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01.09.13 11:10 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | Am großen See | 14. Februar 43


Es war mal wieder so weit, Valentinstag und wie immer verbrachte die junge Philomena ihn alleine unten am großen See mit einem Buch in ihrer Hand. Dieses Jahr war es jedoch nicht wie sonst, die brünette konnte sich nur schwer auf das Buch konzentrieren da ihre Gedanken ständig abschweiften. Es war das erste Jahr in dem sie sich nach jemandem sehnte, doch war das nicht so einfach wie Mena es sich gedacht hatte.
Der Junge für den ihr Herz schlug war der beste Freund ihres Bruders und gleichzeitig noch sehr beliebt bei den Mädchen da er im Quidditchteam von Ravenclaw war.
Seufzend klappte die junge Ravenclaw ihr Buch zu und schaute auf den See, der Wind wehte recht stark und es war auch noch recht kühl, Mena zog die Knie enger an sich und schlang ihre Arme darum um es etwas wärmer zu haben. Doch hinein gehen wollte das junge Mädchen noch nicht, sie liebte einfach diese frische Luft die ihr hier die Haare verwirbelte. Mühselig versuchte Philomena ihre braunen Haare wieder in Ordnung zu bringen und bemerkte so nicht wie sich ihr jemand nährte.
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01.09.13 21:20 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | Am großen See | 14. Februar 43

Mit einer umständlichen Handbewegung öffnete Alcide die Tür und bekam prompt einen satrken Luftzug ins Gesicht. Für Anfang Februrar war die Luft noch erstaunlich kalt, dort wo der Wind auf die ungeschützte Haut traf spürte er ein leichtes Zwicken. Mit dem Besen in der Hand und dem Pflegeset unter den Arm geklemmt machte er sich auf den Weg, schlenderte mit weiten Schritten und schwankend wie ein Betrunkener durch das Gras, unschlüssig wo genau er hin wollte. Seine Jacke flatterte immer wieder um seinen Oberkörper, aber mit den vollen Händen hatte er keine Möglichkeit sie zu schließen und er wollte nicht stehen bleiben und sein Zeug ablegen. Also lief er weiter, ein wenig zitternd, immer wieder den Kopf hin und her werfend denn auch sein Schal schlug ihm immer und immer wieder ins Gesicht. Wenn er jetzt so darüber nachdachte fragte er sich, wieso er eigentlich nach draußen gegangen war. Warum war er nicht einfach drinnen geblieben? Er redete sich ein, dass die neue Creme, die er sich in Hogsmead gekauft hatte einfach fürchterlich stank und er sich und andere im Gemeinschaftsraum damit einfach nicht nerven wollte.
Als er kurz davor seinen Besen ins Gras zu werfen sah er jemanden am See sitzen. Beziehungsweise: er sah mittellange braune Haare neben einem Baum flattern und glaubte diese und die Jacke des Mädchens wieder zuerkennen. Ehe er wirklcih begriff was er tat lief er schon weiter, diemal zielstrebiger und mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht. Im Näherkommen erkannte er, dass er mit seiner Vermutung richtig lag. Vor ihm im Gras saß Philomena McGrath, die Schwester seines besten Freundes. Ehe er sich zu ihr hinunterbeugte versuchte er noch das breite Grinsen aus seinem Geischt zu wischen und es gegen sein charmantes Begrüßungslächeln auszutauschen.
"Was machst du denn hier? So ganz allein?", fragte er lächelnd und ging neben ihr in die Hocke. "Jemand könnte noch auf die Idee kommen dich zu klauen!" Er hob den Arm ein wenig an und wandte seinen Blick von der jungen Ravenclaw ab um seinen Pflegeset dabei zuzusehen wie es langsam ins Gras rutschte und da ein wenig vor sich hinkullerte, bis es wenige Centimeter neben ihm liegen blieb. Seinen Besen legte er daneben und sah dann wieder zu Mena.
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01.09.13 22:41 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | Am großen See | 14. Februar 43.


Nach einigen Minuten hatte Philomena ihre Haare wieder unter Kontrolle und stopfte sie jetzt unter ihre blaue Strickmütze welche sie in den Sommerferien gestrickt hatte während ihr Bruder und sein bester Freund draußen im Garten Qudditch gespielt hatten. Das junge Mädchen erinnerte sich sehr gut daran wie ihr letzter Sommer war, ihr Bruder hatte darauf bestanden das sein bester Freund Alcide zu ihnen kam. Für Philomena war das anfangs vollkommen in Ordnung gewesen doch jeh länger sie mit den beiden Jungen zusammen war desto aufgewühlter wurde sie.
Plötzlich wurde das junge Mädchen aus ihren Gedanken gerissen als Alcide neben ihr in die hocke ging und sie etwas fragte, sofort wurde die kleine Ravenclaw rot um die Nase und sah zu dem jungen hoch, " Naja eigentlich lesen, aber ich kann mich nicht auf das Buch konzentrieren. .." meinte sie dann und musste etwas grinsen über das was folgte.
"Wer würde mich schon klauen wollen, jeder weiß das mein Bruder mich finden würde. .. Und dich würde er dazu verdonnern ihm zu helfen du armer kerl. ". Philomena lachte laut auf auf und sah auf seinen Besen und das Pflegeset, " Lass mich raten du willst eigentlich deine Freundin pflegen? ". Oh ja Mena liebte es Alcide etwas zu veralbern, auch wenn sie jetzt in seiner Nähe immer extremes Herzklopfen hatte.
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01.09.13 23:58 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | Am großen See | 14. Februar 43.

Alcide regestrierte Menas Reaktion nur am Rande. Einen Moment lang kam ihm der naiver Gedanke, dass es vielleicht an ihm liegen könnte und ein kleines Lächeln schlich sich auf seine Züge, doch dann erschien es ihm realistischer, dass es vielleicht am Wind und an der Kälte liegen könnte. Etwas beschämt und zugleich erstaunt und verärgert über sich selbst wandte er den Blick kurz ab und ließ ihn über den See schweifen, der glitzernd im Spätwinterlicht vor ihnen lag. Er überspielte das mit seinem Witzbold-grinsen. "Was stört denn deine Konzentration?", fragte er sofort, mit einem stichelndem Unterton. Aber eigentlich wollte er nur herrausfinden woran sie gerade dachte.
Auf ihre Antwort hin musste er lachen. "Oh ja stimmt guter Einwand, den hatte ich ganz vergessen." Mit einem kleinen Seufzer ließ er sich neben ihr ins Gras fallen. "Ist das nass?", fragte er und zog eine Grimasse. "Naja jedenfalls schließt mich das als Hauptverdächtigen aus oder?" Er schenkte ihr ein schelmisches Lächeln.
Es dauerte einen Moment bis Alec verstand wen, beziehungsweise was Mena meinte. Er starrte sie ein wenig dümmlich an, dann dämmerte ihm, dass sie seinen Besen meinte. "Ein Mann pfelgt seinen Besen! Sie ist eine Jägerin, sie ist anspruchsvoll! Aber sie dankt es mir indem sie alles tut was ich will!", sagte er ein wenig zu ihr gebeugt und zwinkerte. Dann griff er nach seinem Besen und dem Pflegeset, fischte die Flasche mit dem Pflegeöl aus dem Täschchen und begann seinen Besen damit zu bearbeiten als wäre es das natürlichste der Welt - was für ihn ja auch mehr oder weniger war.
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02.09.13 9:49 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | großer See | 14. Februar 43


Irgendwie wusste Mena nicht ob sie ihm sagen konnte das er es war der sich in ihren Gedanken von dem Buch abhielt und beschloss einfach zu lügen, " Ein Gedanke an einige Situationen aus den letzten Ferien, die mich verwirrt haben." erklärte Mena dann leise und strich sich eine widerspenstige Strähne aus dem Gesicht.
Die junge Ravenclaw fand es seltsam das Alcide allein unterwegs war und nicht wie sonst entweder mit Lexus ihrem Bruder oder einer Schar Mädchen. Normalerweise sah man ihn immer umringt von seinen Fans die jeden der ihm zu nah kam böse Blicke zu warfen.
Als er sie fragte ob das Gras nass sei schüttelte Mena nur ihren Kopf und lauschte dann seiner Antwort, "als wenn du mich klauen wollen würdest, das würde dir nix bringen außer vielleicht Kopfschmerzen. Ich bin mir ziemlich sicher das du das gar nicht willst. "
Wie sie es liebte ihm diese passenden Antworten zu geben, auch wenn das Mädchen viel lieber mit ihm in einem Café von Hogsmead gesessen wäre und einen schönen Valentinstag verbracht hätte. Doch das wäre zwischsn ihnen beiden wohl völlig unrealistisch, so wie sie sich immer ärgerten.
Nun fing Alec, wie er von ihrem Bruder immer genannt wurde an seinen Besen zu bearbeiten was Mena schon irgendwie verstand, schließlich war er ein Gebrauchsgegenstand und musste somit in Stand gehalten werden.
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02.09.13 14:48 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | großer See | 14. Februar 43

Bei der Antwort der jungen Ravenclaw horchte Alcide auf. Sie flüsterte sie so leise in den Wind, der die Worte dann von ihm wegtrugen, dass er sie kaum verstand. Aber das Wort Ferien löste einen Schalter in seinem Kopf auf. Die Sommerferien hatte er bei Lexus' Familie verbracht; jedenfalls einen großen Teil davon. Er erinnerte sich nur zu gut an die vielen sonnigen Tage, die sie damit verbracht hatten im Garten Quidditch zu spielen und Mrs McGraths Beete ein wenig umzujäten, ungewollt natürlich. Er hatte Philomena mehrmals aufgefordert nur an einem Spiel teilzunehmen, aber der Sport schien nicht so ihre Welt zu sein. Sie saß immer auf der Terrasse und las in ihren Büchern. Alcides Blick schweifte immer wieder zu ihr weswegen er dann auch den einen oder anderen Ball an den Kopf bekommen hatte.
Lexus und er waren auch ein paar Mal in die Stadt gegangen, ohne seine Schwester. Und irgendwie hatte ihm ihre ruhige Gesellschaft gefehlt. "Du meinst die Weihnachtsferien? Wie waren die Feiertage?", fragte er lächelnd. Natürlich hatte er sich mit Lexus schon reichlich über die Ferien ausgetauscht, und während dessen hatten sie schon die eine oder andere Eule geschickt, aber mit ihr hatte er darüber noch nicht gesprochen. "Wie viele Bücher hast du durchgelesen? 2? 3? Bei so vielen büchern die du gelesen hast könntest du doch glatt ein eigenes schreiben...", sagte und stupste sie neckisch an.
"Aaaah sei dir da mal nicht so sicher kleine Mena!", meinte er zwinkernd. Er nannte sie gerne Kleine oder ähnliches, einfach nur um sie ein wenig zu ärgern. "Mein Vater kennt gute Ärzte und zur Vorsorge stecke ich mir einfach Taschentücher in die Ohren!" Sie hatte wahrscheinlich nicht die geringste Ahnung, dass er ihre Gesellschaft eigentlich sehr schätzte. Er mochte es, dass er einfach neben ihr sitzen konnte ohne eine gezwungene Konversation zu führen, oder diese typischen Mädchenfragen und das dazu passende Gekicher über sich ergehen lassen zu müssen.
Sie saßen ein paar Minuten nebeneinander. Alcide schaute immer wieder über den See während er seinen Besen weiter mit dem Öl einrieb. Er mochte es wie das Licht sich auf dem Wasser brach und dann funkelnd über die kleinen Wellen tanzte. Er ließ den Wind seine Haare zerwühlen und ihn zusammenhanglose Wörter ins Ohr flüstern.
Er legte das Öl beiseite, fischte die Reisigschere aus dem Täschen und richtete sich wieder an Philomena. "Was versuchst du da eigentlich zu lesen?"
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02.09.13 21:03 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | Großer See | 14. Februar 43


Der Wind wehte um sie herum und Mena bekam eine leichte Gänsehaut die sich über ihrwn Nacken und ihre Arme ausbreitete. Was wollte man auch erwarten an Valentinstag, welcher Anfang Februar war. Zum Glück regnete es heute ausnahmsweise mal nicht und so hatte die junge Ravenclaw sich diesen Platz am See gesichert. Neugierig lauschte sie seinen Worten und ihr Blick hing dabei auf seinen wundervollen Lippen. Lippen die Philomena nur zu gerne mal geküsst hätte, " Ähm, waren ganz gut, ich hab neue Bücher bekommen und noch einiges anderes. Es war auch mal wieder schön mit der ganzen Familie zusammen an einem Tisch zu sitzen. Wie waren deine? " Am liebsten hätte das Mädchen noch gesagt das Alcide ihr über die zwei Wochen wirklich gefehlt hatte aber das wollte und konnte sie einfach nicht.
Dann wollte er wissen wie viele Bücher sie gelesen hatte doch das konnte das Mädchen ihm beim besten Willen nicht sagen, daher zuckte sie nur mit den Schultern und sah ihrem gegenüber in die Augen als dieser sie piekte.
Verlegen biss sich Philomena auf die Lippen und nieste plötzlich da eine Strähne sie in der Nase kitzelte.
"Nur mal wieder die Geschichte Hogwarts...will meine Erinnerung etwas auffrischen."
Gespannt beobachtete Philomena wie Alcide nun das Öl wegpackte und eine kleine Schere aus dem Beutel zog, "Wofür ist die Schere? " wollte sie noch wissen ehe sie sich die Ölflasche nahm und las was das eigentlich war. Neugierig neigte Mena den Kopf zur Seite und blickte dann über den Verschluss der Flasche den Jungen an.
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03.09.13 10:48 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | Großer See | 14. Februar 43

Alcide hatte sich schon gewundert, wieso Philomena hier alleine am See saß als er sie vom Schloss aus erkannt hatte. Es war doch Valentinstag...oder? Schnell rechnete er nach welches Datum heute sein musste. Ihrer Antwort lauschte er wieder mit voller Aufmerksamkeit. "Oh du weißt doch wie meine Ferien so aussehen.", meinte er grinsend. "Feiern, essen, Geschichten lauschen..." Er lachte. "Nein es war schön! Wir waren bei meinen Großeltern und du glaubst gar nciht wie sehr sich meine Granna immer mit dem Essen verschätzt! Du könntest wahrscheinlcih heute noch eine Familie mit den Resten satt bekommen. Ich glaube sie denkt in London bekommt man nichts zu essen." er lächelte, etwas in seinen Gedanken versunken. "Dann sind wir zurück nach London, es gab so ein Wihnachts- und Neujahrsbenefiz.... Aber sonst .. ist nicht so viel spannendes passiert. Ich habe ne Menge schlaf nachgeholt." Wie immer überraschte er Mena mit einem Redeschwall. Eine seiner Eigenarten: plappern undzwar unaufhaltsam.
Er sah die Ravenclaw unentwegt an. Nicht starrend oder so aber er konnte seinen Blcik auch nicht wirklcih von ihr lösen. Als sie ihm dann ebenfalls in die Augen sah lächelte er kurz. Sie biss auf ihrer Lippe herum, dass hatte Alec schon ein paar Male zuvor beobachtet. Und wie da auch überkam ihn der überraschende Drang ihr ganz leicht mit dem Daumen über die Lippen zu fahren. Er hatte seine Hand schon vom Besen gelöst und ein wenig gehoben. Als sie nieste ließ er sie schnell wieder sinken. "Damit machst du deine Lippen kapput...", sagte er leise. "Bei der Kälte platzten sie nur auf." Oh Gott Alcide! Wie das wohl rüberkommen musste? Er drehte seinen Kopf ein wenig zur Seite und fluchte still den Baum ihm gegenüber an.
Dann wandte er sich wieder dem braunhaarigem Mädchen zu, mit einem fragendem und zugleich erstauntem Blick. "Schon wieder??? Ich hab's einmal gelesen und musste mich schon dadurchquälen. Ich glaube die letzten Kapitel habe ich sogar ganz ausgelassen." Er grinste sie an.
Auf ihre Gegenfrage zu der Reisigschere in seiner Hand reagierte er wirklich überrascht. "Die hier?", er hob die Hand mit der Schere ein wenig an, "Naja damit entfernst du an- beziehungsweise abgebrochene Zweige mit einem sauberen Schnitt und die überstehenden Ästchen, die sich beim fliegen immer wieder ein wenig herausschieben, kannst du super leicht entfernen. Damit er windschnittig bleibt... du weßt schon." Kein Mädchen hatte sich vorher jemals in irgendeiner Weise für seinen Besen interessiert. Höchsten eine halbherzige Frage um seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und ihm vorzumachen sie teile das selbe Interesse. Vorsichtig lächelte er sie an."Hast du eigentlich meinen Brief bekommen?"
Normalerweise hatte er kein Problem irgeendetwas zu sagen oder zu fragen. Er scheute keine Antworten und Debatten und war sonst auch alles andere als schüchtern, aber auf ihre Antwort und Reaktion war er sehr gespannt. Er versuchte sich seine Nervosität, die jetzt langsam in ihm aufkam, nicht anmerken zu lassen.
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03.09.13 23:12 © Gast

Voller Neugierde lauschte Mena den jungen Mann während er von seinen Weihnachten erzählte.
Schon immer war sie sehr neugierig gewesen auf alles was er tat oder sagte, so auch dieses mal. Als Alcide fertig war mit seiner Erzählung nickte die brünette und lächelte ihn breit, mit ihrem schönsten lächeln an. " Das bei deiner Großmutter hört sich toll an. Das andere hätte mich wohl total gelangweilt, aber das mit dem schlafen wiederum klingt für mich wie der Himmel auf Erden. " erklärte Philomena dann.
Es war wirklich schön hier so mit ihrem heimlichen Schwarm zu sitzen und so ausgelassen plaudern zu können, auch wenn es einfach furchtbar kalt war.
Als Mena registrierte das Alcide seine Hand hob und dann wieder fallen ließ als sie nieste, lauschte sie dem was er dies bezüglich zu sagen hatte und musste erstmal schlucken ehe sie wieder ohne es zu merken die Zähne an den Lippen hatte.
Nach einer Weile des schweigens und des schüchternen und betretenen Augenblickes war Mena wirklich froh das er ihre frage wegen der Schere so gewissenhaft beatwortete und lächelte ihn demnach wieder an um dann zu nicken.
Plötzlich fragte er nach einem Brief welcher er ihr wohl geschickt hatte, doch die Ravenclaw konnte sich nicht daran erinnern einen bekommen zu haben. Vor allem hätte sie einen Brief von Alcide wohl immer unter ihrem Kopfkissen, " nein, nicht das ich wüsste. Was hast du mir denn geschrieben, vielleicht einen Liebesbrief? " fragte sie näckisch und grinste ihn frech an.
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05.09.13 20:52 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | Großer See | 14. Februar 43

Mit einem zufriedenem Lächeln registrierte Alcide, dass Philomena ihm wirklich mit voller Aufmerksamkeit zuhörte. Ihr Lächeln steckte ihn an und ein warmes Gefühl breitete sich in seinem Magen aus, besser als warme Schokolade im Winter. "Im Ernst ich glaube ich habe 10 Pfund zugenommen oder so!" Er lachte und klopfte kurz auf seinen Bauch. "Es war gar nicht so schlimm...", meinte er, jetzt eher nachdenklich, "Es wäre besser gewesen wenn ich jemanden gekannt hätte.. also außer den alten Damen, meinen Eltern und die verwöhnten Töchter reicher Eltern. Aber der Kuchen war gut!, setzte er mit einem Grinsen hinterher.
Er senkte den Blick aus seinen Besen und begutachtete prüfend den Reisighaufen vor ihm. Er entfernte ein paar überstehende Ästchen, schnitt die abgebrochenen Zweige ab. Währenddessen schaute er einmal kurz auf - ehrlich gesagt um zu prüfen ob Mena ihn ansah - und sah, dass sie schon wieder auf ihrer Lippe kaute. Er seufzte Lächelnd. "M-mmm !", machte er vorwurfsvoll und verstärkte seinen Griff um das Reisigende ein wenig.
Bei dem Wort Liebesbrief wurde er automatisch ein wenig rot. Er hoffte, dass vielleicht gerade in diesem Moment ein Windstoß kommen würde, der das mit der Kälte vielleicht erklärt hätte, aber der blieb aus. So bemühte er sich es anders zu überspielen. Er richtete seinen Schal und stellte seinen Kragen auf. "Nicht ganz.", sagte er mit einem leichten Lächeln. "Ich wollte einfach hören wie es dir so geht. Mir fehlten unsere ausufernden Diskusionen. Oh und nachdem ich mindestens eine ganze Nacht lang hören musste wie toll ich bin, und das ganze Gekicher schon in meinen Ohren klingelte brauchte ich dringend jemanden, der mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt! " Er grinste sie herausfordernd an und sah sie dann einen kurzen Moment einfach nur an. "Schade, dass Charly den Weg nicht gefunden hat." Er lächelte sie vorsichtig an. In seiner Stimme schwang ehrliches Bedauern mit, aber er hoffte, dass es nicht allzu auffällig war. Er wollte nicht, dass sie sah, dass er ziemlich geknickt war deswegen. Er dachte die ganze Zeit sie würde ihm einfach nicht antworten und hatte sich die verschiedensten Gründe dafür ausgemalt. Innerlich schwor er sich nacher seiner Eule einen Besuch abzustatten und mal ein Wörtchen mit ihm zu reden, auch wenn ihn das wahrscheinlich herzlich wenig interessieren wird.
Nachdenklich sah er wieder auf den See. Einen kurzen Augenblick später sah er die Brünette neben ihn erstaunt an. "Wenn du meinen Brief nicht bekommen hast... wem hat der blöde Vogel das Ding dann gebracht??"
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13.10.13 20:01 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | Großer See | 14. Februar 43


Großer Gott, wie kann er nur so gut aussehen? fragte Mena sich und sah Alcide weiterhin unentwegt an. Sie fand das dieser Augenblick doch recht merkwürdig war, so alleine waren die beiden doch noch nie gewesen und erst recht nicht an einem Tag wie heute. Als das junge Mädchen bemerkte wieso Alcide dieses Geräusch machte wurde sie rot um die Nase und lächelte ihn verlegen an. t'schuldige, das mach ich immer wenn ich nervös bin. erklärte die Ravenclaw dann leise und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht.
Als er ihr erklärte wieso er ihr geschrieben hatte, stellte sich Philomena vor wie schlimm und unerträglich es wohl für Alcide gewesen sein musste so angehimmelt zu werden. Sofort musste sie lachen und hielt sich sogar den Bauch, Ach du bist ja so ein armer kerl. .
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14.10.13 20:54 © Gast

Als Alcide Menas Blick bemerkte drehte er sich zu ihr und lächelte sie an. "Was denn?", fragte er, nicht fähig mit dem Lächeln aufzuhören.
"Weiß ich doch!", meinte er zwinkernd. Er kannte die Ravenclaw nun schon so lange wie er ihren Bruder kannte. Er erinnerte sich schwach daran, dass sie mit auf dem Bahnsteig um ihn zu verabschieden, und dann natürlcih als er ihn in den Ferien besucht hatte.
Alcide glaubte in Menas Antwort ein wenig Ironie mitschwingen zu hören. "War das Ironie? ", fragte er lachend, denn natürlich wusste er dass dem so war. "Du hast mir wirklich gefehlt!", setzte er grinsend hinzu, nur um dann zu merken, dass er eventuell mehr verraten hatte als er wollte. Er bedachte sie mit einem sanften Lächeln und beschloss erst ihre Reaktion abzuwarten.
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18.10.13 11:37 © Gast



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Philomena McGrath & Alcide Lynch | 14. Februar 43 am großen See | WO




Er war wirklich seltsam heute, so ruhig kannte die brünette den anderen gar nicht. Doch natürlich war es mal eine willkommene Abwechslung zu seinem sonstigen Redensschwall den Alcide sich sonst immer abhielt. Philomena musste lächeln und seufzte erneut, "Ach nichts, alles in bester Ordnung.!" meinte die junge Ravenclaw dann leise und kicherte dann als er sie tatsächlich fragte ob sie das Sarkastisch gemeint hatte.
Normalerweise müsste Alcide doch wissen das Philomena durch ihren großen Bruder Lexus sehr gut mit Sarkasmus und schwarzem Humor umgehen konnte, schließlich hatte er ihr das alles beigebracht.
"Nein, niemals. Also bitte Alcide als wenn ich jemals Sarkastisch wäre... prustete die brünette los und wurde dann schlagartig Rot im kompletten Gesicht als er meinte er hätte die kleine Schwester seines besten Kumpels vermisst.
Sollte sie es wagen und ihm sagen das es ihr auch so ging? Wohl besser nicht, sie war sich gerade sowas von unsicher.
Philomena schluckte hart und sah Alcide fest in die Augen "Du mir auch, sehr sogar...." gab sie dann doch leise von sich und hoffte eigentlich das er es nicht gehört hätte, aber das war unmöglich zu überhören.
Nach einigen Sekunden in denen sie Alcide weiterhin ansah blickte sie zum großen See, der sich durch den Wind der sie umwirbelte unruhig zeigte. Philomena mochte das große schwarze Gewässer sehr, es beruhigte sie auf eine gewisse weise, weßhalb die Ravenclaw Schülerin auch so oft es ging hier hin kam um einfach nur ab zu schalten.
Dies war ihr Vorletztes Jahr hier in Hogwarts und das stimmte Philomena sehr traurig, denn das hieß das nach diesem Jahr ihr Bruder und vor allem auch Alcide nicht mehr hier waren. Als ihr dies bewusst wurde blickte sie wieder zu ihrem guten Freund und sah ihn traurig an.
"Alcide du musst mir etwas versprechen, Wenn dieses Jahr vorbei ist, dann bitte Meld dich weiterhin bei mir. Ich will nicht allein sein, es erschreckt mich total wenn du und mein Bruder nicht mehr seit....und naja du bist mir halt wichtig."
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19.10.13 22:16 © Gast

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Philomena McGrath & Alcide Lynch | 14. Februar 43 am großen See

Als Philomena, ihm gegenüber, plötzlich ungehalten losprustete musste er einfach mitlachen. "Du hast Recht, die Frage hätte ich mir sparen können!" Es dauerte noch kurze Zeit bis er sich wieder einigermaßen im Griff hatte. Es tat so gut einfach mal wieder lauthals zu lachen, noch dazu mit Mena. Ein befreites Gefühl machte sich in ihm breit, das er zuletzt in den Ferien gefühlt hatte, als er Lexus besucht hatte.
Er grinste noch breit und mit verklärtem Blick vor sich hin als ihre leisen Worte an sein Ohr drangen. Es dauerte einen kurzen Moment, bis er verstand was sie überhaupt gesagt hatte. Doch dann konnte sein Gedächtnis die gesprochenen Worte aus dem Geflüster herausfiltern und er sah sie ein wenig ungläubich an, mit vorsichtigem Lächeln. Aber während er sie so ansah erkannte er immer mehr die Ähnlichkeit mit seinem besten Freund und ihn beschlich ein schlechtes Gewissen. Er wusste nicht was er jetzt noch dazu sagen sollte, deswegen wandte er sich wieder seinem Besen zu, der jetzt komischerweise neben ihm lag. War vielleicht von seinem Schoß gerutscht.
Nach gefühlt 10 Minuten ehob Philomena wieder ihre Stimme. Er hörte ihren traurigen, bedauernden Unterton und sah ihren Blick, der über das dunkle Wasser des Sees schweifte. Er verspürte sofort das Bedürfnis sie wieder aufzuheitern. Er schob seine eigenen Gedanken bei Seite, setzte wieder ein breites Strahlen auf und stupste sie an. "Na hör mal! Wie denkst du denn von mir ? Natürlich melde ich mich! Bei deinem Pech hast du mich vielleicht länger am Hals als dir lieb ist ! ", sagte er mit einem zwinkern in den Augen. Er legte ihr seinen Arm um die Schultern und drückte sie kurz an sich - wobei er ihren Duft mit einem etwas tieferen Atemzug und einem leisen Seufzen in sich einsog - und ließ sie dann schnell wieder los.
"Aber ich weiß was du meinst Mena... ich meine, nächstes Jahr sind wir weg! Hogwarst war für uns immer wie ein Zuhause, und das 7 Jahre lang. ", er seufzte, den Blick auf das Wasser gerichtet, das von einem Windstoß gekräuselt wurde, "Kannst du dir vorstellen, wie sehr mir das hier fehlen wird?", fragte Alcide, seine Stimme zum Schluss nicht mehr als ein Flüstern.
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20.10.13 12:37 © Gast



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PHILOMENA MCGRATH & ALCIDE LYNCH | 14. FEBRUAR 43 | GROßER SEE





Irgendwie kam Alcide ihr heute anders vor als sonst, als wenn er etwas zu verbergen hätte. Schnell schüttelte die Brünette ihren Kopf und hört ihrem Gegenüber zu, "Ach, vielleicht würde mich das ja sogar freuen wenn du das Jahr auch da wärst, dann wären wir im selben Jahr und würden zusammen den Abschluß machen." meinte sie leise und sah ihm zu wie er dann seinen Besen wieder in die Hände nahm und Anstalten machte diesen wieder zu pflegen. Philomena seufzte etwas und neigte ihren Kopf um ihm dabei zu zusehen. Doch hörte er dann wieder damit auf und legte einen Arm um sie als sie ihre Ängste mit ihm teilte. Diesen wenn auch kurzen Moment genoß das junge Mädchen sehr, denn Alcide roch unheimlich gut und seine Körperwärme war einfach bezaubernd. Als er dann sprach verschlug es ihr fast die Sprache, er wirkte so traurig darüber das er Hogwarts verließ doch sollte er sich nicht eigentlich darüber freuen die Schulzeit endlich hinter sich zuhaben?
"Aber natürlich kann ich mir das vorstellen, wenn auch eher schwierig. Doch ich hoffe sehr das du und mein Bruder nach der Schule jeder ein schönes Leben führen können. Mit den Menschen die ihr Liebt...eine Familie gründet und....glücklich werdet..." Es war sehr schwer für Mena sich Alcide mit jemandem Vorzustellen der nicht sie selbst war. Doch damit musste sie sich wohl anfreunden. Schließlich wusste der gute ja nichts davon das ihr herz für ihn schlug.
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20.10.13 21:28 © Gast

Alcide lachte über Menas Antwort. "Ich sprach nicht nur von einem weiteren Jahr in Hogwarts mit mir...", sagte er mit einem schelmischen Grinsen.
Als sie ihm sagte, dass sie seine Ansicht schon nachvollziehen konnte wandte er sich wieder an sie. "Nun ja, ich kenne ja nicht wirklich was anderes als das hier...", meinte er mit einer ausladenen Geste. Mit einem leichten Zögern fuhr er fort: "ich bin mir nicht sicher was mich da draußen erwartet...oder wer. " Er lächelte Mena an, doch sein Blick wurde abgelenkt. Hinter ihr tauchten ein paar Mädchen auf, die mit ihm in die selbe Jahrgangsstufe gingen und soweit er sich erinnerte auch ein paar Kurse mit ihm besuchten. Sie ließen sich kichernd ein paar Meter weiter, ihnen schräg gegenüber am Ufer nieder. Er lächelte kurz hinüber und wandte sich dann mit einem etwas genervten Schnauben wieder Mena zu. "Was denkst du? Sind die wegen mir da? ", fragte er gespielt nachdenklich um dann frech grinsend zu fragen: "Holst du mich jetzt auf den Boden der Tatsachen zurück oder muss ich dir erst einen Brief schreiben?"
Bei der jungen Ravenclaw war er sich nie wirklcih sicher ob er nicht manchmal vielleicht ein bisschen zu weit ging mit seiner frechen und herausfordernden Art. Bei ihr vergaß er manchmal jegliche Gepflogenheiten und erst wenn er merkte, dass er sie getroffen hatte fiel ihm wieder ein höflich zu sein, doch dann machte er sich auch jedes Mal schreckliche Vorwürfe und achtete die nächsten Tage immer besonders auf sie und darauf wie sie auf ihn reagierte. Jetzt zwang er sich sein Grinsen noch ein wenig beizubehalten, damit sie nicht gleich merkte, dass er seinen Kommentar am liebsten gleich wieder gelöscht hätte. Das war seine Art jemanden nicht zu nahe an sich herran zu lassen, dabei gehörte Philomena McGrath definitif zu denjenigen, die ihm am nähesten und auch wichtigsten waren. Er erinnerte sich an eine sehr peinliche Situation während seines Besuchs bei den McGraths. Er hatte gerade ein Bad genommen und war nur in eines der Handtücher gehüllt aus dem Bad getappt, noch halb im Schlaf versunken und war dabei geradewegs in das Mädchen hineingelaufen. Er hatte sich sofort entschuldigt und war in sein Zimmer verschwunden, das er dort bewohnte. Während des Essens hatte er dann die ganze Zeit gehofft, dass sie ncihts erwähnen würde, denn er hatte Angst, dass ihre Eltern das vielleicht nicht als Unfall interpretieren könnten, schließlich lief man bei fremden nciht mal eben so unangezogen durchs Haus.
Auch später hatte er sich noch lange Gedanken gemacht, und auch jetzt sah er sich erwartungsvoll an.
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22.10.13 14:36 © Gast

Am liebsten hätte Philomena jetzt reiß-aus genommen, wieso musste Alcide so etwas sagen was sich anhörte als wenn er auch Interesse an ihr hätte, "Mach keinen Spaß mit mir Alcide, was meinst du damit das du nicht nur ein weiteres Jahr in Hogwarts mit dir meintest, du verwirrst mich gerade etwas." die brünette strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und wurde etwas rosa um die Nase, was sie allerdings dem kühlen Wind in die Schuhe schob. Wie konnte Alcide es nur wagen so was verwirrendes zu sagen wenn sie doch gerade fast schon gesagt hatte das sie ihn liebte? Ungläubig hörte sie ihm weiter zu und nickte verständnisvoll.

Natürlich bemerkte die junge Hexe die beiden Mädchen die sich ihnen nährten und sofort verkrampfte sie sich etwas, sie haßte es wenn solche Leute in ihrer Nähe waren, denn Philomena hörte schon wie sie kicherten und sich sicherlich über sie Lustig machten, was ihr doch einfiele sich mit Alcide in der Öffentlichkeit zu treffen. Schließlich war er Single und so weit sie wusste sehr begehrt.
Für seine Frage boxte die hübsche 17 jährige ihm gegen die Schulter und sah ihn funkelnd an, "Nein, sicherlich nicht. Ich glaube nicht das sie wegen dir hier sind, sie wollen sicher nur das schöne Wetter genießen." Am liebsten wäre Mena aufgestanden und wäre einfach gegangen, doch das konnte sie nun auch wieder nicht machen, schließlich mochte sie Alcide einfach zu gerne und wollte seine Nähe nicht missen.
Als das junge Mädchen den Blick des anderen sah wurde ihr etwas übel, "Hab ich was falsches gesagt? Ich meine....ach vergiss es. Nimm mich nicht ernst, ich bin nur etwas Eifersüchtig weil du dir keine Sorgen machen musst. Du könntest jede haben..." Mena schluckte und dachte kurz nach, Nur mich willst du nicht....
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23.10.13 21:01 © Gast

Verwirrt sah der junge Ravenclaw das Mädchen ihm gegenüber an. Sie sah aus als ob sie gleich aufspringen und den ganzen Weg hinauf zurück zum Schloss rennen würde. Er lächelte sie beruhigend an, auch wenn er eigentlich ein wenig betroffen über ihre Reaktion war, denn auf einmal hatte Alcide eine Ahnung was sie gedacht haben könnte. "Ich meinte, dass meine Freundschaft zu deinem Bruder mit sehr großer Sicherheit noch 100 Jahre und ewig halten wird! Und das bedeutet für dich, dass du mich immer mal wieder zu ertragen hast."
Auf ihren Schlag hin wimmerte Alcide ein wenig gekünstelt vor sich hin. Das kam wahrscheinlich nicht ganz so überzeugend rüber denn gleichzeitig zuckte ein Lachen durch seinen Körper und seine Mundwinkel. "Genau das habe ich gebraucht! Danke. ", sagte er so halb in ihre Richtung. Aus den Augenwinkeln sah er wie sie ihren Kopf drehte. Er bildete sich ein schon wieder diesen Ausdrück über ihr Gesicht huschen zu sehen. Als ob sie einfach aufstehen und gehen würde. "Geh nicht..", murmelte er bevor er überhaupt darüber nachdenken konnte ob er es jetzt wirklich aussprechen sollte.
Über ihre nächste Aussage mutzte er wirklich stutzen. "Wie bitte?", fragte er verblüfft
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23.10.13 21:25 © Gast

Jetzt kam Mena sich total dumm und fehl am Platz vor, sie hatte wirklich gedacht er würde damit vielleicht hinten herum sagen das er sie mochte und den rest seines Lebens mit ihr verbringen wollte. Warscheinlich kamen der Schülerin diese Gedanken nur weil heute Valentinstag war und sie sich nach Alcide sehnte.
Erst in den letzten Sommerferien wurde dem Mädchen klar das sie den jungen Mann mehr als nur mochte, allerdings war es schwer für Philomena sich das ein zu gestehen, Alcide war halt immernoch der beste Freund ihres Bruders.
Schnell lächelte sie und sah ihn an, " Da hab ich das wohl falsch verstanden. .
Nun grinste sie noch breiter als er sich für ihren versuch bedankte und versank dann in ihre gedanken.

In ihren Gedanken versunken brauchte Philomena einen Augenblick ehe sie merkte das er sie bat nicht zu gehen. Doch sie wollte doch nirgends mehr sein als hier bei ihm. Daher runzelte das Mädchen die Stirn und sah ihn wehleidig an nachdem er sie dann fragte was sie meinte presste die Ravenclaw ihre Lippen zusammen und sah auf ihre Hände.
War dies der passende Augenblick um ihm zu sagen was sie empfand?
Mit allem Mut den sie aufbringen konnte hob Philomena ihren Blick und sah Alcide tief in die Augen, " ich habe mich in dich verliebt. .. "wisperte das junge Mädchen und hoffte innerlich im Boden zu versinken.
Bis jetzt hatte doch noch kein Mädchen Chancen bei dem jungen gehabt, wieso sollte es ihr denn besser ergehen als all denen welchen alcide bereits das Herz gebrochen hatte.
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25.10.13 19:12 © Gast

" Falsch verstanden? ", wiederholte Alcide Menas Aussage, allerdings eher für sich selbst.

Der junge Ravenclaw beobachtete wie seine Frage das Mädchen aus ihren Gedanken riss. Er mumelte eine schnelle Entschuldigung, doch seinen Blick konnte er trotzdem nicht von ihr lösen. Sie hatte ihre Lippen zusammengekniffen und den Blick starr auf ihre Hände gerichtet, die sie eng ineinander verschlungen in den Schoß gelegt hatte. Seine Sicht verschwamm kurz, klärte sich und verschwamm wieder, so als hätte jemand mit einem Schwamm ein wenig weiße Farbe auf eine Brille getupft. Es dauerte einige Sekunden bis er begriff, dass dies sein Atem war, der wegen der Kälte schlichtweg als Wölkchen zu sehen war. Erstaunt atmete er noch einmal aus, dann lenkte er seine Aufmerksamkeit wieder auf Philomena.
Er dachte gerade darüber nach, was sie wohl gemeint hatte, damit dass eifersüchtig sei, und er jede haben könne... Er sah auf und bemerkte, dass sie die Lippen schon geöffnet hatte, ihre Worte jedoch hatten scheinbar noch ein wenig Anlaufschwirigkeiten. Während er sie weiter ansah fiel ihm auf, dass sie ein wenig zitterte. Er wollte ihr gerade seine Jacke anbieten, als sie anfang zu sprechen. Gebannt lehnte er sich weiter zu ihr hinab - sie war ein gutes Stück kleiner als er, selbst im sitzen - doch das einzige was er hörte waren die ersten zwei Worte ihres geflüsterten Satzes, denn von dem Ufer wenige Meter neben ihnen schallte auf einmal ein dröhnendes helles Lachen herüber. Mena sprach so leise, dass es ihre Worte komplett übertönte.
Er sah an der Ravenclaw vorbei und warf den Mädchen einen zugleich überraschten und genervten Blick zu.
"Entschuldige bitte Philomena, aber ich habe dich leider nicht verstanden! ", sagte er mit ehrlichem Bedauern. "Was hast du gesagt? und... ist dir kalt? Möchtest du meine Jacke?", fragte er mit sanftem Lächeln und begann damit seine Jacke aufzuknöpfen.
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03.12.13 19:31 © Gast

Es war doch ein tolles Gefühl diese Worte endlich gesagt zu haben fand Philomena. Doch leider bekam sie erst nach dem aussprechen mit das sie zu leise gewesen war und starrte Alcide mit großen Augen an.
Nochmal sagen wollte und konnte sie das nun wirklich nicht, zumindest nicht jetzt sofort. "Ach Alcide, nichts ich hab gesagt das ich kalt habe und wohl bald mal runter ins Dorf gehen wollte. Willst du vielleicht mit gehen?" meinte sie dann leise und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht.
Immer schneller ging der Atem des jungen Mädchen, aber dennoch hatte sie einfach nicht den Mut dazu ihre Worte erneut zum besten Freund ihres Bruders zu richten.
Als er ihr seine Jacke anbot nickte Mena leicht und war froh das sie gerade noch gesagt hatte das ihr kalt sei.
Es war wirklich extrem kalt geworden, man sah seinen eigenen Atem und auch die Bäume hatten morgens noch Reif auf ihren Blättern, wenn sie denn überhaupt noch Blätter hatten.
Neugierig und etwas verlegen sah Philomena zu ihrem Gegenüber und lächelte etwas. Es war wieder ruhiger und das Mädchen fasste neuen Mut. Sie würde es schon schaffen und wenn er ihre Gefühle nicht erwiederte wäre es nicht all zu schlimm.
"Ich habe nicht die Wahrheit gesagt, ich habe eben gesagt das ich mich in dich Verliebt habe Alcide, das ist mir in den Ferien klar geworden...." meinte sie dann doch mutig und brach sich fast ihre eigenen Finger welche sie immer fester zusammen drückte.
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