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 deny or accept the fears

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Arthur Crawford

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LOYAL LITTLE BADGER
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the first verse

what's a name supposed to be - Arthur Crawford - and an illusion but a dream - 17 years - the way we all are united - Hufflepuff - the moment I just don't know how to describe links to another

For what is a dream but a dream and an illusion but an illusion?
- Oscar Wilde


20.01.17 14:49 © Arthur Crawford



deny or accept the fears


Gwendolynne, Caya, Akysa & Arthur | 1st september 1943 | hogwarts express
the lines filled with pain came day and night
whispering for their existence right

Nun war es wieder soweit. Die Schule begann. Dieses Mal war aufgrund des unglücklichen Abschluss des letzten Jahres aber eine bedrückende Stimmung maßgeblich, und auch den zweifelnden und ängstlichen Blick seiner Eltern hatte Arthur Crawford nicht mehr lange ertragen können. Ungewöhnlich früh hatte er sich schon in den Express begeben, war aber wohl nicht der einzige. Die meisten Abteile waren schon besetzt, belegt und zu voll für seine Verhältnisse. Während er es vermied, die Gesichter der anderen anzusehen, fühlte er sich immer wieder an diesen Vorfall erinnert.
Diesen Angriff.
Als auf einmal alles schwarz zu werden schien, Explosionen hatten den Zug erschüttert und viele ratlose Gesichter hatte er gesehen, von Angst regelrecht zerfurcht und mit Panik bedeckt, die sich rasant ausbreitete. Er hatte ebenfalls versucht, irgendetwas auszurichten und anzustellen, irgendetwas vielleicht auch zu retten. War es genug gewesen?
Diese Gedanken plagten ihn, den rastlosen Geist, als er weiter auf die Suche nach einem halbwegs leeren Abteil weiter nach hinten vordrang, irgendwohin, wo er nicht die teilweise ganz normal klingenden Stimmen hören würde. Er kannte die Todesopfer teilweise, die verletzten Gestalten, und ihm war es beinahe so, als ob sich diese Bilder einfach in ihn hineingefressen hatten. Was nun? Er hatte keine Ahnung. Vermutlich musste er auch versuchen, irgendwie wieder zur Besinnung zu kommen, doch auch die vielen beschriebenen Seiten, die er in der Ferienzeit gefüllt hatte, hatten ihm nicht viel geholfen. Noch immer war dies real und hier, an diesem Ort schienen die Geschehnisse noch einen ganzen weiteren Ticken an Realität zu gewinnen.
Als er endlich an einem halbwegs stillen Ort angekommen war, seufzte er kurz erleichtert auf, ehe er sich dann hinsetzte. Als er den Blick nach draußen, auf den Bahnsteig richtete, konnte er sogar in der Ferne seine Eltern erkennen. Waren sie ihm gefolgt, oder war er nicht so weit gegangen? Er wusste es nicht mehr so genau, seine Umgebung war nicht das Augenmerk seiner Wahrnehmung gewesen. Er war in Gedanken versunken gewesen, welche ihn immerfort drängten und ihn weiter zurücktrieben, zu diesen Ereignissen, weil sie ihm unaufhörlich schrecklich vorkamen.
Er blickte sein Notizbuch, welches nun säuberlich in seinem Schoß eingebettet war, wandte den Blick von den Bewegungen draußen auf dem Bahngleis ab. Er war ja nicht einmal das Hauptopfer, vermutlich. Er konnte sich nur zu gut vorstellen, dass es Personen gab, die stärker davon betroffen waren - die Eltern, die keinen Zugang zu diesem Bahngleis hatten zum Beispiel. Er fragte sich, wie sich diese wohl fühlen mussten. Außer schrecklich, vermutlich. Es war... er atmete tief durch.
Sich alleine in diese Überlegungen zu versenken brachte doch niemanden, und erst recht nicht ihm etwas. Wieder blickte er zu seinem Notizbuch. All die vielen Zeilen und Verse, die er vollgeschrieben und gedichtet hatte. Sie waren noch voll von Kummer, welcher ihm jegliches Wort abschnitt und doch hob und senkte er die Feder weiter, um eins ums andere zu vollenden. Er wusste nicht, ob er sich diese Geschichten, diese Verse noch einmal ansehen sollte, oder ob sie ihn nur mit der immergleichen Gram erfüllen würde, wie er sie nun gerade unmittelbar spürte. Es hatte ihm nicht geholfen, und doch fühlte er, das er es schlechter hätte, hätte er sie nicht geschrieben.
Schritte rissen ihn aus seiner ganz eigenen Gedankenwelt.
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Caya Eltringham

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I'LL REACH INTO MY BAG OF TRICKS AND PULL OUT A HAND GRENADE. YOUR MACHOISM FADE AWAY, BUT I WILL NOT PULL OUT THE PIN BECAUSE THAT'S MEAN. WITH JUDGEMENT DAY NOT FAR AWAY, YOU'RE SURFING ALL YOUR DAYS AWAY. I DON'T KNOW WHO TO BLAME. IS IT ME OR IS IT YOU? VIOLENT DEATH AND VIRUSES AND LACK OF CONSCIOUSNESS.

CAYA ELTRINGHAM; SIEBZEHN
STECKBRIEF | RELATIONS


20.01.17 23:18 © Caya Eltringham

Ja, sie war bei dem Anschlag anwesend gewesen. Ja, es sind ein paar Kids gestorben. Und, Merlin, ja, auch sie hatte es die ersten zwei Tage der Sommerferien etwas beschäftigt, aber war das alles wirklich Grund selbst jetzt, Wochen später, noch immer Tränen zu vergießen?

Cayas Sommerferien waren bei weitem nicht die besten gewesen und schon vor Tagen hatte sie angefangen, sich ehrlich und aufrichtig auf den ersten September zu freuen, doch die bedrückte Stimmung am Bahngleis gab ihr nicht das Gefühl, dass ihre Freude erlaubt war. Je öfter sie an traurigen Müttern vorbeischlich und je mehr endlose, stille Umarmung sie sah, desto mehr fiel ihre Laune und als sie schlussendlich, mit einem letzten müden Blick in Richtung ihrer eigenen Mutter, in den Hogwarts-Express einstieg, war Caya wieder auf dem schlechten Laune Niveau der restlichen Ferien angelangt.
Ihr Bruder, der der jungen Eltringham die ganze Zeit dicht auf den Fersen war, tätschelte ihr kurz über den Rücken, ehe er sich wortlos von ihr abwandte und vermutlich das Abteil seiner Freunde suchte. Es war der Beginn ihres siebten Schuljahres, die letzte Anfahrt mit dem Hogwarts-Express und sie stand verloren im Zug und wusste nicht, ob auch sie sich auf die Suche nach ihren Freunden begeben sollte oder lieber nicht.

Caya war selten gerne lange daheim und dass zu viel Kontakt zu ihren Eltern sie manchmal deprimierte, war auch nicht neu, doch dieses Mal schien das junge Mädchen noch ausgelaugter als gewöhnlich. Durch Schüler, die sich zum wiederholten Mal an ihr vorbeidrängten, wurde ihr bewusst, dass sie im Weg stand und daraufhin begann sie endlich, den Gang des Zuges entlang zu schreiten. Die vielen Sicherheitskräfte am Bahnsteig waren ihr sofort ins Auge gefallen und auch im Zug selbst kam ihr einer der ernst schaunden Männer entgegen. Der Blick des Zauberers kreuzte ihren und es war eigentlich auch nichts weiter passiert, aber dieser Moment veranlasste Caya dazu, blind nach der Tür zu ihrer Linken zu greifen und in das dortliegende Abteil zu flüchten. Ihr wurde schlagartig klar, dass sie ihre Ruhe brauchte und ganz sicher keine Freunde oder andere Slytherins.

Leise zog Caya die Abteiltür wieder zu. Erst dann wagte sie es, sich um zu sehen. Sie schien Glück zu haben, das Abteil war fast leer. Sie erkannte das Gesicht des Mitschülers vor ihr nicht direkt, aber immerhin konnte sie augenblicklich feststellen, dass es sich um keinen Slytherin handelte. Erstaunlich. Bei ihrem Glück hätte eigentlich direkt ein Lestrange hier sitzen müssen - das wäre eine sehr lustige Fahrt geworden. Obwohl sie sich vollkommen unerlaubt und nicht gerade sehr höflich Zutritt verschafft hatte, wusste Caya für einen Moment nicht, was sie sagen sollte. Sie spürte beinahe augenblicklich, wie die gewohnte leichte Röte ihre Wangen hochkrabbeln wollte, doch jetzt war nicht der Zeitpunkt um schüchtern zu werden. Die Slytherin senkte den Blick, sodass ihr ihre Haare ins Gesicht fielen und stiess ihren Koffer kraftvoll um, damit sie ihn mit einem Fuß unter den Sitz schieben konnte.

 "Ich nehme an, es macht dir nichts.", sagte Caya schießlich schlicht, setzte sich auf besagten Sitz und bereitete sich innerlich auf den Protest ihres Mitschülers vor. Was auch immer kommen mochte, sie würde dieses Abteil nicht mehr verlassen.
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Akysa Rothwood

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Erstchara .
..


21.01.17 22:00 © Akysa Rothwood



Vergangenheit, Zukunft Gegenwart?
„Es sind jene, mit denen wir leben und die wir lieben und kennen sollten, die wir übersehen.“
Gwendolynne, Caya, Akysa & Arthur | 1st september 1943 | hogwarts express


Lange verweilte sie an der Seite ihres Vaters. Ihre Reisen, ihre Begegnungen, die Bekanntschaften die sie schloss war nie die gleiche gewesen die sie zu dem jungen Rosier hegte. Die Hände ihres Vaters lagen besitzergreifend auf den schmalen Schultern der jungen Hexe. Benedict Rothwood war ein großer, kräftiger Mann, doch selbst wenn man dies berücksichtigte, stand er nicht einfach nur dort in der Menschenmasse am Bahnsteig, sondern er dominierte grundsätzlich jede Umgebung, in der er sich befand und ließ selbst Räume die zuvor vollkommen ausreichend erschienen, plötzlich beengt und überfüllt wirken. An der Seite ihres Vaters zu bleiben bedeutete für die junge Frau, dass dort Gefahr drohte, unmöglich, das nicht zu sehen. Lange dachte die junge Hexe über die Wahrheit nach, die ihr so plötzlich ins Auge stach, doch war es jene Wahrheit die sie nicht im mindestens erschreckte, sondern im Gegenteil sehnsüchtig und heimlich warten ließ, während die Stunden zeitlos vergingen.

Der Angriff auf den Hogwarts Express ließ sie in Anbetracht dessen, das sie in jenem Augenblick davor stand  zusammen zucken. Als sie erfuhr, dass sich die Wege der einstig besten Freunde nun trennen sollte war es als wäre die Zeitschiene ihres Lebens wie ein Akkordeon, das sich zusammenfaltete und die Vergangenheit immer näher an die Gegenwart heranrückte, indem es die Jahre, die verstrichen waren, raffte und zusammenzog. Das Räuspern ihres Vaters war leise und gemessen und doch versetzte es die junge Frau nicht in Angst, wie man es bei jemand anderen hättet beobachten können. Mit einem matten Lächeln nahm sie den Brief entgegen den Benedict soeben aus seiner Manteltasche gezogen hatte- “Dankeschön“ brachte die Brünette nur schwer hervor, der Blick verweilte für einen kurzen Augenblick auf den angespannten Gesichtszügen ihres Vaters ehe sie sich mit einem knapp bemessenen Nicken von ihm trennte. Ein neues Jahr standen an, neue Herausforderungen ohne ihren Freund und Lebensgefährte. So viele waren seit dem Anschlag gegangen, so viele waren urplötzlich aus dem Leben der jungen Hexe verschwunden.

Noch immer hielt sie den Brief in der einen Hand,und ihr der anderen zog sie den schweren Koffer hinter sich her. Der Hogwarts Express war bereits jetzt komplett überfüllt auch ohne die Anwesenheit ihres Vaters. Ihr Blick huschte von Abteil zu Abteil. Hier und da erkannte man bekannte Gesichter, ein sachte Nicken, ein freundliches Wort wurde gewechselt. Manchmal hörte man die Älteren Schüler über die Geschehnisse munkeln, die Berater und der Zauberminsiter hätten versagt. Doch keiner wusste wirklich wie er angemessen auf all die Geschehnisse reagieren sollte. Als sie Caya Eltringham beim vorbeigehen erkannte beschloss die junge Hexe sich zu ihr ins Abteil zu setzen Mit einem charmanten grinsen auf den Lippen öffnete sie die Türe. “Ähm.. Hallo. Hallo Caya“ mit einem matten Nicken wandte sie sich an das noch unbekannte Gesicht in der Runde. “Ich hoffe ich darf mich zu euch setzen“ Die Frage überkam die Brünetter plötzlich, wie jemand, der in einem zufälligen Moment erkannte, dass der Himmel unser ewig bleibende Urlandschaft war. Sie wollte sich gewiss nicht irgendwo hinein dränge, gar der größte Störfaktor im Raum sein, aber die Chance noch ein freies Abteil zu ergattern waren gleich null und so betrachtete sie diese Konstellation, in denen sie zumindest eine Person kannte als beste Ausweichmöglichkeit. Als sie sich gegenüber von Caya niederließ betrachtet sie den Brief in ihren Händen. Mit zittrigen Fingern öffnete sie den Brief des jungen Mr. Rosier. Nach den ersten Worten, ließ sie ihn langsam wieder sinken. Das charmante Lächeln das sie beim betreten des Abteils auf den Lippen trug wich einem nachdenklichen Ausdruck. Wie würde es weiter gehen? Würden sich die Wege beider irgendwann eimal wider treffen? Was passiert nach ihrer Schulzeit? Wird sie an der Seite ihres Vaters stehen? Nachdenklich betrachtete sie den Brief in ihren Händen. seit dem Anschlag hatte sich so vieles verändert, auf das die Braunhaarige keinen Einfluss mehr hatte.
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Gwendolynne Fraser

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 BIG BRAVE LION
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IHR NAME LAUTET GWENDOLYNNE. SEIT MÄRZ DARF SICH DIE JUNGE MUGGELGEBORENE HEXE VOLLJÄHRIG NENNEN – DEMNACH IST SIE BEREITS SIEBZEHN JAHRE JUNG. ALS SCHOTTIN BEZEICHNET SICH DAS MÄDCHEN GERNE, DER FAMILIENNAME FRASER UND DAMIT IHR CLAN, MACHEN SIE STOLZ. MITTLERWEILE IST SIE IM SIEBTEN JAHR IN HOGWARTS UND EINE HEISSBLÜTIGE LÖWIN. ALS VERTRAUENSSCHÜLERIN SOLLTE SIE WISSEN WAS RICHTIG UND FALSCH IST, ABER MANCHMAL SCHLÄGT SELBST GWENDOLYNNE, DIE VON ALLEN GWEN GENANNT WIRD, ÜBER DIE STRÄNGE. UND DAS LIEGT NICHT IMMER NUR AN IHR ALLEIN, DENN IN GWENS NÄHE FINDET MAN ANDAUERND IHRE ALLERBESTE FREUNDIN MAVIS.



24.01.17 0:14 © Gwendolynne Fraser


ms gwendolynne fraser, ms akysa rothwood,
ms caya eltringham and mr arthur crawford

midday · wednesday the 1st of september '43 · hogwarts-express


Der Sommer war nicht einfach gewesen. Erinnerungen; Gedanken. Durch Gwendolynnes Kopf spukten die Geister dieser vergangenen Erlebnisse, die allen noch in den Knochen stecken mussten. Die Atmosphäre am Gleis nach Hogwarts war geladen. Die Dunkelhaarige meinte die Luft knistern zu spüren; so viel Aufregung und Spannung lag in ihr. Kaum bewegte man den Kopf ein paar Zentimeter nach rechts oder links, fiel der Blick abermals auf einen Auror des Ministeriums. Sie alle standen mit finsterer Miene am Gleis und beobachteten still die Szenerie, die sich ihnen bot und der sie selbst früher einmal angehört hatten. Es war nichts mehr so wie früher. Der Angriff hatte sie dezimiert. Aber nicht nur die Tode von Bekannten hatten Gwendolynne erschüttert. Auch die Nachrichten von engen Freunden, teils sehr engen Freunden, und die Verkündung, dass jene nicht mehr nach Hogwarts zurückkehren würden. Jonathans' Eule war für das Mädchen am Verstörendsten gewesen. Gleichermaßen war sie enttäuscht. Sie waren Vertrauensschüler; sie waren Partner. Auch wenn seine Eltern ihn lieber bei sich zuhause behalten, da sie der Ansicht sind, Hogwarts wäre nicht mehr sicher genug für ihn, verstieß das gegen einen Grundsatz, den Gwendolynne einzuhalten versuchte.
Dies war auch ein Grund für ihre beschwichtigenden Worte, die sie zwei Zweitklässlern gegenüber sprach, als jene ihre nahezu schon hysterische Sorge im Gang und direkt vor einer Tür Richtung Gleis kund taten. Bevor sich noch jemand von diesem Ausbruch an kindlicher Panik anstecken lassen würde, ergriff die Dunkelhaarige jeweils ein Mädchen links und rechts und zog sie ein paar Schritte weiter. Beruhigend sprach sie auf die Kleinen ein; versicherte ihnen, dass die Zugfahrt und auch ihre Schule sicher war; dass alles getan werden würde um dafür zu garantieren, dass soetwas Schreckliches nie wieder passieren würde; dass sie keine Angst zu haben brauchen, aber dass sie nicht vergessen sollen. All dies sprach die Fraser zu den zwei jungen Hexen, während sie selbst davon in ihrem Inneren kaum etwas glaubte. Doch die Mädchen schienen sich ihre Worte zu Herzen nehmen. Sie beruhigten sich, fassten sich an den Händen und schritten fast schon frohgestimmt weiter den Gang entlang. Nahezu sehnsüchtig blickte Gwendolynne ihnen nach. War sie früher auch so unbeschwert gewesen?

Ihr Blick wanderte hinaus. Die Abschiedsszenen berührten die Dunkelhaarige. Ihre, tief in ihrer Seele verwurzelte, Furcht jemanden zu verlieren den sie liebt, hatte die Muggelgeborene davon abgehalten ihre Familie dieses Jahr mit zum Bahnhof zu bringen. Sie war alleine hierher gekommen und hatte noch nicht einmal Mavis erblickt …
Gwendolynnes Herz schlug schnell. Je näher der Abfahrtszeitpunkt rückte, desto nervöser und ängstlicher wurde sie. Ihre übliche Furchtlosigkeit war im Angesicht realer Gefahr verblasst. Genau genommen war die Fraser generell ein Abklatsch ihrer Selbst. Sie sah zwar gänzlich normal aus – adrett hergerichtet wie man es als ein Mädchen von siebzehn Jahren eben so tat – aber innerlich war sie ein Wrack, unsicher und überhaupt nicht so belastbar wie früher. Gwendolynne pinnte sich mit einer eingeübten Bewegung das Vertrauensschülerabzeichen an ihre Bluse und sah sich prompt mit drei weiteren jungen Gesichtern konfrontiert, die ermunternde Worte von ihr forderten. Abermals wiederholte sie ihre Erklärungen und Beschwichtigungen, die auch dieses Mal einigermaßen zu fruchten schienen. Sie entkam der ihr unliebsamen Situation und huschte weiter den Gang entlang, ihr Gepäck verkleinert hinter ihr herschwebend bis auf Cupcakes Käfig. Den trug sie in ihrer Hand, die Zwergohreule darin.

Ihren Vertrauensschüleraufgaben zuwider handelnd floh Gwendolynne, als sie ein weiteres Stimmengewirr vernahm, welches nervös und ängstlich klang. Sie vermochte es nicht mehr diese Dinge zu sagen, die in ihren Ohren wie Lügen klangen. Wie konnte die Gryffindor versichern, sie wären alle in Sicherheit? Wurde nicht auch Wallace Hemmingway, seines Zeichens ein wichtiges Mitglied der internationalen Zauberervereinigung, von Auroren beschützt während er einem Anschlag zum Opfer fiel? Wie konnte sie guten Gewissens behaupten, dass Hogwarts und seinen Schülern und Schülerinnen keine Gefahr drohte? Es war schon einmal passiert.
Ihr Antlitz hatte die Siebzehnjährige wenigstens unter Kontrolle. Zumindest so lange, bis sie die Tür zu einem Abteil aufriss, hastig hinein stolperte und sich erst danach umsah und registrierte, wer sich darin befand. Ihre Miene entgleiste. Die drei Anwesenden hatten den perfekten Ausblick, um Gwendolynnes Angst zu registrieren – zumindest für etwa fünf Sekunden lang. Danach meinte die junge Hexe sich wieder im Griff zu haben. »Entschuldigt. Ich hoffe, ich störe nicht allzu sehr.« sprach sie und blickte Akysa, die neue Schulsprecherin von Hogwarts, direkt an. Ihre Stimmte klang fest, aber die übliche Feindseligkeit schwang mit, die Akysa und Gwendolynne sich auch sonst entgegen brachten. Ein Blick fiel auf Caya und schließlich schwenkte die Dunkelhaarige weiter zu Arthur, der offensichtlich noch nicht wirklich registriert hatte, dass sich weitere Menschen im Abteil befanden. »Ich musste da –«, sie lies offen was sie genau mit da meinte –»einfach nur weg.« Leicht biss sich Gwendolynne in die Unterlippe, ohne zu registrieren, dass sie damit wieder nur ihre momentane Unsicherheit kund tat.
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Arthur Crawford

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- Oscar Wilde


24.01.17 17:44 © Arthur Crawford



deny or accept the fears


Gwendolynne, Caya, Akysa & Arthur | 1st september 1943 | hogwarts express
I've came, I've came by the riverside
Screaming through the hollow's tide

Die Gedanken umkreisten immerwährend Arthurs Aufmerksamkeit, lauernd und immer auf eine Gelegenheit wartend, hier und da vielleicht noch etwas anzustoßen, ein Denkanstoß vielleicht, vielleicht aber auch etwas Anderes. Der Start, um alles umzuwälzen, ein Geistesblitz vielleicht.
Doch dann nahm auch wieder etwas Anderes seine Aufmerksamkeit ein, die Außenwelt, welche ebenso nah wie fern schien. Eine blonde Dame war in das Abteil getreten, welches er zuvor noch für sich selbst beansprucht hatte, ihre Haare verdeckten ihr Gesicht. Er erstarrte beinahe augenblicklich ob der neuen und ungewohnten Situation, ganz alleine und fernab von jeglichen Bekannten und Freunden, die er in Hogwarts besaß. Sie schien sich nicht wieder von hier entfernen zu wollen, verstaute sie den Koffer unter einem der übrigen freien Sitze und setzte sich.
"Dies vermag nun meine Absicht nicht zu sein,
Nimmt es doch unerwart'en Schein."
Da war es wieder aus ihm herausgerückt, und er hatte es nicht aufhalten können. Wie er sich für diese Angewohnheit, diesen regelrechten Fluch auch ohrfeigen könnte... Er atmete tief durch, als er die Verlegenheit in sich aufkommen spürte. Aber er sprach nicht weiter und erklärte sich nicht, es würden ja nur weitere Verse herauskommen, sich den Weg unbedacht und aufgrund einer einzelnen Regung in die Welt erkämpfen.
Doch da war auch schon eine weitere Person ins Abteil getreten, welche sich entgegengesetzt der anderen Dame positionierte. Ihre Gesichter kamen ihm entfernt bekannt vor, waren es auch Sechstklässler? Er hatte sich ehrlicherweise nie um seine Stufenkameraden in diesem Sinne gekümmert, sondern war eher jemand, der in seinem eigenen kleinen Universum gut für sich existieren konnte und existiert hatte. Die Antwort auf die Aussage der Braunhaarigen überließ Arthur dann Caya, wie die Blonde nun vermutlich hieß. Er sprach am besten so wenig wie möglich, um sich seine Reimereien vielleicht auch mal sparen zu können.
Es war erstaunlich, wie schnell sich ein eben noch leeres Abteil füllen konnte, denn da war auch noch jemand plötzlich hineingetreten - Gwendolynne Fraser, die einzige Person, die er bisher wirklich identifizieren konnte. Ein wenig Erleichterung machte sich auf seinem Gesicht breit, ehe er mit einem Mal bemerkte, dass sie ganz und gar nicht gut aussah. Als Vertrauensschülerin hatte sie vermutlich einiges zu tun, und um diese Aufgaben beneidete Arthur sie ganz sicher nicht.
Sie erklärte sich auch sogleich, und es schien, als wäre eine gewisse Feindschaft mit der Braunhaarigen im Abteil verbunden, die blonde schien da eher neutral zu sein. Aber ja, doch... es war nun doch die Schulsprecherin für dieses Jahr, Akysa Rothwood, oder nicht? Wenn Arthur sich nicht falsch erinnerte, hatte sie auch seine zwei Wahlfächer mit ihm zusammen, aber allzu sehr hatte er nicht darauf geachtet.
"Dem zu entfliehen, was zu entfliehen würdig ist,
Ist nicht nur Zeichen von Klugheit und dem Bewusstsein
Sondern in demselben Maße Verminderung, gewiss
Von eigenem Seelenpein."
Den Vierzeiler hatte er wesentlich entspannter vorgetragen, wenngleich seine Augen doch zwischen den anderen beiden wieder hin und her huschten. Immerhin hatte er nur bei der Gryffindor das Gewissen, dass er sich nicht gänzlich lächerlich machte - wieso tat er dies dann eigentlich? Er war nun vollkommen durchgedreht, oder eben der loyale Hufflepuff, der er nun einmal war. Jedoch konnte ihm diese Situation wohl ebenso schnell viel zu viel werden, doch wann wäre dies wohl auch erreicht?
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Caya Eltringham

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CAYA ELTRINGHAM; SIEBZEHN
STECKBRIEF | RELATIONS


25.01.17 23:19 © Caya Eltringham

Während sie einige mehr oder minder schlagfertige Antworten in ihrem kleinen Köpfchen vorbereitete, schlich sich ihr Blick automatisch aus dem Fenster zurück an das Bahngleis. Doch wirklich lange konnte sie den vielen besorgten Eltern beim Besorgt-sein nicht zusehen, denn, wie bereits von ihr erahnt, erhob ihr Mitschüler seine Stimme und kommentierte ihr Eindringen in sein Abteil. Dies tat er in, nun ja, etwas anderer Art und Weise als sie erwartet hätte. Caya sah ihrem Gegenüber ins Gesicht und konnte den verwunderten Ausdruck auf ihrem eigenen nicht verstecken. Wohl oder übel musste sie zugeben, dass sie für einen Moment sprachlos war und nicht ganz sicher, ob sie gerade veräppelt wurde.

Eine gefühlte Ewigkeit starrte sie ihren Mitschüler einfach nur unhöflich an, bis sie von der sich erneut öffnenden Abteiltür aus der Situation gerettet wurde. Caya hob den Blick und erkannte augenblicklich Akysa, eine Slytherin. Der Wunsch nach einer Slytherin-freien Fahrt blieb also auch unerfüllt. Ohne auf eine Antwort zu warten, ließ sich Akysa gegenüber von Caya auf den Sitz fallen und erst da brachte Caya ein viel zu spätes „Hallo, Akysa.“ über die Lippen. Daraufhin wurde es still.

Caya beobachtete ihre Hauskameradin, die einen Brief oder sowas in den Händen hielt. Der Ausdruck ihrer Mitschülerin war unbestreitbar nachdenklich und erinnerte etwas an all die Blicke, die Caya am Bahngleis zu sehen bekam. Es wunderte sie fast. Sie selbst hatte der Anschlag erstaunlich kalt gelassen, viel eher war sie genervt davon, doch das dies vermutlich nur ein Verdrängungsmechanismus war, war Caya tief in ihrem Inneren mehr als bewusst. Sie wollte sich nicht mit gut und böse auseinandersetzen. Sie wollte nicht über Ursachen und Folgen nachdenken. Ihr gesamtes Denken drehte sich schon seit Monaten im Kreis, da konnten Trauer und Wut nur bedingt etwas ändern, deswegen war es am besten einfach alles zu ignorieren. Trotzdem war sie erstaunt, wie präsent der Vorfall doch in all den Köpfen um sie herum war. Und obwohl sie eigentlich eben nicht über das alles nachdenken wollte, konnte die junge Slytherin nicht verhindern, dass ihre Gedanken in genau diese Richtung schweiften während sie Akysa unaufhörlich ansah. Zumindest bis Caya auf einmal aufschreckte als die Abteiltür ein weiteres Mal aufgerissen wurde – etwas heftiger als nötig gewesen wäre.

Ein weiteres weibliches Wesen, das Caya vom Sehen kannte, stolperte in das Abteil und schien auf den ersten Blick etwas durch den Wind. Sie sprach, was sie zu sagen hatte, woraufhin sich der eigentliche Besitzer des Abteils wieder zu Wort meldete. Er schien so unscheinbar, dass Caya tatsächlich für einen Moment vergessen hatte, dass nicht nur sie und Akysa im Abteil saßen.
Caya konnte nicht anders als die Stirn zu runzeln und ohne auch nur im Entferntesten auf Gwendolynne eingegangen zu sein, sich wieder Arthur zuzuwenden.

„Was?“ Zugegeben, das war wieder nicht allzu höflich von ihr, aber aus irgendeinem Grund fühlte sich die Siebzehnjährige durch sein seltsames Geschwaffel unglaublich provoziert. Sollte das witzig sein? Im Grunde wäre Caya niemals jemand, der einen Mitmenschen so blöd von der Seite anmachte, aber bevor sie sich nun mehrere Stunden mehr oder minder schlechte Reime anhören durfte, musste das geklärt werden.
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Akysa Rothwood

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Erstchara .
..


29.01.17 12:15 © Akysa Rothwood



Vergangenheit, Zukunft Gegenwart?
„Es sind jene, mit denen wir leben und die wir lieben und kennen sollten, die wir übersehen.“
Gwendolynne, Caya, Akysa & Arthur | 1st september 1943 | hogwarts express


Die Vorstellung von der fortwährenden Entwicklung der Welt ist ein Gemeinplatz, und nur selten machen wir uns seine volle Tragweite bewusst. Für gewöhnlich denken wir dabei zum Beispiel nicht an eine epidemische Krankheit, die ihren Charakter verändert, während sich die Epidemie ausbreitet. Ebenso wenig stellen wir uns vor, dass sich Evolution an Pflanzen und Tieren binnen Tagen oder Wochen vollzieht, aber dem ist so. Und normalerweise betrachteten wird die grüne Welt um uns herum nicht als den Schauplatz eines immer währenden Krieges mit hochkomplizier Wiederstandsformen, sondern als Ort an dem wir die Macht besaßen, an einen Ort, der sich uns fügt.
Wenn wir die wahre Natur der Natur erfassen, die wahre Bedeutung von Evolution begreifen könnten, dann würden wir uns eine Welt vorstellen, auf der sich jede Pflanze, jedes Insekt, jedes Lebewesen sich von Augenblick zu Augenblick verändert, weil sie auf alle anderen Pflanzen, Insekten und Lebewesen reagieren. Ganze Populationen entstehen und vergehen, bewegen und verändern sich. Diesen ratlosen und unaufhörlichen Wandel so unerbittlich und unaufhaltsam wie Meereswellen und Gezeiten impliziert eine Welt, in der alles menschliche Handeln zwangsläufig unberechenbare Folgen hat. Wir Menschen können im Voraus nicht wissen, welche Auswirkungen unser Tun haben wird, auf den Gemeinplatz der sich zwangsläufig unsere Umgebung, unsere Umwelt war. Über diese Tragweite, war sich niemand kein Zauberer, kein Muggel bewusst. Niemand wusste genau welche Tragweite seine Entscheidung und die darauf resultierenden Folgen haben werden.

Obwohl die Braunhaarige nach außen so ruhig wirkte, rasten ihre Gedanken und spielten Szenarien durch, die ihr blühen konnte, wenn sie sich eines Tages gegen ihre Familie stellen würde. Sich von ihr abwenden würde und ihren eignen Zielen folgen würde. Sie hatte nie die Absicht gehabt, ihr restliches Leben dort zu verbringen, an der Seite ihres Vaters, an der Seite eines Mannes der sein Exil nach dem Tod seiner geliebten Frau und Mutter selbst gewählt hatte. Eher würde sie die ganze Welt in die Luft jagen wollen, als bis ans Ende ihres Lebens an der Seite ihres Vaters zu stehen. Die Unwiederbringlichkeit des Todes schien sich am stärksten in unscheinbar unbedeutenden Erscheinungen im Alltag bemerkbar zu machen. Langsam steckte die Braunhaarige den Brief in ihre Umhangtasche, dabei berührten die feingliedrigen Finger der jungen Hexe die silberne Taschenuhr die einst ihrer Mutter gehörte. Noch immer war es für das junge Mädchen unbegreiflich, wie jenes Unglück passieren konnte. Es war merkwürdig die Hexe über den Tod ihrer Mutter sprechen zuhören, wie sie das sagte ohne jedes Gefühl, als ob sie von etwas berichtetem das sie wenig oder gar nichts anginge. Mehr als die Nachricht vom Tod einer begnadeten Hexe schockierte meist das gegenüber die Art, wie diese Nachricht überbracht wurde. Die Braunhaarige hob ihren Kopf an als sie das öffnen der Abteiltür bemerkte. Gwendolyn trat ein und richtete das Wort direkt an die Braunhaarige.“Nicht des ich wüsste, Mrs. Faser“ hauchte die Braunhaarige mit einem süffisanten Grinsen auf den Lippen, die Feindseligkeit zwischen den beiden war kaum zu verkennen und doch brachte die Schlange im Augenblick nicht die Kraft auf sich mit der Löwin auseinander zu setzen. Aber sie hatte in einem Punkt recht, die Angst in den Gesichtern der Familien am Bahnhof, in den Gesichtern von jüngeren Schülern zu sehen war unerträglich geworden.Mit einem Nicken bestätigte sie die Aussage der Löwin aber ehe sie das Wort erheben konnte, wandte auch der Huffelpuff sich an die Gruppe, was er aber mit seinen Reimen bezwecken sollte blieb der jungen Frau verschlossen. In was für einem Abteil befand sie sich hier eigentlich? Eine Löwin die sie nicht leiden konnte, ein Dachs der anscheinend nicht ganz normal war und eine Schlange mit der sie sich tatsächlich relativ gut verstand. Die Französin wollte niemanden im Abteil nach seinen Sommerferien frage, wahrscheinlich waren sie überall ähnlich abgelaufen. Schockierte Eltern, die ihre Angst gegenüber ihren Zöglingen nicht weiter verstecken konnten. Akysa war bewusst das genau jene Gefühlsregung der Zweck dieses Angriffs war, so sah sie und ihre Familie trotz der Tatsache das im inneren ihres herzen eine gewisse Angst herrschte nicht ein, diese Angst öffentlich zu zeigen.

Ich hoffe dir und deiner Familie geht es soweit gut Caya“ mit festem Blick wandte sie sich nun wieder ihrem gegenüber zu.  Akysa hatte bewusst das Abzeichen noch nicht angesteckt im ersten Augenblick war es ihr unangenehm als ihr Vater den Raum betrat, das Silber, grüne Abzeichen dabei in der Hand haltend. Doch im Gegensatz zu ihren Treffen mit anderen ranghohen Politikern, war dieser unangenehme Augenblick eine der schönsten für diesen Sommer gewesen. Ein mattes Lächeln legte sich auf die Lippen der Schlange, der Blick schweifte wieder ab, wanderte von einem zum anderen im Abteil und blieb dann wieder an Caya hängen.
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