel Selbstbewusstsein zu haben, vor allem wenn es darum geht Kontra zu geben...

qualities & weaknesses


qualities
» Quidditch
» Zauberkunst
» Schauspiel
» Selbstbewusst
» Schlagfertig
» Emanzipiert
» Empathisch
» Realistisch
» Unvoreingenommen
» Offen
» Hingebungsvoll
» Charmant
» Vertrauenswürdig
» Couragiert
» Geduldig
weaknesses
» Achluophobie
» Zaubertränke
» Orientierungssinn
» Jähzornig
» Launisch
» Frech
» Überfürsorglich
» Verlustängstlich
» Unausgeglichen
» Eifersüchtig
» Chaotisch
» Konfliktfreudig
» Direkt
» Bewegungsfaul
» Wankelmütig


likes & dislikes


likes
» Schaumbäder
» Regen
» Pfefferminz
» Ruhe
» Yoga
» Schauspiel
» Schlangen
» Tanzen
» Nüsse
» Klassische Musik
weaknesses
» Dunkelheit
» Tickende Uhren
» Ignoranz
» Trennungen
» Kaffee
» Kinder
» Naivität
» Aufstehen…
» Feste
» Schnee

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hogwarts

You might belong in Hufflepuff where they are just and loyal, those patient Hufflepuffs are true, and unafraid of toil.

year


6. Jahrgang
» Zwar lebt Elisabeth nun schon ein Jahr in England, zur Schule geht sie jedoch erst seit einem halben Jahr. Sie kam also in der Mitte des 6. Schuljahres nach Hogwarts und befindet sich auch nun noch in diesem Jahr. Als sie aus Deutschland geflüchtet ist stand sie am Anfang des 7. Jahres, so dass der Stoff den sie im ersten Halbjahr des 6. verpasst hat nicht allzu wichtig war. Im Endeffekt wiederholt Elisabeth gerade also nur eine Klasse.

magic wand


Zypresse; 12¾ Zoll, Drachenherzfaser

sub's and teacher


Zauberkunst && Geschichte der Zauberei
» Elisabeth war schon immer ein Ass, was das Schwingen des Zauberstabes anging. Sie konnte sich Zauber und die Abläufe der Bewegungen immer besonders gut merken und einprägen, daher ist es kein Wunder, dass dieses Fach zu ihren Lieblingsfächern zählt. Geschichte der Zauberei hat sie zwar auch immer gemocht, doch dank eines gewissen Geist-Professors, der immer nur das Selbe redet, findet Elisabeth daran mittlerweile kein Gefallen mehr.


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the past

Die Vergangenheit prägt einen Menschen sehr. Du wurdest geprägt. Lass uns deine Vergangenheit ein wenig genauer betrachten.

biography


GEBURTSTAG | 13.06.1926 | Berlin, Deutschland
Geboren wurde Elisabeth im zentralen Berlin in Deutschland als erste und einzige Tochter von Leonhard und Charlotte Waltz. Die Familie hatte sich gerade in Berlin sesshaft gemacht, weil Leonhard dort eine Stelle als Direktor einer Schule erhalten hatte. Ihre Mutter arbeitete als Schneiderin, das konnte sie genau so gut in Berlin – und da ihrem Vater durch diesen Beruf eine hohe Stellung sicher war stand es dann auch gar nicht zur Diskussion, ob man nach Berlin zog oder nicht. Natürlich ging Elisabeth als Kind auf eine Muggelschule – ihre Eltern waren schließlich auch Muggel gewesen. Niemals wäre ihnen in den Sinn gekommen, dass etwas magisches in ihrer Tochter schlummerte. Schon immer war sie eine sehr strebsame Person gewesen was die Schule anging, sofern es nicht um körperliche Aktivität ging; Faulheit ist nämlich etwas, was Elisabeth schon früh begleitet hatte, allerdings auch nur in Sachen Bewegung. Im Bezug auf ihre schulischen Leistungen war sie nie faul.
Elisabeth hatte viele Freunde und war auch bei den Lehrern nicht unbeliebt, bis schließlich die Zeit hereinbrach in der sich für das Mädchen vieles ändern musste: ihre Freunde, ihr Umgang, die Gestaltung ihrer Freizeit. Mit dem Herannahen des Krieges änderten sich viele Dinge in Deutschland und auch in Elisabeths unmittelbarer Nähe, so dass sie, je älter sie war, immer mehr in die typische Rolle der Frau gedrängt wurde, sowie ihre Mutter auch. Elisabeth durfte sich nicht mehr mit den Kindern treffen mit denen sie es wollte und es gefiel ihr überhaupt nicht, wie mit manchen Menschen umgegangen wurde. Nichtsdestotrotz lernte sie schnell, dass man besser den Mund hielt als auszusprechen was man dachte, allerdings war ihr Elternhaus weites gehend der gleichen Meinung wie sie.

Ereignis aus der Kindheit
Ein besonders einschneidendes Erlebnis aus Elisabeths Kindheit (wenn man von ihren ständig wiederkehrenden magischen Erlebnissen absah) war der unausgesprochene Abschied von ihrer besten Freundin Elma. Die beiden waren erst zusammen in den Kindergarten und anschließend in die Grundschule gegangen und stets wie Pech und Schwefel gewesen – manchmal wurden sie sogar gefragt ob sie nicht sogar Schwestern seien. Elma war wirklich eine sehr wichtige Person für Elisabeth und als ihre Freundin anfing immer unregelmäßiger zur Schule zu kommen und schließlich gar nicht mehr kam wurde sie stutzig.. Auch die folgenden Wochen kam sie nicht wieder und Elisabeth konnte sie auch nicht besuchen, weil ihre Eltern es nicht zuließen.
Die folgende Zeit war für Elisabeth eine wahre Achterbahn der Gefühle. Sie fühlte sich allein gelassen, dann war sie wütend, sowohl auf Elma wie auch auf ihre Eltern, dann war sie traurig, dann einsam und schließlich verzweifelt, weil sie nicht wusste wo ihre Freundin war. Sie hatte sich nicht verabschiedet und hatte Elisabeth einfach allein gelassen und von da an hatte das Mädchen kein Verlangen mehr danach, je wieder eine beste Freundin zu haben, denn „die wären ja alle gleich“. Dass Elma und ihre Eltern Juden waren hatte Elisabeth zu der Zeit noch nicht gewusst, schließlich war sie erst 7 Jahre alt als Elma verschwand. Im Nachhinein als sie älter war hatten ihre Eltern sie natürlich aufgeklärt, doch da war es auch schon zu spät – ob Elma nun noch lebt oder nicht weiß Elisabeth nicht und auch wenn es „nur“ eine Kinderfreundschaft gewesen war geht ihr ihre alte Freundin noch immer nicht aus dem Kopf.

Bildung durch Vater & Muggelgrundschule
Wie nicht anders zu erwarten besuchte Elisabeth erst einen Kindergarten und dann eine Muggelgrundschule – ihre Eltern wussten schließlich nichts von ihrer magischen Ader. In der Schule war sie eine sehr fleißige Schülerin, die ihre Hausaufgaben stets sofort erledigte und sich auch darum bemühte, bei den Lehrern beliebt zu sein… unter anderem auch, weil ihr Vater Direktor der Schule war. Durch ihn lernte sie ebenfalls sehr viel dazu, so zum Beispiel auch Englisch. Da Leonhard auch viel gereist ist klärte er sie gerne über die verschiedenen Kulturen anderer Länder auf und hatte immer interessante, aber auch lehrreiche Geschichten für seine Tochter, die sie über alles liebte. Als sie die Grundschule beendet hatte, hätte sie eigentlich weiter auf ein Gymnasium gehen sollen, allerdings kam die magische Schule da in den Weg.

Erstes magisches Erlebnis
Elisabeth hatte ihr erstes magisches Erlebnis schon sehr früh – so früh, dass sie sich gar nicht daran erinnert.
Schon von klein auf wurde Eli von Träumen heimgesucht, die sie sich nie erklären konnte und die ihr meistens viel Angst machten, vor allem als sie klein war. Oft handelten diese Träume Albträume von finsteren Szenarien und Schmerz, so dass Elisabeth zunehmend Angst davor bekam zu schlafen, und einhergehend damit vor der Dunkelheit. Gerade als sie noch jung war zeichnete sie diese Angst vor der Dunkelheit, weil sie dachte, dass die Bilder dann zurück kämen – und so entwickelte sich über die Jahre daraus eine richtige Phobie, durch die sie sich nun nicht mehr alleine in die Dunkelheit traut. Es muss immer irgendwo ein Licht sein, ansonsten bekommt sie Angstzustände.
Wäre Elisabeth in anderen Verhältnissen aufgewachsen und ihre Eltern wären keine Muggel hätten diese Albträume mit Sicherheit erklärt werden können: sie waren nämlich keine Träume und auch die „Träume“ die sie mitten am Tag bekam redete sie sich als Träume ein um sich nicht damit auseinander setzen zu müssen. Tatsächlich handelt es sich bei diesen Träumen um Visionen der Zukunft, die Elisabeth allerdings weder deuten, noch verstehen kann. Meistens sind es nur herausgerissene Fetzen von Szenarien, die keinen Sinn ergeben und die man „im großen Ganzen“ betrachten müsste, um sie zu verstehen. Dass es überhaupt Seher in der magischen Welt gibt weiß Elisabeth auch nicht, geschweige denn wieso sie eine ist, wo ihre Eltern doch Muggel sind. Der Wahrsageunterricht in der Schule hat sie allerdings schon hier und dort ein paar mal stutzig machen lassen, von allein ist sie bis jetzt aber immer noch nicht darauf gekommen, dass sie eine Seherin ist.

Wenn man also von den Visionen absieht, die Elisabeth bis jetzt nicht als magische Ereignisse angesehen hat, war das erste „richtige“ magische Erlebnis wohl der Tag, an dem Elisabeth die Muffins die zu hoch auf dem Schrank lagen zu sich hat schweben lassen. Ihre Eltern wären beinahe umgekippt vor Verwirrung und schwiegen das Ereignis dann tot um es als „Einbildung“ abzustempeln. Die Muffins waren aber eben zu hoch für die 5-jährige gewesen und sie wollte so gerne welche haben – was blieb ihr da schon anderes übrig?!

Schulbeginn an der magischen Schule
Als mit 11 dann der Brief kam der sie dazu einlud die Schule für Hexerei und Zauberei in Deutschland zu besuchen fiel ihr Mutter in Ohnmacht und ihr Vater hatte sich hinsetzen müssen um nicht auch umzufallen. Das erklärte immerhin das mysteriöse Vorkommnis mit den Muffins! Einer der Lehrer der Schule kam sie sogar besuchen um ihre Fragen zu beantworten und sie in die Einkaufsstraße der Magier zu begleiten und ihnen zu helfen, Elisabeth zu unterstützen. Natürlich war es ein riesen Schock, dass Elisabeth eine Hexe war (gerade wo ihre Mutter doch so christlich war) und die Familie hatte anfangs so ihre Probleme damit, letztlich akzeptierten sie es aber und konnten sich sogar für ihre Tochter freuen. Zudem hielten sie es für besonders gut, dass die Schule derart abgeschieden von den Muggeln lag – so bekam Elisabeth weniger von dem mit, was Hitlers Regime anstellte.
Elisabeth war natürlich außer sich vor Freude, schließlich war sie eine Hexe! Das Einkaufen war für sie ein großer Spaß gewesen und auch ihr eigener Zauberstab begeisterte sie unermesslich; als es dann schließlich so weit war zur Schule zu gehen konnte sie sich vor Aufregung kaum halten. Sie wurde, wie in Hogwarts auch, einem Haus zugeteilt und fand auch schnell Freunde – genau so jedoch auch Feinde. Relativ schnell wurde klar, dass Elisabeth eine muggelstämmige Schülerin war und sie wurde gerne zu einem Objekt von Streichen und bösen Wörtern, doch davon ließ sie sich den Spaß an der Schule nicht verderben – ganz im Gegenteil! Immer wenn sie von anderen aufgezogen wurde amüsierte es sie mehr, als dass es sie störte. Anfangs war es natürlich schwer gewesen, aber mit der Zeit kam sie damit immer besser zurecht und fing auch an, sich gegen solche Angriffe zu wehren, was ihr Selbstbewusstsein ungemein wachsen ließ – ganz zum Leidwesen ihrer Feinde, denn die wollten ja das Gegenteil hervorrufen.
Wie auch schon in der Grundschule zeigte sich Elisabeth sehr fleißig in der Schule, auch wenn der ganze Stoff sie anfangs doch etwas überforderte, wenn man keine Ahnung davon hatte was Magie eigentlich war. Nichtsdestotrotz gab sie immer ihr Bestes, schließlich wollte sie in den Ferien ja ihren Eltern zeigen, was sie alles gelernt hatte. Zumindest theoretisch…

Besonders gute/schlechte Leistungen
Schon im ersten Jahr zeigten sich ganz klar die Stärken der Hexe: Zauberkunst und Geschichte der Zauberei. Elisabeth war ein wahres Naturtalent im Umgang mit dem Zauberstab und die Zaubersprüche und Bewegungen brannten sich schnell in ihren Kopf ein. Es war also auch kein Wunder, dass sie ziemlich gut in dem Fach war und es schon bald zu ihrem Lieblingsfach wurde. Es ist wohl ihre kleine, besondere Stärke, dass sie gerade beim Zaubern besonders reaktionsschnell ist und damit die perfekte Gegnerin für ein Duell ist – aber das will ihr meistens lustiger Weise niemand glauben. Elisabeth beschäftigt sich sehr intensiv mit dem Zaubern, einfach weil das Thema sie sehr fasziniert und sie übt auch außerhalb des Unterrichts gerne die Sprüche, die sie neu gelernt haben und arbeitet gerne vor um besonders im Unterricht zu glänzen.
Ein weiteres Fach in dem Elisabeth sehr gut ist, ist Geschichte der Zauberei – gerade als muggelstämmige hat sie das Fach immer fasziniert, bis sie schließlich nach Hogwarts kam und der Lehrer sie schon drohte einschlafen zu lassen, wenn er nur den Raum betrat…
Eine sehr überraschende Erkenntnis war es, dass Elisabeth auch ziemlich gut mit dem Besen auskommen konnte. Ein kleines Wunder wenn man bedachte, dass sie körperlich eigentlich immer der gemütliche Mensch war, aber Quidditch war dann doch wieder irgendwie etwas anderes – für sie ist es kein Sport, sondern eine Passion und sie hat das Fliegen schon von der ersten Flugstunde an geliebt. Als ihre Eltern ihr dann zu ihrem 13. Geburtstag einen richtigen Rennbesen schenkten hätte sie am liebsten Saltos gemacht! Elisabeth kam sogar in das Team ihres Hauses und war dort als Jägerin tätig und auch gar nicht so schlecht. Es ist wohl auch einfach eine Frage der Motivation, ob man sich dafür aufraffen und seine Faulheit überwinden kann oder nicht.
Leider konnten sie ihren Besen aber bei der Flucht nicht mitnehmen, so dass Elisabeth nun schon seit ungefähr einem Jahr nicht mehr geflogen ist und zudem auch keinen eigenen Besen mehr hat – geschweige denn Geld um sich einen zu kaufen. Die Liebe zu Quidditch hat sie trotzdem nicht verloren und sieht sich gerne die Spiele zwischen den Häusern an.

Eine wahre Niete ist Elisabeth in Zaubertränke. Vermutlich, weil man dafür keinen Zauberstab braucht… aber es will bei ihr einfach nicht klappen. Egal wie sehr sie sich anstrengt und wie genau sie die Zutaten abmisst und abwiegt, ihre Tränke wollen und wollen nicht so werden wie sie es will. Ab und zu geht dann auch gerne mal ein Kessel hoch und lässt ihr Gesicht mit dunklem Ruß bezogen zurück… Aber mittlerweile hat sie sich daran gewöhnt, einfach kein Talent für Zaubertränke zu haben…
Ein weiteres, sehr großes, Problem ist das Fach Astronomie. Durch ihre Achluophobie hat sie sowieso Probleme damit, Nachts noch ihr Zimmer zu verlassen oder sich überhaupt mit der Dunkelheit zu befassen, was im Astronomieunterricht sehr oft der Fall war. Dementsprechend war sie nie sehr konzentriert während dieses Unterrichts und konnte auch nie gute Noten fischen… es war also auch kein Wunder, dass sie die ZAGs versemmelte und Astronomie im sechsten Schuljahr nicht weiter belegen durfte (zu ihrem Glück).

Spezielles Ereignis aus privater Sicht
Besonders prägend war der Tod ihres Vaters. Leonhard wurde, als Elisabeth kurz vor ihrem 16. Geburtstag stand, vom Militär eingezogen und dazu gezwungen im Krieg zu kämpfen – zu ihrem 17. Geburtstag erhielt Charlotte dann schließlich die Information, dass er gefallen war. Unter diesem Umständen war es Elisabeth erlaubt eine kurze Zeit nach Hause zu reisen und erfuhr es dann von ihrer Mutter. Ihr Vater war ihr immer sehr lieb gewesen und auch die Nachricht, dass er überhaupt kämpfen musste, hatte sie sehr erschüttert. Nun zu hören, dass er tot war, warf die Schülerin doch sehr aus der Bahn.
Tatsächlich blieb Elisabeth aber nicht viel Zeit zum Trauern, denn ihre Mutter hatte bereits weitergeplant. Schon länger hatte sie den Job als Schneiderin aufgegeben und arbeitete bei einer Stelle der KdF, die Reisen ins Ausland organisierten. Hals über Kopf und wirklich sehr unüberlegt hatte sie sich Reisepapiere und Tickets fälschen lassen um schließlich mit Elisabeth aus Deutschland zu flüchten – nun wo Leonhard tot war gab es für sie keinen Grund mehr noch in diesem Land zu bleiben, das derart gegen ihre eigenen Ansichten sprach. Elisabeth war davon natürlich mehr als überrumpelt, doch sie sah den Punkt ihrer Mutter. So weh es ihr tat die Schule nicht weiter machen zu können brachen sie kurz darauf bereits auf um nach England zu gelangen – dort lebte nämlich Winston, ein alter Freund ihres Vaters, der ihnen sein Beileid ausgedrückt und seine Hilfe angeboten hatte nachdem er erfahren hatte, dass Leonhard gefallen war. Das Ziel war erst einmal zu Winston zu gelangen (lebend…) und dann wollten sie weiter gehen. Die spontane Entscheidung tat sich jedoch zum Guten auf und die beiden konnten unversehrt in London ankommen und dort von Winston aufgenommen werden, der ihnen auch so gleich offenbarte selbst ein Zauberer zu sein und sich mit Hogwarts in Verbindung zu setzen um Elisabeth einen Abschluss ermöglichen zu können.
Trotz seiner Bemühen konnte aber nie eine gute Beziehung zwischen ihm und Elisabeth wachsen, was vermutlich daran lag, dass er sich ihrer Mutter einige Monate nach ihrer Ankunft bereits näherte und sie es auch noch zuließ. Eli passte das nicht in den Kragen, schließlich war ihr Vater noch gar nicht so lange tot, doch sie mischte sich auch nicht ein.

Nach einem halben Jahr, in dem sie sich erst einmal um ihre Existenz haben kümmern müssen, konnte Elisabeth dann Hogwarts besuchen. Sie musste zwar mitten im Jahr in der 6. Klasse einsteigen, aber das störte sie herzlich wenig – sie war nur froh, dass sie wieder zur Schule gehen konnte und sich von der Situation Zuhause ablenken konnte. Ihre Mutter hatte einen Job als Schneiderin gefunden und versuchte nun genug Geld zu sparen um ihnen eine eigene Wohnung zu besorgen, doch für Eli wirkte es stets so, als wolle Winston sie gar nicht aus seiner Wohnung heraus haben…
Mittlerweile ist Elisabeth seit einem halben Jahr in Hogwarts und wurde dem Haus Hufflepuff zugeteilt, was ihr allerdings auch nicht viel sagte. Es war für sie am Anfang sehr schwer die Orientierung zu bewahren und ihre Probleme mit der Sprache waren für sie auch hinderlich, aber je länger sie sich mit der Schule (und der Sprache) befasste, desto einfacher wurde es dann auch. Sie trat sogar dem Theaterclub bei und wünscht sich eigentlich auch in die Hausmannschaft zu kommen, allerdings hat sie ja keinen Besen und auch schon keine Übung mehr…

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other stuff

Was zuletzt kommt, ist nicht das unwichtigste. Was würden all die Märchengeschichten denn ohne Verzeichnis machen? Hier brauchen wir einen kurzen, organisatorischen Moment:

your post


Neue Schule, neues Glück. Oder so. Das sagte man sich doch, wenn vielleicht auch in anderen Variationen, um stets optimistisch an die Sache heran zu gehen – genau das wollte Elisabeth auch tun, jetzt wo sie tatsächlich wieder zur Schule hatte gehen dürfen. Man konnte es vielleicht nicht glauben, aber sie hatte das halbe Jahr in dem sie nicht zur Schule hatte gehen dürfen tatsächlich irgendwie darunter gelitten. Sie war wohl einfach der Typ Mensch, der immer etwas haben musste womit er sich beschäftigen konnte. Natürlich hatte sie Beschäftigung gehabt, schließlich mussten sie sich nun eine Existenz in England aufbauen, ewig könnten sie ja nicht bei Winston leben, aber das war halt auch nicht so das Wahre gewesen. Aber immerhin hatte ihre Mutter einen Job als Schneiderin gefunden den sie nun nachgehen konnte und damit den ersten Schritt für ein „eigenes“ Leben gesetzt – und damit hatte Elisabeth dann auch endlich wieder zur Schule gehen dürfen.
Man konnte wohl vom Glück sprechen, dass sie einfach so mitten im Schuljahr hatte einsteigen dürfen, allerdings auch nur unter der Bedingung, dass sie damit die Hälfte der sechsten Klasse wiederholte. Für die Deutsche war das kein großes Problem gewesen, schließlich hatte sie die Klasse in Deutschland schon abgeschlossen und wurde so auch nicht direkt ins kalte Wasser geworfen, dem Unterricht künftig auf Englisch folgen zu müssen. Die Sprache beherrschte sie soweit gut, allerdings konnte sie sie eben noch nicht perfekt sprechen und ihr fehlten hin und wieder die Vokabeln, aber zumindest die Grammatik saß einigermaßen. Hörverstehen war für sie sowieso nie ein Problem gewesen, aber solange sie sich nicht an die Vokabeln setzte würde das wohl auch irgendwann ein Problem geben… ihre Mutter hatte den Vorschlag gemacht, dass ihr vielleicht ein Schüler Nachhilfe geben könnte, aber bis jetzt kannte Elisabeth noch keinen so gut, dass sie ihn das fragen würde. Außerdem schien ja soweit jeder mit ihr zurecht zu kommen, was ihre Sprache anging… Zumindest hat sie bisher keine größeren Probleme gehabt.

Problematischer war da viel eher die Größe des Schlosses, das sich ihre Schule nannte. Wie es die Schüler schafften hier zurecht zu kommen konnte sich Eli wirklich nicht beantworten, aber sie gab ihr Bestes, sich auch langsam einzuleben – da aber gefühlt jeder Gang und jeder Raum in Hogwarts sich zu bewegen schien war das gar nicht so einfach wie sie es sich gedacht hatte. Jetzt gerade zum Beispiel suchte sie den Raum in dem Verwandlung gelehrt wurde, weil sie die Erlaubnis erhalten hatte sich eines der Fachbücher aus dem Raum zu holen, und auch wenn sie nun fast 2 Monate in Hogwarts war wollte sie die Räume immer noch nicht finden. Sie wusste nicht einmal in welchem Stock dieses Fach unterrichtet wurde, obwohl sie schon oft genug dabei gewesen war. Hier sah aber auch wirklich alles gleich aus – was konnte sie da dann für?
Etwas verzweifelt strich sie sich die Haare zurück und sah sich um, als sie um eine Ecke gebogen war und überhaupt nicht dort angekommen war, wo sie eigentlich gedacht hätte zu landen. Vielleicht wäre es doch besser mal jemanden nach dem Weg zu fragen, auch wenn es vermutlich keinen so guten Eindruck machte, aber was kümmerte sie das schon? Elisabeth lief also weiter gerade aus und sah sich nun (statt nach dem Raum) nach einem Schüler um, der ihr vielleicht helfen könnte. Kurz vor dem Treppenhaus stieß sie dann tatsächlich auf einen Jungen aus ihrem Jahrgang, den sie aber auch nicht besonders gut kannte – nicht einmal seinen Namen. Das grüne Symbol auf seinem Umhang verhieß schon mal nichts Gutes, aber da Elisabeth immer versuchte so vorurteilslos wie möglich an Dinge heran zu gehen versuchte sie genau das nun auch. Schnellen Schrittes ging sie auf den Jungen zu und blieb kurz vor ihm stehen um die Hand grüßend zu heben. “Hey. Können Sie mir sagen wo der…“ Uff, Verwandlung war so ein kompliziertes Wort auf Englisch. Elisabeth stutzte kurz und forstete ihr Gedächtnis nach dem richtigen Wort ab, dann sprach sie weiter. “… der Raum für Verwandlung ist?“ Immerhin war das mit dem Du und Sie im Englischen total leicht – hieß schließlich gleich.

- aus "Wenn dein Können so groß wäre wie dein Ego..."

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Skyler Samuels

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19 Jahre & Regeln wurden auch schon 2x gelesen.. mindestens. e.e

stroke of destiny


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