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 Erin Flannery | 16 Jahre

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27.01.16 19:58 © Gast

gryffindor

Erin Flannery; 16 years; 6th year; muggleborn; badass bitch; killer right hook; anna christine speckhart

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family; mirror; hogwarts; past; other stuff


basic stuff

Jedes Märchen hat seine Anfänge, doch bevor wir uns kopfüber in deine Erzählungen stürzen, beginnen wir mit den wichtigsten Daten um dich erst einmal ein wenig kennen zu lernen.

last & first name


# Eireann Erin Flannery
"Spar dir die Mühe und mir die Qual - versuch meinen Vornamen nicht auszusprechen. Eireann wird Eh-ri-ann gesprochen .. ah, nein, lass es wirklich besser, wenn du des Gälischen nicht mächtig bist. Daraus stammt der Name nämlich und bedeutet soviel wie 'Frieden' aber viel bekannter - Irland. Ein echt patriotischer Name, nein? Es ist die Verkleinerungsform von Eire - dem wirklichen Wort für Irland - was wiederum von Eriu, einer der drei Königinnen der Tuatha Dé Danaan, die Tochter der Dagda kommt und .. Ich sehe schon, du hast keine Ahnung wovon ich rede - und ich belehre andere nicht gern, also halte ich die Klappe.

Nenn mich einfach Erin, das tun sogar meine Geschwister und sogar meine eigene Mutter. Einfach und kurz, ich mache anderen gerne das Leben leichter. Und Flannery? Na, das ist der Familienname meines Vaters. Weiter nichts. Tu nicht mal so als hättest du den schonmal gehört, das kauft dir nämlich eh niemand ab. Den Mädchennamen meiner Ma könnte man hier kennen, aber das ist ein Sauhaufen mit dem ich mich nicht gerne identifizieren lassen würde, also.."

age & birthdate


# 16 3/4 Jahre alt // 13.12.1926
"SO kurz vor der Volljährigkeit, dass ich es fast schon riechen kann. Dann kann ich endlich legal Magie benutzen wenn ich zuhause bin .. naja, zumindest wird es niemand mehr mitkriegen, auch wenn es nicht gern vor Mug.. nichtmagischen Menschen gesehen wird. Was keiner weiß, macht keinen heiß .."

living place


# Cork, Irland
"Cork ist ein Drecksloch, zumindest der Teil davon in dem wir wohnen - und ich liebe es. Nein, ehrlich, ich habe nichts dagegen in einer etwas übel beleumundeten Gegend zu leben, ich weiß es schließlich besser und es hält das elitäre Pack aus den besseren Vierteln fern .. es sei denn, sie suchen Ärger, aber dann sind sie uns auch willkommen."

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the family

Ein Märchen handelt nie von nur einer Person. Es gibt immer diejenigen, die einem zur Seite stehen – oder eben nicht. Erzähle uns hier von deiner Familie, deinen wichtigsten Freunden und von den Menschen, die dich daran hindern du selbst zu sein.

bloodline


# "Viertelblütig" Muggelgeboren
"Hjah, viertelblütig. Die Eltern meiner Mutter sind Magier und ihre Eltern und ich glaube, die davor auch noch, aber so genau hab ich mich damit nicht beschäftigt. Meine Mutter war eine Squib, was ihre Eltern reichlich geärgert hat, sie selbst auch eine ganze Weile, wie sie mir erzählt hat - aber unglücklich, so richtig, war sie nie. Irgendwie macht das meinen Blutstatus ein wenig verquer, aber ich versuche das meistens gar nicht zu erklären - bei all dem Inzest verstehen die meisten reinblütigen Matschbirnen die Logik ihrer eigenen dummen Ideologie auch nicht mehr, vor allem wenn es mit Mathematik zusammenhängt. Wenn jemand fragt, ich komme aus einer nicht-magischen Familie, das ist schließlich auch nicht gelogen."

mother


&& Sibéal Flannery (nee Moran) || 39 Jahre alt || verstorben || Squib
"Meine Mom war mit Abstand der intelligenteste und schönste Mensch, dem du begegnen konntest. Hjah, konntest, unterbrich mich nicht.
Sie stammt aus einer magischen Familie, aber das hat sie mir erst erzähllt als ich mit elf Jahren einen Hogwartsbrief bekam, etwas, das sie offenbar wirklich überrascht und erschreckt hat. Sie hatte nämlich keinen bekommen, obwohl ihre Eltern und auch der Rest ihrer Familie magisch waren, weshalb sie zu ihrer Verwandtschaft nur noch sehr spärlichen Kontakt hat - bis vor fünf Jahren. Ihre Mutter ist nämlich an den erkrankt und hat darum gebeten sie ein letztes Mal zu sehen, denn in ihrem Alter sind solche Krankheiten tödlich - und dass sie sich anstecken kann .. nun, darum hat keine Mutter sich wohl keine Sorgen gemacht.
Sie hat sich allerdings angesteckt und als wir es festgestellt haben und sie ins St. Mungo kam, war es allerdings schon zu spät. Es hat uns allen das Herz gebrochen, am allermeisten allerdings meinen jüngsten Geschwistern die von unserer wunderbaren Mutter nur so wenig hatten .. ich habe die magische Welt und ihre verflixten Krankheiten fürchterlich verflucht, muss ich zugeben. Aber am Ende überwog ihr Stolz darauf, dass ihre Tochter nach Hogwarts gehen durfte, wo sie selbst es leider nie durfte."

father


&& Caolán Flannery || 43 Jahre alt || Automechaniker & Alkoholiker || Muggel
Mein Vater ist ein verantwortungsloses Wrack seit meine Mutter gestorben ist. Er hat vorher schon getrunken, sicher, aber es ist nie so ausgeartet wie .. na ja, wie jetzt.
Es ist einfach egoistisch und dumm. Mehr nicht. Gerade jetzt, wo seine Kinder ihn wirklich brauchen lässt er sich so derartig gehen dass er oft tagelang zu nichts zu gebrauchen ist, absolut widerlich.
Früher hatten wir ein ganz ordentliches Verhältnis zueinander, er und Mommy waren wirklich glücklich, soweit ich das beurteilen kann. Entsprechend kann ich es zwar verstehen, dass er wirklich niedergeschlagen ist seit ihrem Tod .. aber dieses Verhalten, diese Vernachlässigung entschuldigt es nicht. Niemals."

siblings


&& Róisín Flannery || 14 Jahre alt || Schülerin der Middleschool || Muggel
"Róisín und ich, oh je. Ich könnte euch Dinge erzählen - wir waren gefürchtet auf der Grundschule, aber hallo! Lehrerschreck und zwei Wirbelwinde vor denen nichts sicher war, am allerwenigsten Leute, die meinten uns wegen irgendetwas blöd anmachen zu müssen.
Mein Hogwartsbrief allerdings sorgte bereits für Spannungen, es fiel ihr schwer ihre Aufregung zu unterdrücken und auch ihre Vorfreude darauf, auch einen zu erhalten sobald sie elf würde .. leider traf das nie ein. Sie wartete bis spät in die Nacht an ihrem Geburtstag, aber keine Eule traf ein .. und das hat sie ziemlich verletzt, weil sie sich ausgeschlossen fühlte, von dem was meine Mom und ich plötzlich teilten.
Wir haben uns nicht gerade selten gestritten - zuletzt sogar sehr böse, als Mom gestorben ist und sie anfing allem was magisch ist die Schuld zu geben, mir natürlich eingeschlossen. Ich habe ihr damals zu gestimmt, aber inzwischen .. sagen wir, wir haben uns zusammengerauft. Ich habe sie beneidet, dafür, dass sie nicht wählen musste, zuhause zu bleiben oder Magie zu lernen, aber ich verstehe, dass sie mich gerne in den Hogwarts-Express begleitet hätte. Inzwischen ist sie diejenige, die mir neben Niamh am häufigsten schreibt, die armen Schuleulen die meine Briefe bringen wirken immer sehr zerzaust. Habe ich erwähnt, dass sie Tiere liebt?"

&& Niamh Flannery || 10 Jahre alt || Schülerin der Grundschule // potentielle Hexe
"Meine drei jüngsten Geschwister sind purer Zucker, das versichere ich dir. Und rotzfrech, aber sie sind schließlich auch meine Geschwister. Niamh ist vermutlich noch die ruhigste meiner Schwestern, eher verträumt und ziemlich gewitzt. Vermutlich die Drahtzierherin hinter dem gröbsten Mist den die Zwerge bisher so angestellt haben, aber bisher konnte sie meistens noch einen Schmollmund ziehen und sich damit retten, mal sehen wie lange noch.
Sie ist diejenige die am begeistertsten von der ganzen magischen Welt ist - sogar weitaus begeisterter als ich. Sie hofft so sehr auf diesen blöden Brief, dass ich ihr am liebsten meinen schicken würde, wenn sie ebenfalls ohne diese dumme Gabe bleibt. Kann man das irgendwie abgeben? Ich würde, sie hätte sie viel mehr verdient als ich. Immer wenn ich zuhause bin überschüttet sie mich mit Fragen, klaut meine Schulbücher und liest darin - sollte sie je nach Hogwarts kommen, kennt sie wahrscheinlich schon den halben Stoff und steckt alle in die Tasche. Abwarten, noch ist sie nicht elf, aber lange dauert es auch nicht mehr .."

&& Eireen Flannery || 8 Jahre alt || Schülerin der Grundschule // potentielle Hexe
"Eireen ist vermutlich ein größerer Wirbelwind als Róisín und ich zusammen - sie und Liam sind auf der Grundschule sogar noch öfter auf der Straftreppe als wir und das will was heißen.
Still sitzen liegt ihr gar nicht und sie hat bereits Bäume erklimmt, vor denen selbst mir noch mulmig ist. Ich glaube, sollte sie je nach Hogwarts kommen landet sie in Gryffindor bevor der sprechende Hut sie auch nur berührt hat, jede Wette. Ich merke, dass sie sehr an mir hängt und sie jedes Mal nur dann Streit anfängt, wenn ich wieder gehen muss, aber ich hoffe sie versteht, dass ich eh nicht gerne tue. Ich freue mich allerdings auf den Tag, an dem sie vielleicht selbst hierher kommt, ich glaube es würde ihr mindestes genauso gut gefallen wie Niamh, wenn nicht sogar etwas mehr. Bis dahin ertrage ich ihre Launen geduldig, ich weiß schließlich besser, dass sie es nicht so meint .. an ihrer Stelle würde ich vermutlich genauso reagieren."

&& Liam Flannery || 7 Jahre alt || Schüler der Grundschule & Nesthäkchen // potentieller Magier
"Mein kleiner Bruder .. mein einziger, wohlgemerkt. Ich glaube, es schlägt sich nieder, dass er in einer solch Frauen-dominierten Familie aufwächst, aber so frech wie er ist, weiß ich zumindest, dass er sich nicht unterkriegen lässt - nicht heute und auch nicht in Zukunft.
Er ist sehr beliebt in der Nachbarschaft, nicht nur wegen seiner süßen Locken, sondern auch weil er weiß wie man sich benimmt - wenn er es denn will. Witzig, diese Lektion scheint irgendwie in der Familie zu liegen. Er ist derjenige, der sich von der ganzen Magiesache am wenigsten beeindrucken lässt, obwohl ich ihn erwischt habe, wie er versucht hat meinen letzten Rest von Dr. Filibusters Feuerwerkskörpern zu klauen. Ein Glück, wer weiß was er und Eiri damit angestellt hätten!
Er schien ein bisschen enttäuscht von meinem Zauberstab, aber das mag daran liegen, dass ich ihn zuhause nicht benutzen darf. Noch nicht!"

importants


&& Cliodna Moran (nee Flint) || 68 Jahre alt || verstorben || reinblütig
"Olle Mistziege, wenn sie nicht so arrogant und unversöhnlich gewesen wäre .. ich meine, war meine Mutter denn Schuld daran, dass sie nicht magisch geboren wurde? Hat sie darum gebeten?
Wohl kaum. Trotzdem habe ich die alte Frau nie zu Gesicht bekommen, wenn ich ehrlich bin, denn sie ist vor meiner Mutter gestorben, etwas, das ich trotzdem nicht bedauere. Im Gegenteil, ich wünschte sie wäre früher gestorben, dann hätte sie vielleicht Mom nicht angesteckt und dann würde die noch leben und ..
Ach, es hat doch keinen Sinn. Wahrscheinlich ist es ohnehin egal, es bringt nichts sich jetzt noch darüber zu ärgern. Sie muss aber eine ziemlich hartherzige Kuh gewesen sein, ich meine, wer hätte Mom nicht lieben können? Magie hin oder her .."

&& Faolán Moran || 67 Jahre alt || Leitender Angestellter im Ministerium, Abteilung zur Aufsicht magischer Geschöpfe || reinblütig
"Diesen .. Menschen, habe ich bloß einmal getroffen und wir haben uns gewaltig gefetzt. Und das auf Moms Beerdigung, ich habe mich hinterher echt geschämt .. nicht für das was ich ihm an den Kopf geworfen habe, als er tatsächlich die Dreistigkeit besaß einfach aufzukreuzen als wäre nie etwas gewesen, sondern, dass ich mich gerade auf der Beerdigung meiner Mom daneben benommen habe. Das hätte nun echt nicht sein müssen.
Ich hoffe allerdings, dass er verstanden hat was ich ihm gesagt habe, er schien gar nicht begeistert, hat sich jedoch nicht weiter geäußert und sich vom Acker gemacht. Bastard.
Immerhin hat ihn offenbar getroffen was ich ihm an den Kopf geworfen hab, das ist das Mindeste. Meine Mom hätte bessere Eltern verdient .."

&& Aoibhin Moran || 31 Jahre alt || professionelle Quidditchspielerin bei den Kenmare Kestrels || reinblütig
"Kenne ich nicht, Mom hat nur von ihrer Schwester erzählt und ich habe sie bei einem Spiel gegen die Holyhead Harpies gesehen, letzten Sommer als mich eine Freundin eingeladen hat.
Ich habe auch nicht versucht Kontakt aufzunehmen, das ist mir zu dumm. Jemand, der es nicht einmal für nötig hielt sich um ihre Schwester zu kümmern, der kann mir gestohlen bleiben, solche Menschen sind das hinterletzte.
Die Harpies haben übrigens gewonnen und ich habe vor lauter Anfeuerungen und Jubel zwei Wochen keine Stimme mehr, was meine Geschwister äußerst ausgenutzt haben. Besser wäre nur gewesen wenn meine werte Tante dabei noch vom Besen gestürzt wäre oder einen Klatscher auf die Nase gekriegt hätte .. aber man kann nicht alles haben, nicht wahr?"

&& Fiona Aylward (nee Flannery) || 38 Jahre alt || Hausfrau & Witwe || Muggel
"Die Schwester meines Vaters hat uns ganz schön aus der Patsche geholfen und dafür bin ich ihr echt dankbar. Seit mein Vater sich entschieden hat, dass ihm sein Whiskey wichtiger ist als seine Kinder und seine Arbeit kümmert sich Tante Fiona die meiste Zeit um die Kleinen, wie es eigentlich seine Aufgabe gewesen wäre.
Sie ist sehr ruhig und sanft, ich weiß, dass sie gerne eigene Kinder gehabt hätte, aber sie kümmert sich um meine Geschwister als wären sie ihre eigenen - und ich bin so froh, dass ich mir keine Sorgen machen muss, dass man meine Geschwister ins Heim gibt während ich in Hogwarts bin, weil sie verwahrlosen oder irgendwas .. und es tröstet mein schlechtes Gewissen ein wenig. Es war allerdings schwer ihr zu erklären auf was für eine Schule ich gehe, aber sie schien es mit Fassung zu tragen. In den Ferien helfe ich ihr so gut ich kann, nur kochen kann ich nicht so gut wie sie, wie Eireen mir gerne unter die Nase reibt. Und das von einer der sogar die Pfannkuchen anbrennen, tz."

&& Eithne Moran || 8 Jahre alt || uneheliche Tochter & Grundschülerin || halbblütig
"Von meiner Cousine hab ich gar keine Ahnung - wie sieht sie aus? Wie ist sie drauf? Wahrscheinlich ist sie zumindest genauso arrogant wie ihre Mutter, entsprechend - wen kümmerts? Ich hoffe nur, Eireen kommt zur selben Zeit wie sie nach Hogwarts - und gibt ihr gehörig eins auf die Nase, stellvertretend für unsere Mütter, einfach weil es hübsch wäre. Aber ich sollte meine Geschwister wohl nicht zu so etwas anstiften, huh? Ich bemühe mich, dass es nicht nochmal vorkommt, versprochen."

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the mirror

Doch ein Märchen ohne einen Protagonisten ist kaum zu finden. Nun ist es an der Zeit, dass wir uns diesen ein wenig genauer anschauen ..

look



Mit 1,71m ist Erin eine große Person, gerade für ihr Geschlecht, aber dahinter steckt mehr als der Wachstumsschub den ihr die Pubertät mitgebracht hat. Als jemand der körperlichen Arbeiten und Sport nie abgeneigt war steckt mehr Kraft in ihrer schlanken Gestalt als man ihr auf den ersten Blick zutrauen mag - und sie scheut sich nicht das auch zu beweisen. Entsprechend ist ihre eher blasse Haut öfter als gewöhnlich von blauen Flecken oder Kratzern gezeichnet, aber dergleichen hat sie noch nie wirklich gestört. Stattdessen liegt in den hellen blauen Augen meistens ein beinahe stolzer Ausdruck, eine gewisse Herausforderung und ein nicht geringer Übermut. Zwar zeichnet sich auch ihr Humor hier ab, aber dafür muss man schon zweimal hinsehen - denn gerade in den letzten Jahren ist ihre sommersprossige Stirn oft eher ernst gerunzelt.
Die dunkelbraunen Haare sind meistens ein einziges Chaos, selbst wenn sie versucht hat sie zu irgendeiner Art von Frisur zu bändigen, ihre gesamte Art ist zu sehr von Bewegung und Spontanität geprägt um hier dauerhafte Ergebnisse bringen zu können. Ansonsten erkennt man sie meistens daran, dass irgendetwas an ihren Kleidern nicht stimmt - zerknautschte Bluse, hier und da ein Fleck vom Frühstücks-Kaffee .. aber vor allem eine immense Abneigung gegenüber Röcken. Die Flatterdinger die ihre Bewegung einschränken und unter die man viel zu leicht gucken kann, wenn sie Treppen steigt - wenn es sein muss und sie dergleichen aufträgt kann darunter zumindest Shorts, wenn nicht sogar eine komplette Hose erahnen oder sehr offensichtlich sehen. Und zwar konsequent.

attitude


Auch wenn ihre manchmal etwas rabiate und brutal ehrliche Art etwas anderes vermitteln mag - Erin ist eine durch und durch gute Seele und eine überaus treue und liebevolle Freundin, die für die Menschen die ihr wichtig sind durchs Feuer gehen würde.
Gerechtigkeit und Ehrlichkeit sind ihr überaus wichtig, Loyalität geht ihr über alles. Angriffe gegen Schwächere, Schikane und ähnliches reizen sie sehr schnell zur Weißglut und sorgen dafür, dass sie dagegen eintritt, ob derjenige der darunter leidet will oder nicht. Dabei ist sie eigentlich jemand der grundsätzlich recht ausgeglichen ist, ihr Temperament geht ihr nur bei bestimmten Dingen wirklich durch - dabei aber wirklich. Rassismus und Ungerechtigkeit sind in ihren Augen das Letzte und sie ist sicherlich eine der Ersten die sich dagegen zur Wehr setzt - nicht zuletzt, weil das Schicksal ihrer Mutter eine ewige Mahnung sein wird. Zwar macht sie sich damit wahrscheinlich wenige Freunde, aber das kümmert sie nicht - denn was sie tut, das tut sie aus Prinzip und für die Menschen die sie liebt .. und ein wenig für sich selbst, aber ganz sicher nicht um irgendwen zu beeindrucken.

specials


"Zählt ein verdammt harter rechter Haken? Nein, ehrlich, ich bin in einer Gegend aufgewachsen in der ich gelernt habe, dass einen Worte irgendwann nicht mehr weiterbringen und dass man sich auch manchmal handfester zur Wehr setzen muss. Ich kenne Dutzende echt fieser Tricks in einer Rangelei und glaub mir, so mancher inzestgestörter Slytherinfutzi hat bereits festgestellt, dass ein Fluch zwar super ist, aber nur wenn dir jemand nicht die Nase bricht bevor du mit einer gebrochenen Nase am Boden liegst."

character | inside


Wenn man sie fragt wie sie sich selbst als Person sieht antwortet sie meistens nur schulterzuckend "Nicht besonders kompliziert". Und das ist sie auch nicht. Nicht wirklich. Besitzt sie eine beachtliche Vielfalt an Gefühlen und entsprechenden Reaktionen? Sicher. Aber sie ist nicht kompliziert.

Im Großen und Ganzen mag Erin alles was Spaß macht und liebt es sich zu amüsieren. Sie lacht für ihr Leben gern und genießt jede Art von Gelächter und Witzen,  auch gerne auf ihre Kosten, ganz generell einfach wenn Menschen um sie herum fröhlich sind. Die junge Irin ist ausgesprochen ruhig und gelassen und es ist selten  dass sie als etwas anderes als entspannt und ruhig beschrieben wird. So wie sie es sieht gibt es, mit Ausnahme der wenigen Dinge die sie wirklich berühren, keinen  Grund sich von allem und jedem stressen oder sich aufregen zu lassen. Ein stressiges Leben ist ein elendes Leben.
Wirkliche Sorgen macht sie sich nur um die Dinge, von denen sie weiß dass sie sich darum kümmern kann und muss, darüber hinaus besitzt sie die Fähigkeit wenig  an sich heranzulassen. Sicher, maches Mal nimmt der Stress überhand und dann .. nun, dann ist sie meist sogar mehr als nur irrational.

Erin hasst es wenn andere Menschen ihre schlechte Laune an der Welt um sie herum auslassen und deshalb behält sie ihre Launen meistens für sich. Es ist nicht so,  als würde sie mit ihren Freunden nicht auch darüber reden können oder sie wäre zu stolz um in solchen Fällen um Hilfe zu bitten, aber sie mag es lieber ihr Drama in  Grenzen zu halten und vor anderen nicht als schwach zu erscheinen. Der Gedanke ein Vorbild für ihre Geschwister sein zu müssen ist äußerst dominant und äußert  sich auch darin, dass sie sich in solchen Situationen schnell dumm vorkommt und gerade deshalb den Mund hält.
Zudem - es ist leichter einfach in Bewegung zu bleiben und damit weiterzumachen fröhlich zu sein wenn alle in der Umgebung immer noch gute Laune haben. Vor  allem vor dem Hintergrund wie gut es ihr in Hogwarts geht, gibt es eigentlich wenig was sie darüber hinaus noch zu ärgern in der Lage ist.

Abhängig davon wen man fragt, wird Erin meist als eines der zwei folgenden Dinge bezeichnet - diejenigen, die sie nicht mögen nennen sie eingebildet oder  arrogant, die anderen nennen sie selbstbewusst. Sie hat Talente, sie weiß worin sie liegen und sie hat keine Angst oder Hemmungen stolz darauf zu sein. Sie weiß,  dass sie intelligent ist, sie weiß, dass sie attraktiv ist und talentiert ist und sie hat kein Problem damit das auch zu zeigen. Ihrer Meinung nach  gibt es keinen Grund so zu tun als wäre sie sich dieser Dinge nicht bewusst, denn Selbstvertrauen ist heiß und wenn irgendwer dem nicht zustimmen möchte, dann  ist er ihrer Zeit auch nicht wert.

Die junge Gryffindor kann ein wenig impulsiver sein als nötig, sowohl in ihren Taten als auch in ihren Urteilen. Erste Eindrücke neigen dazu in ihrem Gedächtnis zu  bleiben, obwohl diejenigen die sich bemühen oder einfach häufig genug in ihrer Nähe einen schlechten Eindruck auch durchaus zu berichtigen wissen - und Erin ist  überraschend einsichtig was derartige Fehler angeht. Sie verlässt sich stark auf ihre Instinkte, die sie bisher nie im Stich gelassen haben, doch das bedeutet dass ihr  erstes Bauchgefühl über irgendwen oder irgendeine Situation meistens dasjenige ist, auf das sie ihre gesamte Meinung aufbaut. Was die Dinge, die sie tut angeht -  wenn es wie eine gute Idee klingt ist sie leicht dafür zu begeistern und voll dabei, geschissen auf die Konsequenzen. Mit denen befasst sie sich später, vor allem  wenn irgendeine fürchterlich schlecht durchdachte Idee die sie enthusiastisch verfolgt eine Menge Adrenalin beinhaltet. Das ist letztlich eine der wenigen Situationen  in denen sie sämtliche Gedanken an jeden anderen aus ihrem Kopf verbannen kann, was oft sehr willkommen ist. Es fällt ihr unglaublich schwer einen Rückzieher  von einer Mutprobe zu machen, weshalb sie sich von fast allem überzeugen lässt, selbst wenn sie weiß, dass sie sich völlig übernimmt.

Der einzige schlagartige Stimmungsumschwung der sich jemals in Erins gesamter Miene und Haltung zeigt ist der rasche Wechsel von allem auf Wut. Es braucht eine  Menge um dafür zu sorgen, dass sie stinksauer ist und für einen solchen Gemütswechsel zu sorgen - und Gott helfe dir wenn du der Grund dafür bist. Nur wenige  haben sie bisher wirklich wütend erlebt und jeder davon hat geschworen nie der Grund und derjenige zu sein, der es abbekommt. Und was jene angeht die sie an  diesen Punkt gebracht haben ... sie gehen ihr aus dem Weg, in jeder nur möglichen Art und Weise.

Sie hat Gefühle. Sie hat große Gefühle, intensive Gefühle und sie lebt und empfindet sie. Nicht jedes Gefühl das in ihr aufkommt mag groß sein - tatsächlich neigt sie  dazu zu versuchen auch emotional ausgeglichen und gemässigt zu bleiben - aber wenn sie groß werden, hält sie sie nicht zurück. Und das beinhaltet ihre Meinungen  und Ansichten zu dem Thema der Intoleranz. Um es auf den Punkt zu bringen - sie hasst es. Ironischerweise ist sie intolerant bezüglich Intoleranz. Erin sieht es nicht  als Schande ein ein 'Schlammblut' - oder schlimmeres - zu sein, selbst wenn andere sie wegen ihres Blutstatus diskrimieren und aufziehen seit sie ihren ersten  Schritt in Hogwarts getan hat. Das bedeutet allerdings nicht dass sie diese Behandlung nicht ärgert - denn das tut sie. Aber es weckt in ihr keinesfalls das Gefühl  minderwertig zu sein - es macht sie einfach unglaublich wütend und so viel entschlossener zu beweisen, dass sie eine verdammt gute Hexe ist. Es ist allerdings  schwer vorherzusagen wie sie auf Reinblutgewäsch reagiert - manchmal diskutiert sie äußerst eloquent und ruhig um zu versuchen ihren Standpunkt klar zu  machen, meistens jedoch fährt sie aus der Haut, selten aber immer öfter entscheidet sie sich dazu derartige Aussagen zu ignorieren.
Wirklich wütend allerdings machen sie Angriffe gegen sie selbst nur sehr selten - es kümmert sie herzlich wenig was andere von ihr denken, es sei denn sie sind ihr  auf irgendeine Art und Weise wichtig - aber wenn irgendwer auch nur ein dummes Wort gegen ihre Freunde oder ihre Familie verliert sollte man sich wirklich, wirklich in Acht nehmen, denn darin versteht sie keinen Spaß.

Wenn man sie fragen würde, dann würde sie wahrscheinlich eine Menge Menschen als enge Bekanntschaften bezeichnen, die sie als Freundin wahrnehmen würde,  doch wirkliche Freunde? Davon hat sie wenige und zwar weil wenn Menschen dir wirklich nahe kommen, dann sehen sie diene Schwächen, deine weiche Seite  und es gibt nur sehr, sehr wenige Menschen auf dieser Welt denen Erin erlaubt diese Seite zu sehen.
Denn das Mädchen das ihre Geschwister über alles liebt und sie umsorgt wie eine Ersatzmutter, das verantwortungsbewusst und ein diszipliniertes Vorbild ist, das  kocht und Wäsche wäscht und sich geduldig und liebevoll mit ihren kleinen Geschwistern beschäftigt als hätte sie nie etwas anderes getan .. das ist verdammt privat  und keiner hat seine Nase da rein zu stecken. Sie würde eher sterben als es irgendwie öffentlich werden zu lassen, dass sie ihre gesamten Ferien damit verbringt zu  jobben um Geld für ihre Familie zu haben und sich um nichts mehr Sorgen macht als darum, ob ihre Geschwister gut versorgt sind während sie in Hogwarts ist .. und  wie oft sie schon darüber nachgedacht hat es hinzuwerfen um ganz für sie da zu sein. Sie ist eine liebevolle und auch liebesbedürftige Person - aber sie fühlt sich in  dieser Rolle viel zu verletzlich, als dass sie vielen Menschen trauen würde ihr so nahe zu kommen das ausnutzen zu können.

character | outside


Ah - Miss Flannery. Über die junge Sechstklässlerin im Haus der Löwen gehen die Meinungen sicherlich auseinander. Die einen nennen sie arrogant, die anderen selbstbewusst, aber über eines ist man sich sicherlich einig - man legt sich selten freiwillig mit der Irin an. Nicht nur weil sie energisch und impulsiv ist und mehr als einmal die Fäuste statt abwiegelnder Worte hat sprechen lassen, sondern vor allem weil sie nicht aufgibt, sondern Wände mit bloßen Händen einreißt, wenn es sein muss. Loyal bis zur Selbstaufgabe, gesegnet mit zynischem Humor und dem Wortschatz eines wohlgebildeten Seemanns - ein Familienmensch und entschlossen, sich ihren Platz in der Welt zu erkämpfen, wenn es sein muss.

qualities & weaknesses


# Selbstbewusst & Schlagfertig (.. wortwörtlich, wenn es sein muss.)
# Liebevoll & aufopferungsbereit
# Intelligent & flexibel
# Begeisterungsfähig & diszipliniert
# Durchsetzungsvermögen & Willenskraft

# Selbstüberschätzung & wenig Gefühl für ihre eigenen Grenzen
# Frisst ihre Probleme ständig in sich rein & ist irgendwann überfordert
# Unfähig Hilfe anzunehmen, bis sie ihr aufgezwungen wird
# Temperamentvoll & schwer von Fehlern abzuhalten
# Waghalsig & Adrenalinsüchtig

likes & dislikes


# Quidditch & Fußball // Holyhead Harpies & Cork Hibernians
# Ihre Geschwister
# Kaffee
# Natur & frische Luft (& auf Bäume klettern wie ein kleines Kind)
# Musik, vor allem Rock& Jazzmusik & irische Volksmusik. Ja, wirklich.
# Duelle & Verteidigung gegen die dunklen Künste
# Sonnenblumen
# Herausforderungen & alles was für Adrenalin sorgt
# Menschen, die schlau genug sind zu begreifen dass Reinblutideologie - sie hasst das Wort - ein Haufen Drachenmist ist
# Jemand zu sein, auf den man sich verlassen kann
# Die Art und Weise wie die Finger schwarz werden, wenn man zulange Zeitung liest
# Witze & Gute Laune
# Hogwarts & alles was mit Zauberei zutun hat, es ist einfach unendlich spannend

# Reinblutfanatiker & Slytherins
# Langeweile & Stille
# Verantwortungslosigkeit
# Arroganz & Prahlerei
# Die dunklen Künste
# Betrunkene Menschen
# Lügner & gebrochene Versprechen
# In die Ecke gedrängt werden & Hilflosigkeit
# Weinende Menschen .. vor allem Kinder
# Ameisen. Don't ask.
# "Mädchenhaftes' Rosa
# Selbstmitleid & Dummheit
# .. magisch zu sein. Manchmal.

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hogwarts

You might belong in Gryffindor, Where dwell the brave at heart, Their daring, nerve, and chivalry Set Gryffindors apart.

year


# Sechster Jahrgang
"ZAG-Prüfungen, check. Eigentlich habe ich ernsthaft überlegt ob ich es nicht damit einfach gut sein lassen sollte - ich habe extra nachgefragt, auch wenn der Professor den ich gefragt habe ziemlich seltsam dreingeschaut hat - denn man würde mich jetzt als gut genug ausgebildet ansehen, dass ich keine Gefahr mehr für irgendwen bin, aber am Ende .. bin ich doch wieder hier. Róisín hat mir ganz schön den Kopf gewaschen, für die bloße Idee die großartige Schule hinzuwerfen, die sie nicht besuchen darf. Ich müsste schließlich für uns beide lernen - also, das ist der Plan."

o.w.l. scores


Alte Runen: Erwartungen übertroffen
Astronomie: Annehmbar
Arithmantik: nicht belegt
Geschichte der Zauberei: Annehmbar
Kräuterkunde: Erwartungen übertroffen
Muggelkunde: nicht belegt
Pflege magischer Geschöpfe: Annehmbar
Verteidigung gegen die dunklen Künste: Ohnegleichen
Verwandlung: Ohnegleichen
Wahrsagen: Annehmbar
Zauberkunst: Ohnegleichen
Zaubertränke: Erwartungen übertroffen

position


# Keine.
"Ich habe hohe Ziele und einen verdammt hohen Anspruch an mich selbst, entsprechend  fehlt mir die Zeit um Schach zu spielen oder das Tanzbein zu springen - zumal sie dafür eh nicht die Art von Musik spielen, die mir gefallen würde. Duellierclub wäre das Einzige was mir gefallen könnte, ich bin ziemlich gut in solchen Auseinandersetzungen, aber das ist ein Slytherinding und die stinken mir so schon zu sehr.
Ich trommel manchmal einige der anderen Schüler zum Fußball spielen zusammen und muss dringend mal wieder Gaelic Football spielen, aber dafür fehlt mir die irische Unterstützung - aber hey, wer weiß was das Jahr so bringt."

magic wand


# 11 1/4 Zoll, Weidenholz, Einhornhaar
"Was ist damit? Ich sollte mir mehr Mühe geben ihn zu pflegen, glaube ich, aber ich trage ihn halt ständig mit mir rum. Ja, auch zuhause, obwohl ich ihn dort nicht benutzen darf. Es vermittelt mir ein Gefühl von Sicherheit, das ich sehr begrüße. Ollivander erklärte mir damals, dass es ein Stab ist der dafür gemacht ist andere zu beschützen .. ich muss allerdings zugeben, dass ich ihn weitaus lieber dafür benutzen würde Idioten eine Lektion zu verpassen, aber hey, vielleicht lässt sich das ja sogar verbinden?"

broomstick


# Keiner.
"Wozu? Fliegen ist echt eine tolle Sache, aber weißt du was so ein Ding kostet? Wenn ich mich unbedingt in die Lüfte schwingen möchte, dann benutze ich einen der Schulbesen, das hat bisher immer gereicht."

patronus


# Honigdachs
"Nicht beeindruckend, huh? Dann hast du keine Ahnung was der Honigdachs für ein verdammter Badass sein kann - das sind nämlich reichlich aggressive und furchtlose Tiere die es sogar mit Tieren in der Größe von Büffeln oder Rinder aufnehmen. Ausserdem sind sie ziemlich hart im Nehmen .. ich denke, das passt alles ziemlich gut."

boggart


# Die toten Körper ihrer Geschwister
"Das ist etwas das ich nie wieder sehen will - weder in Form eines Irrwichts und ganz sicher nicht in der Realität. Niemals. Nie."

armortentia


&& Kaffee & Regennasse Erde & Motoröl
"Interessant. Woher der Kaffee kommt ist mir klar, die Erde vermutlich von meinem Drang mich draußen aufzuhalten aber das Motoröl? So viel Zeit hab ich nicht bei meinem Dad in der Werkstatt verbracht, eigentlich, aber es war schon immer ein gewisser Reiz. Das kann ich vermutlich nicht leugnen."

sub's and teacher


&& ++ Verteidigung gegen die dunklen Künste, Zauberkunst -- Astronomie, Geschichte der Zauberei
"Was denn auch sonst? Die sinnvollsten Fächer, wenn man mich fragt und die, in denen ich auch am Besten abgeschnitten habe. Was soll ich sagen? Ich bin einfach talentiert. Ausserdem habe ich echt viel gelernt, auch wenn es mir keiner glaubt. Selbst Schuld. Astronomie und Geschichte sind langweilig. Und Zeitverschwendung. Mal im Ernst, Astronomie war ja am Anfang ganz interessant aber so gegen Ende? Ich tue mich echt schwer damit, mich in Fächern anzusträngen für die ich keinen Sinn in meinem weiteren Leben sehe. Das sind zwei davon.
Was Lehrer angeht finde ich Slughorn ziemlich ätzend von seiner Art her, auch wenn er zumindest Ahnung von seinem Fach hat. Dagegen mag ich Professor Dumbledore, der ist nicht nur kompetent sondern auch echt korrekt - und natürlich Professor Merrythought, die gibt schließlich mein Lieblingsfach."

pets


# Keines.
"Ich stamme aus einem Haushalt mit zu vielen Menschen und zu wenig Geld um zusätzlich noch ein Haustier durchzufüttern, dabei mag ich Tiere wirklich sehr gern. Ich habe mich hier in Hogwarts mit ziemlich allen Haustieren meiner Klassenkameraden angefreundet und auch mit einigen Schuleulen, das reicht mir. Vielleicht später, wenn ich vernünftiges Geld verdiene."


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the past

Die Vergangenheit prägt einen Menschen sehr. Du wurdest geprägt. Lass uns deine Vergangenheit ein wenig genauer betrachten.

biography


"Lass mich gleich mal vorweg nehmen - das hier ist echt privat und trotzdem nicht wirklich spannend. Das bedeutet, dass du dich sehr wahrscheinlich langweilen wirst und ich dir trotzdem die Nase breche, solltest du es wagen irgedwas davon auszutratschen.

Meine Kindheit war recht unspektakulär und so normal, wie Kindheiten in unserer Gegend halt abliefen. Meine Eltern haben sich geliebt und das hat unser Familienleben stark beinflusst, positiv, versteht sich. Meine Mutter hat sich um uns gekümmert und mein Vater hat gearbeitet, war also die meiste Zeit nicht zuhause, aber selbst das war kein Nachteil - denn wenn er seine Freizeit mit uns verbrachte, machte das all die andere Zeit immer wett. Meine Mom war einfach umwerfend, intelligent, ruhig und liebevoll .. und das sage ich nicht einfach so. Wir hatten nie viel Geld, das war das einzige Manko das man vielleicht anführen könnte, aber es war dennoch nie ein großes Ding. Zumindest nicht als ich wirklich klein war.

Ich war schon immer ein wildes und schrecklich neugieriges und fantasievolles Kind - eine Mischung, die meiner Mutter sicher manches Mal die letzten Nerven kostete. Vor allem nachdem Róisín alt genug war um mit mir gemeinsam Unsinn auszuhecken, aber das war ohnehin so eine Sache .. jedenfalls hatte ich eine tolle Kindheit - Prügeleien, allerlei Streiche, Unsinn und Mutproben. Sicherlich war es nicht immer einfach, aber das musste es auch nicht sein - wir fanden viele Wege uns die Zeit zu vertreiben und saßen hier auch fast alle im selben Boot, in unserer Gegend. Ich erinnere mich gut an viele Mutproben und Prügeleien die damit endeten, das Mom mich schrecklich ausschimpfte weil ich voller blauer Flecken und Kratzer nach Hause gekommen bin, aber ich tat das ja nicht um sie zu ärgern und das wusste sie. Aber wer sich mit uns anlegte oder mit mir oder gar meinen Geschwistern im Speziellen, der konnte sich darauf gefasst machen, dass ich mich sehr effektiv zur Wehr setzen konnte.

Meine Schulzeit war nicht viel anders, ich war gerade fleißig genug um dahingehend nicht negativ aufzufallen, aber meine Freizeit war mir doch lieber - seltsam, wo ich später gerne als Streberin bezeichnet worden bin, huh? - vor allem während meine Geschwister auf die Welt kamen und mitunter meine liebsten Spielgefährten wurden. Róisín und ich waren unzertrennlich und eine tödliche Mischung, wir dachten uns ständig neue Spiele aus und das setzte meistens eine Menge Toberei und dreckige Klamotten vorraus. Aus nicht weiter interessanten Gründen fütterten wir den Kassettenrekorder mit Toastbrot, topften sämtliche Pflanzen in der Wohnung um und stellten fest, dass Murmeln in der Waschmaschiene eine Menge Lärm machten. Ausserdem entdeckten wir elementar wichtige Fakten wie, dass man - egal wie viel Götterspeise man in die Badewanne kippt - nicht über Wasser laufen kann und dass Müllbeutel keine guten Fallschirme sind.
Natürlich haben wir uns auch manchmal gestreitet, klar, so sind Schwestern halt, aber normalerweise war das auch nichts allzu dramatisches. Ausser diesem einen Mal .. als ich so sauer auf sie war, dass ich ihren Lieblings-Teddy aus ihrem Arm gerissen und weggeworfen habe, mit der Drohung ihn kaputt zu machen - nicht, dass ich das wirklich getan hätte, das war ehrlich nicht meine Absicht. Wie er damals Feuer fing als er in der Ecke landete wusste ich zu der Zeit nicht und es hat mich total erschreckt. Während Róisín weinend weglief um Mom zu petzen was passiert war, habe ich das Stofftier geistesgegenwärtig ausgetreten und unter dem Bett versteckt, aber da hat Mom ihn natürlich trotzdem gefunden .. und ich hatte ewig Hausarrest, obwohl ich gar nicht schuld war, davon war ich fest überzeugt. Das war das erste Mal, dass meine Mutter mich sehr seltsam angesehen hat, was mich damals ziemlich gesorgt hat. Aber es dauerte ganz schön, bis ich herausfinden sollte woran das lag.

Nämlich bis zu dem Jahr in dem ich elf Jahre alt werden sollte. Bis dahin bekam ich weitere zuckersüße Geschwister, die ich natürlich als großartigste große Schwester die es gibt an all meiner Weisheit und meiner Lebenserfahrung teilhaben ließ .. und jeden verprügelte der es wagte sie zu ärgern, selbstverständlich. Inzwischen versuchte ich dieser Rolle wirklich unbedingt gerecht zu werden und tat ein bisschen weniger das, worauf ich so Lust hatte sondern versuchte .. naja, Verantwortung zu übernehmen. Dazu zählte natürlich auch, dass ich mir mein Taschengeld verdiente und das ist auch als echt erwachsene Elfjährige nicht allzu einfach - aber ich ging für die alten Damen im Nebenhaus einkaufen, half im Kiosk in unserer Straße dabei den Fußboden zu fegen und staubte dabei Süßigkeiten ab und räumte hochprofessionell Schnee im Winter.
Aber ich schweife ab, huh? Auf jeden Fall bekam ich einen Brief in diesem Jahr und zwar einen, der von einer Eule gebracht wurde - etwas, das mich ein wenig verdutzt zurückgelassen hatte, aber spätestens ein wenig hysterisch werden ließ als ich den Brief in mein Zimmer schleppte und heimlich las. Ich meine, das klang alles total verrückt und war für mich ein schlechter Scherz - Mom reagierte allerdings ganz anders als ich gehofft hatte .. statt darüber zu lachen und mich zu beruhigen wurde sie leichenblass und sah mich an, als wäre mir ein zweiter Kopf gewachsen.

Zum Glück klärte sich alles recht bald auf, denn ein gestresst wirkender junger Mann vor unserer Tür stand - in einer echt abgefahrenen Kleidermischung - der erklärte, dass ich eine Hexe sei und diese Schule mir beibringen würde mit meinen Kräften umzugehen und .. ach, alles mögliche. Ich erinnere mich nicht an Details, mein Kopf schwirrte von der Idee eine Schule zu besuchen die mir beibringen sollte zu zaubern. Mom war fürchterlich still die ganze Zeit und als der Mann, der sich als Vertreter irgendeines abgefahrenen Ministeriums vorstellte, sie fragte ob er irgendetwas erläutern oder erklären sollte, schüttelte sie den Kopf und erklärte leise, dass das nicht nötig sei, sie wisse bereits recht gut Bescheid. In den nächsten Stunden, nachdem der Ministeriumsmensch gegangen war lernte ich nach elf Jahren, die wir gemeinsam verbracht haben, meine eigene Mutter kennen. Sie erzählte mir von ihrer Familie und ihrer Kindheit, von der magischen Welt in der sie geboren war und wie sie genau in meinem jetzigen Alter erfuhr, dass sie daran nicht weiter würde teilhaben können, weil sie im Gegensatz zu ihren Eltern, ihrer Schwester und all ihren anderen Verwandten keine Magie besaß. Das Wort Squib nannte sie nicht, aber ich war schrecklich traurig .. und wütend. Was für eine scheußliche Familie, die sie einfach weggab nachdem sie bereits einen solchen Verlust erlitt nicht zaubern zu können? Ausserdem hatte ich ein schrecklich schlechtes Gewissen, etwas zu haben was ihr damals verwehrt geblieben war ..

Aber sie gab mir dieses Gefühl nicht, im Gegenteil, sie ermutigte mich und erzählte mir so viele wunderschöne Dinge während wir meine Schulsachen in der Winkelgasse einkauften .. und als wir uns unter Tränen am Hogwartsexpress verabschiedeten, im September flüsterte sie mir zu wie stolz sie war, dass ich nach Hogwarts gehen durfte. Und ich war es auch.

Hogwarts war atemberaubend, keine Geschichten hätten die Ankunft dort beschreiben können, auch die Gespräche der anderen Erstklässler im Zug waren nichts dagegen - ich war unglaublich begeistert. Ein wenig eingeschüchtert vielleicht, als ich das erste Mal in die große Halle stolperte, aber begeistert, nichtsdestotrotz. Trotz der Gespräche in den Zugabteilen war ich recht unvoreingenommen was die verschiedenen Häuser anging als ich den sprechenden Hut überzog, aber aus irgendeinem Grund war ich trotzdem tierisch stolz darauf, als er verkündete, dass ich eindeutig nach Gryffindor gehörte - und mich unter dem für jedes neue Mitglied des Hauses aufbrandenden Applaus an den Tisch des rot-goldenen Hauses setzte. Ich fasse jetzt eine Zeit zusammen über die ich wochenlang erzählen und trotzdem die Hälfte vergessen könnte - weil ich so viel neues entdeckte und jedes Mal aufs Neue so begeistert war, dass irgendwie jedes Detail meiner Zeit in der Schule mir wichtig erschien. Man kann sich also vorstellen, dass ich eine echt engagierte Schülerin war - und das aus reiner Freude und Begeisterungsfähigkeit heraus, die sich beide lange hielte. In den Ferien ging es zurück nach Hause wo ich minutiös alles berichtete was mir in den Sinn kam, ohne darüber nachzudenken wie es sich für meine Mutter anfühlen musste diese Erfahrung aus zweiter Hand zu machen, aber sie lächelte trotzdem und fragte so ernsthaft und interessiert nach, das ich gar nicht aufhören konnte, selbst wenn ich gewollt hätte.

Meine Noten waren entsprechend echt gut, ich war der festen Überzeugung mich allein für Mom anstrengen zu müssen, weil sie es an meiner Stelle sicher getan hätte .. und mir ist scheißegal wie albern das klingt. Für mich war das eine wirklich relevante Überlegung, klar?
Zwar konzentrierten sich meine Bemühungen mit der Zeit eher auf die Sachen die mich wirklich interessierten aber ich war trotzdem eine wirklich vorzeigbare Schülerin. Meine Begeisterung bekam allerdings im Vorfeld meines dritten Schuljahres einen kleinen Dämpfer, als Róisíns elfter Geburtstag kam und ging, ohne dass ein Brief für sie eintraf. Es zerstörte unser Verhältnis zueinander eine ganze Weile und obwohl ich ihre Wut und Enttäuschung auf jeden Fall verstehen konnte .. es machte mich so wütend, wie sie mir alles missgönnte was ich lernte und was mir so viel Freude bereitete. Inzwischen weiß ich, dass es sie verletzte, dass Mom und ich diese Welt teilen konnten und sie davon ausgeschlossen wurde - ein wenig wie Mom als junges Mädchen. Davon ließ ich mich alledings nur bedingt unterkriegen, ich meine ich war so jung und voller Energie und dachte, dass sich alles schon geben würde mit der Zeit. Was allerdings danach geschah war ließ diesen Streit völlig aus meinem Kopf verschwinden .. so wie es alles verschwinden ließ, für eine ganze Weile.

Mom hatte schon viele Jahre keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern gehabt, sodass es mich überraschte als sie schrieb, sie würde ihre Mutter im St. Mungo Krankenhaus besuchen - ihre Mutter sei sehr krank und hätte darum gebeten sie noch einmal zu sehen bevor sie starb. Für mich war es völlig egal was mit dieser fiesen alten Schachtel geschah, die erst mit ihrem eigenen Ableben konfrontiert wieder daran dachte, dass sie eine wunderbare Tochter hatte, die sie fast ihr gesamtes Leben lang ignoriert hatte. Was mih allerdings sehr wohl interessierte und erschütterte .. war die Nachricht, dass einige Zeit später meine Mutter ebenfalls krank wurde. Es fing nicht besonders bedenklich an, aber als kein Arzt in unserer Gegend, nicht einmal das Krankenhaus in unserem Bezirk ihr helfen konnte, wandte sie sich selbst an das St. Mungo .. naja, wir lebten doch - mich ausgeschlossen - ein total normales, magiefreies Leben, wer konnte ahnen, dass sie sich mit einer magischen Krankheit ansteckte? Vielleicht wusste sie nicht einmal, dass das möglich war .. auf jeden Fall verbrachte ich beinahe die gesamten Ferien in London und an ihrer Seite - zumindest war das mein Plan und wenn ich auf der Straße vor dem Krankenhaus schlief .. aber das war nicht nötig. Sie starb nicht viel später und damit brach meine Welt von einem Moment auf den anderen zusammen. Ich kann nicht beschreiben wie ich mich gefühlt habe und das versuche ich auch nicht, aber was es auslöste war nicht zu übersehen. Dad war am Boden zerstört, meine jüngeren Geschwister verstanden die Welt nicht mehr und naja, Róisín und ich zerstritten uns völlig. Sie gab der Magie die Schuld und ich konnte nicht anders als ihr zuzustimmen. Was gab es daran auch abzustreiten? Eine Weile verfluchte ich die magische Welt und alles was damit zutun hatte, mich selbst eingeschlossen, aber ich konnte auch nicht vergessen wie stolz sie auf mich gewesen war, eben weil ich ein Teil dieser Welt war.

Auf Moms Beerdigung machte ich eine schreckliche Szene, für die ich mich bis heute schäme - als mein Großvater unangekündigt und uneingeladen auftauchte schrie ich ihn vor versammelter Mannschaft an und gebrauchte dabei eine Sprache, die ich sonst vor meinen Geschwistern nie gebrauchen würde. Ich beschimpfte ihn, drohte ihm an ihn an Ort und Stelle zusammenzuprügeln und gab ihm die Schuld an allem - und ja, die trug er ja auch. Er und meine Großmutter, wären sie meiner Mom die Eltern gewesen die sie verdient hätte, wären sie nicht die engstirnigen Bastarde die sie waren und hätten sie Mom nicht fortgeschickt .. es wäre nie soweit gekommen. Sie hätte ihre Mutter nicht auf dem Sterbebett besuchen müssen, weil sie jahrelang nichts miteinander zutun gehabt hatten und sie wäre nicht gestorben.

Diese Erkenntnis zumindest half mir, mich mit mir selbst zu arrangieren und auch wenn ich ein paar Jahre später, nach meinen ZAG-Prüfungen nochmal mit dem Gedanken befassen sollte diese Welt hinter mir zu lassen .. es verhinderte auf jeden Fall, dass es an dem Punkt dazu kam.
Róisín und ich versöhnten uns irgendwann, Dad versackte völlig wegen Moms Tod und es gab so vieles um das wir uns kümmern mussten .. ausserdem glaube ich, dass sie verstand und den Gedanken hinter sich ließ, dass die ganze Welt schuld daran sein musste.
Auf jeden Fall sprang meine Tante Fiona ein, wofür ich ihr unendlich dankbar bin, als mein Vater immer mehr ein Wrack wurde, statt sich um seine Familie zu kümmern, wie es seine Aufgabe gewesen wäre. In den Ferien jobbte ich - das gute an Magie war nicht umsonst auch die einfache Möglichkeit einen Ausweis wirklich überzeugend zu fälschen - und wie ich bereits sagte, nach meinem fünften Jahr und den ZAG-Prüfungen überlegte ich auch, die Schule einfach hinzuschmeißen. Ich konnte mein schlechtes Gewissen einfach nicht loswerden und der Gedanke, dass ich lernte Ratten zu verwandeln während ich für meine Familie da sein sollte .. naja, der war einfach mies. Róisín hat mir ordentlich den Kopf gewaschen, wofür ich wirklich dankbar bin. Ausserdem .. naja, ich liebte was ich lernte und wenn ich mich wirklich so verantwortlich fühlte, wie konnte ich besser auf meine Familie aufpassen wenn nicht indem ich so viel lernte, dass ich genau das auch gewährleisten konnte? Eben.

Dieses Jahr ist deutlich davon geprägt, dass ich es mir nicht erlauben kann zu faulenzen - und Gott weiß, das tue ich auch nicht. Nicht einmal im Geringsten. Vielleicht geht es zu Ungunsten meines Privatlebens, aber dafür ist auch nach der Schule noch genug Zeit.
Ich will mich schließlich für die Aurorenausbildung qualifizieren und die nehmen keine faulen Loser, entsprechend hab ich mir einiges vorgenommen. Und jeder der mich kennt weiß, dass ich bei so etwas keine halben Sachen mache."

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other stuff

Was zuletzt kommt, ist nicht das unwichtigste. Was würden all die Märchengeschichten denn ohne Verzeichnis machen? Hier brauchen wir einen kurzen, organisatorischen Moment:

your post


"Was schaust du so blöd, Schlammblut?"

Verdutzt sah sie dem unfreundlichen Slytherin hinterher, der sie auf dem Korridor angerempelt hatte - und das ohne jegliche Provokation von ihrer Seite, so weit war Erin sich sicher. Es wäre zwar nicht das erste Mal, dass sie Streit angefangen hätte, aber in diesem Fall .. nichts, nada. Sie war lediglich vom Hof reingekommen, nachdem sie nach dem Mittagessen ein wenig in der Sonne  gesessen und sich mit einigen anderen Erstklässlern über den Unterricht unterhalten hatte. Was bedeutete das Wort überhaupt? Die  junge Irin runzelte die Stirn. Auch ohne die Bedeutung zu kennen, war sie sich sicher, dass es etwas schlechtes und gemeines sein musste. Es war die Art und Weise wie sich sein Gesicht verzogen hatte und der ekelhafte Klang des Wortes.

Die überraschende Erkenntnis ein offensichtliches Schimpfwort nicht zu verstehen - Erin kannte eine solche Menge Schimpfworte, dass sie mehrere Stunden lang fluchen konnte ohne sich zu wiederholen - hatte sie sogar dazu gebracht stumm zu bleiben, statt irgendetwas giftiges zu erwidern, etwas, das niemand der sie kannte erwartet hätte.

"Hey, Suze, warte."

Die junge Gryffindor beeilte sich ihre ältere Mitschülerin einzuholen, die eine Treppe über ihr gerade den Weg zum Gemeinschaftsraum erklomm. Suze hieß eigentlich Suzanne, aber so wollte sie nicht genannt werden und da sie eine der hilfsbereiteren und damit wichtigen Mitschüler war, hielt sich Erin peinlich genau daran. Sie wollte ja auch nicht, dass plötzlich irgendwer anfing sie bei ihrem vollen Vornamen zu rufen - gleiches Recht für alle. Atemlos hielt sie kurz inne, nachdem sie Treppenstufen die sie trennten in rasantem Laufschritt hinaufgesaust war, bevor sie der schmunzelnden Hausgenossin ohne weitere Vorrede die Frage stellte, die ihr auf den Lippen brannte.

"Suze, was ist ein Schlammblut?"

Das junge Mädchen zog scharf die Luft zwischen zusammengebissenen Zähnen ein und runzelte sacht die Stirn.

".. wo hast du das denn her? Irgendein Slytherin, huh?"

Erin nickte energisch, offenbar zufrieden, dass es kein Geheimnis war, das sie die nächsten  Wochen quälen würde. Es fiel ihr schwer, Sachen auf sich beruhen zu lassen und solche ganz besonders. Warum ihr Gegenüber allerdings zögerte verstand sie nicht, aber vielleicht war sie was solche Dinge anbelangte einfach zu sehr abgehärtet?

".. es ist na ja .. schon ein echt fieses Wort. Einige besonders bescheuerte Familien und deren Inzestbrut benutzen es für Hexen und Zauberer, deren Eltern Muggel sind .. die also kein 'reines' Zaubererblut haben."

Ihre Hausgenossin schüttelte den Kopf und schnaubte unwillig. "Hör nicht drauf. Das sind doch alles blöde Affen."

Die Stirn in tiefe Falten gelehnt nickte die junge Irin, schien allerdings nicht wirklich überzeugt. "Also .. hat er nicht nur mich beleidigt, sondern .. auch meine Familie?" Die ältere Gryffindor nickte zögerlich und verfolgte misstrauisch Erins Mienenspiel, das sichtlich empört schien. "Und damit kommt er einfach so durch? .. so ein Unsinn, das lasse ich doch nicht auf mir sitzen."

Ihre Finger tasteten offensichtlich nach ihrem Zauberstab, woraufhin Suzanne erschrocken einatmete und energisch den Kopf schüttelte.

"Denk nicht einmal daran ihm einen Fluch aufzuhalsen, selbst wenn du es könntest  - was ich nicht glaube, wenn er in einem höheren Jahrgang war als du, aber wenn sie dich erwischen .. und das werden sie, dann verlierst du nicht nur haufenweise Hauspunkte und bekommst endloses Nachsitzen, sondern bringst die ganze Bagage gegen dich auf. Lass ihn einfach - Erin?! Hörst du mir überhaupt zu? Hey, bleib stehen!"

Doch das tat das Mädchen nicht, im Gegenteil. Es war mehr Glück als wirkliche Orientierung, dass sie den Jungen wiederfand, offenbar auf dem Weg in die Große Halle. Beinahe höflich tippte sie ihm auf die Schulter, ein Glück dass sie so groß für ihr Alter war - oder er eher recht klein für seines, je nachdem.

"Entschuldige? Bist du der Fudaidh der mich vorhin Schlammblut genannt hat?"

Bevor er auch nur nicken konnte, traf ihre Faust bereits geräuschvoll krachend auf sein Gesicht.

Es folgte eine Menge aufgeregtes Geschrei und Forderungen zu erfahren was in sie gefahren war, während der Junge rückwärts stolperte und auf seinem Hintern landete. Dem Geräusch nach zu urteilen, nahm Erin zufrieden an, dass sie ihm die Nase gebrochen hatte. Als man sie in das Büro ihres Hauslehrers brachte, bemühte sie sich darum nicht zu zeigen wie weh ihr die Hand tat mit der  sie zugeschlagen hatte und so stolz dazustehen, wie sie konnte.

"Er hat mich und meine Familie beleidigt, wegen meiner Eltern. Weil sie eben nicht magisch sind, also habe ich die unmagischen Konsequenzen gezogen. Auf jeden Fall beleidigt man die Familie anderer Leute nicht und wenn er das noch nicht wusste, jetzt weiß er's bestimmt."

Ob ihre Antwort wirklich gut ankam, wusste Erin nicht, aber Pokale mit einer sowieso schon schmerzenden Hand zu putzen war echt unangenehm, weshalb sie sich fest vornahm, das nächste Mal dafür zu sorgen, dass sie sich nicht vor der großen Halle prügelte. Und auch wenn das wahrscheinlich nicht die Lektion war, die sie daraus lernen sollte, so hatte sie zumindest  etwas daraus gelernt. Und dieser bestimmte Mitschüler würde es sich zweimal überlegen ihr irgendwelche Schimpfwörter an den  Kopf zu werfen, das stand fest.

avatarperson


# Anna Christine Speckhart

rating & rule affirmation


# 26 Jahre alt // Miri hat es mitgenommen

stroke of destiny


# Stufe 3

commentary


# Hi, ich bin Nina und wurde von Yaya hier eingeschleppt. Jeder der den irische Iren-Witz versteht soll mich heiraten. Wenn ich nicht mehr da bin darf Erin entweder heldenhaft abtreten oder sich zurück in die Muggelwelt verkriechen und dabei die Schule verlassen - entscheidet danach wie es passt.

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Gast


Gast

28.01.16 16:28 © Gast

Na zuerst einmal:


herzlich willkommen

in unserem feinen aber kleinen Hidden!

Wir freuen uns, dass du zu uns gestossen bist und hoffen, dass es dir hier gefallen wird!


Und dann liebe Nina, habe ich auch noch einige Sache anzumerken <3

1. unsere Zeit
So nachdem ich deinen Steckbrief gelesen habe, befällt mich das Gefühl, dass du nicht so genau nachgelesen hast wann genau unser Forum spielt. Denn wir spielen im Jahre 1943 und einige Sachen aus deinem Steckbrief passen da überhaupt nicht rein.
Einige Sachen dazu kannst du noch einmal unter den folgenden Links nachschlagen. 1., 2., 3. und 4..

Also die wichtigsten Dinge, die mir dazu im ganzen Verlauf des Steckbriefes aufgefallen sind zähle ich noch mal auf:

(i)Schimpfwörter wie "Drachenmist", "Drecksloch", "Futzi", "Sauhaufen", "Kuh", "olle Mistziege" oder ähnliches passen nicht wirklich in die Zeit und sind vor allem für Frauen nicht nur nicht angebracht sondern wurden auch schlichtweg nicht verwendet.

(ii)Du verwendest oft ".." oder worte wie "huh?" oder "ah?" das hindert den Lesefluss sehr und würde dich bitten da noch mal durch zugehen

(iii) Du wechselst zwischen der 1. und der 3. Person, das ist mir vor allem im Charakter, Look und Attidude aufgefallen. Das müsstest du ändern. Im Chara wäre es auch okay, wenn du "." drummachst und so tust als würde jemand anders über sie erzählen, damit du nicht alles neu schreiben musst.

2.Mother
Hier schreibst du "Ihre Mutter ist nämlich an der erkrannkt" ... hier musst du einfügen woran sie erkrannkt ist :)

3. Look
Hier musst du ihren Kleidungsstil nochmal überarbeiten. Hosen sind für Frauen nicht vorgesehen und werden auch gar nicht prdouziert/verkauft. Somit wird sie wohl oder übel Röcke tragen müssen. Für dauerhaftes Hosen tragen unter der Uniform wäre sie auch schon längst von der Schule geflogen Auch Flecken und Schäden an der Kleidung wird in Hogwarts nicht akzeptiert.

4. Chara
Hier schreibst du auf der einen Seite, dass sie "impulsiv" ist und auf der anderen dass es lange dauert bis sie sauer ist und das wiedersprichts sich in meinen Augen. Da müsstest du dir auch noch was einfallen lassen

5. Likes/Dislikes
1. Rockmusik gibt es erst seit dem Ende der 60er und deswegen musst du das bitte streichen
2. Likes "Alles mit Magie" und Dislikes "Magisch zu sein" das ist ein Wiederspruch, den musst du rausnehmen.

6. Fehlende teile des Steckbriefs
Die Punkte "Mirror Erised" und "time for passion" und "Fave..." hast du rausgestrichen. Die Steckbriefvorlage darf bei uns aber nicht angepasst werden, also musst du diese Punkte noch hinzufügen oder auf die kurze Steckbriefvorlage umsteigen.

7. Position
Der Duellierclub ist 1943 nur Männern vorbehalten und so liegt es nicht nur an Slytherins, dass sie den nicht besuchen kann, bitte noch hinzufügen.
Außerdem schreibst du, dass sie mit anderen Fußballspielen geht. Das wird in Hogwarts für eine Frau nicht möglich sein. Sie würde dafür auch sehr verachtet und es würde ihr untersagt. Die einzige Möglichkeit für sie etwas von Fußball mitzubekommen ist wahrscheinlich die Zeitung, da sie bei einem Spiel wohl auch nicht gerne gesehen wäre.

8. Patronus
Da sie noch Hogwarts besucht und der Patronus ein sehr schwerer Zauber ist musst du erklären wo und warum sie ihn erlernen konnte.

9. Armortentia
Motoröl - das kommt für sie wohl kaum in Frage, da sie als Frau in dieser Zeit im Grunde keine Chance hat mit Motoröl in Kontakt zu kommen und ihre Familie zu arm für ein Auto ist :)

10. Post
In deinem Post musst du bitte deine Farbecodes an unsee anpassen. Dabei gibt es welche für Gryffindor, Ravenclaw, Hufflepuff, Slytherin und Adult. Die Codes kannst du so verwenden:

Code:
<slyth><slyth>
<gryff></gryff>
<rave><rave>
<ad></ad>
<huff><huff>

11. Lebenslauf
Du schreibst hier, dass sie mit einigen Nebenjobs und Taschengeld etwas verdient, aber ich denke ihre Familie kann sich Taschengeld gar nicht leisten und die meisten ihrer Nebenjobs dürfte ein Mädchen 1943 gar nicht machen.

Soow. Da sind wir
Wenn du noch Fragen, Anmerkungen oder Probleme hast, kannst du dich gerne jederzeit an mich wenden

Viele Liebe Grüße
dein Amy

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Erin Flannery | 16 Jahre

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