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 Lucrecia

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Lucretia Black


RECKLESS PURE SNAKE
RECKLESS PURE SNAKE
Erster Streich
Died last night in my dreams, Walking the streets, Of some old ghost town. I tried to believe, In God and James Dean, But Hollywood sold out

30.09.15 23:17 © Lucretia Black

slytherin

lucrecia black; 18 Jahre; 7. Jahr; Reinblut (sacred 28) ; Vertrauensschülerin Slytherin; Lorde

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family; mirror; hogwarts; past; other stuff
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basic stuff

Jedes Märchen hat seine Anfänge, doch bevor wir uns kopfüber in deine Erzählungen stürzen, beginnen wir mit den wichtigsten Daten um dich erst einmal ein wenig kennen zu lernen.

last name


» Black » Toujurs pour
Trägt man den Namen Black, so hat man in der Zauberergesellschaft schon ein recht hohes Ansehen, immerhin gehört man damit quasi schon zur Oberschicht. Der Name stammt aus dem Mittelalter und wäre wörtlich zu übersetzen mit „Schwarz.“


first name


» Lucrecia » Die Tugendhafte
Lucrecia war laut später Tradition eine Frau aus der mythischen Frühzeit aus der königlichen Familie der Tarquinier. Sie war berühmt für ihre Schönheit und noch mehr für ihre Tugendhaftigkeit.

nickname


» Keine
Kosenamen sind sicherlich nichts, was sich für eine junge Dame in diesem Alter schicken würde und genau deshalb besitzt die junge Frau auch nicht einmal innerhalb ihrer Familie Kosenamen.

age & birthdate


» 18 Jahre » 23. März 1925
Geboren ist die Black im Jahr 1925 und ist nun demnach schon 18 Jahre. Frühlingskinder leben unbeschwerter. Sagt man zumindest so. Ob das wirklich so ist, bleibt dennoch fraglich.

place of birth


» Grimauld Place 12 » London
Geboren worde ist sie wie jede andere der Familie zu Hause. Hausgeburten sind gewöhnlich, völlig durchschnittlich. Auch sie wurde ohne Komplikationen zu Hause zur Welt gebracht.

living place


» Hogwarts » Grimauld Place 12
Auch wenn unterm Jahr Hogwarts als ihr Zuhause fungiert, ist sie ebenso auch in ihrem Elternhaus Zuhause. Das Haus am Grimauld Place ist durch einen Zauber vor Muggeln geschützt und kann so gar nicht wahrgenommen werden. Sie selbst empfindet dieses Haus als einen schönen Ort, wo sie gerne nach Hause kommt.

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the family

in Märchen handelt nie von nur einer Person. Es gibt immer diejenigen, die einem zur Seite stehen – oder eben nicht. Erzähle uns hier von deiner Familie, deinen wichtigsten Freunden und von den Menschen, die dich daran hindern du selbst zu sein.

bloodline


» Reinblut  Sacred 28
Die Familie Black ist schon seit jeher bedacht auf die Wahrung der Tradition. Insbesondere wenn es darum geht den Blutstatus rein zu halten. Als eine Familie der sacred 28 dürfen sie sich glücklich schätzen, denn bis zum heutigen Zeitpunkt hat noch niemand der Familie gegen diese Regel verstoßen.

society


» Oberschicht
Sobald die Familie Teil der Oberschicht ist, ist es gleichzustellen mit viel mehr Aufmerksamkeit. Die jungen Damen müssen vorbildlich sein, während die Herren ebenfalls eine große Bürde auf sich tragen. Mit einem solchen Status gehen oft wenige Freiheiten einher, geschweige dem wirkliche Verantwortung. Jegliche Entscheidungen werden der jüngsten Generation von ihren Eltern abgenommen.

second home?


» England » Islington, London
Die Familie Black war seit jeher eine der englischen Reinblutfamilien. Ihre Residenz ist nach wie vor am Grimauld Place 12. Die Residenz ist durch den Fideliuszauber geschützt, so dass Muggel sie nicht sehen können. Sie haben ebenfalls schon lange akzeptiert, dass nach der Hausnumer 11 nunmehr Hausnummer 13 folgt.

mother


MELANIA BLACK; MACMILLAN; 41; HAUSHEXE; RAVENCLAW; VERHEIRATET
"Mutter hatte immer Seite an Seite mit Vater regiert in unserem Heim. Sie war immer seiner Meinung und hatte immer die Vorstellung von einem richtigen Tagesablauf. Sie hat mich einiges gelehrt. Angefangen von den Benimmregeln, auf die sie einen ziemlichen Wert gelegt hat, bis hin zu den Haushaltszaubern. Ob ich das wollte hatte sie nie gefragt, aber wahrscheinlich ist es einfach mein Schicksal. Man hat mir immer gesagt, eine Black arbeitet nicht. Eine Black braucht nicht zu arbeiten. Also soll ich wahrscheinlich eine Haushexe werden, wie sie."

father


ARCTURUS BLACK; 43; MINISTERIUMSANGESTELLTER; SLYTHERIN; VERHEIRATET
"Vater hatte sich in meine Erziehung nicht wirklich eingemischt. Für ihn bin ich nun ohnehin schon bald Geschichte, denke ich, wo er mich doch schon Verlobt hat. Orion hatte Glück als Junge das Licht der Welt zu erblicken, denn so hatte er viel mehr von unserem Vater. Ein bisschen war aber, hat mich Vater auch gelehrt. Es war mein gutes Recht und deshalb hat er mir einige Zauber beigebracht, mich ein bisschen in der schwarzen Magie unterrichtet, aber ich denke er hatte niemals im Sinn mir das volle Ausmaß zu zeigen, es mir beizubringen. Das Verhältnis bleibt also weiterhin unterkühlt, obwohl ich ihm meinen Respekt erweise. "

siblings


ORION BLACK; 14 JAHRE; SCHÜLER; SLYTHERIN; SINGLE
"Mein kleiner Bruder kann von Glück reden, dass er nicht auch in der Haut einer Tochter dieser Hauses stecken muss. Ich habe ihn früher immer ein wenig beneidet, dass er mehr Zeit mit Vater verbringen durfte. Immerhin ist er ja der Erbe meiner Familie, deshalb stehen ihm mehr Privilegien zu als mir selbst. Schon komisch irgendwie und das obwohl er eigentlich vier Jahre jünger ist. Ansonsten verstehe ich mich ganz gut mit ihm, er kann schließlich auch nichts dafür, dass er nun mein Bruder ist."

importants


HERKULES LESTRANGE; 18; SCHÜLER; SLYTHERIN; VERLOBT
Tatsächlich ist dieses Ekelpaket mein Verlobter. Ja richtig gehört. Mein Verlobter. Meine Eltern haben diese Verbindung eingefädelt, wahrscheinlich auch nur deshalb um die Banden zu stärken, die sonst so eher gar nicht fest sind. Ob ich das wollte hat mich allerdings keiner gefragt. So oder so muss ich wohl damit bis auf weiteres Leben, dass Herkules mein Verlobter ist. Ich muss mich damit nun einmal arrangieren, auch wenn ich ihn gar nicht ausstehen kann - immerhin hat er mich ziemlich hart angefasst nach dem Ball."

IGNOTUS PREWETT; 18; SCHÜLER; GRIFFINDOR; SINGLE
"Mein Vater würde mich wahrscheinlich erwürgen, wenn ich ihm gestehen würde, dass ich mich in den jungen Prewett verliebt habe. Wahrscheinlich würde es ihn nicht interessieren, aber gutheißen würde er das auf gar keinen Fall. Es gehört sich nicht für jemanden aus meiner Familie einen Prewett zu heiraten und schon gar nicht einen jungen Gryffindor. Meine Güte, was wäre das für ein Chaos? Nichts desto trotz habe ich ihn trotzdem nach dem Ball geküsst und langsam fange ich an zu glauben, dass das eine richtig blöde Idee gewesen ist. Wirklich ändern kann ich das aber mittlerweile auch nicht mehr, auch wenn ich das Verlangen danach verspüre, ihn näher kennenzulernen."

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the mirror

Doch ein Märchen ohne einen Protagonisten ist kaum zu finden. Nun ist es an der Zeit, dass wir uns diesen ein wenig genauer anschauen ..

look


» Dunkle gelockte Haare » dünne Statur » dunkle Augen
Auf den ersten Blick würden wahrscheinlich alle sagen, Lucrecia wäre die typische Black. Dunkel Haare, dunkle Augen und einen Blick der einen töten könnte. Auf den zweiten Blick wahrscheinlich auch. Zwar sieht es im Inneren der jungen Frau nicht ganz so aus, aber für ihr Äußeres kann auch sie nichts. Nichts desto trotz ist die junge Frau mit ihren gewellten, dunkelbraunen Haaren eine recht auffällige junge Frau, gerade weil sie nicht sonderlich auffallen möchte, obwohl sie ihr Recht darauf hätte. Dennoch ist ihre Figur schlank und wird zumeist von dunklen Kleidern bedeckt, die die Familie Black entweder recht preiswert nähen lässt, oder in diversen magischen Boutiquen ersteigert. Recht selten sieht man sie Röcke tragen, wenngleich die Schuluniform auch aus einem Rock besteht. Außerhalb der Wochentage trägt die Gute nur dunkle Kleider. Manchmal, eher sehr selten zieht sie einen feinen Lidstrich, der ihre Augen noch mehr hervorhebt und sie so noch schöner aussehen lässt. Wahrscheinlich würden sie die meisten jungen Männer auf Hogwarts sogar als schön beschreiben, wobei sie selbst findet eine zu große Nase zu haben und auch noch ziemlich große Ohren zu haben, die glücklicherweise nicht abstehen.

attitude


» Neutral
Tatsächlich ist Lucrecia mit den reinblutideologischen Ansätzen mehr oder weniger konform. Zwar hat auch sie manchmal bedenken, dass das Denken ihrer Eltern ein wenig zu radikal ist, dennoch hat sie keinen Grund sich jetzt schon für eine Seite zu entscheiden. Für sie gibt es nämlich nicht nur schwarz und weiß.

specials


»keine
Keine speziellen Fähigkeiten gab es für die junge Frau zu vergeben. Warum auch? Reicht es nicht schon eine Black zu sein?

character | inside


Der erste Eindruck
Menschen, die Lucrecia begegnen werden in der dunkelhaarigen Schönheit unweigerlich nur eine weitere Black sehen, die den für die Familie so typischen ernsten Blick perfektioniert hat. Menschen, die der jungen Frau zum ersten Mal begegnen, lesen schon in ihrem Gesicht die Privilegien, die mit ihrem Namen einhergehen und können gar nicht anders, als sie als unfreundlich und ernst zu betiteln. Manchmal ja sogar zu ernst für ihr Alter. Generell benimmt sie sich vollkommen einwandfrei. Sie ist freundlich, spricht nur dann, wenn sie gefragt wird und erweist den Männern den gebührenden Respekt, den sie verdienen. Nicht nur das, sie ist sich ihrer Pflichten besonders bewusst und lässt auch einmal schnell genug ein einziges Wort zwischen ihren Lippen hervortreten. „Nein.“ Nein ist etwas, das man als Mensch, wenn man Lucrecia noch nicht kennt, unbedingt annehmen sollte – ein Nein ist einem Ultimatum gleichzustellen. Es ist ein guter Grund aber auch vor der lockigen Dunkelhaarigen in Deckung zu gehen. Sie ist keinesfalls Menschenverachtend und doch erhält sie diese Annahme gerne aufrecht. Hexen und Zauberer begegnen ihr mit Respekt, wahrscheinlich auch nur, weil sie ebenfalls einen solchen entgegenbringt, aber genauso gut Respekt zurückfordern könnte, gerade weil sie eine Black ist. Die meisten würden sicherlich auch annehmen, dass die Ansichten, die ihre Familie gegenüber der alten Traditionen und der Erhaltung des einmaligen Blutstatusses, von ihr ebenfalls geteilt werden, wo sie doch überhauot nichts dagegen tut, dass man etwas anderes von ihr denken könnte. Sie ist sich ihrer Pflichten als Tochter bewusst und weiß ganz genau, dass sie das vornehme Mädchen der Blacks sein sollte.

Der Kern
Tatsächlich ist es schwer die Black wirklich kennenzulernen. Sie umgibt sich mit der Elite ihres Hauses und ist so durch die Menschen abgeschottet. Nur wenige davon bedeuten ihr wirklich viel, zumal sie eigentlich glücklich wäre, aber für die Dunkelhaarige sind diese jungen Hexen und Zauberer einfallslos, gerade weil sie die Ansichten ihrer Eltern widerkauen, ohne wirklich darüber nachgedacht zu haben. Sie ist deshalb auch eher diejenige, die sich nach einiger Zeit von der Gruppe abnabelt, um ihren Tag alleine leben zu können. Natürlich ist sie keine Einzelgängerin, aber sie bevorzugt ihre Ruhe zu haben. Tatsächlich steckt nämlich hinter der eiskalten Fassade nicht auch noch ein Herz aus Stein, sondern lediglich ein junges Mädchen, welches selbst noch nicht so genau weiß, was sie von dem Ganzen halten soll, was gerade in der Zaubererwelt geschieht. Sie liest gerne und umgibt sich gerne mit schönen Dingen, die nicht unbedingt materiell sein müssen. Ganz und gar nicht aber, ist sie mit den Ansichten ihrer Eltern konform, wenn es zum Thema Heirat kommt. Zwei Familien zu verbinden ist sicherlich lobenswert, aber jemanden zu heiraten, den man nicht liebt? Wahrscheinlich keine gute Idee, aber auch sie ist sich dessen bewusst, dass von ihr erwartet wird, diesen Bund einzugehen und ihren Zukünftigen in Ehren zu halten – egal was kommen sollte. Doch wäre da nicht diese Misere gewesen, die während des Weihnachtsballs geschehen ist… Dass sich aus ihrem Charakter noch einige andere Attribute hervorgetraut hatten – nämlich das liebenswürdige, auch gar nicht mehr so kalte Mädchen, hätte wohl auch niemand geglaubt, aber das ist eben Lucrecia.


character | outside


Begegnet man ihr, denkt man doch sofort, welch typisches Black-gesicht man nicht vor sich hat, oder? Dabei ist die junge Frau gar nicht so unähnlich, wenn man sich ihre Vorfahren ansieht, auch wenn sie sicherlich auch mehr als nur einen Grund hätte, ihre Eltern nicht zu mögen. Alles in allem ist die Slytherin deshalb zwar nach außen hin, das perfekte reinblütige Mädchen, mit noblen Wurzen, aber in Wirklichkeit eigentlich gar nicht so verbunden mit den Traditionen. Zwar liegt ihr der Blutstatus am Herzen, aber Liebe in einer Ehe sollte doch auch schon irgendwie dabei sein, oder etwa nicht?

qualities & weaknesses


Stärken
» redegewandt »  wohlerzogen »  höflich »  kreativ »  lernwillig »  ehrgeizig »  eifrig »  verantwortungsbewusst »  achtsam »  charmant

Schwächen
» beeinflussbar »  manchmal introvertiert » selbstkritisch » stur »  vorsichtig »  schwer zugänglich »  teilweise oberflächlich »  unsportlich »  träumerisch »  nachgebend

likes & dislikes


Vorlieben
» Schwarzen Tee »  Verregnete Nächte »  Stille im Schlafsaal »  Kleider »  Blumen »  Katzen »  Kürbispastete und Butterbier »  Ihr Zuhause am Grimauld Place »  Federn

Abneigungen
» Gewalt »  Unfreundlichkeit »  Hass »  Unruhe »  Unverfrorenheit »  Narzissmus »  Unordentliche Handschriften »  Unangebrachter Optimismus »  Tierhaare auf dem Umhang

mirror erised


Ignotus
Tatsächlich würde sich der Spiegel für sie zu einem ihrer größten Träume entwickelt. Wahrscheinlich würde sich Lucrecia an der Seite von Ignotus sehen. Zufrieden und glücklich lächelnd.

time for passion


Gesellschaftstanz » Slugclub
Zwar war der Gesellschaftstanz eine lange Zeit eher Pflicht für die junge Hexe, als wirklich eine Leidenschaft, aber mit der Zeit schlüpft man irgendwie doch in diese Richtung. Ganz abgesehen davon, schickt es sich für ein Mädchen ihres Alters nicht, wenn es nicht tanzen kann. Die wahre Leidenschaft im Moment liegt aber bei den Zaubertränken, was der jungen Hexe einerseits wegen ihres Namens, andererseits auch wegen ihres Talents eine Eintrittskarte in den Slugclub verschafft hat.

fave ...


»  Butterbier »  Sternenklare Nächte »  Zaubertränke »  Blumenwiesen »  Wälder »  Seen »  Sommertage »  Feste & Bälle

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hogwarts

Or perhaps in Slytherin, where you'll meet your real friends, those cunning folk use any means, to achieve their ends.

year


7. Klasse
Sechs Jahre lang hat die Black nun schon Hogwarts besucht und steckt nun mitten im siebten Jahr. Das bedeutet für sie nur noch, dass sie ihre Zeit in Hogwarts "absitzen" muss, ehe sie mit ihrem Mann zusammenzieht. Mit arbeiten ist danach auch nichts...

o.w.l. scores


ZAG's
Astronomie - Mies
Geschichte der Zauberei - Annehmbar
Kräuterkunde - Erwartungen übertroffen
Zauberkunst - Erwartungen übertroffen
Verwandlung - Erwartungen übertroffen
VgddK - Ohnegleichen
Zaubertränke - Ohnegleichen

Alte Runen
Muggelkunde
Wahrsagen - Ohnegleichen
Pflege magischer Geschöpfe
Arithmantik - Annehmbar

position


» Vertrauensschülerin
Tatsächlich ist die junge Frau zu einer der Vertrauensschülerinnen gewählt worden, die ihr Haus repräsentieren dürfen. Sie selbst nimmt diese Aufgabe sehr ernst und ist auch davon überzeugt, dass die Aufgabe auch ihr Bewusstsein stärken könnte.

magic wand


» Pinie » Drachenherzfaser  » 12 1/4 Zoll » Biegsam

broomstick


keiner
Lucrecia besitzt keinen eigenen Besen, da sie es niemals für wirklich wichtig empfunden hatte, ihre Flugkünste auszubauen. Geschweige dem, empfindet ihr Vater das nicht für richtig, wenn seine Tochter auf einem Besen sitzt.

patronus


» Nicht heraufbeschworen
Tatsächlich hat Lucrecia noch nicht einmal versucht  den Patronus zu wirken. Ganz abgesehen davon, wären ihre Eltern wahrscheinlich beide nicht sonderlich angetan davon.
Müsste sie mutmaßen, würde sie sagen, dass ihr Patronus eine Eule wäre.

boggart


» Feuer
Lucrecia hat panische Angst vor offenem Feuer. Fackeln, oder Lagerfeuer, vielleicht auch Kaminfeuer machen ihr noch gar nichts. Feuer, welches aber nicht mehr unter Kontrolle von jemandem ist, bereitet ihr panische Angst, so dass sie sich wahrscheinlich in einem Ring aus Feuer wiederfinden würde.

armortentia


» Zimt » Tannenzapfen » alte Bücher

sub's and teacher


» Zaubertränke
"Wenn ich ein Fach als mein Lieblingsfach betiteln würde, dann wäre das wahrscheinlich Zaubertränke. Dass das logischerweise auch mit Kräuterkunde Hand in Hand geht, um die besten Zaubertränke zu brauen, macht ja wohl auch ein wenig Sinn, oder? Nicht viele mögen dieses Fach, die wenigsten schaffen es dabei auch noch in den Slug-Club. Ich persönlich hätte nicht damit gerechnet, aber ich selbst habe es wohl doch auch zu einem Teil meinem Namen zu verdanken, denke ich zumindest. Hogwarts selbst ist schön, ja wirklich, manchmal weniger, aber alles in allem bin ich froh dort zu sein."

pets


» Katze » Persephone
Persephone war ein Geschenk, als Lucrecia nach Hogwarts gekommen ist und ist nun demnach auch schon bald acht Jahre alt. Den Namen hat sie Lucrecias Mutter zu verdanken, die diesen Namen vorgeschlagen hatte.

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the past

Die Vergangenheit prägt einen Menschen sehr. Du wurdest geprägt. Lass uns deine Vergangenheit ein wenig genauer betrachten.

family history


Die Familie Black ist eine altehrwürdige Zaubererfamilie, die die alten Traditionen in Ehren hält und die Reinblütigkeit ihrer Familienangehörigen ebenso für wichtig hält.  In der Familientradition stehende Blacks halten sich wegen ihrer rein magischen Abstammung generell für ehrwürdiger als andere Familie, die keinen solche Acht auf ihren Blutstatus geben und neigen dazu, eben jene Familie als weniger Wert zu sehen.   Darunter fallen Muggel, untergeordnete Magische Wesen, Blutsverräter und Squibs.
Sie setzen sich auch auf politischer Ebene für radikale Maßnahmen gegen Muggel ein und haben sich der schwarzen Magie verschrieben. Fast alle Mitglieder der Familie gehörten während ihrer Schulzeit dem Haus Slytherin an.

Der Stammbaum der Familie Black ist auf einen über sieben Jahrhunderte alten Wandteppich in goldener Stickerei festgehalten. Dieser wertgeschätzte Wandteppich prangt befestigt mit einem Dauerklebefluch an der Wand im Salon des Familiensitzes. Mit goldenem Garn steht darüber:

Toujurs pours

Damit der reine ehrbare Stammbaum auch so ehrbar bleibt, werden missliebige Familienmitglieder und Familienzweige wie auch alle unpassenden Familienangehörigen (also Squibs) ausgelöscht.

biography


» Lucrecia wurde im Familiensitz der Blacks geboren – direkt im Grimauld Place Nummer 12, wo sie auch die nächsten Jahre ihres Lebens verbringen sollte. Eine wirklich liebevolle Familie zu haben ist aber nicht immer unbedingt leicht. Während ihre Eltern das Kinderkriegen eher als Pflicht angesehen hatten, waren sie kurz darauf auch schon recht enttäuscht darüber, dass es nicht doch beim ersten Mal schon mit einem Sohn geklappt hat. Klar konnten sich die Elternteile eben genau das nicht aussuchen, aber wie die Natur es eben so wollte – Kinder kommen nicht auf Wunsch. Genau deshalb hatte Lucrecia es einerseits zwar mit dem Glück der erstgeborenen zu tun, aber auf der anderen Seite eher weniger von ihrem Vater.
Die Jahre zogen in das Land und als Lucrecia bereits vier Jahre alt war, wurde nun endlich der männliche Nachkomme der Familie geboren. Orion. Der kleine Schatz, der der Familie Black endlich das gab, was sie wollten: Einen Erben. Sozusagen einen inoffiziellen Thronfolger, auch wenn es eigentlich gar keinen Thron gab. Aber ab diesem Zeitpunkt wurde das ohnehin eher lapidare Verhältnis zu ihrem Vater noch durchwachsener. Während dieser nämlich die Erziehung seines Sohnes bevorzugte und auch ihrer Mutter klargemacht hatte, dass diese sich um das Mädchen kümmern sollte, anstatt wirklich viel mit der Erziehung des Sohnes zu tun zu haben. Lucrecia brachte zu dem auch noch einen weiteren Grund sich sorgen zu machen mit. Immerhin hatte es ziemlich lange gedauert, dass sie endlich ihre magischen Fähigkeiten offenbarte. Fast musste man sich schämen, wo Lucrecia im Alter von fünf Jahren immer noch nicht gezaubert hatte. Ihre Eltern durfte sich ohnehin doch auch keine Hoffnungen machen, oder? Dass man ein Reinblut war, bedeutete letztendlich gar nichts, wenn es um die Magie ging. Es war keine Versicherung, dass all ihre Nachkommen zaubern konnten. Und während Lucrecia nun schon acht Jahre alt war und immer noch kein Anzeichen von magischen Fähigkeiten offenbart hatte, schien sich Orion zum Lieblingskind der Eltern zu mausern. Er wurde nämlich im zarten Alter von vier Jahren zu demjenigen, der als erstes gezaubert hatte.
Das war dann schließlich auch der Punkt, an dem Lucrecia angefangen hatte sich zurückzuziehen. Tatsächlich aber, hatte sie schon einmal gezaubert. Niemand hatte das gesehen. Ihr Zimmer war nämlich überseht von magischen kleinen Dingen, die sie ohne die Hilfe ihrer Hände bewerkstelligt hatte. Viele der Bilder, die sie gemalt hatte, als sie jünger war, waren durch ihren Willen geschehen und die Federn und Pinsel hatten sich einfach so erhoben.
Erst als sie zehn Jahre alt war und ihre Mutter ihr eine dieser „Benimm-Stunden“ vorgetragen hatte, in denen sie hatte mitschreiben sollen, hatte ihre Mutter gemerkt, dass ihr Wille stark genug war, um die Feder zu erheben und diese dazu zu bringen, für sie mitzuschreiben.Genau da, war dann kein Grund mehr zur Sorge.

Kurz darauf war dann auch schon ihr Geburtstag, an welchem der Brief von Hogwarts gekommen war. Das Kind freute sich, mehr als alles andere, doch auch jetzt begann die harte Arbeit wieder. Ihre Mutter hatte großen Wert darauf gelegt, aus ihrer Tochter eine perfekte junge Frau zu formen. Sie zu dem zu erziehen, was der Traum aller Schwiegermütter und heiratswilligen jungen Männern wäre. Tatsächlich wurde sie auch dann recht schnell eingeschult. Hogwarts war gekommen und wie es eben nun einmal so war in der Familie Black, gab es niemanden, der nicht in das Haus der Schlangen gekommen wäre. Auch Lucrecia wurde in das Haus der Schlangen aufgenommen und wurde recht schnell in die reinblütige Elite aufgenommen. Sie hatte keine Probleme damit Bekanntschaften zu schließen und auch ihre Eltern konnten nicht mehr auf sie stolz sein, zumal sie seit Anfang an immer schon die richtigen jungen Hexen und Zauberer zu ihren Freunden auserkoren hatte.
Die Zeit verging wie im Flug und das Mädchen mauserte sich zu einer jungen Frau, die nicht perfekter dem reinblütigen Mädchen entsprechen konnte, welches sich ihre Mutter vorgestellt hatte. Im fünften Jahrgang wurde sie zum ersten Mal ein Teil der Vertrauensschüler in Hogwarts und dieser Posten zog sich bis in die Gegenwart. Was Lucrecia allerdings nicht wusste, war das ihre Eltern nach ihren recht erfolgreichen ZAG-Prüfungen in den Ferien beschlossen hatten, die Bindung zur Familie der Lestranges zu stärken. Und zwar nicht anders, als durch eine Hochzeit zwischen ihr und Herkules. Es sollte noch eine ganze Weile dauern, bis sich die Black dieser Wahrheit stellen musste.

Nach ihrem sechsten Jahr, in den Ferien, die sie wie immer brav zu Hause verbracht hatte und unter anderem auch immer einmal wieder einige Stunden mit ihrer Mutter verbringen musste, die sie weiterhin zu dem formen sollten, was sie sein sollte, sollte sie endlich erkennen, dass ihre Zukunft für sie vorbestimmt worden war. Es war eben eine der seltenen Tage, an denen sie das Privileg hatte mit ihrem Vater einige der Zauber zu erlernen, die er für wichtig für seine Tochter empfand – durchaus auch schwarzmagische – auch wenn sie diese eigentlich gar nicht wirklich lernen wollte. Genau dieser Tag war es, als ihr Vater ihr verkündet hatte, dass sie nun schon verlobt worden war. Das alles ging ziemlich schnell und ab diesem Zeitpunkt hatte man von ihr erwartet sich vorbildlich zu verhalten. Die Feste, die ihre Familie feierte, waren immer lang und doch wurde von ihr erwartet, dass sie als zukünftige Lestrange, sich von ihrer besten Seite zeigte. Logisch war es da, dass sie auch irgendwann Herkules kennenlernen durfte. Und sofort wusste Lucrecia, dass diese Ehe nichts Schönes sein könnte. Doch allen Mutes tritt sie ihr letztes Jahr an, in dem Bewusstsein, dass es ihr letztes „freies“ Jahr ist.
Der Winter kommt daraufhin recht schnell und die Dunkelhaarige findet sich am Weihnachtsball wieder. Ihre Pflicht ist es, dem Wunsch ihrer Eltern nachzukommen und sich dort mit dem Lestrange blicken zu lassen – nun wird es also offiziell. Doch die Stimmung zwischen den beiden könnte nicht eisiger sein. Während Lucrecia von dem Gehabe von Herkules ziemlich eingeschüchtert ist, freut dieser sich eigentlich gar nicht, dass sie nicht auch nach außen hin, ein wenig Bewunderung für ihn übrig hat. Doch anstatt der jungen Frau Zeit zu geben, versucht dieser sie, in einer hitzigen Diskussion dazu zu bringen, sofort hier und jetzt als seine Verlobte aufzutreten, was natürlich auch einiges an „Anhimmelung“ und Ähnlichem beinhalten sollte. Dass er ihr dabei ziemliche Schmerzen – nicht nur psychische – bereitet hatte, hatte ihn nicht gekümmert. So lange, bis Prewett endlich eingegriffen hatte und die Dunkelhaarige, die völlig aufgelöst an seiner Seite verweilte, so lange bis der Ball aus war und sie sich ruhig in den Schlafsaal begeben konnte. Doch nicht nur das. Für Lucrecia hatte es an diesem Abend auch noch etwas anderes gegeben: Während Ignotus sie irgendwohin in Hogwarts gebracht hatte und das völlig eingeschüchterte Mädchen beruhigte, hatte sich in Lucrecia der Wunsch geformt den jungen Mann kennenzulernen. Und noch ehe sie sich versehen hatte, hatten die beiden sich geküsst. Bis sie dann verschwunden war.
Die Tage vergingen seit dem und die Black hat noch ein weiteres Problem. Der Mai ist da und der Abschluss naht, doch wirklich näher ist sie dem Prewett seitdem nicht mehr gekommen. Wo doch der Wunsch nach der Lösung der Verlobung immer größer wird.

futureplans


Was die Zukunft so bringt für die junge Black ist wohl noch nur in den Sternen zu finden. Sie selbst trachtet nach der Auflösung der Verlobung, wenngleich sie noch immer keinen Mut gefunden hat, ihren Eltern zu sagen, dass es ein Prewett war, der ihr Herz gestohlen hatte. Noch dazu ist es ja auch ebenso nicht gerade einfach eine Verlobung zu lösen, aber eines weiß sie jetzt schon: Sollte es jemals zu dieser Verbindung kommen, bleibt ihr nicht mehr viel von dem Leben, das sie bis jetzt leben konnte. Ganz zu schweigen, von der Liebe, die sie eigentlich finden wollte.

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other stuff

Was zuletzt kommt, ist nicht das unwichtigste. Was würden all die Märchengeschichten denn ohne Verzeichnis machen? Hier brauchen wir einen kurzen, organisatorischen Moment:

your post


» „Verstehst du nicht, dass du mit mir zu sein hast?“ Die Stimme des Lestranges hallte durch den Gang, während Lucrecia sich einmal mehr zusammenreißen musste, um nicht sofort in Tränen auszubrechen. Ihr Herz hämmerte und das Adrenalin pumpte durch ihre Venen, während sie selbst unfähig war zu denken. Sie wusste doch gar nicht, was geschehen war, oder wie sie Herkules dazu gebracht hatte, so sehr wütend zu werden. „Ich…entschuldige.“ Ihre Stimme brach ab und sie suchte die Worte, die sie für richtig hielt, während der Slytherin mit ihr stehen geblieben war und nun mit einem nicht minder furiosen Blick in ihre Augen blickte. Sie war sich immer noch nicht so ganz sicher, was sie nun eigentlich falsch gemacht hatte. Sie hatte mit Herkules getanzt, mit ihm gelacht und hatte immer noch die perfekte Schwiegertochter gemimt, die sie doch war, oder? Hatte er etwa bemerkt, dass sie sich nicht wohl fühlte in seiner Gegenwart und eigentlich nur noch flüchten wollte? „Lucrecia. Ich bin dein Verlobter. Behandle mich gefälligst auch so.“ Ihr Blick ging zu Boden, während der Slytherin nach ihrer Hand gegriffen hatte und sich sein eiserner Griff um ihr Gelenk gewickelt hatte. Sie schluckte und blickte zaghaft in seine Augen, während er sie stur angestarrt hatte „Willst du mir nicht recht geben?“ Bedrohlich kam es zwischen seinen Lippen hervor und die Dunkelhaarige musste damit kämpfen nicht sofort in Tränen auszubrechen. Doch anstatt etwas zu sagen, nickte die Dunkelhaarige nur, während sie sich auf ihre Unterlippe bis. Der Griff des Slytherins verstärkte sich und die Black trennte ihre Lippen „Hör auf! Du tust mir weh!“ entfloh es ihren Lippen lauter als gedacht, während sie den jungen Mann betrachtete, der bald zu ihrer Zukunft werden sollte. Sie schluckte, ehe sie die Augen für einen Moment schloss. Doch kurz darauf wurde das Ziehen stärker und unbeholfen wanderte ihr Blick zu der Hand, die sie eisern fest hielt. Sie wusste einfach nicht, was er von ihr wollte.
So schnell aber, konnte die Black gar nicht schauen und sie hatte einen jungen Mann erblickt, der einen sorgenvollen Gesichtsausdruck hatte und das Mädchen in dem dunkelblauen Ballkleid erblickt hatte und schnurstracks auf das ungleiche Paar zugegangen war. „Lass sie los.“ Sie erkannte ihn erst recht spät. Es war der junge Prewett, ein Gryffindor, der eigentlich nichts mit ihr zu tun hatte. Herkules hatte unterdessen eine Position eingenommen, die Lucrecia abschirmte, aber gleichzeitig wohl zeigen sollte, dass er derjenige war, der machen konnte was er wollte. Verzweifelt hatte sie nebenbei versucht den Griff ihres Verlobten zu lösen, aber ihre Versuchen blieben unbelohnt und die Dunkelhaarige musste mitansehen, wie der Gryffindor in seinem Festumhang seine Faust direkt auf ihren Verlobten zu sausen ließ. Ihr kroch ein Schauer über den Rücken, als Herkules endlich losgelassen hatte und dann zu einem Schlag seinerseits ansetzt und Ignotus direkt auf der Schläfe traf „Hört auf!“ Kam es flehend über ihre Lippen, während sie die beiden jungen Zauberer betrachtete. Doch Ignotus setzte zu einem weiteren Schlag an und traf dieses Mal besser – so dass Herkules ins Wanken kam und letztendlich vor der Wand zum Stehen kam.
Er war verärgert, das konnte sie sehen, doch anstatt sich an sie zu wenden, rauschte der Slytherin ab und die Dunkelhaarige blieb unschlüssig an den Platz wo sie war. Ein Beben ging durch ihren Körper, während sie sich die Tränen aus dem Augenwinkel gewischt hatte und dann den Gryffindor betrachtet hatte „Ich…danke.“ Ihre Blicke trafen sich und ganz langsam war Ignotus auf sie zugegangen, während die Dunkelhaarige immer noch um ihre Fassung rang. „Komm, gehen wir woanders hin.“ Ertönte es sanft, während er ihr seinen Arm angeboten hatte und die Dunkelhaarige blickte auf, während sie langsam seinen Arm angenommen hatte und mit ihm in irgendeinen Gang verschwunden war.

avatarperson


Lorde aka Ella Yelich O'Conor

rating & rule affirmation


1. Rose
2. Weisse Lilie
3. Stiefmütterchen
4. Butterblume


Ü19

stroke of destiny


Stufe 4

commentary


Weitergabe: Charakter als ganzes ja, gelöscht werden aber das Setchen und der Icon, wenn vorhanden

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Lucrecia

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