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 VERSCHWI - SCHWA- SCHWINDIBUS.

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BLOODY BARON


   NARRATOR TEAM
TEAMCHARA WENN MAL WIEDER PROBLEME ODER FRAGEN AUFTAUCHEN, SCHEUT EUCH NICHT, DEM BARON EINE EULE ZUKOMMEN ZU LASSEN. ES WIRD NIEMANDEM DER KOPF AUCH NUR FAST ABGERISSEN!



29.05.16 17:13 © BLOODY BARON

Verschwi - schwa

- schwindibus


05.06.1943 | MAVIS CALETTE && GWENDOLYNNE FRASER && JONATHAN SYKES | 10.00 AM


Gwendolynne tänzelte auf Jonathan zu, so musste es zumindest anderen vorkommen, die nicht wussten, dass es sich dabei um ein elegantes Voranschreiten handelte. Mavis wusste das sehr genau, denn sie kannte ihre beste Freundin fast in- und auswendig. Daher entging ihr das leichte Funkeln in den Augen der Fraser nicht. Nein, die hübsche Sechstklässlerin hatte es ganz genau gesehen und stutzte einen Augenblick. Sie fragte sich, was das zu bedeuten hatte.

Um es allen, die noch keine Ahnung haben, mal zu erklären: Der heutige Tag hatte einiges in Petto. Zwar war die Calettetochter durchaus mit Kopfschmerzen aufgewacht, doch freute sie sich auf die Apparierübungen, die anlässlich der Tanzstunden der Siebtklässler einmal nicht in der großen Halle stattfinden würden. So hatten sich auch diesen Samstag wieder Grüppchen gebildet. Professor Twycross und einige Auroren des Ministeriums standen den Schülern zur Überwachung der Übungen bereit. Wahrscheinlich, so dachte sich die wunderfitzige Blondette, hatte das auch noch mit Myrtles Tod und dem allgemeinen Krisenzustand zur Zeit zu tun.
Zum Krönchen der ganzen Samstagstorte, fand dieser Apparierkurs nun aber auch noch draußen statt. Dies bedeutete, wenn ein plötzlicher Regenschauer über sie hereinbrach -
Mavis stolperte über ihre eigenen Füße und taumelte gleichgewichtslos auf ihre beiden Gruppenkumpanen zu. Um nicht die Nase mit Erde zu preisen, hielt sie sich jeweils an den Armen von Gwendolynne und Jonathan fest. Also nicht an allen vier Armen, sondern halt an denen zwei, die gerade greifbar waren. „Stehengeblieben!“ tat Mavis mit überzeugter Stimme, als wäre das ihre volle Absicht gewesen. Bisschen absurd, da sie diejenige war, die sich überhaupt bewegt hatte „ Ich gehöre noch zu euch, soviel ich weiß “ fügte sie dann in feierlichem Ton an, ließ die beiden Löwen wieder los, grinste einmal unschuldig und strich ihnen dann die Ärmel wieder grade.
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Gwendolynne Fraser


 BIG BRAVE LION
BIG BRAVE LION
ERSTER CHARAKTER

IHR NAME LAUTET GWENDOLYNNE. SEIT MÄRZ DARF SICH DIE JUNGE MUGGELGEBORENE HEXE VOLLJÄHRIG NENNEN – DEMNACH IST SIE BEREITS SIEBZEHN JAHRE JUNG. ALS SCHOTTIN BEZEICHNET SICH DAS MÄDCHEN GERNE, DER FAMILIENNAME FRASER UND DAMIT IHR CLAN, MACHEN SIE STOLZ. MITTLERWEILE IST SIE IM SECHSTEN JAHR IN HOGWARTS UND EINE HEISSBLÜTIGE LÖWIN. ALS VERTRAUENSSCHÜLERIN SOLLTE SIE WISSEN WAS RICHTIG UND FALSCH IST, ABER MANCHMAL SCHLÄGT SELBST GWENDOLYNNE, DIE VON ALLEN GWEN GENANNT WIRD, ÜBER DIE STRÄNGE. UND DAS LIEGT NICHT IMMER NUR AN IHR ALLEIN, DENN IN GWENS NÄHE FINDET MAN ANDAUERND IHRE ALLERBESTE FREUNDIN MAVIS.



29.05.16 22:19 © Gwendolynne Fraser


outfit of the day · school uniform


Gwendolynne blinzelte der Sonne entgegen, die ohne von auch nur der kleinsten Wolke verdeckt, die Sechstklässler beschien, die sich zum Apparieren auf den Länderein eingefunden hatten. Die dunkelgraue Strickjacke hatte die Dunkelhaarige in weiser Vorraussicht bereits im Schlafsaal gelassen, denn es herrschte wirklich sehr warmes und angenehmes Wetter. Obwohl es eigentlich auch nicht als damenhaft angesehen wird, hatte Gwendolynne die Ärmel ihrer Bluse leicht nach oben gekrempelt. Sie hoffte einfach, dass die anwesenden Erwachsenen es entweder nicht bemerken oder sie es beim Apparieren nicht als wichtig erachten würden – aber bei den Wetter war es undenkbar eine langärmelige Bluse zu tragen und die Ärmellose hatte sich am heutigen Morgen wohl vor der Gryffindor versteckt.
Auroren überwachten den gesamten Kurs und auch Prof. Twycross hatte seine Augen wohl immer überall, aber er achtete für gewöhnlich nicht auf solche Dinge wie Blusen. Besagter lies nun die Teilnehmer ihre Wunschpartner wählen und Gwendolynne hatte mit Mavis und Johnny bereits besprochen, dass sie dieses Mal ihre Apparierversuche gemeinsam durchführen würden.
Die Dunkelhaarige überbrückte den Weg zwischen sich und dem junge Sykes der keine fünf Meter betrug und versuchte zumindest jetzt noch einigermaßen damenhaft auszusehen. Spätestens beim Apparieren würde sie wohl irgendwann unsanft am Boden landen … Ein Lächeln zeigte sich auf ihren Zügen, als sie den smarten Jonathan anblickte und ihre Augen funkelten kurz, doch Gwen verdrängte alle Gedanken in diese Richtung sofort wieder in einem kleinen Eckchen ganz hinten im Gehirn. »Nun Mister Sykes, bereit für … huch !« Ein erschrockener Ausruf lies ihren Satz vorschnell enden, als sie Mavis' »Stehengeblieben!« vernahm und ihren festen Händedruck an ihrem Arm spürte. »Na, wirds denn gehen Mavis?« Gwendolynne konnte sich ein Kichern nicht verkneifen, obwohl sie gleichermaßen froh darüber war, dass ihre beste Freundin nicht das Gras geküsst hatte. »Ich gehöre noch zu euch, soviel ich weiß« setzte Mavis nach, strich die Ärmel von Jonathan und Gwen gerade und grinste unschuldig. Die Dunkelhaarige runzelte kurz ihre Stirn und krempelte dann ihre Ärmel wieder etwas nach oben, während sie Mavis mit nach oben gezogener Augenbraue betrachtete. »Wir haben dich schon nicht vergessen! Nicht wahr, Jonathan?« versicherte sie dann ihrer Freundin und vervollständigte schließlich den eigentlichen Satz, den sie an Johnny richten wollte: »Nun, seid ihr bereit loszulegen?«


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Gast


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01.06.16 19:41 © Gast

Verschwi - schwa

- schwindibus


05.06.1943 | MAVIS CALETTE && GWENDOLYNNE FRASER && JONATHAN SYKES | 10.00 AM


Samstage waren nicht die besten Tage. Das lag daran, dass sie zu weit von den Dienstagen weg lagen und seine Stimme demnach meistens schon nachgelassen hatte. In ruhigerer Umgebung machte er sich wenig daraus, doch heute war er von lärmenden Schülerscharren umgeben, die wenig Rücksicht darauf nahmen, dass der Sykes seine Stimme nicht erheben konnte. Er war eben nur einer unter vielen und alle anderen waren in der Lage fröhlich zu schnattern und die Lautstärke so immer weit oben zu halten.
Glücklicherweise war die Sache mit der Gruppenbildung schon geklärt. Er würde gemeinsam mit seinen beiden Hauskameradinnen Mavis und Gwendolynne arbeiten, die ihn herzlich in ihrer Gruppe aufgenommen hatten. Gerade wanderte sein Blick jedoch über die Weise herüber zu einer anderen Dame. Louisa Bosworth war in Begleitung von gleich zwei Herren und Jonathan konnte nicht verhindern, dass es ihm einen Stich versetzte, wenn er diese verzweifelte Art sah mit der sie Donald McLaggen ansah, gerade so als würde ihr Leben von seiner Anwesenheit abhängen.
So gerne er weiter beobachtete hätte was Louisa trieb und wie nah sie Donald oder Marius kam, konnte er es doch nicht tun, denn in diesem Moment kam die Fraser zu ihm herüber gelaufen und so würde auch er sich gleich der Aufgabe widmen müssen und hatte keine Zeit mehr um in der Gegend herum zu starren. Er nickte ihr zu, als Begrüßung, denn das war deutlicher als alles was er über die Lippen bringen konnte. Außerdem wurden sie ohnehin unterbrochen, durch die stürmische Ankunft der dritten im Bunde. Mavis war noch nie dafür bekannt gewesen, dass sie wenig Energie hatte und so huschte dem Sykes nur ein Lächeln über die Lippen, während er sein bestes tat um sie aufzufangen und einen Sturz zu verhindern. Die Calette schien ihr Gleichgewicht auch schnell wieder zu erlangen. Immerhin hatte die Einlage den Sykes auf andere Gedanken gebracht und ihm gänzlich klar gemacht, dass er sich nun auf den Kurs konzentrieren sollte, immerhin wollte er Apparieren lernen und nicht seinen Gedanken nachhängen und verzweifelt Löcher in die Luft starren, weil Louisa mit einem viel zu hübschen Jungen vielsagende Blicke tauscht. Natürlich gefiel ihm das nicht, würde es auch nie, aber er konnte es nicht ändern. Das er nicht Apparieren konnte, konnte er hingen ändern, also musste er sich vermutlich zuerst auf dieses Problem konzentrieren. Er nickte der Fraser zu, als Bestätigung, dass er bereit war und lauschte noch einen Moment den Anweisungen des Professors, die aber nicht besonders gut zu hören waren, da die meisten Schüler sich offenbar nicht darum scherten was dieser sagte.
Er nickte Mavis zu. “Ladys first.“ murmelte er so gut es eben ging.
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