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 Your masquerade

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01.11.13 2:33 © Gast


I don't wanna be a part of your parade
EVERYONE DESERVES A CHANCE TO

walk with everyone else.
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mona &&. tom
06. märz, gegen halb zwölf, auf dem flur



Geburtstage. Eigenartige Dinger. Jetzt war sie siebzehn. Erwachsen. Verantwortlich für ihr Handeln, für ihr Tun – und betrunkener als selten zuvor in ihrem Leben. Irgendwie war in diesem Kürbissaft wohl doch mehr Feuerwhisky gewesen als gedacht. Vielleicht lag es auch nur daran, dass sie müder war als sonst. In letzter Zeit schlief sie wenig, fast schon selten – und wenn sie es tat, dann träumte sie viel und wild und vor allen Dingen eines: beängstigend. Wie schon in den Wochen zuvor war da immer wieder diese klebrige Dunkelheit, die ihre Fänge nach ihr ausstreckte und versuchte, sie in die Tiefe zu ziehen. Wenn sie aufwachte, fühlte sie sich wie zerschlagen, während die Schwere der Albträume noch auf ihr lastete. Nicht selten stand sie mitten in der Nacht auf um zu duschen und saß eine Stunde unter dem prasselnden Wasser, um sich danach auf einem Sessel im Gemeinschaftsraum einzurollen und in die Flammen zu starren, bis es Zeit war, aufzustehen. Und sie konnte mit niemandem darüber reden. Diese Sehergabe war ein Geheimnis. Ihr Geheimnis. Ihr Fluch. Außerdem wollte sie niemanden beunruhigen, solange sie nicht wusste, wovon sie träumte. Das war ein weiteres Problem mit diesen Träumen: man wusste nie, was sie einem zeigten. Mona wusste es im Moment nicht, aber sie hatte eine Ahnung. Aber heute wollte sie nicht träumen, nicht ahnen oder sich den Kopf über solche Dinge zu zerbrechen, denn immerhin war gestern ihr Geburtstag gewesen, den sie heute feiern wollte, zusammen mit Alcide, der ebenfalls bereits Geburtstag gehabt hatte, und Mavis, die morgen Geburtstag hatte. Mit beiden war sie befreundet, also hatte es nahe gelegen, dass sie zusammen feierten und tatsächlich war es ihnen gelungen, diese kleine Feier auf die Beine zu stellen. Die Hauselfen hatten sich beinahe selbst übertroffen, mal wieder, aber Mona hatte nichts von den Köstlichkeiten angerührt, die sie bereit gestellt hatten. Mit der Müdigkeit einhergehend war auch die Appetitlosigkeit gekommen und mittlerweile sahen die meisten ihrer Kleider aus, als hätte sie sie von einer größeren Schwester geerbt. Nicht, dass es sie kümmerte – unter der Schuluniform sah man dies doch ohnehin nicht.

Aber nicht heute Abend. Heute Abend feierten sie. Heute Abend lag die Uniform vergessen auf ihrem Bett, heute Abend steckte sie in diesem Kleid, was perfekt war für einen Anlass wie diesen. Mona interessierte es nicht, was sie trug, ob sie etwas trug, was angemessen war, aber ein Kleid, was keinen nennenswerten Ausschnitt besaß und sogar die Knie bedeckte, nun, das sollte wohl jeden Sittenwächter zufrieden stellen, nicht wahr? Da hatte sie heute Abend schon anderes gesehen. Überhaupt hatte sie heute Abend eine Menge Leute gesehen, auch viele, mit denen sie gewiss noch nie gesprochen hatte. Also hatte sie getrunken, Musik gehört, gelacht, getanzt, immer wieder nach Desdemona, ihrer besten Freundin, gesucht, die sie im Gedränge verlor und sich darüber amüsiert, dass das eine oder andere Mädchen ganz und gar in Verzückung darüber geriet, dass sogar Tom Riddle hier zu finden war. Vermutlich würden Monas Ohren bluten, wenn sie noch einmal jemanden sagen hörte, wie gutaussehend er doch in diesem Hemd war und oh, die offenen Knöpfe..! Natürlich, ihr war bewusst, dass er eine große Anziehungskraft auf Mädchen ausübte, schließlich war sie weder blind, noch eine Närrin. Sie waren sogar befreundet und als sie in Astronomie neben ihm gesessen hatte, war ihr durchaus aufgefallen, wie neidisch die Blicke mitunter gewesen waren, die die anderen Mädchen ihr zugeworfen hatten. Am Valentinstag hatte sie ihm ein Geschenk gemacht, keine Schokolade, nein, davon bekam er an dem Tag gewiss genug für ein Jahr, sondern nur eine kleine, belanglose Aufmerksamkeit und sie lernten zusammen. Noch immer. Das war gut. Das war mehr, als andere hatten und Mona wusste, dass sie niemals gut darin gewesen war, mehr zu wollen. Ihr Verhalten dem Slytherin gegenüber war offen und unbefangen, weil sie nicht darum wetteiferte, an seiner Seite zu sein. Doch es gab etwas an Tom Riddle, was sie anzog, was sie noch nicht hatte ergründen können und von dem sie tief im Inneren wusste, dass sie es ergründen musste, wenn sie wieder schlafen wollte.

Irgendjemand drückte ihr eine Flasche in die Hand, Feuerwhisky, ein Geburtstagsgeschenk, was sie jetzt, wo sie siebzehn war, auch offiziell trinken durfte und irgendwann, nach zu viel Musik, zu viel Tanz und zu viel Alkohol, flüchtete sie, die Flasche noch immer in der Hand, auf den leeren Gang hinaus. Kühl umfing sie die Luft, als sie um die Ecke trat und sich auf die Fensterbank eines der großen Fenster im menschenleeren Flur setzte. Mona fürchtete nicht, entdeckt zu werden – sie wusste irgendwie, dass niemand herkommen und sie stören würde. Sie fuhr sich durch die Haare, die sich längst aus dem Knoten, zu dem sie sie geschlungen hatte, gelöst hatten und furchte leicht die Stirn. Ihr Kopf berührte das kühle Glas, während sie stumm versuchte, ihre Gedanken zu ordnen, leise, still und unbemerkt, dort im Schatten. Erst, als ein weiterer Schatten auftauchte, bewegte sich der Blondschopf leicht und lächelte, als sie erkannte, um wen es sich handelte. „Du gehst, ohne mir alles Gute zu wünschen und mit mir anzustoßen? Wie unhöflich von dir“, tadelte sie den sich davon Schleichenden und schüttelte leicht den Kopf. „Ich fürchte aber, dass ich dich nicht so leicht entkommen lassen kann.“
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03.11.13 19:03 © Gast


make you wanna die
SLEEP IN PEACE WHEN DAY IS DONE
THAT IS WHAT I MEAN
AND THIS OLD WORLD
IS A NEW WORLD
AND A BOLD WORLD
FOR ME


·

MONA &&. TOM
EVENING &&. 06.03.1943
HOGWARTS · CLASSROOM


JUKEBOX


Die Zeit verstrich, ebenso wie seine Geduld auf ein Dutzend Gespräche, welche er am Besten gleichzeitig hätte führen müssen, weil man ihn hier und dort mit ungesunden Erwartungshaltungen antippte und seine ungeteilte Aufmerksamkeit forderte. Tom konnte sich im Nachhinein kaum erinnern, mit wem genau er nun welche Unterredung geführt hatte, weil aus Desdemonas Gesellschaft schnell ein größerer Kreis geworden war, der mitunter aus weiblichem Gelächter bestand, das sich in einer unangenehm hohen Frequenz in seine Ohrmuschel grub. Er hasste diese Penetranz, diese unglaubliche Dummheit, mit der manche Personen versuchten eine ordentliche Konversation mit ihm zu beginnen; so konnte er seinem eigentlichen Plan, nämlich die Feier gemütlich hinter sich zu bringen alsbald in den Wind schießen. Denn während er Desdemona nicht zum Tanzen auffordern im Stande war, zerrten ihn andere Mädchen buchstäblich aufs Parkett, um zu dem trommelnden Jazz Einlagen zu fordern, denen er irgendwie nicht ganz gewachsen war.
Seiner Selbstbeherrschung, wie der unumstrittenen Höflichkeit, war es zu verdanken, dass Riddle an sich hielt nicht ausfallend laut zu werden, wo der Tanz an und für sich mit Sicherheit noch das geringste Problem war und viele der auserkorenen Mädchen nicht einmal ansatzweise das Talent dazu besaßen, ihr Tanzbein auch ordentlich im vorgegebenen Rhythmus zu schwingen.

Es hatte ein gutes Weilchen gedauert, ehe der Slytherin eine Chance ergreifen und aus dem Frauenkreis fliehen konnte; sehr zum Bedauern der Umstehenden war Tom mehr als froh um seine wieder erlangte Freiheit, die er sich mit einem stoischen Entschuldigt mich, die Damen, aber ich muss unbedingt die Toilette aufsuchen erfolgreich erschlich, bevor er sich mit ausgreifenden Schritten durch die drängende Menschenmenge kämpfte und das umfunktionierte Klassenzimmer mit einem leisen Seufzer hinter sich ließ.
So gerne er seine Position und das damit eingebrachte Ansehen auch genoss, war er für derlei Auftritte in der Öffentlichkeit einfach nicht gemacht. Zwar war es in Ordnung, eine Masse wie diese aus der Ferne zu beobachten, kostete es allerdings einiges an Kraft und Ausdauer, ihr Mittelpunkt zu sein. Und weil er am heutigen Abend nichts dergleichen im Hinterkopf gehabt hat und den Anflug von Ruhe jetzt damit zubringen wollte, sich dem Zugang zu Slytherins geheimer Kammer zuzuwenden, während das halbe Schloss abgelenkt damit beschäftigt war sich die Rübe mit Feuerwhiskey zu zu dröhnen, war es nur einsichtig die Festlichkeit gänzlich hinter sich zu lassen. Vielleicht konnte er die Kammer heute auch endlich öffnen; ja, vielleicht war das die Möglichkeit auf die er so lange gewartet hat.

Aber sein Höhenflug nahm ein jähes Ende, als der Vertrauensschüler die schwere Holztüre hinter sich ins Schloss drückte und sich zielstrebig auf den Weg, den Gang entlang machte. Die Stimme erklang so leise hinter ihm, dass Riddle zuerst dachte, er hätte sich das Gesprochene eingebildet; nachdem er sich jedoch umwandte und Lemonade weitere Worte an ihn richtete, erkannte er ihre Gestalt zusammen gekauert in der Fensternische unweit der Türe. Tom blinzelte zweimal, wobei seine Augenbrauen überrascht an seiner glatten Stirn hinauf wanderten; dann drehte er sich langsam auf den Fersen zu der Ravenclaw um und überbrückte die kurze Distanz, die er bereits zwischen sie gebracht hatte. Es war nun nicht unbedingt befriedigend, abermals in seinem eigentlichen Vorhaben aufgehalten zu werden. Nichtsdestotrotz hatte Lemonade Recht mit ihrer leisen Anklage, dass der Dunkelhaarige ihr bisher nicht zu ihrem Geburtstag gratuliert hat. "Verzeih mir", leitete Riddle daher mit einem flüchtigen Schulterzucken ein. "Hier bist du also. Ich habe dich den ganzen Abend nicht gesehen." Sein Kopf fiel musternd zur Seite, wobei ihm nicht entging, dass mit der Ravenclaw irgendetwas nicht stimmte; auch wenn Tom das Feingefühl dazu fehlte zu erahnen, was es sein mochte.
"Dabei bin ich an und für sich nur wegen dir hier her gekommen." Der Slytherin lächelte und deutete den Gang hinab; er war ihr vermutlich keine Erklärung schuldig, dennoch schien es ihm besser, ihr zumindest mitzuteilen, dass er vor hatte auf die Toilette zu gehen. Tom zuckte daraufhin abermals die Schultern, harrte einen Atemzug lang aus, ehe er sich nach einem Moment der Nachdenklichkeit neben sie auf den kalten Stein des Fenstervorsprungs sinken ließ.

Der Waise griff sofort nach der Hand der Blonden, deren Knöchel er mit einem andächtigen Kuss bedachte: "Ich wünsche dir alles Gute zu deinem Geburtstag. Ich hoffe, du hast ihn soweit genossen und ich bilde mir deine Trübsinnigkeit lediglich ein." Er nickte auf die Flasche Alkohol in ihrem Schoß, eine sanfte Falte zwischen den Augenbrauen. Es sah der sonst so besonnenen Parsons nicht ähnlich, sich frivol an der Besinnungslosigkeit zu beteiligen; oder gar eine Regel in dieser Hinsicht zu brechen - immerhin war sie außerdem mit Desdemona Merryweather im Bunde, für die es ein wahrer Alptraum sein musste, die Beherrschung über ihren Verstand zu verlieren. "Gefällt dir deine Feier etwa nicht? Oder ist dir jemand zu nahe getreten? Recht absonderlich, dass du dich hier draußen in der Kälte mit einer Flasche Feuerwhiskey verabredest, während ich dich schon den gesamten Abend in diesem furchtbaren Getümmel zu finden hoffe."
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05.11.13 2:32 © Gast


I don't wanna be a part of your parade
EVERYONE DESERVES A CHANCE TO

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mona &&. tom
06. märz, gegen halb zwölf, auf dem flur


Was mochte er wollen, so ganz alleine hier draußen auf dem Flur? Ob ihm die Weiberschar dort drinnen zu zudringlich geworden war? Hatte er gehen wollen? Nun, wenn, dann hatte sie seine Pläne eindeutig durchkreuzt.. Aufmerksam beobachtete sie ihn, auch wenn sie in dem Dämmerlicht nur schlecht sehen konnte, aber sie sah durchaus, wie er auf sie zukam. Leicht legte sich der blonde Schopf in den Nacken, damit sie besser zu ihm aufsehen konnte, denn die Mühe aufzustehen und eine angemessenere Begrüßung auszutauschen, machte sie sich nicht. Wozu auch? Sie waren befreundet, da konnte man sich doch derlei Dinge einmal schenken, nicht wahr? Ein flüchtiges Lächeln umspielte die Lippen der Ravenclaw, ehe sie leise lachte. „Es war tatsächlich möglich, sich dort drinnen nicht über den Weg zu laufen – ich habe gewiss beinahe eine Stunde gebraucht, um Desdemona zu entdecken. Von daher sei dir verziehen. Du hast bestimmt gedacht, ich sei gar nicht gekommen zu meiner eigenen Feier..“, neckte sie ihn leicht, ehe sich ihre Brauen zusammenzogen und ihre Stirn sich furchte. Er war nur wegen ihr hier her gekommen? Ah, niemals. „Charmant, Mr. Riddle. Aber hat Ihnen denn niemand beigebracht, dass man nicht lügen soll?“, ahmte Lemonade gekonnt die Obrigkeit nach, ehe ihr Blick ihm folgte, als er sich neben sie setzte. Das war an sich nichts Neues – immerhin saßen sie beim Lernen in der Bibliothek auch nebeneinander, doch nicht so nah.

Das, was dann folgte, war definitiv neu. Sehr neu. Verblüffung tanzte durch ihren Blick, als sie den Slytherin anstarrte, während dieser ihre Hand hielt und sie...sie...küsste. Ihr Herz machte einen Satz ob dieser unerwarteten Berührung und leicht schüttelte sie den Kopf, sodass ihr einige der losen Haarsträhnen ins Gesicht fielen. „Vielen Dank. Es war ein sehr schöner Abend.. Nein, es ist ein sehr schöner Abend“, verbesserte sie sich und bedachte den Dunkelhaarigen erneut mit einem Lächeln. „Du bist ein aufmerksamer Beobachter und ich habe den Abend bisher sehr genossen. Ich bin auch nicht trübsinnig, nur etwas erschöpft. Ich habe wenig geschlafen in letzter Zeit“, versuchte sie ihren Zustand zu erläutern, bevor sie leise lachte, als er die Flasche begutachtete.

„Ich wollte nur einen Moment Luft schnappen, ehe wir alle Mavis Geburtstag zusammen begehen – immerhin dauert es nicht mehr lange und auch sie darf sich erwachsen nennen. Ebenso wie ich. Als ob dieser eine Tag einen Unterschied machen würde, nicht wahr?“ Sie fand das lächerlich, aber der Umstand, dass sie von nun an zuhause würde zaubern dürfen, hatte durchaus etwas für sich. „Es ist sehr nett von dir, dass du dir Sorgen machst, aber es ist unnötig. Alle waren sehr reizend zu mir, niemand ist mir zu nahe getreten. Ich.. brauchte nur einen Moment für mich und ich denke, du gehörst zu den wenigen, die das nachvollziehen können..?“ Fragend legte sich ihr Kopf leicht schräg, weil sie ahnte, dass für ihn diese Feier durchaus auch als Belastung gelten konnte. Immerhin waren einige Mädchen hier und sie alle wollten gewiss nur zu gerne mit Tom tanzen. Und er wollte keine von ihnen. Jedenfalls nicht so, wie sie es gerne hätten. Nicht, dass er jemals so etwas in dieser Art ihr gegenüber geäußert hätte, aber.. Sie wusste es. Es gehörte einfach zu den Dingen, die sie wusste, instinktiv, ohne genau zu wissen woher. Vielleicht hatte sie es geträumt – wer wusste das schon?

„Die Flasche war ein Geschenk“, fuhr sie dann unbeirrt fort, „just in dem Moment, in dem ich hinaus gehen wollte, bekam ich sie in die Hand gedrückt und da sitzen wir nun..“ Sie lächelte erneut, ehe sie ihn dann wieder vollkommen verblüfft anblickte und gleichzeitig nicht verhindern konnte, dass sich ein Schatten feiner Röte über ihre Wangen schlich. Er meinte es nicht ernst. Niemand sagte solche Dinge zu ihr. Sie war vielleicht nicht hässlich und gewiss nicht dumm, aber sie war anders und kein Junge wollte ein absonderliches Mädchen und schon gar kein Junge wie Tom Riddle. Sie wusste das und er machte sie trotzdem nervös. So nervös, dass sie leise lachte und sacht den Kopf erneut schüttelte. „Tom, bist du betrunken?“, platzte es kichernd aus Lemonade heraus – ihn nicht ernst zu nehmen, war schließlich die beste Art der Verteidigung, die sie gerade anwenden konnte. Denn wenn sie ihn ernst nahm, dann würde sie, bei Merlin, sie würde vermutlich verrückt werden! „Also.. wenn du schon getrunken hast, dann können wir auch auf meinen Geburtstag trinken. Damit.“ Sie hob die Flasche leicht an, ehe sie mit amüsierter Stimme hinzufügte: „Und wenn du nicht getrunken hast, sollte ich wirklich mehr trinken. Und du am besten auch.“ Nicht, dass sie das hier nicht überlebte.
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