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 everything is different now that I see you

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08.01.16 23:40 © Gast

das Eingangsposting lautete :

call me.. eh.. knubbl?
manchmal muss es eben schön, liebevoll
und.. romantisch sein?



Es war das erste Mal seit langem, dass ihm das Anwesen nicht leer vorkam. Trotz seiner Familie hatte in diesen vier Wänden immer etwas gefehlt und jetzt wo Keyx Audrey begegnet war, wusste er endlich was all die Zeit gefehlt hatte. Am Anfang war er sich einfältig vorgekommen, weil er sie mit ins Haus genommen hatte, aber das war vergessen als sie durch die Tür war. Ihr Blick hatte all seine Sorgen beiseite gewischt und sie schien dem ganzen Anwesen einen neuen Anstrich zu verpassen, sie machte alles so.. lebendig. Einfach durch ihre bloße Anwesenheit schien alles besser.
Selbst in Hogwarts schien es auf einmal angenehmer, die Zeit beim Essen Verein schneller und wenn er im Unterricht war, erwischte er sich dabei, wie er nur an sie dachte. Himmel, was hatte sie bloß aus ihm gemacht?

Der Ältere trat langsam aus der Küche, hatte ein Stück Schokolade zwischen den Zähnen und suchte den Raum nach der Jüngeren ab. Das einzige Problem war, dass das Anwesen zu groß war und er stets fürchtete, dass wenn er sie aus den Augen ließ sie auch gleich verschwinden würde. Eigentlich hatte er..
Keyx dachte an das Badezimmer. ,,Audrey?’’, rief er, ehe er durch das Wohnzimmer trat und einen skeptischen Blick zu der leeren Couch warf. Diese Frau. Wahrscheinlich würde sie selbst in diesem Haus irgendetwas gefährliche finden, irgendein verstecktes Monster im Keller, dass noch keiner von ihnen vorher gesehen hatte. Nicht das er darüber nachdenken wollte, dass es schon wieder einen Grund zur Sorge gab, aber er traute der Hallway zu, dass sie auch unter tausenden von Hamstern ausgerechnet den einen tollwütigen herauspicken würde und .. schlimmer noch, sich ausgerechnet in denen verlieben würde. Das Stück Schokolade schluckte er mittlerweile schon herunter und sah sich weiterhin um.
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10.01.16 22:57 © Gast

Tief in mir, kenn ich die Bedeutung
was ich seh bist du


Audrey sah ihn überrascht an. "Gut, äh, ich würde sagen ich schenke dir eine selbstgebastelte Dankeskarte und lade dich dann zu einem selbstgekochten Essen ein, um mich nochmal richtig zu bedanken? Wäre das in deinem Interesse?" Audrey grinste amüsiert und speicherte insgeheim ab, dass er auf jeden Fall eine Karte kriegen würde. Aus Prinzip. Und um sein Gesicht zu sehen wenn er sie erhielt, in einem total unerwarteten Moment.

Audrey winkte kurz ab. "Glaub mir, ich weiß alles." Ihr amüsiertes Grinsen wurde zu einem Lächeln. "... beispielsweise, dass du niemals furchtbar gruselig schauen könntest weil dein Gesicht so schön ist." Oh, wie schnulzig. Trotzdem war es irgendwie war und sie wandte den Kopf nach hinten um den Blick zur Decke zu wenden, die nicht weniger prunkvoll wirkte als alles andere in diesem Raum. "Nein, könnte ich nicht.", pflichtete sie ihm dann bei ohne den Blick wieder zu ihm wenden würde.
Sie hob den Kopf wieder an um ihn anzusehen und schmunzelte. "Mister Nott.", begann sie. "Vielleicht wollte ich Ihre Manieren nur auf die Probe stellen?" Amüsiert hoben sich ihre Mundwinkel. "Offensichtlich haben Sie eine gute Erziehung genossen." Sie strich sich mit den Händen die (nun nassen) Strähnen aus dem Gesicht und schenkte ihm kurz einen Blick mit verengten Augen. Sein schelmischer Gesichtsausdruck brachte sie dann wieder zum Grinsen und sie ließ die Hände wieder ins Wasser sinken. "Wer will schon nicht gerne mit mir in der Badewanne sitzen?", stellte sie in den Raum und lachte.

Lächelnd sah sie ihm an und eigentlich war der Gedanke gar nicht so schlecht, Keyx im Wasser zu begrüßen, aber.. nein. Besser noch nicht. Nein. Nicht vor der Ehe und so.
"Was fasziniert dich an Quidditch so?", fragte sie dann ohne zu Wissen wieso. Irgendwie war ihr das einfach in den Sinn gekommen.. interessanter Gedankensprung.
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10.01.16 23:25 © Gast

gut erzogen sagt sie!
HAHAHAHA HAHAHAHHAHAH AHHAHAHHAHAHAH
AHAHAHAHAHAHAH HAHAHAHAHHA HAHAHAHAHAHAH.. NÖ.




,,Essen und Dankeskarte, habe ich mir gemerkt’’, meinte er grinsend und nickte auf die Frage ob es in seinem Interesse wäre. Wie könnte ein Abend mit ihr nicht in seinem Interesse sein? Wie könnte ein Essen mit ihr nicht in seinem Interesse sein? Die Brauen leicht zusammen gezogen versuchte er sich auszumalen, wie eine Dankeskarte von ihrer Seite aussehen würde.
Wahrscheinlich würde es am Ende darauf hinauslaufen, dass er sowohl von ihren Kochkünsten als auch von ihren Karten-Bastel-Künsten überrascht wäre und sich dafür entschuldigen würde, dass er gedacht hatte, dass sie nicht besonders gut in.. Frauendingen war. Zumindest versuchte er sich das zu merken.

Keyx registrierte, dass sie ihn schon wieder schön genannt hatte und verkniff sich das Grinsen für später. Reichte schon aus, dass er beinahe jedes Mal so einfältig lächelte, wenn sie ihn auch nur anlächelte. Jetzt könnte er doch einmal zumindest wirklich gelassen und entspannt wirken, wenn sie ihm Komplimente machte.
,,Das dein Gesicht ebenfalls schön ist, habe ich gestern hervorragend studieren können’’, murmelte er lediglich zur Antwort und wusste, dass es vollkommen ausreichte das zu sagen. Denn letzten Endes war sie ja genau das für ihn; schön. Selten war er sich bei Sachen so sicher gewesen, wie im Zusammenhang mit ihr.
Sein Blick folgte ihrem hinauf zur Decke und jetzt musste er doch grinsen, als Audrey ihm zustimmte. Als hätte irgendjemand dabei nicht grinsen können.

Als sie jedoch davon begann, dass sie seine Manieren hatte testen wollen, konnte er nicht anders als sich ein leises Lachen zu verkneifen, um nicht noch auffälliger zu zeigen, dass dies hier schon fernab vom Gut und Böse seiner Erziehung war. Seine Mutter hätte ihn sicherlich erdrosselt, wenn sie gesehen hätte, dass er eine junge Dame bis aufs Badezimmer gefolgt war und nun nicht scheute neben ihr zu sitzen, zu scherzen und ihre vollkommene Blöße zu ignorieren, obwohl sie nicht einmal wirklich liiert waren. Wahrscheinlich wäre sie von ihrem guten Glauben abgefallen, wenn sie all das gewusst hätte.
,,Ich fürchte, dass die Versuchung mit dir in der Badewanne zu sitzen größer ist, als alle, die mir je begegnet sind und damit für jeden Mann einen wirklichen Genuss darstellen.’’ Wenn jemand wohl pure Männlichkeit charakterisierte, dann wohl eindeutig der junge Nott, der hier so unschuldig neben ihr sitzt und versuchte an vieles zu denken, aber nicht an Audrey in der Wanne. Schwierig, schwierig.

Der schnelle Sprung im Thema irritierte ihn kaum. Zugegebenermaßen war er wohl ganz dankbar für die Ablenkung um eben nicht mehr an die Versuchung direkt vor seiner Nase zu denken. Schließlich zuckte er mit den Schultern und seufzte. ,,Wenn ich fliege, dann bin ich frei. Dann ist das alles hier hinter mir und Quidditch verbindet dieses.. Freiheitsgefühl mit meiner überdimensionalen Portion an Ehrgeiz. Quidditch ist Taktik und.. Gewalt, gleichzeitig aber auch hat es wahnsinnig viel mit Intelligenz und Schnelligkeit zu tun. Es fordert mich heraus, verlangt von mir volle Konzentration. Es bricht vollkommen heraus aus dem Alltag, in dem ich lächelnd herumstehe und so tue als würde ich alles furchtbar interessant und entzückend finden. Es ist nicht so, dass ich mich dann verstellen brauch, ich kann zeigen wer ich bin und das ist eben manchmal.. ein bisschen ungestüm.’’
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10.01.16 23:43 © Gast

I'll be there for you through it all
even if saving you sends me to heaven


Audrey lächelte ihn dankbar an, sprach das Danke für das Kompliment aber nicht aus. Gewissermaßen müsste sie sich dann ja alle zwei Sekunden bedanken, weil er ein einziger Wasserfall an Komplimenten für sie war... was sie auch nicht störte. Keinesfalls. Sie bekam schließlich nicht oft Komplimente, da war es schön, wenn sie doch einmal von jemandem beachtet und ... gepriesen wurde. Ihr Lächeln wandelte sich bei dem Gedanken zu einem schelmischen Grinsen, ehe sie den Blick wieder zu ihm lenkte.
"Interessant.", meinte Audrey dann und nickte langsam. "Dann beweist du ja gerade wahre Kontrolle über deine Gefühle. Nicht schlecht, Mister Nott." Audrey grinste ihn an und überlegte eine Weile, ob sie die Grenzen austesten sollte, wie viel Kontrolle er tatsächlich hatte... aber irgendwie tat sie es dann doch nicht. Irgendwann vielleicht, aber nicht jetzt.

Während er vom Quidditch erzählte schien der Nott förmlich aufzublühen. Auch wenn die Blonde nichts mit diesem Sport anfangen konnte freute sie sich für ihn, dass es ihm so viel Spaß machte. Sie speicherte sich ab, sich ihn zur Liebe ein wenig mehr mit Quidditch zu beschäftigen; schließlich mochte er es und irgendwie fühlte sie sich, als müsste sie dann zumindest auch versuchen, es auch zu mögen. Oder zumindest nicht so zu hassen. Oder.. einfach über etwas sprechen zu können, was Quidditch betraf. Nicht nur, dass sie den Sport nicht mochte, sie hatte auch überhaupt keine Ahnung über irgendetwas. Sie war froh, dass sie Jäger und Treiber auseinander halten konnte und mehr als die Regeln kannte sie auch nicht. Keine berühmten Teams, keine Spieler, keine Quidditch-Geschichte. Eigentlich ein Muss für jedes Mädchen, das auf den Quidditch-Kapitän stand. ... Moment. Tat sie das denn? Sie schürzte kurz die Lippen und sah wieder zu ihm.
"Ich würde dir gerne einen Kuss geben, aber du bist zu weit weg.", meinte sie dann im unschuldigsten Tonfall den es gab und lächelte.
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25.01.16 17:53 © Gast

kuss*
*Eine Geste der puren Zärtlichkeit, die besser jetzt sofort ausgeführt wird, weil sehr
ungeduldige Kekse sich sonst gezwungen sehen die sehr unfreundlichen Audreys ins Wasser zu tunken.



,,Du wärst überrascht darüber, was ich alles unter Kontrolle habe’’, meinte er neckisch und wirkte so selbstbewusst, wie eh und je. Obwohl.. hatte der Nott jemals anders gewirkt? Nun zumindest kam es in den seltensten Fällen vor, dass er nicht wirklich gelassen und selbstsicher wirkte, was sie wieder zurück zur Kontrolle führen würde. Schließlich war es immer das Chaos gewesen, was ihn in unangenehme Situationen gebracht hatte und mit seinem Wunsch nach Ordnung und Strategie kollidierte.

Weitaus leichter schien es für ihn von seinem Sport zu reden; selten zeigte er eine solche Euphorie, die die diese. Allerdings hatte er noch nie mit einer Frau über Quidditch gesprochen.. nun wenn man von denen in seiner Mannschaft absah. Sicherlich hatte er ein paar Worte mit Laurel gewechselt, aber das war immer etwas anderes gewesen. Komplett anders.
Letztlich hatte Audrey ihn zwar gefragt, aber es war ihm sogleich unangenehm davon so sehr geschwärmt zu haben, wo sie doch offensichtlich nicht unbedingt solch riesiges Interesse daran hatte. Ein wenig verlegen wandte er den Blick wieder auf Wasser, ehe er leise lachte. ,,Verzeihung, ich wollte nicht so plappern’’, meinte er entschuldigend und schüttelte den Kopf. Hatte er wirklich nicht gewollt! Was hätte nur seine Mutter gesagt? Oder gar Medeia? Allein darüber hätten sie so ungläubig mit dem Kopf geschüttelt, dass er gar nicht anders gekonnt hätte als sich dafür zu schämen.
Als sie ihn jedoch wieder ansprach grinste der Blonde als wäre nie etwas gewesen und sah mit einem gespielt abschätzenden Blick zu ihr herüber. Langsam nur rutschte er über den Beckenrand zu ihr herüber, ehe er so neben ihr saß und keine Schwierigkeiten hatte ihren Arm mit seinem Knöchel zu berühren. Statt jedoch dieser Idee nachzugehen, zog er die Beine aus dem Wasser und legte sich auf dem Wannenrand auf den Bauch, stützte sich mit den Ellenbogen ab und bettete seinen Kopf auf seinen Händen. So in einer relativ bequemen Haltung widmete er seine Aufmerksamkeit erwartungsvoll der Anderen.
Da sich der Ältere allerdings noch immer einer sehr geringen Geduldspanne erfreuen konnte, fiel es ihm furchtbar schwer zu warten, dass sie realisierte, dass sie nun dran war, weswegen er begann von der Seite leicht ihre Haarsträhnen durch die Gegend zu pusten,,Und jetzt auch noch warten lassen..’’, tadelte er sie neckisch und rollte mit den Augen.
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26.01.16 14:55 © Gast

Will ich das Beste sein, dein Fels in der Brandung
das was du brauchst, dein leben, dein licht, dein herz


Audrey lachte kurz in sich hinein und sah Keyx prüfend entgegen. "Ach so?", murmelte sie amüsiert und hob die Augenbrauen. "Was denn alles so?" Vermutlich eine Frage die man eigentlich nicht richtig beantworten konnte, doch Audrey hatte einen Narren daran gefressen, Keyx dumme Fragen zu stellen und ihn damit zu ärgern; wieso auch immer. Von sich selbst konnte sie nicht gerade behaupten, vieles unter Kontrolle zu haben.. in gewisser Art und Weise hatte sie wohl überhaupt gar nichts unter Kontrolle, was sie im Vergleich zu dem Nott irgendwie ziemlich chaotisch wirken ließ. Hoffentlich konnte er mit Chaos umgehen, denn er hatte sich gerade die Inkarnation des Chaos' ins Haus geholt...

Das Lächeln der Blondine wurde breiter und endete dann in einem Grinsen als Keyx zu Ende geschwärmt hatte und sich nun wohl im Anbetracht seines Schwärmens ein wenig schämte. Bei Merlin war der schnuckelig! Audrey biss sich auf die Unterlippe und grinste ihn einfach nur bescheuert an, dann schüttelte sie den Kopf. "Ich mag es wenn du plapperst. Wie hast du denn erkannt, dass du ein guter Sucher bist?", lautete die nächste Frage und sie lächelte nun wieder warm. Audrey hatte zwar auch ganz gute Reflexe, da sie aber prinzipiell die Gesellschaft von Flugbesen mied hatte sich daraus nie etwas entwickeln können; ganz davon abgesehen, dass ihr Vater ihr einen Vogel gezeigt hätte wenn sie ihm sagen würde, sie wolle Quidditch spielen.
Audrey beobachtete wie er seine Position wechselte und so näher zu ihr kam, was sie wie ein kleines Mädchen lächeln ließ - hach, wie peinlich. Nichtsdestotrotz verfolgte sie seine Bewegungen mit ihrem Blick bis Keyx seine Wunschposition erreicht hatte und sie abwartend ansah. Tja.. Audrey entschied sich dazu den Älteren ein wenig zappeln zu lassen und wandte den Blick zu den verschiedenen Badesalzen und erst als er ihre Haarsträhnen wegpustete sah sie wieder zu ihm und hob die Augenbrauen. "Erwartest du etwas?", fragte sie unschuldig und lächelte ihn an, dann jedoch ging ihr Blick von seinen Augen zu seinen Lippen und sie überbrückte die letzte Distanz zwischen ihnen, um ihn zu küssen. Hihihi.
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26.01.16 16:00 © Gast

ja also..
WENN ICH ES NICHT BESSER WÜSSTE, DANN JA..
DANN WÜRDE ICH BEINAHE GLAUBEN, DASS DAS SCHIKANE WAR!



,,Spontan würde ich sagen, dass ich ständig alles unter Kontrolle habe. Nicht umsonst .. bin ich so.. grandios, wie ich es eben bin’’, prahlte er und schien keine Schwierigkeiten damit zu haben sich selbst in den Himmel zu loben. Vielleicht war alles ja nicht ganz richtig aber es wäre nah genug dran um es aussprechen zu dürfen und allen voran, hatte er ja wohl jedes Recht sich so aufzuspielen.S schließlich sollte Audrey von Anfang an sehen, wie sehr er tatsächlich immer Herr der Lage wäre und es eben nichts gab mit dem er nicht umgehen könnte. Er würde Wetter und Gezeiten schon trotzen können um für sie der sprichwörtliche Fels in der Brandung zu sein; nichts hätte er lieber getan als das.

Bei ihren nächsten Worten konnte er ein leises Lachen jedoch nicht zurückhalten. Sie mochte also, wie er plapperte? Der Blonde konnte sich nicht vorstellen, dass dies irgendwem gefiel und noch weniger wollte er glauben, dass es ihr tatsächlich gefallen hatte. Aber die Vorstellung, dass sie es möglicherweise gesagt hatte um ihm eine Freude zu machen, ließ das drumherum ziemlich nichtig aussehen.
,,Nun ich wusste es nicht, nicht wirklich. Man hat mich damals vor dem gemeinschaftsraue abgefangen, und die Mannschaftsmitglieder waren alle drei Köpfe größer als ich. Trotzdem war ich schneller als ein Jeder von ihnen, flinker und es braucht weitaus mehr als eine kräftige Böe um mich aus dem Besen zu werfen. Damals baten sie mich dem Team beizutreten, weil sie auf mich aufmerksam wurden, ich bin nur gern geflogen. Der Rest kam ganz von selbst, denke ich’’, erklärte er und schüttelte über sich selbst den Kopf. Vielleicht wäre es anders gewesen, wenn sein Vater ihn damals schon hätte spielen lassen. Stattdessen war es wichtiger gewesen ihn und Medeia weit weg von alledem einzusperren..

Wieder näher bei der Jüngeren war es leicht zu vergessen worüber er sich eben noch den Kopf zerbrochen hatte. Zwar konnte er nicht leugnen, dass sein Vater in seinem Unterbewusstsein einen größeren Platz einnahm, als er es wollte, aber zumindest hier und jetzt könnte er seine Ruhe haben.
Das Lächeln auf ihren Lippen wurde sanft erwidert, wich allerdings einem etwas bockigem Gesichtsausdruck, derweil sie ihn so warten ließ. Hmmmpf. Auf ihre Frage hin wollte er gerade schon einen Schmollmund ziehen, musste aber die Geste zurücknehmen, da Audrey sich bereits zu ihm vorbeugte. Nur langsam verzogen sich seine Lippen unter dem Kuss zu einem Lächeln, ehe er sich gezwungenermaßen von ihr löste. ,,Hmmm ich weiß nicht ob ich deine Auffassungsgabe oder deine Nettigkeit mir gegenüber bemängeln sollte’’, murmelte er tadelnd und schüttelte leicht den Kopf. ,,Und deswegen badest du auch allein, Pah.’’
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26.01.16 16:51 © Gast

und sie wär so gerne dein und ihr kommt euch noch näher
shalalala fass' nur mut, der augenblick ist gut
tu's endlich, küss' sie doch


Audrey hob anerkennend die Augenbrauen. "Dann bin ich bei dir ja gut aufgehoben.", erklärte sie und schürzte leicht die Lippen. "Meine Unbeholfenheit ist bestimmt eine weitere Möglichkeit, deine Grandiosität unter Beweis zu stellen, an der ich natürlich keinesfalls zweifle." Ein Lächeln zauberte sich auf ihre Lippen und sie sah ihn weiterhin an. Ja ja, vielleicht schaffte Keyx es ja, ein wenig Ordnung in ihre kleine Welt zu bringen, auch wenn Audrey der Ansicht war, dass das gar nicht möglich war... so hoch wie der Ältere sich aber selbst lobte schienen solche Sorgen ziemlich unsinnig zu sein - blieb nur zu hoffen, dass er tatsächlich so toll war wie er sagte... doch daran zweifelte Audrey nicht im geringsten. Es gäbe vermutlich nichts, was ihn weniger bezaubernd machen könnte.

Schweigend hörte Audrey dem Blonden zu und konnte sich den schwärmenden Ausdruck in ihren Augen einfach nicht aus dem Gesicht wischen - eigentlich bemerkte sie nicht einmal, dass sie ihn so ansah. Ihrer Ansicht nach könnte er auch den ganzen Tag irgendetwas plappern, es wäre ihr alles Recht und sie hätte kein Problem damit, einfach nur dazusitzen und ihm zuzuhören.. irgendwann würde er das bestimmt auch verstehen, auch wenn es schräg war.
"Drei Köpfe größer?", wiederholte sie ungläubig und musterte ihn. "Dann warst du entweder ziemlich klein oder die anderen ziemlich groß." War ja nicht so als wäre Keyx jetzt nicht selbst so ein Riese.. zumindest im Vergleich zu Audrey. Allerdings war jeder im Vergleich zu Audrey ein Riese.. Die Blondine lächelte amüsiert und musterte den Schaum auf dem Wasser, dann wieder ihn. "Weißt du schon, wann das nächste Spiel ist?" Dieses Mal hätte sie schließlich einen guten Grund dazu, hinzugehen. Die ganzen vorigen Male war sie nur da weil es erwartet wurde und hatte die Wolken als spannender empfunden als das Hin und Her Gezische der Besen in der Luft - jetzt gab es da aber einen gewissen Grund, auch aufmerksam das Spiel zu verfolgen.

Grinsend löste sie sich von ihm und lehnte sich wieder zurück, dann wandte sie den Blick empört zu ihm. "Was soll das denn heißen, Mister Nott?", fragte sie und schüttelte den Kopf. "Ich sehe hier nur ein armes, junges Mädchen das zum Baden gezwungen wurde." Sie zuckte leicht mit den Schultern und flitschte ihm im nächsten Moment eine Hand voll Schaum ins Gesicht. Entschuldigend verzog sie das Gesicht und schrägte den Kopf. "Oh Nein, da ist mir glaube ich die Hand ausgerutscht. Tut mir unheimlich Leid, Keyx." Unschuldig blickte sie den Älteren an, allerdings war es nicht schwer zu erkennen, dass sie ihn lediglich provozieren wollte. Mal sehen wie sehr er sich tatsächlich in allem unter Kontrolle hatte!
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29.01.16 22:19 © Gast

schaumkeyx
ja also wortwitze sind immer lustig, vor allem wenn
irgendwer denkt es kommt schaumkeks statt keyxk.
keks- keyx - kuss - weißte? ist lustig, diese.. lustige sache.



,,Viel eher ist deine wunderbare Art nur eine weitere Möglichkeit dafür, dass ich mich von meiner besten Seite zeigen kann’’, säuselte er als Antwort und konnte sich nicht im geringsten vorstellen, dass sie auch nur im Ansatz so unbeholfen war, wie sie es umschrieb. Wahrscheinlich wäre sie am Ende manchmal vielleicht ungeschickt und kannte eben hin und wieder nicht die richtige Lösung, aber was wäre das schon im Vergleich mit dem, was er dafür bekam? Allein wenn sie ihn so anlächelte, wusste er, dass allein das ausreichen würde um alles hinzunehmen; alles.

Auf ihre Frage hin, wie das denn damals war mit Quidditch und Co versuchte Keyx eine möglichst allumfassende Antwort zu wählen, die nicht dazu führen würde, dass er wieder plapperte und plapperte, wie ein Wasserfall. Genau das wollte er ja vermeiden.. eigentlich. ,,Ich war damals in der zweiten Klasse. Da.. noch klein und eher schmächtig. Ich habe einen Wachstumsschub gemacht, als ich älter wurde und.. angefangen etwas für mich zu tun. Für einen Zweitklässler damals war ich eher.. ein Knirps. Also wirklich eher klein’’, erklärte er und sah an sich herunter. Davon konnte heute nicht mehr die Rede sein. Genauso, wie Medeia hatten sie sich Beide so sehr verändert.. Was wohl allen voran an den regelmäßigen Mahlzeiten lag.
,,Und was das nächste Spiel betrifft.. nun wir wissen nicht genau ob es noch eines geben wird. Durch die Angriffe des Erben kann man von kaum irgendetwas mit Sicherheit sprechen’’, antwortete er ehrlich und konnte seinen Ärger über die Absage des letzten Spiels immer noch nicht in Worte fassen. Gerade weil es Gryffindor war, gerade weil es ausgerechnet sie traf.

Nach dem Kuss schenkte Audrey ihm dieses wahrlich gemeine Grinsen, dass er nur allzu gern mit einem finstren Blick beantwortete. Pah.
Gerade wollte der Blonde darauf eingehen, dass sie wohl absolut niemand dazu zwang zu Baden und sie sich aber auch wirklich lächerlich anstellte, als sie ihm eine Hand voll Schaum ins Gesicht schlug.
Die Augen zusammen gekniffen und die Stirn sichtbar gekräuselt wischte er sich mit der flachen Hand den Schaum aus dem Gesicht, ehe er ihr den Rest entgegen pustete. ,,Mich überkommt das seltsame Gefühl, dass du mich absichtlich ärgerst und dir gar nicht die Hand ausgerutscht ist’’, murmelte er bedächtig und sah zum Badewasser. ,,Und genau deswegen musst du alleine baden. Weil du so frech bist’’, erklärte er ihr die Lage, als würde er das einfachste der Welt erläutern.
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29.01.16 23:07 © Gast

Wortwitz
Substantiv, m
"durch entsprechende Wortwahl erzeugte witzige Äußerung", vor allem wenn man heißt wie ein beliebtes Gebäck, das vor allem eine Audrey gerne naschen würde.
Audrey & Keyx


"Hach, du überschätzt mich, mein Lieber.", seufzte sie und schüttelte den Kopf. "Und du wirst bestimmt nicht darum herum kommen, mir deine anderen Seiten auch zu zeigen." Amüsiert grinste das Mädchen und sah ihn herausfordernd an. Er glaubte doch nicht wirklich, dass er jedes Mal wenn sie sich sahen seine Schokoladenseite zeigen konnte? Das war ja beinahe schon eine Herausforderung für Audrey, ihn dazu zu treiben seine perfekte Maske fallen zu lassen. Sie behielt diesen Gedanken im Hinterkopf und schmunzelte amüsiert in sich hinein, gab ihrem Gesprächspartner allerdings keinen Anhaltspunkt darüber, worüber sie sich amüsierte.

Audrey hob bei seiner Erzählung über sich selbst skeptisch eine Augenbraue und musterte ihn ebenso wie er sich selbst. "Dann hast du dich aber ziemlich gemacht, Keyx." Sie sah ihm wieder ins Gesicht und nickte ihm anerkennend zu. Ohja. Er hatte sich ziemlich gemacht. Keyx war definitiv jemand mit dem man angeben könnte... Nicht das Audrey das vor hatte. Vor wem auch.. Und wie.. und warum. Ja, warum war wohl die richtige Frage! "Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, ob ich dich als Knirps auch so gut gefunden hätte wie jetzt." Sie grinste ihn an und der Schalk blitzte in ihren Augen auf, einfach nur um ihn ein wenig zu ärgern. Während sie ihn so ansah und über Dinge nachdachte wandelte sich ihr Blick plötzlich ins Überraschte, als hätte sie gerade ein Weltwunder entdeckt. "Ich glaube ich nenne dich von jetzt an Keks.", beschloss sie und und hob die Hand um anschließend den Schaum in der Handfläche zu begutachten. Dass sie bei KEYX jetzt erst auf KEKS gekommen war war ja beinahe schon eine Beleidigung für ihren Intellekt. "Vielleicht kriegst du beim nächsten Spiel dann ein Plakat auf dem Keks steht statt Knubbl, wenn dir das lieber ist. Ich mal dir auch einen Keks drauf." Sie schenkte Keyx einen unschuldigen Augenaufschlag und lächelte ihn an.
"Ach stimmt.. Das letzte wurde ja abgebrochen." Sie verzog kurz das Gesicht weil sie das eigentlich gar nicht so sehr störte wie ihn, höchstwahrscheinlich. Trotzdem war es wohl für jeden Quidditchfan ein Drama gewesen, vor allem bei einem solchen Spiel. Würde jemand plötzlich einfach so die Bibliothek schließen würde Audrey sich vermutlich auch ärgern...

Audrey lachte amüsiert und strich sich den Schaum aus dem Gesicht. "Wie bitte? Denkst du wirklich ich könnte so gemein sein, dich absichtlich zu ärgern?" Audrey schüttelte enttäuscht den Kopf und sah zur Decke. "Ich bin Ihnen doch hoffnungslos verfallen, wie könnte ich Sie da ärgern wollen, Mister Nott?" Sie drehte den Kopf wieder zu ihm und hob die Augenbrauen. Wenn er weiterhin so frech war würde sie ihn wohl oder übel ins Wasser ziehen müssen, nur der Konsequenz seiner Worte wegen.
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30.01.16 2:28 © Gast

jemannd erkennt dich
nichts ist leichter als zu sagen, dass man jemand kennt. Aber Jemanden
erkennen? oho. zu wissen, wie er tickt, wie er denkt und zu wissen, dass
wann diejenige sie selbst ist und wann nicht. und mit allen macken und fehlern
sehe ich genau das was du bist und das?
das liebe ich.  



Keyx grinste breit, ehe er den Kopf schüttelte. Hatte er sich etwa verhört? Andere Seiten von sich? Er hatte überhaupt gar keine schlechten Seiten.. HA! Da würde sie gucken. ,,Das erde ja voraussetzen, dass ich außer meinen guten Seiten noch andere habe, aber die habe ich nicht’’, gab er unter einem Schmunzeln zurück und streckte neckisch seine Zunge raus.
Woher aller Dings dieser vergnügte Ausdruck auf ihrer Seite stammte, vermochte er nicht zu sagen. Letzten Endes war es vielleicht auch besser so, wenn er nicht auf alles eine Antwort kannte. Besser, aber nicht wirklich zufrieden stellend für seine Neugier. ,,Und ich überschätze dich nicht, ich spreche lediglich aus, wie ich dich sehe’’, meinte er nachdenklich und musterte sie aufmerksam. Und wenn er das sagte, brauchte er keinesfalls zögern oder sich irgendetwas ausdenken; schlichtweg sagte er die Dinge auch so, wie er sie sah. Selbst wenn Audrey es sich selbst noch so schlecht sehen wollte, änderte es nichts an der wunderbaren Person, die der Nott erkennen konnte, die er in all ihren Zügen erkannte.

Sich selbst betrachtend versuchte der Brite gerade herauszufinden, ob er sich wirklich gut gemacht hatte, als sie meinte, dass sie nicht wusste, ob sie ihn als Knirps auch gemocht hätte. Der Ältere grinste schief und legte bedächtig den Kopf in den Nacken. Hmm..
,,Natürlich wärst du mir trotzdem verfallen. Mein unglaublicher Charme war schon immer da, genauso, wie meine Anziehungskraft auf dich nicht aus dem Nichts kommt’’, erklärte er und wusste, dass er selbst zu seinem schmächtigen ich mit vollem Selbstbewusstsein stand. Für den Slytherin hatte es noch nie einen Grund gegeben sich seiner selbst auch nur ein stückweit unsicher zu sein. Schlichtweg wäre es undenkbar gewesen sich selbst nicht treu zu sein oder gar zu behaupten, dass er auch nur eine Art seiner selbst nicht leiden konnte. Letztich war es immer das gewesen, was ihn zu dem gemacht hatte, was er heute war.
,,Das ist der umkreativste Spitzname den ich je gehört habe. Irgendwie hatte ich dir mehr Fantasie zugestanden und deswegen werde ich ihn schlichtweg noch weniger akzeptieren, als den Diebstahl des anderen Kosenamens, den sich meine Großmutter ausgedacht hat’’, meinte er trocken und ließ sich scheinbar nicht im geringsten davon beeindrucken. Glaubte sie wirklich, dass er das zum ersten Mal hörte?
,,Ich bin mit zwei jüngeren Geschwistern aufgewachsen, wenn du glaubst, dass die Zeichnung eines Naschwerks mit meinem Namen jetzt auf deiner Kreativität gründet, dann muss ich dich leider enttäuschen’’, murmelte er lediglich und streckte ihr erneut die Zunge heraus. Frei nach dem Motto; wer zu erst kommt malt zuerst, hatte er mehr oder minder seinen Geschwistern das Recht auf diesen Spitznamen zugestanden, nur dass sie ihn natürlich nicht aussprechen durften ohne mit einer gehörigen Portion Ärger rechnen zu müssen.. Grausame Welt.

,,Ehrlich gesagt denke ich, dass du sogar noch eine Spur gemeiner bist, als das’’, antwortete er geradeheraus und betrachtete Audrey genau. Dabei hatte er die Brauen leicht zusammen gezogen und die Lippen geschürzt, als hätte sie etwas wirklich furchtbares getan.
,,Nun ich fürchte, dass die Einsamkeit in der Badewanne dich in den Wahnsinn und zur Verzweiflung treibt, deswegen tust du das.. ’’, erklärte er seine Theorie und rutschte ein Stück weiter zur Seite. Sicher war sicher. Allerdings war er nicht bemüht genug sich aufzusetzen und blieb auf dem Bauch liegen. ,,Ich fürchte, dass deine Frechheiten noch weitaus tiefgründiger sein können, als das.’’ Viel, viel, viel tiefgründiger.
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30.01.16 23:02 © Gast

und wenn er sich heut' nacht verliebt
Ich seh' es jetzt schon kommen. Sie ist das A und O. Sie werden sich verlieben, glaub es mir. Die zärtliche Begegnung ist wie ein Zauberbann. Es ist ja so romantisch aber das Desaster fängt erst an.
Audrey & Keyx


Audrey verzog amüsiert das Gesicht. Keine schlechten Seiten? Na, das würde sie noch herausfinden. "Es ziemt sich aber nicht, einer Dame die Zunge heraus zu strecken. Zählt das auch zu deiner guten Seite?" Neckend sah sie ihn an und verengte leicht die Augen während sie sein Gesicht musterte. Tatsächlich konnte sie sich momentan selbst nicht vorstellen, was für schlechte Seiten der Ältere haben könnte. Er erschien ihr so unheimlich... vollkommen. Die Überzeugung von sich selbst kam auf jeden Fall nicht unbegründet und Audrey konnte nur zu gut nachvollziehen, dass er sich mochte - wo sie ihn ja auch so sehr mochte.
Audrey schlug die Augen nieder und lächelte schüchtern auf sein Kompliment hin. Hoffentlich traf es ihn nicht wie ein Schlag wenn er sie in der Schule traf. Es war so anders, hier mit ihm. Sie war so anders. Oder war sie so, wie sie eigentlich wirklich war? Der Gedanke verwirrte die Blondine für eine kurze Sekunde und sie seufzte leise aus. Gerne wäre sie immer so wie jetzt, aber das funktionierte einfach nicht. Zu viele Ängste hielten sie davon ab. Audrey hob den Blick wieder und schenkte ihm wieder ein Lächeln, nicht dass er dachte sie wäre traurig oder sowas!

Audrey hob die Augenbrauen und lachte. "Ja, dein Charme ist wirklich atemberaubend, Keyx.", pflichtete sie ihm bei und ihre Lippen formten sich zu einem fiesen Lächeln. "Wie schaffst du es nur, Morgens am Spiegel vorbei zu gehen?" Gerne könnte der gutaussehende Herr ihr Mal ein Stück seiner Selbstbewusstheit abgeben. "Ich kann ja schon selbst nicht aufhören, dich anzusehen." Audrey konnte sich das dümmliche Grinsen in ihrem Gesicht wirklich nicht wegzaubern, so sehr sie es auch wollte. Doch je länger sie ihn ansah, desto mehr schienen sich ihre Mundwinkel in dieser Position festzubrennen. Aber war das denn schlimm? Bestimmt nicht.
Jenes Lächeln wurde nur breiter als er auf seinen neuen-alten Spitznamen einging und mit jedem Wort das er sprach fühlte sie sich nur noch mehr darin bestätigt ihn so zu nennen. "Gut, dann bist du es ja schon gewohnt auf Keks zu hören. Weniger Arbeit für mich, dich darauf zu konditionieren." Sie kicherte kurz und neigte den Kopf zur Seite. "Außerdem hat deine Großmutter bestimmt nichts dagegen, wenn eine Dame wie ich dich Knubbl nennen möchte. Das zeigt schließlich nur wie nahe wir uns stehen."

Die Blondine konnte nicht anders als zu lachen als Keyx sich ein Stück zur Seite schob. Ja ja, besser war's für ihn, hinterher wurde er noch nass! "Ja, diese Einsamkeit raubt mir den Verstand." Theatralisch verdrehte sie die Augen und betrachtete dann wieder den Schaum. "In deinem Bett hat es mir besser gefallen." Aus dem Blickwinkel sah sie zu ihm und schätzte kurz die Entfernung zwischen ihr und ihm ab, erfasste sie allerdings als zu weit und warf den Gedanken den sie gehabt hatte wieder ab. Schade.
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13.02.16 13:02 © Gast

     
IN DER WELT DER EMOTICON WÜRDE ICH WECHSELN ZWISCHEN EINER KLAMMER AUF UND
STERNAUGEN, ZU EINEM DOPPELPUNKT P - IM VOLKSMUND
AUCH ZUNGE RAUSSTRECKEN GENANNT



,,Tatsächlich zeigt das Zunge herausstrecken ja nur meine kreative und humorvolle Seite. Aber wenn es dir mehr beliebt, kann ich auch todernst sein und keine Späße mehr machen. Nun, zumindest könnte ich es versuchen’’, meinte er nachdenklich und legte den Kopf schräg. Wenn sie so die Augen zusammen kniff sah sie wirklich albern aus. Ob sie das wusste? Ein Grinsen zierte langsam aber sicher das Gesicht des Älteren. ,,Das ist der Schlechteste prüfende Blick der mir jemals unter die Augen gekommen ist’’, sprach er den Gedanken lachend aus und schüttelte nur mehrmals den Kopf. Audrey sollte eindeutig bei ihrem Lächeln bleiben und den verlegenen Blicken; beherrschte sie weitaus besser und.. stand ihr auch um ein tausendfaches besser.

Das eher naive Grinsen, das sich später auf ihren Zügen zeigte, sorgte dafür, dass auch er wieder aus dem Lachen heraus kam und wohl einen ähnlichen Ausdruck im Gesicht gewann. Einen Augenblick lang schien er gar zu zögern, ob er ihre neckenden Worte mit einem gespielten Schmollen aufnehmen sollte, oder etwas anderes in Betracht zeihen sollte.
Die Entscheidung war schneller gefallen, als gedacht. So klopfte sich der Ältere wein später selbst auf die Schulter und lächelte selbstbewusst. ,,Manchmal da stehe ich früher auf um mich länger betrachten zu können’’, erklärte er und zwang sich möglichst ernst dabei zu klingen. ,,Und ja, deine Blicke spüre ich. Wie sie mich ausziehen.. Hurr, gehört sich das für eine so junge Lady denn?’’ Der Ausdruck auf seinem Gesicht wurde noch ein stückweit belustigter, ehe er tadelnd den Kopf schüttelte. Der Nott verzog das Gesicht und seufzte. ,,Wenn du möchtest, dass ich mich ausziehe Audrey, dann musst du es nur sagen’’, murmelte er wehleidig und schloss die Augen, als hätte sie ihn zutiefst damit getroffen.

,,Meine Großmutter wäre überrascht, wenn sie wüsste, wie nah ich dieser merkwürdigen Dame bin, die anscheinend keine Kreativität für eigene Spitznamen besitzt’’, murmelte er neckend und dachte nicht daran, dass sie es wirklich durchsetzen wollte. Stattdessen sah der Brite skeptisch zu ihr herüber und zog eine Braue leicht in die Höhe. ,,Wahrscheinlich würde sie eine Erklärung verlangen’’, mutmaßte er und ließ die Braue wieder sinken. Der Slytherin nickte mehrmals und lächelte dann. ,,Aber ich würde ihr schon sagen, dass du trotz der begrenzten Fantasie und dem Drang dich selbst von merkwürdigen Tieren verspeisen zu lassen, wirklich, wirklich alles bist was ich will.’’ Nicht das er glaubte, dass seine Großmutter wirklich fragen würde, aber er hätte sicherlich keine Schwierigkeiten damit zu der Blondine zu stehen und aller Welt zu erklären, wie wunderbar sie war und wie gelöst er sich in ihrer Gesellschaft fühlte.

Sich in Sicherheit wägend setzte der Nott sich wieder auf damit er die Füße ins Wasser halten konnte. Ein leichtes Lächeln schob sich seine Züge, derweil er mit seinen Füßen den Schaum auseinander trieb. ,,Nun, hier gibt es weitaus mehr für mich zu sehen, als in meinem Bett’’, erklärte er seinen Gedanken. Keyx konnte nicht verhindern, dass sein Lächeln etwas schelmisches gewann und er mit einem kurzen Blick zur Seite zu ihr sah.
,,Außerdem habe ich so die Möglichkeit vollkommen unverbunden mit dir zu reden. Weglaufen kannst du ja jetzt nicht mehr’’, ergänzte er und zu seinen Füßen im Wasser.
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Gast


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20.02.16 11:51 © Gast

Now I'm here suddenly I see
Standing here it's all so clear, I'm where I'm meant to be. All at once everything looks different Now that I see you.
Audrey & Keyx


"Naja, es wäre komisch würde ich jetzt sagen, dass ich deine Zunge mag." Audrey zuckte leicht mit den Schultern wandte den Blick von Keyx hoch zur Decke. "Und wenn das deine humorvolle und kreative Seite ist, dann tust du mir wirklich leid.", fuhr sie fort und schmunzelte amüsiert. "Ich hätte mir von jemandem wie dir irgendwie mehr... Kreativität erwartet.", gestand sie und sah wieder zu ihm, nur um dann eine niederschmetternede Kritik zu bekommen. Sie gab ein kurzes "Pff" von sich und verzog den Mund. "Ich kann auch gehen, wenn dir das lieber ist." Die Blondine legte den Kopf schief und sah Keyx entgegen. Eigentlich war es ja unfair, dass sie nass war und er nicht. Eigentlich sollte man das ändern, vor allem bei seinem ungehobelten Verhalten!

Audrey konnte ein leises Lachen nicht unterdrücken, als Mr. Perfect sich selbst auf die Schulter klopfte. "Ich kann es mir bildhaft vorstellen.", entgegnete sie und nickte bekräftigend. "Muss schon schwer sein, Keyx Nott zu sein." Das Lachen wurde zu einem Lächeln und für einen Moment sah Audrey den Älteren einfach nur an ohne etwas zu sagen, bis ihr auffiel, dass er bereits weitergesprochen hatte. "Wie bitte?", wiederholte sie gespielt entrüstet und schüttelte den Kopf, allerdings hatte sie schon innerhalb einer Sekunde wieder einen herausfordernden Blick aufgesetzt. Sie hob die Hand und machte eine ausladende Geste. "Nur zu, Mister Nott. Entkleiden Sie sich." Als ob er das machen würde. ... Hoffentlich nicht. Oh.

Audrey hörte ihm schweigend zu und dachte bereits darüber nach, was sie ihm als Konter entgegenschleudern konnte, doch sein letzter Satz ließ ihren Kampfeswillen wieder verschwinden und sie lächelte dümmlich. "Das war das Süßeste, was du je zu mir gesagt hast.", offenbarte sie ihm und kam aus dem Grinsen immer noch nicht wieder heraus. Fasziniert blickte sie ihm entgegen bis sie sich dazu zwang, wieder weg zu schauen und stattdessen die Wand zu betrachten. War ja auch viel entspannter ein nicht lebendes Objekt dumm anzustarren als einen Menschen, der das auch noch bemerkte. Ha ha. Ha.
So bekam sie nur aus dem Blickwinkel mit, dass er sich aufsetzte und mit seinen Füßen im Wasser herumspielte. Umso amüsierte sah sie dann doch wieder zu ihm, als er weiter sprach. "Ach ja?" Für einen kurzen Moment schüttelte sie ungläubig den Kopf. "In deinem Bett ist es allerdings gemütlicher, und ich bin nicht allein.", warf sie ein und sah nachdenklich zu ihm hoch. Vielleicht sollte sie ihn doch einfach in die Badewanne ziehen, hehe...
"Vergiss nicht, dass ich eine Hexe bin, mein Lieber. Ich könnte dich einfach lähmen und die Flucht ergreifen." Nicht, dass sie das tun würde. Niemals. Es gab schließlich nicht einen einzigen Grund, vor Keyx zu flüchten.. Zumindest bis jetzt!
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