Pamela Oakley | 17
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gryffindor

Pamela; 17; Halbblut; Jägerin; Holland Roden

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family; mirror; hogwarts; past; other stuff


basic stuff

Jedes Märchen hat seine Anfänge, doch bevor wir uns kopfüber in deine Erzählungen stürzen, beginnen wir mit den wichtigsten Daten um dich erst einmal ein wenig kennen zu lernen.

last name


Oakley ist mein Name. Noch nie gehört? Wundert mich nicht. Schließlich komme ich auch aus keiner berühmten Familie, die irgendetwas Besonderes geleistet hat und wahrscheinlich auch nie etwas Besonderes leisten wird. Die Bedeutung ist eigentlich auch nicht nennenswert, aber ich verrate es euch trotzdem: ‚Die Wiese der Eichen‘. Im Grunde eine schöne Bedeutung, wenn ihr mich fragt.“

first name


„Meine Eltern suchten zusammen für mich einen Namen aus und letzten Endes wurde sich dann dafür entschieden, mich nach Samuel Richardsons Hauptfigur aus seinem gleichnamigen Briefroman ‚Pamela‘ zu benennen. Dessen Bedeutung (»die ganz Süße«) finde ich etwas kitschig. Doch das ist nicht mein einziger Name, denn meine Mutter wollte, dass ich ein Name schottischen Ursprungs trage – schließlich ist es ihre Heimat. Und so bekam ich noch den Namen Ivera, was in etwa »die Kriegerische« bedeutet.“

nickname


„Mein Name gibt viele Gelegenheiten mich bei einem Spitznamen zu rufen. Doch zum Glück nennen mich die meisten nur Pam. Manchmal kommt es auch vor, dass mich Leute Pammy rufen, aber das ist eher selten. Meine Eltern erlauben sich auch hin und wieder auf Ela und Pamsi zurück zu greifen. Autoritätspersonen verzichten meistens darauf mich bei meinem Vornamen zu nennen, wobei es manchen Professoren mal passiert, dass sie mich auch Pam nennen.“

age & birthdate


17 Jahre :: 5. Juni 1925

place of birth


„Ich wurde in Edinburgh, Schottland, in einem Muggelkrankenhaus geboren.“

living place


Musselburgh, East Lothian, Schottland

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the family

in Märchen handelt nie von nur einer Person. Es gibt immer diejenigen, die einem zur Seite stehen – oder eben nicht. Erzähle uns hier von deiner Familie, deinen wichtigsten Freunden und von den Menschen, die dich daran hindern du selbst zu sein.

bloodline


Halbblut

society


Mittelschicht
„Meine Familie hat keine große Bedeutung für irgendjemanden außer uns selbst. Wo sich niemand außerhalb der Familienkreise für uns interessiert, sieht es innerhalb unserer Familie ganz anders aus. Wir sind recht viele und halten zueinander immer guten Kontakt. Aber dennoch wandeln wir eher im Schatten der anderen großen Familen durch den Schatten, sei es in der Magierwelt oder in der Muggelwelt, wo wir nicht viel mehr Bedeutung haben, als jede andere Arbeiterfamilie auch.“

second home?


„Meine Familie mütterlicherseits kommt aus Schottland, mein Vater ursprünglich ja aus England, aber da meine ganze Familie in Schottland ihr Zuhause hat und fast jeder dort aufgewachsen ist, sehe ich mich mehr als Schottin als Engländerin.“

mother


Ceiteag Oakley ; GEB. GALBRAITH; 43 JAHRE; HEILERIN; GRYFFINDOR; VERHEIRATET
„Meine Mutter und ich gleichen uns nicht nur vom Aussehen her, auch sind es Charaktereigenschaften, die auf unsere Verwandschaft hindeuten. Im Grunde sind wir uns sehr ähnlich, nur was das Selbstbewusstsein und Kleinigkeiten betrifft, enden die Dinge, die wir uns teilen. Unsere Beziehung zueinander ist sehr gut, vor allem wo jetzt meine beiden älteren Schwestern ausgezogen sind und mein Vater im Krieg dient, braucht sie jemanden der ihr zur Seite steht. Das versuche ich auch so gut es geht, selbst aus Hogwarts aus.“

father


Archie Oakley; 44 JAHRE; STELLMACHER/WEHRPFLICHTIGER; ###; VERHEIRATET
„Mein Vater ist im Gegensatz zu meiner Mutter schon immer jemand, der nachgiebiger ist. Er ist eine sehr liebenswerte Person und zieht nur selten Grenzen, zumindest nicht solche, die meine Mutter setzt. Eigentlich sind die beiden total unterschiedlich, aber sie ergänzen sich trotz dessen ziemlich gut. Mein Verhältnis zu ihm ist genauso gut, wie das zu meiner Mutter, worüber ich immer sehr froh bin, wenn ich hin und wieder von Vätern anderer Familien zu hören bekomme.“

siblings


CRESSIDA PRITCHARD; OAKLEY; 21 JAHRE; TAGESPROPHET; GRYFFINDOR; VERHEIRATET
„Zwischen mir und Cressida gab es oft Auseinandersetzungen, besonders auch, weil wir uns drei Jahre lang jeden Tag in Hogwarts sahen. Aber seitdem Cessy aus Hogwarts raus ist und besonders auch, seitdem sie ihre eigene Familie hat, hat sich unser Verhältnis enorm verbessert und mittlerweile freue ich mich jedes Mal, wenn ich sie sehe.
LUCRETIA McFLAHERTY; OAKLEY; 20 JAHRE; HAUSFRAU; ###; VERHEIRATET
„Lucy war mir damals bei Weitem immer die liebere Schwester, aber inzwischen liebe ich beide meiner Schwestern sehr.“
COLLIN OAKLEY; 14 JAHRE; SCHÜLER; ###; SINGLE
“Collin ist ein kleines Nervenbündel. Wann immer ich zu Hause bin, weiß er seine Spielchen mit mir zu treiben, schließlich hat er sonst keinen, mit dem er das machen kann. Doch davon mal abgesehen, ist er ein lieber kleiner Mensch, der weiß womit er Anderen eine Freude machen kann.“

importants


LIOYD PRITCHARD; 21 JAHRE; SCHRIFTSETZER; ###; VERHEIRATET
„Lloyd ist Waliser und der Mann meiner Schwester Cessy. Zugegeben er ist wirklich gut darin mit seinem Charme zu spielen und ich denke auch, dass es ausschlaggebend dafür war, dass Cressida so ein Gefallen an ihm gefunden hat.“
REESE PRITCHARD;  2 JAHRE
“Reese ist mein Neffe und ein entzückendes Kleinkind.  Laut meiner Schwester ist er ebenso lieb, wie er aussieht. Bisher hat sich noch keine potenzielle magische Begabung bei ihm bemerkbar gemacht, aber es ist ja auch noch immer genug Zeit, dass etwas zum Vorschein kommen kann. Und selbst wenn er nicht-magisch wäre, meine Liebe zu ihm würde nicht abnehmen.“

CONNOR McFLAHERTY; 26 JAHRE; WIRTSCHAFTSGEOGRAPH; ###; VERHEIRATET
„Connor ist ein schlauer, aber recht verschlossener Mensch, der nicht viel von einem Familienoberhaupt hat, weswegen Lucy diese Rolle innerhalb ihrer Familie eingenommen hat. Zwar kann man gut mit ihm reden, aber ich sehe ihn zu selten, als dass man unsere Beziehung zueinander als eine wirklich gute bezeichnen könnte.“
IDGIE & ARCHIE McFLAHERTY ;  8 MONATE
„Idgie und Archie sind die Zwilinge meiner Schwester Lucy und ihre ersten Kinder. Ich habe die beiden erst ein Mal in meinem Leben gesehen. Das war kurz nach ihrer Geburt und das ist auch schon wieder eine lange Zeit her. Ich wünschte ich würde sie öfters sehen.“

ELLE GALLAGHER & NIALL MONTROSE; 16 & 17; SCHÜLER; GRYFFINDOR & HUFFLEPUFF
„Mit Elle und Niall bin ich über Ecken und Kanten irgendwie verwandt. Ich habe keine Ahnung, ob es dafür irgendeine besondere Bezeichnung gibt, vielleicht sowas wie Cousine und Cousin 3. Grades? Ich weiß es nicht, aber das ist wohl nicht so wichtig, so lange man weiß das wir überhaupt irgendwo verwandt sind. Unser Verhältnis ist weder schlecht, aber auch nicht das aller beste. Ich mag sie beide, das steht außer Frage, aber es ist jetzt nicht so, dass wir die besten Freunde sind."


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the mirror

Doch ein Märchen ohne einen Protagonisten ist kaum zu finden. Nun ist es an der Zeit, dass wir uns diesen ein wenig genauer anschauen ..

look


Rote gelockte Haare, dunkle Rehaugen und immer ein zartes Lächeln auf den Lippen. Eine Beschreibung an der man die siebzehnjährige auf den Fluren durchaus erkennen kann. Auffällig an ihr ist wohl ihr helles, bezauberndes Lachen was oftmals zu hören ist, weil die junge Frau so gut wie jeden Tag Freude ausstrahlt. In ihrem Gesicht liegen neben den schwungvollen Lippen, eine Stupsnase und zierliche Sommersprossen. Die jedoch nur bei genauerer Betrachtung zum Vorschein kommen. Ihre braunen Augen werden beim Blinzeln von langen, vollen Wimpern verdeckt die auch ohne nachhelfen wie die einer jungen Künstlerin wirken. Die hellen roten Haare fallen Pamela oftmals offen über die Schulter und so manche Strähne mag sich in ihr Gesicht verirren, wo es die helle Haut für wenige Augenblicke verdecken mag.
Die 160 Zentimeter große Britin beweist oftmals, dass es nicht auf die Größe ankommt. Denn wenn so mancher zwar erst einmal davon abgelenkt werden mag, wird er schnell begreifen, dass es bei der klaren Stimme und dem schwungvollen Gang wichtigere Dinge gibt, auf die man achten könnte. Ihre grazile Figur wird durch die weibliche Kleidung oftmals gut betont, wobei so manches selbstgenähtes Stück sich an ihr wiederfindet. Zwar wird in ihrer Familie viel darauf geachtet, dass ein Stück nicht die Welt kostet, dennoch scheint sie für den Moment immer passend und angebracht angezogen zu sein. Die junge Frau ist durchaus adrett anzusehen, selbst wenn sie nur die althergebrachte Schuluniform trägt. Was dann jedoch mehr ins Auge stechen mag ist ein schier unbezahlbarer Collier, was sie beinahe jeden Tag trägt, ebenso wie oft von galanten Ohrringen die Rede ist. Woher jedoch das teure Stück um ihren Hals kommt mag kaum jemand zu erahnen, ebenso wieso es ihr so fantastisch steht, wenn sie es jedoch unter ihrer Schuluniform versteckt trägt, könnte man so manche Metapher darin deuten oder es eben bei einem teuren Erbstück belassen, Gerüchte kommen und gehen.

attitude


„Da ich selber ein Halbblut bin, halte ich auch nicht viel von dem ganzen Trubel um den Zaubererrassismus. Sicher, es gibt so manches Halbblut, dass seine eigene Familie für die ‚Verschmutzung‘ verantwortlich macht und auch verachtet. Aber ich gehöre ganz sicher nicht dazu.“


specials


###

character | inside


Pamela Oakley ist sicherlich in Hogwarts kein besonders bekanntes Gesicht. Die meisten die sie sehen, bringen sie wohl vor allem mit ihrer fröhlichen, ja beinahe optimistischen Art in Verbindung. Doch das ist nur eine von vielen Eigenschaften mit denen man die junge Frau beschreiben könnte. Von außen wirkt die Schülerin achtsam, beinahe schon neugierig und studiert ihr Umfeld genau mit Adleraugen. Dabei vergessen viele, dass dahinter kein schlechter Gedanke steht sondern sie in diesen nachdenklichen Zügen eher versucht das Leben anderer zu verstehen und ihnen zu zeigen, dass sie versteht wie sie fühlen. Doch wer einmal in das liebenswerte Lächeln blickt wird schnell daran erinnert, dass sie allenfalls freundlich und hilfsbereit ist als tatsächlich einen Hintergedanken bei ihrer Neugierde zu haben.  
Man braucht nicht lange um zu erkennen, dass sie jemand ist der vor allem mit ihrem Herzen denkt. Ihre feinfühlige Art hilft ihr oftmals für andere eine gute Freundin zu sein und sich in schlechten Momenten auch gut um diese kümmern zu können. Das Befinden Anderer ist oftmals wichtiger als ihr eigenes, beinahe schon fürsorglich kümmert sie sich darum das es ihnen gut geht. Dabei ist es nicht wichtig ob sie mit ihrer Sanftheit einfach nur die passenden Worte wählt oder sich etwas ausdenkt um den Anderen von seinem Leid abzulenken. So schön wie es auch ist einen Freund mit solchen Eigenschaften zu finden, so trägt Pam gleichzeitig auch die Nachteile mit sich, die mit einem solch offenen Herzen einhergehen. Auch wenn sie sich freiwillig nie aus ihrer ruhigen Fassade reißen lassen würde, so ist sie dennoch sensibel und empfindsam. Gerade weil sie sich selbst so kritisch betrachtet, wird ihr ein Streit und darin ausgesprochene Worte oftmals zum Verhängnis. Mancher würde sie eben deswegen vielleicht als empfindlich bezeichnen, aber solche Worte werden zumindest nicht in ihrer Nähe laut ausgesprochen. Denn so empfindlich wie sie auch manches Mal sein mag, ebenso zickig und aufbrausend kann sie sein. In Streitereien kann man schnell auf dem Feuer laufen, wenn man nicht genau genug aufpasst.
Die Ähnlichkeiten zu ihrer Mutter sind unverkennbar, auch wenn sie den echten Mut einer Löwin und eine große Portion an Lebenswillen und Abenteuerlust von ihrem Vater bekam. In Pam findet man einen aufrichtigen, treuen Menschen der nur selten von seinem Weg abkommt und flexibel genug ist Umwege zu gehen um an das gewünschte Ziel zu kommen. Die meisten wären wohl überrascht, wenn sie wüssten welch Ehrgeiz sich hier mit einer großen Prise Motivation trifft. Sie gibt einem das Gefühl alles erreichen zu können, mag das Ziel noch so weit weg erscheinen, mit ihr wird man es erreichen können, wenn sie vorher nicht über ihre eigenen Füße stolpert, denn wer genau hinsieht entdeckt durchaus tollpatschige Züge an ihr. Bei all dem könnte einem glatt entgehen wie wichtig ihr die Meinung Anderer tatsächlich ist. Auch wenn sie höflich ist und sich bescheiden gibt, so ist sie zur selben Zeit wahnsinnig beeinflussbar und kann auf Grund ihrer leichtgläubigen Art so manches Mal nicht mehr sagen wo Links und wo Rechts ist.
Allein durch ihren sportlichen Ehrgeiz den sie im Quidditch bewies und dadurch allen offen legte, dass sie tatsächlich athletisch war und ist, ist ihr anzuerkennen, dass sie weitaus mehr ist als ein Kind mit einem hübschen Gesicht. Weitaus mehr als nur das stets im Kopf gebliebene Bild der treuen Hausfrau. Dabei stellt sie in der Theater Gruppe genau eine andere Seite von sich da, zeigt sich facettenreich und kreativ. Hier findet sie die Möglichkeit ebenso wie im Quidditch Verantwortung zu tragen und zu beweisen, dass man sich auf sie verlassen kann und sie trotz allem immer Leistung bringen wird. Was Erfolg betrifft ist sie ebenso wie in der Hinsicht auf Geld erschreckend bescheiden, gibt sich genügsam und beteuert stets nur das nötigste zu brauchen. Solche Eigenschaften machen es doch wirklich leicht über die Schwächen hinweg zu sehen.

character | outside


Pamela Oakley ist ein fantastische Hexe. Sie schafft es immer wieder ihr Umfeld zum Lachen zu bringen und jeden um sich herum zu Verzaubern. Ihr Lächeln ist ansteckend und wohl das prägendste an ihr. Die Hilfsbereite Art mit der sie Anderen entgegen kommt, lässt jegliche Zweifel verdeckt, dass sie selbst auch Probleme hat. Niemand würde ihr jemals etwas schlechte zutrauen, auch wenn so manches Gerücht vielleicht über sie gesprochen wird, so würde allein ihre liebenswerte Art ausreichen um diese wieder verschwinden zu lassen. Jemanden wie Pam kann man nur an seiner Seite willen wollen, ganz gleich ob ihre Familie nicht so viel Geld hat wie Andere und dabei ganz egal, dass ihr Vater ein Muggel ist. Wer auf solche Kleinigkeiten Wert legt, sollte generell kein Gespräch mit ihr anfangen.

qualities & weaknesses


#achtsam #mutig #feinfühlig #führsorglich #hilfsbereit #höflich #motiviert #sanft #treu

#bescheiden #empfindsam #leichtgläubig #manipulierbar #nachdenklich #neugierig #selbstkritisch #sensibel #tollpatschig


likes & dislikes


#Ehrlichkeit #Vollmondnächte #Literatur #Geschichte #Adrenalin #Natur

#Gier #Verantwortung übernehmen #Routine #Bloßstellung #Krieg # Rassismus

mirror erised


Aufgrund von Pamelas derzeitiger Situation, würde sie sich selber mit Buchanan sehen.

time for passion


Quidditch
Ein so risikoreicher Sport, der nicht ganz ohne ist, verlangt nach Spielern, die genug Mut aufbringen können, auch bei schlechtesten Wetterverhältnissen und dem hinterlistigsten Gegner den Fuß auf das Spielfeld zu setzen. Da es eine der wenigen Sportarten ist, die Pam zu Feuer und Flamme werden lässt, ist es auch selbstverständlich, dass sie Teil eines Teams ist.
Theater & Chor
Für jemanden, der viele Werke von Dramatikern und überhaupt den literarischen Berühmtheiten der vergangenen Jahrhunderte gelesen hat, scheint es nicht verwunderlich, dass auch die Gryffindor sich der Bühne und dem Gesang verschrieben hat. Besonders, weil es vor allem neben der Schule eine gute Ablenkung und ein schöner Ausgleich ist. Auch wenn sie nicht die beste Schauspielerin oder Sängerin ist, hat Pam sicherlich seit ihrem Beitritt viel dazu gelernt.
Buchanan
Was soll man schon großartig dazu sagen? Buck ist die erste große Jugendliebe der Löwin, obwohl die beiden wohl Welten voneinander trennen. Nicht nur der altbekannte Häuserhass zwischen Slytherin und Gryffindor, sondern auch die Tatsache in welchen verschiedenen Verhältnissen die beiden aufwuchsen, was im Grunde die viel schwieriger zu nehmende Hürde darstellt. Mit diesen Problemen gehen auch noch andere Ecken und Kanten mit einher, wobei die junge Frau oftmals an ihre emotionalen Grenzen stößt.


fave ...


Farbe Rosé
Tier Katze
Zahl 6
Jahreszeit Winter
Buch Stolz und Vorurteil – Jane Austen
Schauspieler Laurence Olivier
Theaterstück The Tragedy of Macbeth - Shakespeare
Urlaubsziel Französische Riviera
Instrument Geige
Sprache Schottisch, Englisch & Französisch
Fach Zaubertränke
Essen Crumpets
Blume Vergissmeinnicht

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hogwarts

You might belong in Gryffindor, Where dwell the brave at heart, Their daring, nerve, and chivalry Set Gryffindors apart.

year


7.

o.w.l. scores


Astronomie - A
GdZ - E
Kräuterkunde - O
PmG - A
VgdDK - E
Verwandlung - E
Zauberkunst - E
Zaubertränke - O
Wahrsagen - O
Alte Runen - E
Arithmantik - A

position


Jägerin der Quidditchmannschaft & Mitglied im Theaterclub und dem Chor

magic wand


Platane – 12 ½ Zoll – biegsam - Einhornhaar

broomstick


Sauberwisch 2
“Mein Besen entspricht sicher nicht dem Neusten, immer hin habe ich ihn seit viereinhalb Jahren. Gut, wahrscheinlich haben Andere ihren länger, aber trotzdem bin ich noch sehr zufrieden mit ihm. Ich brauche nicht das Neuste vom Neusten um eine gute Fliegerin zu sein, wie sagt man schließlich gerne: Old, but gold.“

patronus


Im Austausch für die Wahrsagen-Nachhilfe hat Buck Pamela angeboten, ihr den Patronus zu zeigen, doch da sie bisher noch nicht oft dazu gekommen ist, sich daran zu üben, kennt sie ihre Gestalt auch noch nicht. Doch die Gestalt würde die Form eines Ponys annehmen.

boggart


„Mein Irrwicht ist ein großer, angsteinflößender Hund. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als wir den Irrwicht in der dritten Klasse als Thema hatten und wir uns unserem stellen mussten. Es war schwer nicht einfach die Beine in die Hand zu nehmen. Letzten Endes konnte ich mich dann doch überwinden.“

armortentia


Frisch gebackene Kekse - kandierte Früchte – Nachtkerzen

sub's and teacher


„Oh, hm. Ich denke, ich fange zu erst mit dem Fach an, was ich nicht so richtig leiden kann. Das wäre Arithmantik. Die ganzen Zahlen und das Drumherum fallen mir schwer und ich kämpfe mich durch jede Stunde. Natürlich habe ich auch bevorzugte Fächer, dazu gehören einmal Wahrsagen, Zaubertränke und Kräuterkunde. In diesen habe ich auch meine besten Noten.“

pets


„Als ich anfangs nach Hogwarts kam, hatte ich kein Tier, weil meine Eltern daran zweifelten, dass ich reif genug sei, um so viel Verantwortung zu übernehmen. Erst in den Sommerferien vor meinem vierten Schuljahr bekam ich ein Hermelinbaby geschenkt. Ich nannte ihn Angus.“

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the past

Die Vergangenheit prägt einen Menschen sehr. Du wurdest geprägt. Lass uns deine Vergangenheit ein wenig genauer betrachten.

family history


„Die Geschichte der Familie Oakley fand irgendwann in England ihren Anfang, wurde jedoch gegen  Anfang des 19. Jahrhunderts in Irland fortgeführt, als mein Ururur-Großvater dort hin übersiedelte und meine Ururur-Großmutter kennen lernte und heiratete. In Folge der großen Hungersnot in den 1840er Jahren, wanderten sie wie viele andere nach Schottland aus. Sie gehörten stets der Arbeiterklasse an und bauten sich ihr neues Leben nach und nach auf. So wuchsen die Generationen der Familie Oakley all die Jahrzehnte in Schottland auf, vorzugsweise in größeren Städten, wie Edinburgh, Glasgow und Aberdeen oder deren Umgebungen auf.
Ende des Jahren 1918, kurz nachdem mein Vater aus dem ersten Weltkrieg zurückkehrte, lernten er und meine Mutter sich kennen. Natürlich dauerte es eine Weile, bis mein Vater von der magischen Begabung meiner Mutter erfuhr, doch nach dem ersten Schock war das auch recht schnell verdaut. Selbst obwohl sie in zwei verschiedenen Welten lebten, hielt es sie nicht davon ab zu heiraten. Die Familie von Seiten meiner Mutter hatte nicht viel dagegen einzuwenden, da schon Jahrzehnte zuvor eine familieninterne Revolution von statten gegangen war, in der sich eine gesamte Generation gegen die Etikette der Reinblüter gewandt hatte. Seitdem wurden viele Muggel und Halbblüter in die Familie Galbraith eingeheiratet. Die Eltern meines Vaters erfuhren jedoch erst von dem Geheimnis meiner Mutter, als das erste magische Kind der Familie, meine Schwester Cressida, geboren wurde. Deren Reaktion war natürlich Überraschung, aber genauso wie mein Vater akzeptierten sie diese Tatsache.“

biography


„Meine Geschichte begann am 5. Juni im Jahre 1925 – gut, eigentlich ja schon neun Monate davor. Jedenfalls kam ich an diesem herrlichen Frühsommertag in einem Muggelkrankenhaus in Edinburgh auf die Welt. Wieso ein nicht-magisches Krankenhaus? Nun ja, meine Eltern waren zu dem Zeitpunkt nicht Zuhause in Musselburgh, sondern hatten beide einen freien Tag, den sie in unserer schönen Hauptstadt verbrachten. Als dann schließlich die Wehen kamen, ließ meine Mutter verlauten, dass es ihr von vorne bis hinten egal sei, ob ich unter Muggeln oder Zauberern auf die Welt käme, so hatten sie das nächst gelegene Krankenhaus aufgesucht. Meine Geburt dauerte ein paar Stunden, verlief jedoch ohne Komplikationen. Meine Mutter kam mit mir am nächsten Morgen nach hause, wo ich bereits freudig von einer drei Jahre alten Lucy und einer ein Jahr älteren Cessy erwartet wurde. Die beiden waren mit meinem Vater über Nacht nach Hause gefahren und, wie mir erzählt wurde, schienen sie furchtbar aufgeregt in Erwartung meiner Ankunft gewesen zu sein. So war ich vorerst der Spross der Familie und stand, bis ich zwei Jahre alt war im Mittelpunkt des Geschehens. Doch dann wurde meine Mutter erneut schwanger, wobei ich trotz dessen aller Aufmerksamkeit einheimste, bis Collin geboren wurde. Ab da an war er der Sprössling unserer Familie. Dass ich so gesehen einen Platz nach hinten geschoben wurde, machte mir nur Anfangs etwas zu schaffen, doch mit den Jahren lernte ich, dass meine Eltern mich noch genauso liebten, wie zuvor. Nur brauchte halt ein jüngeres Kind mehr Aufmerksamkeit, so unselbständig wie es war.
Wir Kinder wuchsen aus einer gesunden Mischung der Magischen und der Muggelwelt auf, doch wurde ich früh gelehrt, nicht mit Außenstehenden über Dinge aus der Welt der Magier und Hexen zu reden. Daran hielt ich mich auch. Als ich vier oder fünf war, zeigte sich bei meiner Schwester Cressida das erste Mal, dass sie magisch begabt war. Natürlich freuten meine Eltern sich darüber, genauso wie alle anderen. Obwohl ich wusste, dass es nicht sicher war, wie viele Kinder aus einer mischblütigen Ehe als Magier hervorgehen würden, glaubte ich fest daran, dass ich die berühmte und sagenumwobene Zauberschule Hogwarts eines Tages besuchen dürfte. Cessy erhielt ihren Brief pünktlich an ihrem Geburtstag, als ich selber erst sechs Jahre alt war. Sehnsüchtig und auch etwas eifersüchtig hatten wir sie schließlich am ersten September ans Gleis beim Kings Cross gebracht. Das war auch das erste Mal, dass ich in London war und so hatten wir die Gelegenheit genutzt und daraus so gleich ein Stadttrip gemacht.
Als sich bis zu Lucretias elften Geburtstag noch immer keine eindeutige Reaktion magischer Begabung gezeigt hatte, löste das ein kleines Familiendrama aus und meine Schwester weinte lange und bitterlich. Ab da an bekam ich es dann auch mit der Angst zu tun und fürchtete, dass ich so wie Lucy ebenfalls nicht zu Magie fähig sein würde. Der Hinweis auf das Gegenteil trat ein paar Tage nach meinem zehnten Geburtstag ein. Es passierte nichts Großartiges und als Nachfolge von ausschweifenden Emotionen würde ich das auch nicht bezeichnen, aber jedenfalls war es so, dass ich ein Mal ganz besonders gerne an Süßigkeiten heran kommen wollte, die zu meinem Leid jedoch außerhalb meiner Reichweite waren. So kletterte ich auf einen Stuhl und konnte das Glas mit den Naschereien gerade so berühren. Meiner selbst völlig sicher wollte ich es also runter holen, doch dabei wackelte der Schrank, auf dem es stand, so sehr, dass es hinunter fiel. Und als ob das noch nicht genug war, fiel ich selber ebenfalls. Ich landete mit einem Plumps auf dem Boden, aber das gefürchtete Barsten des Glas blieb aus und als ich die Augen öffnete, sah ich das Glas vor mir schwebend. Nur wenige Zentimeter von meinen ausgestreckten Händen entfernt. Im Nachhinein hätte ich deswegen am liebsten eine Feier zelebriert, so froh und glücklich war ich darüber. Als ich meinen Eltern davon erzählten, war ihre Freude zwar nicht so groß wie die meine, aber sie sahen sichtlich erleichtert aus, schließlich würde es mit mir dann kein solches Familiendrama geben.

Endlich war es soweit, mein elfter Geburtstag im Jahre 1936. Am sehnlichsten erwartete ich an diesem Tag den Brief aus Hogwarts und jedes Geschenk meiner Verwandten waren im Gegensatz zu dem Brief völlig bedeutungslos. Ich vollführte Freudentänze durch das ganze Haus, als ich den Brief schließlich in den Händen hielt. Dass Lucretia zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht ganz über ihre ausgebliebene magische Begabung hinweg war, konnte man ihr ansehen. Eigentlich wollte ich auch nicht so aus mich heraus treten, aber als mich die Freude ein Mal gepackt hatte, war es zu spät und den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an Hogwarts. Die ganzen Dinge, die auf der Einkaufsliste standen, kauften wir erst ein, als Cessy über die Sommerferien wieder zu Hause war. Dass ich kein Haustier bekam, war eigentlich kein großes Problem für mich. Ich war nie jemand, der unbedingt Tiere um sich herum haben musste, doch hatte ich auch nichts dagegen, etwas Gesellschaft von einem pelzigen Begleiter zu haben. Besonders angesichts der mir bevorstehenden, langen Zugfahrt. So wurde ich zusammen mit meiner Schwester zum Gleis gebracht, den großen Koffer hinter mir her schleppend – vielleicht war es also doch ganz gut, dass ich nicht auch noch ein Haustier hatte, auf das ich hätte aufpassen müssen. Jedenfalls durfte ich im Abteil meiner Schwester und ihren Freunden sitzen. Während jene sich also über ihre Sommerferien unterhielten, griff ich zu den Büchern, die ich mir mitgenommen hatte. Allesamt Werke des Franzosen Jules Verne und zu dieser Zeit war er mein Lieblingsautor. So las ich während der Fahrt zum dritten Mal sein Werk »Die Reise zum Mittelpunkt der Erde«. Natürlich las ich nicht die ganze Zeit, ab und zu nahm ich auch Teil an den Unterhaltungen, die im Abteil geführt wurden und ließ mir auch viel von Hogwarts erzählen. Die Geschichten steigerten meine Vorfreude ungemein und ich wäre fast gestorben vor Aufregung, so scheint mir. Angekommen am Bahnhof in Hogsmead wurden wir so gleich in Empfang genommen und, im Gegensatz zu allen anderen, über den Schwarzen See gefahren. Meiner Meinung nach ein tolles Erlebnis, auch wenn die schwarze gähnende Tiefe des Wassers doch schon irgendwie angsteinflößend gewesen war. Im Schloss drinnen saßen schon alle anderen Schüler an den Tischen und wir Erstklässler wurden mitten hindurch geführt. Mein Herz hat in dem Moment unglaublich Doll gepocht, besonders, als mein Name aufgerufen wurde und ich nach vorne trat. Der Hut schrie ‚Gryffindor!‘ und mir fiel ein Stein vom Herzen, denn meine Schwester war ebenfalls in diesem Haus. Als ich mich schließlich, bejubelt von den übrigen Gryffindors, an den Tisch setzte, konnte ich mich viel mehr auf die anderen Erstklässler konzentrieren. Dort sah ich dann auch das erste Mal in das Gesicht von Buchanan Rosier, wobei ich mir aus seinem Antlitz nicht viel mehr machte, als von jedem anderen dort vorne auch. Erst in meiner ersten Besenflugstunde lernte ich ihn näher kennen. Wobei näher in Bezug auf Buchanan relativ ist. Wir standen nebeneinander und ich sah zu, wie leicht es ihm fiel mit dem Besen. Da ich vorher noch nie mit Besen hantiert hatte, dachte ich mir, es wäre auch so leicht, wie es aussah. Ich irrte mich und so verzweifelte ich schon bald daran. Als Buck mich dann auch noch auslachte, wurde ich so wütend, dass anscheinend genug emotionaler Ansporn zur Verfügung stand, dass der Besen völlig unkontrolliert hoch schoss; direkt in das Gesicht von ihm. Natürlich hatte ich das nicht mit Absicht gemacht, doch zugegebener Weise musste ich dann auch lachen.

Die Zeit verstrich schnell, vor allem, weil mir Schule Spaß machte. Sicher, nicht zu Allem hatte ich Lust, aber im Großen und Ganzen liebte ich es unterrichtet zu werden, Dinge zu lernen, die mich interessierten und mit Menschen zusammen zu sein, die ich mochte. Im dritten Jahr wählte ich etwas unüberlegt, wie ich im Nachhinein feststellen musste. Zwar war ich mit Wahrsagen recht gut dran, da es mir irgendwie total liegt, aber Arithmantik ist die reinste Qual für mich. Doch ich sagte mir immer wieder, dass ich mich da durch kämpfen müsste. Das ehrgeizige Lernen und die Motivation, die ich fast für alles erübrigen konnte, machte sich am Ende dann auch bezahlt, was die Noten betraf. In den darauffolgenden Sommerferien war ich zusammen mit meinen Geschwistern zu Besuch bei der Familie meiner Tante in London, während meine Eltern sich eine kleine Auszeit nahmen und zwei Wochen nach Irland verreisten. So saß ich eines Abends zusammen mit meinen Geschwistern, meiner Tante, meinem Onkel und meinen drei Cousins und Cousinen im Tropfenden Kessel. Natürlich war ich ziemlich überrascht, als ich dort plötzlich Buchanan begegnete. Völlig unbefangen fing ich ein Gespräch mit ihm an, wobei er nicht ganz so fröhlich darüber zu sein schien, mich dort angetroffen zu haben. Doch das hielt mich trotzdem nicht davon ab, mit ihm zu reden. Schließlich hatte ich in all den Jahren noch nie die Gelegenheit gehabt, mich für die Besenflugstunde zu entschuldigen. Also tat ich das und gab ihm von meinem verliebenden Taschengeld etwas zu Essen aus. Meinem damaligen Anschein nach, war er recht überrascht davon, doch letzten Endes kamen wir in ein wunderbares Gespräch, wobei mir auffiel, dass ich fast mein ganzes Leben erzählte, währenddessen er nur aufmerksam zuhörte. Als meine Familie dann nach Hause wollte, gab ich Buck noch einen guten Rat, wobei ich nicht wusste, inwieweit er sich diesen zu Herzen nehmen würde.
Als ich mein nächstes Jahr antrat, also mein viertes, meldete ich mir erstmals für das Quidditchteam. Seit der ersten Klasse schon habe ich die Spieler der Hausmannschaften bewundert und wünschte mir die ganze Zeit selber ein Teil von meiner eignen zu sein. So wurden unter anderen auch Jäger gesucht, weswegen ich prompt zum Probetraining erschien. Anfangs war es nicht ganz einfach, doch umso länger ich spielte, umso besser kam ich rein und ich denke ich habe es auch nur mit Sach und Krach ins Team geschafft. Im gleichen Jahr trat ich neben dem Theaterclub auch noch dem Chor bei. Es war schön neben der Schule noch Freizeitaktivitäten auf dem Plan zu haben, denn neben dem immer mehr werdenden Stoff schienen diese Aktivitäten ein schöner Ausgleich zu sein. Im Jahr darauf standen schließlich auch die gefürchteten ZAG-Prüfungen an und ich hatte wirklich viel Bange. Und als wäre das übermäßige Lernen nicht schon genug, kam auch auf einmal Buck zu mir (der nebenbei bemerkt auch dem Theaterclub beigetreten war) und meinte, meine Hilfe zu brauchen, wegen Wahrsagen, einem Fach, in der er eine absolute Niete war und noch immer ist. Der Erfolg blieb aus, egal was ich tat. Doch weder ich noch er gab auf.
Dann standen die Winterferien bevor und vielleicht war es auch ganz gut, dass wir uns etwas Zeit von dem Lernen nahmen. Buchanan hatte mir erzählt, dass er über die Ferien nach Hause fahren würde. Das war das erste Mal, dass ich einen kleinen Stich in mir spürte, wobei ich jedoch nicht genau wusste woran es lag. So kam es, dass ich wenige Tage vor Weihnachten das Schloss verließ und einen kleinen Spaziergang unternahm. Ich liebe Schnee und deswegen habe ich es mir auch nicht die Schönheit der Ländereien entgehen lassen, wie sie dort voller Ruhe und völlig in weiß gehüllt gelegen hatten. Natürlich hatte ich überhaupt nicht erwartet, jemanden auf meinem Spaziergang anzutreffen. Und am allerwenigsten Buchanan und dann auch noch mit seinem Vater. Ich wurde Zeuge davon, wie jener seinen Sohn schlug und zum ersten Mal machte ich mir richtig Gedanken darüber, was wohl in seiner Familie so los war. Schließlich kannte ich selber keine gewalttätigen Handlungen innerhalb meiner Familie. Doch wusste ich, dass es keine gute Idee war, ihn darauf anzusprechen, also erwähnte ich das was ich gesehen hatte mit keinem einzigen Wort, als die Schule wieder anfing und das harte Lernen wieder zunahm.
Mit den verstreichenden Jahren machte sich auch der Krieg bemerkbar, auch wenn ich mich nie sonderlich darin eingemischt habe. Bis schließlich mein Vater eingezogen wurde. Es war schrecklich, als ich die Nachricht von meiner Mutter erhielt und seitdem Bange ich Tag und Nacht um sein Überleben. Schließlich hatte er schon ein Mal in einem Krieg kämpfen müssen. Als wäre das nicht genug! So begann ich die Nachrichten rund um Krieg und Weltgeschehen zu verfolgen. Natürlich wirkte sich die Sorge um meinen Vater auch belastend auf meine Lernerfolge aus, doch am Ende waren meine Ergebnisse etwas besser, als ich erwartet habe. Dass ich für die UTZ-Prüfung erneut so Gas geben muss, macht mir schon seit dem Abschluss der ZAGs Angst. Doch davon mal abgesehen verflog die Zeit bis zum siebten Schuljahr wieder mal zu schnell. Doch irgendwie scheint der Stress um das Lernen gar nicht mehr so groß zu sein und zum Glück kann ich nebenbei noch genug Zeit für Quidditch und meine Klubs finden. Auch für Bucks Nachhilfe. Und wenn man schon mal von Buck spricht, so sollte ich vielleicht erwähnen, was im November zwischen uns von statten ging. Buchanan kam scheinbar etwas alkoholisiert von der Feier Slughorns und ich streifte zufällig durch die Gänge, denn ich war selber auf dem Weg zu meinem Gemeinschaftsraum. Doch da kam ich erst weitaus später an, als ich es erwartet hatte, denn statt den Rest des Abends gemütlich vor einem prickelnden Feuer zu verbringen, war es die Besenkammer und dessen kalter Boden, auf dem ich eine Zweisamkeit mit Buck verbrachte. Nachdem das passiert war, merkte ich, dass Buchanan mich ignorierte und mir vorsätzlich aus dem Weg ging. Mit seiner Ignoranz kehrte auch die Reue ein, die ich wegen diesem Unterfangen zu spüren begann. So wie das schlechte Gewissen. Er hatte mir etwas genommen, was ich nie wieder zurückbekommen würde und was nicht gerne in unserer Gesellschaft gesehen wurde, wenn man denn nicht verheiratet war. Zudem wir gegen die Schulregeln verstoßen hatten. Noch immer frage ich mich, was mich bloß geritten hatte, dass ich mich auf ihn eingelassen hatte. Um mich in den Winterferien, die ich zu Hause verbrachte, von den ganzen Sorgen abzulenken begann ich bei meiner Mutter im St Mungos auszuhelfen, da ich das nötige Gefühl an Hilfsbereitschaft sowie ein wenig Erfahrung mit mir brachte. Und so wurde ich auch angenommen. Ganz sicher hatte ich nicht erwartet, dass Buck einer der Patienten des Hospitals sein würde, sonst hätte ich selber wahrscheinlich einen großen Bogen darum gemacht. Doch tatsächlich kam es soweit, dass wir uns versöhnten. Seitdem die Schule wieder losgegangen ist, ist es schwer Buck genauso anzusehen, wie ich es noch vor zwei oder drei Jahren tat. Es verlangt wirklich alles meiner schauspielerischen Fähigkeiten, um nicht aufzufallen. Denn was sollte ich machen, falls das alles ans Licht käme?“

futureplans


„Am aller liebsten würde ich ein Leben mit Buchanan führen. Wie und wo und unter welchen Umständen wäre mir egal. Doch auch ich habe eingesehen, dass diese Vorstellung immer nur ein Wunschtraum sein wird, denn Buck hat mir mehr als ein Mal klar gemacht, dass ich, als ein Halbblut und Blutsverräter einfach keinen Platz in der Welt einer traditionellen, reinblütigen Familie haben kann.  So beschäftige ich mich schon lange mit dem Gedanken, Heilerin zu werden, so wie meine Mutter. Allerdings würde ich nach der Schule auch gerne etwas die Welt bereisen, um über sie und ihre Bewohner zu lernen. Am besten wäre es dann auch noch, wenn ich in Gebiete käme, in denen Menschen Hilfe brauchen.“

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other stuff

Was zuletzt kommt, ist nicht das unwichtigste. Was würden all die Märchengeschichten denn ohne Verzeichnis machen? Hier brauchen wir einen kurzen, organisatorischen Moment:

your post


Von Natur aus war Pam eine Person, die immer bereit war zu helfen. Nicht nur wenn es darum ging, anderen Schülern bei ihren Hausaufgaben oder einem ganzen Fach zu helfen, nein auch bei richtigen gesundheitlichen Problemen. So hatte sie ihrer Mutter angeboten ihr über die Ferien im St. Mungo Hospital auszuhelfen, denn dort gab es immer was zu tun. Selbst obwohl sie über Weihnachten arbeiten würde. Doch die Erfahrungen mit der Pflege von Kranken hatte sie schließlich auch schon, denn schon des Öfteren hatte sie an der Bettkante ihres kleinen Bruders die Zeit verbracht, während er sich durch die quälenden Nebenwirkungen einer Grippe quälte. Schließlich arbeitete ihre Mutter und ihr Vater ebenfalls - wenn er denn gerade nicht im Krieg für sein Land kämpfte – und konnten sich nicht immer selber um Krankheitsfälle kümmern. Und so blieb es oft an ihr selber hängen, die Ordnung im Haus beizubehalten, denn ihre beiden größeren Schwestern waren ausgezogen, hatten ihre eigenen Familien gegründet und auch einen eigenen Haushalt zu führen. Das gleiche stand Pam auch noch bevor und ihre Eltern hatten bereits das ein oder andere Gespräch mit ihr über ihren zukünftigen Ehemann gehabt. Über einen Ehemann, den es noch nicht einmal gab, denn bisher hatte die Gryffindor noch keine passende Wahl treffen können. Oder besser gesagt, bisher hatten noch nicht viele ein offensichtliches Interesse bekundet. Doch trotzdem kam der Druck von allen Seiten, immer wieder wurde ihr gesagt, sie soll so schnell wie möglich heiraten. So lange sie noch jung und hübsch war. Wobei sie den Begriff ‚hübsch‘ auf sich selbst bezogen unpassend fand. Zu oft sah sie in den Spiegel, drehte und wandte ihren Kopf, doch selbst von allen Seiten und Winkeln betrachtet, konnte die Rothaarige nicht ausmachen, wieso man sie als hübsch bezeichnete. Und jedes Mal musste sie daran denken, wie schlimm sie aussah, wenn sie weinte. Dann wurden ihre Wangen leuchtend Rot, genauso wie ihre Nase. Und die Grimasse die sie dann erst zog! Schrecklich. Das war nur der eine Grund von zwei, wieso sie nicht oft weinte. Der zweite war, weil sie ihren Stolz besaß. Und außerdem war sie eine mutige Löwin. Und Löwinnen weinten nicht. Doch es kam trotzdem immer mal wieder vor. Doch für Pamela war es meistens immer nur ein ausschlaggebender Grund. Dieser Grund hatte zwei Beine, sah gut aus und war ein Slytherin. Wobei die Rothaarige sich sicher war, dass in ihr einfach nur das Mädchen und die Pubertät mit ihr durch gingen, wenn es ein Mal wieder zu mehr oder weniger stummen Tränen kam.
Und besonders in den letzten Wochen hatte sie oftmals im Bett gelegen, hellwach und kleingemacht in der Decke gehüllt liegend, während ihr unwillkürlich die ein oder andere Träne über die Wange auf das Laken gelaufen war. Kein Laut hatte ihre Lippen verlassen, denn sie wollte immerhin keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So hatte sie lange immer nur den leisen Atem ihrer Mitschülerinnen gelauscht, während sie selbst erst Stunden später schlaf fand. Die letzten Wochen vor den Winterferien waren unglaublich belastend für sie gewesen und das nur wegen einer einzigen Person. Einer Person, die ihr nach diesem kleinen Malheur noch mehr die kalte Schulter gezeigt und sie völlig ignoriert hatte. Und als wäre das nicht genug, war er ihr auch noch aus dem Weg gegangen. Das hatte der Gryffindor ganz sicher nicht geholfen, nein, es hatte zu ihrem Leid eher beigetragen. Erst nahm er ihr etwas, was sie nie wieder zurückbekommen würde (was heutzutage als unverheiratete Frau beinahe wohl schon schändlich war) und dann behandelte er sie wie Luft. An sich zeigte sie es ihrer Außenwelt nicht, sie fraß es lieber in sich hinein, denn Pam konnte auch mit niemandem darüber reden. Mit keiner ihrer Freundinnen, auch nicht mit ihrer Mutter, nicht einmal Selbstgespräche konnte sie darüber führen.

Da die Winterferien lange waren und Pamela sich sicher war, dass sie unbeschäftigt viel zu viel freie Zeit hätte, um sich nur weiter schmerzhaft darüber Gedanken zu machen, war ihr die Idee als eine Art Assistentin im Hospital zu agieren gekommen. Die Rothaarige hatte schon viel über Heilkunde von ihrer Mutter gelernt, so wurde sie auch ohne weitere Probleme angestellt. Die Arbeit kam ihr sehr gelegen und sie machte sich kaum noch Kopf über etwas anderes, als die Arbeit. Zumindest wenn sie nicht zu Hause war. Dann wurde sie wieder von allem möglichen heimgesucht.
So hatte Pam natürlich auch nicht erwartet, dass ausgerechnet das, von dem sie dachte endlich geflüchtet zu sein, ihr wieder begegnete. Es wurde gerade das Abendessen verteilt und sie war im Erdgeschoss eingeteilt, wo Utensilien-Unglücke behandelt wurden (denn sie kam längst nicht in alle Abteilungen, so zum Beispiel hatte sie keinen Zutritt zum zweiten Obergeschoss, wo ansteckende magische Krankheiten behandelt wurden). Abrupt blieb sie wenige Meter vom Bett Buchanans stehen, wobei beinahe das Essen von dem Tablett gerutscht wäre. Das Tablett an sich hätte sie auch beinahe fallen gelassen. Das Herz der Löwin schien kurzzeitig auszusetzen. Fragen über Fragen stürzten auf sie ein. Du musst dich zusammenreißen!, dachte sie sich selbst und der Ausdruck der Überraschung verschwand dann aus ihrem Gesicht. Nicht umsonst war sie in der Theater-Gruppe.  „Ach tatsächlich? “ meinte Pam und zog unbeeindruckt eine Augenbraue in die Höhe, ehe sie zu seinem kleinen Tisch  neben dem Bett hinüber schritt und dort das Tablett absetzte. „Das Gleiche kann ich von dir behaupten. Wurdest du etwa wieder von einem Mädchen Krankenflügelreif gehauen? “ Pamela wusste, dass man in Anwesenheit Bucks immer mit dem Feuer spielte und besonders, wenn man nicht darauf achtete, was man denn sagte. Alles war irgendwo eine Provokation für ihn. Aber Pam war bewusst wie sehr sie gerade auf dem Drahtseil tanzte, besonders nach ihrer Anspielung auf die Besenflugstunde. Doch sie war einfach zu wütend auf ihn. Ein gehässiges Lächeln fuhr über ihr Gesicht, war jedoch bald schon wieder verschwunden. Nachdem sie das Essen und Besteck zu Recht gelegen hatte, warf sie ihm einen Blick zu. „Ich bin mir sicher, dass dieses Essen um ein Vielfaches genießbarer ist, als deine Anwesenheit. “ giftete sie.

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Holland Roden

rating & rule affirmation


Kann ich an dieser Stelle auch einfach ein ‚Siehe Mehrcharaktere‘ schreiben?

commentary


Alles ist wie immer Pamela Oakley | 17  2043024285

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Pamela Oakley | 17
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