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 Sommer, Sonne und ganz viel Spaß?

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21.07.13 15:06 © Gast



Sommer, Sonne und ganz viel Spaß?

Mavis Calette & Leonie Rockbell | Sommerferien 1943| London| Wohnort von Mavis und wo es sie sonst noch hintreibt.




Wenn der Sommer kommt, ist der Spaß nicht weit! Oh wei ob das gut geht?

Sommer, Sonne, Schwimmen, Limonade, Eiscreme und eine Menge Spaß, all das gehörte für Leonie Rockbell zu ihren wohl verdienten Sommerferien. Natürlich hatte Leonie sich vorgenommen die Sommerferien  nicht alleine zu verbringen. Da aber auch Ryou und seine komische 5 Minuten Seite Baku mal Ferien von der Löwin brauchten –so glaubte sie jedenfalls- hatte Leo beschlossen auch ihre anderen Freundschaftsbeziehungen zu pflegen. Zu diesen Freundschaften zählte Leonie unter anderem die junge Mavis Calette, welche in London wohnte und sich mit ihr ein Zimmer teilte. Mit viel Mühe hatte sie ihrem Vater überredet bekommen sie dorthin fliegen zu lassen, um sich mit ihr zu treffen. Gut im Grunde war es nicht schwer gewesen, denn ihr Vater würde jedes Mal schwach, wenn es um das Hundegesicht seiner ältesten Tochter ging. So war Leonie also auf den Weg von ihrer Heimatstadt Stoke on Trent, Richtung London, gekleidet in einem dunklen, etwas weiteren Rock, der ein Stück länger als ihre Knie war und einer hellen rüschen Bluse. Manchmal fragte sie sich ja schon, was andere von ihr hielten, denn die meisten sagten ihr nach, sie sei so etwas wie ein Verrücktes kleines Mädchen, was einen Sprung in der Schüssel hatte und wer wusste das schon vielleicht stimmte das ja auch. Kaum hatte sie das Haus der anderen Löwin in ihrem Blickfeld erkannt,  hatte sie sich von ihrem Vater verabschiedet, war hinab geflogen und von ihrem Besen abgestiegen. Leonie war sich vollkommen sicher, dass es sich gelohnt hatte hier hin zu kommen und wieso auch nicht? Mit Mavis gab es immer Spaß.
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21.07.13 18:03 © BLOODY BARON



SOMMER, SONNE & SPASS

LEONI ROCKBELL TRIFFT AUF MAVIS CALETTE




Sommerferien. Wer genoss diese Zeit nicht ? Zwar war die erste Woche bereits wie im Nu verflogen, und doch war noch bis zum ersten September Zeit, diese wunderbare Jahrezeit zu geniessen. Mavis mochte den Sommer - Die Temperaturen waren angenehm, wenn auch nicht überhitzt. In anderen Ländern gab es richtig heisse Sommer. Merlin sei Dank in Grossbritannien nicht.
Der heutige Tag hatte einmal ausnahmsweise ohne Gezanke begonnen. Ihre Schwester war nämlich gar nicht im Haus. Was für ein Genuss, mal die morgentliche Ruhe ausnutzen zu können um ein spannendes Buch zu lesen oder in der Sonne zu liegen - ganz ohne jeglichen Spruch, der einem dann, um die Ohren fliegend, die Laune zur Sau machte. Ha! Hoffentlich war Annabeth diesen Sommer öfter weg.
Die Tasse Tee, welche die hübsche Brünette mit ihren zarten Fingern umschloss, fühlte sich an als würde sie glühen. Eigentlich entsprach es absolut keiner Logik, wenn die Aussentemperatur ohnehin schon Anstieg, auch warme Getränke zu sich zu nehmen. Aber den Tee am Morgen auszulassen wäre sozusagen eine Sünde gewesen. Langsam wanderte der Blick des Mädchens zu der silbernen Küchenuhr. Zehn Uhr Dreissig, las es geübt ab und blickte suchend aus dem Fenster. Eigentlich sollte jeden Augenblick Leonie vorbeikommen. Jene war mit ihr in der Klasse und gemeinsam - nunja - konnten die beiden schon ziemlichen Humbug anstellen. Deshalb grinste die junge Calette auch breit auf, als sie den Besen plus Person, zwar noch ein Stückchen entfernt aber immerhin am Himmel, zu sehen bekam. Voller Vorfreude schmetterte Mavis ihre Tasche in den Schützstein, hoffte dabei sehnlichst sie wäre nicht zerbrochen, schaute aber bestimmt nicht nach - weil keine Zeit - und rannte blitzartig zur massiven Eingangstür hinüber. Ohne jegliche Anstalten riss sie das Gehölz auf (was sich bei zierlichen Mädchen wie ihr doch als eine echte Herausforderung herausstellte) und rannte ungeschoren auf den Rasen hinaus. Sie wollte unbedingt Fluglotsin spielen. Naja, eher Besenlotsin. Und das tat sie auch. Wild fuchtelnd deutete sie der herbeischwebenden Löwin wo sie zu parkieren hatte. Der Spass daran: sich immer wieder umzuentscheiden!
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21.07.13 18:19 © Gast

Sommer, Sonne & Spass
Mavis Calette & Leonie Rockbell geben sich die Ehre

Natürlich hatte Mavis nicht lange auf sich warten lassen, wie konnte es denn auch anders sein. Wenn sich die beiden trafen, dann schon pünktlich. Kaum hatte sie das Gemäuer (Leonie bezeichnete vieles als Gemäuer, Hauptsache es hatte vier Wände) erblickt, war auch schon wenige Sekunden später die Brünette her raus gestürmt, was in Leo’s Augen doch ziemlich komisch aussah. Mit strengem Blick versuchte die Löwin zu erkennen, was man ihr per Handzeichen deutlich machen wollte und es schien ihr als wollte Mavis sie ein wenig verwirren, denn anstatt bei einem einzigen Befehl zu bleiben, wechselte sie nach Lust und Laune innerhalb wenige Sekunden. Ohne das sie wirklich genauer drüber nachdachte, begann sich ein grinsen auf das Gesicht der jungen Rockbell zu schleichen. Na das war ja schon mal ein guter Anfang.  Kaum hatte sie mit den Füßen den Boden berührt, hatte der Besenstiel auch schon den Weg zum Boden gefunden und sie war auf ihre Löwinfreundin zu gerannt, nur um diese in eine herzliche Umarmung zu schließen, nicht ohne das ihre dunklen Haare offen hinter ihr her wehten. „Maviii.“, sagte sie mit fröhlicher quietsche Stimme, wohl wissend, dass Mavis diese durchaus kannte, wenn man bedachte das sie im selben Jahrgang waren und sich somit seit Leos 11 Lebensjahr kannten.  Kaum waren wenige Sekunden verstrichen ließ Leonie die junge Calette auch schon wieder aus ihrer Umarmung frei, nahm jedoch kaum Abstand zu ihr ein. „Ich freu mich so hier zu sein!“ Das tat sie wirklich. Ja man konnte, wenn man ganz genau hinsah, sogar die Freunde in ihren braunen Augen erkennen, die sich über ihr ganzes Gesicht auszubreiten schienen. Nur am Rande bemerkte Leonie nie, wie ihre dunklen Strähnen ihr in die Augen fiehlen und ehe sie sich versah oder gar den Gedanken zu ende denken konnte, hatte sie diese lästige Haarsträhne auch schon aus ihren Augenwinkel gestrichen und diese hinter ihr Ohr geklemmt, wo sie auch eigentlich hingehört hatte.
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22.07.13 0:19 © BLOODY BARON



SOMMER, SONNE & SPASS

LEONI ROCKBELL TRIFFT AUF MAVIS CALETTE




Erst in diesem Augenblick vernahm die Gryffindor, dass eine sommerliche Bise ging. Ihr Haar wurde davon leicht aufgewirbelt, als sie mit nackten Füssen im noch taufrischen Gras stand. Die Halme kitzelten herrlich gut an den Zehen. Das kleine Spiel mit Leonie, die sich nur eine kurze Zeitspanne hinweg von Mavis herumlotsen liess, hatte unglaublich Spass gemacht. Ein breites Grinsen zierte das Gesicht der Brünette. Aber es war nicht nur irgend ein breites Grinsen, nein es war das typische Calettegrinsen, welches Jeder der hiesigen Familie im Schlaf beherrschte. Leonie hatte nun wieder Boden unter den Füssen erlangt und rannte freudig auf sie zu. Ehe das hochgewachsene Mädchen reagieren konnte, hatte sie die Präsenz ihrer Hausgenossin zu spüren bekommen. Jene war ihr um den Hals gefallen und drückte sie freundschaftlich. Natürlich konnte Mavis gar nicht anders, als den leichten Druck freudig zu erwiedern. "Eeny!" säuselte sie absolut Gefühlsduselig und zog dabei eine Grimasse als wäre dies das erste Treffen nach Jahrzehnten. Aber gut, irgendwie fühlte es sich auch so an.

"Jaaah meine Liebe!" flötete das Mädchen der anderen zu. "Das wird grandios!" plauderte sie drauf los und hakte sich bei der Guten ein. Anstatt auf die Haustür zuzugehen, drehte Mavis gekonnt einen Bogen und steuerte auf den Besen zu, der noch immer auf der Wiese vor dem Haus herumlag. "Wir haben sehr viel vor!" fuhr sie fort und überlegte einige Sekunden, was sie denn gemeinsam alles anstellen wollten. "Also sicher backen wir irgend einen Kuchen, ja?" fragte sie und schickte einen Seitenbick zu Leo. Hach .. konnte das Leben nicht schön sein?

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07.08.13 19:28 © Gast

Sommer, Sonne & Spass
Mavis Calette & Leonie Rockbell geben sich die Ehre

Natürlich hatte Leonie diese Begrüßung von ihrer Freundin erwartet. Nicht weil sie sich schon so lange nicht mehr gesehen hatte, sondern weil es viel mehr alltäglich war, wie sich die beiden begrüßten. Ja es war manchmal schon ziemlich komisch das sie verrücktspielten, obwohl sie sich das letzte Mal am Morgen getroffen hatten, doch in gewisser Weise machte dies ihre Freundschaft doch irgendwie aus.
Das fröhliche Geflöte von Mavis brachte Leonies Lippen dazu sich ein wenig zu einem breiten Lächeln zu verziehen, was schon mehr einem großem grinsen ähnelte, so als wüsste sie genau was kommen würde –du in gewisser Weise wusste sie das ja. Wenn sie mit Mavis zusammen war passierte entweder etwas verrücktes oder sie taten etwas verrücktes so oder so es kam immer zu etwas lustigem und daran hatte sich Leo schnell gewöhnt. Sie liebte das verrückte, was bei ihrer Familie kein Wunder war. Als sie die Worte hörte stutzte sie jedoch einen Moment. „Wie wir haben viel vor?“, fast schon unglaubig sah sie die Blondette –wie sich Mavis selbst gerne bezeichnete- an. Doch kaum hatte sie das Wort Kuchen vernommen würde das Grinsen auf ihrem Gesicht schon ein wenig breiter. Natürlich würden sie einen Kuchen packen, denn dies gehörte schließlich dazu! Nichts ging über ein schönes Stückchen selbst gemachten Kuchen. „Aber natürlich!“, sagte sie voller begeisterung. „Wenn wir ihn als erstes machen können wir ihn nachher mitnehmen, falls wir noch wo hin gehen!“ Zugeben Leonie wusste nicht was die junge Calette sich alles aus gedacht hatte, doch in diesem Moment erschien ihr der Vorschlag gar nicht mal so dumm sondern eigentlich ziemlich klug.
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07.08.13 20:40 © BLOODY BARON



SOMMER, SONNE & SPASS

LEONIE ROCKBELL TRIFFT AUF MAVIS CALETTE





Die gutgelaunte Rockbell war einer jener Menschen, welche Mavis absolut in ihr Herz geschlossen hatte. Sie war ein wenig verrückt - so wie man es den Rockbell's auch nachsagte und dennoch konnte man sich gänzlich auf sie verlassen, sobald es um ernstere Themen ging.
Meistens jedoch, hatten sie gar keine Zeit sich mit den ernsten Dingen des Lebens zu beschäftigen. Wenn Rockbell auf Calette traf, bedeutete das unausgeschlossen: Abenteuer!
Leonie hatte wohl nicht bemerkt, was Mavis mit dieser kleinen Kurve zuvor auslösen wollte, denn ohne darüber nachzudenken schritt sie über ihren Besen 'drüber und zog dabei ihre Hausgenossin mit. Jene machte sich dies zu einem weiteren kleinen Spass und fing noch während dem Plaudern an, sie hin und her zu führen.

"Naja .. " wollte die Blondette gerade zu einer Antwort ansetzen, als ihr Gegenüber schon weitersprach. Der vermeindliche Kuchengedanke hatte anscheinend jegliche Zweifel vertrieben, was Mavis nur recht war. Denn wie sollte sie ihr erklären, dass sie noch nichts genaueres geplant hatte aber so an die tausend Ideen in ihrem Köpfchen herumschwirrten? Ein weiteres Mal vor dem Besen, stoppte Mavis aprupt. Genug herumgeirrt! Bei dem ganzen Gerede von Kuchen grummelte ihr ja schon der Magen auf! "Das ist allerdings eine brilianngte Idee!" entgegnete die Calettetochter ihrer Hausgenossin begeistert und verspürte den plötzlichen Drang nach einem gemütlichen Picknick am Gewässer. Das Besenproblem war noch immer nicht gelöst und allmählich fand Mavis es an der Zeit, Leo auch einmal darauf aufmerksam zu machen. " Oha, schau einmal!" spielte sie erstaunt und deutete mit übertriebener Geste auf das Gehölz und drehte sich mit grossen Augen zu ihrer Freundin herum. "Jetzt haben wir Feuerholz für den Winter!"
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11.08.13 21:57 © Gast



SOMMER, SONNE & SPASS

Mavis Calette & Leonie Rockbell geben sich die Ehre




Während die junge Rockbell neben ihrer Freundin, der jungen Calette ,her ging und von jener praktisch von einer zur nächsten geführt wurde, schaffte sie es nicht ganz ihr bewundernswertes Gleichgewicht zu halten und schaffte es doch tatsächlich über ihre eigenen Füße zu stolpern und für wenige Sekunden, auf der Nase zu liegen. Mavis schien das ganze jedoch nicht zu stören, Leonie glaubte nicht einmal, dass sie sich dran störte, denn es war manchmal einfach typisch von der jungen Rockbell hin und wieder auf die Nase zu fallen. Menschen die sie kannten störten sich nicht weiter daran denn sie wusste, dass Leonie eh bald wieder neben ihnen stehen würde, mit einem leichten Grinsen im Gesicht, als wäre nichts passiert.

Schnell richtete Leonie sich wieder auf und ein kleines Lachen entwich ihrem Mund. „Nun wann haben wir nicht einmal brillianngte Ideen, liebste Mavis?“, leicht fragend wanderte eine Augenbraue von Leonie in die Höhe und sie sah ihre Gegenüber für wenige Sekunden an. Ja das war eine gute Frage. Wann hatten sich die beiden das letzte Mal ernsthaft getroffen und nicht sofort eine Idee gefunden, welche die beiden nicht sofort umgesetzt hatten –nicht ohne fast verboten viel Spaß dabei gehabt zu haben. Gerade als Leonie gedacht hatte sie würden sich auf den Weg zum Kuchen machen, vernahm sie die Frage und schaute etwas erstaunt zu Boden. Vor ihrem Füßen lag der Besen. Nur kurz versuchte Leonie sich zusammen zureimen, worauf die junge Calette überhaupt hinaus wollte, als sie dann jedoch das Thema Feuerholz hörte, drehte sie ihren Kopf erschrocken zur Seite. Feuerholz. „NEIN!“, schrie Leonie leicht theatralisch gespielt und hob den Besen auf und hielt diesen an ihre Brust. Fast schon mit gespieltem Welpengesicht sah sie Mavis an. „Du kannst doch kein Feuerholz daraus machen! Er hat auch Gefuhle.“ Sie hatte mit Absicht aus dem Wort Gefühle, Gefuhle gemacht, es war so etwas wie das Markenzeichen für Leonie, wenn sie wieder ein auf traurige und verletze Leonie machte.
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11.08.13 23:43 © BLOODY BARON



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LEONIE ROCKBELL TRIFFT AUF MAVIS CALETTE






Das war ein guter Einwurf! Wann hatten sie schon einmal nicht geniale Ideen? Sie beide? Das war doch fast komplett unmöglich! Na gut, ab und an endeten ihre Geistesblitze in dezent bedrohlichen Situationen, aber hey - so etwas liess man ohnehin niemals aussen vor. Zumindest kluge Mädchen wie sie es waren nicht.
"Stimmt, wir sind immer äusserst brilliant!" bestätigte Mavis ihre Freundin also grinsend und konnte sich das darauffolgende Kichern leider nicht mehr verkneifen. Innerlich kicherte sie noch viel mehr, ja lachte sogar fast - denn vor ihren Augen erschien eine Reihe an Bilder von Augenblicken in denen sie ganz und gar nicht brilliant ausgesehen hatten. Aber gut, im jetztigen Moment war dies ja nicht der Fall. Merlin sei Dank!
Die Reaktion ihrer Hausgenossin überraschte die Löwin etwas, wodurch sie einen kleinen Hoppser nach Hinten nahm, als jene den Besen an sich Riss und gefährlich fuchtelnd mit ihm kuschelte. Dem nun plötzlcih gegenwärtigen Welpengesicht Lenoie's konnte kaum einer widerstehen. Hart bleiben, oder wie auch immer man das nennen wollte. Sie setzte ihn so unfair ein, denn ja! - damit sah sie genau so süss und knuffig wie ein unschuldiges Hundebaby aus. Und wer konnte einem friedlichen Hundebaby schon etwas zu Leide tun?. Das U aus der wunderbaren Wortschöpfung 'Gefuhle' hätte wahrscheinlich jeden anderen in ihrer Familie irritiert; Mavis jedoch kannte solche Akzente von der lebendigen Rockbell nur zu gut. "Naja, wenn der einfach so stumpf rumliegt und wir gefühlte eintausendmal daran vorbeilaufen .. " entgegnete die Gryffindor jedoch in todesernstem Ton um ihren kleinen Welpen ein wenig aufzuziehen.
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12.08.13 0:08 © Gast



SOMMER, SONNE & SPASS

Mavis Calette & Leonie Rockbell geben sich die Ehre




Das Kommentar der jungen Calette löste nicht nur bei ihr das gedankliche zurück gehen aus, sondern auch Leonie schwiff für einen kleinen und kurzen Moment ab und versuchte sich mit einem einfachen Lächeln, was schön mehr wie ein zufriedenes Grinsen wirkte, an all die schönen Momente zu erinnern, welche die beiden bereits mit einander erlebt hatten. Seien es nun schöne Picknicke gewesen, interessante Arten einen Kuchen zu backen und dabei die Hälfte des Teiches zu verlieren – und das nicht nur auf diese einfache Art, wo man den Teich einfach mit aß- oder andere waghalsige Sachen, die die beiden bereits miteinander durch gemacht hatten, die auch gerne mal nach hinten los gingen, wenn die Braunhaarige und die Blondette nicht mehr genau drauf achteten.
Leonie hatte es eigentlich nicht beabsichtig gehabt Mavis zu überraschen, doch die Reaktion welche die Löwin, auf die Reaktion der jungen Rockbell ausübte, zeigte jener doch das sie es getan hatte. Die meisten hätten in diesen kleinen Hüpfer wohl vieles interpretiert, doch für Leonie war es schlicht und weg einfach ein Zeichen dafür, dass sie gerade etwas getan hatte, womit ihre Gegenüber nicht gerechnet hatte. Juhu, ich kanns noch!, jubelte ihre innere Kopfstimme fast schon fröhlich, dass sie nach all den Momenten die die beiden zusammen erlebt hatten, sie es dennoch schaffte auch mal etwas zu tun, womit die junge Calette nicht rechnete. Es war keine besondere Genugtuung oder gar so etwas, nein es war schlicht und weg etwas, womit selbst Leonie nicht einmal gerechnet hatte. Leonie wusste, dass die meisten ihrem Hundeblick nicht wieder stehen konnten. Gut wenigstens war dies bei ihren Eltern und Verwandten so und natürlich auch bei Ryou. Ja sogar der komischen Baku Seite von Ryou konnte Leonie mit diesem Blick sogar einen Gefallen entlocken. Meistens schaffte sie es auch diesen Blick konsequent bis zum Ende durch zu ziehen, doch die Tatsache, dass diese Situation mehr als nur lustig war, machte es ihr schwierig in ihrer Rolle zu bleiben. Sie spürte wie ihre Mundwinkel begannen zu zucken und sie versuchte verzweifelt nicht lachen zu müssen. „Aber…aber..“, begann die Löwin leicht zu stottern und versuchte dabei gespielt zu schluchzen. Vergeblich. „Auch ein am Boden liegender Besen hat Gefuhle.“ Sie nickte einmal um ihre Worte zu unterstreichen. Ja in ihren Augen hatte so ziemlich alles Gefühle, was auch nur Ansatzweise auf dieser Erde existierte, die sie ihr Zuhause nannte. Pflanzen hatten Gefühle, Tiere hatten Gefühle, Menschen- die sowieso, dass bewiesen sie ja oft genug- ja sogar etwas wie ein Besen oder gar ein Stein hatte mit Sicherheit Gefühle, denn im Grunde hatten auch sie einen gewissen nutzen für die Menschheit und wer das von sich behaupten konnte, durfte auch von sich behaupten er hatte Gefühle. Kaum das sie diesen Satz gesagt hatte war es auch schon vorbei gewesen, mit ihrem Hundeblick und an seiner Stelle war nun ein ernstes Ausdruck getreten, der praktisch nach Respekt verlangte, aber dennoch gleichzeitig zeitige das man dies einfach nicht zu Ernst nehmen sollte.„Alles hat Gefuhle, es ist aber nur in manchen Umständen okay sie zu verletzten.“, versuchte sie wie eine Lehrerin zu erklären. „Wie etwa bei Muffins.“ Leonie begann mit einer Hand herum zufuchteln, denn in der anderen hatte sie ja immer noch ihren Besen. „Sie schmecken lecker, machen glücklich und satt. Heißt da sie für unser wohl sind darf man bei ihnen die Gefuhle außeracht lassen.“ Zum Schluss ihrer Erklärung nickte Leonie einmal um noch einmal genau deutlich zu machen, dass nicht gerade versuchte die junge Calette hinters Licht zu führen, sondern das dies ihr tatsächlicher Ernst war, nicht umsonst galt die junge Rockbell als verrückt.
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12.08.13 14:03 © BLOODY BARON



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LEONIE ROCKBELL TRIFFT AUF MAVIS CALETTE






"Aber, aber ?" plapperte die Gryffindor die Worte ihrer Hausgenossin nach. Was für eine gute Begründung! Aber, aber! .. Ein leichtes Grinsen huschte über das Gesicht des Mädchens. Leonie war einfach verrückt manchmal! So richtig verrückt! Aber auf äusserst liebenswerte Art. Was man für ein Problem mit ihr haben könnte, konnte sich Mavis nicht im entferntesten vorstellen. Das gespielte Schluchzen Leonies war auch schon besser gewesen. Gerade eben musste sie wahrscheinlich den Drang laut aufzulachen viel zu fest unterdrücken als dass sie sich wirklich auf die Schauspielkunst hätte konzentrieren können. Aber so etwas war ja auch nicht einfach! Sie selbst konnte dies in keinster Weise. Irgendwie ein wenig traurig. Es war doch bewundernswert ein so kostbares Können zu bergen. Da war ihre Fähigkeit zu Backen und Kochen nicht gerade sehr glanzvoll. Dafür schmackhaft. Aber nicht glanzvoll. "Alles hat Gefuuuhle" wiederholte sie die Worte ihres Gegenüber in leichtem Hauch von Schelm. Ihre Augen blitzten auf. Leo war einfach zu niedlich. Ihre Macken und Ticks .. einfach putzig! Das änderte leider nichts daran, dass sie ihren Besen herzlos auf der Wiese hätte liegen lassen, wenn sie nicht erinnert worden wäre. Des weiteren folgten Sätze bei denen sich die Gryffindor tatsächlich die Hand vor den Mund hauen musste um nicht direkt auflachen zu müssen. Gerade noch so hatte sie den verdächtigen Lacher abgewürgt.

"Apropos aufopferung undso .. " schnitt die Blondette ein komplett anderes Thema an. Nagut, so ganz komplett anders war's dann doch nicht. "Wie wär's wenn wir unsere schnuckeligen Hintern mal in die Küche bewegen würden?" fragte sie hoffnungsvoll. Denn eine weitere halbe Stunde würde sie das Warten nicht aushalten können. Ihr Magen brummelte schon ganz dezent auf. Und Essen vorzubereiten dauerte ja immer etwas Zeit .. von dem her ..
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13.08.13 16:18 © Gast



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Mavis Calette & Leonie Rockbell geben sich die Ehre




Leonie nickte auf die Worte ihrer Hauskameradin, eine Reaktion, die wohl nicht jeder gezeigt hätte, wäre er in der Lage von Leonie gewesen. Denn obwohl Mavis Worte einen gewesen Hauch von Schelm hatte, so wusste die junge Rockbell doch, dass sie alles andere als böse gemeint waren. Das Grinsen lag noch immer auf ihrem Gesicht und die dunklen Haare, wirkten in der Sonne wesentlich heller als sie eigentlich waren.

Langsam begann Leonie das Gefühl zu haben, dass sie sich irgendwie im Kreis drehten. Doch gerade hatte sie diesen Gedanken zu Ende gedacht, als sie die Worte der jungen Calette vernahm. Leonie nickte. Ja die beiden hatten wirkliche schnuckelige Hintern, irgendwie, jedenfalls fand die junge Rockbell dies wenigstens. „Ja das sollten wir.“, sagte sie mit einem leichten Nicken. „Kuchen backt sich ja schließlich nicht von alleine.“ Die junge Rockbell harkte sich bei der jungen Calette ein und hielt ihren Besen in der anderen Hand fest. Nur kurz warf sie ihre dunklen Haare mit ihren hellen Strähnen nach hinten. Die zarten rose Lippen hatten das breite Grinsen aufgegeben und waren nur zu einer feinen lächelnden Linie geworden. Ja sie freute sich schon irgendwie darauf mit Mavis durch die Küche zu wuseln, mit Mehl, Butter und Zucker zu spielen und alles zu einem leckeren Kuchen zusammen zu mischen. Ja sie freute sich wirklich drauf, denn es war ein weiterer Schritt für einen guten Tag. „Womit fangen wir an?“, fragte sie mit voller Begeisterung, von der sie wusste, dass Mavis s
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15.08.13 0:09 © BLOODY BARON



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LEONIE ROCKBELL TRIFFT AUF MAVIS CALETTE






Ganz spezifisch hatte sie bei ihren Worten aber nicht an Kuchen gedacht. Eher an eine Art Lunch. Vielleicht einen Salat und frisches Brot. Hmm, bei diesem Gedanken lief einem doch glatt das Wasser im Munde zusammen. Die Bestätigung Leonies nahm Mavis grinsend auf. "Und das Essen leider auch nicht .. " erweiterte sie die Ausage ihrer Hausgenossin seufzend. "Was für eine Tragödie!" erklangen ihre Worte klagend. " Mein Bauch rumort so intensiv herum, dass mir beinahe der Hunger vergeht!".

Die Schuhe in der häuslichen Garderobe im Eingangsbereich, exakt paralell zueinander hingestellt, schob die Calettetochter ihrem Gast ein paar filzene Hausschuhe zu. Sie waren in einem dunklen Rot gehalten und präsentierten feine Stickereien von Oma auf der Fusskappe. Mavis liebte diese Hausschuhe, schlüpfte jedoch in ihre eigenen, beigen und fühlte sich so gleich richtig Zuhause. Selbst im Sommer war es nötig sich die Füsse zu bedecken. Der Steinboden war so äusserst kalt und unbequem. Lediglich als Abkühlung diente er ohne jegliche Nebenwirkungen. Ihre Hausgenossen nahm sie nun jetzt einfach bei der Hand und zog sie in die Küche. Zwar wusste die andere Löwin sehr wo man was in diesem Gebäude fände, dennoch hatte Calette einen inneren Drang, ja - man nannte ihn auch Hunger - der  sie dazu verlitt, ganz klar, einen kurzen Prozess zu machen. In die edle, cremefarbene Küche eingetreten fühlte sich die Hexe schon viel wohler. Die Aussicht auf Essen beruhigte eben doch immer wieder. "Ist Salat in Ordnung?" richtete sie ihre Frage zu ihrem Besuch und hoffte nicht vom Plan abweichen zu müssen.
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04.09.13 15:55 © Gast



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Mavis Calette & Leonie Rockbell geben sich die Ehre





Ja es konnte wirklich schon eine Tragödie sein, wenn man sich nach etwas zu essen sehnte, etwas was den lieben Magen dazu brachte endlich mit dem nervigen Gegrummel aufzuhören und ihm zum still schweigen brachte. Man konnte sagen was man wollte, doch mit einem vollen Magen war vieles wirklich besser. Die junge Rockbell musste bei den Worten ihrer Freundin auflachen. „Na dann wollen wir lieber was dagegen tun, dass das Rumoren aufhört.“
 
Leonie war hin und wieder bei der jungen Calette zu Hause gewesen und mochte die häusliche Atmosphäre, die etwas geborgenes hatte, sehr gerne. Auch die Filzhausschuhe, die im dunklen Rot gehalten waren, waren ihr bekannt und gefielen ihr besser als sie es wohl zugeben würde. Auch der Steinboden war ihr bekannt und ohne sich nochmal umzusehen,  ließ sie sich an der Hand hinter der jungen Calette herziehen Richtung Küche. Und kaum standen die beiden in der cremefarbenen Landschaft, die Mavis Herz immer wieder höher schlagen ließ, weil Leonie genau wusste, dass Mavis es liebte in der Küche zuarbeiten, sei es um mit Mehl zu hantieren oder um einfach einen einfachen Salat zu machen. Auf die Nachfrage von Mavis, nickte Leonie nur. Zwar mochte sie Salat nicht so gerne, dennoch würde sie einen gut gemachten Salat nicht ablehnen. Als Antwort war Leonie zum Gemüsekorb der Familie Calette gelaufen und hatte bereits zwei Tomaten hinaus genommen. „Machst du dein leckeres Dressing?“ Die junge Rockbell wusste einfach nicht was in diesem Dressing drin war, welches ihr damals von niemand anderem als Eve Calette angeboten worden war, doch sie wusste auch, dass Mavis dieses Dressing hinbekommen würde. Egal was da drin war, so war ihr doch bewusst, dass Svenja Rockbell niemals so ein Dressing hinbekommen. „Oh und habt ihr Mais?“ Leicht fragend legte sie ihren Kopf zur Seite und schaute ihre Hausgenossin fragend an, jedoch immer noch mit einem leicht zufriedenen Lächeln auf den Lippen.
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05.09.13 0:04 © BLOODY BARON



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LEONIE ROCKBELL TRIFFT AUF MAVIS CALETTE






So, und da standen sie nun. Die Eine blickte die Andere fragend an, und schon war die andere auf dem Weg zum Gemüskorb. Und auch wenn dies ohne Wiederrede geschah, entgingen der Einen die leichten Bedenken der Anderen über die Auswahls des Essens nicht. Ob es wirklich am Ausdruck lag, oder ob die Eine die Andere schon sehr gut kannte - sei einmal dahingestellt. Auf alle Fälle war klar, dass die Andere Salat nicht unbedingt so gern mochte wie die Eine.

Mavis Augenmerk folgte ihrer Hausgenossin, währendem jene die Tomaten herbrachte. Doch nicht nur ihr Augenmerk schien zu arbeiten - ausnahmsweise lief auch ihr klappriger Denkapparat wie gewünscht. Hinter ihrer Stirn sammelten sich nämlich schon haufenweise Alternativen, die sie ihrem Gast bei Wunsch auftischen konnte. Beispielsweise ein feines Olivenbrot mit Rohschinken, wozu ein Tomatenmorzarellasalat äusserst grandios passen würde.. Mit ihrer Frage jedoch, holte die braunhaarige Rockbell, sie äusserst galant aus ihren Tagträumereien über Rezeptemischungen und forderte Aufmerksamkeit wie Antwort, was die andere Gryffindor ein klein wenig überforderte. "Ähm Mais brauchen wir nicht .. " murmelte sie, zuckte mit den Achseln und grinste, als ihre Gedanken wieder gefasst waren, schelmisch auf. Mavis liebte es zu Kochen. Und zu Backen. Es gab kein besseres Gefühl, als sich vor denn warmen Ofen zu hocken und dem Gebäck beim golden zuzusehen. "Und ja klar - wenn du mir hilfst" kicherte sie, langte kurzerhand nach den Kochschürzen hinter der Tür und warf ihrer Freundin einen zu. Naja, so wie er landete war es eigentlich nicht geplant, dennoch gab das Mädchen mit erblindet durch einen kopfbedeckenden Kochschurz einfach einen herrlichen Anblick ab. "Hoppala, entschuldige!" jauchzte Calette, währendem sie ihre Haare zusammensteckte. Kein Mensch brauchte und wollte Haare im Essen. "Nimmst du mal eben den Aceto Balsamico aus der Schublade neben dir, ja?" waren die nächsten Anweisungen, die sie an ihre durch und durch fähige Kochpartnerin richtete, währendem sie selbst damit beschäftigt war, den mit einem Dehnungszauber ausgestatteten Kühlschrank zu durchwühlen. Dabei musste sie schier aufpassen nicht das Gleichgewicht zu verlieren und sich wie ein Volltöpel anzustellen und hineinzufallen. Nein, das war absolut unnötig. Solche Erfahrungen hatte sie bereits gemacht. Hatte eindeutig keinen Wiederholungsbedarf.

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05.09.13 17:19 © Gast



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Mavis Calette & Leonie Rockbell geben sich die Ehre




Für einen kurzen Augenblick sag die junge Rockbell dabei zu, wie  die junge Calette in ihren eigenen Gedanken verschwand. Ein kleines Grinsen schlich sich für wenige Sekunden auf die Gesichtszüge der Löwin, denn sie wusste, dass ihre Hausgenossin wohl gerade abschweifte und sich durch ihre Gedankliche Rezeptwelt schlug, nur um ihr dann einen ausgereiften Entwurf zu präsentieren.
 
Für einen kurzen Moment war Leonie traurig, dass sie  die Pflanze, die auch in Österreich unter Kukuruz  bekannt war, heute nicht zu sehen bekam. Wieso wusste sich nicht doch aus irgendeinem Grund konnte sie dieser leckeren Pflanze aus Mexico nicht wieder stehen. Gerade hätte sie fast einen Schmollmund gezogen, doch kaum wenige Sekunden späterhatte sie auch schon die Zusage zu ihrem geliebten Dressing bekommen und der Trotz das sie heute keinen Mais bekommen würde, war binnen weniger Sekunden verschwunden, stattdessen begannen ihre dunklen Augen voller Freude zu leuchten. Mit Leichtigkeit fing Leonie die Kochschurze auf und binnen weniger Sekunden hatte sie auch schon angezogen und sie mit einer leichten Schleife hinten fixierte. Mit einer schnellen Bewegung steckte sie die Haare hoch, denn auch wenn Mavis es ihr nicht gesagt hatte, so wusste Leonie doch das man im Hause Calette ein paar Grundlegende Dinge einhalten musste, wollte man nicht mit einem Tritt in den Hintern sofort aus der Küche rausfliegen. Es gehörte sich zu dem einfach nicht mit offenen Haaren zu kochen, denn es konnte immer mal passieren, dass man dann mit den Haaren im Essen hing und wer wollte schon Haare im Essen haben? Niemand eben. Ohne auch nur ein Wort zu sagen hatte Leonie bereits die Schublade der cremefarbenen Küche geöffnet, das Aceto Balsamico hinaus genommen und mit einem einfachen, kleinen, dezenten Hüftschwung hatte sie die Schublade auch schon wieder geschlossen. „Oh Darling fall bitte nicht in den Kühlschrank!“ Kaum einer hätte wohl gedacht, dass die junge Calette in  den Kühlschrank fallen würde, doch Leonie kannte diese nun schon seit ihrem erstem Jahr in Hogwarts und wenn sie ein Talent für etwas hatte, dann dafür sich in komische Situationen zu bringen –und in den Kühlschrank mit Dehnungszauber zu fallen, zählte die junge Rockbell eindeutig dazu. Im Stillen überlegte sich Leonie sich was sie wohl machen könnte, um der jungen Calette zu helfen. „Darling lass mich dir beim  Waschen oder schneiden helfen.“ Sicher die meisten hätten wohl erst gefragt ob sie denn wirklich helfen mussten, Leonie jedoch war es gewöhnt ihren Freunden zur Hand zu gehen. Ein fröhliches Pfeifen begann ihren Lippen zu entweichen, bevor sie zwei Brettchen rausholte und zwei scharfe Messer daneben legte.  Kurz schweiften ihre Gedanken ab und sie fragte sich, welches Getränk wohl am besten wäre. Eine kalte Limonade wäre ganz nach ihrem Geschmack, doch wusste sie leider immer noch nicht genau, für welchen Salat sich ihre Hausgenossin entschieden hatte und so musste sie diese wohl auf gut und Glück fragen. „Sag mal Mavi? Würde eine kalte frischgemachte Limonade oder selbst gepressten Orangensaft passen?“ Sie legte den Kopf zur Seite und in gewisser Weise sah sie ein wenig aus wie ein kleines Kind, was einen Erwachsenen einen Gefallen abgewinnen wollte.
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BLOODY BARON


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TEAMCHARA WENN MAL WIEDER PROBLEME ODER FRAGEN AUFTAUCHEN, SCHEUT EUCH NICHT, DEM BARON EINE EULE ZUKOMMEN ZU LASSEN. ES WIRD NIEMANDEM DER KOPF AUCH NUR FAST ABGERISSEN!



08.09.13 22:42 © BLOODY BARON



SOMMER, SONNE & SPASS

LEONIE ROCKBELL TRIFFT AUF MAVIS CALETTE






Dankend nahm die Gryyfindor das Aceto und stellte es zu auf die, rechts neben dem Herd liegende, Arbeitsfläche. Daneben sammelten sich schon etliche italienische Trockengewürze -äusserst kostbar, zu den hiesigen Zeiten. Das I-Tüpfchen bildete jedoch wohl die frischen Gartenkräuter, von welchen sie schon heute früh ein paar Büschel geerntet hatte. Das war so eine Macke, die sie nicht loswurde. Kräuter mussten immer Morgens gepflückt werden und zwar genau kurz bevor sich über der grünen Landschaft die ersten Sonnenstrahlen ausstreckten und die Blumen und Gewächse wach kitzelten. Sie hatte das Gefühl die Taufrische würde somit in den Pflanzen gespeichert und das Aroma dadurch deutlich verstärkt werden - was natürlich absoluter Humbug war. "Sehr gut .. " murmelte Mavis, währendem sie versuchte, sich Überblick zu verschaffen.

Mit festem Griff hielt sich die Gryffindor am Seitenrand des Kühlschrank's fest, ja, krallte schon beinahe ihre säuberlich gefeilten Fingernägel in den harten Kunststoff hinein. Im Hintergrund erklangen die behütenden Worte ihres Gastes, mit denen Mavis nicht unbedingt viel anstellen konnte, da sie damit wieder einmal nur vor die Nase gehalten bekam, dass Ungeschicklichkeit eines ihrer charakterausmachenden Merkmale war. "eine Angst, das ist mir erst gerade letztens wieder passiert .. jetzt bin ich ne Weile lang wieder vorsichtig!" entgegnete sie jedoch mit geflügelter Güte und hoffte somit ein wenig Bedenken von der anderen Löwin abschütteln zu können. Musste wirklich anstrengend sein, sich immer umsichtig verhalten zu müssen. Als sie Tomaten, wie auch Zwiebeln, Morzarella und Knoblauch geschnappt hatte, liess sie die schwere Tür des Kühlers zufallen und bereitete die Zutaten auf der noch freien Fläche aus.
"Du weisst ja wo die Brettchen sind .. " spielte sie den Ball ihrer Freundin zu, grinste frech und besorgte ihnen dann ordentliche Rüstmesser. Der Haushalt der Calettes war einer der Wenigen, welcher solche besass - denn in Grossbritannien bildete dies eine sonderbare Rarität - was die Gryffindor natürlich nicht so ganz nachvollziehen konnte .. immerhin waren sie schärfer, schnitten präzieser und lagen ausserdem ungemein gut in der Hand.
Mit einer leichten Umdrehung hatte sie die Messer nun greifbar platziert, ehe sie dem welpenähnlichen schiefliegendem Kopf Rockbells ein herzliches Auflachen entgegenbrachte. Es war schön, jemanden zu haben der mit ihr all diese Muggeldinge tat. " Na klar, wenn du möchtest - wobei ich Limonade da passender finde .." antwortete sie und grinste. Italienisches Gericht und Limonade? Eine noch unerforschte Kombination! .. "Hast du die Bretter gefunden?" fragte sie nach und lehnte sich an die Küchenkombination. Es war tricky an die Dinger heran zu kommen, da sie sich in einem der hängenden Schränke befanden, und das auch noch ganz zu oberst.
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