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 KAZING! LOOK WHAT I DID!

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14.05.16 13:35 © Gast



KAZING! LOOK WHAT I DID!


Marius && Donald && Louisa
05.Juni || 10:00 Uhr || auf der großen Wiese/Ländereien




Die Lust konnte man dem jungen Nott fast schon ansehen. Ein Apparierkurs.. Pah. Als könnte er das nicht schon gut genug. Mit echt viel Lust war er heute schon aus dem Bett aufgestanden und hatte sich mit genau so viel Lust angezogen. Warum musste so etwas überhaupt an einem Samstag statt finden? Da hatte er weitaus besseres zu tun.. Musste wohl sein. Viel zu spät machte Marius sich also auf den Weg zu den Ländereien. Es war schon zehn Uhr als er los zog und der Brünette beeilte sich auch nicht sonderlich. Einige Schüler waren schon längst da und unterhielten sich. Scheinbar fingen die meisten gerade an ihre Partner zu bestimmen. Marius hatte sich zuvor nicht wirklich überlegt mit wem er das zusammen machen wollte. Am besten jemanden mit dem er seinen Spaß haben konnte.. und sei es nur um ihn zu nerven. Dann würde die Zeit umso schneller rum gehen.

Marius stellte sich unauffällig zu den ganzen Schülern und ließ seinen Blick schweifen. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er sich direkt hinter ein dunkelhaariges Mädchen gestellt hatte die er sehr gut kannte. Louisa. Aha. Der Nott hatte nicht wenig Lust sie einfach als Partnerin zu nehmen, nachdem die Hufflepuff ihn bei ihrer letzten in der Bibliothek geschlagen hatte. Marius fand das überhaupt nicht richtig Gerechtfertigt. Zudem er sich davor ja sogar noch für sein Verhalten kurz entschuldigt hatte. Aber na ja. Louisa hatte das alles wohl nicht so witzig gefunden wie er selbst. Nun gut. Aber dafür konnte er ja auch mal nichts. Seinen Humor musste man erst mal verstehen! Wobei er natürlich auch nichts dagegen gehabt hätte wenn sie seine Annäherungsversuche erwidert hätte.

Kurz nachdem Twycross das Go gab sah er zu wie Louisa sich gerade in eine Richtung bewegen wollte. Weg von ihm. Das konnte er natürlich nicht zu lassen zudem er sie zu seiner Partnerin gekrönt hatte! Sie durfte stolz sein. Bevor sie zu weit weg war, schnappte sich der Slytherin ihr Handgelenk und drehte sie mit einem kleinen Ruck zu sich hinter. Sie war ja wirklich federleicht! Kein Wunder bei ihrer Größe. Doch scheinbar aus Schreck hielt sich die Hufflepuff an dem nächstbesten Schüler fest und zog ihn mit zu Marius. Dieser runzelte irritiert die Stirn. Nein das war nicht sein Plan gewesen. Er hatte mit ihr alleine üben wollen und nun nahm das Mädchen den anderen sicher als Vorwand nicht alleine mit ihm sein zu müssen. Langweilig. Der andere Schüler stellte sich als Donald heraus. Er kannte ihn, hatte aber nie wirklich etwas mit ihm zu tun gehabt. Warum auch? Wollte er auch nie. Der einzige Hufflepuff mit dem er erst was zu tun gehabt hatte war Leander. Und das war dann doch etwas merkwürdig gewesen wie er im nachhinein feststellte.

Mit einem festen Blick sah Marius dem unsicheren Mädchen in die Augen. "Na, überrascht? Ich dachte wir könnten zusammen üben, weil ich auf die meisten Pappnasen hier keine Lust habe. Bis du mir ins Auge gestochen bist", grinste der Slytherin und warf einen Blick zu Donald. "Hast du nicht gehört? Du sollst dir einen Partner suchen. Ich finde das lässt sich viel leichter zu zweit machen", meinte Marius überzeugt. War ja auch viel leichter sich auf einen zu konzentrieren als auf zwei Partner!
Der Blick des Slytherin schweifte über die riesen große Wiese. Genug Platz für alle und genug Platz um den anderen aus dem Weg zu gehen. Erst als er zurück zu Louisa sah bemerkte er, dass er immer noch ihr Handgelenk umschlossen hielt. Ohne sich zu entschuldigen setzte er sich in Bewegung und zog sie mit sich. Das war wirklich leicht, da er kaum einen Widerstand spürte. "Da drüben ist es viel besser zum üben." Eigentlich flüchtete er nur vor Donald. Der sollte ihn besser in Ruhe lassen, bevor es noch zu irgendeinem Streit kam und Marius war nun wirklich gut zum streiten aufgelegt. Es war immerhin Samstag und er musste hier sein.
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16.05.16 11:33 © Gast

be like the cool kids
and they all got the same heartbeat but hers is falling behind. never in this world
could ever bring them down. ya, they are invincible and she's just in the background.
and she says: i wish that i could be like the cool kids




Louisa konnte nicht wirklich sehen was da vorne passierte. Auch wenn man ihnen gesagt hatte, dass sie einen großen Kreis bilden konnten, waren die Schüler zu einer riesigen Traube um den fremden Mann versammelt, dabei hatten sich mehrere Kreise gebildet und die Bosworth stand mittlerweile soweit hinten, dass sie weder etwas richtig sehen, noch hören konnte. Verzweifelt versuchte sie sich auf ihre Zehenspitzen zu stellen um über die Köpfe vor ihr hinweg zu sehen, aber sie entdeckte nur weitere Köpfe und breite Hälse. Eigentlich hatte sie hier nicht her gewollt, aber sie hatte schon am Frühstückstisch mitbekommen, dass das wohl eine ganz große Sache wäre und man hierbei endlich mal raus aus dem sorgenvollen Alltag könnte. Alles eigentlich eher Sachen, die sie mied. Der graue Alltag gefiel ihr ganz gut und sich mit einem Buch in ihr Bett zu kuscheln hatte ihr noch nie geschadet. Lediglich zu wissen, dass Jonathan auch hier sein würde und beinahe alle Löwen hier waren, hatte sie dazu gebracht sich an ihrem Frühstück zu verschlucken und letztlich ebenfalls zuzusagen. Jetzt stand sie hier, hörte nichts, sah nichts und Jonathan hatte sie ebenfalls nicht entdecken können.
Und dann entdeckte sie ihn. Oh. Verlegen, weil sie nicht wusste wie sie reagieren sollte, sah sie schnell in eine andere Richtung. Auch wenn er sie gar nicht entdeckt hatte; Mist. Erneut der Blick zu seinem Hinterkopf. Oh! Er drehte sich ihr zu. Sie sollte ihm Winken und gerade als sie diesem Gedanke folge leisten wollte, kam Bewegung in die Menge. Partnerwahl. Juhu! Das war ihre Chance.

Ihre Beine setzten sich schon Bewegung, als Jemand ihre Hand ergriff und sie panisch zurückruderte. NEIN!
Sie konnte noch sehen, wie ausgerechnet Gwendolynne Fraser auf ihn zu tänzelte. Panik und Verzweiflung mischten sich in ihrem Blick, als sie plötzlich in Marius Antlitz sah. Ein stummer Wutschrei verharrte in ihrer Kehle. Hilflos griff sie nach dem nächsten Arm, der sich ihr bot und wusste, dass das nicht alleine durchstehen würde. Nur ein paar Schritte weiter taumelten sie, ehe sie stehen blieben und Louisa erkannte wen sie da mit sich gerissen hatte. DONALD. OH GOTT. Ihr Gesicht nahm die Farbe einer Tomate an, derweil sie Donald, ausgerechnet den gutaussehenden McLaggen, mit einem verstohlen Blick musterte. Sie verglühte innerlich und hätte alles dafür gegeben im Boden zu versinken. Ausgerechnet Donald. Wissend, dass sie jahrelang mit ihren Freundinnen genau für ihn geschwärmt hatte und tuschelnd über seine Qualitäten diskutiert hatte, wäre sie nun bereit gewesen einfach tot umzufallen. HILFE.

Großartig. Der König der Pappnasen hatte keine Lust auf andere Pappnasen und hatte deswegen sie ausgewählt. Die Bosworth machte eine ausholende Bewegung, die in diesem Moment alles bedeuten konnte, ehe sie zu Jonathan sah, der mit Gwen scherzte. ARGGGGH.
Als Marius meinte, dass Donald sich verziehen sollte, schenkte sie ihm einen panischen Blick, ehe sie sich von Marius ziehen ließ. Vielleicht sollte sie jetzt nach Jonathan rufen, damit dieser sie rettete. Noch hatte niemand ihre giftigen Blicke gesehen und sie könnte so tun als würde sie sich mit Fraser genauso schlecht verstehen wie mit allen anderen. Stattdessen rief sie nur verzweifelt: ,,DONALD!’’ Ehe sie bei dem plötzlichen Stopp gegen Marius bretterte. Taumelnd kam sie wenige Zentimeter vor ihm zum stehen und sah in sein merkwürdig geformtes Gesicht, ehe sie ein leises Seufzen von sich gab.
,,Du kannst mich jetzt loslassen’’, erwiderte sie lustlos und spürte bereits wie ihre Vorfreude darauf mit Jonathan Zeit zu verbringen mit einem herben Schlag getilgt wurde.
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17.05.16 17:41 © Gast

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Donald hatte sich heute Morgen mit jede Menge Toast mit Honig vollgestopft und fragte sich gerade ob das so eine gute Idee gewesen war. Machte es die Sache schwieriger, wenn man einem Ort verschwinden und wo anders wieder auftauchen wollte, wenn man einen riesigen Klumpen Weizen Gebäck, der durch Honig zusammen geklebt war, im Magen hatte? Donald konnte sich durchaus vorstellen, dass dem so war. Vielleicht hätte er sich Gedanken darüber machen sollen als er noch beim Frühstück gewesen war und sich noch für etwas leichteres entscheiden konnte. Jetzt war es einfach zu spät und er mussten den Gedanken am besten wieder verscheuchen, denn die 10 Uhr kamen immer näher und gleich würde der lustige Wilkie „ich will verschwinden“ Twycross sie alle mit einer Aufgabe beglücken und Donald hätte sicher alle Hände voll zu damit zu tun diese adäquat umzusetzen. Noch auf dem Weg hier her hatte er sich bei Leander beschwert, dass der Professor ihn langweilte und dass das in Kombination mit seinem nicht unbedingt vorhandenen Talent nicht besonders toll war. Immerhin musste man doch gerade bei Sachen, die einem schwer fielen, motiviert werden und Spaß daran haben sich der Herausforderung zu stellen. Vielleicht hatte der McLaggen auch einfach einen Nachteil, weil er als Treiber einiges an Muskeln aufweisen konnte und so mehr Masse als die meisten anderen zum Verschwinden bringen musste.
Der Unterricht begann und sie wurden dazu aufgefordert sich zu zweit zusammen zu tun. Der Mclaggen wollte sich gerade an Leander wenden und ihn um Zusammenarbeit bitten, als er am Handgelenk gepackt wurde und mehr oder weniger mitgezogen wurde. Letztendlich hätte er sich sicher dagegen wehren können, doch als er Louisa entdeckte ließ er es erst einmal so mit sich geschehen. Sie würde ihm hoffentlich noch erklären, warum sie so unglaublich erpicht darauf war mit ihm zusammen zu arbeiten. Er hatte auch gar nichts gegen die junge Dame aus seinem Haus, die ihm bis jetzt immer recht still aber doch freundlich vorgekommen war. Wahrscheinlich also eher nicht der Typ Mädchen, der ihn einfach mit sich zog und mit ihm arbeiten wollte.
Dann fiel ihm der Nott auf, der Louisa offensichtlich durch die Gegend zog. Sie sah ihn fast schon hilfesuchend an, während Nott ihn wohl eher verscheuchen wollte. Donald verstand das Ganze nicht wirklich und wusste auch nicht warum Louisa etwas abwesend wirkte und immer in die Ferne sah. Da konnte er beim besten Willen nichts Spannendes ausmachen. Die Worte des Notts ärgerten ihn aber unverhältnismäßig. Er wollte sich nicht einfach davon scheuchen lassen und wenn Louisa nicht alleine sein wollte arbeitete er gerne mit ihr, aber sowas musste er sich nicht anhören und das dachte er vor allem, weil so viele Leute da waren, dass der andere ihm nicht ernsthaft in die Quere kommen konnte. Er musste sich quasi benehmen. Der Professor konnte sich vielleicht nicht durchsetzen, aber die Auroren sahen nicht so aus, als hätten sie viel Lust auf Kindergeburtstag. “Wenn du meine Partnerin nicht festhalten würdest, dann hätte ich auch kein Problem.“ entgegnete er.
Der Slytherin schien andere Pläne zu haben, aber Donald folgte ihm auf Louisas Aufforderung hin einfach. Seine Hauskameradin konnte er schlecht im Stich lassen und vor allem nicht, wenn sie ihn so sehr darum bat mit zu kommen. “Hast du keine Manieren Nott? Wenn ein Mädchen nein sagt, heißt das nein.“ erklärte der Huffelpuff und löste den Griff des Slytherins um Louisas Arm problemlos. Manchmal fragte er sich wirklich was andere Leute dachten. Noch schlimmer war, dass sie jetzt wirklich anfangen mussten zu üben. Er blickte zu der nächsten Gruppe Schüler und versuchte deren Haltung nach zu machen, doch dabei kam wieder die Frage mit dem Toast auf. “Meinst du es spielt eine Rolle was man vorher gegessen hat?“ erkundigte er sich bei Louisa und stellte die Frage bewusst nicht an Marius, da die Hufflepuff ja offensichtlich nicht wollte, dass dieser ihnen weiterhin Gesellschaft leistete.

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25.05.16 18:25 © Gast



KAZING! LOOK WHAT I DID!


Marius && Donald && Louisa
05.Juni || 10:00 Uhr || auf der großen Wiese/Ländereien




Wehrte sich die Bosworth etwa gerade? Das konnte der Slytherin kaum glauben, denn immerhin war er jemand mit dem immer gerne Zeit verbracht wurde. Nur Louisa schien ein riesiges Problem damit zu haben und Marius verstand nicht welches. So schwer war das doch nicht mit ihm zusammen zu arbeiten, oder? Auf den Satz, dass der Nott sie jetzt los lassen konnte, antwortete er lediglich mit einem stirnrunzeln. Warum? Ein bisschen Händchen halten schadete doch nie! Doch das Lösen seiner Hand um Louisas Handgelenk erledigte schon jemand anderes und zwar Donald, der ihnen wohl gefolgt war. Hatte Marius ihm nicht gerade gesagt er solle sich verziehen? Scheinbar war das nicht deutlich genug gewesen. Mit einem vernichtenden Blick musterte er den erbärmlichen Hufflepuff. "Wie war das? Deine Partnerin? Ich glaube da irrst du dich gewaltig. Los, verzieh dich und such dir gefälligst jemand anderes. Ich war schneller, verstanden?", sagte Marius mit einer gereizten Stimme.

"Ich denke auch Louisa hat nichts dagegen wenn du jetzt einfach abhaust. Es sah immerhin so aus als würdest du deine Zeit lieber mit Leander verbringen als mit uns." Er grinste breit und fies. "Sie hat außerdem nicht nein gesagt. Vielleicht habe ich sie ein wenig überrumpelt, aber sie lebt sich gleich ein. Kein Stress." Sein Blick glitt zu der Bosworth rüber und er lächelte sogar mal recht freundliche. Sie würden eine Menge Spaß haben, wenn sie nur mal mitmachen würde. Er hatte einen Fehler gemacht, aber den konnte er jetzt wieder gut machen, nicht? Wenn er freundliche genug war..
Wobei sich das bestimmt schon wieder erledigt hatte. Louisa würde es ihm sicherlich schon übel nehmen, dass er so mit einem Hufflepuff umging, aber Donald störte einfach.

Marius verschränkte seine Arme und zog die Augenbrauen zusammen. "Wenn du mich vollkotzt dann solltest du dich in Acht nehmen. Es spielt mit Sicherheit eine Rolle was man vorher gegessen hat", erwiderte der Nott und nahm somit Louisa die Möglichkeit weg zu antworten. Tja. Niemand schloss ihn einfach so aus. Auch kein frecher Hufflepuff. Mit einem genervten Blick sah er sich um und beobachtete die anderen die sich scheinbar schon bereit machten, um zu üben. Jetzt sollten sie aber los legen. "Bist du bereit Louisa?", wollte er wissen und warf ihr einen fragenden Blick zu. Absichtlich ließ er Mclaggen aus und vor. Der sollte sich doch einfach verzupfen. Marius schüttelte kurz den Kopf. Die Hufflepuff hatte ihm gegenüber eine sehr abwehrende Haltung. "Ich hoffe doch du bist nicht immer noch sauer wegen der Sache in der Bibliothek. Das war doch alles nur ein Spaß." Lächelnd winkte er ab. Wenn sie eine Entschuldigung hören wollte bekam sie eine... aber nicht vor dem Blondhaarigen.

Langsam fingen die anderen Schüler schon an die Richtige Haltung einzunehmen. "Gut, wie fangen wir nun an?", erkundigte sich Marius bei der Hufflepuff. "Scheinbar will Mclaggen uns zusehen. Na meinetwegen. Hast du denn was dagegen, Lou? Ich nicht, soll er doch machen." Ein verächtliches Schnauben ging in Donalds Richtung und Marius wandte ihm den Rücken zu, sodass er genau vor der Brünetten stand und ihr somit den Zugang zu ihrem Hausgenossen verweigerte. Hätte Louisa ihn nicht mitgezogen wäre das alles bestimmt nicht so anstrengend.
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29.05.16 13:44 © Gast

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Es war schwer zu sagen wie sie von einem vielleicht appariere ich mit Johnny zu einem Schlagabtausch zwischen McLaggen und Nott geraten war. Zumindest Marius hätte sie jetzt gern in den Boden gestampft, aber selbst wenn sie die Fähigkeiten gehabt hätte irgendwen in Grund und Boden zu schimpfen, dann wurde ihr die Möglichkeit zumindest ziemlich erfolgreich von Marius genommen. Dieser redete und redete und redete. Sie konnte sich gar nicht auf ihre Fantasien konzentrieren in denen Gwen für Jonathan kokettierte. Konnte der Nott nicht zumindest einmal die Ruhe bewahren; offensichtlich nicht.
Wessen Partnerin sie auch immer war, ihr Arm fühlte sich langsam an wie eine nasse Spaghetti. Hilflos sah sie hin und her, ehe sie aufseufzte, weil ihr sowieso niemand zuhörte. Für einen Augenblick sah Louisa zum Rücken des Lovegoods und hätte wohl beinahe gesagt, dass sie es verstehen könnte wenn Donald lieber mit diesem machen wollte, entschied sich aber letztlich für ein unbeholfenes: ,,Öh’’, ehe sie schon weiter gezogen wurde. Erschrocken zuckte sie zusammen, als Marius meinte, dass sie sich einleben würde. Sie war kein verschrecktes Tier, dass man dem Kopf tätscheln würde bis es ruhig war! Außerdem… hatte sich ja schon gezeigt, dass selbst Tiere den Nott nicht leiden konnten. Wieso sollte sich das also bei ihr jetzt irgendwie anders verhalten. Ob es wohl nun zu spät war um anzumerken, dass ein Schrei nach Hilfe das Selbe bedeutet wie Nein? Ganz offenbar. Denn Marius hatte sich so in Rage geredet, dass er kaum noch bemerkte, dass sie noch daneben stand.

Die Frage was genau Essen mit Apparieren zu tun hatte, drängte sich auf. Wenn es wirklich etwas miteinander zu tun hatte, inwiefern würde Haferschleim dann ihre sowieso schon eher mittelmäßigen Zauberkünste dann verändern? Sie wollte also gerade mit einer Gegenfragen antworten, als Marius sich erneut dazwischen warf. AAAARGH.
Sich an der Vorstellung erquickend wie sie dem Nott den Hals umdrehte, blieb die junge Frau weitgehend freundlich und lächelte bloß über die Dreistigkeiten des Anderen hinweg. Das Lächeln verschwand allerdings als sie gefragt wurde ob sie denn bereit wäre. Bereit. Wofür noch gleich? ACH JA. Erneut der Blick zu Gwen und Johnny. Vielleicht könnte sie ja aus Versehen auf den Gryffindor fallen und dann müssten sie den ganzen Tag zusammen bleiben und über diesen lustigen Patzer lachen. Der plötzliche Themenwechsel zu der Sache in der Bibliothek sorgte dafür, dass ihr Plan weiter in den Schatten rückte und sie Marius einen wahrlich vernichtenden Blick zuwarf. ,,Oh natürlich bin ich deswegen noch sauer, du fürchterlicher Barbar’’, entgegnete sie lediglich und machte ein paar Schritte zur Seite.
Zornig zog sie ihren Zauberstab. Apparieren also.
,,Und ich wollte auch nicht deine Partnerin sein! Menschen schreien nicht Hilfe wenn sie sich freuen.’’ Es war ihr anzusehen, dass sie entnervt war. Ob das jetzt an Marius lag oder daran, dass sie den Gryffindor nicht mehr sehen konnte war fraglich. Die Britin rieb sich die schmerzenden Schläfen, gab sich die größte Mühe nicht aus der Reihe zu tanzen und legte einen Arm an die Hüfte. ,,Nun gut, dann sind wir eben ein Dreiergespann. Wer möchte anfangen?’’ Die Stimme nun wieder weitaus ruhiger und freundlicher schien sich Lou damit abgefunden zu haben, dass sie eben nicht sehen konnte was da vorging. Als wenn er viel mehr Spaß hatte als sie - unmöglich.
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07.06.16 17:29 © Gast

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Der Nott redete zu viel und Donald war normalerweise niemand, der für seinen Mut bekannt war oder jemand anderem unglaublich gut die Stirn bieten konnte, doch es gab etwas was er noch weniger konnte und das war einen Freund im Stich zu lassen und Louisa war seine Freundin, also würde er sie nicht alleine mit Marius lassen, solange sie ihn nicht darum bat. Er war jetzt bei ihr und es gab keinen Grund sie hängen zu lassen. Es war ja nicht so als würde Leander gerade 10 Meter weiter bei lebendigem Leibe verbrennen, wenn Donald ihm nicht sofort zur Hilfe kam, also war es eine leichte Entscheidung, auch wenn er wenig Lust auf Streit hatte und nicht einschätzen konnte wie unangenehme der Nott wirklich werden konnte. Er beruhigte sich mit dem Gedanken, dass seine Karten heute Morgen nichts negatives hatten verlauten lassen und somit würde das hier kaum im Krankenflügel enden und der McLaggen konnte getrost seine Position verteidigen und vor allem die von Louisa, die bekanntlich nicht besonders gut darin war lautstark auf ihr Recht zu beharren, aber gerade deswegen war es ein Unding wie Marius sie behandelte. Gerade bei so jemand musste man doch etwas feinfühliger sein, um nicht einfach Gefühle und Misslangen zu ignorieren.
“Ehrlich gesagt habe ich das Gefühl Louisa hat sehr wohl ein Problem damit alleine mit dir zu sein und noch dazu kannst du das wohl kaum entscheiden, dass ist ihre Sache und solange sie mir nicht sagt, dass ich gehen soll, bleibe ich eben.“ sagte der Huffelpuff und klang dabei eine Spur mutiger, als er es war, aber er musste Marius ja nicht gleich ins Gesicht sagen, dass er nicht gut darin war zu Streiten und im Grunde ein Mensch war, der sehr gerne Harmonie und Ordnung hatte und der sich freiwillig nicht gerne in solche Spannungsfelder wie das zwischen Louisa und Marius begab. Dazu war es jetzt zu spät. Die Bosworth hatte ihn um Hilfe gebeten und hier war er nun um ihr zu helfen.
Er runzelte die Stirn. “Ich hab dich nicht gefragt Nott.“ murmelte er mehr, auch wenn er sich tatsächlich Sorgen machte, dass es nun eine Auswirkung haben könnte was man gegessen hatte. Allerdings kam er zu dem Schluss, dass man das durch Konzentration und ausgefeilte Fähigkeiten sicher wettmachen konnte. Immer konnten Leute wie Dumbledore auch Haufenweise Bonbons essen und dann apparieren. Die Frage war nur ob jene Fähigkeiten bei Donald ausgeprägt waren, noch hatte er nicht das Gefühl, dass er sich darauf verlassen konnte. Der Gedanken fesselte ihn für einen Moment so, dass er nicht recht mitbekam was Marius sagte, er hörte alleine die Überraschende Beleidigung von Louisas Lippen und das überraschte ihn sehr, denn er hatte sie noch nie so sprechen hören. Das hieß nicht, dass es nicht erfreulich war, immerhin deutete es an, dass sie sich wehren konnte, aber es zeigte auch, dass der Nott und sie nicht die besten Freunde waren und bestätigte Donald noch mehr in dem Umstand, dass er nun bei ihr war und sie nicht mit dem Slytherin ihrem eigenen Schicksal überließ nur um noch mehr Zeit mit Leander zu verbringen, als es ohnehin schon der Fall war. Er mochte den anderen sehr, aber es war eben nicht so, dass sie kaum zum Reden kamen.
“Da hast du es.“ seufzte der McLaggen, als Louisa nun auch bestätigte, dass sie nicht mit Marius hatte machen wollen. Donald konnte auch nicht so recht verstehen, welche Gründe es geben sollte mit dem Slytherin zusammen zu arbeiten. Vielleicht hatte man als Frau eine andere Perspektive darauf, aber der McLaggen fürchtete, dass auch die Damenwelt anderes Verhalten vorzog. Allerdings war es nun Zeit sich dem Apparieren zu zuwenden und Donald war der Meinung, dass der Nott gut starten konnte, immerhin hatte er schon genug hohe Töne gespuckt. “Jugend vor Schönheit. Leg los Marius.“ sagte er mit einem leichten Grinsen auf den Lippen. Er konnte auch damit Leben, wenn sie ein Dreiteam waren, aber er hatte die Hoffnung, dass der Slytherin noch friedlicher werden würde.
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