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 OUTTA MY WAY - I'M GONNA WALZ.

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Kimberly Rain


PRETTY CLEVER EAGLE *
PRETTY CLEVER EAGLE *
*FOURTH PUPPET
OF cocos COLLECTION


ES GIBT EINE MÖGLICHKEIT SICH ZU BLAMIEREN? ACHTUNG, TRETET MAL AUS DEM WEG, HIER KOMMT GLEICH -
OH, DA IST SIE JA SCHON. KIMBERLY RAIN, SATTE 17 UND UNGLAUBLICHE SCHNÄPPCHENJÄGERIN WAS FETTNÄPFCHEN UND BLÖDE ZUFÄLLE ANBELANGT. DOCH KEINE ANGST, IHRE RETTUNG NAHT..
JENSEN ODER DER REST DES BERÜHMTBERÜCHTIGTEN RAVENCLAWTRUPPS EILT SCHON HERBEI UM DAS LIEBENSWERTE CHAOS ZUSAMMENZUSCHAUFELN UND NEU AUFZUPEPPELN. DIE SHOW - IST NUN ALSO VORBEI! *ALLE HEIMSCHICK*



23.02.14 21:47 © Kimberly Rain



Walzingtime

22. MÄRZ - DANCELESSONPLOT - JIMMY & KIMMY <3


Innerlich noch immer etwas beleidigt, nahm die Ravenclaw sich felsenfest vor, heute Abend mit ihrem besten Freund soviel Spass wie noch nie zu haben - um dies später, hübsch dekoriert mit detaillierten Einzelheiten und einem wahnsinnig glücklichen Ausdruck auf den wahnsinnig entzückten Zügen, dem wohl ignorantesten Mann dieser Erde unter die Nase zu reiben. Jaha, Jensen würde schon noch sehen, was er hier verpasste. Aber einmal abgesehen davon, freute sich Rain riesig, dass Jimmy sich erbarmt hatte und ihr diesesn Gefallen abtat. Dafür würde sie ihm auch extrawenig auf den Fuss trampeln, oderso.

Nun war es soweit. In gemächlichem Abstand, prallel von ihrem Haugenossen und ihn direkt anblickend, stand sie unter den vielen nebeneinander eingereihten Mädchen. Den Umhang der Schuluniform entledigt, die Haare zu einem unkomplizierten Dutt zusammengenommen (nicht gerade modisch, aber dennoch sehr praktisch), lauschte sie den vor Langweile auf und ab tänzelnden Worte des Professors. War ja klar, dass dieser noch eine Rede schwingen musste, wenn er schon einmal die Aufmerksamkeit sovieler Schüler sein Eigen nennen konnte.

Ein Augenrollen, gefolgt von einem Grinsen flog in Richtung Jimmy, als Slughorn abschweifte und nun von einem Trank sprach, der Schuhe temporär steppen liess. Nichts für ungut, aber dafür hatte sie sich die Zeit nicht freigenommen. Schliesslich wollte sie hier Tanzen lernen! Nach weiteren drei Minuten Schwafelei, besann sich auch Professor Slughorn und gab erste Anweisungen. Das Grammophon war bereits startklar; aufgeregt wartete sie, bis der erste Ton erklang, sammelte sofort ihre Konzentration und fixierte sich nur auf die Schritte. Eins, zwei, drei nach Vorne, zum Partner.

"Danke, Häschen" flüsterte sie leise, als sie an ihren besten Freund herantrat und und ihre Hand sanft auf seiner Schulter platzierte. "Ich hoffe ich hab dich damit keinem Stelldichein beraubt" fügte sie grinsend an. Jaha, heute konnte er ihr nicht entkommen, sie würde ihn ausquetschen was es mit dem Mädchen auf sich hat, mit dem sie ihn vor ein paar Tagen gesehen hatte.
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Gast


Gast

25.02.14 21:48 © Gast

Tanzen war nicht das schlimmste was er sich vorstellen konnte und das klang jetzt auch schon negativer als es eigentlich aus seiner Sicht war, denn tanzen war ganz nett. Nicht seine absolute Lieblingsbeschäftigung, aber irgendwie doch ganz gut. Die meisten Herren der Schöpfung hatten ja irgendwie was gegen das Tanzen und gerade das konnte der junge Heather nicht ganz so gut verstehen, vor allem nicht wo es doch den meisten Mädchen so gut gefiel. Das Zeil der meisten Jungs war ja offensichtlich irgendeinem Mädchen besonders gut zu gefallen, also sollte man doch einen Tanz hinnehmen können. Jimmys Ziel war es nicht irgendeinem Mädchen zu gefallen, also auch nicht einem bestimmten, aber das war ein ganz anderes Thema und das würde auch definitiv zu weit gehen darüber jetzt im ganzen Detail nachzudenken, während er in diese Reihe aus männlichen Hogwartsschüleren stand und andächtig, naja halt mehr oder weniger, dem Professor lauschte. Ihm gegenüber stand seine Tanzpartnerin, Kimberly Rain. Seine beste Freundin. Genau der schenkte er nun auch ein schiefes Grinsen, als sie zu ihm herüber sah, während Slughorn über irgendwelche Tränke faselte. Jimmy kannte den Herren ja schon aus dem Unterricht gut genug um zu wissen, dass es bei dem Thema noch etwas dauern konnte bis es losging. Eigentlich war überrascht gewesen als sie mit ihm tanzen wollte, schließlich hatte sie Jensen, aber dann war er doch gar nicht überrascht, weil es eben Jensen war und Jensen passte nicht zum Tanzen. Das war so wie Wasser nicht zum Feuer passte. Jimmy hatte sonst sowieso niemand mit dem er tanzen wollte und besonders wollte er es vermeiden mit einem Mädchen zu tanzen, das Jimmy vielleicht eine Spur zu gut fand. Weibliche Begeisterung an seiner Person machte ihn nicht nur verlegen und etwas unsicher, sondern sie war ihm auch zu höchst unangenehm, vor allem weil er nie eine Erklärung fand warum er die Begeisterung nicht erwiderte. Jedenfalls keine, die nicht so klang als wäre er gegen eine Wand gelaufen oder hätte seine Kreativität in der Toilette vergessen.
Nun ging es endlich ans Tanzen. Jimmy hätte das fast verpasst, bei den ganzen Gedanken, aber er hatte schon oft getanzt und so war das gar kein Problem. Er lächelte als Kimmy ihn erreichte und sich bedankte. “Mach ich doch gerne.“ Erwiderte er ebenfalls gedämpft, schließlich war das hier ja keine Plauderstunde. Lehrer konnten da schon mal empfindlich werden, wenn man das so auslegte. “Als würde irgendjemand mit mir ein Stelldichein haben wollen.“ Sagte er und zog die Augenbrauen dabei hoch, doch es wirkte nicht ganz so locker wie er es eigentlich geplant hatte, denn er war eher nervös bei diesem Thema als locker. So war das mit ihm und den Geheimnissen. Er tat lieber gleich mal so als müsste er auf seine Füße achten, bevor da noch ein Hauch von Röte über seine Wangen zog oder sie ihm allzu tief in die Augen schauen konnte. Natürlich brauchte er nicht auf seine Füße gucken, aber vielleicht wusste sie das ja nicht.
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06.03.14 22:38 © Kimberly Rain

Auf seine weiteren Worte erwiderte die Brünette ein sanftmütiges Lächeln, welches eine Reihe weisser Zähne hervorblitzen liess. Es zog sich ein Schleier aus strahlendem Schimmer um die aufglühenden Augen der Ravenclaw auf. Sie war Jimmy sehr dankbar, auch wenn er diesen Gefallen als kleine Nichtigkeit abtat oder es als selbstverständlich empfand, ihr auszuhelfen. Sie selbst konnte nur von Glück reden, einen besten Freund wie er es war an ihrer Seite zu wissen. Immerhin gab es da reichlich Dinge, die Jensens Stolz oder Interesse niemals wecken-, ihr aber einen ungemeinen Grad an Spass und Freude bereiten würden.

"Ach, ich kenne da einige weibliche Geschöpfe die sich über deine Aufmerksamkeit freuen würden .. " sprach sie ihm entgegen, wo sie doch mit sichtlicher Überraschung das niedrige Selbstwertgefühl ihres besten Freundes wahrnahm. Ein Zwinkern verliess ihre Züge. Kaum vorstellbar, dass er wirklich annahm, niemand würde sich eines Stelldicheins mit ihm erfreuen.
Das Ablenkungsmanöver 'die Füsse richtig interessant zu finden' war ausnahmsweise einmal durchaus funktionstüchtig. Sie waren gerade dabei einen Tanz zu erlernen, da kam es durchaus vor, ab und zu auf den Boden schauen zu müssen. Doch im Grunde hätte er es besser wissen müssen. Denn Kimmy kannte Jimmy schon lange. Und sie wusste ganz genau, was das bedeutete. Irgendetwas war ihm unangenehm! Sonst würde er nicht seine Füsse begutachten als wären sie zwei heilige Kühe. "Alles okay da unten?" fragte sie, als es an Offensichtlichkeit gewann. "Ist dir ein Fels in deinen Schuh gerutscht?" fragte sie unverblümt, unschuldig.
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Gast


Gast

09.03.14 13:20 © Gast

Er wollte definitiv nicht darüber sprechen welche weiblichen Wesen sich über seine Aufmerksamkeit freuen würden. Natürlich könnte er ihnen Aufmerksamkeit schenken, oder einer. Aber was würde das bringen? Es wäre nur unfair der betreffenden Dame gegenüber, die sich vielleicht Hoffnungen machte, wo sie doch für ihn niemals mehr als eine gute Freundin sein könnte. Er war nicht der Typ, der von Anfragen überrannt wurde, aber es hatte doch immer mal wieder Interesse gegeben und früher hatte er sich immer eingeredet, dass bei ihm einfach nicht der Funke übergesprungen war, aber mittlerweile wusste er es wohl besser. Er drückte sich mit einem “mhm. Bestimmt.“ Vor einer Antwort, auch wenn er wusste, dass das nicht besonders geschickt war. Viel Geschickter wäre es wohl gewesen ihr zu irgendwas zu erzählen von wegen die richtige wäre halt noch nicht dabei gewesen oder wusste Merlin was sonst. Sicher hätte es ihm da nicht an Kreativität gemangelt, aber Jimmy konnte ihr keine wilde Story auftischen, denn das war Kimberly. Seine Kimmy, seine beste Freundin, die das einfach nicht verdient hatte, dass er sie anlog, aber er hatte das Gefühl die Wahrheit könnte er ihr auch nicht sagen, also musste er wohl schweigen.
Er blickte auf als Kimmy ihn darauf ansprach, dass er auf seine Füße starrte. Es war schon ein bisschen schade, dass diese Technik nicht ganz aufgegangen war. Schließlich wäre das eine so unglaublich gute Technik gewesen um das Thema zu wechseln oder irgendwie überhaupt dieses Gespräch nicht aufkommen zu lassen. Natürlich kannte sie ihn besser, er hätte es doch wissen müssen. Sie kannten sich nicht erst seit gestern und es war nicht ungewöhnlich, wenn sie mal wieder durch ihn durchblickte, obwohl er das gar nicht wollte. Dazu kam noch, dass er eh so unglaublich schlecht im Lügen und verheimlichen war. Er sollte dringend einen Kurs belegen bei jemand besonders erfahrenden, wobei er vermutlich ein absolut hoffnungsloser Fall wäre und er wollte ja niemanden zur Verzweiflung treiben, nur damit er unangenehmen Gesprächen aus dem Weg gehen wollte. “Ich glaub nicht.“ erwiderte er mit einem belustigten Grinsen, während er sich dachte, dass der Fels wohl eher in seinem Magen hauste, aber doch nicht in seinem Schuh. Er hätte jetzt natürlich versuchen können an ihr vorbei zu schauen, aber Kimberly war nicht dumm und alleine der Versuch wäre albern gewesen, deswegen wich er ihrem Blick nicht aus, aber sie würde wahrscheinlich sofort sehen, dass sie einen wunden Punkt getroffen hatte. Schließlich konnte er nicht ewig grinsen. “Ich muss ja schauen, dass ich dir nicht auf die Füße trete.“ Sagte er, die Ausrede war schwach und eigentlich lief er eher Gefahr verwundet zu werden als sie.
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15.03.14 20:35 © Kimberly Rain

Allem Anschein nach schien Jimmy kaum erfreut darüber, diese nette und eigentlich doch sehr schmeichelnde Information zu erfahren. War er etwa bereits verliebt? Heimlich? Möglich wäre es. So genau behielt sie ihren besten Freund nicht im Auge. Um gegen ihr Unwissen anzugehen könnte sie ihn natürlich auch direkt fragen. Doch wenn es ihm jetzt schon so schwer fiel, darüber zu sprechen.. wollte sie ihn nicht auch noch in so einer unausweichlichen Situation  wie es jetzt gerade eine war, in ihre Mangel nehmen. Das würde sie noch - bei einer anderen Gelegenheit. Aber erst später. Jetzt war es ohnehin an der Zeit, das 1,2,3-Gefühl zu verinnerlichen. Bald würden nämlich kompliziertere Schritte folgen, bei welchen man nebenher nicht noch gemächlich über Stelldicheins palabern konnte. So dingte die junge Rain also dieses Thema als gänzlich zurseitegeschoben ab, und zählte hablaut den Takt, währenddem Jimmy sich einer Antwort erbarmte.

Kimberly zog ihre Augenbrauen hoch und lachte kurzerhand leise auf. Natürlich spielte er unschuldig mit. Das tat er immer. Sonst wäre er ja auch nicht ihr Jimmy. Nur wenn er damit wirklich dachte, davonzukommen, kannte er sie schlecht. Nachgeben war eindeutig nicht ihre Stärke, ein Ziel jedoch hartnäckig zu verfolgen hingegen schon. Sein Grinsen zeigte ihr nur umso mehr, dass er etwas verbarg, doch darauf ging sie nicht ein, sondern prustete nur los, als er ihr tatsächlich unterbreiten wollte, ihren Füssen könne etwas passieren, wenn er nicht aufpasste. "Du bist ja n' Witzbold heute, Keks" grunzte sie im Moment der Schwäche auf, riss sich aber so schnell sie konnte wieder zusammen.
Die Brünette richtete sich wieder etwas auf, schliesslich sollte ihre Haltung nicht der eines dahingeschlitterten Kartoffelsackes gleichen, sondern anmutig und schön wirken, und wisperte ihrem herzallerliebsten Jimmy folgende Worte zu:" Mir kann nichts passieren - ich hab fuchsteufelswilde Füsse, wenn's um's Tanzen geht. Über deine zarten Zehenspitzen mache ich mir da eher Sorgen. ". Ein verschwörerisches Grinsen schlich sich auf ihre Züge.

1,2,3, - 1,2,3 und drehen. So schwer war das gar nicht. " Und, findest du wir walzen uns bisher gut?" wollte sie von ihrem Tanzpartner erfahren und schenkte natürlich ein strahlendes Lächeln um so zu tun, als würden sie von einer Jury bewertet und dies ganze Getue wäre nur zu Gunsten eines kuriosen, magischen Tanzwettbewerbs.
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Gast


Gast

17.03.14 10:45 © Gast

Das war seine Kimmy. Wer sonst sollte ihn auch Keks nennen? Und das gleich in einem Satz mit Witzbold. Er wusste es nicht genau. Sie lachte auf als hätte er einen besonders guten Witz gemacht und alleine das brachte ihn schon zum Lächeln. Er mochte es, dass er in ihrer Nähe so unbefangen er selber sein konnte und sich keine Gedanken über irgendetwas machen musste. Sie dachte nicht schlecht von ihm, sie neckte ihn manchmal bloß und da konnte er sich glatt dran gewöhnen, auch wenn er nicht genau wusste wie große Sorgen er sich um seine Zehenspitzen nun wirklich machen musste. “Keine Sorge. Meine Füße sind der Teil von mir der eigentlich nach Gryffindor gehört, die können das ab.“ Erklärte er ihr mit einem bestätigenden nicken. Natürlich wäre niemand jemals im Leben darauf gekommen irgendeinen Teil von Jimmy nach Gryffindor zu schicken, schließlich wussten alle, dass er vor so ziemlich allem Angst hatte, aber er konnte ja mal so tun als wären immerhin seine Füße voller Mut. Kimberly würde es schon nicht schaffen sie eine Nummer größer zu trampeln und wenn doch, dann musste sie ihm halt neue Schuhe bezahlen. Das war ja eine ganz einfache Sache. Mit etwas Glück würden seine Socken sogar noch passen, die dehnten sich ja schließlich auch leichter also so ein paar Schuhe. Er musste sich ermahnen seine Gedanken wieder in die Wirklichkeit zurück zu holen. Die Tanzschritte saßen bei ihm, fast wie im Schlaf, aber er sollte wohl auch seiner Tanzpartnerin mehr Aufmerksamkeit schenken als der Größe seiner Socken.  Obwohl er mal von Professor Dumbledore vernommen hatte, dass Socken etwas sehr wichtiges waren.
“Ausgezeichnet.“ Erwidert er leicht schmunzelnd. “Wir machen sie alle platt.“ Bei ihrer Wortwahl kam ihm anderes als Tanzen in den Sinn, denn walzen war für ihn doch eher der Prozess mit Hilfe dessen man etwas platt und flach rollte, aber vielleicht hatte sie das ja beabsichtigt, dass er jetzt ganz komische Bilder im Kopf hatte.  Nun neigte sich allerdings die Musik ihrem Ende und der Professor ging wieder mit voller Leidenschaft dazu über Dinge zu verkünden, während die Tanzpaare an Ort und Stelle stehen blieben und mehr oder mindern gemeinsam andächtig lauschten. Zum eil war es natürlich wichtig genau zuzuhören, aber einige Dinge konnte man auch ohne Probleme aus dem ganzen Gerede herausfiltern. “Er redet zu viel.“ Murmelte Jimmy seiner besten Freundin zu.
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Kimberly Rain


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22.03.14 3:23 © Kimberly Rain

Das hatte ihr ungemein gefehlt. Zeit mit Jimmy zu verbringen, ganz ohne ihren vorzüglichen Gentleman Jensen. Auch wenn Kimmy sich stets Mühe gab, niemanden zu vernachlässigen, musste sie sich dennoch eingestehen ab und an nicht ihrem Vorsatz entsprechend gehandelt zu haben. Dem Merlin sei Dank verstanden die meisten ihrer Mitschüler und -schülerinnen, dass die Liebe etwas mehr als nur kompliziertes war. Gerade dann, wenn man sich ausversehen in den allerbesten, allerengsten Freund verliebte. Gegensätzlich dem anfänglichen Konflikt zwischen ihr und ihrer besseren Hälfte, hatten sie sich zu Beginn zu kleinen Kletten entwickelt. Mittlerweilen raubten sie sich nur noch gegenseitig den Verstand. Ganz ohne andere dabei zu versetzen oder warten zu lassen.
Kimmy lächelte entzückt auf. Sie genoss es also gänzlich, einmal wieder nur ihren anderen besten Freund um sich zu haben. Derjenige, der immindesten genau so ungeschickt war wie sie selbst. Die Ravenclaw würde nämlich ihre letzte Galleone darauf verwetten, dass sie und ihr Hausgenosse durchaus im Stande waren, die mächtigen Mauern des Schlosses ausversehen bis auf den Grund niederzubrennen. Nur weil sie ein Feuer entfachen wollten, oderso.
Tanzen hatte aber nichts mit Feuer zu tun. Die Menschheit konnte sich also weiterhin über die wunderbare Lehre an der Schule für Zauberei und Hexerei erfreuen.

"Ach wirklich?" erkundigte sich das Mädchen kichernd und drehte sich dabei im Takt. "Dann gehören meine Wohl zu Slytherin" läutete sie den nächsten Witz mit vibrierender Stimme ein und tippte ihm dabei leicht auf die Zehenspitzen, um ihre wahnsinnig bösartigen Füsse mit seinen Mutigen bekannt zu machen. "Jetzt müssen wir nur aufpassen, dass die nicht im Duell enden" prustete die Ravenclaw leise. Denn Automatisch hatte sie das Bild von todernsten Füssen im Kopf, die sich - mit dem Zauberstab zwischen die Zehen geklemmt - gegenüberstanden und durch komische Tanzbewegungen ihre Flüche aufeinander losliessen.
Als die Antwort ihres Hausgenossen erklang, grinste die Brünette verschmitzt auf. "Jaha, die sollen nur aufpassen. Besonders wenn die da unten tollwütig werden!" erwiderte sie auf seine Worte und untermauerte die Ersthaftigkeit ihrer Aussage mit einem übertriebenen Nicken.

1,2,3 - und stopp. Aprupt stand alles und jeder still. Nur einer Nicht. Und ausnahmsweise war dies nicht Kimberly oder Jimmy. Es war Slughorn. Die Labertasche. "Ganz eindeutig" stimmte sie ihrem besten Freund augenverdrehend zu. "Meinst du er merkt es, wenn wir uns aus der grossen Halle walzen??" wollte sie kichernd wissen und überlegte sich, ob das nicht eine gute Möglichkeit wäre, die Zeit besser zu nutzen. Viel mehr würden sie am heutigen Abend ohnehin nicht mehr lernen.
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Gast


Gast

16.04.14 16:27 © Gast

Es war doch wirklich köstlich mit welchen Albernheiten sie sich herumschlagen konnten, denn nun sortierten sie schon ihre Füße bestimmten Häusern zu und machten sich Sorgen um Rivalitäten. Jimmy war oft genug froh, dass er sich nicht im Kreuzfeuer des Streits zwischen Gryffindor und Slytherin befand, denn das war sicher ätzend und er hatte schon genug Last mit Slytherins die meinten ihn zu beschimpfen weil er nicht aus einer magischen Familie stammte. Die meiste Zeit verdrängte er die ganz gut, aber ab und zu konnte man es wohl kaum verbergen und nun diskriminierten auch noch Kimberlys Füße seine. Er wusste nicht genau was er dazu sagen sollte oder sagen konnte. „Ein Glück, dass wir Schuhe anhaben, vielleicht hält sie das ja ab und ansonsten können wir nur das Beste hoffen.“ Sagte der junge Ravenclaw ziemlich belustigt anhand der Sorge seiner besten Freundin. Manchmal konnte man wohl kaum glauben das zwei wie die beiden, mit so viel Quatsch im Kopf, tatsächlich zu den Ravenclaws gehörten.
„Auch noch Tollwut?“ Fragte er und verzog das Gesicht als würde er ziemlich unter dieser Tatsache leiden, dabei fiel es ihm gerade eher schwer nicht zu lachen, denn das wäre ja wohl gar nicht angebracht und der Professor würde es bestimmt auch nicht so gut finden und es in der nächsten Stunde Zauberränke noch wissen. Natürlich war das kein riesen Problem, schließlich war Jimmy ein fleißiger Schüler, aber eigentlich bemühte er sich doch immer gut in Erinnerung zu bleiben und das würde er nicht, wenn er mitten in der Tanzstunde anfing zu lachen, weil er daran dachte wie seine Füße sich mit Kimmy duellierten und dabei die umstehenden in walzenartigen Bewegungen zu flachen Pfannekuchenförmigen Dingen werden ließen. Und das war wirklich witzig, in seinem Kopf. Sie bleiben allerdings in diesem Moment stehen. Und da begann wieder diese Predigt vom Professor und Jimmy fragte sich warum das sein musste, immerhin konnte der Heather schon tanzen und hatte wenig Lust solche Vorträge darüber zu hören. Zum Glück war auf seine beste Freundin verlass, denn diese schlug genau in diesem Moment vor sich den Vortrag zu sparen und den restlichen Abend nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Natürlich würde es niemandem auffallen, wenn sie mal eben so verschwanden. „Oh ja. Das ist eine super Idee.“ Sagte er zu Kimmy und fasste sie wie beim Tanzen an der Hand, nur das sie nicht tanzen, sondern zum Ausgang gingen und das möglichts unauffällig natürlich. Es warfen ihnen auch nur die Pärchen Blicke zu, die eh keine Lust hatten dem Vortrag über den Walzer noch weiter zu lauschen. Gut so. „Geschafft.“Verkündete Jimmy also an der Tür.
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