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BLOODY BARON

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TEAMCHARA WENN MAL WIEDER PROBLEME ODER FRAGEN AUFTAUCHEN, SCHEUT EUCH NICHT, DEM BARON EINE EULE ZUKOMMEN ZU LASSEN. ES WIRD NIEMANDEM DER KOPF AUCH NUR FAST ABGERISSEN!



18.04.13 8:09 © BLOODY BARON

ELEKTRONIK USW.
Britische Hexen und Zauberer verwenden weder Elektrizität noch Computer, und desgleichen haben sie sich nie auf metrische Maße und Gewichte eingelassen. Die Entscheidungen der Muggelregierung gelten nicht für sie, und so haben die Hexen und Zauberer, als 1965 mit der Umstellung auf metrische Maßeinheiten begonnen wurde, den Wandel einfach ignoriert.

Hexen und Zauberer haben nichts gegen mühsame Berechnungen, schließlich können sie diese auf magische Weise bewerkstelligen, weshalb sie es nicht unpraktisch finden, in Unzen, Pfunden und Stones zu wiegen, in Zoll, Fuß und Meilen zu messen oder für Güter in Knuts, Sickeln und Galleonen zu bezahlen.

UNTER MUGGEL
Zauberer, die in der Muggelgemeinschaft unterwegs sind, können sich gegenseitig offenbaren, indem sie die Farben Lila und Grün tragen, häufig auch in Kombination. Dies ist allerdings nichts weiter als ein ungeschriebener Code, und es gibt keine Verpflichtung, sich an ihn zu halten. Viele Mitglieder der magischen Gemeinschaft ziehen es vor, ihre Lieblingsfarben zu tragen, wenn sie sich in der Muggelwelt tummeln, oder sie entscheiden sich, besonders wenn sie nachts unterwegs sind, für Schwarz als geschickte Lösung.

Im Internationalen Geheimhaltungsabkommen wurden klare Kleidungsrichtlinien für Hexen und Zauberer festgelegt, wenn sie draußen in der Öffentlichkeit sind.

Wenn sich Hexen und Zauberer unter die Muggel mischen, haben sie vollkommen den Gebräuchen der Muggel angemessene Kleidung zu tragen, die der Tagesmode so gut wie möglich angepasst sind. Die Kleidung muss dem Klima, der geographischen Region und dem Anlass entsprechen. Im Beisein von Muggeln soll nichts getragen werden, was sich von alleine verändert oder anpasst.

Trotz dieser klaren Anweisungen zählen Kleidungssünden zu den häufigsten Verstößen gegen das Internationale Geheimhaltungsabkommen seit dessen Inkrafttreten. Die jüngeren Generationen waren seit jeher meist besser über die Muggelkultur im Allgemeinen informiert; wie Kinder mischen sie sich unbefangen unter ihre Muggelfreunde. Später, wenn sie magische Laufbahnen einschlagen, wird es schwieriger, mit der normalen Muggelkleidung vertraut zu bleiben. Ältere Hexen und Zauberer sind oft hoffnungslos mit dem so raschen Wandel der Moden in der Muggelwelt überfordert; Leute, die sich in ihrer Jugend psychedelische Schlaghosen zugelegt haben, sind entrüstet, wenn sie fünfzig Jahre später vor den Zaubergamot gezerrt werden, weil sie bei einem Muggelbegräbnis ein großes öffentliches Ärgernis ausgelöst haben.

Nicht immer ist das Zaubereiministerium derart streng. Es verkündete am Tag, als die Nachricht bekannt wurde, dass Lord Voldemort verschwunden war, nachdem Harry Potter den Todesfluch überlebt hatte, eine eintägige Strafbefreiung. So groß war die Aufregung, dass die Hexen und Zauberer in ihrer traditionellen Kleidern auf die Straßen strömten, die sie entweder vergessen oder zum Zeichen der Feier angelegt hatten.

Manche Mitglieder der magischen Gemeinschaft scheuen keine Mühe, den Kleidungsparagraphen des Geheimhaltungsabkommen zu verletzen. Eine Randbewegung, die sich Frischluftfreunde Und Radikale Zauberer (F.U.R.Z.)* nennt, behauptet, dass „Muggelhosen das magische Fließen an der Quelle hemmen“ und bestehen darauf, in der Öffentlichkeit Umhänge zu tragen, trotz wiederholter Warnungen und Geldbußen.** Noch seltener kommt es vor, dass Zauberer mit Absicht lächerliche Modeartikel der Muggel anziehen, etwa Reifröcke zusammen mit Sombreros und Fußballschuhen.***

Insgesamt gesehen ist die Kleidung der Zauberer nicht der Mode unterworfen, auch wenn es kleine Änderungen an Gewändern wie den Festumhängen gab. Zur gängigen Zaubererkleidung gehören einfache Umhänge, zusammen oder auch nicht mit dem traditionellen Spitzhut, die man immer zu förmlichen Anlässen wie Taufen, Hochzeiten und Begräbnissen tragen wird. Frauen haben meist lange Gewänder. Die Kleidung der Zauberer könnte man als in der Zeit eingefroren bezeichnen, da sie auf das siebzehnte Jahrhundert zurückgeht, als die Zauberer in den Untergrund gingen. Ihre nostalgische Anhänglichkeit an diese altmodische Kleidungsform mag man als Festhalten an alten Gebräuchen und Zeiten betrachten: als eine Frage des kulturellen Stolzes.

Im Alltag jedoch tragen selbst jene, die Muggel hassen, irgendeine Art von Muggelkleidung, die im Vergleich zu Umhängen unbestreitbar praktisch ist. Muggelfeinde versuchen häufig, ihre Überlegenheit zu demonstrieren, indem sie in der Öffentlichkeit einen gezielt extravaganten, aus der Zeit gefallenen oder dandyhaften Stil tragen.

*Präsident Archie Aymslowe

**Bislang scheinen sie von den Muggeln für Mitglieder einer Sekte gehalten zu werden.

***Diese Muggel halten sie meist für Studenten bei einer Mutprobe.

MR. GARRICK OLLIVANDER ÜBER ZAUBERSTABLÄNGEN
Viele Zauberstabmacher machen die Zauberstäbe unterschiedlich lang, je nachdem, wie groß die Hexen oder Zauberer sind, die sie verwenden werden, aber dies ist nur ein grobes Maß, das viele andere wichtige Gesichtspunkte nicht berücksichtigt. Meiner Erfahrung nach können längere Zauberstäbe wohl zu hochgewachsenen Zauberern passen, aber meist fühlen sie sich eher zu größeren Persönlichkeiten hingezogen und zu solchen mit einem eher ausladenden und dramatischen Stil. Knapper bemessene Zauberstäbe bevorzugen ein eleganteres und raffiniertes magisches Handwerk. Allerdings sollte kein einzelner Aspekt der Zauberstabgestaltung isoliert betrachtet werden, denn Holzsorte, Kern und Biegsamkeit können den Eigenschaften der Zauberstablänge entgegenwirken oder sie verstärken.

Die meisten Zauberstäbe finden sich innerhalb der Bandbreite zwischen neun und vierzehn Zoll. Wohl habe ich äußerst kurze Zauberstäbe verkauft (acht Zoll und darunter) und auch sehr lange (über fünfzehn Zoll), doch sind diese außerordentlich selten. Im letztgenannten Fall erforderte eine körperliche Besonderheit die übermäßige Zauberstablänge. Allerdings wählen ungewöhnlich kurze Zauberstäbe in der Regel jene, in deren Charakter es an etwas mangelt, und nicht jene, die körperlich eher klein sind (viele kleine Hexen und Zauberer werden von längeren Zauberstäben ausgewählt).

Die Biegsamkeit oder Steifheit des Zauberstabs bezeichnet den Grad der Anpassungsfähigkeit und Bereitschaft für den Wandel, den das Paar Zauberstab-und-Besitzer aufweist – auch wenn dieser Faktor wiederum nicht unabhängig vom Holz, der Länge und dem Kern des Zauberstabs betrachtet werden darf und auch nicht von der Lebenserfahrung des Besitzers und dessen Zauberstil, die ein Ganzes bilden und den jeweiligen Zauberstab einzigartig machen.

EIN HUTKLEMMER
Hutklemmer ist in Hogwarts ein uralter Name für einen neuen Schüler, dessen Zuordnung zu einem Haus länger als fünf Minuten in Anspruch nimmt. Diese für den Sprechenden Hut außerordentlich lange Bedenkzeit kommt selten vor, vielleicht einmal in fünfzig Jahren.

REINBLÜTER
Der Begriff „Reinblüter“ bezieht sich auf eine Familie oder einen Menschen, die oder der kein (nicht-magisches) Muggelblut in sich hat. Das Konzept der Reinblütigkeit wird generell mit Salazar Slytherin, einem der Gründer der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei, in Verbindung gebracht, dessen Abneigung dagegen, Schüler mit Muggeleltern zu unterrichten, schließlich zum Bruch mit seinen drei Mitbegründern und zum Rücktritt von seinem Schulposten führte.

Der Großteil der Zauberer war damals der Ansicht, dass Slytherins Methode der Diskriminierung, die allein auf Abstammung basierte, eine ungewöhnliche und törichte Auffassung zur Grundlage hatte. Zeitgenössische Literatur spricht sogar dafür, dass Muggelstämmige nicht nur akzeptiert, sondern oft sogar als außergewöhnlich begabt angesehen wurden. Man nannte sie liebevoll „Magbobs“ (es gab viele Diskussionen über die Bedeutung dieses Begriffs, aber am wahrscheinlichsten ist die Theorie, dass ihre magischen Fähigkeiten plötzlich wie aus dem Nichts aufgetaucht waren, auf Englisch „bobbed up“).

Nachdem 1692 das Geheimhaltungsabkommen in Kraft getreten und die Zauberergemeinschaft freiwillig untergetaucht war, um der Hetzjagd durch so manche Muggel zu entkommen, verlagerte sich die Meinung der Zauberwelt etwas. Es waren furchtbare Zeiten für Hexen und Zauberer und die Zahl der Eheschließungen mit Muggeln war so niedrig wie noch nie, vor allem weil man befürchtete, dass Zaubererfamilien durch Mischehen zwangsläufig enttarnt werden könnten und dass dies wiederum zu einem schwerwiegenden Verstoß gegen das Zauberergesetz führen würde.*

In diesen Zeiten der Unsicherheit, Angst und Feindseligkeit, gewann die Lehre der Reinblütigkeit langsam immer mehr Anhänger. Grundsätzlich waren diejenigen, die der Lehre folgten, auch jene, die das internationale Geheimhaltungsabkommen am heftigsten angefochten und stattdessen einen offenen Krieg gegen die Muggel befürwortet hatten. Immer mehr Zauberer propagierten nun, dass Ehen mit Muggeln nicht nur einen möglichen Verstoß gegen das neue Abkommen zufolge haben könnten, sondern dass sie vor allem schändlich und unnatürlich seien und zur Verunreinigung des magischen Bluts führten.**

Da Ehen zwischen Muggeln und Zauberern schon seit vielen Jahrhunderten weit verbreitet waren, war es unwahrscheinlich, dass diese selbsternannten Reinblüter mehr Zauberervorfahren hatten, als diejenigen, die nicht reinblütig waren. Sich selbst Reinblüter zu nennen, war eher eine Erklärung des politischen und sozialen Willens („Ich werde niemals einen Muggel heiraten und finde Mischehen verwerflich“), als die Feststellung einer biologischen Tatsache.

In mehreren auf dubiosen Forschungen basierenden Werken, die im frühen achtzehnten Jahrhundert veröffentlicht wurden und sich teilweise auf die Schriften von Salazar Slytherin bezogen, werden Indikatoren angeführt, die angeblich zusätzlich zum Stammbaum ein weiterer Beweis für Reinblütigkeit sind. Die am häufigsten erwähnten Zeichen für Reinblütigkeit waren: Entwicklung magischer Fähigkeiten vor dem dritten Lebensjahr; frühzeitiges Talent für das Fliegen auf einem Besen (vor dem siebten Lebensjahr); eine Abneigung gegen Schweine, oder gar Angst – auch vor jenen, die sie hüten –- (das Schwein wird von vielen als nicht-magisches Tier angesehen und es ist bekannterweise äußerst schwierig, ein Schwein zu verzaubern); eine Resistenz gegen weit verbreitete Kinderkrankheiten; eine überdurchschnittliche körperliche Anziehungskraft; und eine Aversion gegen Muggel, die sich sogar schon bei reinblütigen Babys offenbart, die in der Gegenwart von Muggeln angeblich Zeichen der Angst und der Abscheu zeigen.

Darauffolgende Studien, die von der Abteilung für Mysterien durchgeführt wurden, belegten allerdings, dass diese angeblichen Kennzeichen der Reinblütigkeit nicht auf nachweisbaren Tatsachen beruhen. Nichtsdestotrotz führen viele Reinblüter sie nach wie vor als Nachweis ihres eigenen höheren Status innerhalb der Zauberergemeinschaft an.

In den frühen Dreißigerjahren wurde in Großbritannien ein „Reinblüterverzeichnis“ anonym veröffentlicht, eine Liste der achtundzwanzig wahrhaft reinblütigen Familien, verfasst von einem unbekannten Experten ***, der dieses Buch angeblich mit dem Ziel geschrieben hatte, „solche Familien dabei zu unterstützen, die Reinheit ihres Stammbaumes zu bewahren“. Folgende Familien gehörten zu diesen sogenannten „Unantastbaren Achtundzwanzig“:

Abbott
Avery
Black
Bulstrode
Burke
Carrow
Crouch
Fawley
Flint
Gaunt
Greengrass
Lestrange
Longbottom
Macmillan
Malfoy
Nott
Ollivander
Parkinson
Prewett
Rosier
Rowle
Selwyn
Shacklebolt
Shafiq
Slughorn
Travers
Weasley
Yaxley

Einige wenige dieser Familien machten öffentlich ihr Bedauern über ihre Aufnahme in diese Liste kund und deklarierten, dass einige ihrer Vorfahren sehr wohl Muggel gewesen waren, eine Tatsache derer sie sich nicht schämten. Vor allem die zahlreichen Mitglieder der Weasley Familie offenbarten ihre Entrüstung lauthals, denn trotz ihrer Verbindungen zu fast allen alten Zaubererfamilien Großbritanniens waren sie stolz auf ihre angestammten Bande zu vielen interessanten Muggeln. Diese Proteste hatten zur Folge, dass Familien wie ihre von den Vertretern der Lehre der Reinblütigkeit geschmäht und als „Verräter ihrer Vorfahren“ beschimpft wurden. Unterdessen gab es eine größere Anzahl von Familien, die sich beschwerten, dass ihr Name nicht auf der Liste der Reinblüter stand.

* Im Laufe der darauffolgenden Jahrzehnte und Jahrhunderte stieg die Zahl der Mischehen wieder an und hat heute ein gesundes Niveau erreicht, das übrigens nicht zu Enttarnung der Zauberwelt führte. Professor Mordicus Egg, Autor von Die Philosophie des Weltlichen: Warum die Muggel es lieber nicht wissen wollen, betont, dass Muggel, die verliebt sind, ihre Ehemänner oder -frauen im Allgemeinen nicht hintergehen und Muggel, die nicht mehr verliebt sind, von ihrer eigenen Gemeinschaft verspottet werden, wenn sie behaupten, dass ihr ehemaliger Lebensgefährte eine Hexe oder ein Zauberer ist.

** Tatsächlich scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Familien, die konsequent nur Ehen mit Hexen und Zauberern aus einer sehr kleinen Gruppe Gleichdenkender schlossen, scheinen viel eher Fälle von geistiger und physischer Labilität und Schwäche zu verzeichnen als andere.

*** Es wird weithin vermutet, dass es sich hierbei um Cantankerus Nott handelt.


koboldsteinklub

Koboldstein ist ein uraltes Zaubererspiel, das dem Murmelspiel ähnlich ist, allerdings mit dem grundlegenden Unterschied, dass jedes Mal, wenn gepunktet wird, der gewinnende Stein eine ekelig riechende Flüssigkeit ins Gesicht des Verlierers spritzt. Zu Beginn des Spiels bekommt jeder Spieler fünfzehn kleine, runde Koboldsteine (Koboldsteine sind in Packungen von jeweils dreißig Stück erhältlich) und der Gewinner muss alle Steine seines Gegners einfangen. Üblicherweise sind sie (wie der Name schon sagt) aus Stein, aber Koboldsteine können auch aus Edelmetallen hergestellt werden.

Obwohl professionelle Koboldstein-Spieler an nationalen und internationalen Wettkämpfen teilnehmen, ist es innerhalb der Zauberwelt doch ein Minderheitensport und gilt nicht als „cool“, was seinen Anhängern eher gegen den Strich geht. Vor allem bei sehr jungen Zauberern und Hexen ist Koboldstein beliebt, aber meistens „wachsen sie aus dem Spiel heraus“ und interessieren sich dann vielmehr für Quidditch, wenn sie älter werden. Der nationale Koboldstein-Verband hat immer wieder versucht, Spieler mit Kampagnen wie „Koboldstein - Liebe auf den zweiten Blick“ anzuwerben, doch war das Bild, das diese Werbeaktion unterstützte (der gegenwärtige Koboldstein-Weltmeister Kevin Hopwood bekommt eine ekelige Schmiere in die Augen gespritzt) vielleicht nicht die beste Wahl.

In Hogwarts hat Koboldstein eine beschränkte Anzahl von Anhängern und steht auf der Rangliste der Freizeitaktivitäten relativ weit unten, weit hinter Quidditch und sogar Zauberschach.

Die Mutter von Professor Severus Snape, Eileen Prince, war in ihrer Zeit an der Schule Präsidentin des Hogwarts Koboldstein-Klubs.
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Gast

06.08.13 18:47 © Gast


WERWÖLFE
Auf der ganzen Welt gibt es Werwölfe und innerhalb der Zauberergemeinschaften, aus denen sie häufig stammen, sind sie meistens die Außenseiter. Hexen und Zauberer befassen sich oft mit der Jagd oder Forschung solcher Kreaturen, weswegen sie natürlich eher der Gefahr einer Attacke ausgesetzt sind, als der normale Muggel. Im späten neunzehnten Jahrhundert führte Professor Marlowe Forfang, eine angesehene englische Autorität auf dem Gebiet der Werwölfe, die ersten umfassenden Studien über ihre Angewohnheiten durch. Es stellte sich heraus, dass beinahe alle, die er beobachtet und befragt hatte, Zauberer gewesen waren, bevor sie gebissen wurden. Außerdem berichteten ihm die Werwölfe, dass Muggel anders schmecken, als Zauberer und viel eher an ihren Wunden sterben, als Hexen und Zauberer, die überleben und selbst zu Werwölfen werden.

Die Werwolf-Richtlinien des Zaubereiministeriums waren immer schon verwirrend und unzulänglich. 1637 wurde ein Verhaltenskodex für Werwölfe aufgesetzt, den Werwölfe unterschreiben sollten und laut dem sie niemanden angreifen durften, sondern sich bei jedem Vollmond sicher einsperren mussten. Natürlich unterschrieb niemand diesen Kodex, denn keiner war dazu bereit, einfach so ins Ministerium einzumarschieren und zuzugeben, dass er ein Werwolf war, ein Problem, das später auch dem Werwolf-Register zu schaffen machte. Jahrelang war dieses Werwolf-Register, in das jeder Werwolf seinen Namen und seine persönlichen Daten eintragen sollte, unvollständig und unzuverlässig, weil so viele der frisch Gebissenen versuchten, ihren Zustand geheim zu halten, um der unvermeidlichen Schande und dem Exil zu entrinnen. Die Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe schob Werwölfe jahrelang zwischen den Fachbereichen „Biest“ und „Mensch“ hin und her, weil niemand sich darüber schlüssig werden konnte, ob ein Werwolf als menschliches oder tierisches Wesen eingestuft werden sollte. Einmal waren das Werwolf-Register sowie die Einheit zur Gefangennahme von Werwölfen Teil des Fachbereichs für Biester, während zur gleichen Zeit im Fachbereich, der für Menschen zuständig ist, ein Unterstützungsdienst für Werwölfe angeboten wurde. Da aber niemals jemand beim Unterstützungsdienst um Hilfe ansuchte, und zwar aus denselben Gründen, aus denen nur wenige sich in das Register eintrugen, wurde dieser Dienst letztendlich eingestellt.

Um selbst ein Werwolf zu werden, muss man bei Vollmond von einem Werwolf in seiner tatsächlichen Wolfsform gebissen werden. Sobald sich der Speichel des Werwolfs mit dem Blut des Opfers vermischt, kommt es zur Ansteckung.

Die vielen Mythen rund um Werwölfe, die von Muggeln in die Welt gesetzt wurden, sind zum Großteil falsch, manche jedoch enthalten zumindest ein Körnchen Wahrheit. Es stimmt nicht, dass Werwölfe mit einem Geschoss aus Silber getötet werden können, es ist jedoch wahr, dass eine Mischung aus gemahlenem Silber und Diptam, die auf einen frischen Biss aufgetragen wird, die Wunde „versiegelt“ und somit das Verbluten des Opfers verhindert (es gibt allerdings tragische Geschichten über Opfer, die darum betteln, sterben zu dürfen, weil sie nicht als Werwolf weiterleben wollen).

In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wurden verschiedenste Zaubertränke entwickelt, die die Auswirkungen von Lykanthropie mildern sollten. Der erfolgreichste war der Wolfsbann-Trank.

Die monatliche Verwandlung in einen Werwolf ist ohne Behandlung extrem schmerzhaft und üblicherweise sind die Betroffenen ein paar Tage vorher und nachher auffallend blass und bei schlechter Gesundheit. Nachdem ein Werwolf seine Wolfsform angenommen hat, verliert er jeglichen menschlichen Sinn für Recht und Unrecht. Die Behauptung (die manche Experten vertreten, vor allem Professor Emerett Picardy in seinem Buch „Die Gesetzlosigkeit der Wölfe: Warum Lykanthropen es nicht verdienen, am Leben zu bleiben“), dass sie an einem ständigen Verlust von moralischem Bewusstsein leiden, ist jedoch falsch. In seiner menschlichen Gestalt kann ein Werwolf so gut oder freundlich sein wieder jeder andere Mensch. Es gibt aber auch Werwölfe, die sogar in ihrer menschlichen Form gefährlich sind, wie zum Beispiel Fenrir Greyback, der auch als Mensch versucht, andere zu beißen und zu verstümmeln und zu diesem Zweck seine Nägel zu krallenartigen Spitzen feilt.

Nach einem Angriff durch einen Werwolf in seiner menschlichen Form, kann das Opfer zwar bestimmte milde wölfische Merkmale entwickeln, wie zum Beispiel eine Vorliebe für rohes Fleisch, wird in anderer Hinsicht aber kaum unter andauernden Auswirkungen leiden. Jeder Kratzer oder Biss, der von einem Werwolf verursacht wird, hinterlässt jedoch bleibende Narben, egal ob er sich zur Zeit der Attacke in seiner Wolfsform befand oder nicht.

In seiner Tierform ist ein Werwolf kaum von einem richtigen Wolf zu unterscheiden, obwohl seine Schnauze vielleicht etwas kürzer ist, die Pupillen kleiner sind (in beiden Fällen eher „menschlich“) und der Schwanz nicht dicht und buschig ist, sondern eher wie ein zerzaustes Federbüschel wirkt. Aber der wirkliche Unterschied liegt in der Verhaltensweise. Echte Wölfe sind nicht sehr aggressiv und Experten aus der Zaubererwelt glauben, dass sich die unzähligen volkstümlichen Mähren, in denen sie als blindwütige Raubtiere dargestellt werden, auf Werwölfe und nicht auf echte Wölfe beziehen. Ein Wolf wird einen Menschen nur unter wirklich außergewöhnlichen Umständen angreifen. Werwölfe hingegen greifen beinahe ausnahmslos Menschen an und stellen kaum eine Gefahr für andere Wesen dar.

Werwölfe pflanzen sich generell fort, indem sie Nicht-Werwölfe attackieren. Aufgrund des extremen Stigmas, mit dem Werwölfe seit vielen Jahrhunderten behaftet sind, haben nur wenige geheiratet und Kinder bekommen. Aber in den wenigen Fällen, in denen Werwölfe menschliche Partner geheiratet haben, gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass sie ihre Lykanthropie an ihre Nachfahren weitervererbt haben.

Wenn zwei Werwölfe sich bei Vollmond paaren (eine eher unwahrscheinliche Eventualität, die bisher nur zweimal vorgefallen ist), dann liegt ein seltsames Merkmal dieses Zustands darin, dass das Resultat der Paarung Wolfsjunge sind, die in jeder Hinsicht echten Wölfen gleichen, abgesehen von ihrer ungewöhnlich hohen Intelligenz. Sie sind weder aggressiver, als normale Wölfe, noch greifen sie ausnahmslos Menschen an. Solch ein Wurf wurde einstmals im Verbotenen Wald bei Hogwarts freigesetzt, und zwar unter größter Geheimhaltung und mit freundlicher Genehmigung von Albus Dumbledore. Die Welpen wuchsen zu schönen und ungewöhnlich intelligenten Wölfen heran und einige von ihnen leben dort noch immer, weshalb auch immer wieder über „Werwölfe“ im Wald gemunkelt wird - Gerüchte, die weder von den Lehrern noch vom Wildhüter widerlegt wurden, denn ihrer Meinung nach ist es sehr wünschenswert, die Schüler aus dem Wald herauszuhalten.

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BLOODY BARON

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26.03.15 18:37 © BLOODY BARON

GRUNDINFOS
    Das Zaubereiministerium wurde formell im Jahr 1707 mit der Ernennung von Ulick Gamp* zum allerersten Zaubereiminister gegründet. Der Zaubereiminister wird demokratisch gewählt, obwohl es in Krisenzeiten durchaus vorkam, dass man den Posten einem Kandidaten auch ohne öffentliche Stimmabgabe antrug (Albus Dumbledore bekam ein solches Angebot, das er allerdings wiederholt ablehnte). Für die Amtszeit eines Zaubereiministers gibt es keine Begrenzung, allerdings erwartet man von jedem Amtsträger, dass er oder sie mindestens alle sieben Jahre neue Wahlen ansetzt. Zaubereiminister halten sich generell deutlich länger auf ihrem Posten als Minister in der Muggelwelt. Insgesamt kann man sagen, dass die Gemeinschaft der Zauberer, trotz aller Klagen und Nörgeleien, mit einer Loyalität zu ihren Ministern steht, die man in der Welt der Muggel nur selten antrifft. Ursächlich hierfür mag die Annahme vieler Zauberer sein, dass die Muggel sich nicht einmischen werden, solange man dazu in der Lage ist, die eigenen Angelegenheiten kompetent zu regeln.

    Der Muggel-Premierminister hat keinerlei Einfluss auf die Wahl des Zaubereiministers, dieses Recht bleibt allein der magischen Gemeinschaft vorbehalten. Sämtliche Angelegenheiten, die die magische Gemeinschaft betreffen, werden in Großbritannien ausschließlich vom Zaubereiminister geregelt, er allein ist zuständig für sein Ministerium. Dringliche Besuche des Zaubereiministers beim Muggel-Premierminister werden vom Porträt des Ulick Gamp (ehemals selbst Zaubereiminister) angekündigt, das im Arbeitszimmer in der Downing Street Nummer 10 hängt.


    Kein Muggel-Premier hat bisher je einen Fuß in das Zaubereiministerium gesetzt. Warum das so ist, brachte Ex-Minister Dugald McPhail (Amtszeit 1858-1868) folgendermaßen auf den Punkt: „Ihre armen, winzig kleinen Gehirne wären schlichtweg überfordert damit.“


    * Bis zum Jahr 1707 war der Magische Rat die älteste, wenn auch nicht die einzige Institution, die die Geschicke der magischen Gemeinschaft Großbritanniens lenkte. Nach Inkrafttreten des Internationalen Geheimhaltungsabkommens im Jahr 1692 brauchte man jedoch eine besser strukturierte, organisierte und weit komplexere Verwaltungsstruktur als bisher, um die Unterstützung, Regulierung und Kommunikation mit der von nun an im Geheimen lebenden Zauberergemeinschaft zu gewährleisten. In diesem Eintrag finden ausschließlich die Hexen und Zauberer Erwähnung, die offiziell das Amt des Zaubereiministers bekleideten.



ZAUBEREIMINISTER IM WANDEL DER ZEIT
  • Ulick Gamp 1707 – 1718
    Vormals Vorsitzender der Zaubergamots, fiel Gamp die beschwerliche Aufgabe zu, eine übellaunige und verängstigte magische Gemeinschaft an die Zumutungen des Internationalen Geheimhaltungsabkommens zu gewöhnen. Seine wichtigste Errungenschaft war die Einrichtung der Abteilung für magische Strafverfolgung.


  • Damocles Rowle 1718 – 1726
    Als Rowle gewählt wurde, war er bereits für seine „harte Gangart“ gegen die Muggel bekannt. Schließlich musste sich die Internationale Zauberervereinigung einschalten und Rowle wurde zum Rücktritt gezwungen.


  • Perseus Parkinson 1726 – 1733
    Versuchte, ein Gesetz durchzudrücken, dass die Ehe zwischen Muggeln und Zauberern für illegal erklärte. Er schätzte die öffentliche Stimmung leider völlig falsch ein, denn die magische Gemeinschaft war die Ressentiments gegen Muggel leid und wünschte sich nichts als Frieden. Wurde bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wieder abgewählt.


  • Eldritch Diggory 1733 – 1747
    Äußerst beliebter Minister, der als Erster ein Auroren-Rekrutierungs-Programm ins Leben rief. Verstarb im Amt (Drachenpocken).


  • Albert Boot 1747 – 1752
    Sympathisch, aber völlig unfähig. Musste nach einer miserabel gehandhabten Kobold-Revolte zurücktreten.


  • Basil Flack 1752 – 1752
    Der Minister mit der kürzesten Amtszeit. Hielt nur zwei Monate durch und nahm seinen Hut, als die Kobolde sich mit den Werwölfen zusammentaten.


  • Hesphaestus Gore 1752 – 1770
    Gore gehörte zu den Auroren der ersten Stunde. Er schlug erfolgreich Aufstände einer ganzen Reihe magischer Kreaturen nieder. Historiker sind jedoch der Auffassung, dass seine Weigerung, einem Rehabilitationsprogramm für Werwölfe zuzustimmen, letzten Endes zu noch mehr Angriffen führte. Sanierte und verstärkte das Gefängnis von Askaban.


  • Maximilian Crowdy 1770 – 1781
    Der neunfache Vater Crowdy war eine charismatische Führungspersönlichkeit, er enttarnte mehrere extremistische Gruppen von Reinblut-Fanatikern, die Angriffe auf Muggel planten. Er starb unter bis heute ungeklärten Umständen im Amt, was zahllose Bücher und Verschwörungstheorien nach sich zog.


  • Porteus Knatchbull 1781 – 1789
    Wurde 1782 vertraulich vom damaligen Muggel-Premier Lord North einbestellt, weil dieser hoffte, Knatchbull könne dem sich abzeichnenden geistigen Verfall von König George III. mit ein wenig Magie entgegensteuern. Es sprach sich leider herum, dass Lord North an Zauberei glaubte, und er musste nach einem Misstrauensantrag sein Amt niederlegen.


  • Unctuous Osbert 1789 – 1798
    Ein Minister, der zweifellos zu stark unter dem Einfluss der reichen, reinblütigen Familien stand.


  • Artemisia Lufkin 1798 – 1811
    Erste Frau im Amt, richtete die Abteilung für Internationale Magische Zusammenarbeit ein. Außerdem setzte sie durch, dass während ihrer Amtszeit die Quidditch-Weltmeisterschaft in Großbritannien stattfand.


  • Grogan Stump 1811 – 1819
    Äußerst populärer Minister und passionierter Quidditch-Fan (Tutshill Tornados). Gründete die Abteilung für Magische Spiele und Sportarten; außerdem gelang es ihm, Gesetze für magische Tier- und Zauberwesen durchzuboxen, die lange Zeit für Streit gesorgt hatten.


  • Josephina Flint 1819 – 1827
    Erst im Amt zeigte sich, dass diese Ministerin eine fast schon pathologische Abneigung gegen Muggel hegte. Stand Muggel-Erfindungen wie beispielsweise dem Telegraphen äußerst skeptisch gegenüber, von dem sie behauptete, er würde die Funktionalität von Zauberstäben beeinträchtigen.


  • Ottaline Gambol 1827 – 1835
    Eine sehr viel fortschrittlichere Ministerin. Gambol setzte diverse Gremien ein, um die intellektuellen Fähigkeiten der Muggel zu untersuchen, welche während dieser Periode des Britischen Empires sehr viel bedeutender zu sein schienen, als mancher Zauberer gedacht hätte.


  • Radolphus Lestrange 1835 – 1841
    Ein übler Reaktionär, der versuchte, die Mysteriumsabteilung zu schließen, von dieser aber schlichtweg ignoriert wurde. Musste schließlich wegen gesundheitlicher Probleme zurücktreten. Böse Zungen behaupteten, er wäre mit den Anforderungen des Amtes einfach überfordert gewesen.


  • Hortensia Milliphutt 1841 – 1849
    Erließ mehr Gesetze als jeder andere Minister, viele davon sinnvoll, manche allerdings schossen über das Ziel hinaus (Verordnung zur maximalen Spitzheit von Hüten und Ähnliches). Der Hang zur Überregulierung war wohl letzten Ende auch der Grund für ihren politischen Niedergang.


  • Evangeline Orpington 1849 – 1855
    Eine gute Freundin von Königin Victoria, die niemals bemerkte, dass Evangeline eine Hexe, geschweige denn Zaubereiministerin war. Orpington soll angeblich (und in höchst illegaler Weise) im Krimkrieg magisch interveniert haben.


  • Priscilla Dupont 1855 – 1858
    Hegte einen ebenso irrationalen wie ausgeprägten Widerwillen gegen den Muggel-Premier Lord Palmerston. Ihre Abscheu entwickelte sich zum echten Problem (dem Minister begegneten zahllose unerklärliche Missgeschicke wie Münzen, die sich in seiner Manteltasche in Froschlaich verwandelten und Ähnliches), und so zwang man sie, ihr Amt niederzulegen. Ironischerweise wurde Palmerston zwei Tage später von den Muggeln ebenfalls aus dem Amt gejagt.


  • Dugald McPhail 1858 – 1865
    Ein politisches Ausnahmetalent. Während das Muggelparlament in dieser Zeit eine Periode großen Aufruhrs durchmachte, bescherte McPhail der magischen Gemeinschaft eine Phase segensreicher Ruhe.


  • Faris „Plaudertasche“ Spavin 1865 – 1903
    In puncto Verweildauer der Rekordhalter unter den Zaubereiministern, gefürchtet auch für die Langatmigkeit seiner Ansprachen. Überlebte den „Attentatsversuch“ eines Zentauren. Dieser fand die Pointe von Spavins berüchtigtem „Kommen ein Zentaur, ein Geist und ein Zwerg in eine Bar“-Witz nicht sehr komisch und verpasste ihm einen kräftigen Tritt. Spavin tauchte bei Königin Victorias Beerdigung in Admiralshut und Gamaschen auf. Der Zaubergamot nahm dies zum Anlass, ihn sanft aber nachdrücklich um seinen Rücktritt zu bitten (Spavin war 147 Jahre alt, als er aus dem Amt schied).


  • Venusia Crickerly 1903 – 1912
    Zweiter Ex-Auror im Amt, eine sowohl kompetente als auch sympathische Amtsinhaberin. Crickerly starb bei einem bizarren Unfall während der Gartenarbeit (dabei spielte eine Alraune eine zentrale Rolle).


  • Archer Evermonde 1912 – 1923
    Im Amt während des Ersten Weltkriegs der Muggel. Erließ ein Notstandsgesetz, das sämtlichen Zauberern und Hexen jedwede Einmischung in diesen Konflikt untersagte, da er fürchtete, dass dadurch massenhaft das Internationale Geheimhaltungsabkommen verletzt werden würde. Tausende widersetzten sich ihm und halfen den Muggeln, wo sie konnten.


  • Lorcan McLaird 1923 – 1925
    Ein begabter Zauberer, aber wenig überzeugender Politiker. McLaird war ein außergewöhnlich maulfauler Mann, der es vorzog, mit einsilbigen Wörtern und den ausdrucksstarken Rauchwölkchen zu kommunizieren, die er aus seinem Zauberstab dringen ließ. Wurde einzig und allein aus Irritation über sein exzentrisches Wesen aus dem Amt gedrängt.


  • Hector Fawley 1925 – 1939
    Zweifellos wählte man Fawley vor allem deswegen, weil er das glatte Gegenteil von McLaird war: Der überschwängliche und Luxus liebende Fawley unterschätzte jedoch die Gefahr, die für die magische Gemeinschaft von Gellert Grindelwald ausging. Er bezahlte mit seinem Job dafür.


  • Leonard Spencer-Moon 1939 – 1948
    Ein tadelloser Minister, der sich vom Tee-Servierer in der Abteilung für Magische Unfälle und Katastrophen bis zum höchsten Amt der magischen Gemeinschaft hocharbeitete. Leitete die Geschicke der Zaubererwelt während einer Periode ausgeprägter internationaler Konflikte, sowohl zwischen den Muggeln als auch innerhalb der magischen Weltgemeinschaft. Pflegte ein ausgesprochen gutes Arbeitsverhältnis mit Winston Churchill.



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