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Elle Gallagher


 BIG BRAVE LION
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DER ERSTE WIRBELWIND

ICH BIN FREI UND ICH LAUFE MIT DEM WIND | IMMER IN RICHTUNG MORGEN UND NIEMALS ZURÜCK | ICH GLAUBE NICHT DASS DU MICH JEMALS FÄNGST | DENN ICH BIN VIEL VIEL SCHNELLER ALS DU DENKST




20.02.14 16:36 © Elle Gallagher



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SASHA DAVIS && ELLE GALLAGHER | 27 MARCH 1943 | 4 PM | ROAD TO THE QUIDDITCHFIELD |


Ihren Sauberwisch 3 geschultert, trottete Elle auf dem Weg zum Quidditchstadion lächelnd neben ihrer Freundin Sasha her. Beim Mittagessen hatten sie sich verabredet, heute ein wenig Quidditch zu spielen, da am heutigen Tag endlich mal wieder die Sonne schien und ein leichter Anflug von Frühling nahte. Die letzten Trainigseinheiten mit der Gryffindors waren meistens ziemlich hart gewesen, denn das schlechte Wetter hatte ihnen zu schaffen gemacht. Soviel Elle von Sasha erfahren hatte, war es der Slytherinmannschaft nicht anders ergangen, was gar nicht so schlecht war. Immerhin hatten dann alle Teams die gleiche Situation erdulden müssen und auch wenn Sasha Elles Freundin war, so würde die Gryffindor alles dafür geben, dass der Quidditchpokal bei ihrer Hausmannschaft landen würde. Morgen, beim erneuten Quidditchtraining, würde sie sich wieder anstrengen und die Sachen trainieren, die sie noch nicht ganz perfekt beherrschte, wie zum Beispiel die Faultierrolle, an deren Technik Elle noch arbeiten wollte. Aber man konnte sich natürlich die Chance nicht entgehen lassen, an einem so milden Frühlingstag den Besen zu besteigen, sodass die beiden Freundinen nun zusammen ein wenig den Quaffel fliegen lassen wollten.

Elle hing etwas hinterher und beschleunigte für einen kurzen Moment ihre Schritte, damit die beiden wieder gleichauf gingen. Ihre Gedanken hatten sich wieder einem anderen Thema zugewandt: Die Nachrichten des verletzten Ministeriumsangestellten, welche derzeit pausenlos in den Zeitungen kursierten. Elle wusste nicht genau, was sie von dem Vorfall halten sollte und sie hatte die wildesten Verschwörungstheorien gehört. Es war ja nicht einmal bekannt, was den jungen Ministeriumsangestellten da angegriffen hatte - oder ob es überhaupt ein Angriff war. Es gab so viel Klatsch und Tratsch und vielleicht war das ganze auch nur ein Unfall gewesen. "Sasha, was hälst du eigentlich von der ganzen Sache mit dem Vorfall im St. Mungos? Das mit dem Ministeriumsangestellten?", fragte Elle ihre Freundin, das Gesicht ein wenig nachdenklich, während sich die beiden dem Quidditchstadion näherten.
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Gast


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21.02.14 21:56 © Gast



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SASHA DAVIS AND ELLE GALLAGHER | 27 MARCH 1943 | 4 PM | ROAD TO THE QUIDDITCHFIELD |





Kitzelndes Sonnenlicht auf der Nase und den sanften Geruch des nahenden Frühlings darin lief Sasha zielstrebigen Schrittes dem Quidditchfeld entgegen. Sie hatte die Augen fest auf die Torringe gerichtet und stellte so zunächst einmal gar nicht fest, dass Elle ein wenig zurückfiel. Die letzten Tage waren einfach so unzufriedenstellend gewesen. Viel zu viel hatte sie drinnen in staubigen Klassenzimmern gesessen und auch das Quidditchtraining -das sonst ja so häufig ihre liebste Abwechslung war- war durch die Wetterverhältnisse alles andere als angenehm. Das Wetter hatte zusätzlich auch noch eine gereizte Stimmung im Team hervorgerufen - auch nicht unbedingt leicht zu ertragen. Umso erfreulicher war es nun also, Elle um sich zu haben, deren Laune nicht einmal annähernd mit der eines durchgenässten Slytherinteams vergleichbar war. Sasha drehte sich gerade zu der Freundin um, als diese sie ansprach.

Die Slytherin schnaubte abfällig zur Antwort. Dann schwieg sie einen kleinen Moment und entschied sich schließlich doch noch dazu, eine richtige Antwort zu geben: "Meinst du nicht, dass der Tagesprophet momentan nur keine besseren Themen hat?" Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht."Ich meine, der Kerl ist bisher noch nicht einmal dahin, oder?" Nein, eigentlich interessierte sie sich nicht für das tragische Schicksal eines Ministeriumsangestellten. Selbst wenn es beabsichtigt wäre und irgendeinen politischen Hintergrund hätte... das war alles zu weit weg. Zu weit weg von ihrer eigenen Welt und ihren Sorgen.

Ihr Blick schweifte zu Elle und sie musterte die Andere aufmerksam. Elle schien den Vorfall nicht für banal zu halten, so nachdenklich wie sie drein blickte. Schnell schüttelte sie den Kopf und fixierte wieder die Torringe, die im Sonnenlicht sogar ein wenig funkelten. Das war es doch, was zählte. Die Aussicht auf einen kleinen Besenflug und obendrein auch noch in schönem Wetter. Nicht irgendwelche Ministeriumsangestellte, die durch irgendwelche Post im womöglichem Sterben lagen. Nicht, dass es sie störte über das Sterben von Menschen nachzudenken... es langweilte Sasha eher.
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22.02.14 13:05 © Elle Gallagher



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SASHA DAVIS && ELLE GALLAGHER | 27 MARCH 1943 | 4 PM | QUIDDITCHFIELD |


Elle schüttelte leicht den Kopf, als sie Sashas Schnauben hörte. Der Gryffindor war dieses Thema nicht ganz so egal, denn immerhin lebte ihre große Schwester Ruby mit ihrer Familie in London und arbeitete im St. Mungos. Wenn schon etwas seltsames mit den Patienten passieren konnte, warum dann nicht auch mit den Angestellten dort? Doch sie schüttelte diese Gedanken schnell wieder ab und lauschte Sashas Worten. Der letzte Satz der Slytherin ließ Elle leise aufseufzen, doch zugleich konnte sie sich auch ein leichtes Lächeln nicht verkneifen: "Da hast du wohl Recht, aber irgendwie habe ich trotzdem ein seltsames Gefühl bei der Sache..." Egal wie oft der Tagesprophet schon Butterbier verzapft hatte, hinterließen die Gerüchte doch ein etwas mulmiges Gefühl bei Elle. Aber Sasha hatte Recht - warum sich darüber so viele Gedanken machen? Ihre Schwester würde schon vorsichtig genug sein und wahrscheinlich war der Vorfall wirklich nur ein Unfall gewesen oder ein einmaliges Ereigniss. Den ganzen Theorien darüber, dass irgendwelche bösen Zauberer den Ministeriumsangestellten eliminieren wollten, schenkte Elle keinen Glauben. Genauso wenig wie der Theorie, dass es nur harmlose Muffins seiner Oma gewesen waren, die sie aber durch ihre Schusseligkeit zu kleinen Bomben gebacken hatte. Also schlich sich wieder ein fröhliches Lächeln auf das Gesicht der Gryffindor, als sie gen Himmel blinzelte und die Torringe des Stadiums erkannte.

Es dauerte nicht mehr lange bis sie schließlich das Quidditchstadion betraten, welches zu der Zeit zufriedenstellenderweise gerade frei war. Ein großes Wunder war es eigentlich nicht. Zwar schien immerhin wieder die Sonne, doch die letzten Trainingseinheiten der Quidditchmannschaften hatten doch ihre Spuren hinterlassen. So spürte Elle immernoch leichte Schmerzen in ihrem Rücken, von denen sie sich aber nicht stören lassen wollte. Sie mussten die Zeit nutzen, in der das Stadion leer war. Also legte Elle ihrem Umhang und den kleinen Koffer ab, in welchem sich Quidditchbälle befanden, und blickte Sasha mit einem breiten Grinsen im Gesicht an. "Bereit?", fragte die Gryffindor, ehe sie sich auf ihren Besen setze und sich mit ihren Füßen leichtfüßig abstieß. Sanft stieg der Besen wenige Zentimeter auf und Elle schaute Sasha erwartungsvoll an, während ein leichtes und angenehmes Kribbeln sich in ihrer Magengrube breit machte, welches sie immer bekam, wenn sie sich in der Luft befand. Sie liebte das Fliegen einfach so sehr!
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