Austausch |     
 

 Ana Rosalie Carter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 


Gast


Gast

28.11.15 14:19 © Gast

gryffindor

Ana Rosalie Carter; 16; 6.Schuljahr; Halbblut; Alexis Ren

click to navigate


family; mirror; hogwarts; past; other stuff

basic stuff

Jedes Märchen hat seine Anfänge, doch bevor wir uns kopfüber in deine Erzählungen stürzen, beginnen wir mit den wichtigsten Daten um dich erst einmal ein wenig kennen zu lernen.

last & first name


Carter, mein Name. Ich habe mir noch nie große Gedanken dazu gemacht, interessiert mich offen gesagt auch gar nicht. Er wird mich immer an meinem Vater erinnern – miserable Voraussichten.
Ana Rosalie, zumeist Rose genannt. Meine Mutter strich mir oft durchs Haar wenn sie meinen Namen sagte. Und als wir uns das letzte Mal sahen sagte sie, ich sei doch wirklich begnadet, und wischte sich eine Träne von den Wangen. Da hätten wir es also: Ana bedeutet „die Begnadete“.“

age & birthdate


16 Jahre, geboren wurde ich am 15.Juni 1926 in Maidstone.“

living place


„Ob ich es jetzt wirklich als mein Zuhause bezeichnen kann, weiß ich nicht. Jedenfalls lebe ich seit einigen Jahren auf dem Anwesen der Familie Swan, so praktisch als Dienstmädchen.“

back to top



the family

Ein Märchen handelt nie von nur einer Person. Es gibt immer diejenigen, die einem zur Seite stehen – oder eben nicht.
Erzähle uns hier von deiner Familie, deinen wichtigsten Freunden und von den Menschen, die dich daran hindern du selbst zu sein.

bloodline


„Reinblut. Das sagte ich damals zu Nathan und seinen Großeltern, das sag ich heute noch. Wer weiß wo ich landen würde, wenn sie wüssten, dass ich ein Halbblut bin…“

mother


ELISABETH CARTER; FRANKLIN; 38 JAHRE; GRYFFINDOR; SCHNEIDERIN; HALBBLUT.
„… ich weiß noch wie sie mir zum Abschied auf die Stirn küsste und meine Jacke zurecht zupfte. Ihre Haare waren sauber und ordentlich geflochten, bei meinen hat sie sich noch mehr Mühe gegeben. Fakt ist, ich weiß kaum noch was über sie. Es sind fast nur noch diese herzlichen Erinnerungen. Wieso ich von einem Abschied spreche? Das werdet ihr alles noch hören.“

father


CHRISTOPHER CARTER; 40 JAHRE; RAVENCLAW; GASTHOFBESITZER; HALBBLUT.
“Christopher ist… mein Vater, richtig. Selbst wenn ich wollte, ich kann mich beinahe an gar
nichts mehr erinnern. Aber was er meiner Mutter angetan hat, ist unverzeihlich. Sie einfach auf der Straße mit drei Kindern stehen zu lassen… Welcher Mensch macht sowas?“

siblings


THEODORE RAY CARTER; 10 JAHRE; BRUDER
„Als ich Theodore das letzte Mal sah, war er noch ein kleiner Knirps von 4 Jahren. Er war tatsächlich ziemlich klein für sein Alter. Ich hoffe so sehr, dass er auch Zauberblut in sich hat. Es würde mir so viel bedeuten, meine Familie irgendwann wieder sehen zu können. Und wer weiß, vielleicht lassen mich die Swans über die Weihnachtsferien zu unserer Mum nach Hause. Ich würde mir nicht mehr und nichts weiteres wünschen.“

JOSEPHIN LOUISE CARTER; 9 JAHRE; SCHWESTER
„Jospehin hatte immer dieses himmelblaue Kleid, als sie noch ganz klein war. Sie hat die gleichen blonden Haare wie ich, nur gelockt. Sie sah aus wie ein Engel. Stetig ein Lächeln im Gesicht, so sanft und wehrlos. Natürlich hoffe ich auch für ihr, nach Hogwarts zu kommen.“

importants


VALENTIN SWAN; 60 JAHRE; MINISTERIUMSANGESTELLTER; SLYTHERIN; VERHEIRATET; REINBLUT.
„Die Frage, was Valentin Swan für mich ist, muss umfangreich beantwortet werden. Schon
ganz sachlich gesehen, ist er einerseits mein Stiefvater und anderseits mein Hausherr. Als ich zehn Jahre alt war, nahm er mich bei sich zu Hause auf und drei Jahre später sollte ich dann als Dienstmädchen im Hause arbeiten. Das hört sich jetzt vielleicht etwas nach „Sklaverei“ oder Bestrafung an, aber absolut nicht. Er ist zwar das strengere Oberhaupt in der Familie, aber er wurde niemals handgreiflich. Von ewiger Geduld kann ich auch nicht
berichten, aber ich war mit meinem Schicksal mehr als zu frieden. Bloß das Gerede über schwarze Magie bräuchte ich nicht. Mich, als Halbblut verschreckt es fast, mehr Sorgen mache ich mir aber um Nathaniel. Es scheint ihn zu faszinieren, was mir unendlich Leid tut.“

EVELYN SWAN ; BURKE; 60 JAHRE; HAUSFRAU; SLYTHERIN; VERHEIRATET; REINBLUT;
„Die Beziehung mit Evelyn ist weitaus beherzter, als die mit ihrem Ehemann. Und dennoch wollte sie nie die Grenze zur Mutter-Tochter Liebe überschreiten. Wofür ich aufrichtig dankbar bin. Sie verbringt aber gerne Zeit mit mir, so nimmt sie mich oft zum Einkaufen mit und dann und wann beharrt sie darauf, dass ich ein neues Kleid bräuchte. Zumeist entscheidet sie, welches wir dann kaufen. Da sie aber einen guten Geschmack hat kann ich mich wiederum nicht beklagen.“

NATHANIEL ELIJAH SWAN ; 16 JAHRE; SCHÜLER; GRYFFINDOR; SINGLE; HALBBLUT;
„... ich weiß gar nicht wie anfangen. Nathan ist für mich wie ein großer Bruder. Ich würde alles für ihn geben und andersherum auch, dessen bin ich mir sicher. Wir waren seid wir uns kennen immer für einander da. Unter keinen Umständen will ich ihn verlieren. Ich bin zwar  stark und selbstbewusst geworden, aber mit ihm würde auch mein ganzes Ich gehen. Das klingt vielleicht übertrieben, aber alles was ich habe und bin, verdanke ich ihm.“


back to top



the mirror

Doch ein Märchen ohne einen Protagonisten ist kaum zu finden. Nun ist es an der Zeit, dass wir uns diesen ein wenig genauer anschauen ..

look


Rose ist nicht eine von denen, die mit ihrem Aussehen heraussticht. Sie ist ein hübsches Mädchen, mit einem beherzten Lächeln. Ihre blonde Mähne kann sich nie entscheiden ob es lockig sein oder glatt über die Schultern fallen soll. Wenn sie aber mal so gar nicht gut aussehen, pflegt sie sie zu einem Zopf zu flechten, von denen sie auch genug Varianten kennt.
Mandelförmige, dunkelbraune Augen funkeln, gerahmt von dichten Wimpern, über rosigen Wangen hinweg. Diese bestücken sich in der wärmeren Jahreszeit auch gerne mit Sommersprossen.
Was ihre Figur angeht, dürfte sie sich ruhig öfters Mal ein bisschen mehr gönnen. Aber sie hat einen gesunden Körper, der sportlich auch sehr belastbar ist, deshalb macht sie sich darum wenig Sorgen. Mit ihren 1,70m ist sie auch sehr zufrieden. Allgemein ist sie mit sich sehr zufrieden, was aber daher kommt, dass sie auch sonst nicht wirklich auf das Äußere achtet.
Betreffend der Kleidung, ist sie für vieles offen. Lang, kurz, kariert oder mit Blümchen, Schuhe mit Absatz oder ohne. Nur was Schmuck betrifft hält sie sich gerne zurück. Das Gleiche bezüglich Rouge und Mascara. Rose zählt eben eher zu den natürlichen Typen.

attitude


„Ich gehöre eindeutig zur guten Seite. Was sagt die Blutlinie schon über einen aus? Man muss sich selbst beweisen können.“

character | outside


Denkt man an Ana Rosalie Carter, so hat man ihr lächelndes Gesicht vor Augen, wie sie einen auf dem Flur freundlich grüßt, beim Quidditch etwas zu waghalsig fliegt oder sich ständig und überall die Haare flechtet. Einige kommen vielleicht auch auf Nathan Swan. Den Meisten ist nur noch nicht ganz klar, wie sie die beiden zusammen einschätzen sollen. Rose ist nicht sonderlich auffallend in der Menge. Der Mittelpunkt ist nicht ihr Lieblingsort,
aber dort käme sie auch ganz gut zu recht. Obwohl ihre selbstsichere (manchmal auch  herrische) Ausstrahlung zugleich etwas Beruhigendes hat, ist sie alles andere als ein offenes Buch. Man muss sie gut kennen, um sie wirklich zu kennen.

qualities & weaknesses


» Ehrlichkeit
» Geduld
» Pünktlichkeit
» ordentlich
» Quidditch
» Geige spielen
» Umgang mit magischen Wesen

« misstrauisch
« nachtragend
« oftmals sehr direkt
« wenig Einfühlsam
« Angst vor Hunde
« stolpert gern über eigene Füße
« „Ich vermisse meine Familie.“


likes & dislikes


» Nathaniel
» Tiere
» Quidditch
» Schwarztee mit Honig und Milch
» Marzipan
» Bücher
» Schneestürme
» Spaziergänge

« ihr Vater
« schwarze Magie(r)
« hochnäsige, herablassende Personen
« Unordnung
« Fischgerichte
« weiße Schokolade
« Regen („mit Schnee könnte man ja seinen Spaß haben“)
« Gesang der fetten Dame


back to top



hogwarts

You might belong in Gryffindor, Where dwell the brave at heart, Their daring, nerve, and chivalry Set Gryffindors apart.

year


„Bin, problemlos und zufrieden mit mir selbst, in das 6.Schuljahr gekommen.“

magic wand


„Kennt hier jemand das Gefühl, wenn man einen Gegenstand lieb gewonnen hat? Ein Medaillon vielleicht? Mir geht es nicht anders wenn es um meinen Zauberstab geht. Vogelbeerenholz mit Einhornhaar, 12 inch. Es hat gedauert, bis mir Sir Ollivander endlich diesen einen in die Hand gereicht hat, aber heute bin ich umso glücklicher. Er gibt mit ein Gefühl der Sicherheit und Macht, wie ein Freund. Tut mir Leid, wenn ich zu sehr ins Schwärmen kommen…“

sub's and teacher


„Was die Wahlfächer angeht, habe ich mich für Wahrsagen, Arithmantik und – mein absolutes, unumstrittenes Lieblingsfach- Pflege magischer Wesen entschieden. Was ich aber am wenigsten leiden kann, ist Pflanzenkunde… Es liegt weniger am Fach, als am Professor… Er ist der einzige, bei dem ich mich nicht bemühe, überpünktlich zu sein. Aber ansonsten finde ich es hier wundervoll. Ich will gar nicht daran denken, hier wieder weg zu müssen.“

back to top



the past

Die Vergangenheit prägt einen Menschen sehr. Du wurdest geprägt. Lass uns deine Vergangenheit ein wenig genauer betrachten.

biography


    “Mein Leben ist schnell erzählt: ich wurde geboren, in meinem 6. Lebensjahr hat mein Vater meine Familie im Stich gelassen und praktisch auf die Straße geschickt zu leben, bis ich mit 10 Jahren in London auf Nathan gestoßen bin, von da an bei ihm aufgewachsen bin und seit 4 Jahren praktisch als Hausmädchen dort arbeite. Und natürlich gehe ich in Hogwarts zur Schule, aber das ist ja klar gewesen. Und hiermit wäre eigentlich alles schon gesagt. An die Tage ohne einem Dach überm Kopf denke ich nicht gerne zurück… So sehr ich meine Familie vermisse, so geht es uns allen doch erheblich besser. Heute kann ich es mir kaum noch vorstellen, mich durch den kalten Winter Englands durchzubeißen. Besonders um Jospehin hatte meine Mutter sich Sorgen machen müssen, ein kränklicheres Kind kann man sich nicht vorstellen. Tag für Tag schickte ich meinen Vater zum Teufel.
    Aber irgendwie hat es meine Mutter geschafft. Sie hat durchgehalten, für uns gekämpft, uns nicht einfach uns selbst überlassen, was aber vielen anderen Kindern in den Seitenstraßen von London widerfährt. Kein Magier ist ein größeres Vorbild, wie sie.
    Der Tag, an dem ich Nathan kennenlernte war im Frühjahr. Es war einer dieser Tage, an dem sich ein neues Jahr ankündigte. Das mir aber ein neues Leben bevorstand, hätte ich so sicher nie zu träumen gewagt.  Meine Mutter wollte meine Jacke verpfänden, weil sie mir zu klein geworden ist und ich sie bei jeder Bewegung zu entzweien drohte. Weiß Gott was mich dazu getrieben hat, vor der Tür des Pfandleihers zu stehen – aber da war ich. In einem dünnen Pullover, die Arme um mich geschlungen, die Winkelgasse beobachtend. Ich pustete mir in meine roten Hände (kalt war es immerhin dennoch), als plötzlich ein Junge mit braunen Locken vor mir stand und mich fragte ob ich den nicht zu kalt hätte. „Schon“, antwortete ich und sah zur Seite.
    Wie es das Schicksal wollte, entwickelte sich diese Geschichte zu dem, was sie heute ist. Nathans Großeltern boten meiner Mutter an mich aufzunehmen, und ihr etwas unter die Arme zu greifen, was ihre Situation betrifft.
    Anfangs hatte ich große Angst: Letzten Endes waren es doch wildfremde Menschen! Dann, nach einigen Wochen, fühlte es sich wie ein Traum an, oder wie Urlaub. Das weiche Bett, die Federdecke. Ein Tisch - in einem eigenen Esszimmer! Täglich warmes Essen, pünktlich zur der gleichen Uhrzeit wie immer. Köstlicher Schwarztee mit frischer Milch. Doch kam es, wie es kommen musste: Ich begann meine Familie zu vermissen. Es gab Tage, da kam ich gar nicht mehr aus dem Bett. Sobald Evelyn oder Valentin nach mir sahen und die Zimmertür öffneten, schrie ich, ich wolle zu meiner Mutter. Der einzige der mich dann noch beruhigen konnte war Nathan. In gewisser Weise hatten wir beide unsere Eltern verloren. Wenn er mich tröstete, schämte ich mich dann immer: Immerhin lebten meine Eltern noch, aber er war derjenige der stark blieb.
    Diese Zeiten legten sich dann auch wieder und ich lebte mich ein. Langsam fühlte sich alles wie ein Zuhause an, funktionierend zumindest.
    Die Hausarbeit, die ich zu bewältigen hatte, missviel mir nicht. Einerseits weil es sich dazu entwickelte, dass ich praktisch eine Leibdienerin für Nathaniel wurde und viel Zeit mit ihm verbrachte, zum Anderen weil so einen Platz in der Familie fand. Vorher war ich irgendwie das fünfte Rad, welches man zwar immer brav pflegte, aber schlussendlich doch umsonst war.
    Es kam mir damals vor, als sei eine halbe Ewigkeit vergangen. Doch es waren zwei Jahre später, da bekamen wir zwei, Nathan und ich, unsere Briefe aus Hogwarts. Und wieder standen mir neue Zeiten bevor, alles würde wieder anders werden. Immerhin: ich würde eine Schule besuchen! Ich wusste in Ansätzen was das war, aber ich konnte mir nicht so wirklich was darunter vorstellen. Das Nötigste habe ich von meiner Mutter gelernt: lesen, schreiben und rechnen. Bei den Swans bekam ich Privatunterricht, zusammen mit Nathan natürlich. Das meiste was wir aber bei ihm lernten, war auf Hogwarts nutzlos. Weshalb ich nicht viel verpasst hatte.
    Nun zu der Zeit auf Hogwarts zurück. Dort fühlte ich mich das erste Mal richtig zu Hause. Es war so anders als ich es mir vorgestellt hatte.


back to top



other stuff

Was zuletzt kommt, ist nicht das unwichtigste. Was würden all die Märchengeschichten denn ohne Verzeichnis machen?
Hier brauchen wir einen kurzen, organisatorischen Moment:

your post


Vor dem Fenster zog kalter, grauer Nebel vorbei. Davor stand ein kurzer Kerzenstummel, fröhlich flackernd und den Raum in wohliges Licht tauchend.
Der Wind knarzte um die Holzwand, Kälte schlich durch dünne Fugen im Holzboden in den engen Raum. Aber Rose hörte nur die Stimme ihrer Mutter, spürte nur die Wärme die sie ihr schenkte. Heute konnten sie in einem Zimmer mit richtigem Bett schlafen. Eng aneinander gezwängt lag Rose mit ihrer Familie darin und besann sich darauf, nicht an den kalten Winter zu denken.
Sie lauschte ihrer Mutter, die ihnen wie jeden Abend vor dem Einschlafen ein Märchen erzählte. Heute war es jenes, von dem armen Waisenkind und den Sterntalern. Rose gefiel ein jedes, doch wie jeden Abend, nach dem ihre Geschwister schliefen, lies sie sich die Geschichte von Aschenbrödel erzählen.
Lächelnd kuschelte sie sich näher an ihre Mutter und schloss glücklich die Augen.
In den schönsten Gewänder galoppierte sie auf einem weißen Edelross zu des Königs Palast. Mit Fanfaren empfing man sie, man hieß sie willkommen und geleitete sie in den Ballsaal. Hunderte von schönsten Kleidern tanzten auf golden leuchtenden Boden, Musik schallt durch den hohen Saal. Und als sie der junge Prinz um einen Tanz bat, nickte sie schüchtern und machte einen Hofknicks. Glücklich lies sie sich von ihm zur Melodie führen, wollte kurz die Augen schließen, um den Moment zu verinnerlichen, da fand sie sich plötzlich ganz wo anders vor.
Unter einer schweren Decke kauernd lag sie hellwach da und fürchtete sie sich. Aber wovor? Vorsichtig lugte sie über die Decke. Sonne schien durch ein hohes Fenster in einen großen Raum, es sah aus wie ein Schlafzimmer. Rose sah ängstlich um sich und geriet beinahe in Panik, als sie nirgendwo ihre Mutter sah. Und Theodor und Josephin? Wo sind sie? Ihr Blick suchte wie wild jeden Winkel des Raumes ab. Ihr Herz schien stehen zu bleiben, als es an der Tür klopfte. "Rose, komm doch raus. Es gibt Mittagessen", lockte eine fremde Stimme.

avatarperson


Für meine Rose hab ich mir das Gesichtlein von Blondchen Alexis Ren geliehen.


rating & rule affirmation


Ich bin 16 – und bemerke gerade, dass ich den Zettel mit den ganzen Gewächsen meinem Ofenfeuer zum Fraß vorgeworfen habe xD Ich geh gleich wieder nach den Bioorganismen suchen…
BIO WAS? KENNT MIRI NICHT, KANN SIE NICHT. IST WEG.

stroke of destiny


Mir passiert dabei ja nichts, aber ich hab gern „mein“ Schicksal euch in Hand, deshalb überlass ich mich zu ¾ euren Foltern - oder Segen… Stufe 3, bitte sehr.

commentary


So viel gibt es nicht mehr zu sagen… Ich hoffe sehr zu bleiben, weil ich Rollenspiele einfach so toll finde und mich der „Epik“ ansonsten eigentlich fast gar nicht mehr widme... Im Falle des Falles bin ich aber schon gewillt, meinen Chara mit allem Drum und Dran einem
Nachfolger zu überlassen.

back to top



Nach oben Nach unten


Gast


Gast

28.11.15 14:27 © Gast

Heeey Krista,

Es wäre super, wenn Kiki vielleicht als Erstes über deinen Steckbrief guckt? So als Gesuch ihrerseits und wenn das klar ist, dann würde ich mir mal den Steckbrief ansehen!

Ganz Liebe Grüße,


Nach oben Nach unten


Gast


Gast

28.11.15 17:22 © Gast

Ich mach es kurz :)
Mir gefällt Rose so wie sie ist.
Nur das mit dem Quidditch müsste dann nochmal besprochen werden
Hast also mein OK Miri :)
Nach oben Nach unten


Gast


Gast

29.11.15 11:21 © Gast

Na zuerst einmal:


herzlich willkommen

in unserem feinen aber kleinen Hidden!

Wir freuen uns, dass du zu uns gestossen bist und hoffen, dass es dir hier gefallen wird!



Guuuuten Frühmittag Krista :)
Ich freu mich so, dass du und Kiki also dass ihr euch so gefunden habt! Das ist super!  Deswegen will ich gar nicht so rumschwafeln sondern direkt weiter zu meiner Korrektur - bloß keine Angst, dass sind immer nur Kleinigkeiten und ich beiße nieeeeee!  

korrektur



ALTER
Man möge mich hauen, wenn ich mich irre, aber an sich dürfte Ana dieses Jahr erst 16 werden? Da wir uns im April - Mai bewegen 43' bewegen wäre sie noch nicht 16 Jahre alt, sondern erst 15.  

GESCHWISTER
• JOSEPHIN
Zitat :
Stetig ein Lächeln im Gesicht, so sanft und wehrlos. Natürlich hoffe ich auch für ihr, nach Hogwarts zu kommen.“
Einmal den kursiven Satz entwirren, Dankeschön

ANDERE
• NATHANIEL
Zitat :
„... ich weiß gar nicht wie anfangen.
-> Ebenfalls entwirren bitte x) Vielleicht : ich weiß gar nicht wo ich da anfangen soll?

AUSSEHEN
Zitat :
Ihre blonde Mähne kann sich nie entscheiden ob es lockig sein oder glatt über die Schultern fallen soll.
Der ist grammatikalisch sicherlich richtig, klingt aber sehr merkwürdig, vielleicht kannst du den ein bisschen vereinfachen?

Zitat :
Betreffend der Kleidung, ist sie für vieles offen. Lang, kurz, kariert oder mit Blümchen, Schuhe mit Absatz oder ohne. Nur was Schmuck betrifft hält sie sich gerne zurück. Das Gleiche bezüglich Rouge und Mascara. Rose zählt eben eher zu den natürlichen Typen.

Was die Kleidung angeht, sind die Regeln in Hogwarts ja ziemlich streng, allen voran was den allseits beliebten Absatz und die Schminke betrifft, hier vielleicht nochmal genauer auf die Sitten der Zeit eingehen x)

CHARAKTER
Beim kurzen Steckbrief erwarten wir 15 Stärken und 15 Schwächen, also einmal bitte auffüllen

FÄCHER
Zitat :
Was ich aber am wenigsten leiden kann, ist Pflanzenkunde
Huuu? Du meinst wohl Kräuterkunde!

POSITION
Dann das mit dem Quidditch Dingens, wie Kiki gesagt hat, dass musste ich einfach ansprechen x)
Zum einen muss man hinsichtlich der Zeit immer darauf achten, dass Frauen in der Zeit vom Verhalten her richtig anerkannt werden. Frauen die Quidditch spielen sind in der Gesellschaft ein bisschen verpönt, weil es ja doch ein sehr gewalttätiger Sport ist. Zu dem ist unser Gryffindorteam schon voll mit lauter Frauen, bis auf Potter selbst, weswegen es uns lieber wäre, wenn du dich vielleicht damit anfreunden könntest, wenn sie Ersatzspielerin wäre? Oder sich eben eine etwas ungefährlichere Leidenschaft sucht x)

LEBENSLAUF
Zitat :
Kein Magier ist ein größeres Vorbild, wie sie.
-> Vielleicht lieber : Kein Magier könnte mir ein besseres Vorbild sein, als sie es ist.

Zitat :
....als plötzlich ein Junge mit braunen Locken vor mir stand und mich fragte ob ich den nicht zu kalt hätte.
-> Es denn nicht zu kalt wäre..?

Öööhm dann fehlt mir noch das magische Ereignis im Lebenslauf, also wie sich gezeigt hat, dass sie eine Hexe war? Das müsste vielleicht auch passiert sein während sie bei Nathan war, dann wäre sie zwar ein Spätzünder in dem Sinne aber vielleicht der Logikhalber ganz unterstützend.

Dann hätte ich gern noch ein paar Sätze zur Hogwarts Zeit, so wie du dass schreibst klingt es auch, als würde da noch was kommen? Mich würde ja interessieren, wenn sie sich doch bei Nathaniel auch wie Zuhause fühlt, warum Hogwarts dann endlich ein richtiges Zuhause war? Ich hoffe, dass du verstehst was ich meine xD


SONSTIGES
Ansonsten joar! Eh sind wirkliches alles nur Kleinigkeiten! Und ich muss zugeben, dass mich das alles so ein bisschen an diese Aschenputtel Geschichte erinnert an die ich mich auch eher mittelmößig erinnere, aber das finde ich irgendwie niedlich. Egal jedenfalls Profil bitte noch fertig ausfüllen und wenn du fertig korrigiert oder Fragen hast, dann einfach schreien

Ganz Liebe Grüße,
Miri
Nach oben Nach unten


Gesponserte Inhalte



Heute um 12:54 © Gesponserte Inhalte

Nach oben Nach unten
 

Ana Rosalie Carter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
-

Seasonals Trophy Room

Stolz präsentieren wir die hiesigen Gewinner unserer Winter-Seasonals!   SEASONALS ARCHIVE