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 GEBOTE DER WINKELGASSE

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BLOODY BARON


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Mi Mai 22, 2013 7:16 pm © BLOODY BARON





gebote der winkelgasse

schwestern auf expedition
SOMMERFERIEN 42 - LONDON CITY, SPÄTER WINKELGASSE
ANNABETH UND MAVIS CALETTE IM SPIEL


Gut gelaunt hüpfte die hübsche Blondette aus ihrem grossen Bett. Wenn sie etwas liebte, dann die letzten Tage vor der Anreise nach Hogwarts. Gut, die Anreise nach Hogwarts liebte sie auch, aber die Tage davor spürte sie eine Sehnsucht, die mit keiner anderen zu vergleichen war. Da sie in der vorherigen Nacht nur einen Fensterflügel zugeschlossen hatte, erhellten grosse goldene Sonnenstrahlen das Zimmer des Mädchens, fielen direkt auf die hölzernen Dielen des gemusterten Bodens und liessen damit, vom richtigen Blickwinkel aus, feinste Staubkörnchen für ein normales Auge sichtbar werden. Ein kleines Wunderwerk der Natur, das Mavis entzückt bestaunte. Ein kleines Wunder, an dem sie solch grossen Gefallen fand, dass ihr der Grund ihres frühen Aufstehens doch glatt entfiel. Noch eine ganze Weile stand das Mädchen im kurzen Nachthemd da und beobachtete die Staubkörner tanzen und reisen. Ein schöner Gedanke - zu tanzen und zu reisen. Oder etwa nicht?
Als ihr Blick dann zufällig auf die schlichte Wanduhr über ihrem, aus dunklem Edelholz gefertigtem, Schreibtisch fiel, zuckte sie vor Schreck zusammen, schlug sich aus Reflex an die eigene Stirn und rannte dann so hastig los, dass ihr Gleichgewichtsinn für ganze zwei Sekunden aussetzte. Zwei Sekunden waren viel Zeit, wenn man eilte. Allem Unglück voraus, rettete Mavis sich durch simples Festhalten am Schreibtischstuhl und hatte in diesem Sinne einmal mehr vor- anstatt nachgesorgt. Stolz entwich ihr ein Lachen, das natürlich jeder Anwesende nicht verstanden hätte. Aber Merlin sei Dank war niemand anwesend. Wieder auf der richtigen Spur, flog das zarte Gryffindormädchen galant durch die Zimmertüre, über den Flur hinauf und schliesslich hindurch, durch die Zimmertüre ihrer Schwester. Zu Klopfen fiel ihr natürlich nicht ein. Wo auch? Wenn ihr ganzes Wesen von Euphorie überschwemmt wurde.
"Anny! Anny!" trällerte Mavis lauthals, hörte die Tür hinter sich schwungvoll zuschnappen und griff im dunkeln nach der Bettdecke ihrer Schwester. "Mädchen! Aufstehen! Wir haben Besorgungen zu erledigen!".
Gnadenlos riss sie an der dünnen Federdecke herum, so dass die jüngere der beiden Calette's schliesslich deckenlos dalag.



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Gast


Gast

Do Mai 23, 2013 1:12 pm © Gast

"Du weißt nicht was du haben möchtest? Gut, denn du wirst es finden.
Schließlich sind wir hier in der Winkelgasse!"

Mavis & Annabeth Calette | Vom Haus bis zur Winkelgasse und noch weiter



Wenn man erstmal die Welt der Regeln, Zwänge und Einschränkungen verlässt, dann kommt man meist nur ungern wieder zurück. Am Schlimmsten ist es dann, wenn man die Entscheidung zur Rückkehr nicht freiwillig trifft, sondern auf schwesterliche Art und Weise herrausgezerrt wird. Viel zu schnell verschwinden die ganzen schönen Eindrücke und Gefühle, bis man schließlich wieder in seinem Bett liegt und man mühsam mit der Realität ringt. Annabeths Bett war ein sehr großes und äußerst bequemes altes Holzbett mit wunderschönen Schnitzereien an den Seiten. Obwohl sie es Abends nur ungern in Anspruch nahm, könnte sie ohne Probleme den ganzen Vormittag darin verbringen. Die dann fließenden Übergänge zwischen Traum und Wirklichkeit waren für das Mädchen ein unbeschreibliches Phänomen, welchem sie gern genauer auf den Grund gegangen wäre. Doch leider überschritt dies ihre Fähigkeiten.
An diesem Morgen jedoch, war an das gar nicht erst zu denken. Noch bevor sich die junge Ravenclaw auch nur umdrehen konnte, war die wärmende Bettdecke verschwunden und die euphorische Stimme ihrer Schwester im ganzen Raum zu hören. Auch das laute Zuschnappen der Zimmertür trug nicht zu Annys Wohlbefinden bei. Ganz im Gegenteil. Spätestens als sie die Augen aufschlug und das grinsende Gesicht ihrer Schwester sah, wusste sie, ihr blieb nichts anderes übrig als sich dem Willen Mavis zu beugen und aufzustehen. "Danke. Wieder einmal hast du mich liebevoll geweckt", Annabeth musste kurz unterbrechen um zu gähnen, "Ich wünsche dir auch einen wunderschönen Guten Morgen."
Mühsam richtete sich das dunkelhaarige Mädchen in ihrem Bett auf, schwang die Beine über den Rand des Bettes und stand mit steifen Gelenken und völlig zerzaustem Haar auf. So hatte sie sich den Morgen definitiv nicht vorgestellt, aber vielleicht würde es sich doch noch zum Guten wenden. "Von welchen Besorgungen sprichst du da eigentlich?", fragend blickte Anny ihre Schwester an. Sie konnte sich wirklich nicht daran erinnern für den heutigen Tag etwas geplant zu haben. Ob sie es vergessen hatte es sich in ihr Notizheft einzutragen? Außergewöhnlich wäre das nicht, denn in den Ferien lies sie das Heftchen gern mal im untersten Schubfach ihres Schreibtisches verweilen. Ganz im Gegensatz zur Schulzeit, denn dann führte sie es immer bei sich. Einerseits hilf ihr dies bei ihrer Arbeit bei der Schülerzeitung, andererseits war es privat auch sehr nützlich. Eben um solche Situationen, wie Anny sie nun hatte, zu vermeiden.
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So Mai 26, 2013 8:54 pm © BLOODY BARON





gebote der winkelgasse

schwestern auf expedition
SOMMERFERIEN 42 - LONDON CITY, SPÄTER WINKELGASSE
ANNABETH UND MAVIS CALETTE IM SPIEL


Die Dunkelheit umschloss sie immernoch. Und das fand Mavis absolut nicht gut, denn es bargen sich soviele Ungeschicklichkeiten und Gefahren darin, dass ein so tollpatschiger Mensch wie sie es war, sich schleunigst aus dem Staub machen sollte. Deshalb tastete sie sich, noch ehe ihre kleine Schwester einen Mucks machen konnte, mit aller Vorsicht vershen zum Fenster des Zimmers und krächzte Quietschend auf, als sich Anny's blöder Schreibtisch direkt in ihren Weg stellte. Was für ein dummes Ding!
Natürlich stand er dort schon seit Jahrzehnten, das allerdings, entsprach in Mavis Augen einem völlig unbrauchbarem Fakt, denn Tatsache ist: ihr Zeh tat höllisch weh. "Mist!" plärrte sie genervt und drehte dann so energisch am Fensterknauf, dass dieser sich noch ein Stückchen mehr lockerte. Na toll, sie hörte innerlich schon, wie Annabeth herummotzen würde. Dazu wollte sie es aber nicht kommen lassen. Wie es schien,, war ihre Schwester ohnehin mit den Qualen des Aufwachen's beschäftigt. Gut für sie, dann blieb der ungeschickte Knaufvorfall schön unentdeckt. Mit wahnsinniger Feinfühligkeit löste sie behutsam die kleinen Riegel, welche die Fensterläden an Ort und Stelle hielten, zurück schob. Unbändige Löwenkraft durchflutete die hübsche Calette, als die mit aller Kraft die knarrenden Fenster aufschwingen liess. Sofort wurde Anny's Zimmer von einem warmen Hell durchflutet. So gefiel es der Gryffindor gleich viel besser hier. Obwohl - nach dem zweiten Blick durch den Raum erkannte sie zweifelslos, dass es auch besser aussehen könnte. Aber gut, einer in der Familie musste ja unordentlich sein. Ein paar undeutliche Worte erreichten Mavis, wurden dann aber von einem Gähnen verjagt und fanden ihr Ende in einer wunderbar ironischen Höflichkeitsfloskel. So drehte sich Löwin zu ihrer Schwester um, liess das Fenster bewusst offen, ein wenig frische Luft war niemals schädlich, und hoppste, dem Schreibtisch einen vorwurfsvollen Blick zuwerfend zu der kleinen Annabeth 'rüber. " Guten Morgen, Darling!" trällerte die Blondette wieder in gewohnter Euphorie zurück und umarmte die überforderte Dunkelhaarige überschwänglich. " Tut mir Leid, dich so früh zu wecken!" schossen die nächsten Worte direkt hinterher. Ein entschuldigender Blick zierte ihre Miene. Dank dem. konnte keiner wirklich lange böse sein.
Noch währendem Anny ihre Frage formulierte, verzog sich die Gutmütigkeit aus Mavis Wesen, machte Platz für blosse Empörung. Die war natürlich nur gespielt. Denn schliesslich kannte sie ihre Schwester. Während den Ferien noch vergesslicher als sonst schon. " Wir wollten doch in die Winkelgasse!" beendete sie die Qualen des Stirnerunzeln der jüngeren Calette damit. " Du hast doch nichts anderes vor, oder?" fragte sie hoffnungsvoll und bemerkte dann die frühmorgentliche Brise, die sich unangenehmerweise durch Annabeths Zimmer zog. Fröstelnd rieb sie sich die Arme, ehe sich ihre Augen, dürstend nach einer Antwort, ihrer kleinen Schwester widmeten.


ooc: ahm ich hoff der geht so && dass es oke ist, wenn ich Anny 'unordentlich' genannt hab xD <3 wenn nich, streich ich's türlich wieder raus (: <33
und ._. is bissle spät, also ja - xD nicht mein bester x.x <33
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Gast

Do Mai 30, 2013 7:53 pm © Gast

"Du weißt nicht was du haben möchtest? Gut, denn du wirst es finden.
Schließlich sind wir hier in der Winkelgasse!"

Mavis & Annabeth Calette | Vom Haus bis zur Winkelgasse und noch weiter



Ein schadenfrohes Grinsen schlich sich auf die Lippen der jüngeren Schwester, als ihre Ohren das dumpfe Geräusch wahrnahmen, das dann erklang wenn ein beliebiges Körperteil gegen ein ebenso beliebiges Möbelstück gestoßen wurde. Doch zu schnell wich dieser Ausdruck einem verzerrten Gesicht, als nämlich der Raum von hellem Tageslicht durchflutet wurde. Als Annabeth endlich wieder die Lider öffnen konnte, ohne so stark geblendet zu werden dass ihr die Augen schmerzten, seufzte sie leise. Der Anblick war nicht gerade das, was man von einer vorbildlichen Schülerin erwartete. Überall lagen Kleidungsstücke und Bücher herum. Auf dem Boden oder auch auf dem Schreibtisch, einfach überall lag mindestens ein Dutzend Gegenstände. Es war mehr oder weniger ein Wunder dass sie, Annabeth, sich noch nirgendwo gestoßen hat oder gar über etwas gefallen ist. Wahrscheinlich war es pures Glück, oder die Tatsache dass die junge Ravenclaw die Lage jedes einzelnen Gegenstandes in ihrem Zimmer kannte. Vielleicht auch einfach beides.
Die fast stürmische Umarmung ihrer Schwester brachte Annabeth vollkommen aus dem Konzept. Hatte sie etwa etwas wichtiges vergessen? Woher kam die fast geifbare Euphorie Mavis? Verunsichert erhob die Dunkelhaarige sich aus ihrem Bett und lief zu ihrem Schreibtisch um von diesem ihre Haarbürste zu nehmen und sich nachdenklich damit durch die dunkelbraunen Haare zu fahren. Als ihre Schwester mit der erlösenden Antwort kam, hätte sie sich am liebsten die Haarbürste gegen die Stirn geschlagen. Klar, die Winkelgasse! Darauf hatte sie sich doch noch tagelang gefreut, und es jetzt einfach vergessen. Sie sollte ihr Notizbuch wirklich gewissenhafter führen. "Jetzt erinnere ich mich", sie legte ihre Bürste wieder auf den Tisch,"das haben wir doch schon lang geplant. Selbstverständlich habe ich noch nichts vor." Voller Vorfreude begann Annabeth in ihrem Zimmer auf und ab zu laufen. Sie war lang nicht mehr in der Winkelgasse gewesen, erst recht nicht mir ihrer Schwester. Es würde eine willkommene Abwechslung für die viel zu schnell gelangweilte Ravenclaw sein. Vorallem könnte sie sich endlich ein neues Buch kaufen um ihre Lektüre aufzufrischen. Vielleicht etwas über magische Geschöpfe? Oder doch ein Abenteuerroman? Annabeths Vorfreude stieg rasch. "Wann wollen wir denn los? Und wie spät ist es jetzt?" Am liebsten wäre das Mädchen so wie sie war, in ihrem Nachthemd und zerzaustem Haar, losgezogen, aber das wollte sie der Welt dann doch ersparen.


occ: sorry das ich jetzt auch so spät geantwortet habe, letze bewertete Schulwoche undso :DD
ja unordentlich passt sehr gut <3
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Di Jun 04, 2013 4:47 pm © BLOODY BARON





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SOMMERFERIEN 42 - LONDON CITY, SPÄTER WINKELGASSE
ANNABETH UND MAVIS CALETTE IM SPIEL


Als die Dunkelhaarige sich erhob und nach ihrer Bürste langte, setzte sich Mavis frech auf das grosse Bett von dem die Andere sich gerade erhoben hatte. Ihr Blick fiel auf die zerknäuelte Bettwäsche. In feinem Pastellblau gefärbt, mit wunderschönen perlmutfarbenen Stickereien versehrt, präsentierte sich das edle Werk ernüchternd unwirklich neben ihr. Da wurde dem Mädchen einmal mehr bewusst, wie grundsätzlich sie beide sich als Menschen unterschieden. Ihr wäre es nämlich niemals in den Sinn gekommen, die schönen Bettbezüge zu gebrauchen. Oder wenn, dann für sehr spezielle Anlässe. Wie .. Hochzeitsnächte oder ähnliches! Wahrscheinlich hätte sie das Laken und die Bezüge sorgfältig zusammengelegt und im Schrank verstaut - irgendwo, um es ja vor allem Schmutz zu bewahren. Etwas irritiert wandte sich das Mädchen davon ab. Sie hatte gerade aus den Augenwinkeln heraus bemerkt, dass ihre jüngere Hälfte die Haarbürste nun nachdenklich durch ihren prächtigen, dunkelbraunen Schopf ziehen liess. Eine Blinzelpause half der Gryffindor dabei, sich wieder dem Augenblick zu widmen. "Ahh, schön!" rauschte es freudig aus derer Munde.
Ganz überrascht sah sie ihrer Schwester nach, als diese plötzlich anfing das Zimmer als lauftherapeutischen Übungsraum zu nutzen. Mave ertappte sich dabei, wie sie ihrer Schwester mit ihrem Blick folgte. Das könnte, sofern zu lange praktiziert, eindeutig unangenehm werden. Schwindel und Unwohlsein standen heute aber nicht auf ihrer Tagesordnung, also beliess Calette Nummer Eins es dabei. Sie beschäftigte sich autmatisch mit dem eigenen Haar, das leicht zersaust, fast wie eine Löwenmähne abstehend - wohl doch noch einiges an Pflege benötigte, bevor sie das Haus verlassen konnten. Mavis bemerkte, wie das Funkeln in den Augen ihrer Lieblingsschwester immer deutlicher wurde. Jene strahlte mittlerweilen ja wie ein Honigkuchenpferd. Das musste die unverkennbare Vorfreude sein, die nun endlich übergeschwappt war. Das gefiel der Gryffindor. So konnten sie gemeinsam euphorisch und verrückt herumhibbeln, andere damit in den Wahnsinn treiben. "Also jetzt haben wir kurz vor Acht .. " antwortete die Ältere mit einem Seitenblick zum Wecker. " Naja, ich denk so spätestens um Zehn? .. Wir wollen ja noch frühstücken!" fuhr sie quietschend fort und hoffte ihre Worte fanden irgendwo Anklang. Schwer vorzustellen, wo einem doch der eigene Kopf ebenso verrückt vorkommt. In Gedanken war die Blondette nämlich bereits mitten in der Menschenmenge der Winkelgasse. Ein frischer Windstoss holte das Mädchen wieder aus der Zukunft hinaus in die Gegenwart zurück. "Merlin ist das kalt!" beschwerte sich Mavis , welche mit einem Satz am Fenster war, um der Kälte den Garaus zu machen. Ihr Magen machte sich allmählich bemerkbar. Sie war also ganz im Sinne, die Dunkelhaarige zu schnappen und noch im Schlafanzug hinunter in die Küche zu befördern. Doch der zuvor vertuschte Fensterknauf-Vorfall machte sich dafür nun bemerkbar. Denn plötzlich hielt Mavis das Ding in den Händen. Ihre Augen weiteten sich noch währendem das laute Klacksen des eisernen Knaufes erklang auf Tennisballgrösse. "Annabeth!" rief sie unbeholfen nach ihrer Schwester aus und erwartete, dass jene als bald als möglich neben ihr stand um sie bezüglich dieser Miserie zu unterstützen. "Ich habe dein Fenster kaputtgemacht." schnellten die nächsten Worte etwas gedämpfter hinterher. "Brauchst du das noch?!"

ooc: hoff das passt so <33 && nochmal sorry für's lange warten ._. <33

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So Jun 16, 2013 4:33 pm © Gast

"Du weißt nicht was du haben möchtest? Gut, denn du wirst es finden.
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Mavis & Annabeth Calette | Vom Haus bis zur Winkelgasse und noch weiter



Im letzten Augenblick, bevor Annabeth über >Die Besonderheiten der Niffler< stolpern würde, hielt das dunkelhaarige Mädchen inne und blickte zu ihrer Schwester, welche sich unerhörterweise einfach auf ihr Bett gesetzt hat und nun die ohnehin schon zerknitterte Bettwäsche noch mehr zerknitterte. Normalerweise hätte die jüngste Calette Mavis verscheucht und sich danach selbst auf dem Möbelstück ausgebreitet, aber heute war sie viel zu aufgeregt und gut gelaunt um bei so einer Nebensächlichkeit zu meckern. Denn nur ein Wort an die Gryffindor würde in Streit ausarten, egal wie sinnlos die Beschuldigung auch war. Also stellte sich Annabeth lieber vor ihren großen, hölzernen Kleiderschrank und öffnete dessen verzierten Türen um einen Gesamtüberblick über ihre Kleidung zu erhalten. Es würde ein besonderer Tag werden, also muss man auch besondere Kleidung tragen! Vielleicht ihr dunkelblaues Lieblingkleid? Oder doch lieber etwas gewagteres wie die Jeans, welche sie aus der Männerabteilung des Londoner Großkaufhaus bekommen hatte? Nachdem Annabeht die Argumente in ihrem Kopf ausdiskutiert hatte, nahm sie das Kleid aus dem Schrank herraus und legte es über ihren Schreibtischstuhl.
"Es ist schon kurz vor Acht? Na gut, bis zehn schaffe ich das aber", die Stimme der Ravenclaw klang zwar nicht sehr vielversprechend, aber wenn sie sich etwas vornimmt, hält sie sich auch daran. Annabeth ist zwar alles andere als ordentlich, ziemlich vergesslich aber, wenn sie sich daran erinnert, sehr zuverlässig! Das hatte sie wohl von ihrer Mutter geerbt, denn von ihrem Vater kann diese Eigenschaft nicht sein, denn dieser ist durch und durch ein Chaot.
Gerade wollte sich die Dunkelhaarige wieder ihrer Schwester zuwenden, da riss ein Klacken sie aus ihren Gedanken. Erschrocken drehte sich das Mädchen um und erblickte Mavis mit dem eisernen Fenstergriff in der Hand. In Merlins Namen, warum ausgerechnet das Fenster? "Mavis!", Annys gute Laune war verflogen und dementsprechend klang auch ihre Stimme. "Zügle dich doch einfach mal und zerstör zur Abwechslung mal nicht mein Zimmer!" Wütend sprang die Jüngere zu ihrer Schwester herrüber, stolperte dabei noch beinahe über >Ein Zauberer auf Reisen< und riss der Blondetten den Griff aus der Hand. Entsetzt starrte sie die kalte Eisenkugel an. Am liebsten hätte sie das Teil gleich gegen den Kopf ihrer Schwester geschlagen, doch das würde Mavis unmittelbaren Tod hervorrufen und das wäre kontraproduktiv. Fluchend schaute sie abwechselnd auf das noch offene Fenster, ihre Schwester und den Griff in ihrer Hand. "Toll, wie willst du den jetzt wieder anbringen?", die Stimmte der Ravenclaw zitterte förmlich. Sie musste sich sehr zusammenreissen um nicht zu schreien oder in wilder Raserei auszubrechen. Mit langsamen, großen Schritten bewegte sich das Mädchen auf ihr Bett zu um sich zu setzen. Es sollte doch eigentlich ein schöner Tag werden? Besonders war er jetzt, leider, schon. Schließlich bricht man nicht jeden Tag einen Fenstergriff ab. "Bitte sag mir du weißt wie man den Griff wieder befestigt", mit fast flehendem Blick schaute Annabeth zurück zu Mavis, welche noch immer unbeholfen am offenen Fenster stand. In diesem Moment wünschte sich die Jüngere dass ihre Schwester eines Tages an einem fürchterlichen Kältetod sterben würde. Nun gut, vielleicht nicht gleich ganz tot, aber wenigsten ein bisschen Leid. Einfach nur für die ausgleichende Gerechtigkeit.
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Mi Jun 26, 2013 7:19 pm © BLOODY BARON





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ANNABETH UND MAVIS CALETTE IM SPIEL


Dass ihre Schwester mal wieder von Null auf Hundertachtzig war, erstaunte sie schon längst nicht mehr. Schon oft musste sie leider miterleben, wie die Ravenclaw mit ihrer leicht cholerischen Art in laute Töne verfiel, ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Dennoch zuckte Mavis überrumpelt zusammen, als ihr Name dahergewettert kam. Am säuerlichen Gesicht ihrer Schwester erkannte die Gryffindor, dass derer gute Laune wohl gänzlich entschwunden war. Innerlich schimpfte sich das Mädchen selber! Hätte sie bloss das Fenster in Ruhe gelassen! Absichtlich war's ja nicht gewesen, aber trotzdem! Auf ewige Vorwürfe hatte sie an so einem schönen Tag absolut keine Lust. Doch ehe das zarte Mädchen sich darüber aufregen konnte, hatten die eisgen kleinen Hände ihrer Schwester schon längst nach dem Knauf in ihrer Hand gegriffen, und ihn ihr sogar entrissen. Merlin sei Dank nicht zu heftig, sonst wäre sie ja glatt durch die Gegend gestolpert. Das hatte Anny heute aber eindeutig besser drauf und deshalb wollte die ältere Calettetochter ihr keinesfalls damit in die Quere kommen.

"Also bitte .. " entgegnete die Blondette ihrer Schwester daraufhin argwöhnisch. "Als ob ich hier dein gesamtes Zimmerlein demoliert hätte .. " fügte sie leicht provokant hinzu, denn so einen Vorwurf liess sie sicherlich nicht auf sich beruhen. Anny hatte ihrer Meinung nach sowieso einen gänzlich ausgeprägten Drang zum Übertreiben. So viel hat sie wirklich noch nicht kaputt gemacht. Vielleicht einmal die Vorhänge, aber die waren sowieso hässlich gewesen! Und ja gut, auch Annabeths Lieblingsbild hatte etwas abbekommen! Aber das auch nur, weil sie Flubber so unglaublich ungeschickt auf dem Kopf herumbalanciert hatte. Wer konnte schon wissen, dass Kröten 'Seekrank' waren ?! Mavis dachte weiter nach, und tatsächlich fielen ihr noch einige Dinge ein, die sie auf dem Gewissen hatte. Aber wer konnte einem Unfälle schon verübeln?
Annabeth neben ihr, handierte so nervös mit dem abgefallenen Fenstergriff herum, dass dieses zappelige Getue direkt auf Mavis hinüber sprang. Gut, in diesem Punkt war die Gryfffindor auch sehr sensibel. Schnell passte sie sich ihrer Umgebung an, ohne es wirklich steuern zu können. Das lag am Sternzeichen, wie ihre Mutter Eve ständig betonte. Quatsch, dachte die hübsche Calettetochter dann nur augenverdrehend und wand sich immer wieder schnell aus diesen Gesprächen hinaus.

Aus dem jetztigen Gespräch hinaus zu finden wäre aber ein ziemliches Kunsttück gewesen. Deshalb liess Mavis den Versuch auch direkt von Anfang an bleiben. Et Voila, da war auch schon die nächste Worte, die sie in dieser Situation gefesselt hielten. "Ähm - lass vielleicht einmal Vater fragen. Mit  einem 'Reparo' sollte das schon funktionieren." antwortete die Löwin etwas zurückgewichen und ruhig. Na gut, so ruhig dann auch wieder nicht, denn als sie ihre Worte hörte, bemerkte sie einen fast unfassbar schrillen Quietschton in ihrer Stimme. Wow, wahnsinn was dieses Organ alles für Laute machen konnte. Davon nicht wirklich  positiv überzeugt zog das Mädchen  nun ein verbittertes Gesicht. Merlin sei Dank sass ihre Schwester  auf dem Bett; Sicherheitsabstand war immer gut. Besonders bei der rebellischen Annabeth! Wütend starrte die Gryffindor nun zum Fenster. Weshalb musste es sich auch ausgerechnet jetzt von seinem Griff lösen ?! " Das kriegen wir schon wieder hin, Anny!" flüsterte Mavis nun vorsichtig und gleichzeitig beruhigend ihrer Schwester zu, mit ein paar Schritten, den herumliegenden Büchern ausnahmsweise geschickt ausgewichen, war sie schon beim grossen Bett angelangt. Seufzend liess sie sich neben das andere Mädchen fallen.. Sie zögerte einen Sekundenbruchteil, legte dann aber fürsorglich den Arm um die 'Kleine' und meinte dann höchst optimistisch: " Und wenn nicht, tauschen wir einfach Zimmer!"


ooc: ich hoff der's okay so xD hab den jetzt nicht nochmal durchgelesen oderso, bin leicht fertig (: <3
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