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 ALBUS

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05.03.13 20:24 © Gast






I'M ALBUS PERCIVAL WULFRIC BRAIN DUMBLEDORE




NAME
Dumbledore


SURNAME
Albus Percival Wulfric Brian

BORN ON
29.1.1881

LIVIN' IN
Hogwarts

BORN IN
Mould-on-the-Wold




BLOOD
Halbblut

MOTHER
Kendra Dumbledore, verstarb 1899 im Alter von 40 Jahren
Kendra war immer wichtig als Mutter für Dumbledore und sie war immer stolz auf ihn. Ihren Tod konnte er nur schwer verkraften und hat es im Grunde noch nicht wirklich getan, obwohl so viele Jahre dazwischen liegen.

FATHER
Percival Dumbledore; verstorben 1893 im Alter von 38 Jahren
Sein Vater kam nach Askaban als Albus 10 Jahre alt war und verstrab zwei Jahre darauf, ebenfalls in Askaban. Es war ein harter Schlag für den jungen Dumbledore, denn er lange nicht verkraftete, aber schleißlich doch verarbeiten konnte. Seien Familie stärkte ihn dabei immer besonders.

BROTHER
Aberforth Dumbledore; geboren 1883, 59 Jahre alt, ehemaliger Gryffindor
Aberforth ist stur, sehr stur. Die Beziehung zwischen Aberforth und Albus ist dadurch gestört, dass beide Albus die Schuld an Ariannas Tod geben und beide dies in den Vergagen 40 Jahre nicht vergessen konnten. Aberforth ist der Wirt des Eberkopfs. Albus und er haben immer noch Kontakt, auch wenn Aberforth zu den Menschen gehört die mit am wenigstens von seinem Bruder halten.

SISTER
Ariana Dumbledore; 1885 geb. verstarb mit 14 Jahre.
Adriana besuchte niemals die Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei, denn sie war krank, sehr karnk. Zu ihrem Tod kam es durch eine Auseinandersetzung zwischen, Albus, Aberforth und Gellert Grindewald. Arianna wollte schlichtenund bekam einen Fluch ab. Von wem ist unklar. Albus gibt sich die Schuld am Vorfall, Aberforth sieht das änlich.





SUBJECT
Albus unterichtet Verwandlung an der Hogwartsschule. Er hat dieses Fach gewählt, da es zu der Zeit frei war. Er unterichtet das Fach seit 1930. Damals wurde er vom Schulleiter angesprochen ob er den Platz des Lehrers für VgddK übernehmen wolle. Dumbledore bat darum den Posten für Verwandlung zu bekommen, da er nicht Lehrer für VgddK werde wollte. Zu groß war die Angst die Kräfte die in ihm schliefen jeden Tag heraus zu fordern und nochs hclimmer sie villeicht unbebasichtigt zu wecken. Doch Verwandlung lag Dumbledore schon immer. Er kann sich selber komplett Verwandeln, zum Beispiel in einen Sessel, ein Klavir oder ein beliebeiges Tier, natürlich nicht wie ein Animagus und schon gar nicht zwei Mal in ein und das selbe Tier, es reizte ihn niemals das zu lernen, aber trotzdem ist sein Talent groß.

HOUSEHEAD
Dumbledore glaubt nicht für eine solche Aufgabe geignet zu sein. Wenn dann wäre seine Wahl auf Gryffindor gefallen, die versuchung war groß.

MAGIC WAND
13 Zoll, Stechpalme, Einhornhaar, flexibel


PATRONUS
Ein Phönix, wie sein eigener Phönix Fawkes ist die Gestalllt von Albsu Patronus. Albus beherschte seinen Partnous schon in jungen Jahren.

BOGGART
Albus Irrwicht nimmt Arianna an, die Tot am Boden vor einem Spiegel steht, in dem Spiegel ist Albus selber zu sehen, mit verzertem dunklen Geischt udn erhobenem Zauberstab. Dieser Irrwicht spiegelt die größten und auch einzigen Ängste des Albsu Dumbledore wieder. Die Angst vor dem Monster siener Selbst und die Angst andere zu verletzen.

ARMORTENTIA
Nach den Keksen die seine Mutter früher immer gebacken hat, nach Zitronendrops && nach dem Pergament seiner Bücher.

DISLIKED && FAVORITE STUDENT
Albus hat weder Favorisierte noch verhasste, er mag sie alle eigentlich, auf den ein oder anderen achtete er mal mehr und auf wieder andere weniger, doch seine sympathie hat darauf keinen Einfluss.


PETS
Ein Phönix names Fawkes.

SPECIALS
Dumbledore beherscht sowohl Okklumentic als auch Leglimentik. Außerdem beherscht er sehr viele Sprachen, wie zum Beispiel, Englisch, Französisch, Deutsch und auch Merisch.



LOOK
Spoiler:
 

APPEARANCE
Albus Dumbledore macht einen sehr intilligenten eindruck, wenn man ihn das erste mal sieht und auch sonst immer. Wie er über seine Halbmondbrille blickt und alles zu röntgen scheint wirkt er aufmerksam und weise. Da er sehr groß und dünn ist wirkt er meistens überlegen, so wie so hat sein Auftreten etwas Machtvolles und Kraftvolles, vor allem wenn er wütend ist. Gleichzietig amcht er aber meistens den Eindruck eines netten alten Greises, der Freude am Leben hat und meistens einfach nur freunldich und nachsichtig ist. Außerdem macht er meistens auch den EIndruck eines Humorvollen alten knallkopfes, den amn nicht so ganz verstehen kann.

ATTITUDE
Dumbledores Gesinnung? jeder, aber wirklich ejder würde ohen zu zweifeln sagen, das sei die einfachste Frage dieser Welt, doch so ist es nicht. Es ist eher eine der kompliziertesten Fragen dieser Welt. Tief in sich drinnen lauern Abgründ eund Machthunger, doch alles das will er unterdrücken, da er weiß Mahct ist nicht gut für ihn und er willa nderen neimals Schaden. So wird er wohl alles tun um guten Gewissens als Gut bezieichnet zu werden.


CHARACTER
Albus Dumbledore ist ein Mensch oder ein Rätzel, man weiß es nicht so genau und es gibt auch sicher noch niemanden der ihn durchblickt hat, versteht was und wer er ist, warum und wie er handelt, meistens begreift man grundsätzlich erst im Nachhinein die Tragweite seiner Handlung, die meistens enorm ist. Auf der anderen Seite scheint er ein unbedachter und so sorgenfreier Knallkopf zu sein. Ein Rätzel, selbst für die, die glauben ihn zu kennen. Doch Tatsache ist, niemand kennt ihn, denn mit niemanden hat er sein tiefstes Inneres je geteilt, niemand kennt seine Gedanken, seine Ängste und seine Schwächen, nur er alleine, weiß wer er ist, und doch ist er zu blind um zu sehen, dass er sich selber im Weg steht , zu blind um zu sehen was er sein könnte. Doch wollen wir nicht mit dem beginnen was mit einem wenn oder dem Konjunktiv beginnt, wollen wir mit dem anfangen was jeder sieht.

Ein Blick. Ein amüsiertes lächeln. Die Erkenntnis: Ein Knallkopf, ein Genie, nicht ganz ernst zu nehmen. Albus Dumbledore. So kennt man ihn. Stets gut gelaunt, gehört er zu den Menschen für die das Glas immer halb voll zu sein scheint und niemals halb leer. Gleichzeitig, trotz purem Optimismus und Zuversicht, ist er ein Realist, er kennt die Grenzen, weiß genau wann es nicht mehr weiter geht und wo alles keinen Sinn mehr hat. Er lässt sich seine gute Laune durch nichts vermiesen, trotzdem ist er ein ernster Mensch und nimmt andere auch ernst und auch deren Probleme. Denn er verschließt die Augen nicht vor der Realität, zu mindestens nicht wenn es nicht um ihn selber geht, und sieht was nötig ist, so gehört er zu den Personen, die instinktiv in Not Situationen richtig handeln und genügend Mut haben das zu tun was sie für Nötig halten. Er kennt die Risiken genau und wenn er glaubt es soll geschehen, dann tut er es auch ohne zu zögern und ohne Angst zu haben, Angst kennt er nur wenig. Trotzdem handelt er nicht überstürzte er kennt den richtigen Moment etwas zu tun oder etwas bleiben zu lassen um genau das zu erreichen, was er erreichen möchte. Noch etwas was jeder sehen kann ist seine scheinbar unerschütterliche Ruhe und Geduld, zusammen mit seiner Gelassenheit, denn nichts scheint das erschüttern zu können nur so selten bringt ihn etwas aus der Ruhe, niemals weiß er nicht was zu tun i9st und wütend scheint er schon mal gar nicht zu werden und wenn er mal Eile oder Wut hat, dann äußert sich das meistens mit einer unglaublichen Aura der Macht um ihn herum, die ihm mehr Respekt schafft als alles andere es könnte. Das sind Momente in denen man den albernen Knallkopf vergisst und einfach nur sieht was pure Stärke ist. Momente, die uns allen zeigen, dass er nicht harmlos ist, sondern dass er Macht und Kraft besitzt und dass wir alle bloß alberne Püppchen sind im Gegensatz zu ihm. Momente in dem wir ihm bedingungslos folgen, ohne das wir wissen wo sein Schatten lauert, Momente in denen er alles und jeden überragt. Doch wir scheinen sie zu vergessen, wenn wir den Sockenstrickenden und summenden Albus Dumbledore in seinem Schaukelstuhl sehen, der eine Heiden Spaß daran hat seine Schüler zu beobachten und ihre Streiche eher amüsant als zu bestrafen findet. Der Albus, der uns alle mit seinem Worten um die Finger wickeln kann und ein alter Narr zu sein scheint, der immer einen Witz parat hat, genauso wie eine Weisheit. Kennen wir ihn nicht alle? Den Dumbledore, der mit seinen Augen über die Halbmondbrille schaut und uns alle zu Röntgen scheint, während er alles versteht was wir nicht verstehen. Der Dumbledore, dessen Intelligenz und Weisheit grenzenlos schient und der immer einen Rat weiß, den, den wir als Schulleiter vergöttern? Albus Dumbledore ist brillant, unumstritten der Genialste Kopf dieser Erde. Zu seiner Intelligenz kommt noch sein Fleiß und seine Zielstrebigkeit, die ihn unglaubliches vollbringen lassen. An Ideenreichtum, Kreativität und musikalischem Talent mangelt es ihm auch kein bisschen. Das ist der Albus Dumbledore, den wir alle sehen, mit jedem Blick, den wir auf ihn werfen, sehen wir immer diesen Albus Dumbledore, doch ist das alles?

„Was macht die Einsamkeit mit einem Menschen, selbst wenn er sie selber gewählt hat? Wie sehr zerstört sie ihn? Was haben wir von diesem Einsamen Menschen, der nur von sich selbst gekannt wird noch zu erwarten? Wann wird diese Zeitbombe explodieren, wann wir der Schatten von Albus Dumbledores Einsamkeit uns alle versenken? “

Wir kennen ihn nicht. Nicht richtig. Wir stellen ständig fest, dass wir im Grunde nichts über ihn selber wissen. Wir sehen nur das was jeder sehen kann, selbst wenn wir dachten sein bester Freund zu sein. Er lässt niemanden an sich heran. Er hat auch noch nie jemanden wirklich an sich heran gelassen, zu mindestens nicht mehr nach seiner Jugend. Er ist verschlossen, über sich selber Reden tut er schon mal gar nicht. Und von seiner Trauer und seinen Verlusten, die er nach vierzig Jahren immer noch mit sich schleppt so wie so nicht. Trauer die sich tief in ihn herein frisst, Trauer, die er niemals vergessen kann. Trauer die ihn zerstört, Trauer um die, die er liebte. Trauer, die ihm verwehrt erneut zu lieben, aus Angst erneut zu verlieren, erneut schuldig zu werden, ihn zum Einzelgänger macht. Denn Schuld ist das was jeden Tag auf seinen Schultern lastet, Schuld, die ihm nicht nur sein Bruder Aberforth gibt, Schuld, die er sich selber gibt, an dem Tod eines Menschen. Niemals in seinem Leben hat er von diesen Gefühlen mit irgendjemanden gesprochen, niemals hat er sich geöffnet und es verdaut, noch heute plagen diese Gefühle ihn jede Nacht und lassen ihn nicht ruhig schlafen. Zusammen mit der Angst. Der Angst, die Niemals schlafen kann, die immer wacht und ihm im Nacken sitz, die Angst vor sich selber. Die Angst vor den Abgründen, vor den Dingen die er Nachts träumt, denn würden diese Träume wahr, würde England nicht mehr Ruhen. Er hasst sich für diese Dinge. Für das dunkle, das in ihm wacht, jede Nacht weckt es ihn, die Gewalt, der Hass, die Abgründe, Der Hunger nach Macht und Blut.

„Wie böse kann ein Mensch sein? Wie böse kann er sein ohne, dass es jemand merkt? Wie böse und Blutrünstig kann er sein, wenn wir ihn für den besten Menschen dieser Erde halten? Wie dunkle kann der Schatten sein?“

Albus Dumbledore besitzt ein Schachbrett und wir sind unmittelbar dran beteiligt. Wir alle sind die Figuren auf diesem Brett. Seine Züge schieben uns hin und her, ob wir ihm gut t oder schlecht gesinnt sind, opfern uns, lassen uns andere Figuren vom Brett schieben, lassen uns anderen Schmerzen zufügen, bringen uns selbst das Elend, doch er gewinnt jedes Mal mit uns das Spiel, so viele Opfer wir auch dafür erbringen müssen, jedes Mal erreicht er dass was er erreichen will. Er ist der Strippenzier im Hintergrund, hinter der Bühne und wir merken es nicht, doch er beeinflusst uns alle, opfert uns, lässt uns andere opfern, so wie es sein muss um an das Ziel zu kommen, dass erreicht werden muss. Er liebt es andere zu beobachten und seine Beobachtungen für seine Pläne zu nutzen. Würde er alles was er wüsste mit anderen teilen, dann müsste man ihn nur Fragen und er könnte alle Gerüchte in Hogwarts erzählen und ihren Wahrheitsgehalt bestimmen und es würde der Wahrheit entsprechen, er ist der Lauscher an der Wand. Er weiß alles über uns, und wir wissen nichts über ihn. Er hat uns alle in der Hand und benutzt und Gnadenlos in seinem Spiel. Doch jeden Tag spürt er die folgen, spürt wie der Schatten mehr und mehr auf seinen Schultern liegt, wie das Gewicht dessen zu nimmt und wie er die Last kaum mehr schulter kann, wie das Leiden immer größer wird. Denn er will niemanden weh tun. Er sieht jeden Tag wie er mehr und mehr zu einem schlechten Menschen wird. Doch er kann nicht anders, er sieht immer wieder das Ganze, die Zusammenhänge, sieht uns die Blindheit an und gibt uns einen Schubs in die richtige Richtung, wenn wir es nicht von selber tun und das ganze bis das Puzzel zusammen passt.

„Wie groß kann Weisheit sein? Können wir das überhaupt erfassen, wie allumfassend Wissen sein kann? Können wir überhaupt begreifen wie komplex diese Welt ist und wie einfach man ein ganzes Geschehnis beeinflussen kann? Nein, denn wir sind nicht der, der am Schachbrett sitzt. Die Frage ist nur, wer ist sein Gegenspieler?“

Man hält ihn für Einsichtig und Nachgiebig. Er sieht ein wenn er falsch lag, wenn seine Meinung schwachsinnig ist. Er kann anderes Recht einräumen und muss nicht auf seinem eigene beharren. Das rechnen ihm so viele als unheimliche Charakter Stärke an. Doch ist es das? Wollen auch wir nicht einmal hinter die Fassade sehen? Hat er uns nicht vorher glauben gemacht eine andere Meinung zu haben, nur damit wir erbost sind, uns beweisen wollen und schließlich genau tun was er erhofft? Weiß er nicht schon bevor er seine Meinung kund tut die Wahrheit? Er denkt über alles nach, er denkt gerne Nach, er ist nachdenklich, aber er muss immer aufpassen, dass seine Gedanken nicht in die falsche Richtung laufen. Wenn man mit so einer Qualität so viel denkt muss man dann nicht auch mehr Erkenntnisse haben? Ja, die hat er. Er ist unserem Wissenstand um einiges voraus. Bevor wir überhaupt begriffen haben, dass er jemals darüber nachgedacht hat. Trotzdem möchte er uns sein Wissen nicht überlassen, er möchte uns kämpfen sehen uns es erarbeiten sehen. Ist es bloß um uns zu fördern oder ist es um zu sehen wie wir leiden, uns quälen? Manchmal denken wir genau das, er will uns quälen, sich daran erfreuen. Doch das ist es nicht. Nein, es ist wieder einmal ein großer Teil seines Spiel, er macht uns stolz, lässt uns groß genug werden um zu kämpfen gegen was gekämpft werden muss. Doch er schenkt uns kein Wissen und lässt uns wohlmöglich zu groß werden. Eine Gefahr für ihn und seinen Standpunkt, ist es doch so? Nein, wenn er uns töten wollte, könnte er uns alle töten. Sind wir zu groß, ist es Zeit uns in seinem Spiel zu opfern, Nein, wir können ihn nicht gefährden, nein, geopfert wird nur der, der geopfert werden muss, egal ob klein ob groß.

„ Ich werde nur so alt, um genug der Schuld, die ich auf mich nahm oder auf mich nehme, abtragen zu können. Nur damit jene, die unter mir litten ihren Preis zurück bezahlt bekommen. Nicht weil ich es verdien.“

Warum ist es dann Albus Dumbledore der strahlt wie ein kleines Kind, der sich freut als hätte er Weihnachten und Geburtstag gleichzeitig, wenn wir ihm ein Paar Socken schenken? Warum ist er es, der Zitronendrops lutscht und sie jedem anbietet? Warum ist er es, der fröhlich Summend durch die Korridore läuft, wenn er doch jeden Morgen seinen Selbsthass im Spiegel sieht? Warum ist er es, der pinke Socken mit Keksen und Blümchen darauf trägt, wenn er jeden Tag den Abgrund sieht, das Dunkel in sich? Warum hat er Garde so schrecklich viel Interesse an Beziehungen anderer, wenn er niemals jemanden an sich heran lässt und niemals eine Beziehung eingehen würde? Warum? Die Antwort ist so einfach. Scheint zu mindestens einfach wenn man sie kennt. Albus liebt die einfachen Dinge in seinem Leben, weil er ganz einfach nichts anderes als die einfachsten Dinge verdient zu haben glaubt. Sein Hass auf sich selber ist groß, größer als jeder glaubt und er glaubt maximal ein Paar Socken und einige Zitronendrops verdient zu haben, aber niemals einen anderen Menschen der ihn liebt. Er glaubt alles andere würde er kaputt mache, mit allem anderem würde er anderen weh tun, noch viel mehr als er es ohnehin schon tut, durch sein Zwanghaftes Spiel.

„Mit Zitronendrops kann man niemanden in die Verzweiflung treiben. Mit Gold schon.“



4 CHARACTERISTICS
{{ Vergnügt
{{ intelligent
{{ Machthungrig
{{ tötlich



QUALITIES
Eine von Albus Dumbledores größten Stärken, wissen so wenige zu schätzen, ja sogar viele halten sie für den größten Fehler an ihm. Halten es für Naiv oder dumm, doch das ist es nicht. Dumbledore kann wunderbar zweite Chancen verteilen und mit Misstrauen aufräumen. Seine Güte ist Groß und Güte besitzen so schon nicht viele Menschen. Er sieht die Ehrlichkeit eines Menschen zu bereuen und er weiß wie stark er selber reut. Er kennt die Macht von Reue und Schuld und er glaubt daran, dass viele Menschen stärker als er sind, denn er glaubt er habe es nicht geschafft ein bessere Mensch zu werden, doch anderen traut er das zu. Er glaubt daran, dass wenn jemand reut oder Einsicht zeigt, dann kann man drauf vertrauen, allerdings ist er niemand der blindlings vertraut, nein, er hat immer einen Grund, er weiß genau was er tut und er vertraut auf niemanden der es nicht verdient hat. Auch wenn er manchmal hofft, dass der ein oder andere sich doch noch bessern könnte, er setzt niemals darauf, wenn er keinen echten und für ihn sichtbaren Grund hat. Bisher wurde er noch nie enttäuscht, denn er hat sich noch nie geirrt, auch wenn es für einige schon so aussah, als wäre er enttäuscht geworden. Manchmal ist es einfach ein Teil eines Großen Plans, von denen Albus Dumbledore so viele hat. Er gibt ihnen ihre Chancen ihre Reue zu zeigen oder ihre Schuldigkeit abzubezahlen und integriert sie in die Gesellschaft soweit es ihm möglich ist, andere halten dafür völlig sinnlos und diese Menschen für Schrecklich. Doch das sieht er anders, denn auch bei Werwölfen oder Vampiren zögert er kaum sie zu integrieren, wenn er den guten Zug an ihnen sieht, denn er glaubt sie alle können sich besser und ihre Schuldgefühle würden es verhindern, dass sie erneut böses tun. Er glaubt dadurch, dass man ihnen eine Chance gibt, macht man sie schon zu besseren Menschen und außerdem hält er sich selber für eine viel größere Schande als alle diese und so hat er auch keine Vorurteile und räumt allen die gleichen recht ein, noch etwas, was von vielen mit einem Stirnrunzeln beäugt wird, aber er gibt ihnen allen die Chance ihre Schuldigkeit ab zu bezahlen. Er kann demnach auch sehr gut Verzeihen,, er ist kein bisschen Nachtragend und wenn man es ernst meint wird er wohl alles verzeihen, aber er merkt auch wo die Grenze zwischen etwas ernstgemeintem und etwas bloß dahin gesagtem ist. Man kann ihn wohl kaum hinters Licht führen und sich sein Vertrauen erschleichen. Doch wenn er jemanden vertraut, dann tut er das wirklich und fest und egal was andere sagen, er hält daran fest, außer der, dem er vertraut, tut etwas was ihn zu tiefst enttäuscht. Außerdem ist er ein sehr geduldiger, guter und mitfühlender Zuhörer, was man auf den ersten Blick vielleicht nicht denkt, aber bei ihm ist wohl jedes Geheimnis sicher. Er hat Verständnis für so gut wie jede Sorge, denn auch er macht sich so oft unnötige oder eigenartige Sorgen und auch Probleme greift er mit Verständnis und nicht mit Spott auf, so naiv sie auch sein mögen. Er schenkt jedem, der ihm etwas erzählt das Gefühl wichtig zu sein, so klein das Problem auch zu sein scheint, er hört zu und nimmt sich Zeit. Auch Geheimnisse kann man ihm anvertrauen, er wird sie für sich behalten, er hat sogar eine bizarre Vorliebe für Geheimnisse, auch wenn es ihn nie zuckt sie weiter zu geben oder er auch sonst nicht neugierig ist. Eine weitere Stärke ist sein Mut. Es gibt im Grunde nur zwei Dinge vor denen er Angst hat. Lieb gewonnen Personen oder anderen Menschen grundsätzlich weh zu tun und sich selbst. Ansonsten besitzt er keine Angst. Albus Dumbledore hat keine Angst vor dem Tod, er würde ihn eher wie einen alten Freund begrüßen, der ihn von seinen Sünden endlich befreit und er hat auch keine Angst vor Schmerzen, er würde sie als Strafe sehen, als Ableistung seiner Schuld. Er hat keine Angst vor schwarzer Magie, er hat Respekt davor, er hat keine Angst davor was andere, vor allem dunkle Zauberer voll bringen können, nein, denn er weiß er selber könnte viel beängstigenderes vollbringen, etwas wo vor er wirklich Angst hat. Er hat keine Angst vor Entscheidungen, nicht in der Not auch sonst nicht, er trifft sie und er kennt ihre Folgen meist sowieso schon vorher, kann sie zu mindestens kalkulieren. Das macht ihn zu einem Menschen, dem andere Vertrauen und folgen, auch wenn er sich diese Führungsqualitäten niemals eingestehen würde, er glaubt nicht, dass sie vorhanden sind, doch sein Rat ist und bleibt Gold wert. Er handelt in dringlichen Sachen instinktiv richtig, denn dann kann er seinen Selbsthass hinter sich lassen und seine Sorgen, doch das sieht er nicht, dass wenn die Not groß ist und er ohne diese Sorgen handelt seine Ideen und Pläne, genauso wie seine Gedankengänge hilfreich, nützlich und genial sind und es keine Schande wäre, würde er immer so handeln.

WEAKNESS

Auf den ersten Blick mag man die Schwächen, die Albus Dumbledore besitzt vielleicht nicht erkennen und es gibt auch wenige die von ihnen wissen, die ihn wirklich für einen Mensch mit Makeln halten, doch das ist er wie jeder andere von uns auch. Sein Bruder Aberforth gehört zu den Menschen die ihn eher für einen schlechten Menschen halten, doch trotzdem liebt er seinen Bruder. Doch seine wahren Schwächen sind nach außen hin gar nicht zu erkennen, sie beeinflussen sein Handeln, doch sie sorgen nur dafür das er manche Sachen nicht tut, die vielleicht möglich wären, das hat insofern keine direkten Auswirkungen. Aber der Albus Dumbledore der vor nichts Angst zu haben scheint, nicht vor dem Tod, nicht vor Schmerzen, hat tatsächliche Ängste tief in sich, die zu seinen Schwächen werden. Doch die größte Ursache dieser Schwächen ist seine Vergangenheit. Er würde sie am liebsten vergessen, doch er weiß ganz genau das geht nicht und er ist auch nicht der Mensch, der besonders wehleidig wäre, nein, er erträgt es jeden Morgen in den Spiegel zu sehen und zu wissen was er Schuld ist, die Reue schmerzhaft zu spüren und zu ertragen das er nichts tun kann, auch wenn es unendlich unerträglich zu sein scheint. Er wünschte manchmal er wäre jemand anderes, doch auf der anderen Seite will er für das bezahlen was er getan hat, denn er glaubt das muss er jeden Tag, dass sei er allen anderen schuldig. Er erträgt es auch jeden Tag daran erinnert zu werden was für ein schlechter Mensch er ist, was er nicht begriffen hat und es wird wohl mit das einzige dieser Welt sein, ist wohl das er nicht zu den schlechten Menschen gehört, würde man ihn fragen und er müsste er ehrlich antworten dann würde er sich wohl als noch schlechter als alle dunklen Magier einsortieren. Sein Selbsthass ist unendlich groß und jeden Tag wieder verspürt er ihn und hält sich für den Verabscheungswertesten Menschen auf diesem Planeten. Er versteht jeden der ihn hasst und verabscheut, wesentlich besser als die, die ihn mögen. Auch wenn sein Selbsthass wohl längst überflüssig ist, da Arianes Tod mittlerweile über 40 Jahre zurück liegt und er sich wohl verändert hat. Doch er kann seine Vergangenheit, die Trauer und alle diese Ereignisse nicht verdauen. Er hat nie mit jemanden darüber gesprochen und er kann sich auch schlecht jemanden anvertrauen, dass liegt nicht in seiner Natur, da er nicht zugeben kann zu Schwach zu sein dieses Ereignisse zu verdauen. Doch er kann auch über sich selber nicht sprechen, da er diese Schwächen, die für ihn so offensichtlich scheinen nicht offenbaren möchte, nicht offenbaren kann, ganz anders als es bei Fehlern ist, die er gut zugeben kann, Schwächen kann er nicht offenbaren. Alles das kann er nicht, da er schon immer einen Hang zur Arroganz hatte, den er erfolgreich unterdrückt, und nicht zugeben kann dass er Schwächer als andere ist. Er stellt sich in diesem Bereich sowieso harte regeln auf, die er sich selber stellt. Er glaubt, dass er aufpassen muss auf dem Boden zu bleiben, dass er sich selber so fest gekettet hat, dass er gar nicht abheben kann hat er noch nicht gemerkt. Doch seit Jahren verbietet er sich einen träumerischen Gedanken an Größe oder Macht und versucht sich mit dem zufrieden zu geben was er hat und das ist er auch, auch wenn wir alle wissen, dass er groß sein könnte, sehr groß, ohne abzuheben, denn war es nicht Jugendlicher Hochmut der ihn treib, längst verblasst gegen Weisheit und Erfahrung? Sein Perfektionismus zwingt ihn alles daran zu setzen diese Ziele zu erreichen, wobei er sich selber viel zu sehr einschränkt um zu erreichen, was er erreichen könnte, so sind es andere, die er an seine Stelle stellt und so zählt es wohl auch zu seinen Schwächen, dass er andere zu benutzen scheint. Doch das tut er nur, weil er glaubt er selber würde an deren Stelle versagen, nach Macht greifen und sie ausnutzen. Natürlich gibt es Grenzen. Er kann nicht andere zauber für ihn ausführen lassen, denn den meisten ist es nicht möglich so etwas zu vollbringen was er vollbringen kann. Oder eher so gut wie niemand, wenn nicht sogar niemand kann ihm ebenbürtiges erbringen. Trotzdem hat er Angst seine Fähigkeiten mit dem Zauberstab umzusetzen, da er glaubt allzu schnell andere zu verletzen oder dunkle und böse Zauber, zu denen er auch befähigt wäre, zu vollführen. Er hat Angst zu versagen und nach mehr zu greifen, als nach dem was man ihm in die Hand gelegt hat. Er hat Angst vor sich selbst. Vor seinen Immensen Fähigkeiten und davor sie im negativen Sinne zu nutzen, denn niemand kann begreifen, was ein Albus Dumbledore vollführen könnte, so immens und gewaltig ist es, er hat niemals alle seine Fähigkeiten eingesetzt und er wird es auch niemals tun, aus purer Angst, die er sonst niemals verspürt, nur sich selber gegenüber. Doch diese ängste sind unbegründet, eigentlich. Doch da er sie niemals mit irgendjemand teilen wird, wird es niemals jemand erfahren, dass Albsu Dumbleodre diese Ängste hat und das sie so oft präsent sind und ihn plagen. Außerdem ist Albus ein sehr gemütlicher Mensch, der im Grunde nicht auf die kleinen aber schönen Dinge im Leben verzichten kann, er selber sieht das als Teil seiner Selbstsucht an, doch es ist eher Gemütlichkeit, denn ohne seine Zitronendrops würde er doch verzweifeln und auch ohne Socken würde er nicht studieren können, denn mit kalten Füßen geht gar nichts.

Doch eins bleibt immer, der Wunsch nach Macht zu greifen, der Wunsch zu handeln, der Wunsch oben zu stehen, für das Größere Wohl. Mit jedem Blick in den Spiegel kann er ihn sehen den, den dunklen Schatten an seiner Seite, der lauert zu greifen nach allem, zu greifen nach der Kraft, nach dem dunkeln was lauert in ihm, zu greifen nach Macht. Wie viel Angst hätten wir, könnten wir diesen Machthunger sehen? Wie tief würden wir fallen, würde Albus Dumbledore alle seine dunkelsten Fähigkeiten benutzen? Tod und Verderben, rinnen durch seine Finger.


LIKE'S
+Kammermusik
+Süßigkeiten
+Humorvolle Menschen
+Rätsel
+Regen
+Beobachten
+Sonne
+Kaffee
+Rosenblüten Tee
+Brokkoli
+Apparieren/ Flohen
-Karamell
-Saurebonbons
-Käfer
-Hagel
-Socken
-Muggelsachen
-Zitronendrops
-Eiscreme
-Gringottsfuhrwerk
-Badezimmer/Toilette
-Bücher
- Strickmuster


DISLIKES
-Fliegen
-Rache
-Sahnesoße
-Raben
-Buttercremetorten
-Honig
-Kiwieiscreme
-Rockmusik
-Kessel
-Sonnenblumen
-Maulwürfe
- Sich selber


HOBBIES
-Schach
-Bowling
-Kammermusik hören
-Piano spielen
-Nach denken
-Regen beobachten
-Bäume anschreien
-schwimmen gehen
-Gedichte schreiben
-Lesen
-Wandern
- Stricken





BIOGRAPHY
Albus Dumbledore wurde in einer regnerischen Nacht geboren, als ältester Sohn seiner Familie im Jahre 1881. Niemand glaubte in dieser kalten Nacht daran, dass einer der bestimmtesten Menschen für das 20. Jahrhundert geboren wurde. Das kleine Baby war zur Freude der Eltern ein Junge, denn einen Jungen wollten sie auf jedenfalls haben, und gab schon bald den ersten durchdringenden Schrei vernehmen, der die Wände zum Wackeln brachte. Dumbledore war ein aufgewecktes und lernfähiges Kind. Mit Neugierde und Wissensdurst begann er schon früh seine Umwelt fasziniert wahrzunehmen. Erforschte was es zu erforschen gab und wollte anscheinend die ganze Welt an bloß einem Tag entdecken und das jeden Tag aufs Neue. Er bereitete seine Eltern viel Freude. Seine ersten Schritte tat er schon mit 13 Monaten und auch die ersten Worte folgten bald darauf. Auf die ersten kompletten Worte folgte der jüngere Bruder Aberforth Dumbledore, der zu einem interessanten Spielkameraden und Weggefährten werden sollte.

„Ein reizendes Kind. So aufgeweckt, lernwillig und fröhlich. Bereit die Welt zu entdecken und noch viel. Doch schon als Baby war da diese Ruhe, unglaublich wie viel man schon so früh wieder erkennen konnte.“

Das erste magische Erlebnis in Albus leben erfolgte kurz nach der Geburt seiner Schwester, als Albus vier Jahre alt war. Zu jener Zeit unternahmen die Jungen sehr viel mit dem Vater, da Kendra mit der frisch geborenen Tochter beschäftigt war, die ihr viel Fürsorge abverlangte. Aberforth wollte wieder einmal Ausbüchsen um zu den Tieren der Familie zu gehen, allerdings hatte er nicht daran gedacht Albus seine Holzspielzeuge zurück zu geben und Albus beförderte Aberforth drei Meter in die Luft, damit dieser nicht weglaufen konnte. Aberforth hat wohl den Schock seines Lebens erlebt und Albus erntete den stolz seiner Eltern. Bald war es Zeit für Albus mit der schulischen Ausbildung zu beginnen und Schreiben, Lesen und rechnen zu lernen. Dafür hatte die Familie einen kauzigen Privatlehrer. Den Albus nie besonders mochte, doch er war schon immer wissbegierig und so lernte eine Menge von dem Mann, ganz im Gegensatz zu seinem Bruder Aberforth, der unmotivierter nicht hätte sein können und somit auch nicht wirklich weit kam in seiner Ausbildung zu Hause. Albus Eltern glaubten schon einen Waschechten Ravenclaw geboren zu haben.

„Schon mit sechs Jahren war er intelligenter als manch ein voll Ausgebildeter Wissenschaftler, seine Brillanz war eben schon immer vorhanden, sein Verstand war schon von Beginn an Messerscharf und er hat seinen Lehrer weit in den Schatten gestellt.“

Auch Albus Schwester Arianna wurde älter und zeigte magisches Potenzial, welches ihr zum Verhängnis werden sollte. Denn es geschah im Jahre 1891, Albus war 10 Jahre alt, als Ariana im Garten der Familie saß und eine Blume in ihrer Handfläche größer und kleiner werden ließ. Einige Muggel Jungen beobachteten sie dabei und wollten schließlich den Trick der dazu führte von ihr erfahren. Natürlich gab es keinen Trick, doch das war etwas was die Muggel nicht verstehen konnten so wurden sie aggressiv und schließlich Schlugen sie auf Ariana ein, bis jene Bewusstlos am Boden lag. Percival der Familienvater sah die drei Muggel noch ängstlich durch die Hecke flüchten und folgte ihnen Wutentbrannt. Sie hatten seine Tochter verletzt, etwas was er niemanden verzeihen konnte. Er verfluchte die Muggel Jungen, doch im Grunde würde es nichts bringen. Ariana erlitt schwere Verletzungen am Kopf, die zu einer Geistigen Verwirrung führten und Percival wurde angeklagt und schließlich verurteil. Seine Reise ging nach Askaban, die ganze Nachbarschaft war empört, auch wenn niemand wirklich wusste was passiert war. Die Familie war wie entwurzelt, niemand konnte recht begreifen was geschehen war. Percival fehlte ihnen. Ariana hatte sich von Grund auf verändert. Sie war schon immer ein zartes mildes Mädchen gewesen, der kleine Sonnenschein der Familie, doch nun schien sie völlig abwesend krank und verletzlich, kein wenig fröhlich oder Lebensfroh. Man konnte kaum ein Wort mit ihr wechseln, auf fremde reagierte sie aggressiv und so entschied sich die Familie weg zu ziehen und Ariana fernzuhalten, von Nachbarn die sie aggressiv und wütend machte. Sie zogen nach Godric’s Hollow. Zwei Jahre später würde der Brief aus Askaban kommen, der über das versterben von Percival Dumbledore berichtete. Erneut sollte die Familie völlig aus dem Alltag gerissen werden.

„Es hat ihn sehr entwurzelt nicht nur seinen Vater zu verlieren sondern auch mit einer so starken Veränderung siener Schwester fertig zu werden. Er war nicht mehr ganz der alte, doch mit Hilfe seines Bruders und seiner Mutter, denn sie hielten immer zusammen, hat er es geschafft.“

Es war schwer für die Familie in ein normales organisiertes Leben zurück zu finden und so wiesen sie zu Beginn alle Nachbarn in der neuen Wohngegend ab. Außerdem sollte Ariana nicht durch Anwesenheit von vielen Fremden verwirrt werden. Doch mit der Zeit gewöhnte sich die Familie an die schwere Situation und es wurde für sie einfacher nette Nachbarschaftliche Verhältnisse zum Beispiel zu Bathilda Bagshood oder den Potters her zu stellen. Schließlich kam nicht grade unerwartete der Hogwarts Brief für Albus. Trotzdem freuten sich alle und die Familienfreundinn Bathilda konnte sich mit freuen. Sie begleitet Albus, den sie sehr schätzt, zu seinem ersten Besuch in die Winkelgasse, da Kendra auf die Tochter aufpassen musste. Albus freute sich auf seine Reise nach Hogwarts auch wenn er traurig war den neu gewonnen Familienzusammenhalt und vor allem Aberforth zurück zu lassen. Doch er bestieg den Hogwartsexpress und sollte ihm der Sprechende Hut über die Nase rutschen.

„Ahhh, ein Dumbledore. Ich hatte lange keinen mehr deiner Sippe. Ich sehe vieles… oh ja… sehr vieles. Intelligenz und solch ein Fleiß, du wärst ein guter Adler. Dieser Hunger sich zu beweisen, dieser Wille groß zu werden und angesehen … sehr interessant… du würdest auch zu Slytherin passen. Doch auch zu den Löwen, ich sehe keine Angst, ich sehe nur Mut und ich sehe Talent, wie es einst Gryffindor hatte. Wo soll ich dich nur hingeben? …. Nun du könntest überall groß werden… aber ich sehe deine Wünsche… also GRYFFINDOR!“

Albus fand schnell Freunde. Er war beliebt, brillant und fleißig. Ein Muster Schüler wie es schien. Er fand sich perfekt in Hogwarts ein und die Aufgaben die ihm gestellt wurden schienen für ihn ein Kinderspiel. Er lernte viel und seine Noten zeigten sein Talent nur allzu gut. Er stellte seinen Bruder damit weit in den Schatten, seinen Bruder dem er oft half und den er aus dem einen oder anderen Konflikt heraus holte. Bald veröffentlichte er sogar international angesehene Aufsätze in Fachgebieten der Verwandlung, Arithmantik, VgddK, Alte Runnen, Kräuterkunde und Zaubertränke. Er schaffte sogar die Aufnahme in einige Wissenschaftliche Bücher. Gefeiert verließ er die Schule mit den besten UTZn die seit langen irgendjemand gemacht hatte.

„Er schien einer der größten zu werden. Nicht einer von denen die jemals nach Hogwarts zurückkehrten. Einer von denen, die es in sämtliche Gesichtsbücher schaffen.“

Nach der Schule war eine Reise mit seinem besten Freund geplant, wie es zu jener Zeit üblich war, allerdings viel diese Reise aus, als der überraschende Tod von Kendra Dumbledore bekannt wurde. Im ersten Moment war Albsu völlig orientierungslos, völlig entwurzelt. Der Verlust seiner Mutter schien ihm schwer wiegender als alles was hätte geschehen können. Er ehrte nach Hause zurück. Bereit sich um die Schwester zu kümmern und sich dabei selber wieder zu finden. Der Schock wallte kaum ab. Doch bald geschah etwas anderes sehr einschneidendes. Gellert Grindelwald kam zu der langjährigen Freundinn Bathilda. Bathilda stellte Albus und Grindelwald einander vor. Eine Vorstellung die Albus Leben komplett auf den Kopf stellen sollte. Hals über Kopf verliebte er sich in den anderen Jungen. Und musste plötzlich zusätzlich damit zurechtkommen, dass er schwul war. Verwirrung war Albus größte Gefühlsregung zu jener Zeit. Doch was noch viel Verwirrender schien war, dass Grindelwald diese Gefühle zu erwidern schien. Eine Leidenschaftliche Beziehung baute sich zwischen den beiden auf, ungeahnt von allen. Niemand sollte es jemals erfahren. Blind vor Liebe und dem was ihm passiert was ihn aufbaut beginnt Albus mit Gellert zu planen, zu planen was dieser schon immer haben wollte.

„Eine Freundschaft wie keine andere. Ein Plan wie kein anderer. Ein Masterplan so schein es. Doch er war nicht dafür gemacht in Erfüllung zu gehen. Bloß ein Traum, zum aufwachen, für Albus.“


Und Albus erwachte. Das was ihn zum erwachen brachte war nichts Anderes als sein Bruder Aberforth mit seiner rohen direkten Art, der ihm plötzlich aufzeigte wo es lang ging. Aberforth hatte nicht begreifen können wie Albus so große Pläne haben konnte und sie zerplatzen auch im selben Moment, als Ariana, schreiend in den Flur lief und der grüne Blitz von wo auch immer sie traf. Als sie starb. Und plötzlich war nichts mehr da von der nicht zu bändigenden Liebe. Die Realität war plötzlich da, so klar und er erkannte wer er war, was er war, was er getan hätte, wenn sein Bruder ihn nicht aufgehalten hätte. Da begann der Selbsthass. Doch er nahm es auch einfach hin, als Aberforth im bei der Beerdigung seiner Schwester mitten ins Gesicht schlug, behielt die Buckel in seiner Nase als Erinnerung daran, was er getan hatte. Er stürzte sich in dieser Zeit in seine Forschungen und alles was es für ihn zu tun gab. Bald schon war er angesehener junger Wissenschaftler, der 1908 zusammen mit Nicholas Flammel die 12 Anwendungen von Drachenblut erforschte und weiter gefeierte Werke veröffentlichte.

„Ein Genie, niemand, niemand war so jung und so brillant. Ihn hat die Gesellschaft gebraucht. Ein schneller Aufstieg und das auch im Zauberminsiterium. Er schien alles erreichen zu können.“

Er fing erst 1910 im Ministerium an, doch schon 5 Jahre später hatte er eine Führungsposition inne. Bald wurde er in der Zauberervereingung aufgenommen und zum Vorstand gewählt. Doch wichtiger war sein Aufstieg in der Abteilung für magische Strafverfolgung, was umso absurder schien, wo sein Vater doch Straftäter gewesen war. 1918 kam es schließlich dazu, dass Aberforth einige Ziegen misshandelte und sich vor dem Zauberergamont verantworten musste. Albus stand ihm als Verteidiger zur Seite und sein Ansehen stieg in den Augen seinen Bruders wieder, aber dieser würde wohl niemals vergessen, genau so wenig wie Albus selber. Aberforth Strafe fiel gering aus und Albus war einmal mehr der gefeierte. So konnte er aufsteigen zum Großmeister des Zauberergamonts. Eine Position in der er gefiert wurde von Medien und Ministerium. 1920 wurde er das erste Mal für eine Wahl zum Zauberminister aufgestellt. 1928 erneut, wieder lehnte er ab. Niemand verstand es. Nur er selber Verstand es und vielleicht auch Aberforth.

„Die Gesellschaft hätte ihn gebraucht, es war so sinnlos das Amt abzulehnen, vor allem zum zweiten Mal schon wieder. Wir werden es wohl nie verstehen.“

1930 trat dann der Schulleiter der Hogwarts Schule an ihn heran. Albus freute sich das Amt als Lehrer annehmen zu können. Gleichzeitig mit seiner Einstellung erlebte er wohl das erfreulichste was er jemals erlebt hatte. Er wurde in die Galerie der Schokofroschkarten aufgenommen.





POST
Albus keuchte auf. Es tat weh, es tat so weh, doch im nächsten Moment öffnete er die Augen und begriff. Wieder einmal hatte er geträumt, schlecht geträumt, von ihr und von sich. Sein Blick auf die Uhr verriet das, was er schon geahnt hatte, dass es viel zu früh war um auf zu stehen, trotzdem hievte er sich aus seinem Bett und machte das selbige auch sofort. Er beobachtet das Chaos in seinem Zimmer und seufzte. Doch der Gedanken und sein Traum wollten sich nicht verscheuchen lassen. Sie schienen es viel zu gemütlich in seinem Kopf zu finden um zu gehen. Er ging ins Bad. Blickte auf. Sein Blick traf den Spiegel, er sah in diese Stahlblauen Augen, sah den Schatten unter ihnen, sah in das schlaffe Gesicht und sah so viel mehr. Sein Gesicht lag halb im Schatten, seine Augen blitzten hell auf, Wut, blanke Wut lag in ihnen, Hass. Seine Lippen formten sich zu einem Grinsen, einem durstigen Grinsen, durstig nach Blut. Die Hand am Waschbecken verkrampfte sich, die Finger schienen, den Stein zu zerquetschen, schienen alles zum zerbröckeln zu bringen. Er konnte Schreie hören, fern doch sie kamen immer näher, die Ohren betäubenden Schreie eines kleinen Mädchens, das litt. Er konnte das erfreute Lächeln auf diesen Lippen sehen, den Lippen, die seine eigene waren, die sich ergötzten daran, dass ein kleines Mädchen schrie. Und dann war es vorbei und er sah nur noch einen alten Mann, der atemlos vorm Spiegel stand, Schwach, gebeugt von seinem Hass, der nur ihn selber traf. Er seufzte, doch den Hass konnte er nicht abschütteln auch nicht als er seine Schublade aufzog und ein pinkes Paar Socken mit Bienen und Fliegen darauf aussuchte. Selbst nicht als er in den Sonnenaufgang blickte, mit einem Zitronendrop auf der Zunge konnte er ihn nicht abschütteln, er konnte ihn niemals abschütteln.

GIVEN' FACE
Michael Gambon

OTHER FACES
Amy Matoc && Larry Parker && Levin Rivers && Jimmy Heather && April Jonson && Sylvia Lorcan && Mathew Winterbottom

WHEN I LEAVE
Alles meins ... ;)

RATING
15

REALNAME
Amy

P.S
Anstrengenster Stecki ever; ich mag ihn aber die Länge o.o

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Gast


Gast

06.05.13 18:01 © Gast

grown up

Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore; 61 Jahre; Halbblut; Lehrer für Verwandlung, Stellvertretender Schulleiter, Hauslehrer des Hauses Gryffindor an der Hogwartsschule für Hexerei und Zaubereri, Großmeister im Zaubergamont und „ganz hohes Tier“ in der Internationalen Vereinigung von Zauberern; Okklumentik und Leglimentik; Michael Gambon

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family; mirror; hogwarts; past; other stuff
URL eines 310 [b] mal 200 [h] grossen Bildes deines hübschen Charas bitte oben im Code einfügen & diesen Text herauslöschen.


basic stuff

Jedes Märchen hat seine Anfänge, doch bevor wir uns kopfüber in deine Erzählungen stürzen, beginnen wir mit den wichtigsten Daten um dich erst einmal ein wenig kennen zu lernen.

last name


Der Familienname lautet Dumbledore. Das bedeutet so viel wie „Hummel“ und passt damit recht gut zu Mr. Dumbledore, da dieser recht oft summt und so ein wenig mit einer Hummel verglichen werden kann. Es ist ein Name, den eigentlich jeder in der Zaubererwelt kennt, denn er gilt als der brillanteste Zauberer seiner Zeit und dass er einiges auf der Pfanne hat, das hat er schon häufiger bewiesen.

first name


Es ist nicht ein Name, es sind auch nicht zwei, nein sondern gleich vier Vornamen, die der gute Herr hat. Alles beginnt mit Albus was so viel heißt wie „weiß“ oder „weise“ und aus dem lateinischen kommt. Mit diesem Vornamen ist er recht zufrieden. Es hätte ihm bei weitem schlimmer treffen können, denn der Name ist kurz und praktisch und auch leicht auszusprechen. Sein zweiter Vorname ist zugleich auch der Name seines Vaters und lautet Percival. Der einzige Grund warum Albus diesen Namen bekam war wahrscheinlich auch, dass sein Vater ebenso hieß und er als erstgeborener dieses Erbe weiter tragen sollte. Übersetzt man den Namen über das keltische so trägt er die Bedeutung „der das Tal durchquert“, versucht man es hingegen eher übers Englische so bedeutet der Name „wahrnehmen“ oder „durchschauen“. Beide Bedeutungen sind nicht grade schlecht, auch wenn Albus nicht immer den Sinn darin findet das Tal zu durchqueren außer man sieht es recht optimistisch und argumentiert, dass man mit einer Durchquerung wohl immer ein Ziel erreicht.

nickname


Die meisten kennen ihn sowieso nur als Professor Dumbledore, schließlich ist er Lehrer an der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei und auch alle anderen kennen ihn meistens nur als den Einflussreichen Zauberer Dumbledore. Die wenigsten kennen alle seine Vornamen oder können sie in der richtigen Reihenfolge nennen. Deswegen rufen ihn die meisten einfach Albus, die ihn gut genug kennen um ihn beim Vornamen zu nennen. Es gibt nicht viele Leute, die ihn so gut kennen. Und eigentlich würde niemand auf die Idee kommen ihm noch einen Spitznamen zu verpassen, denn er sieht nicht unbedingt so aus wie jemand, den man mit Spitznamen überhäuft oder mit lächerlichen Kosenamen ruft. Wahrscheinlich würde es ihm nicht Mals etwas ausmachen, wenn sich jemand einen neuen Spitznamen für ihn ausdenken würde. Der einzige nennenswerte Spitzname wäre also Al. So haben ihn seine besten Freunde zu Schulzeiten gerufen. Heutzutage gibt es nicht mehr viele die er so nennt und wenn ihn jemand so ruft ist das wohl ein Zeichen dafür, dass er ihn wirklich gut kennt und dass die beiden auch schon lange miteinander befreundet sind.

age & birthdate


Das Licht der Welt erblickte er am 11. Juli 1881 und somit ist er von Sternzeichen Krebs. Doch für Sternzeichen interessiert er sich nicht wirklich, da interessieren ihn die Sternkonstellationen zu seiner Geburt schon mehr, aber eher auf astronomische Weise als aus wahrsagerischen Zwecken. Zurzeit ist 61 Jahre alt und im Sommer kommt schon wieder ein Jahr drauf. Für einen Zauberer ist dies wohl noch kein sehr hohes Alter, aber der jüngste ist er mit diesem Alter auch nicht mehr. Er kann auf ein langes und volles Leben mit vielen Erfolgen zurück blicken, das ist sicher.

place of birth


Albus wurde in einem Dorf im Südwestens Englands geboren, das Mould-on-the-Wold genannt wird und eine gemischte Zauberer und Muggelbevölkerung hat. Natürlich leben die Zauberer unerkannt auch hier. Er hat nicht viel Zeit seines Lebens hier verbracht, denn die Familie zog noch bevor Albus nach Hogwarts kam weg.

living place


Wie die meisten Lehrer lebt Dumbledore in Hogwarts. Hier fühlt er sich auch mehr zu Hause als irgendwo sonst, denn hier hat er seine unbeschwerte Jugend verbracht und hier geht er seiner liebsten Tätigkeit nach, die darin besteht jungen Menschen das Zaubern beizubringen. Es wäre für ihn wohl auch kaum möglich irgendwo anders zu leben, denn er pendelt ja schon so ständig zwischen den Ministerium in London und Hogwarts, damit er seine Jobs unter einen Hut bringen kann. Trotzdem hat er noch eine kleinen Wohnung in London, schließlich muss er seine Ferien auch irgendwo verbringen und dazu kommt, dass sein Büro in Hogwarts sowieso schon von oben bis unten vollgestopft ist. Die Wohnung nutzt er manchmal auch, wenn er einen längeren Aufenthalt in London hat, weil seine Arbeit es verlangt. Ansonsten hat er dort noch Bücher und die Möglichkeit seine Forschungen weiter zu führen.
Seine wirklichen Ferien, wenn er sowohl von Hogwarts, als auch von seiner Arbeit im Ministerium befreit ist verbringt er in Schottland. Er hat ein Cottage in der Nähe von Eyemouth an der Nordsee. Es liegt etwas erhöht und man kann das Meer von dort aus sehen. Es ist ein sehr einsamer Ort und er nimmt eigentlich nie jemanden mit dorthin. Er kann kaum irgendwo so gut denken wie hier.

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the family

in Märchen handelt nie von nur einer Person. Es gibt immer diejenigen, die einem zur Seite stehen – oder eben nicht. Erzähle uns hier von deiner Familie, deinen wichtigsten Freunden und von den Menschen, die dich daran hindern du selbst zu sein.

bloodline


Albus Dumbledore ist ein Halbblut. Seine Mutter ist eine Muggelstämmige Hexe und sein Vater war auch eher ein Halblut als ein Reinblüter. Dumbledore hat kein Problem mit seinem Blutstatus und er hat auch kein Problem mit dem von anderen Leuten. Er ist sehr tolerant und er ist der Meinung, dass auch muggelgeborene Hexen und Zauberer zu großartigem in der Lage sind und es da kein Unterschied zu Reinblütern gibt. Er ist außerdem dafür bekannt ein Muggelfreund zu sein. Das missfällt vielen, die mit ihm in seiner Position als Vorsitzender der internationalen Vereinigung der Zauberer oder als Großmeister im Zaubergamont zu tun haben und selber aus Reinblutfamilien mit Tradition stammen. Das stört Dumbledore wiederherum nicht, denn er ist der Meinung, dass Muggel genauso Menschen sind wie Zauberer auch, nur das sie nicht zaubern können. Er liest auch Muggelzeitungen und ist besser über die nichtmagische Welt informiert als die meisten anderen Zaubrer.
Seine Einstellung zu Muggeln änderte sich vor allem in den Jahren nach 1899. In diesem Jahr starb seine kleine Schwester Ariana. Zuvor hatte er mit Gellert Grindewald geschmeidet eine neue Führung in der Wlet zu etablieren. Das er sich in Grindewald getäuscht hatte öffnete ihm die Augen und er gelangte zu der Einstellung, dass Zauberer vor allem arrogant durch ihre Magie wurden und der Meinung waren sie könnten die Muggel führen oder beherrschen. Dieses Denkmuster streifte er ab, denn er beschäftigte sich in diesen immer mehr mit Muggeln. Er kam zu dem Schluss, dass er nicht besser war als nur ein einziger Muggel und für ihn sind alle Menschen absolut gleich, egal ob sie Zaubern können oder nicht und Blut macht da ganz sicher keinen Unterschied. Er sagt ja so gerne, dass viel mehr die Entscheidungen, die jemand trifft, zeigen wer er ist und nicht die Fähigkeiten, die er hat.

society


Der Name Dumbledore. Jeder, aber auch wirklich jeder, der nur einen Hauch von magischen Blut in seinen Adern hat, kennt diesen Namen. Lehrer an der Howgartsschule für Verwandlung, eine eigene Schokofroschkarte, Orden des Merlin 1. Klasse, Großmeister des Zaubergamont, „Ganz hohes Tier, Vorsitzender der internationalen Vereinigung der Zauberer. Das ist Albus Dumbledore und damit gehört er sicher zum bekannten und angesehenen Teil der Gesellschaft. Seine zahlreichen Aktivitäten tragen aber nicht nur dazu bei, dass er bekannt wie ein bunter Hund ist, sondern sie bringen ihm natürlich auch einige Galeonen und einen gewissen Wohlstand ein. Somit gehört er auch der Oberschicht an.
Von seiner Familie ist nicht mehr viel übrig und die Familie Dumbledore hatte nicht immer den besten Namen durch die Geschichte mit seinem Vater, der nach Askaban kam. Doch die meisten bekamen davon nicht wirklich viel mit. Jetzt sind nur noch Aberforth und Albus übrig und Aberforth kennt eigentlich niemand.

second home?


Es ist nicht bekannt, dass die Familie Dumbledore Wurzeln außerhalb von Großbritannien hat und Albus selber hat auch nie woanders gelebt. Natürlich hat er einige Reise im Zuge seiner Forschung gemacht, aber nicht weil er irgendwo Wurzeln hätte.

mother


KENDRA DUMBLEDORE; GEB. HAYMAN; SOMMER 1899 VERSTORBEN; HAUSFRAU; EHEMALIGE RAVENCLAW; WAR VERHEIRATET MIT PERCIVAL DUMBLEDORE
Kendra war eine gutaussehende, muggelstämmige und sehr fähige Hexe, die in Hogwarts das Haus Ravenclaw besucht hat. Sie ist schon lange tot, aber Albus hat nicht ein Detail über sie vergessen. Sie war eine wichtige Person in seinem Leben, wenn nicht sogar die wichtigste. Vor allem nachdem sein Vater nach Askaban kam bestimmte sie sein Leben am bedeutendsten. Sie betreute Albus kleine Schwester Ariana bis zu ihrem Tod und war immer eine Mutter mit Hingabe, die ihre Kinder sehr liebte. Zuhause sollte es Albus nie an etwas fehlen, auch wenn er grade von seiner Mutter lernte über seine Familie zu schweigen. Richtig verarbeitet hat er den Tod seiner Mutter heute noch nicht und wahrscheinlich wird er auch nie darüber hinweg kommen und sie immer in Erinnerung behalten und vermissen.

father


PERCIVAL DUMBLEDORE; 1893 VERSTORBEN; ZU LETZT ASKABAN INSASSE; EHEMALIGE GRYFFINDOR; WAR VERHEIRATET MIT KENDRA DUMBLEDORE
Man kann darüber streiten ob alles was Percival Dumbledore getan hat so richtig war, aber trotzdem war er für Albus immer ein guter Vater – bis er nach Askaban kam. Da er seinen Vater mit 10 Jahren das letzte Mal gesehen hat, hat er nicht sehr viele genauer Erinnerungen an ihn. Er weiß, dass er den großgewachsenen Zauberer in seiner Jugend oft vermisst hat und er hat sich nicht selten gewünscht, dass Percival nie nach Askaban gekommen ist.


siblings


ABERFORTH DUMBLEDORE; 59 JAHRE; BESITZER DES EBERKOPFS; EHE. GRYFFINDOR; LEDIG
Aberforth ist Albus letztes noch lebendes Familienmitglied, trotzdem haben die beiden kaum Kontakt zueinander. Sie verschwiegen die Existenz des jeweils anderen sogar meistens. Aberforth gibt Albus die Schuld an Arianas Tod und Albus gibt ihm im Stillen Recht. Albus hat seinem Bruder vor ein paar Jahren mal in einer Rechtssache geholfen, aber er zog eher im Hintergrund die Fäden. Das Verhältnis der Brüder hat sich dadurch zwar ein wenig verbessert, vor allem weil sie sich seit etlichen Jahren das erste Mal wieder gesehen haben, aber trotzdem sehen sie sich nur selten und Aberforth ist immer noch nicht gut auf Albus zu sprechen, der sich bemüht das Verhältnis zu seinem Bruder zu verbessern.
ARIANA DUMBLEDORE; 1899 VERSTORBEN ; LEDIG
Sie ist bei einem Duell zwischen Gellert Grindewald, Aberforth und Albus ums Leben gekommen und Albus gibt sich die Schuld daran, weil er Grindewald vertraute und nicht sah was dieser plante und seine eigenen Plänen vor die Bedürfnisse seiner Familie stellte. Nichts bereut er so sehr wie die Aufsichtspflicht über Ariana als Qual angesehen zu haben und noch heute gibt er sich die Schuld an diesem Ereignis und wacht manchmal nachts schreiend aus Alpträumen von dem Tod seiner Schwester auf.


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the mirror

Doch ein Märchen ohne einen Protagonisten ist kaum zu finden. Nun ist es an der Zeit, dass wir uns diesen ein wenig genauer anschauen ..

look


Albus Dumbledore ist ein großgewachsener Mann. Mit einer Körpergröße von ca 1,92m überragt er die meisten anderen. Außerdem ist er auch recht dünn. Er ist nicht unbedingt der Typ für übermäßig viel Sport, dazu hat er bei seinem Arbeitspensum auch gar keine Zeit, deswegen sucht man Muskeln bei ihm eher vergebens. Seine Finger sind ebenso sehr lang und dünn.
Sein Alter sieht man ihm durchaus an, doch deswegen sollte man nicht glauben, dass er langsam ist. Seine Reaktionsgeschwindigkeit ist enorm und es gibt wenige Zauberer, die so schnell nach ihrem Zauberstab greifen können. Meistens trägt er lange Umhänge in verschiedenen Farben und dazu öfter auch lange Mäntel. Da er ein Faible für Socken hat trägt er meistens die abenteuerlichsten Socken, oftmals Wollsocken, die er besonders mag.
Seine Haare trägt er etwas länger und einen langen Bart hat er auch. Seine Haare waren einmal kastanienbraun, mittlerweile sind sie aber ergraut. Er trägt immer öfter eine Halbmondbrille, die er sich meistens auf die Nasenspitze zieht und sie eigentlich nur zum Lesen nutzt, doch er liest so oft, dass er sie fast immer trägt und immer bei sich hat. Hinter seiner Brille hat er strahlend blaue Augen, die unverkennbar sind. Es gibt nicht viele Leute mit solchen Augen und er kann einen damit ansehen als wollte er einen röntgen und als könnte er das auch ohne Probleme. Meistens blicken seine Augen aber freundlich oder vergnügt hinter seiner Brille hervor.
Wenn er wütend wird, dann kann sein Blick das aber auch transportieren. Grundsätzlich ist er sehr eindrucksvoll, wenn er wütend oder verärgert ist. Er strahlt dann eine unglaubliche Kraft und Macht aus und die wenigsten haben dann den Mut sich ihm in den Weg zu stellen. Besonders bedrohlich kann er wirken, wenn er seinen Zauberstab in der Hand hält, vor allem wenn man weiß was er damit bewirken kann oder könnte.
Seine Nase fällt einem meistens ins Auge, denn sie ist eigentlich sehr lang, aber das ist nicht der springende Punkt. Sie ist gebrochen und nicht grade zusammen gewachsen und das kann man sehr gut sehen. Albsu Nase ist gebrochen als sein Bruder auf der Beerdigung seiner Schwester auf ihn einschlug und der Bruch erinnert Albus jedes Mal wenn er in den Spiegel sieht an seine Schuld und an alles was passiert ist.

attitude


Die meisten sind der Meinung, dass es eine sehr einfache Frage ist, wenn man nach der Gesinnung von Albus Dumbledore fragt, aber er selber ist der Meinung, dass dies eine Frage ist, die man überhaupt nicht einfach beantworten kann. Das liegt nicht daran, dass er sich zum Beispiel als Anhänger Grindewalds sieht oder eine Reinblüterideologie im Stillen vertritt, dass liegt an den Dingen, die er über sich selber denkt.
Im Allgemeinen fällt es ihm so oder so schwierig Menschen in Gut und Böse aufzuteilen. Er hat früh in seinem Leben bemerkt, dass man das nicht so einfach tun kann. Sein Vater ist ein gutes Beispiel. Die meisten würden es als böse bezeichnen, dass er Muggel mit Zauberei verletzte, doch Albus findet das nicht wirklich böse, weil er es aus Liebe tat. Ein weiteres gutes Beispiel ist Gellert Grindewald für Dumbledore, weil er diesen liebte und dann feststellen musste, dass dieser trotzdem nur nach Macht strebte und ihn benutzte. Aus diesen Erfahrungen hat Albus die Einstellung gewonnen, dass in jedem Menschen etwas Gutes steckt. Er ist zu mindestens immer bemüht in allen Menschen etwas Gutes zu sehen. Außerdem ist er der Meinung, dass Menschen sich besser können und dass niemand grundsätzlich böse ist. Vor allem ist er der Meinung, dass Liebe Menschen nachhaltig verbessern kann.
Zu ihm selber kann man sagen, dass er von allen wohl zu den guten gezählt werden würde, da er sich klar gegen eine Reinblüterideologie stellt und als Muggelfreund gilt. Seine Stellung gegenüber Grindelwald ist etwas komplizierter, denn ihm ist durchaus klar, dass dieser keine guten Interessen hat und da er in dessen Jugend an seinen Plänen teilgenommen hat kann er sich auch vorstellen was Grindelwald bewegt und was er vorhat, aber das ändert nichts daran, dass Albus ihm gegenüber gemischte Gefühle hat. Schließlich war Grindelwald seine Jugendliebe und es fällt Dumbledore schwer darüber hinweg zu sehen. Er ist froh, wenn niemand davon weiß und er sich zu diesem Thema nicht äußern muss und so tun kann als wäre Grindelwald für ihn nicht von Bedeutung. Natürlich wird es früher oder später für Dumbledore ein Thema werden, denn er ist der Vorsitzende der internationalen Vereinigung der Zauberer. Trotzdem würde es ihm immer schwer fallen sich direkt gegen Gellert Grindelwald zu stellen und er hofft, dass der Tag nie kommen wird an dem er sich dieser Aufgabe stellen muss.

specials


Dumbledore hat viele Fähigkeiten, die andere Leute nicht haben und von denen auch viele nicht denken, dass Dumbledore sie hat. So spricht er zum Beispiel Meerisch und Koboldogack. Er kann also sowohl Kobolde als auch Wassermenschen verstehen und das können nur die wenigsten Zauberer von sich behaupten. Die meisten interessieren sich auch weder für das eine noch für das andere.
Außerdem beherrscht Albus die Leglimentik und die Okklumentik. Beides hat er schon sehr früh gelernt und vor allem die Okklumentik ist in seinen Augen eine sehr wichtige Kunst.

character | inside


Eigentlich kennt jeder Albus Dumbledore. Wer ihn noch nie persönlich getroffen hat, der hat sicher schon mal ein Bild von ihm im Tagespropheten gesehen oder seine Schokofroschkarte in der Hand gehalten, es gibt übrigens wenig Dinge auf die er so stolz ist wie seine Schokofroschkarte! Die meisten kennen ihn also als eine sehr wichtige Persönlichkeit in der Zauberergesellschaft. In Hogwarts ist er eher als gut gelaunter und fröhlicher Lehrer mit ungewöhnlichen Vorlieben zu Muggeldingen, Süßigkeiten und Socken bekannt. Doch auch wenn der ein oder andere ihn für verrückt halten mag so haben die meisten doch das Bild von ihm, dass er genial ist. Einer der größten Zauberer seiner Zeit. Was alle sehen entspricht nicht immer der Realität und so ist auch Albus Dumbledore sehr vielschichtig.
So kommt es, das Leuten, die glauben ihn gut zu kennen und mit ihm befreundet sind, plötzlich auffällt, dass sie im Grunde nichts über ihn wissen. Er neigt nicht dazu anderen viel Persönliches mitzuteilen, genauso wenig wie er dazu neigt seine eigenen Gedanken und Gefühle mitzuteilen. Die wenigsten wissen wirklich was ihn beschäftigt, denn meistens redet er nur über die allgemeine Situation oder eben über sein gegenüber. Er ist verschlossen und auch wenn man ihn auf sich selbst anspricht weicht er eher aus. Seine rätselhafte Art macht es dann unmöglich etwas über ihn herauszufinden und er lotst das Gespräch ganz bewusst in eine andere Richtung und ehe man sich versieht hat er das Thema schon wieder von sich selber abgebracht.
Er redet vor allem nicht gerne über seine Vergangenheit und seine Gefühle und wenn er jemand etwas darüber anvertraut, dann ist dies ein unglaublicher Beweis von Vertrauen. Er kann nicht zugeben, dass ihn etwas belastet und dass er in manchen Dingen schwach ist. Er gibt vor keine Probleme zu haben oder ausgezeichnet mit seinen persönlichen Problemen aus zu kommen. Wirkliche Freunde mit denen er über solche Dinge redet hat er wenige bis keine. Natürlich kennt ihn jeder, aber nur seine besten Freunde können die Hoffnung haben, dass er ihnen Einblick in seine Gedankenwelt und Gefühle gibt und auch seine besten Freunde müssen wohl davon ausgehen, dass sie nur das wenigste wissen. Seine Vergangenheit zerfrisst ihn, Schuldgefühle erfüllen ihn und er ist erfüllt von der Angst erneut solche Verluste zu erleiden wie es in seiner Jugend der Fall war. Außerdem fürchtet er sich davor sich emotional an jemanden zu binden wie er es damals mit Grindelwald tat. Er möchte nicht erneut so hinters Licht geführt werden und hat tatsächlich Angst dafür erneut so sehr den Kopf zu verlieren und den Blick vernebelt zu bekommen, deswegen bleibt er distanziert und lässt niemanden an sich heran. Er frisst Probleme in sich herein und hat Probleme anderen in emotionalen Dingen zu vertrauen, da er Angst vor emotionaler Abhängigkeit hat. Dumbledore fürchtet sich davor jemand könnte ihn erneut so sehr verletzen, er glaubt nicht, dass er diesen Schmerz ertragen könnte und so braucht er sehr lange um jemanden an sicher heran zu lassen und wenn er es tut, dann tut er es meistens wenn sein Gegenüber das schon längst aufgegeben hat und nicht daran glaubt das er es jemals noch tut. Man kann ihn nicht dazu zwingen und er tut es grundsätzlich von sich selbst aus.
Er hat sich dazu entschieden ein Einzelgänger zu bleiben, seine Geheimnisse zu wahren und niemanden an sicher heran zu lassen. Natürlich gibt es manchmal Leute, die er in seine Pläne einweiht, aber sie genießen sein hundertprozentiges Vertrauen und sie ändern nichts daran, dass er letztendlich doch alleine bleiben wird. Die meisten Freundschaften pflegt er nur aus Wissenschaftlichem oder politischem Interesse. Natürlich folgt daraus eine sehr große Einsamkeit, aber meistens verdrängt er dies einfach, vertieft sich in seiner Arbeit, seiner Forschung und seiner Passion zu lehren und kümmert sich nicht weiter darum, wie er sich fühlt und wie es ihm geht. Er weist die Leute weiter mehr oder weniger ab, auch wenn die meisten gar nicht wirklich begreifen, dass sie nichts über ihn wissen und er kaum eine Bindung zu ihnen aufgebaut hat. Er lässt sie in dem Glauben ihn zu kennen.
Auch in anderen Dingen ist er oftmals Undurchschaubar. Man weiß selten genau worauf er hinaus will und manchmal gibt er Dinge von sich, die erst später richtig Sinn machen, wenn man sie sich nach einem gewissen Ereignis durch den Kopf gehen lässt. Das ist manchmal etwas gruselig, weil es so scheint als könnte er hellsehen, aber wenn man genau darüber nachdenkt, dann merkt man, dass er doch nur eine Weisheit verkündet hat und einen guten Rat mitgegeben hat. Meistens hat er einen guten Rat für jedes Problem und so ist es auch kein Wunder, dass ihn mehrmals am Tag Eulen mit Bitten um einen Ratschlag erreichen und das manchmal auch von wichtigen Persönlichkeiten und natürlich von seinen Freunden. Er ist ein guter Zuhörer und befasst sich oft und gerne mit den Problemen anderer, denn er ist auch sehr hilfsbereit. Die meisten schätzen seinen Rat natürlich wegen seiner Weisheit, aber seine Freunde schätzen ein Gespräch mit ihm auch, weil er sehr mitfühlend ist und einen mit seiner Art auch oft aufmuntern kann, denn er hat immer eine Tüte mit Süßigkeiten im Anschlag und so ein Zitrondendrop kann doch ganz gut tun, wenn man sich die Sorgen von der Seele reden mag, genauso wie ein aufmunterndes Lächeln und ein lauschendes Ohr und das hat er alles zu bieten. Mit einem guten Rat kann man bei ihm meistens auch rechnen. Außerdem kann man ihm auch vertrauen. Er plaudert nicht aus was jemanden bewegt und erzählt Geheimnis auch nicht weiter. Er behält alles für sich, allerdings sammelt er Wissen mehr oder weniger.
Wissen ist Macht. Und das weiß Dumbledore nur zu gut. Er hat ein gutes Gedächtnis und er hasst es zu vergessen. Er mag es überhaupt nicht, wenn er sich Dinge nicht merken kann, ihm ein wichtiges Detail fehlt oder er zu einer Person nicht mehr alle Fakten weiß. Natürlich passiert ihm das im Verhältnis zu anderen nicht oft, denn sein Gedächtnis ist enorm, aber es passiert ihm zu oft für seinen Geschmack. Er dürstet nach Wissen und so wundert es wohl auch niemanden, dass er ein Denkarium besitzt und seine Erinnerungen sammelt. Außerdem hat er auch hunderte von Büchern, nein, eigentlich sind es tausende, die er alle gelesen hat, denn er frisst Wissen nur grade so. Liest Muggelzeitungen und den Propheten und muss immer informiert sein, denn Informationen sind die Dinge aus denen er seine Ideen zieht. Nur mit Informationen kann er analysieren, verstehen und handeln. Und so denkt Dumbledore. Er verknüpft die Dinge, er tritt einen Schritt zurück und webt ein großes Netz wie eine Spinne und verknüpft einzelne Fäden und Informationen zu einem großen Ganzen. Daraus zieht er seine Schlüsse. Er ist ein unglaublich analytischer und rationaler Mensch. In seinem Kopf gibt es keine Unordnung oder Verwirrung, jeden Falls nicht auf der höheren Eben. Er sortiert direkt alle Informationen die er bekommt ein und versucht immer Löcher in seinem Netz mit Wissen zu füllen, mit immer mehr Wissen.
Ihm sind bei seinem Hunger nach Informationen und Zusammenhänge auch kaum Grenzen gesetzt, denn er ist immens intelligent. Viele bezeichnen ihn sogar als Genie, als genialen Kopf, als brillant. Es gibt nichts was er nicht versteht, natürlich gibt es Zusammenhänge über die er nachgrübeln muss, aber wenn er etwas nicht versteht fehlt ihm nur eine Information und meistens hat er sowieso eine Idee oder eine Theorie wie etwas funktioniert. Dazu trägt auch seine große Kreativität viel bei, die seinen Ideenreichtum ungleich vergrößert und ihn erst zu genialen Forschungsergebnissen und Schlüssen kommen lässt. Natürlich kommt es dadurch auch, dass er ziemlich musikalisch ist. Die Musik inspiriert ihn. Sie lässt ihn noch viel mehr denken und auch viel schneller. Allgemein ist er jemand, der sehr viel und sehr gerne nachdenkt. Er sitzt gerne in seinem Sessel und denkt einfach nur nach, während er seiner Musik lauscht geht er Zusammenhang für Zusammenhang durch und passt darauf auf, dass er nichts vergessen hat. So ist es auch möglich, dass er scheinbar auf jede Frage eine Antwort weiß und man im Nachhinein immer denkt seine Schritte wären einem besonderen Weg gefolgt, den man selber vorher noch nicht erkannt hat. Er handelt nicht unbedacht, auch wenn er schnell handelt. Es mag manchmal so aussehen als würde er ein Risiko eingehen, aber dann hat er das meistens vorher schon genau überlegt und wenn mal wirklich eine unerwartete Situation kommt, dann kann er sich auf seine Instinkte verlassen, denn er hat meistens schon eine Menge Informationen und kann das ganze bestmöglich lösen. So kommt es auch, dass er immer so wirkt als wüsste er genau was er tut. Deswegen vertrauen ihm auch so viele in dem was er tut. Auch wenn der ein oder andere seine Mut nur beneiden kann, denn er ist wirklich mutig, sonst wäre er wohl auch nie ein Gryffindor geworden. Er kann sich meist dazu überwinden seine Ängste zu überwinden, wenn er sich direkt mit ihnen konfrontiert sieht.
Eine große Stärke von ihm ist auch seine Güte, die manche Leute nicht ganz verstehen. Er ist gut darin zu verzeihen und zweite Chancen zu verteilen. Manche Leute halten ihn was das angeht fast für naiv und leichtgläubig, aber das ist er nicht. Er ist der Meinung jeder hat eine zweite Chance verteilt und er schenkt auch jedem sein Vertrauen, wenn er einen guten Grund dazu sieht. Er lässt sich nicht leicht hinters Licht führen und dank seiner guten Menschenkenntnis kann er durchaus einschätzen wann jemand es ernst mit ihm meint und wann nicht. Trotzdem ist er tolerant und offen. Er ist eben der Meinung, dass alle gleich viel wert sind und jeder eine Chance verdient hat sein Können unter Beweis zu stellen, auch wenn andere misstrauisch oder gar feindlich gestimmt sind. Seine Toleranz findet auch bei Werwölfen und ähnlichem keinen Abbruch, wenn er das Gefühl hat, dass sie wirklich Interesse haben sich zu bessern, auch wenn das in der Gesellschaft doch nicht grade positiv gesehen wird. Er hat ein gutes Einschätzungsvermögen und die meisten sehen ihn auch als Realisten an, der den Mut hat anzusprechen wie die Situation aussieht und wie die Lage ist und was zu tun hat. Er macht sich nichts vor und anderen auch nicht. Trotzdem ist er kein Pessimist, der ständig aufzeigt warum etwas nicht klappen kann, sondern jemand der einen Lösungsweg anzeigt und deutlich macht, dass noch nicht alles verloren ist, wenn man den etwas an der Situation tut.
Sein Mut führt auch dazu, dass er in solchen Situationen niemals in Panik verfällt wie andere es vielleicht tun würden. Dumbledore besitzt eine große Gelassenheit, die wahrscheinlich auch dazu führt, dass man ihm so leicht vertraut. Wenn er den Lösungsweg aufzeigt, dann scheint das alles ganz einfach. Aus der Ruhe kann man ihn allem Anschein nach auch nicht bringen. Er weist eine Menge Geduld auf und das eigentlich in jeglicher Hinsicht. Egal ob es um eine lärmende Klasse, einen uneinsichtigen Politiker oder eine Katstrophe geht. Albus strahlt immer Ruhe aus und kann dadurch natürlich auch die Anwesenden beruhigen, vor allem wenn es einen schlimmen Vorfall gab. Auch wenn andere beleidigend werden, bleibt er stets ruhig und lässt sich nicht provozieren, egal wie wütend sein gegenüber ist, es ist sehr schwer Albus Dumbledore aus dem Gleichgewicht zu bringen und wütend zu machen. Für seine Schüler ist es grade zu unmöglich, egal wie sie es versuchen. Er wird nicht ungeduldig wenn sie ihm Streiche spielen, dass belustigt ihn eher, er wird nicht ungeduldig, wenn jemand etwas versteht und auch nicht, wenn jemand über Tische und Bänke geht.
Dazu muss man wohl sagen, dass die meisten Schüler in seinem Unterricht nie über Tische und Bänke gehen würden. Die meisten Schüler würden ihm auch niemals einen Streich spielen und die meisten Politiker würden ihm gegenüber niemals ausfallend werden, denn er genießt ihren Respekt. Für seine Schüler und auch für viele andere Hexen und Zauberer ist er eine absolute Autoritätsperson. Er gehört zu den Menschen, denen man einfach nicht auf der Nase herumtanzt und die meisten wollen auch ganz sicher nicht, dass er das Gefühl bekommt sie wollten sich mit ihm anlegen. Das liegt wohl auch an seiner Ausstrahlung, denn er mag ein absoluter Kindskopf sein, aber man weiß auch, dass er man ihn ernst nehmen sollte. Mit seiner fröhlichen und freundlichen Art mag das manchmal schwer fallen. Er scheint auch für jeden Witz und Scherz zu haben zu sein und lacht gerne über irgendeinen Mist, den seine Schüler wieder angestellt haben. Außerdem ist wohl auch allgemein bekannt, dass er manchmal ein wenig verrückt ist und Dinge von sich gibt, die er definitiv nicht ganz ernst meinen kann. Man kann ihm eben auch oft mit einem Zwinkern begegnen. Er wirkt meist gut gelaunt und unbeschwert, außerdem scheint er sich auch von nichts und niemand die Laune versauen zu lassen. Trotzdem weiß jeder, dass er ihm nicht unangenehm auffallen möchte. Jeder weiß, dass er Durchsetzungsvermögen hat und dies auch durchaus mal nutzen kann. Außerdem kann er tatsächlich auch wütend werden und das möchte man eigentlich nicht erleben. Nicht weil er aggressiv wird, sondern weil ihn dann eine unglaubliche Aura der Macht umgibt und seine Kraft scheinbar zum Greifen ist. Es ist nicht grade angenehme, wenn sich diese Kraft gegen einen selber richtet und die meisten können drauf verzichten. Aber auch wer noch nicht erlebt hat wie er wütend wird weiß, durch seine Ausstrahlung, dass man ihn nicht reizen sollte und er zu respektieren gilt.
Ist er einmal wütend und strahlt er einmal seine ganze Macht aus, dann ist wirklich nicht gut Kirschenessen mit ihm. Er ist dann nicht mehr der verständnisvolle Dumbledore, der sich alles anhört und so nachgiebig und lieb ist, wie man ihn kennt. Oh ja, normalerweise ist er sehr einsichtig und lenkt bei Problemen und Sorgen auch gerne mal schnell ein, aber nicht wenn er wütend ist. Dann hat man sein komplettes Verständnis aufgebraucht und was dann auch aufgebraucht ist, ist seine Zurückhaltung seine Kräfte zu nutzen. Natürlich braucht er in einem normalen Gespräch niemals zu seinem Zauberstab zu greifen und tut dies auch nicht, meistens reicht es ohnehin, dass er wütend wird, dann sind die meisten anderen schon so beeindruckt, dass sein Durchsetzungsvermögen und seien Überzeugungskraft ausreicht um sie umzustimmen und sich ihm zu fügen.
Trotzdem, treibt man ihm zum äußersten ist dies der einzige Moment in dem er mit seiner vollen magischen Kraft zuschlagen würde und er kann wirklich mit einem Zauberstab umgehen. Albus Dumbledore ist ein äußerst talentierter Zauberer mit dem man sich nicht duellieren möchte, weil man sich eigentlich sicher sein kann, dass man keine Chance hat als Sieger aus diesem Duell hervor zu gehen. Denn er hat nicht nur Talent, nein, er hat sich im Laufe der Zeit auch ein enormes Wissen angeeignet und seine Fähigkeiten mit Fleiß und Zielstrebigkeit noch ausgebaut. Es gibt wenig Zauberer, die so viel über Magie gelernt und geforscht haben. Albus kennt Zauber von denen andere nicht Mals zu träumen wagen, aber meistens nutzt er diese nicht, denn dazu ist er auf der ein Seite ist er zu bescheiden dazu sie zu nutzen. Er möchte niemals als Angeber gelten oder als jemand, der sich nur mit seiner magischen Kraft durchsetzen kann, denn er glaubt das es viel besser ist Probleme ohne Gewalt zu lösen und es gefällt ihm auch nicht wirklich, wenn andere Angst vor ihm haben. Natürlich möchte er respektiert werden, aber er möchte niemand sein, den anderen fürchten. Deswegen verbirgt er was er magisch vollbringen könnte auch gerne mal vor anderen. Auf der anderen Seite wäre noch seine Angst vor sich selbst und die ist groß, auch wenn das niemand glauben mag und man ihm das auch sicher nicht ansieht. Er hat Angst nicht genau einschätzen zu können was er alle vollbringen kann und er fürchtete sich davor in den schwarz magischen Bereich abzurutschen, wenn er alle seine Fähigkeiten nutzt und diese Angst kann ihm niemand nehmen, denn jedes Mal, wenn er daran denkt was er vollbringen könnte sieht er den Tot seiner Schwester vor seinem inneren Auge und er weiß, dass es ihm passieren kann, dass er seine Fähigkeiten nicht ausschließlich gut einsetzt. Er hat Angst er könnte sich erneut die Dinge nehmen, die ihm am wichtigsten sind und er hat Angst davor, dass er Dinge beherrscht, die zu Zwecken missbraucht werden könnten, die äußerst schädlich für ihn, sein Umfeld und die Menschheit wären. Diese Angst kann er nur sehr selten im äußersten Fall fallen lassen, dann ist er meisten sehr wütend und vergisst sich selbst darüber und natürlich seine Skrupel, aber das kommt wirklich nicht sehr oft vor.
Auch wenn er Angst und Skrupel hat seine Fähigkeiten in voller Bandbreite zu nutzen, so treibt ihn doch ein enormer Perfektionismus an. Dumbledore will seine Fähigkeiten und vor allem sein Wissen mehren und er ist grade zu besessen davon mehr zu lernen, mehr zu erfahren und mehr vollbringen zu können, auch von seinen Zielen ist er besessen. Er ist verbissen und ehrgeizig und würde ein Ziel, das er ins Auge gefasst hat um nichts in der Welt aufgeben. Er kann sich nicht damit zufrieden geben, wenn er die Hälfte von etwas erreicht hat oder wenn er etwas fast geschafft hat, er muss es ganz haben. So ist es auch bei seiner Forschung, bevor er es nicht raus hat hört er nicht auf, geht er nicht schlafen, nein, er muss es wissen, eine Lösung finden, koste es was es wolle. Er gibt einfach nicht auf. Da scheint seine Bereitschaft Fehler bei sich selber zu suchen doch überraschend, aber eigentlich ist sie gar nicht überraschend, denn es kommt davon, dass er den Drang hat alles perfekt und richtig zu machen und sich selbst viel zu schnell vorwirft das nicht zu schaffen und so gibt er sich sehr schnell selber die Schuld und macht sich auch für sein versagen verantwortlich. Natürlich setzt er sich damit selbst unter einen enormen Leistungsdruck, aber das war schon immer so, denn sein Ehrgeiz war nie klein und seine Ziele waren auch niemals bescheiden. Trotzdem gesteht er sich selten ein, dass er Erfolg hatte, vor allem nicht, wenn noch nicht alles perfekt ist und alles genau so ist wie er sich das vorgestellt hat. Auch wenn andere es recht einfach haben ihn zufrieden zu stellen, mit sich selbst kann er nie wirklich zufrieden sein.
Es ist kein Geheimnis, dass Albus Dumbledore gerne denkt und es ist auch nicht unbekannt, dass er manchmal Dinge sagt, die man erst später in ihrer ganzen Bandbreite versteht. Es scheint fast als hätte er die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen, aber so ist es nicht. Er ist analytisch, logisch veranlagt, rational. Er spinnt aus Fakten ein Netz, zieht seine Schlüsse und kennt seine Feinde. Das empfindet er als besonders wichtig, seine Feinde und ihre Schwächen zu kennen, aber er weiß auch wer an seiner Seite steht, er ist der stille Beobachter, der Schachspieler. Er hat seine Ziele und er will sie um jeden Preis erreichen und um jeden Preis heißt um jeden Preis. Jeder weiß, dass er ihm vertraue kann, auf ihn ist verlass, aber niemand weiß, dass das nur solange der Fall ist wie das mit seinen Zeilen übereinstimmt. Dumbledore würde nie hingehen und etwas weitererzählen was ihm jemand anvertraut hat, der glaubt sein Freund zu sein, aber wenn es hilft sein Ziel zu erreichen würde er die dunkelsten Geheimnisse seiner Mitmenschen nutzen um seine Ziele zu erreichen und nur wenige Menschen sind davon ausgeschlossen, denn er hat nur zu weniger als einer Handvoll Leuten eine echte Bindung aufgebaut, der Rest sind nur Figuren auf seinem Schachbrett, Mittel zum Zweck. Er baut Beziehungen auf, für den Fall, dass er sie irgendwann nutzen kann, aber das weiß niemand. Er Beobachtet die Leute um Informationen zu sammeln, vorbereitet zu sein und Fakten zu sammeln. Er weiß über manche Leute mehr als ihre besten Freunde, ohne das er auch nur den Hauch einer emotionalen Regung für sie verspürt, sie sind ihm egal, indem Moment indem er sie braucht um an sein Ziel zu kommen. Natürlich ist er dabei so geschickt, dass niemand bemerkt wie er die Menschen ausnutzt. Natürlich passiert es auch ihm, dass ihm plötzlich jemand etwas bedeutet und das sieht er als seine Schwäche an, dass er plötzlich etwas für die Leute übrig hat, auch wenn er grade bei anderen die Liebe als so wichtig ansieht. Vielleicht ist es, weil er das Gefühl hat zu verkorkst zu sein um wirklich richtig zu lieben, vielleicht sieht er sich dazu gar nicht in der Lage.
Die meisten verstehen manchmal nicht warum er nicht hingeht und ihnen erzählt was er weiß, aber Dumbledore lässt die Menschen ihre eigenen Erfahrungen machen, er lässt sie selber auf dem dünnen Eis einbrechen, obwohl er schon vorher weiß, dass sie Einbrechen werden. Manche verstehen das nicht, für ihn ist das nur ein weiterer Spielzug. Er bringt damit aus seiner Sicht nur eine weitere Figur in die richtige Person, sodass sie genau tut was er will ohne, dass sie versteht dass er ihre Handlung genau geplant hat. Er sorgt dafür, dass die Menschen glauben nach ihrem eignen Willen zu handeln, während sie genau das tun was er will. Er sorgt dafür, dass sie nicht merken was er ihnen antut. Er ist manipulativ und listig. Der sprechende Hut hatte einen Grund darüber nachzudenken ihn nach Slytherin zu schicken. Er ist ein ausgezeichneter Lügner und ein ebenso guter Schauspieler. Es bereitet ihm überhaupt keine Probleme jemanden ins Gesicht zu lügen und es ist auch nicht schwierig für ihn zu vertuschen, dass die meisten seiner Bekanntschaften doch nur ein kleines Puzzelteil in seinem großen Bild sind, das er malt und das niemand außer ihm so wirklich erkennt. Er zieht die Strippen im Hintergrund und sorgt dafür, dass ihn niemand erkennt. Ihn treibt sein Ehrgeiz und ein kaum zu stillender Machthunger. Er weiß was er erreichen will und es gibt keinen Preis der ihm zu teuer ist, auch wenn sein Ziel wohl ein positives ist. Natürlich möchte er eine gute, nachhaltige Weltordnung, eine reformierte Gesellschaft mit Liebe und Freundschaften gestaltete, aber macht es das besser, wenn nicht Mals Blut ein zu hoher Preis für den Dumbledore ist?
Diese Seite kennt nur er selber, nur er selber begreift seine komplette manipulative und hinterhältige Art. Und daraus resultiert ein unglaublicher Selbsthass. Er weiß zwar, dass er nur gutes erreichen will, aber er hasst sich dafür, dass er die Dinge nicht ruhen lassen kann, er hasst sich dafür, dass er andere manipuliert und ihm kein Preis zu hoch ist. Es gibt nichts was er so sehr hasst wie sich selber und er belädt sich nur jedes Mal aufs Neue mit Schuld, wenn er sieht was für Leiden sein Handeln auslöst. Natürlich gibt es auch gutes, aber das sieht der Perfektionist in ihm viel zu selten. Er wird es niemals schaffen sich nicht selber zu hassen, niemals.


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ALBUS

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